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    Staffel 2, Folge 1–24

    • Staffel 2, Folge 13
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 14
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 15
      Im September 2001 begeistert Jennifer Lopez mit zwei Konzerten in Puerto Rico. Im Mittelpunkt steht ihr aktuelles Album „J.Lo“. Es sind die ersten großen Livekonzerte für die junge Sängerin. „Puerto Rico ist meine Heimat, dort habe ich meine Wurzeln, dort lebt meine Familie. Ich wurde in New York City geboren, aber ich wurde sehr puertorikanisch erzogen. Dort meine ersten Konzerte zu geben, ist ein wunderschönes Gefühl“, sagt J.Lo der Presse. 2001 ist Jennifer Lopez die einzige Frau, die gleichzeitig Platz 1 mit einem Album und einem Film belegt. Mit dem Album „J.Lo“ erreicht sie den Spitzenplatz der Billboard-Charts, und mit der romantischen Komödie „Wedding Planner – Verliebt, verlobt, verplant“ mit Matthew McConaughey an ihrer Seite knackt sie den Kartenverkaufsrekord bei der Kinopremiere.
      Das Konzert in Puerto Rico wird aufgezeichnet und erhält eine Nominierung für den „ALMA Award“ 2002 in der Kategorie „Outstanding Performance in a Music, Variety or Comedy Special“. Es ist Lopez’ erste Touring-Erfahrung, die sie so beschreibt: „Als wir anfingen, die Konzerte zu konzipieren, waren wir alle sehr aufgeregt. Wir hatten so viele Ideen. Nach einer Woche dachten wir nur noch: Auf was haben wir uns da eingelassen? Am Ende hatten wir nur sieben Wochen, um alles vorzubereiten. Eigentlich braucht man für ein Konzert drei bis vier Monate an Vorbereitungszeit.“ Im Februar 2003 erscheint die DVD, die mit dem goldenen Gütezeichen der „Recording Industry Association of America“ ausgezeichnet wird.
      Der Titel des Konzerts geht auf den 1999 veröffentlichten Song „Let’s Get Loud“ zurück, geschrieben von Gloria Estefan, die auf den Song verzichtet, weil er ihrer Meinung nach „besser zu Lopez passe und der ganzen Sache einen neuen Dreh verschaffe“. „Let’s Get Loud“ wird zum Markenzeichen von Jennifer Lopez, die die vorderen Plätze der weltweiten Hitparaden belegt und eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „Best Dance Recording“ erhält. 2021 singt J.Lo den Song im Rahmen der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 16
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 17
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 18
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 19
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 20
      Am 16. Oktober 2002 spielt Bruce Springsteen mit seiner Band im Rahmen der „Rising Tour“ in Barcelona. Auf dem Album „The Rising“ verarbeitet Springsteen das Trauma des 11. September 2001. Schlagzeuger Max Weinberg sagt dazu: „Für ein Land zu spielen, dass nach 9/​11 so voller Schmerz war, machte die ‚Rising Tour‘ zu viel mehr als nur einer Reihe von Rockkonzerten. Die Menschen kamen, um ihren Kummer zu überwinden.“ Die Tour startet am 7. August 2002 in Springsteens Heimat in New Jersey und endet nach 120 Konzerten in 82 Städten nach 14 Monaten am 4. Oktober 2003 in New York. Neben den USA stehen Europa, Australien, Neuseeland und Kanada auf dem Tourplan. Kritiker fühlen sich während der Tour an den jungen Springsteen der 1970er- und 1980er-Jahre erinnert.
      Die erste Hälfte des Konzerts in Barcelona wird europaweit live im Fernsehen ausgestrahlt. Ein Kritiker schreibt: „Wie ein Matador kommt der Boss nach Spanien zu seinem Kampf auf der Plaza de Toros.“ Bruce & Co.sind zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Monate auf Tour und entsprechend gut eingespielt. Genau der richtige Zeitpunkt für eine Aufzeichnung des Konzerts, das von der Kritik in Teilen als etwas zu sehr patriotisch empfunden wird. Harald Keple ist anderer Meinung: „Mr. Springsteen betätigt sich zweieinhalb Stunden lang einmal mehr als hart arbeitender Bühnenperformer. In hemdsärmeliger Malocher-Manier schuftet und rackert er hier, dass es eine wahre Freude ist.
      Er baut einen weiten Spannungsbogen auf, zieht das Tempo mal an, geht dann wieder in eher ruhige Passagen über und bringt am Schluss der schweißtreibenden Darbietung die Atmosphäre im Auditorium des Palau Sant Jordi regelrecht zum Kochen. Das ist Live-Entertainment in Perfektion!“ Wie immer wird Bruce Springsteen von seiner „E Street Band“ begleitet: Roy Bittan, Tasteninstrumente, Clarence Clemons, Saxofon, Danny Federici, Orgel und Akkordeon, Nils Lofgren, Gitarre, Patti Scialfa, Gitarre und Gesang, Garry Tallent, Bass, Steven Van Zandt, Gitarre, Max Weinberg, Schlagzeug, und dem damaligen Neuzugang Soozie Tyrell, Geige und Percussion. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 21
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 22
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 23
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat
    • Staffel 2, Folge 24
      Jay Kay, Bandleader der Gruppe Jamiroquai.
      Am 8. Juni 2002 verwandelt Jay Kay alias Jamiroquai die Arena di Verona in einen Hexenkessel. Vor ausverkauften Rängen und im strömenden Regen präsentiert er Acid Jazz in Perfektion. Jay Kay ist gerade auf seiner „Funk Odyssey World Tour 2002“, um sein drittes Album zu promoten, das im September 2001 erscheint. Die Mischung aus Funk, Disco und Elektro kommt an. Das zentrale Stück in Verona ist der Song „Corner of the Earth“. Dieser Song lässt das regengebeutelte Rund in Verona ganz still werden. Für Jay Kay ist es ein spiritueller Song, „der die Freude eines Menschen ausdrückt, der gerade sehr glücklich ist“, sagt er 2001 dem „Billboard Magazine“. Bis 2017 verkaufen Jamiroquai mehr als 26 Millionen Alben weltweit und landen nach den Spice Girls und Oasis auf dem dritten Platz der erfolgreichsten englischen Acts.
      Während Ende der 1980er-Jahre in London die Acid-Jazz-Bewegung en vogue ist, gründet Jay Kay seine Band Jamiroquai. „Jam“ steht für die Musikrichtung und „Iroquois“ für den Stamm der Irokesen, mit deren Philosophie sich Jay Kay identifiziert. Das erste Album „Emergency on Planet Earth“ erscheint im Frühjahr 1993. Das dritte Album bringt 1996 den großen Erfolg mit Singles wie „Virtual Insanity“ und „Cosmic Girl“. Für „Virtual Insanity“ erhält Jay Kay 1997 den „MTV Video Music Award“ in der Kategorie „Video of the Year“ und 1998 den Grammy in der Kategorie „Best Pop Performance“.
      Während Jay Kays „Save the Planet-Parolen“ noch in den 1990er-Jahren belächelt werden, gilt er heute als Visionär, der schon vor Jahrzehnten gegen die Ausbeutung des Planeten, für die Beendigung von Kriegen und den Schuldenerlass für die Dritte Welt eintrat. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereMi 31.12.20033sat

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