Wilsberg
D 1995–
  • Krimi
  • Reihe
Deutsche TV-PremiereZDF
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Die auf den „Wilsberg“-Romanen von Jürgen Kehrer basierende Krimiserie dreht sich um einen Buchantiquar im westfälischen Münster, der nebenbei als Privatdetektiv arbeitet, um sich seine klamme Haushaltskasse aufzubessern. Seinen kriminalistischen Spürsinn schult Georg Wilsberg (Leonard Lansink) zunächst als Rechtsanwalt in einer Kanzler, in der auch seine Patentochter Alexandra ‚Alex‘ Holtkamp (Ina Paule Klink) eine Stelle antritt. Als er jedoch seine Zulassung verliert, beschließt er, selbstständig auf Verbrecherjagd zu gehen. Dabei wird er von seiner Patentochter Alex sowie von Steuerprüfer Ekki Talkötter (Oliver Korittke) unterstützt, der Alex auf seine schüchterne Art zarte Avancen macht. Ein Spannungsverhältnis pflegt Wilsberg zu Hauptkommissarin Anna Springer (Rita Russek). Einerseits kann er ihr dankbar sein, dass sie ihn immer wieder aus brenzligen Situationen rettet, andererseits geht’s ihr auf die Nerven, wenn er sich in ihre Ermittlungen einmischt.

Wilsberg auf DVD & Blu-ray

  • DVD-News: Wilsberg 39 – Wut und Totschlag /​ Ein Detektiv und Gentleman erscheint am 01.03.2024

Wilsberg – Streaming & Sendetermine

Wilsberg – Community

  • am

    Nehme mal an ihr habt die letzten beiden Folgen geguggt. Stimmt, vor allem seit dem Ausstieg von Alex (Ina Klink) ging es rasant bergab. Wobei ich die heutige Gentlemen-Folge recht gut fand und selbst Overbeck sehr ernst wirkte. Schaut euch die alten Folgen auf Neo an, werden dort in Dauerschleife wiederholt. Da sind manch super Folgen dabei! Leider werden die ersten 14 Folgen mit Manni, dem Ekki-Vorgänger, nicht mehr wiederholt, anscheinend weil das ZDF keine Rechte mehr an diesen Folgen habe. 😮 
    Für alle Ekkifans, momentan in der Mediathek "Dunckel" von ´98 mit dem jungen Korittke als Bankräuber!
  • am

    Wir finden die Serie öde, langweilig und unrealistisch. Bisher haben wir nur 2 halbe Folgen gesehen und gleich danach weggeschaltet. Vergeudete Lebenszeit. Aber das ist unsere Meinung. Anscheinend gibt es genügend Fans der Serie.
  • am

    Im Gegensatz zu Manni, der versetzt wurde, wurde der Weggang von Alex überhaupt nicht thematisiert, einfach Todgeschwiegen! Fast wie bei den Rosenheim-Cops der Hofer nach dem Tod vom Darsteller. Gaaanz kurz nebenbei das er in Norddeutschland wäre. 🥴
    Die wird nie wieder zurück kommen. Warum auch? Sie hat es wohl kommen sehen und das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen.👍
  • am

    Na eher zum Fußball umgeschalten, da in der 2. Halbzeit die Quote nochmal stark anstieg. Ansonsten sackt der Wilsberg ab. Zitat aus den Quoten hier:
    "„Wut und Totschlag“, mittlerweile der 79. Film der Reihe, erreichte 5,19 Millionen Zuschauer – für das Zweite ein Erfolg, aber dennoch deutlich geringer als die Zahlen, die neue „Wilsberg“-Fälle ansonsten erreichen..."
  • am

    Ich fand die letzte Folge durchaus amüsant, wie der Wokismus mal auf die Schippe genommen wurde.

    Ich muss sagen, dass ich wirklich alle Charaktere sehr gerne mag, und ich habe mich auch sehr gefreut, Merle wiederzusehen.

    Alex dürfte aber gerne mal einen Gastauftritt haben oder zumindest mal erwähnt werden. Ich finde das immer schade, wenn langjährige Charaktere so völlig vergessen werden. Manni kann auch ruhig mal vorbeischauen, damit Ekki mal wieder eifersüchtig sein kann ;-).

Wilsberg – News

Cast & Crew

Dies & das

Im ersten Film der Reihe „Und die Toten lässt man ruhen“, gedreht im Jahr 1995, spielt Joachim Król den noch als Briefmarkenhändler bezeichneten Georg Wilsberg. Drei Jahre später werden die Romanverfilmungen zu einer regelmäßigen Reihe ausgebaut, in der Wilsberg nun Antiquar ist.
Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 1995. Krimiserie nach den Romanen von Jürgen Kehrer.
Der Münsteraner Georg Wilsberg (Joachim Król; ab Folge 2: Leonard Lansink) ist Anwalt, Antiquar und Lebenskünstler, arbeitet aber hauptsächlich als Privatdetektiv. Er ermittelt oft im Auftrag von Versicherungen. An seiner Seite sind sein bester Freund Manni Höch (Heinrich Schafmeister), Kommissarin Anna Springer (Rita Russek) und (ab Folge 4) die Studentin Alex (Ina Paule Klink).
Joachim Król spielte den Detektiv Wilsberg nur ein einziges Mal. Erst gut drei Jahre später, ab Mai 1998 und jetzt mit Leonard Lansink,, wurde aus den Romanverfilmungen eine Reihe, die zweimal montags und ab 2001 mit zwei Folgen pro Jahr als Samstagskrimi um 20:15 Uhr läuft. Jede Episode hat Spielfilmlänge. Jürgen Kehrer, von dem die Romanvorlagen stammen, schrieb auch einige der Drehbücher. Die Folge „Letzter Ausweg Mord“ im Oktober 2003 wurde erstmals von sechs Hobbyautoren geschrieben, die einen Internetwettbewerb gewonnen hatten. Nach Folge 14 im Jahr 2005 stieg Heinrich Schafmeister aus der Serie aus.

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