Hüttengeschichten – Staffel 2
Staffel 2 von SRF bi de Lüt startete am 10.11.2013 auf 3sat.
4. Hüttengeschichten (1)
Staffel 2, Folge 1
Bild: SF1Tanja Pfammatter, 34, und Jeanne Richenberger, 35, brechen alle Zelte in der Stadt Zürich ab und verlegen ihren Wohnsitz auf die Rotondohütte im Kanton Uri. Die Juristin und die Wirtschaftsjournalistin krempeln mit diesem Schritt ihr Leben komplett um und wagen einen Neuanfang. Auf der Hütte angekommen – noch vor Saisonbeginn – müssen sie sich zuerst einmal mit der Energieversorgung vertraut machen, was nicht ganz einfach ist. Doch die beiden Frauen sind zuversichtlich, dass sie den ersten Gästeansturm meistern. Ob sie sich nicht Illusionen machen?Seit über zwanzig Jahren ist Gabi Aschwanden, 42, auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus Hüttenwartin mit Leib und Seele. Die Saisoneröffnung anfangs März, wenn die Hütte noch tief verschneit ist, bedeutet für sie immer einen emotionalen Moment. Trotzdem ist Gabi an einem Punkt ihres Leben angekommen, an dem sie mehr will als nur abwaschen und Karotten schälen. An Ideen fehlt es ihr nicht: Sie möchte vermehrt als Wanderleiterin unterwegs sein oder spezielle Hüttenwochen für Menschen mit einem Handicap anbieten. Was auch immer Gabi diese Saison macht, sie kann auf ein gut eingespieltes Hüttenteam zählen. Doch ob sie sich mit ihren vielen Ideen nicht zu stark verzettelt? Peter und Debi Schwitter, 50 und 33, sowie ihre zweijährige Tochter Joline leben von Frühling bis Herbst als Hüttenwartfamilie auf der Oberaletschhütte im Wallis. Debi ist im achten Monat schwanger, ihr Geburtstermin ist anfangs Sommersaison. So lange sich Debi wohlfühlt, will sie auf der Hütte mitarbeiten und dann zum richtigen Zeitpunkt ins Tal fliegen. Alles ist gut vorbereitet: die Geburt unten im Tal, das Stellvertreter-Hüttenwartpaar zur Entlastung. Trotzdem beschäftigt die Familie die wohl schwierigste Frage ihres Lebens: Können sie die Hütte mit zwei kleinen Kindern in Zukunft überhaupt noch weiterführen? (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere So. 10.11.2013 3sat Original-TV-Premiere Fr. 23.11.2012 SF 1 5. Hüttengeschichten (2)
Staffel 2, Folge 2Bild: SF1Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet. Debi, anfangs neunten Monat schwanger, kümmert sich um das zweijährige Töchterchen Joline sowie um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter zusammen mit seinen Helfern den Hüttenweg an einer Stelle freisprengen muss. Ohne diesen neu gebauten Weg ist die Hütte im Sommer nur schwer erreichbar, da der Gletscher massiv geschmolzen ist. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten. Gleichzeitig packt Debi ihre Sachen, damit sie noch früh genug vor der Geburt ins Tal hinunter fliegen kann.Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Zu viel gibt es noch aufzuräumen und zu putzen. Eine grössere Gästeschar ist jedoch angemeldet: Die SAC-Sektion Lägern, Besitzerin der Hütte. Sie will mit allen, die in den vergangenen drei Jahren bei der Renovation der Hütte mitangepackt haben, das Aufrichtefest feiern. Klar, dass die ehemalige Juristin und die Wirtschaftsjournalistin alles daran setzen, einen perfekten Eindruck zu hinterlassen. Gabi Aschwanden, seit 20 Jahren Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor, die für sie in diesem Jahr anders wird als die Jahre zuvor. Gabi hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschliesslich auf der Hütte anzutreffen sein. Sie hat volles Vertrauen, dass ihre Hüttengehilfen, darunter der frühere Mister Schweiz André Reithebuch, die Hütte über mehrere Tage auch ohne sie führen können. Kaum ist die Hütte für den Sommerbetrieb eingerichtet, muss Gabi schon wieder ins Tal steigen, da dort eine Wandergruppe auf sie wartet. (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere So. 10.11.2013 3sat Original-TV-Premiere Fr. 30.11.2012 SF 1 6. Hüttengeschichten (3)
Staffel 2, Folge 3Die Hüttenwartin Gabi Aschwanden vor der FridolinshütteBild: ZDF/SRFDebi Schwitter auf der Oberaletschhütte im Kanton Wallis fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes. Kurz darauf kommt das Baby zur Welt, ein Mädchen. Für eine Weile bleiben Debi und die Kinder unten im Tal. Doch Peter kann nicht lange bei seiner Familie bleiben; er muss wieder zurück auf die Hütte. Beim Aufstieg denkt er viel über seine Zukunft als Hüttenwart nach: Können sie mit zwei kleinen Kindern die Hütte überhaupt noch weiterführen?Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag traditionsgemäss mit vielen Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, einer Art «Böögg-Verbrennung»: Dabei werden vergessene und nicht abgeholte Kleidungsstücke der Touristen zu einer grossen Puppe geformt und verbrannt. Eine solch verrückte Idee ist typisch für Gabi. Kaum ist die Augustfeier vorbei, hat sie schon den nächsten aussergewöhnlichen Gedanken: Sie will sechs Menschen mit einem Handicap für eine Woche lang als Hüttengehilfen anstellen. Auf der Rotondohütte im Kanton Uri sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder steigt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag sehr erschwert. Bevor ihnen die Decke auf den Kopf fällt, überlassen sie die Hütte ihrer Gehilfin und machen sich auf eine ausgedehnte Wanderung, so wie es ihre Gäste auch tun. Dabei realisieren sie, wie anspruchsvoll und anstrengend gewisse Wanderrouten sind – eine gute Erfahrung, die ihnen bei der Beratung ihrer Gäste helfen wird. (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere So. 17.11.2013 3sat Original-TV-Premiere Fr. 07.12.2012 SF 1 7. Hüttengeschichten (4)
Staffel 2, Folge 4Bild: SF1Nach zwei Monaten Babypause zu Hause im Tal fliegt Hüttenwartin Debi Schwitter zum Saisonende mit ihren beiden kleinen Kindern wieder auf die über 2600 Metern Höhe gelegene Oberaletschhütte im Kanton Wallis. Ihr Mann Peter, seit 13 Jahren Hüttenwart mit Leib und Seele, würde gerne mit ihnen als Hüttenwartfamilie weiterhin zur Hälfte des Jahres auf der Hütte leben. Doch bald wird klar: Die engen Platzverhältnisse sind alles andere als ideal.Auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus hat Gabi Aschwanden ganz besondere Gehilfen bekommen. Es sind sechs Menschen mit einem Handicap. Im Rahmen einer Projektwoche bekommen sie Einblick in den Hüttenwartjob. Schon anfangs Saison hat sich Gabi zum Ziel gesetzt, mit aussergewöhnlichen Ideen und Projekten, sei es mit Behinderten oder in ihrem Nebenjob als Wanderleiterin, ihren Hüttenwartalltag zu durchbrechen. Am letzten Tag der Saison zieht sie Bilanz. Auf der Rotondohütte im Kanton Uri haben die beiden Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter ihre erste Sommersaison hinter sich. Die beiden Neueinsteigerinnen bereuen ihren Wechsel vom Stadt- zum Hüttenleben keinen Moment, auch wenn der 24-Stunden-Job als Hüttenwartinnen ziemlich ermüdend ist. Darum wollen sie selbst den Bergherbst geniessen und etwas entspannen. Doch viel Zeit bleibt ihnen nicht. Bald beginnt die Skitourensaison, und die Hütte benötigt neue Vorräte. (Text: SRF) Deutsche TV-Premiere So. 17.11.2013 3sat Original-TV-Premiere Fr. 14.12.2012 SF 1
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