Staffel 6, Folge 1–14

    • Staffel 6, Folge 1
      Die Band Cream, bestehend aus Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce, veröffentlicht im Dezember 1966 ihr Debütalbum „Fresh Cream“ und erreicht Platz sechs in den UK-Charts und die Top 40 in den USA. Die Mischung aus Claptons unvergleichlichem Gitarrenspiel, Bakers wuchtigem Schlagzeug und Jack Bruces pulsierendem Bass macht den besonderen Sound von Cream aus, die zu den Vorreitern der Progressive-Rock-Bands werden. Im Mai 1968 verkündet die Band ihre Auflösung, veröffentlicht aber noch ein viertes und letztes Album, „Goodbye Cream“, und geht auf Abschiedstour. Im Mai 2005 bescheren die drei ihren Fans eine Wiedervereinigung mit vier Konzerten in der Royal Albert Hall, dem Ort ihres letzten Auftritts im Jahr 1968. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 2
      1988 gründen die Brüder Rich und Chris Robinson die Rockband Mr. Crowe’s Garden. Bei einem Auftritt in New York werden sie entdeckt und veröffentlichen 1990 unter dem Namen Black Crowes ihr erstes Album „Shake your Moneymaker“, das mit Platin ausgezeichnet wird. Das zweite Album „The Southern Harmony and Musical Companion“ erreicht 1992 Platz eins der US-Hitparade. Es folgen ausgedehnte Tourneen durch die ganze Welt. Anfang 2002 verlässt Drummer Steve Gorman die Band, die erst einmal eine Pause einlegt. 2005 wollen es die Black Crowes dann noch einmal wissen und geben wieder Konzerte, die von ihren Fans begeistert aufgenommen werden. 3sat präsentiert die „Schwarzen Krähen“ in einem Konzert aus dem berühmten Fillmore Auditorium in San Francisco mit ihren großen Hits und ihrem früheren Schlagzeuger Steve Gorman. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 3
      Michael Bolton, 1943 in New Haven, Connecticut, geboren, hat schon als 15-Jähriger einen Plattenvertrag. Den Durchbruch aber schafft er als Komponist und nicht als Sänger: 1983 schreibt er den Hit „How am I Supposed to Live Without You“ für die Sängerin Laura Branigan. Es folgen weitere erfolgreiche Kompositionen für Barbara Streisand, Kiss, Kenny Rogers und Patti Labelle. Als Sänger wird Michael Bolton erst berühmt, als er bereits bekannte Songs wie „Sittin’ on the Dock of the Bay“ von Otis Redding und den Jazzklassiker „Georgia on My Mind“ interpretiert. 3sat präsentiert den zweifachen Grammy-Preisträger und Vier-Oktaven-Sänger in einem Konzert aus dem Jahr 2004, bei der er im Rahmen seiner Nordamerika-Tour viele seiner großen Hits sang. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 4
      1967 wird Peter Cetera, 1944 in Chicago, Illinois, geboren, Bandmitglied bei The Big Thing, die sich später Chicago Transit Authority nennt und dann als Chicago weltberühmt wird. 1985 entscheidet sich Peter Cetera für eine Solokarriere und verlässt Chicago. Bereits seine erste Single „Glory of Love“ erreicht auf Anhieb Platz eins in den US-Hitparaden. Im Duett mit der 1960 geborenen Sängerin und Komponistin Amy Grant und dem Lied „The Next Time I Fall in Love“ kann er diesen Erfolg im Jahr 1986 wiederholen. Zusammen mit Amy Grant tritt Peter Cetera 2003 in Chicago im Rahmen der US-amerikanischen Fernsehkonzertreihe „Soundstage“ auf. Mit romantischen Balladen wie „Glory of Love“, „If You Leave Me Now“, „Baby What a Big Surpise“ und dem Duett „Next Time I Fall in Love“ begeisterten sie das Publikum. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 5
      Cyndi Lauper, 1953 in New York geboren, tourt als Sängerin durch die New Yorker Clubszene bevor ihr Debütalbum „She’s So Unusual“ aus dem Jahr 1983 zum Welterfolg wird. „Girls Just Want to Have Fun“ ist ihr Motto, mit dem sie sich in Europa und den USA an die Spitzen der Hitparaden katapultiert. Mit dem 1986 erscheinenden Nachfolger „True Colors“ löst sich Cyndi Lauper vom grellen New-Wave-Image. Erst zehn Jahre später macht die unkonventionelle Sängerin mit dem Album „Sisters of Avalon“ wieder auf sich aufmerksam. 2003 veröffentlich sie ein Studioalbum, auf dem sie Klassiker wie „La Vie en Rose“ von Edith Piaf und „Unchained Melody“ von den Righteous Brothers interpretiert. 3sat präsentiert Cyndi Lauper in einem Konzert aus dem Jahr 2005 mit Gästen wie Shaggy, Ani Di Franco, The Hooters, Pat Monahan und Scott Weiland. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 6
      James Taylor, 1948 in Boston geboren, beginnt Mitte der 1960er Jahre in den USA seine Karriere als Singer-Songwriter und geht 1968 nach England, um als Künstler der Beatles-Plattenfirma „Apple“ zu arbeiten. Zurück in den USA gelingt ihm 1971 der internationale Durchbruch mit dem Song „You’ve Got a Friend“, komponiert von Carole King. James Taylor erhält den Grammy und bringt in den folgenden Jahren mehrere Alben heraus, für die er weitere vier Grammys erhält. Für sein kompositorisches Schaffen wird er im Jahr 2000 in die „Songwriters Hall of Fame“ aufgenommen. 3sat zeigt das Livekonzert von James Taylor aus dem Beacon Theatre in New York. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 7
      David Gilmour, 1946 in Grantchester, Cambridge, geboren, spielt zunächst in verschiedenen Formationen, bis er schließlich 1968 bei Pink Floyd einsteigt. Gilmour wird zum Ideengeber und Songwriter der Band. Seine hohe unverwechselbare Stimme und sein Gitarrenspiel prägen den Floyd-Sound, der als Psychedelic-Rock in die Musikgeschichte eingeht. 1973 erscheint das Konzeptalbum „The Dark Side of the Moon“, 1979 folgt das legendäre Album „The Wall“. 1984 präsentiert David Gilmour sein erstes Soloalbum. Er fördert die Sängerin Kate Bush und arbeitet mit Künstlern wie Tom Jones, Elton John, Pete Townsend und Supertramp zusammen. 2001 beweist David Gilmour, dass die komplexen Floyd-Arrangements auch unplugged gut klingen: Er tritt in der Londoner Royal Festival Hall auf und begeistert das Publikum mit großen Hits und minimalem technischen Aufwand. 3sat präsentiert die Höhepunkte dieses Konzerts. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 8
      Für den britischen Sänger, Songwriter und Gitarristen Chris Rea, 1951 im englischen Middlesbrough geboren, ist sein Song „On the Beach“ aus dem Jahr 1985 der erste große Plattenerfolg. Mit dem darauf folgenden Album „The Road to Hell“ wird Chris Rea 1989 zum gefeierten Star. Im Jahr 2000 überwindet er seine Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankung und gründet die Plattenfirma „Jazzee Blue“. Diese Unabhängigkeit führt zu einem musikalischen Höhenflug: Nach dem unerwartet rauen und durchaus erfolgreichen Album „Stony Road“ aus dem Jahr 2002 folgt im März 2004 das Album „The Blue Jukebox“. Im Oktober 2005 veröffentlicht Chris Rea unter dem Titel „Blue Guitars“ ein Hörbuch, das elf Alben mit insgesamt 137 neuen Songs, eine DVD und ein Buch mit über 50 selbst gemalten Bildern und persönlichen Texten enthält.
      2006 kündigt der Brite aus gesundheitlichen Gründen seine Abschiedstour an. 3sat präsentiert die Höhepunkte eines Konzerts im Rahmen der Chris-Rea-Abschiedstournee mit vielen Hits des großen britischen Musikers. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 9
      John Fogerty steht als Komponist und Arrangeur aller Stücke im Mittelpunkt der Band Creedence Clearwater Revival (CCR), entzweit sich aber mit den Mitgliedern und bringt 1973 sein erstes Soloalbum unter dem Pseudonym „Blue Ridge Rangers“ heraus. Zwei Jahre später erscheint das zweite Album unter eigenem Namen, und Plagiatsvorwürfe seines ehemaligen Managers und seiner Bandkollegen lösen einen jahrelangen Rechtsstreit aus. Musikalisch meldet sich John Fogerty erst 1985 mit „Centerfield“ zurück und bekommt dafür die erste Platin-Platte seiner Solokarriere. 1986 folgt „Eye of the Zombie“, 1997 „Blue Moon Swamp“ und 2004 „Deja Vu All Over Again“. Für seine legendären Kompositionen wird John Fogerty 2005 in die „Songwriters Hall of Fame“ aufgenommen.
      Das aktuelle Album „The Long Road Home“ präsentiert das Gesamtwerk von John Fogerty, der mit den Songs des Albums auf eine erfolgreiche Tournee geht. 3sat zeigt die Höhepunkte eines Konzerts dieser Tournee mit vielen Hits aus der großen Zeit von CCR. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 10
      1949 im kalifornischen Burbank geboren, gilt Bonnie Raitt heute als die große Dame der Country- und R’n’B-Szene. Nach Drogen- und Alkoholproblemen beginnt ihre eigentliche Karriere erst 1987 bei einer Fernsehproduktion mit Roy Orbison: „Black and White Night“. 1989 erreicht Bonnie Raitts Album „Nick of Time“ die Spitzenplätze der US-Hitparaden und gewinnt drei Grammys. Auch ihre Alben in den 1990er Jahren sind erfolgreich und werden mit Auszeichnungen belohnt. Zusammen mit der Sängerin Norah Jones, der Geigerin Allison Krauss und den Gitarristen und Sängern Ben Harper und Keb’Mo’ gibt die amerikanische Sängerin und Gitarristin Bonnie Raitt im September 2005 ein mitreißendes Konzert, dessen Höhepunkte 3sat präsentiert. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 11
      Bruce Springsteen, 1949 in Freehold, New Jersey, geboren, wurde 1999 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Diese Ehre wird nur Interpreten zuteil, die mindestens 25 Jahre erfolgreich im Rock-Geschäft tätig waren. Im Frühjahr 2005 sorgt Springsteen wieder musikalisch für Schlagzeilen. Ohne seine E Street Band spielt er „Devils & Dust“ ein: In der Tradition seiner Alben „Nebraska“ und „The Ghost of Tom Joad“ entstehen zwölf Songs, die den „Boss“ einmal mehr als Geschichtenerzähler präsentieren. Zum achten Mal wird er daraufhin mit dem Grammy ausgezeichnet. Zurück zu den Wurzeln heißt es ein Jahr später, als er mit Ehefrau Patti Scialfa und Musikern aus New Jersey das Album „We Shall Overcome – The Pete Seeger Sessions“ veröffentlicht. Das Album präsentiert Traditionals, die der Pazifist und Folksänger Pete Seeger in den 1950er und 1960er Jahren aufgenommen hat. 3sat präsentiert den Livemitschnitt der Seeger-Sessions in der ehemaligen Kirche St. Luke’s in London. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 12
      Johnny Cash (1932–2003) erhielt Ende 1954 seinen ersten Plattenvertrag. 1956 erreichte „I Walk the Line“ die Top 20 der US-Pop-Charts. Auch mit seinem Album „Man in Black“ gelang Johnny Cash 1971 ein legendäres Werk. 1980 wurde er als jüngster Künstler in die „Country Music Hall Of Fame“ aufgenommen. Nach weniger erfolgreichen Jahren gelang dem Musiker 1994 ein grandioses Comeback: Mit dem Erstling seiner „American Recordings“-Reihe erhielt er als 62-Jähriger in Zusammenarbeit mit dem jungen Produzenten Rick Rubin einen Grammy für das beste Folkalbum des Jahres. Insgesamt gewann Johnny Cash, einer der einflussreichsten Musiker der letzten 50 Jahre, mit seiner tiefen unverkennbaren Stimme zehn Grammy Awards. 3sat präsentiert den Country-Star in einem Konzert aus dem Jahr 1994 im Rahmen des Jazzfestivals in Montreux. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 13
      Bis heute hat die Band Simply Red weltweit Millionen von Platten verkauft. Sänger Mick Hucknall gilt als einer der besten Soulsänger der Welt. Bereits das erste Album „Picture Book“ aus dem Jahr 1985 ist ein großer Erfolg und macht Simply Red weltweit bekannt. Das Album hält sich 30 Monate lang in den Britischen Albumcharts. Das Album „A New Flame“ wird für Simply Red 1989 zum Welterfolg, die Auskopplungen „It’s Only Love“ und „If You Don’t Know Me by Now“ stürmen die Hitparaden. Auch das Album „Stars“ (1991) erhält neun Platinauszeichnungen. Mit ihrem elften Album „Simplified“ (2005) beweisen Simply Red, dass jazzige Popmusik auch im 21. Jahrhundert Millionen von Menschen in ihren Bann zieht. 3sat präsentiert Simply Red in einem Konzert aus dem Gran Teatro de La Habana in Kuba mit ihren großen Hits, interpretiert von der Band und einem Streichorchester. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat
    • Staffel 6, Folge 14
      Sein Debütalbum veröffentlichte Ricky Martin, 1971 in Hato Rey, Puerto Rico, geboren, 1991. „Ricky Martin“ wird ein großer Erfolg in Lateinamerika, sein zweites Album „Me Amares“ macht ihn zwei Jahre später zum Superstar auf seinem Kontinent. 1994 zieht Ricky Martin nach Los Angeles, veröffentlicht ein Jahr später sein drittes Album „A Medo Vivir“, spielt in der Serie „General Hospital“ mit und bekommt eine Rolle im Broadway-Musical „Les Miserables“. Doch erst mit seiner Single „La Copa de la Vida“ schafft er 1998 den weltweiten Durchbruch. Es folgen weitere Nummer-Eins-Hits wie „Livin’ la Vida Loca“ und „She’s All I Ever Had“, die ihm unter anderem mehrere MTV-Awards einbringen. Bisher hat Ricky Martin insgesamt 32 Millionen Alben und acht Millionen Singles weltweit verkauft. Im August 2006 präsentiert Ricky Martin seine Hits in Miami unplugged. 3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSo 31.12.20063sat

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