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    Wilsberg
    D 1995–
    • Krimi
    • Reihe
    Deutsche TV-PremiereZDF
    Die auf den „Wilsberg“-Romanen von Jürgen Kehrer basierende Krimiserie dreht sich um einen Buchantiquar im westfälischen Münster, der nebenbei als Privatdetektiv arbeitet, um sich seine klamme Haushaltskasse aufzubessern. Seinen kriminalistischen Spürsinn schult Georg Wilsberg (Leonard Lansink) zunächst als Rechtsanwalt in einer Kanzler, in der auch seine Patentochter Alexandra ‚Alex‘ Holtkamp (Ina Paule Klink) eine Stelle antritt. Als er jedoch seine Zulassung verliert, beschließt er, selbstständig auf Verbrecherjagd zu gehen. Dabei wird er von seiner Patentochter Alex sowie von Steuerprüfer Ekki Talkötter (Oliver Korittke) unterstützt, der Alex auf seine schüchterne Art zarte Avancen macht. Ein Spannungsverhältnis pflegt Wilsberg zu Hauptkommissarin Anna Springer (Rita Russek). Einerseits kann er ihr dankbar sein, dass sie ihn immer wieder aus brenzligen Situationen rettet, andererseits geht’s ihr auf die Nerven, wenn er sich in ihre Ermittlungen einmischt.

    Wilsberg auf DVD & Blu-ray

    Wilsberg – Streaming & Sendetermine

    Wilsberg – Community

    • am

      @URH:

      Stimme voll zu. Ich fürchte nur es liegt nicht an den Drehbuch-Schreibern, da andere Serien des ÖRR (Nachtschicht, Die Drei von der Müllabfuhr, die meisten Tatort-Folgen) eine ähnliche Entwicklung nehmen: Überall: Wimmelt es von Nicht-Heterosexuellen, Migranten, Frauen, die alles besser wissen und können als die Männer. Diversitätswahn und überzogener Feminismus werden dem Zuschauer mit dem Holzhammer eingebläut. Kunststück: Auf Quoten braucht man ja keine Rücksicht zu nehmen, das Geld fließt ja trotzdem.
      PS: Zum Glück habe ich noch alle alten Folgen (von Folge 1 an) auf der Festplatte. Deshalb spare ich mir die neuen und schaue lieber eine alte als Wiederholung.
    • am

      Gerne denkt man an die älteren Folgen zurück! Die "Zuschauer-Erziehung" nimmt peinliche Formen an. Man hat das Gefühl selbst die Darsteller sind gelangweilt von den Drehbüchern. Und immer wieder Fleischfabriken... Die Handlungen sind öde - selbst Overbeck hat seinen Witz verloren - Das ist so schade. War mal eine tolle Serie. ZDF wäre gut beraten, sich nach neuen Drehbuchautoren umzusehen. Das betrifft nicht nur Wilsberg!
    • (geb. 1952) am

      Leider wird es bei fast allen Serien immer schlimmer. Jedes mal wenn jemand Täter sagt, kommt eine Dummdödle*:in und labert oder eine Täterin.
    • (geb. 1952) am

      Nur noch Gender gestammel in ARD und ZDF. Da hilft nur abschalten. In diesem Land wedelt längst der Schwanz mit dem Hund.
    • am

      Eine noch schlimmere Entwicklung als "Wilsberg" hat "Nachtschicht" (ebenfalls ZDF) mitgemacht. Da wurde bis auf Armin Rohde ohne Erklärung die komplette Crew ausgetauscht und auf "junge Frauen mit Migrationshintergrund" getrimmt. Im Auftritt ähnlich wie der "Alex-Ersatz" in "Wilsberg", Dazu bei der letzten Folge eine Handlung mit pausenlos erhobenem erzieherischen Zeigefinger. "Nachtschicht" war eine meiner Lieblingsserien (zumindest die ersten 75%) , ist aber jetzt für mich gestorben. Ich fürchte bei "Wilsberg" wird das auch passieren. Schade.

    Wilsberg – News

    Cast & Crew

    Dies & das

    Im ersten Film der Reihe „Und die Toten lässt man ruhen“, gedreht im Jahr 1995, spielt Joachim Król den noch als Briefmarkenhändler bezeichneten Georg Wilsberg. Drei Jahre später werden die Romanverfilmungen zu einer regelmäßigen Reihe ausgebaut, in der Wilsberg nun Antiquar ist.
    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 1995. Krimiserie nach den Romanen von Jürgen Kehrer.
    Der Münsteraner Georg Wilsberg (Joachim Król; ab Folge 2: Leonard Lansink) ist Anwalt, Antiquar und Lebenskünstler, arbeitet aber hauptsächlich als Privatdetektiv. Er ermittelt oft im Auftrag von Versicherungen. An seiner Seite sind sein bester Freund Manni Höch (Heinrich Schafmeister), Kommissarin Anna Springer (Rita Russek) und (ab Folge 4) die Studentin Alex (Ina Paule Klink).
    Joachim Król spielte den Detektiv Wilsberg nur ein einziges Mal. Erst gut drei Jahre später, ab Mai 1998 und jetzt mit Leonard Lansink,, wurde aus den Romanverfilmungen eine Reihe, die zweimal montags und ab 2001 mit zwei Folgen pro Jahr als Samstagskrimi um 20:15 Uhr läuft. Jede Episode hat Spielfilmlänge. Jürgen Kehrer, von dem die Romanvorlagen stammen, schrieb auch einige der Drehbücher. Die Folge „Letzter Ausweg Mord“ im Oktober 2003 wurde erstmals von sechs Hobbyautoren geschrieben, die einen Internetwettbewerb gewonnen hatten. Nach Folge 14 im Jahr 2005 stieg Heinrich Schafmeister aus der Serie aus.

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