Netflix – „What Next?“: Mit Tom Schilling und den Zarrellas auf dem Showsofa

Streamingdienst stellt seine deutschsprachigen Highlights für 2026 vor

Gian-Philip Andreas
Gian-Philip Andreas – 29.01.2026, 18:42 Uhr

In Anwesenheit diverser Stars stellte Netflix in Berlin seine kommenden deutschen Programm-Highlights vor. V. l. n. r.: Katja Hofem, Sasha Bühler, Peter Jordan, Alexandra Maria Lara, Wiebke Schodder, Giovanni und Jana Ina Zarrella, Tom Schilling, Rúrik Gí – Bild: Netflix
In Anwesenheit diverser Stars stellte Netflix in Berlin seine kommenden deutschen Programm-Highlights vor. V. l. n. r.: Katja Hofem, Sasha Bühler, Peter Jordan, Alexandra Maria Lara, Wiebke Schodder, Giovanni und Jana Ina Zarrella, Tom Schilling, Rúrik Gí

Hundetherapie, „Die Zarrellas“ und frohe Kunde für „Achtsam morden“-Fans: Am Mittwochabend feierte Netflix in Berlin das deutschsprachige Line-Up für 2026. Mit Stargästen, Showsofa und zahlreichen Trailern und First-Look-Ausschnitten warf der Streamingdienst auf dem „What Next?“-Event erkennbar stolze Blicke auf die Highlights des nach eigenen Angaben bislang größten Aufgebots aus den Standortländern Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH). Einige Produktionen sind schon länger in der Mache, andere ganz frisch in der Produktion. Wir waren dabei.

Säuberlich getrennt in die Bereiche „Serie“, „Film“ und „Non-Fiction“ gingen Moderatorin Jenny Augusta, Katja Hofem, Netflix Vice President Content DACH, sowie die zuständigen Bereichsdirektorinnen Eva van Leeuwen, Sasha Bühler und Wiebke Schodder die Höhepunkte durch. Dazu nahmen auf den schwarzen Sofas vor der Leinwand im vollgepackten 450-Platz-Saal 3 des Kinos in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg auch immer wieder Promis Platz.

SERIEN

Achtsam morden – Staffel 2 (und 3!)

Am 28. Mai geht die Netflix-Erfolgsserie „Achtsam morden“ nach den Kriminalromanen von Karsten Dusse in die zweite Runde. Die beim Deutschen Fernsehpreis im vergangenen Jahr als Beste Comedy-Serie prämierte Produktion, die es mit der ersten Staffel zeitweise auf Platz 1 der Netflix-Charts für nicht-englischsprachige Inhalte geschafft hatte, wurde am Mittwoch von den beiden Hauptdarstellern höchstpersönlich beworben: Tom Schilling, der den Anwalt Björn Diemel spielt, und Peter Jordan, der den Therapeuten Joschka Breitner verkörpert, gaben Einblicke in ihre Rollenvorbereitung und kurze Hinweise auf das, was da in der zweiten Staffel zu erwarten sein dürfte. Die basiert auf Dusses zweitem Band und lässt Diemel sein inneres Kind entdecken.

Wir werden Björns kindliche Seite erleben – und seine kindische Seite. Das sind zwei verschiedene Dinge, versprach Schilling. Jordan wiederum berichtete, dass er trotz des makabren Inhalts der Produktion inzwischen sogar in der S-Bahn von Leuten darauf angesprochen werde, wie sehr ihnen die Serie im Alltag beim Achtsamsein helfe. Gemeinsam stellten sich die beiden Stars schließlich vors Publikum, um eine mehrminütige Achtsamkeitsübung anzuleiten: bewusst sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Ob’s im Dunst des von Netflix paratgestellten Popcorns helfen konnte, bleibt mal dahingestellt. Beinahe en passant, aber doch live von Serienchefin Eva van Leeuwen verkündet wurde schließlich noch die vielleicht größte News des Abends: Noch vor Start der zweiten Staffel gibt es grünes Licht für die dritte Staffel. Die soll schon diesen Sommer gedreht werden.

„Achtsam morden“ plant bereits die dritte Staffel: Das verkündete Netflix-Serienchefin Eva van Leeuwen am Mittwoch im Beisein von Moderatorin Jenny Augusta und den Hauptdarstellerin Tom Schilling und Peter Jordan (v. l. n. r.).Netflix

Crooks< – Staffel 2

Nachschub steht auch an für zwei weitere Netflix-Erfolgsserien: In der zweiten Staffel der Gangsterkomödie „Crooks“ mit Frederick Lau und Christoph Krutzler geht es diesmal raus aus Österreich und ab nach Thailand. Europa reichte uns nicht mehr, wir gehen jetzt nach Asien, teaserte Eva van Leeuwen das Konzept an. Showrunner Marvin Kren zeige diesmal, was passiere, wenn Wien auf Bangkok trifft. Svenja Jung und Georg Friedrich sind ebenfalls wieder mit von der Partie. Einen Starttermin gibt es noch keinen – wie auch nicht für die dritte Staffel von „Die Kaiserin“, die in diesen Tagen noch gedreht wird und wohl erst zum Jahresende erwartet werden kann.

Frederick Lau und Christoph Krutzler in Bangkok: „Crooks“ geht in die zweite Staffel.Netflix

Die Kaiserin – Staffel 3

Die international erfolgreiche – und mit einem International Emmy ausgezeichnete – Sissi-Neuerzählung mit Devrim Lingnau in der Titelrolle geht mit der dritten Ausgabe in ihr Finale. Das sei eine hochemotionale Angelegenheit, so van Leeuwen, denn die mit der Ideenentwicklung 2019 begonnene Wahnsinnsreise gehe nun zwangsläufig zu Ende: Wir wollen das so zu Ende erzählen, dass es dieser großen Liebesgeschichte auch gerecht wird. Dafür habe Showrunnerin Katharina Eyssen noch eine Schippe draufgelegt, mit einer abenteuerlichen Reise nach Mexiko und neuen Liebeswirren rund um Elisabeth und ihren Kaiser Franz. Während Netflix in leicht verpuffender Dramatik acht reifberockte Models die schnöden Kinotreppen hinunterparadieren ließ, schickten die Hauptdarsteller Philip Froissant und Devrim Lingnau via Leinwand einen Gruß vom Set: Auch für sie sei es emotional, sich nun von der liebgewonnenen Produktionsfamilie verabschieden zu müssen.

Ende einer „Wahnsinnsreise“: Die finale Staffel von „Die Kaiserin“ kommt Ende 2026.Netflix

Die Falle

Für Thrillerfans gibt es neuen Stoff von den Leuten, die schon „Liebes Kind“„ zum Netflix-Hit gemacht haben: Regisseurin Isabel Kleefeld und die Produzenten Tom Spieß und Friedrich Oetker bringen diesmal einen Roman von Melanie Raabe in Serie. In „Die Falle“ spielt Friederike Becht eine Schriftstellerin, die einst miterleben musste, wie ihre Schwester ermordet wurde. Nach zehn Jahren, in denen sie traumatisiert das Haus nicht verlassen hat, will sie nun dem Mörder die titelgebende Falle stellen. Prominent besetzt mit Hans Löw, Matthias Brandt und Anna Schudt dürfte der Miniserie Aufmerksamkeit gewiss ein – der gezeigte Sneak Peak jedenfalls sah schon mal sehr effektvoll aus. Einen Starttermin gibt es noch nicht.

Thrillerserie nach Melanie Raabe: Friederike Becht und Hans Löw in „Die Falle“ Netflix

Love & Chaos
Unfamiliar
Kacken an der Havel

Eher am Rande erwähnt wurden in der „What Next?“-Show drei weitere neue Serien, die demnächst veröffentlicht werden. Neben dem Agententhriller „Unfamiliar“ mit Felix Kramer und Susanne Wolff, der am 5. Februar an den Start geht, und der keck betitelten Komödie „Kacken an der Havel“ der Gebrüder Alex und Dimitrij Schaad, der laut Eva van Leeuwen wildesten Serie, die wir bisher gemacht haben (Start: 26. Februar), hätte man gern ein paar Ausschnitte von „Love & Chaos“ gesehen. Die Dramedy mit Anne Schäfer und Ludwig Simon ist die deutsche Adaption der 2020 ebenfalls auf Netflix gestarteten schwedischen Serie „Liebe und Anarchie“ und wurde am Mittwoch als quirlige und ein bisschen sexy RomCom angepriesen. Später im Jahr wird herauszufinden sein, ob dem wirklich so ist.

Adaption einer schwedischen Serie: „Love & Chaos“ mit Anne Schäfer und Simon Ludwig

Netflix

FILME

23.000 Leben

Netflix’n’Chill gilt auch weiterhin – doch daneben möchte der Streamingdienst auch für anspruchsvolle Themen stehen. Ein Beispiel dafür ist sicher das Drama „23.000 Leben“ (Termin noch offen), das sich mit Louis Hofmann, Mala Emde und Katharina Stark in den Hauptrollen der NGO „Jugend rettet“ widmet, die ab 2016 mit ihrem via Crowdfunding erworbenen Schiff „Iuventa“ zu mehreren Seenotrettungsmissionen im Mittelmeer aufbrach – ehe die beteiligten Aktivisten wegen „Beihilfe zur illegalen Einwanderung“ angeklagt wurden. Hofmann, Emde und Stark waren am Mittwoch in Berlin anwesend, um über das Projekt und die Dreharbeiten in Malta zu sprechen. Sie alle betonten, wie wichtig es gewesen sei, dass die echten Beteiligten von „Jugend rettet“ bei der Produktion beratend zur Seite standen. Regie führte Markus Goller im bewährten Kreativduo mit Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg („25 km/​h“). Das Buch entstand gemeinsam mit Michele Cinque. Der italienische Filmemacher hatte bereits den Dokumentarfilm „Iuventa“ zum Thema gedreht, der 2018 im Kino lief.

Louis Hofmann in „23.000 Leben“: Seenotrettung im Mittelmeer als Netflix-FilmthemaNetflix

Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten

Lose auf einem von Sasha Bühler, Director Film Netflix DACH, höchstselbst erlebten Aufenthalt in einem Hunde-Retreat basiert die Komödie „Eat Pray Bark“ (= essen, beten, bellen), auf die sich zumindest Freunde des Vierbeinerwesens unbedingt freuen können. Unter der Regie von Marco Petry („Spieleabend“) landen darin menschliche Neurotiker, gespielt etwa von Devid Striesow und Alexandra Maria Lara, mit ihren Haustieren vor pittoresker Alpinkulisse im Kurs des skandinavischen Hundeflüsterers Nodon – den der ehemalige isländische Fußball-Nationalspieler (und „Let’s Dance“-Gewinner) Rúrik Gíslason als Mischung aus Witcher und Wikinger verkörpert, und zwar, wenn’s nach dem Trailer geht, offenbar weitgehend halbnackt. Gíslason und Lara stellten die Komödie, in der sich, wie in derlei Produktionen üblich, am Ende die Menschen als therapiebedürftiger erweisen als die Tiere, in Berlin persönlich vor. Gíslason, so war zu vernehmen, hatte mit den Dialogen in deutscher Sprache mehr zu kämpfen als mit dem für die Rolle nötigen Fitnesstraining, Lara hatte derweil so viel Freude an den Dreharbeiten, dass sie gerne noch weitergedreht hätte. Sollte es kein Aprilscherz sein: Ab dem 1. April kann man sich selbst ein Bild machen.

„Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten“: Rúrik Gíslason gibt den HundeflüstererNetflix

Das Geschenk“
Mein bester Freund, seine Freundin & ich

Ebenfalls komödiantisch geht es in zwei weiteren deutschsprachigen Netflix-Filmen zu, die bald im Programm stehen sollen, derzeit aber noch keinen festen Starttermin haben. In „Das Geschenk“ steht ein chaotisch aus dem Ruder laufendes Kindergeburtstagsfest im Mittelpunkt, bei dem die Erwachsenen wilde Debatten rund um Erziehung und Männlichkeitsbilder vom Zaun treten und diverse Gesellschaftsbilder aufeinanderprallen. Mit Edin Hasanović, Heiner Lauterbach und Jeanne Goursaud (in ihrer ersten komödiantischen Rolle) ist das Ganze prominent besetzt, mit Vanessa Jopp führte zudem eine Könnerin Regie, der man zumindest zutraut, dieses Chaos mit gutem Timing bändigen zu können. „Mein bester Freund, seine Freundin & ich“ wird unterdessen als „Bromance“ angepriesen: Kostja Ullmann und David Kross spielen die seit Kindertagen befreundeten Olli und Matze, deren bestens eingespielte Lebensroutinen aus dem Lot geraten, als sich Matze ernsthaft in Rebecca (Janina Uhse) verliebt. Was wird nun aus der Freundschaft? Die am Mittwoch gezeigten ersten Einblicke in quietschbunter Optik versprechen solides Entertainment, Regie führt, wie bei „Eat Pray Bark“, Marco Petry. Unser Publikum hat Hunger auf deutsche Komödien, behauptete Sasha Bühler bei der Präsentation. Wir werden sehen, ob es tatsächlich kräftig zubeißt.

„Das Geschenk“: Geburtstags-Tohuwabohu mit Edin Hasanovic, Jeanne Goursaud und Heiner LauterbachNetflix

NON-FICTION

Auch im Non-Fiction-Segment will das deutschsprachige Netflix in diesem Jahr kräftig vorlegen. Das ist ein Bereich, der gerade richtig Fahrt aufnimmt, hieß es am Mittwoch in Berlin und Wiebke Schodder, Director Nonfiction von Netflix DACH, war sichtlich stolz auf die in der vergangenen Woche verkündete Grimme-Preis-Nominierung für die Haftbefehl-Doku „Babo“.

Love is Blind: Germany“ – Staffel 2 (und 3!)
Too Hot to Handle: Germany – Couples Edition
Kaulitz & Kaulitz – Staffel 3

Non-Fiction, das heißt für Netflix überwiegend: Personality-Dokus und Reality-Formate. Die zweite Staffel von „Love is Blind: Germany“, deutscher Ableger der IP mit dem stärksten Netflix-Rating (Schodder), liegt für Freunde des Blind Datings schon seit dem 8. Januar zum Abruf bereit, und auch die dritte Staffel geht demnächst in Produktion. Weitere dritte Staffeln konnten ebenfalls vermeldet werden: „Too Hot to Handle: Germany“ widmet sich diesmal keinen hotten Singles, die die Finger voneinander lassen sollen, sondern, in bewusster Abkehr von der inzwischen beendeten US-Mutterserie, hotten Paaren, oder, um Netflix zu zitieren: Deutschlands heißesten und bindungsunfähigsten Paaren. Die „Couples Edition“ aus Thailand hat noch keinen fixen Starttermin. Das gilt auch für die dritte Staffel von „Kaulitz & Kaulitz“. Die Tokio-Hotel-Stars und neuen „Wetten, dass..?“-Moderatoren aus Magdeburg werden ein weiteres Mal authentische Blicke in ihr Privatleben gewähren – und schickten dazu am Mittwoch ein paar vorproduzierte Grüße von der Leinwand in den Kinosaal.

Die Zarrellas
Shirin
Poldi

Personality-Dokus sollen berührende Lebensgeschichten erzählen, so Wiebke Schodder. In diesem Jahr kommen zu diesem Zweck die schon länger angekündigten Dokus über Lukas Podolski („Poldi“) und Shirin David („Shirin“) ins Netflix-Programm. Daneben wurde am Mittwoch offiziell ein schon länger herumschwirrendes Gerücht bestätigt: Giovanni Zarrella und seine Frau Jana Ina, zweifellos eines der beliebtesten Celebrity-Paare in Deutschland, werden Reality-Stars mit eigener Netflix-Serie. „Die Zarrellas“ begleitet die beiden beim Neuordnen ihrer Karrieren und im familiären Alltag, mit, wie es heißt, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und ganz viel Amore. 20 Jahre nach ihrer Hochzeit ist das Projekt für das Promi-Paar nicht unbedingt Neuland: Auf ProSieben liefen mit „Jana Ina & Giovanni“ schon 2008 und 2010 zwei Staffeln deutsch-brasilianisch-italienischer Schwangerschafts- und Lebensbegleitung im Free TV. Der Dreh der neuen Serie hat gerade erst begonnen – die beiden Stars ließen sich einen kurzen Auftritt in Berlin trotzdem nicht nehmen. In bewährter Manier frotzelten die beiden liebevoll übereinander, etwa über Jana Inas eher tropische Auslegung von Verabredungszeiten, die Giovannis sehr deutsche Pünktlichkeit verlässlich an ihre Grenzen führe. Sein Pflichtbewusstsein gründe möglicherweise, so berichtete Zarrella überraschend ernst, in der Zeit nach seiner ersten Karriere als Bro’Sis-Sänger, als er zeitweise in ein Loch gefallen sei: So etwas wolle er eben nie wieder erleben.

Jana Ina und Giovanni Zarrella erhalten ihre eigene Doku-Soap: In Berlin zeigten sie sich begeistert vom Dreh.Netflix

Schumacher ’94

Als möglicherweise spannendste Non-Fiction-Neuproduktion von Netflix könnte sich dieser Dokumentarfilm erweisen: „Schumacher ’94“ (Starttermin noch offen) beleuchtet die Anfänge der sogenannten „Schumi-Mania“ in der Formel-Eins-Saison 1994, als der spätere Weltmeister Michael Schumacher mit 25 Jahren seinen ersten Grand Prix gwann. Im Hintergrund: eine bis heute berüchtigte Rennsaison voller Manipulationsvorwürfe und tragischer Vorfälle, allen voran der Unfalltod von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger. Beteiligt an der Doku ist auch Corinna Schumacher, die im Film von den Anfängen ihrer Liebesgeschichte mit Michael berichtet. Es sei nicht schwer gewesen, sie für das Projekt (Regie: Christin Freitag) zu gewinnen, berichtete Wiebke Schodder zum Schluss: Corinna mochte die Idee, die Geschichte dieser Saison zu erzählen.

Michael Schumacher im Jahr 1994: Protagonist einer neuen Netflix-DokuNetflix

Auf die Präsentation folgte am Mittwochabend dann noch der gesellige Teil: Netflix hatte das komplette Kino an der Kulturbrauerei, ein Multiplex mit acht Sälen, für die „What’s Next?“-Sause gebucht, um über 300 geladene Gäste zu bewirten. Klar ist: Nicht alle der vorgestellten Produktionen dürften sich als Meisterwerke entpuppen. Und doch war bei dieser Überblicksschau eine beachtliche Bandbreite zu erkennen. 2026 wird unser ambitioniertestes Jahr, sagte denn auch VIP Content Katja Hofem. Mit so vielen und so unterschiedlichen deutschsprachigen Serien, Filmen und Nonfiction wie nie zuvor.

Über den Autor

Gian-Philip Andreas hat Kom­mu­ni­ka­tions­wis­sen­schaft studiert und viel Zeit auf diversen Theaterbühnen verbracht. Seit 1997 schreibt er für Print und online vor allem über Film, Theater und Musik. Daneben arbeitet er als Sprecher (fürs Fernsehen) und freier Lektor (für Verlage). Für fernsehserien.de rezensiert er seit 2012 Serien. Die seiner Meinung nach beste jemals gedrehte Episode ist Twin Peaks S02E07 („Lonely Souls“) ­- gefolgt von The Sopranos S03E11 („Pine Barrens“), The Simpsons S08E23 („Homer’s Enemy“), Mad Men S04E07 („The Suitcase“), My So-Called Life S01E11 („Life of Brian“) und selbstredend Lindenstraße 507 („Laufpass“).

Lieblingsserien: Twin Peaks, Six Feet Under, Parks and Recreation

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    Die Frage, die ich mir jedoch stelle, lautet: Wie ist der Stand der Serie „Plötzlich Kanzlerin“, die 2023 angekündigt wurde? Wurde die Serie abgesagt oder kommt sie noch? Es wäre interessant, da mal nachzuhaken.

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