Nord Nord Mord Folge 17: Sievers und das mörderische Türkis
Folge 17
Sievers und das mörderische Türkis
Folge 17 (90 Min.)
Carl Sievers (Peter Heinrich Brix, l.) und Ina Behrendsen (Julia Brendler, M.) bekommen Unterstützung von einem österreichischen Kollegen aus Wien. Ottfried Lechner (Felix Everding, r.) erstaunt die beiden nicht nur mit seinem extravaganten Autogeschmack, sondern nutzt auch jede Gelegenheit, sich in den Vordergrund zu spielen.
Früh am Morgen steht ein Pkw mit weit geöffneten Türen auf einer Landstraße auf Sylt. Hauptkommissar Feldmann merkt sofort, dass etwas faul ist. In den Dünen findet er die Leiche eines Mannes. Beim Versuch, den flüchtenden Täter zu stellen, bricht sich Feldmann ein Bein. Der Täter kann unerkannt entkommen. Der Tote ist Harald Piontek, ein anerkannter Kunstexperte und freier Kurator von Kunstausstellungen. Seine Assistentin Anemone Andersson berichtet Carl Sievers und Ina Behrendsen von einem heftigen Streit. Piontek hatte sich geweigert, ein Gemälde des Künstlers Bitomsky in eine Wanderausstellung neuer deutscher Kunstschaffender
aufzunehmen.
Hat Bitomsky sich gerächt? Es gibt noch eine andere Spur: Unter einem Fingernagel des Toten findet die Gerichtsmedizin Partikel der Farbe Türkis. Feldmann schaltet sich ein und macht kurzerhand aus dem Krankenzimmer eine Außenstelle der Sylter Polizei. Der Fund lenkt die Ermittlungen zu einem Gemälde – der „Studie in Türkis“. Musste Harald Piontek sterben, weil er herausfand, dass dieses Bild eine Fälschung ist? Das kann dem Kunsthändler Ferdinand Frayn und auch den Besitzern des Gemäldes gar nicht recht sein. Carl Sievers, Ina Behrendsen und Hinnerk Feldmann ermitteln in einem ungewöhnlichen Fall von Original und Fälschung. (Text: ZDF)
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