Forsthaus Falkenau

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    • 20 Min.

      Weihnachten im Kreise der Familie. In diesem Jahr bedeutet das für Angelika und Martin etwas neues. Schließlich feiern sie das Weihnachtsfest zum ersten Mal gemeinsam mit allen Rombachs.

      Am Morgen des heiligen Abends zeigt sich das Forsthaus in seinem schönen Winterkleid. Die ganze Nacht hat der Schnee alles in eine wunderschöne Winterlandschaft verwandelt. Eine Tatsache, die besonders Angelika freut. Gehört doch die Fahrt mit Onkel Pauls Pferdeschlitten zu einer ihrer schönsten Weihnachts- und Kindheitserinnerungen.

      Bisher war jedoch keine Zeit für vorweihnachtliche Besinnlichkeit. Zu sehr sind Martin und Angelika in den letzen Wochen eingespannt. Neben all dem Stress im Beruf, gibt es auch zu Hause noch eine Menge zu erledigen. Martin kann sich auch am Morgen des heiligen Abends wieder davor retten. Gibt es doch noch einige wichtige Sitzungen im Forstamt um die notwendigen Umstrukturierungen durchführen. Vergisst Martin neben all der Arbeit Weihnachten und die Geschenke, oder verbirgt sich hinter seiner Heimlichtuerei eine große Weihnachtsüberraschung für Angelika und allen Rombachs?

      Oma Inge ist nach Küblach gekommen. Sie reist nach ihrer altbekannten Art das Zepter sogleich in Ihrer Hand. Zuerst verschenkt sie alle Weihnachtsbäume an die Gemeinde – natürlich auch den der Rombachs. Um ihren Fehler wieder gut zu machen, macht sie sich auf den Weg in Martins Revier und kommt mit einer Überraschung zurück. Neben all dem Stress in den Stunden vor der Bescherung finden Herta und Inge die Zeit über die Vergangenheit zu reden. Zu stark sind in diesen Tagen die Erinnerung an Karin. Gemeinsam überstehen sie auch dieses. Für Martin und Angelika beginnt die Ruhe der Festtage mit einem Besuch des Krippenspiels, bei dem Rica und Peter mitwirken. Jetzt kann das Christkind kommen. Das an diesen Tagen Träume in Erfüllung gehen, erleben Angelika und alle anderen Rombachs am Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag. (Text: forsthaus-falkenau-fanclub.de / ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 26.12.1991 ZDF
    • 22 Min.

      Ein beliebtes Märchen, dass die erwachsenen den Kindern immer wieder gerne erzählen. Martin tut es mit Florian ebenso. Kann er doch nicht ahnen, was Florian alles versucht um die Tiere sprechen zu hören.

      Einen wunderschönen Weihnachtsbaum hat Martin aus seinem Revier mitgebracht. Er ist perfekt für das Frosthaus. Jetzt muss dieser nur noch in den Christbaumständer gebracht werden. Eigentlich ist das Vinzenz’ Aufgabe, aber nach dem Ereignis im letzten Jahr, wollen es Martin und Vinzenz heute gemeinsam machen. Zum Glück ist es erst ein Tag vor Heiligabend, denn Martin scheint seinem väterlichen Freund im letzten Jahr sehr genau zugesehen zu haben.

      Heiligabend im Forsthaus: Schnee liegt in ganz Küblach. Alles erstrahlt in einem festlichen Glanz. Nur die Ruhe, die fehlt noch im Hause Rombachs. Florian hat die letzte Nacht im Schloss verbracht. Als Herta und Vinzenz ihn am Morgen mit ins Forsthaus bringen, beschäftigt ihn immer noch das Märchen von den sprechenden Tieren. Bei Wuschel scheint er erfolgreicher, als bei Aika zu sein. Diese lässt sich nicht von seinen Leckereien überzeugen.

      Zur selben Zeit, wird im Forsthaus der Baum geschmückt. In diesem Jahr werden Martin, Rica und Peter von Aika unterstützt. Auch als Andrea aus München kommt, und die Hilfe Aikas als neuen Trick zu glauben versucht, überzeugt Aika sich vom Gegenteil. Plötzlich merkt Aika das etwas nicht stimmt. Florian und Wuschel sind verschwunden. Durch sein Gebell und die Unruhe, überzeugt er Susanna mit in den Wald zu kommen. Gerade noch rechtzeitig.

      Am Abend erlebt Florian, dass Märchen eben doch in Erfüllung gehen können. Man muss nur ganz fest daran glauben. (Text: forsthaus-falkenau-fanclub.de / ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 23.12.1995 ZDF
    • 23 Min.

      Ein traumhaft schöner Wintermorgen am Forsthaus Falkenau. Der letzte in diesem Jahrtausend, doch für Förster Rombach ein ganz normaler Arbeitstag. Worauf sich die ganze Familie Rombach jedoch bereits seit langem freut ist der traditionelle Spanferkelbraten bei Herta und Vinzenz Bieler.

      Was aber tun, wenn dieser Braten, gleich nach Lieferung, vor einem steht, aus treuen Ferkelaugen zu allen aufblickt und zu allem Überfluss auch noch eine Schleife um den Hals trägt? „Frischer geht’s net“ sagte Brucks als er den Karton abgeliefert hat. Aber gleich so frisch?? Florian erklärt den Braten kurzerhand zum Glücksschwein und nennt ihn Felix.

      Bleibt zu hoffen, dass der Name Felix auch wirklich Glück bringt, denn nicht nur Pater Ignatius wird vom Hunger geplagt, auch Vinzenz ist nicht gewillt auf den üblichen Festtagsschmaus zu verzichten, das Beil ist schon geschärft.

      Grenzenlose Enttäuschung gleichzeitig bei Florian. Martin Rombach bleibt konsequent, keine Sylvesterknallerei, schon gar nicht im Revier, auch nicht wenn’s in ein neues Jahrtausend geht. Die Tiere könnten ernsthaften Schaden nehmen. Die Geister des alten Jahrtausend müssen schon anders ausgetrieben werden – aber wie? Sehr geheimnisvoll was Martin hier alles plant, es gelingt Florian nicht ihm auch nur eine Silbe zu entlocken. Es scheint schon etwas ganz außergewöhnliches zu sein, was Martin ausheckt. Florian wird zunehmend nervöser. Er spürt, dass etwas besonderes geschehen wird. Plötzlich herrscht wilde Aufregung vor Schloss Bernried.. (Text: forsthaus-falkenau-fanclub.de / ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 31.12.1999 ZDF

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