Staffel 13, Folge 1–25

    • Staffel 13, Folge 1
      1988 schreibt die „Human Rights Now!“-Tour Musikgeschichte: 20 Konzerte in sechs Wochen durch fünf Kontinente erregen weltweit Aufmerksamkeit für Menschenrechte und Demokratie. Stars wie Peter Gabriel, Sting, Bruce Springsteen, Tracy Chapman und Youssou N’Dour machen die Tour, die am 2. September 1988 im Londoner Wembley Stadium beginnt, zu einem großen Erfolg, der nicht allen gastgebenden Ländern ins politische Konzept passt. 3sat präsentiert die restaurierte Fassung des Abschlusskonzerts im argentinischen River Plate Stadium vom 15. Oktober 1988, das seinerzeit live in den Dritten Programmen ausgestrahlt wurde. Zum 12. Mal präsentiert 3sat am 1. Mai mit dem Thementag „Pop around the clock“ mehr als 24 Stunden lang Konzerte von internationalen Stars. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 2
      Im Rahmen der 1988er „A Momentary Lapse of Reason“-Tour entsteht das erste komplette Live-Doppelalbum „A Delicate Sound of Thunder“ von Pink Floyd. Kameras sind am 21. Juni 1988 in Versailles und am 19. August 1988 in New York dabei und dokumentieren die Band zum ersten Mal ohne Roger Waters, aber mit einem sehr präsenten David Gilmour, dessen Gesang und einzigartiger Gitarrensound die Konzertaufzeichnung prägt. Klassiker wie „Wish You Were Here“, „Us and Them“ und das monumentale „Comfortably Numb“, getaucht in eine nebelschwere Laserinszenierung und von Regisseur Wayne Isham kunstvoll am Schneidetisch montiert, machen die Aufzeichnung zu einem Höhepunkt der Konzertvideoproduktion der 1980er Jahre. 3sat zeigt mit „Pink Floyd: A Delicate Sound of Thunder“ Wayne Ishams Zusammenschnitt der Höhepunkte aus den Konzerten in New York und Versailles. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 3
      Joe Bonamassa gehört zu den besten Blues- und Rockgitarristen der Welt. Am 3. Juli 2012 erkundet er in Wien neues Terrain: Umringt von erlesenen akustischen Gitarren und begleitet vom irischen Multi-Instrumentalisten Gerry O’Connor, dem Schweden Mats Wester, seinem langjährigen Keyboarder Alan Schierbaum und dem Percussionisten Lenny Castro, der schon mit Eric Clapton und den Rolling Stones auf der Bühne stand, präsentiert das erwachsen gewordene Wunderkind ein grandioses Unplugged-Konzert. Im Interview kurz davor bekennt Joe Bonamassa, dass er großen Respekt vor dem Konzert habe und froh sei, dafür zusätzliche Gesangsstunden genommen zu haben. Das Publikum in Wien hatte er jedenfalls mit seiner virtuosen Spieltechnik schon nach wenigen Takten in seinen Bann gezogen, und auch seine Stimme konnte sich hören lassen. 3sat zeigt eine Aufzeichnung des Konzerts „Joe Bonamassa: An Acoustic Evening“ aus der Wiener Staatsoper 2012. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 4
      Es gibt kaum einen Baby-Boomer, der nicht das Cover aus dem Jahr 1976 kennt: Peter Frampton mit engelsgleichem Haar, leicht geöffnetem Mund und entrücktem Blick, um die Schulter seine 54er Gibson Les Paul gehängt: „Frampton Comes Alive!“, ein Jahrhundertalbum. 2011 geht der Grammy-Gewinner wieder auf Welttournee, um den 35. Geburtstag seines Multi-Platin-Albums zu feiern. Dabei stehen nicht nur die legendären Songs des Albums im Mittelpunkt des Konzerts sondern auch seine legendäre 54er Les Paul Gitarre, die 1980 nach einem Flugzeugunglück als verschollen galt. Die Gitarre überlebte den Absturz mit einigen Blessuren, ging von Hand zu Hand und landete schließlich bei einem Peter-Frampton-Fan, der die Gitarre erkannte, erwarb und dem überglücklichen Star überreichte. 3sat zeigt Aufzeichnungen von der „Peter Frampton Comes Alive: 35 Tour“ aus New York und Milwaukee. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 5
      Er war die Stimme von Steely Dan und den Doobie Brothers, gewann fünf Grammys und betört mit seiner souligen Bariton-Stimme seit 1975, dem Beginn seiner Karriere, Fans in aller Welt. Seit Ende Oktober 2013 tourt Michael McDonald in den USA wieder mit seinem erfolgreichen Weihnachtsprogramm, dass er 2009 in Chicago aufzeichnen ließ. 3sat präsentiert die Höhepunkte dieses stimmungsvollen Konzerts mit jeder Menge Soul und natürlich seinen großen Hits wie „What a Fool Believes“ , „Minute by Minute“ und „Takin’ It to the Streets“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 6
      Gegründet 1975 und seit 1985 unter dem Namen „Pur“ unterwegs, gibt es wohl keinen Musikfan in Deutschland, der noch nichts von der Band gehört hat: Mit „Lena“, „Seiltänzertraum“ und „Abenteuerland“ haben die Jungs aus Bietigheim-Bissingen die Hitparaden gestürmt und Deutschland in zwei Lager gespalten: Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. 1988 gewinnt die Band um Sänger Hartmut Engler den Nachwuchspreis „Goldene Europa“. Es folgen ein „Bambi“, mehrere „ECHOs“ und „Goldene Stimmgabeln“ für eine Band, die mit ihren Texten und Melodien den Nerv des Publikums trifft. 25 Jahre nach dem Gewinn des Nachwuchspreises spielen Pur am 2. März 2013 in Berlin ihr 1.000. Konzert. Es gibt keine schillernden Kostüme, keine aufwendige Bühnenshow und keine musikalischen Gäste, aber alle großen Hits, die auch heute noch ein Publikum emotional bewegen. 3sat präsentiert „Pur: Schein & Sein – Das 1.000. Konzert“, eine Aufzeichnung aus Berlin 2013. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 7
      Nach einem langen Festivalsommer 2011 präsentiert Songwriter Philipp Poisel 2012 sein poetisches Gesamtkunstwerk „Projekt Seerosenteich“. Er mietet sich mit Freunden in einer Tischlerei ein, entwirft und baut Bühnenbilder für seine Inszenierung einer eigenen, fast kindlichen Welt und stellt dafür eine Auswahl seiner Lieder zusammen, allesamt kleine Schmuckstücke voller Tiefe und Gefühl. Wer Glück hat einen Platz im Rahmen der ausverkauften Tournee zu ergattern, erlebt einen Abend zwischen Theater, Zirkus und Unplugged-Konzert, zwischen Klaus Hoffmann, Herbert Grönemeyer und Tom Waits, aber doch ganz eigen. 3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts „Philipp Poisel: Projekt Seerosenteich“ im Circus Krone, unter anderem die Ballade „Eiserner Steg“, die Poisel für den Matthias-Schweighöfer-Film „What a Man“ komponierte. Als Höhepunkt des Konzerts spielen Matthias Schweighöfer und Philipp Poisel den Song gemeinsam vierhändig am Piano. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 8
      Vor 35 Jahren singt Marius Müller-Westernhagen: „Mit 18 rannt’ ich in Düsseldorf rum, war Sänger in ‚ner Rock-‘n’-Roll-Band“. Und genau das macht er heute noch. Gerade hat er in New York sein neues Album „Alphatier“ eingespielt, das er ab April 2014 live im Rahmen einer Clubtour vorstellen wird. 3sat präsentiert den charismatischen Sänger mit seiner amerikanisch-britisch-deutschen Band in einem Konzert aus dem Jahr 2012 in Basel. Westernhagen trägt einen lässigen Bohème-Anzug, runde Sonnenbrille und Schal und singt sich entspannt und elegant durch ein feines „Best of“-Programm. Die 65 Jahre, die er am 6. Dezember wird, sieht man ihm nicht an. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 9
      Wenn Udo Lindenberg in einem riesigen Zeppelin auf die Bühne schwebt, ist klar: Hier ist alles groß, ganz groß. „Ich mach mein Ding“ ist Lindenbergs größte und erfolgreichste Tournee. Komplett ausverkauft präsentiert Deutschlands Rocker Nummer 1 alle Lindenberg-Hits, unterstützt von seinem Panikorchester und Gästen wie Clueso, Jan Delay und Stefan Raab. Nie war Udo Lindenberg so erfolgreich wie heute. Nach 40 Jahren Karriere ist er eine lebende Legende, dem ein komplettes Musical in Berlin gewidmet ist. Nach dem MTV-Unplugged-Erfolg geht Udo Lindenberg mit „Ich mach mein Ding“ noch einen Schritt weiter und gönnt sich wieder eine gigantische Bühneninszenierung, denn schon früher waren seine Konzerte bunte Revuen mit den Zaubereien der Theatertechnik. Und wer vorher unkte: „Ohne neues Album keine Tour“ wird eines Besseren belehrt: Die Lindenberg-Klassiker klingen frisch wie nie. 3sat zeigt eine Aufzeichnung von „Udo Lindenberg & Das Panikorchester: Ich mach mein Ding“ aus Köln. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 10
      2012, 50 Jahre nach ihrer allerersten Tournee, sind die Schöpfer der Surfmusic wieder unterwegs: Brian Wilson, Mike Love, Al Jardine, David Marks und Bruce Johnston, die überlebenden Mitglieder der Beach Boys, begeistern ihre Fans auf einer Konzertreise durch die USA, Australien, Europa und Asien. Man traut seinen Ohren nicht, so präzise und klangschön präsentieren die Beach Boys ihr Programm voller großer Hits und der neuen Single „That’s Why God Made the Radio“. 3sat zeigt die Höhepunkte des Konzerts „The Beach Boys: 50 – Live in Concert“, ihrer vielleicht allerletzten Tournee. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 11
      Am 12. April 2013 ist es soweit: Eric Clapton eröffnet mit einem Unplugged-Auftritt sein viertes „Crossroads“-Festival, diesmal nicht wie 2004 in Dallas oder 2007 und 2010 in Chicago, sondern in der New Yorker Madison Square Hall. Und wenn der Meister ruft, kommen sie alle für zwei Tage nach New York: Andy Fairweather-Low, Vince Gill, Jeff Beck, B.B. King, Buddy Guy, John Mayer, Keb’ Mo, Sonny Landreth, Albert Lee, Robert Cray, Steve Cropper, Robbie Robertson, die Allman Brothers Band, Jimmie Vaughn, Derek Trucks, Keith Urban und die neuen Sterne am Gitarrenhimmel, Gary Clark Jr. und Blake Mills. Nach zwei Tagen Blues hat Eric Clapton die Ehre, sein Festival mit seinem Überraschungsgast Keith Richards zu beenden.
      Alle Erlöse des von Eric Clapton gegründeten Festivals fließen dem „Crossroads-Centre“ auf Antigua zu, das sich um Drogenabhängige kümmert. Auch wenn es nach dem Festival hieß, es sei Claptons letzte Einladung, hoffen viele Fans auf ein fünftes Festival, dann vielleicht sogar in Europa. 3sat präsentiert „Eric Clapton: Crossroads“, eine Konzertaufzeichnung aus dem Madison Square Garden in New York. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 12
      Im Januar 1976 gehen die Eagles für fast zwei Jahre auf ihre berühmte „Hotel California Tour“, die am 29. August 1978 in Miami, Florida, zu Ende geht. In der Besetzung Glenn Frey, Don Henley, Joe Walsh, Don Felder und Randy Meisner sind die Eagles auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Allerdings machen Gerüchte über die „dritte Zugabe“ nach jedem Konzert die Runde: Drogen, Sex und wilde Partys. Jedenfalls steigt Bassist Randy Meisner nach der Tour aus und wird von Timothy B. Schmit ersetzt. 1971 von Glenn Frey, Don Henley, Bernie Leadon und Randy Meisner gegründet, begannen die Eagles als Backing-Band für Linda Ronstadt und veröffentlichten 1972 ihr erstes Album mit dem Hit „Take It Easy“.
      1980 scheint für die Supergroup schon alles für immer vorbei zu sein: Die Eagles sind zerstritten und raufen sich doch für viele überraschend 1994 wieder für das erfolgreiche Album „Hell Freezes Over“ zusammen. Auch wenn Gitarrist Don Felder die Eagles wenige Jahre später verlässt, blieben die restlichen Musiker bis heute zusammen, haben 2013 ihre große Banddokumentation herausgebracht und arbeiten angeblich wieder mit Bernie Leadon, dem Gitarristen und Sänger aus der Urformation, zusammen. 3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts „The Eagles: Live at the Capital Centre“ vom 21. und 22. März 1977 in Largo, Maryland. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 13
      Es war eine Sensation: Supertramp veröffentlichen 2012 ihr legendäres „’79 Paris-Konzert“ auf DVD. Das Konzert wurde im Rahmen der „Breakfast in America“-Tour in der Besetzung mit Rick Davies, John Helliwell, Roger Hodgson, Bob Siebenberg und Dougie Thomson in Paris aufgezeichnet und spannt den musikalischen Bogen mit Songs aus den Alben „Crime of the Century“, „Crisis? What Crisis?“ und „Breakfast in America“. Die 16mm-Filmrollen des Konzerts galten als verschollen, bis man sie 2006 in der Scheune von Schlagzeuger Bob Siebenberg wiederfand, angeblich mit Kuhdung verschmutzt.
      Die restaurierte Fassung zeigt Supertramp auf dem Höhepunkt ihres Schaffens: Meisterhaft interpretieren sie Hits wie „School“, „The Logical Song“, „Give a Little Bit“ oder „Take the Long Way Home“, „Even in the Quietest Moments“ und „Breakfast in America“. Warum sich Sänger Rodger Hodgson lange gegen die DVD-Veröffentlichung des ersten Live-Albums der Band wehrte, ist unklar. Klar ist, dass nun endlich jeder sehen und hören kann, warum Supertramp die Supergruppe ihrer Zeit waren. 3sat präsentiert mit „Supertramp: Live in Paris“ das komplette restaurierte Konzert in Spielfilmlänge. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 14
      Im Mai 1976 gingen Paul McCartney & Wings auf ihre „Wings over America“-Tour. Seit seinem Konzert mit den Beatles 1966 in San Francisco, war Paul McCartney nicht mehr in den USA gewesen. Umso begeisterter feiern die Fans den Superstar, der sich damals auf dem Höhepunkt seines Schaffes befand: Zusammen mit seiner Frau Linda, Schlagzeuger Joe English und den Gitarristen Denny Laine und Jimmy McCulloch, präsentierte der Ex-Beatle ein Programm mit den Songs der Wings und der Beatles: „Jet“, „Live and Let Die“, „Silly Love Songs“, „Band on the Run“, „Lady Madonna“, „Blackbird“, „Yesterday“ und viele andere mehr. In Seattle, New York und Los Angeles wurden die Konzerte aufgezeichnet. Im Oktober 1981 erschien dann eine gekürzte Fassung der Rockshow auf VHS, die schnell vergriffen war.
      So warteten die Fans über 30 Jahre, bis am 15. Mai 2013 in London endlich die restaurierte Fassung im Beisein von Paul McCartney uraufgeführt wurde. 3sat zeigt die restaurierte Fassung von „Paul McCartney & Wings: Rockshow“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 15
      Am 5. Juli 1969, drei Tage nachdem Gitarrist Brian Jones in seinem Swimmingpool ertrunken ist, spielen die Stones ein denkwürdiges Konzert im Londoner Hyde Park. Noch unter dem Eindruck des tragischen Todesfalls trägt Jagger ein Gedicht vor und lässt Schmetterlinge aus Kartons in den Himmel steigen. 44 Jahre später kommen die Stones an diesen Ort zurück und geben vor 100.000 Zuschauern ein begeisterndes Konzert. Jagger schwärmt in einem Interview danach: „Ich habe es genossen. Es war so schön, als die Sonne hinter dem Park unterging. Es war ein perfekter Londoner Abend. Es gibt für den 50. Geburtstag der Rolling Stones keine bessere Art zu feiern als Zuhause vor 100.000 Menschen an einem fabelhaften Sommerabend.
      “ Gekrönt wurde das spektakulärste Ereignis des Konzertsommers 2013 mit einem Gastauftritt des ehemaligen Stones-Gitarristen Mick Taylor, der am 5. Juli 1969 seinen ersten Auftritt mit den Stones im Hyde Park hatte. 3sat präsentiert „The Rolling Stones: Sweet Summer Sun“, das Konzert aus dem Hyde Park in London. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 16
      Joe Cocker war einer der wenigen bis zu seinem Tod 2014 aktiven Woodstock-Veteranen. 2013 wurde er mit der Goldenen Kamera für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Danach kehrte die fast 70-jährige Legende mit der unverwechselbaren Reibeisenstimme auf die Bühne zurück: Mit seinem 23. Album und seiner gleichnamigen Europa-Tournee „Fire It Up“ begeisterte der britische Grammy-Gewinner sein Publikum. Er präsentierte Hits des neuen Albums und seine großen Klassiker wie „Feelin’ Alright“, „Up Where We Belong“, „You Are So Beautiful“, „Unchain My Heart“ und „With a Little Help from My Friends“. Dass er im Rahmen seiner Tournee als erste Konzertaufzeichnung nach 20 Jahren ausgerechnet eine Show in Deutschland auswählte, war kein Zufall. „Ich habe diese einzigartige Verbindung mit den deutschen Fans, das kann man nicht erklären,“ sagte der Altmeister. 3sat zeigt „Joe Cocker: Fire It Up – Live“, eine Konzertaufzeichnung von 2013 aus der Lanxess Arena, Köln. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 17
      Nach Konzertabsagen und der verschobenen Europatournee im Sommer 2012 wegen einer ernsten Blinddarmentzündung, ist der 66-jährige Sir Elton John wieder fit und gab am 11. September 2013 ein Konzert im BBC Radio Theatre in London. Auf dem Programm des meistdekorierten Sängers seiner Generation standen Songs aus seinem neuen Album „The Diving Board“ und viele seiner großen Hits wie „Rocket Man“, „Your Song“, „Don’t Let the Sun Go Down on Me“ und „Sorry Seems to Be the Hardest Word“. Mit über 900 Millionen verkauften Tonträgern und einem Jahreseinkommen von geschätzten 80 Millionen Dollar, ist Elton John einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. Anfang September 2013 erhielt der Popstar als erster Künstler den Brits Icon Award.
      Während der Preisverleihung scherzte er: „Das ist sehr schmeichelhaft, aber mir fallen viele andere Menschen ein, die es mehr verdient hätten als ich. In meinem Alter nehme ich, was ich kriegen kann.“ 3sat präsentiert exklusiv die Höhepunkte von „Elton John: In Concert“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 18
      Mit „The Truth About Love“ stürmt die amerikanische Pop-Sängerin P!nk die europäischen Hitparaden und in den USA wurde das sechste Studioalbum zum Nummer-1-Album. Musikalisch blieb sich P!nk treu: Treibende Rocksongs und zarte Balladen, dazu einprägsame Melodien und handfeste Texte machten die Fans glücklich. Topfit und durchtrainiert präsentiert die Sängerin eine atemberaubende Show voller Akrobatik und Tanz. Ohne Sicherungsseil schwebt, springt und stürzt das Energiebündel so waghalsig durch den Raum, dass den Zuschauern so manches Mal der Atem stockt. Für ihre Fitness hat die junge Mutter ein einfaches Rezept: „Ich trainiere anderthalb Stunden fünfmal pro Woche auf dem Laufband, mit Hanteln und mache Power-Yoga. Das geht nur mit einem Eisernen Willen“.
      Eigentlich wollte P!nk olympische Turnerin werden, aber da ihr angeblich der Teamgeist fehlte, flog sie aus dem Team. „Dann werde ich eben Rockstar!“, soll sie beim Verlassen der Turnhalle gerufen haben. 3sat präsentiert die Höhepunkte der mitreißenden P!nk-Show aus der Rod Laver Arena in Melbourne 2013. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 19
      2012 geht Madonna auf ihre neunte weltweite Konzerttournee, in deren Mittelpunkt ihr zwölftes Studio-Album „MDNA“ steht. Die Show steht unter besonderer Beobachtung, denn Madonna ist bekannt für ihre provokanten Inszenierungen. Auch diesmal wird sie ihrem Ruf gerecht und provoziert mit exzessiven Tanzeinlagen, anstößigen Projektionen und klaren politischen Bekenntnissen. In Istanbul entblößt Madonna ihre Brust. Während des Songs „Nobody Knows Me“ zeigt Madonna ein Foto der französischen Politikerin Marine Le Pe mit Hakenkreuz auf der Stirn. Le Pen, Chefin der rechtsgerichteten Partei Front National, droht mit einer Klage, doch Madonna lässt sich nicht beirren und spielt das Konzert am 14. Juli in Paris wie geplant, inklusive Marine-Le-Pen-Foto.
      In Moskau setzt sich Madonna für die inhaftierte Band Pussy Riot ein, worauf ultraorthodoxe Christen Madonna-Porträts vor und nach dem Konzert verbrennen. In St. Petersburg spricht sich Madonna für die Toleranz gegenüber Homosexuellen aus, worauf örtliche Politiker die Sängerin wegen Verstoßes gegen das „Homo-Propaganda“-Gesetz anzeigten. Fast gerät darüber das musikalische Ereignis in den Hintergrund. Ungerechtfertigt, denn Madonna präsentiert eine gelungene Mischung aus neuen und alten Songs. Die aufwendigen Tourkostüme von Jean Paul Gaultier und Arianne Phillips, die abwechslungsreiche Inszenierung und eine präzise spielende Band begeistern das Publikum. Madonnas Lebensgefährte, Brahim Zaibat, ist einer der insgesamt 22 Tänzer, die von zwei Slacklinern unterstützt wurden.
      3sat präsentiert Madonnas „MDNA“-Konzert in einer Aufzeichnung vom 19. und 20. November 2012 in Miami. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 20
      Emeli Sandé schreibt mit elf Jahren ihren ersten Song und gewinnt mit 16 einen Talentwettbewerb der BBC. 2012 veröffentlicht sie ihr Debütalbum „Our Version of Events“. Die Tochter einer Engländerin und eines Afrikaners beginnt zunächst ein Medizinstudium. 2009 bricht sie das Studium ab und veröffentlicht 2012 ihr Debütalbum. Ihr zum Teil eigenkomponierter Soul-Pop wird begeistert aufgenommen. Inspiration holt sie sich von ihren Vorbildern Nina Simone, Joni Mitchell und Lauryn Hill, doch mit ihrer ganz eigenen Bescheidenheit und warmherzigen Ausstrahlung ist Emeli Sandé, die inzwischen auch zur Botschafterin der Wohltätigkeitsorganisation Prince’s Trust berufen wurde, unvergleichlich.
      Sie erhielt eine Nominierung für den Brit Award in der Kategorie „Breakthrough Act“ und wurde 2012 mit ihrem Auftritt bei der Eröffnungs- und Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele in London weltweit bekannt. 3sat zeigt eine Aufzeichnung von „Emeli Sandé: Live at the Royal Albert Hall“ vom 11. November 2012. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 21
      Seit fast 20 Jahren spielt die Band Muse eine Mischung aus progressivem Rock und Elementen der klassischen Musik. Im Mittelpunkt des Trios steht der Sänger, Gitarrist und Pianist Matthew Bellamy, dessen Stimme man in den Etagen der Plattenfirmen zunächst nicht für radiotauglich hielt. Inzwischen sind Muse eine der innovativsten Rockbands aller Zeiten, mit 15 Millionen verkauften Alben, fünf MTV Europe Awards, zwei BRIT Awards, acht NME Awards, fünf Q Awards, vier Kerrang Awards und dem Grammy 2011. 2012 veröffentlichte Muse ihr sechstes Studioalbum „The 2nd Law“ mit dem Song „Survival“, der es gleich zum offiziellen Song der Olympischen Sommerspiele schaffte. Auch hier pendelt die Band zwischen Oper und Filmmusik, zwischen Grunge und Metal.
      Man glaubt in einem action-geladenem Science-Fiction-Film zu sitzen, wenn Muse auf der Bühne stehen und ihr exzentrisches Soundgewitter loslassen. 3sat präsentiert das Power-Trio „Muse: Live in Japan“ in einem aufwendig inszenierten Konzert aus Saitama. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 22
      Schock-Rocker unter sich: Alice Cooper und Rammstein stammen zwar aus unterschiedlichen Generationen, überzeugen aber gleichermaßen mit zwei musikalisch und optisch eindrucksvollen Shows vom Wacken Open Air 2013. Vincent Damon Furnier alias Alice Cooper kann auf über 45 Jahre im Rock-’n’-Roll-Business zurückblicken, das er maßgeblich prägte. Er ist Kult, und das bewies er auch mit seinem Auftritt beim Wacken Open Air, bei dem die zahlreichen Smash-Hits nicht fehlen durften. Feuer, Schweiß und Ekstase: Rammstein ist die wohl umstrittenste und gleichzeitig international erfolgreichste deutsche Band ihrer Zeit. Die Band, deren Stil auch „Tanzmetall“ genannt wird, spielte in den letzten zwei Jahren vor über 1,3 Millionen Menschen. Eine Rammstein-Show ist ein spektakulärer Event, und auch ihr Wacken-Auftritt lässt niemanden im Publikum unbeeindruckt. 3sat präsentiert „Alice Cooper und Rammstein: Wacken Open Air 2013“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 23
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 24
      Schon mit 30 Jahren war Ben Drew Chart-Stürmer, Schauspieler, Autor und Regisseur. Geboren in London hörte er früh HipHop, R&B, spielte Oasis-Songs auf der Gitarre und sang Justin-Timberlake-Songs, die ihm irgendwann nicht mehr gefielen. Er wollte einen neuen musikalischen Weg finden, seinen „Plan B“. 2005 erschien seine erste Single, 2006 folgte sein Debütalbum „Who Needs Actions When You Got Words“.
      2008 erhielt er seine erste Rolle in dem Film „Adulthood“, erreichte mit seinem Song „Stay Too Long“ aus seinem zweiten Album Platz 9 der britischen Hitparade, gewann 2011 den Brit Award in der Kategorie „Best British Male“ und veröffentlichte 2012 sein drittes Album „Ill Manors“, das die gewalttätigen Auseinandersetzungen in London 2011 zum Thema hat und den Soundtrack für den gleichnamigen Film lieferte, bei dem Ben Drew auch Regie führte. Im Februar 2013 begeisterte Ben Drew seine Fans in London dann mit gleich zwei Performances an einem Abend: Zunächst präsentierte er die Hits seines 2010er Erfolgsalbums und gleichnamigen Films „The Defamation of Strickland Banks“ im Stile eines Soulsängers und schlüpfte danach in die Rolle eines Rappers mit Songs aus dem Album „Ill Manors“.
      Auf riesigen Bildschirmen visualisieren spektakuläre Clips die Geschichte der beiden Alben. 3sat präsentiert mit „Plan B: The Grindhouse Tour“ eine Konzertaufzeichnung aus der O2 Arena in London. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereDi 31.12.20133sat
    • Staffel 13, Folge 25
      Als Schauspieler und Komiker begann der heute 54-jährige Brite Hugh Laurie neben Filmen („Peter’s Friends“, 1992) zusammen mit seinem engen Freund Stephen Fry in der BBC-Sketch-Serie „A Bit of Fry & Laurie“. 2004 übernahm er die Rolle des Dr. House in der gleichnamigen Serie und wurde weltweit bekannt. Nach acht Staffeln machte Hugh Laurie 2012 Schluss, er wollte sich fortan als Musiker beweisen. Nach einem 2011 veröffentlichten und von der Kritik freundlich aufgenommenen Blues-Album „Let Them Talk“, ging Hugh Laurie auf Tournee mit der Copper Bottom Band und erwies sich als charmanter Plauderer, als virtuoser Pianist und Gitarrist sowie als gefühlvoller Sänger.
      Am 26. März 2013 erfüllte sich Hugh Laurie einen Traum und trat im Art-Deco-Saal des Kreuzfahrtschiffs „Queen Mary“ auf, das seit seiner Stilllegung im Jahr 1967 im kalifornischen Longbeach vor Anker liegt. Auf dem Programm standen die Songs seines ersten Albums und seines aktuellen Werks „Didn’t It Rain“, in dessen Mittelpunkt Blues und New Orleans-Jazz stehen, ganz im Stil seines großen musikalischen Vorbilds Professor Longhair alias Henry Roeland Byrd, der ebenfalls auf der „Queen Mary“ auftrat und viele Klassiker des Mardi Gras, dem amerikanischen Fastnachtsdienstags, komponierte. 3sat zeigt die Konzertaufzeichnung „Hugh Laurie: Live on the Queen Mary“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereMi 01.01.20143sat

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