Staffel 11, Folge 1–5

    • Staffel 11, Folge 1
      Die Woidboyz starten ganz oben im Norden Bayerns – sogar auf der „falschen“ Seite des Mains, im hessischen Seligenstadt. Beim Bummeln am Main stoßen die Woidboyz auf Roland, der seinen Dackel Gassi führt. Er schickt die Jungs auf den Markt in der Innenstadt. Dort, am Espresso-Dreirad von Franco, erzählt ihnen ein Grundschullehrer von seiner Patchwork-Familie, und dass er nicht nur lehrt, sondern auch von den Kindern lernt. Um den kleinen Hunger zu stillen, probieren die drei Moderatoren hessischen Leberkäs – gibt’s wirklich – und tatsächlich ist Woidboy Andi fast schon begeistert. Auf dem Weg zurück an den Main fällt ihnen Udo auf; der wurde als Jugendlicher so von anderen verprügelt, dass er sechs Wochen im Krankenhaus liegen musste. Bis heute weiß er nicht, wer das warum getan hat.
      Nachdenklich lassen sich die Woidboyz über den Main nach Bayern schippern. Im unterfränkischen Karlstein öffnen Theo und Charlotte ihre Haustür für die Woidboyz; es beginnt ein unterhaltsames Gespräch über Ruhepol und Haudegen, Tina Turner und Cowboy, aber auch über Herzoperation und Eilhochzeit am Karfreitag. Mit Theo fahren die Woidboyz nach Mainaschaff, wo sie, wieder am Main, den Tag auf einer Parkbank ausklingen lassen. (Text: BR Fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 03.05.2018BR Fernsehen
    • Staffel 11, Folge 2
      Im unterfränkischen Mainaschaff beginnt diese spontane Reise-Reportage „Woidboyz on the Road“. Und das erste, was die Woidboyz dort gezeigt bekommen, ist ausgerechnet ein König-Ludwig-Tattoo – auf dem Arm eines Unterfranken! Zu Fuß machen sich die Woidboyz auf den Weg Richtung Aschaffenburg und entdecken unterwegs in einem Garten eine Sphinx. Sie klingeln spontan an der Tür des dazugehörigen Hauses und landen so bei Jo Zeh-Kosanke. Die überregional bekannte Künstlerin spricht mit den drei Moderatoren über ihre Malerei und verrät, dass die Sphinx im Garten ihrer Tochter gestaltet worden ist, der Kunstbildhauerin Helena Papantonioy. In der Aschaffenburger Fußgängerzone werden die Woidboyz von Lilo und Ruth, zwei älteren Damen, überrascht.
      Die eineiigen Zwillinge sind nicht nur gleich angezogen – ohne sich vorher abgesprochen zu haben – sie ahnen auch, was die jeweils andere denkt. Bevor die Woidboyz Aschaffenburg verlassen landen sie noch im American Corner bei Daniel. Der Halbamerikaner hat eine extrem emotionale Geschichte zu erzählen, über die erste Begegnung seines Vaters mit dessen Vater, die Daniel organisiert hat. Der Angolaner Osvaldo nimmt die Woidboyz in seinem Auto mit nach Miltenberg, wo die drei Moderatoren den Tag in einem der ältesten Gasthäuser Deutschlands ausklingen lassen. (Text: BR Fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 17.05.2018BR Fernsehen
    • Staffel 11, Folge 3
      Im unterfränkischen Miltenberg beginnt diese Folge der spontanen Reise-Reportage „Woidboyz on the Road“. Konditor Günther Pfeffer erzählt den drei Moderatoren von seinen vielen beruflichen Stationen und zeigt ihnen sein kleines feines Pralinen- und Kuchen-Paradies. An der auffälligen Hausfassade der „Malerarche“ können die Woidboyz auf keinen Fall vorbeigehen. Maler Guntram öffnet seine Tür und zeigt ihnen voller Stolz seinen „Tempel der Göttlichen Weiblichkeit“: Guntram malt gern Frauen in für ihn perfekter Vollendung… Die Woidboyz trampen weiter; diesmal hält jedoch kein normaler Pkw, sondern ein Linienbus auf Leerfahrt.
      Fahrer Gürsel nimmt die Moderatoren mit ins Baden-Württembergische Wertheim und erzählt ihnen von seinen vier Töchtern, seinem türkisch-deutschen Kulturmix und von dem einen Gott, der für alle derselbe ist, auch wenn er unterschiedlich benannt wird. So wird die Leerfahrt für die Woidboyz zu einer wunderbaren Lehrfahrt. Nach Gesprächen mit sehr aufgeregten Brauteltern und einem lustigen Bierfahrer marschieren Andi, Basti und Uli über den Main zurück nach Bayern und lassen in Altfeld den Tag ausklingen. (Text: BR Fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 24.05.2018BR Fernsehen
    • Staffel 11, Folge 4
      Im Marktheidenfelder Ortsteil Altfeld suchen die Woidboyz am Morgen den genau richtigen Ort auf, um gute Leute und ein zweites Frühstück zu finden: eine Metzgerei. Hier erfahren sie unter anderem, was LKW mit ABS wirklich bedeutet (LeberKäsWeck mit A Bisserl Senf). Gestärkt wagen sie es, die in der Garage werkelnde Kunigunda anzusprechen… Nach dem launigen Gespräch versuchen die Woidboyz wieder, per „Daumen raus“ weiterzukommen. Doch weil diesmal einfach niemand anhält, sprechen sie Autofahrer an der Tankstelle an. Dort erbarmt sich schließlich Steven und nimmt die drei Moderatoren mit bis nach Kitzingen. Steven ist Niederländer und gemeinsam mit seiner Familie gerade auf dem Weg in den Urlaub nach Österreich. In Kitzingen tanzen Basti und Uli auf dem Marktplatz, sehr zur Belustigung von drei jungen Frauen.
      Die lassen es sich nicht nehmen, den „Tanzstil“ der beiden Woidboyz mit einer kurzen Lehreinheit zumindest ein kleines bisschen zu korrigieren. Viel hat’s allerdings nicht gebracht. Gut gelaunt aber k.o. suchen die Woidboyz nach einem warmen Platz zur Erholung. Und sie finden Gerti und Wolfram, die Haus und Bad und Wohnzimmer aufschließen, damit sich Andi in die heiße Badewanne legen kann und Basti und Uli auf dem Sofa chillen können. So klingt, garniert von einem interessanten Gespräch, dieser aufregende Tag in Unterfranken aus. (Text: BR Fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 07.06.2018BR Fernsehen
    • Staffel 11, Folge 5
      Carlos, eine Französische Bulldogge, lockt die Woidboyz zu seinem Zuhause am Kitzinger Mainufer. Das ist gut, denn so treffen die drei Moderatoren auf Timo. Der arbeitet als „Bootsfahrlehrer“ und lässt sich von den Woidboyz dazu überreden, sie mit dem Motorboot bis nach Dettelbach zu schippern. In Dettelbach fasziniert ein herausragender Teil der historischen Stadtmauer die Woidboyz ganz besonders: Ein Turm, dessen unterer Teil rund ist, die obere Hälfte jedoch besteht aus einem eckigen Häuschen. Lothar, Handwerksmeister im Ruhestand, hat Turm und Haus restauriert. Gut gelaunt erzählt er von der Geschichte dieses schmucken Gebäudes, das früher ein Freudenhaus war. Beflügelt erkunden die drei Moderatoren Dettelbach. Eine Facebook-Nachricht an die Woidboyz weist sie auf ein „besonderes Dettelbacher Gebäck“ hin.
      Also suchen sie die Konditorei, die diese „Muskatzinen“ herstellt, ursprünglich als süße Wegzehrung für Wallfahrer gedacht. Gut versorgt stellen sich Andi, Basti und Uli wieder an die Straße: Daumen raus, weitertrampen! Peter nimmt die Woidboyz mit nach Volkach. Auf der Fahrt erzählt er von seiner posttraumatischen Belastungsstörung; Peter hat sich bei einem Arbeitsunfall schwere Verbrennungen durch heißen Teer zugezogen. In Volkach treffen die Woidboyz auf ein lebensfrohes Pärchen und lassen den Tag mit vielen feiernden und Wein genießenden Unterfranken ausklingen. (Text: BR Fernsehen)
      Deutsche TV-PremiereDo 14.06.2018BR Fernsehen

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