71. Emmy Awards: „Game of Thrones“ sprengt die Nominierungen 2019

    Fantasy-Epos mit 32 Würdigungen bringt auch HBO zu neuem Rekord

    Bernd Krannich
    Bernd Krannich – 16.07.2019, 18:38 Uhr

    71. Primetime Emmy Awards 2019 – Bild: Academy of Television Arts & Sciences
    71. Primetime Emmy Awards 2019

    In Los Angeles wurden am Dienstag die Emmy-Nominierungen für die 71. Primetime Emmy Awards verkündet. Die Auszeichnungen werden in der Nacht vom 22. auf den 23. September in einer großen Gala-Zeremonie überreicht. In Deutschland wird diese Veranstaltung, wie schon in den letzten Jahren, vom Pay-TV-Sender TNT Serie übertragen (fernsehserien.de berichtete). In zwei weiteren Zeremonien am 14. und 15. September werden bereits vorher die Auszeichnungen in zahlreichen Kategorien vergeben.

    Besonderheiten im Teilnehmerfeld der 71. Primetime Emmys

    Die Emmys werden von den mehr als 25.000 Mitgliedern der amerikanischen Academy of Television Arts & Sciences (ATAS) ausgelobt und würdigen Produktionen, die im Zeitraum zwischen dem 1. Juni 2018 und dem 31. Mai 2019 im amerikanischen Fernsehen oder bei amerikanischen Streaminganbietern veröffentlicht wurden.

    Das bedeutet, dass in diesem Jahr etwa „The Handmaid’s Tale“ und die dritte Staffel von „Stranger Things“ nicht oder nur bedingt antreten konnten, während andere aktuelle oder anstehende Serien wie „Pose“ und „Orange is the New Black“ mit ihrer jeweils letzten Staffel antreten, obwohl in diesem Sommer noch neue Staffeln kommen. Bei Serien, deren Staffeln quer über das Enddatum 31. Mai laufen, gibt es eine „Wippenregel“: Während einzelne, nach dem 31. Mai des Vorjahres gelaufene Episoden nach neuem Reglement noch für Drehbuch, Regie und Gastdarsteller in diesem Jahr ins Rennen gehen dürfen, darf in den Hauptkategorien nur in dem Jahr angetreten werden, in dem die Mehrzahl der Episoden einer Staffel lief – in diesem Jahr kann somit „The Handmaid’s Tale“ noch mit einigen Folgen der zweiten Staffel antreten.

    Die fünfte Staffel von „Luther“ lief in den USA allerdings erst nach dem 31. Mai und kann somit erst bei den Emmys 2020 antreten. Gar nicht mit dabei sind Serien, die im Zielzeitraum überhaupt nicht gelaufen sind, darunter Emmy-Gewinner wie „Westworld“, „Atlanta“, „The Crown“ und „Silicon Valley“.

    Regeländerungen

    Spezifiziert wurde in den Regeln zudem auch, dass Bewerber in der Kategorie „Fernsehfilm“ (TV Movie) eine Laufzeit von mindestens 75 Minuten haben müssen – was auf viele Gewinner der letzten Jahre nicht zutraf. Für das „interaktive Filmabenteuer“ „Bandersnatch“ aus der Reihe „Black Mirror“ wurde übrigens eine „feste“ Schnittfassung bei den Emmys eingereicht.

    Daneben wurde beschlossen, dass die jüngste Staffel von „American Horror Story“ (Staffel 8; „Apocalypse“) nicht in der Kategorie der Miniserien antreten darf, da darin Figuren aus vorherigen Staffeln auftreten – somit blieb nur ein Start als Dramaserie. Ähnliches gilt auch – weniger überraschend – für „The Sinner“, das zuletzt als „Miniserie“ antrat, in Staffel zwei aber mit Bill Pullman als Harry Ambrose den gleichen Hauptdarsteller behielt.

    Zeremonien

    Die Nominierungen wurden am Dienstag, wie üblich, im Wesentlichen von zwei Schauspielern vorgetragen: Ken Jeong („Community“, „Dr. Ken“) und D’Arcy Carden („The Good Place“, „Barry“).

    FOX wird die Hauptveranstaltung am 22. September übertragen. Ein Gastgeber wurde noch nicht bestätigt.

    Zusammenfassung

    Mit einem Rekordwert von 31 Nominierungen krönte „Game of Thrones“ sein letztes Jahr. Diese Summe – plus die Miniserie „Chernobyl“ – brachte auch den Sender HBO zu einem Rekordwert von 137 Nominierungen. Damit konnte man im bisherigen Kopf-an-Kopf-Rennen mit Netflix einen deutlichen Sieg erringen.

    DIE WICHTIGSTEN „EMMY“-KATEGORIEN 2019

    Beste Dramaserie:

    „Better Call Saul“, AMC

    „Bodyguard“, Netflix

    „Game Of Thrones“, HBO

    „Killing Eve“, BBC America

    „Ozark“, Netflix

    „Pose“, FX Networks

    „Succession“, HBO

    „This Is Us“, NBC

    Beste Comedyserie:

    „Barry“, HBO

    „Fleabag“, Prime Video

    „The Good Place“, NBC

    „The Marvelous Mrs. Maisel“, Prime Video

    „Russian Doll“ (aka „Matrjoschka“), Netflix

    „Schitt’s Creek“, Pop TV

    „Veep“, HBO

    Beste Miniserie:

    „Chernobyl“, HBO

    „Escape at Dannemora“, Showtime

    „Fosse/Verdon“, FX Networks

    „Sharp Objects“, HBO

    „When They See Us“, Netflix

    Bester Fernsehfilm:

    „Bandersnatch“ („Black Mirror“), Netflix

    „Brexit“, HBO

    „Deadwood“, HBO

    „King Lear“, Prime Video

    „My Dinner With Hervé“, HBO

    Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie:

    Bob Odenkirk – „Better Call Saul“, AMC

    Kit Harington – „Game of Thrones“, HBO

    Jason Bateman – „Ozark“, Netflix

    Billy Porter – „Pose“, FX Networks

    Sterling K. Brown – „This Is Us“, NBC

    Milo Ventimiglia – „This Is Us“, NBC

    Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie:

    Emilia Clarke – „Game of Thrones“, HBO

    Robin Wright„House of Cards“, Netflix

    Viola Davis„How to Get Away with Murder“, ABC

    Jodie Comer – „Killing Eve“, BBC America

    Sandra Oh – „Killing Eve“, BBC America

    Laura Linney – „Ozark“, Netflix

    Mandy Moore – „This Is Us“, NBC

    Bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie:

    Bill Hader – „Barry“, HBO

    Don Cheadle„Black Monday“, Showtime

    Anthony Anderson„Black-ish“, ABC

    Ted Danson – „The Good Place“, NBC

    Michael Douglas„The Kominsky Method“, Netflix

    Eugene Levy – „Schitt’s Creek“, Pop TV

    Beste Hauptdarstellerin in einer Comedyserie:

    Christina Applegate„Dead to Me“, Netflix

    Phoebe Waller-Bridge – „Fleabag“, Prime Video

    Rachel Brosnahan – „The Marvelous Mrs. Maisel“, Prime Video

    Natasha Lyonne – „Russian Doll“ (aka „Matrjoschka“), Netflix

    Catherine O’Hara – „Schitt’s Creek“, Pop TV

    Julia Louis-Dreyfus – „Veep“, HBO

    Bester Hauptdarsteller in Miniserie / Fernsehfilm:

    Jared Harris – „Chernobyl“, HBO

    Benicio del Toro – „Escape at Dannemora“, Showtime

    Sam Rockwell – „Fosse/Verdon“, FX Networks

    Mahershala Ali„True Detective“, HBO

    Hugh Grant„A Very English Scandal“, Prime Video

    Jharrel Jerome – „When They See Us“, Netflix

    Beste Hauptdarstellerin in Miniserie / Fernsehfilm:

    Joey King„The Act“, Hulu

    Patricia Arquette – „Escape at Dannemora“, Showtime

    Michelle Williams – „Fosse/Verdon“, FX Networks

    Amy Adams – „Sharp Objects“, HBO

    Aunjanue Ellis – „When They See Us“, Netflix

    Niecy Nash – „When They See Us“, Netflix

    Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie:

    Jonathan Banks – „Better Call Saul“, AMC

    Giancarlo Esposito – „Better Call Saul“, AMC

    Alfie Allen – „Game of Thrones“, HBO

    Nikolaj Coster-Waldau – „Game of Thrones“, HBO

    Peter Dinklage – „Game of Thrones“, HBO

    Michael Kelly – „House of Cards“, Netflix

    Chris Sullivan – „This Is Us“, NBC

    Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie:

    Gwendoline Christie – „Game of Thrones“, HBO

    Lena Headey – „Game of Thrones“, HBO

    Sophie Turner – „Game of Thrones“, HBO

    Maisie Williams – „Game of Thrones“, HBO

    Fiona Shaw – „Killing Eve“, BBC America

    Julia Garner – „Ozark“

    Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie:

    Michael McKean – „Better Call Saul“ – „Winner“, AMC

    Bradley Whitford – „The Handmaid’s Tale“ – „Postpartum“, Hulu

    Glynn Turman – „How to Get Away with Murder“ – „It Was The Worst Day Of My Life“, ABC

    Ron Cephas Jones – „This Is Us“ – „A Philadelphia Story“, NBC

    Michael Angarano – „This Is Us“ – „Songbird Road: Part One“, NBC

    Kumail Nanjiani„The Twilight Zone“ – „The Comedian“, CBS (CBS All Access)

    Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie:

    Jessica Lange – „American Horror Story: Apocalypse“ – „Return To Murder House“, FX Networks

    Carice van Houten – „Game of Thrones“ – „The Long Night“, HBO

    Cherry Jones – „The Handmaid’s Tale“ – „Holly“, Hulu

    Cicely Tyson – „How to Get Away with Murder“ – „Where Are Your Parents?“, ABC

    Laverne Cox – „Orange is the New Black“ – „Well This Took A Dark Turn“, Netflix

    Phylicia Rashād – „This Is Us“ – „My Little Island Girl“, NBC

    Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie:

    Anthony Carrigan – „Barry“, HBO

    Stephen Root – „Barry“, HBO

    Henry Winkler – „Barry“, HBO

    Alan Arkin – „The Kominsky Method“, Netflix

    Tony Shalhoub – „The Marvelous Mrs. Maisel“, Prime Video

    Tony Hale – „Veep“, HBO

    Beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie:

    Sarah Goldberg – „Barry“, HBO

    Sian Clifford – „Fleabag“, Prime Video

    Olivia Colman – „Fleabag“, Prime Video

    Betty Gilpin„GLOW“, Netflix

    Alex Borstein – „The Marvelous Mrs. Maisel“, Prime Video

    Marin Hinkle – „The Marvelous Mrs. Maisel“, Prime Video

    Kate McKinnon„Saturday Night Live“, NBC

    Anna Chlumsky – „Veep“, HBO

    Bester Gastdarsteller in einer Comedyserie:

    Luke Kirby – „The Marvelous Mrs. Maisel“ – „All Alone“, Prime Video

    Rufus Sewell – „The Marvelous Mrs. Maisel“ – „Look, She Made A Hat“, Prime Video

    Adam Sandler – „Saturday Night Live“ – „Host: Adam Sandler“, NBC

    John Mulaney – „Saturday Night Live“ – „Host: John Mulaney“, NBC

    Matt Damon – „Saturday Night Live“ – „Host: Matt Damon“, NBC

    Robert de Niro – „Saturday Night Live“ – „Host: Sandra Oh“, NBC

    Peter MacNicol – „Veep“ – „Oslo“, HBO

    Beste Gastdarstellerin in einer Comedyserie:

    Fiona Shaw – „Fleabag“ – „Episode 2“, Prime Video

    Kristin Scott Thomas – „Fleabag“ – „Episode 3“, Prime Video

    Maya Rudolph – „The Good Place“ – „Chidi Sees The Time-Knife“, NBC

    Jane Lynch – „The Marvelous Mrs. Maisel“ – „Vote For Kennedy, Vote For Kennedy“, Prime Video

    Emma Thompson – „Saturday Night Live“ – „Host: Emma Thompson“, NBC

    Sandra Oh – „Saturday Night Live“ – „Host: Sandra Oh“, NBC

    Bester Nebendarsteller Miniserie / Fernsehfilm:

    Stellan Skarsgård – „Chernobyl“, HBO

    Paul Dano – „Escape at Dannemora“, Showtime

    Ben Whishaw – „A Very English Scandal“, Prime Video

    Asante Blackk – „When They See Us“, Netflix

    John Leguizamo – „When They See Us“, Netflix

    Michael K. Williams – „When They See Us“, Netflix

    Beste Nebendarstellerin in Miniserie / Fernsehfilm:

    Patricia Arquette – „The Act“, Hulu

    Emily Watson – „Chernobyl“, HBO

    Margaret Qualley – „Fosse/Verdon“, FX Networks

    Patricia Clarkson – „Sharp Objects“, HBO

    Marsha Stephanie Blake – „When They See Us“, Netflix

    Vera Farmiga – „When They See Us“, Netflix

    Beste Variety-Talkshow:

    „The Daily Show“, Comedy Central

    „Full Frontal with Samantha Bee“, TBS

    „Jimmy Kimmel Live!“, ABC

    „Last Week Tonight with John Oliver“, HBO

    „The Late Late Show with James Corden“, CBS

    „The Late Show with Stephen Colbert“, CBS

    Beste Variety-Sketchshow:

    „At Home With Amy Sedaris“, truTV

    „Documentary Now!“, IFC

    „Drunk History“, Comedy Central

    „I Love You, America With Sarah Silverman“, Hulu

    „Saturday Night Live“, NBC

    „Who Is America?“, Showtime

    Beste Reality-Competition:

    „The Amazing Race“, CBS

    „American Ninja Warrior“, NBC

    „Nailed It!“, Netflix

    „RuPaul’s Drag Race“, VH1

    „Top Chef“, Bravo

    „The Voice“, NBC

    BESTENLISTEN

    Nach PROGRAMM

    32 Nominierungen

    „Game of Thrones“

    20 Nominierungen

    „The Marvelous Mrs. Maisel“

    19 Nominierungen

    „Chernobyl“

    18 Nominierungen

    „Saturday Night Live“

    17 Nominierungen

    „Barry“

    „Fosse/Verdon“

    16 Nominierungen

    „When They See Us“

    13 Nominierungen

    „Russian Doll“ (aka „Matrjoschka“)

    12 Nominierungen

    „Escape at Dannemora“

    11 Nominierungen

    „Fleabag“

    „The Handmaid’s Tale“

    10 Nominierungen

    „Our Planet“

    9 Nominierungen

    „Better Call Saul“

    „Killing Eve“

    „Last Week Tonight with John Oliver“

    „Ozark“

    „RuPaul’s Drag Race“

    „This Is Us“

    „True Detective“

    „Veep“

    8 Nominierungen

    „Deadwood“ (Film)

    „The Oscars“

    „Sharp Objects“

    7 Nominierungen

    „Free Solo“

    „The Voice“

    6 Nominierungen

    „Anthony Bourdain Parts Unknown“

    „Homecoming: A Film By Beyoncé“

    „Pose“

    „Queer Eye“

    5 Nominierungen

    „American Horror Story: Apocalypse“

    „Carpool Karaoke: When Corden Met McCartney Live From Liverpool“

    „GLOW“

    „The Good Place“

    „Leaving Neverland: Michael Jackson and Me“

    „RENT“

    „Succession“

    „World of Dance“

    Nach PROGRAMMPLATTFORM

    (in Klammern die Veränderung der Nominierungen im Vorjahr)

    HBO 137 (+32)

    Netflix 117 (+5)

    NBC 58 (-20)

    Amazon Prime Video 47 (+25)

    CBS 43 (+8)

    FX 32 (-18)

    ABC 26 (-5)

    Hulu 20 (-7)

    Fox 18 (+2)

    Showtime 18 (-3)

    CNN 17 (+7)

    VH1 14 (+2)

    NatGeo 13 (-4)

    AMC 11 (+10).

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • Martina (geb. 1978) am 18.07.2019 21:44melden

      Hallo Bernd,

      da hast Du sicher Recht. Für mich stellt sich aber schon länger die Frage, was als preiswürdig erachtet wird. Ich gebe zu, ich habe nur GoT und Bodyguard von den oben genannten Serien gesehen und bezogen auf GoT hat keiner der nominierten Darsteller eine Leistung gebracht, die über "konnte man so erwarten" hinausging. Die Technik war sicher herausragend, wobei ich auch zu denen gehöre, die sich mehr Handlung und weniger Schnickschnack gewünscht hätten. Da war mir "Bodyguard" lieber. Folge 2 mit dem Attentat hat mich richtig mitgenommen.
      Soll gewinnen wer will. Emmys sagen für mich nichts über die Qualität einer Serie aus, sondern mehr, wieviel Geld sie eingespielt hat.
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      • Martina (geb. 1978) am 16.07.2019 21:32melden

        Kein Wunder, dass GoT so viele Nominierungen hat, wenn sich Darsteller selbst nominieren können bzw. von ihren Produktionsfirmen/Agenturen eingereicht werden. Herausragend war da nix, aber vielleicht kommt es darauf bei den Emmys auch nicht mehr an.
        • Bernd_Redakteur (geb. 1974) am 17.07.2019 09:18melden

          Na ja, auf jeden Platz der Nominierungsliste bei den Hauptdarstellern gab es mehr als zehn Leute, die sich beworben haben - da wurde schon noch ausgesiebt. 


          Und dass sich die Darsteller selbst Bewerben können/müssen, hat Vorteile: a) Sie zahlen eine Bearbeitungsgebühr und b) sie können selbst entscheiden, womit sie sich bewerben, was dann von einem Panel gesichtet und bewertet wird.


          Was allerdings immer ein bisschen falsch erscheint ist, dass die Darsteller sich eben immer nur mit einem ausgewählten Teil ihrer Arbeit - einem selbst zusammengestellten Video - bewerben, es also nicht um eine staffellange Leistung geht. 
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      • Sentinel2003 (geb. 1967) am 16.07.2019 19:43melden

        Ich würde es ja Amy Adams mit ihrer saustarken Serie "Sharp Objekts" total gönnen!
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