Staffel 4, Folge 1–14

    • Staffel 4, Folge 1
      Nach zwei erfolglosen Singles formiert Marc Feld, alias Marc Bolan, 1970 seine Band Tyrannosaurus Rex neu: Gleich mit der ersten Single „Ride a White Swan“ landet die Gruppe auf Platz zwei der Charts. Die Mischung aus psychedelischem Rock, surrealistischer Lyrik und androgyn-provokanten Bühnenoutfits sind die Zutaten für eine neue Musikrichtung: Glam-Rock. Das erste Album „Electric Warrior“ mit den Hits „Hot Love“ und „Get it On“ ist sechs Wochen lang in den britischen Charts, und in anderthalb Jahren verkaufen T.Rex 18 Millionen Platten. 3sat präsentiert das legendäre T.Rex-Konzert im Londoner Wembley Stadium aus dem Jahr 1972, bei dem die Gruppe vor über 10.000 Fans viele ihrer großen Hits spielte. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 2
      Peter Frampton gründet 1969 mit dem Small-Faces-Sänger Steve Mariott die Band „Humble Pie“. Ab 1971 versucht sich Frampton als Solokünstler. Aber erst mit dem Album „Frampton Comes Alive!“ kommt 1976 der große Erfolg: Das Konzert wird live im „Winterland“ in San Francisco mitgeschnitten und verkaufte sich bis heute über 15 Millionen Mal. Peter Frampton wird „Rolling Stone Artist of the Year 1976“. Im Rahmen seines Konzerts im Pine Knob Amphitheatre in Detroit 1999 präsentiert der Gitarrist und Sänger noch einmal live die Hits seines weltberühmten Doppelalbums wie „Show Me the Way“, „Do You Feel Like We Do“ und „Lines on My Face“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 3
      Nach der Bandgründung 1977 wird bereits das Debütalbum „Toto“ ein Jahr später mit dem Song „Hold the Line“ zum Welterfolg. Nach zwei weiteren Alben stürmen Toto mit ihrer Platte „IV“ erneut die Hitparaden und gewinnen dafür Grammys in sechs Kategorien. Mit ihrem melodiösen Hochglanzrock sind Toto auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Die Folgealben sind nicht mehr so erfolgreich, doch nach verschiedenen Um- und Neubesetzungen bringen Toto 1999 und 2002 neue Alben heraus und gehen auf Tour. Bei ihrem Konzert in der Heineken Music Hall in Amsterdam am 17. Februar 2003 begeistern Toto wie in alten Zeiten ihr Publikum mit unvergesslichen Songs wie „Rosanna“, „Hold the Line“ und „Africa“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 4
      Seal gehört zu den erfolgreichsten Solokünstlern der 1990er Jahre. Über zwölf Millionen Platten hat der Grammy- und Brit-Award-Gewinner verkauft. Sein Song „Killer“ wird 1990 in den britischen Charts zur Nummer eins, und der Hit „Kiss From a Rose“ gewinnt 1996 drei Grammys. Seine Musik ist eine Mischung aus Soul, Pop und Rock und lebt von seiner weichen Stimme. 2003 bringt Seal sein neues Album heraus, und mit der Single „Love’s Divine“ knüpft er an alte Erfolge an: Die Platte wird zu Doppel-Platin. Im Juli 2005 gibt Seal, begleitet von einem 50-köpfigen Orchester, ein einmaliges Konzert in Düsseldorf mit vielen seiner großen Hits wie „Killer“, „Crazy“ und „Kiss From a Rose“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 5
      Seine Karriere beginnt 1999 mit einem unvergessenen Live-Konzert, bei dem Josh Groban im Rahmen einer Grammy-Verleihung mit Celine Dion ein Duett singt. Sein erstes Album „Josh Groban“ verkauft sich 2001 in kürzester Zeit fünf Millionen Mal, seine DVD „Great Performances“ wird das meistverkaufte Video des Jahres 2002 und erreicht Platz eins der DVD-Charts. Auch sein zweites Album „Closer“ (2003) ist erfolgreich und erhält mehrere Gold- und Platinauszeichnungen. Im Rahmen seiner ersten Welttournee tritt Josh Groban im Sommer 2004 an drei Abenden im Greek Theatre in Los Angeles auf und begeistert sein Publikum mit der stimmgewaltigen Interpretation seiner großen Hits zwischen Pop und Klassik. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 6
      Schon von Kindheit an beschäftigt sich Norah Jones mit Musik. Sie gewinnt mehrere Student-Music-Awards und beginnt 1997 an der University of North Texas ihr Jazzpiano-Studium. 1999 zieht sie nach New York und gründet eine Band. 2001 erscheint ihr triumphales Debütalbum „Come Away With Me“. 2003 erhält sie für dieses Album und den Song „Don’t Know Why“ insgesamt fünf Grammys. In 40 Ländern erhält sie Platinauszeichnungen für ihr Album. Zwei World-Music-Awards, ein Echo, ein Brit-Award und der niederländische Edison-Preis folgen. Ihr zweites Album „Feels Like Home“ erscheint im Februar 2004. Bei dem Konzert von Norah Jones und ihrer Handsome Band im historischen Ryman Auditorium in Nashville am 8. und 9. August 2004 stehen vor allem die Hits ihres Albums „Feels Like Home“ auf dem Programm. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 7
      Auf Vermittlung von Buddy Holly bekommt Roy Orbison seinen ersten Schallplattenvertrag, seinen ersten Hit landet er 1956 mit „Ooby Dooby“. In den folgenden Jahren entwickelt Roy Orbison seinen ganz unverwechselbaren Gesangsstil und schreibt bis Mitte der 1960er Jahre 29 Hits. Seine Single „Oh Pretty Woman“ verkauft sich 1964 über sieben Millionen Mal. 1987 wird er Mitglied in der Rock and Roll Hall of Fame. Ein Jahr später stirbt Roy Orbison überraschend an einer Herzattacke. 1987 entsteht im Cocoanut Grove-Club in Los Angeles ein Konzertfilm. Begleitet von einer All Star Band präsentiert Roy Orbison die größten Hits seiner Karriere. Neben Jackson Browne, Elvis Costello, T-Bone Burnett, Jennifer Warnes, k.d. lang und Bonnie Raitt stehen Bruce Springsteen und Tom Waits zusammen mit Roy Orbison auf der Bühne. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 8
      Die Hitsingle „Nights in White Satin“ macht die Gruppe The Moody Blues 1967 weltweit berühmt. 1972 trennt sich die Band, 1978 feiert sie ein grandioses Comeback. Mit „Your Wildest Dreams“ landen The Moody Blues 1986 einen Hit, und 1988 stürmen sie die Hitparaden mit der Single „I Know You’re Out There Somewhere“. 1994 verewigen sich The Moody Blues auf dem Hollywood Rock Walk of Fame. Bis heute haben sie über 55 Millionen Platten verkauft und 18 Platin-Auszeichnungen erhalten. Bei dem Konzert in der Royal Albert Hall in London am 1. Mai 2000 präsentieren The Moody Blues gemeinsam mit dem World Festival Orchestra legendäre Hits wie „Nights in White Satin“, „English Sunset“ und „Story in Your Eyes“. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 9
      Bereits 1961 erscheint die erste Beach Boys Single „Surfin’“, die gleich zum Charterfolg wird. Die Band besteht aus den Brüdern Carl, Dennis und Brian Wilson sowie deren Vetter Mike Love und deren Schulfreund Larry Marks, der wenig später von Al Jardine abgelöst wird. Es folgt Hit auf Hit, bis Brian Wilson wegen mehrerer Nervenzusammenbrüche 1964 aus der Band aussteigt, aber trotzdem im Hintergrund die Fäden in der Hand behält. Das 1966 erscheinende Album „Pet Sounds“ dient bis heute unzähligen Bands als Inspirationsquelle und zählt für viele mit zu den besten Platten, die je veröffentlicht wurden. Auch die nächste Veröffentlichung „Good Vibrations“ wird ein Millionenerfolg. 3sat zeigt ein Konzert der Beach Boys vom Knebworth Festival aus dem Jahr 1980. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 10
      Der Erfolg für The Doobie Brothers kommt mit ihrem zweiten Album „Toulouse Street“ : Ihr Song „Listen to the Music“ hält sich 15 Wochen lang in den Hitlisten. Die Stimme des Sängers Michael McDonald wird zum Markenzeichen der Band. Zusammen mit Kenny Loggins schreibt er 1978 den mit einem Grammy ausgezeichneten Hit „What a Fool Believes“. Die Band löst sich 1983 auf, feiert 1989 ein Comeback und wird 1999 im Roseland Ballroom New York für zehn Millionen verkaufte Best-Of-CDs mit dem Diamond Award der Recording Industry Association of America ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer Tour 2004 treten The Doobie Brothers vor einem begeisterten Publikum im Wolf Trap Theatre im National Park for the Performing Arts in Vienna in der Nähe von Washington auf und präsentieren einen Querschnitt ihrer 35-jährigen Karriere. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 11
      Seit 1971 begeistern The Eagles ihr Publikum mit großen Songs wie „Hotel California“. Glenn Frey, Don Henley, Randy Meisner und Bernie Leadon erreichen 1972 mit ihrem Debütalbum „Eagles“ und der Single „Take it Easy“ Goldstatus. Bis 1979 folgen Hits wie „Lyin’ Eyes“, „New Kids in Town“ und eben „Hotel California“. The Eagles werden zu Amerikas erfolgreichster Band. 1982 geben sie ihre Auflösung bekannt. Doch anlässlich eines MTV-Unplugged-Specials schaffen The Eagles im April 1994 ein triumphales Comeback. 1998 werden sie in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 3sat präsentiert die Aufzeichnung eines Konzerts der Abschiedstour „Farewell I“ von The Eagles aus dem Jahr 2004 in der Rod Laver Arena in Melbourne. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 12
      1,5 Milliarden Menschen sitzen am 13. Juli 1985 vor dem Fernseher, um das bis dato größte Benefiz-Festival aller Zeiten live mitzuverfolgen. Die Idee dazu hat Boomtown-Rats-Sänger Bob Geldof, der ein Jahr zuvor im Fernsehen Bilder von der Hungersnot in Afrika sieht und spontan mit ein paar befreundeten Musikern die Benefiz-Single „Do They Know it’s Christmas“ aufnimmt. Beflügelt vom Riesenerfolg der Single plant und führt Geldof dann das Live-Aid-Konzert parallel in London und in Philadelphia durch. 16 Stunden lang spielen die Stars der internationalen Musikszene unentgeltlich für die Menschen in Afrika. 3sat zeigt die Höhepunkte des legendären Konzerts mit Auftritten von Sting, U2, Phil Collins, Elton John, Madonna, Paul McCartney, Status Quo, Bryan Adams, Queen, Eric Clapton, Mick Jagger und vielen anderen. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 13
      1970 entstehen die ersten Kompositionen von Queen. Statt geradlinigem Rock will die Band etwas Neues, eine Mischung aus Rock und Operette, entwickeln. 1974 gelingt Queen weltweit der Durchbruch mit ihrem zweiten Album und dem Hit „Killer Queen“. „Bohemian Rhapsody“ wird 1976 zur besten Single gekürt. Mit „We Are the Champions“ setzt sich Freddy Mercury 1977 sein eigenes Denkmal. Nach „Rock in Rio“ und einem Auftritt bei Live Aid gehen die Bandmitglieder ab 1987 Soloaktivitäten nach. Als Freddie Mercury 1991 stirbt, scheint das endgültige Aus der Band gekommen. 2005 treten Queen mit dem Sänger von „Bad Company“ und „Free“ Paul Rodgers zusammen auf und präsentieren viele Queen-Klassiker und einige Paul-Rodgers-Songs in der Hallam Arena Sheffield. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat
    • Staffel 4, Folge 14
      Eros Ramazzotti gewinnt 1981 einen Talentwettbewerb und unterschreibt seinen ersten Plattenvertrag. 1983 gewinnt er beim San-Remo-Festival. Mit einer gelungenen Mischung aus eingängiger Popmusik, gefühlvollen Liebestexten und seiner unverwechselbaren Stimme wird Eros Ramazzotti ein internationaler Popstar. Bis heute hat der Popmusiker und Gitarrist weltweit rund 30 Millionen Tonträger verkauft. Im Herbst 2005 erscheint sein mittlerweile zehntes Studioalbum „Calma Apparente“. 3sat zeigt den italienischen Superstar in dem Abschlusskonzert seiner Welttour 2004 im Stadio Olimpico in Rom. (Text: 3sat)
      Deutsche TV-PremiereSa 31.12.20053sat

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