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Willkommen auf der Insel Sylt! Idyllische Landschaft, herrliche Seeluft, Möwen schreien und Seehunde singen in dem verträumten Städtchen direkt am Meer. Kurzum, hier ist die Welt noch in Ordnung. Von wegen! Nirgendwo sonst kommt es so häufig zum Tod durch Fremdeinwirkung wie im vermeintlichen Küstenparadies, was bei den Bewohnern mit norddeutscher Gelassenheit zum Alltag gehört. Zwischen den reetgedeckten Häuschen und den zierlichen Gärten lauert das Böse. Und genauso ruhig und oftmals abgründig wie gemordet wird, wird hier auch ermittelt.
Im Mittelpunkt steht dabei Kriminalkommissar Theo Clüver (Robert Atzorn), ein sympathischer, kantiger Typ, der nichts von modernen Ermittlungsmethoden hält und der den Mördern in seiner Heimatstadt besonnen, mit viel Geduld und psychologischem Feinsinn auf die Schliche kommt. Nach seinem Ruhestand hat der eher verschlossene und wortkarge Hauptkommissar Carl Sievers (Peter Heinrich Brix ) seinen Postern übernommen, der aus Kiel nach Sylt versetzt wurde und ein professionelles Vorgehen mit einem wachen Verstand vereint.
An seiner Seite arbeitet die verlässliche Kriminalistin Ina Behrendsen (Julia Brendler), eine selbstbewusste, burschikose Friesin, die mit ihrer nüchternen und konsequent emotionslosen Art dem Wesen des Kommissars sehr entgegen kommt. Gewöhnungsbedürftig für das eingespielte Ermittlerteam ist der neue Kollege Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk), ein pedantischer Typ von der Ostsee, der sich „Profiler“ nennt. Bei den Ermittlungen im malerischen Küstenort tun sich Abgründe auf, in das das Ermittler-Team bei jedem neuen Fall hinabtauchen müssen – und davon gibt es ja genügend … (Text: ZDF)
Ach - noch zur Ergänzung: 3 Filme sind bereits abgedreht. Bei denen stehen die Sendetermine aber noch nicht fest. Darüber hinaus werden aktuell 2 weitere Filme gedreht (lt. öffentlich zugängliche Presseinfo des ZDF). Danach bleibt das Trio "Sievers", "Feldmann" und "Berendsen" ganz offensichtlich weiterhin zusammen. Das bedeutet dann auch, dass "Feldmann" seine Krise - hoffentlich - überwunden hat.
User 1855195 (geb. 1960) am
Wegen der Schulnoten: Da stimmte ich Ihnen zu. Insofern warten wir mal ab, ob bei den nächsten Filmen (wenn ich richtig gelesen habe sind ja schon 3 weitere Filme gedreht - nur die Sendetermine sind noch nicht veröffentlicht worden) die Einschaltquoten wegen des Auftritts von "Feldmann" sinken werden. Ich denke "nein", weil wir es möglicherweise bis zum Sendetermin vergessen haben und unser Herz doch ein wenig an dieser Reihe hängt und deshalb einige "Durchhänger" aus Mangel an adäquaten Alternativen tolieriert werden.
Mir ist im Nachhinein noch eingefallen, dass die Drehbuchautoren ja der Auffassung gewesen sein könnten, dass "Feldmann" in der letzten Folge schon vom Alter her auch mal eine Midlife-Krise durchleben sollte/musste ("Ich bin sowieso der bessere Chef" und "Ich verstehe nicht, warum Ina meine Gefühle für sie nicht erwidert").
Sunny69 (geb. 1969) am
Na ja, ich sag mal so: die Einschaltquoten sind vermutlich so, weil man ja im voraus nicht weiß, was/wie abgeliefert wird. Und eine offizielle Abstimmung hinterher a la "Auf einer Skala wie Schulnoten 1-6, wie hat Ihnen diese Folge gefallen?" gibt es ja nicht.
Zac Scott (geb. 1928) am
Ja, Feldmann ist nicht mehr lustig. Nur noch übergriffig und nervig. Wenn ich der Schauspieler wäre, würde ich das nicht spielen.
User 1855195 (geb. 1960) am
Die Einschaltquoten für "Nord Nord Mord" sagen eigentlich etwas anderes als die Kommentare hier zu dem gerügten Verhalten der Personen "Feldmann" und "Sievers". Wer diese Filmreihe sich anschaut, weiß was ihn erwartet. Und sind wir nicht alle ein wenig gespannt, was "Feldmann" diesmal vom Stapel lässt? Was wäre denn die Alternative? Die Reihe lebt doch von Skurrilität ihrer Hauptdarsteller. Auch die Tatsache, dass sich Menschen im Laufe der Jahre entwickeln (ob zum Guten oder zum Schlechten sei mal dahingestellt), ist eigentlich nicht neu. Da sollte mal jeder bei sich selbst schauen. Wenn alles so bliebe, wie in den ersten Folgen wären die Kritiker doch auch gleich wieder da und würden sagen: "Wie langweilig! Keine Veränderung! Immer das Gleiche".