Rechtsmedizinerin Dr. Helene Sturbeck (Katharina Blaschke, M.) hat die Obduktion der Leiche von Niklas Keller (Komparse, l.) abgeschlossen und teilt Revierchef Jan-Hinrich Reuter (Udo Kroschwald, r.) ihre Erkenntnisse mit. Todesursache war ein Schädelbasisbruch durch Aufprall auf eine Tischkante. Der Schlag mit dem Anzapfschlegel allein war nicht tödlich. Wer hatte ein Motiv, den Stadtrallye-Organisator zu töten?
Bild: ZDF und Marc Meyerbröker
Ein Freizeitspaß endet tödlich: Bei einer digitalen Stadtrallye durch Wismar entdecken Urlauber in einem alten Speicher eine Leiche – es ist Niklas Keller, der Veranstalter der Rallye. Wer hatte es auf Keller abgesehen? Der Co-Inhaber der erfolgreichen Event-Agentur Wismondo-Tours wurde brutal mit einem Anzapfschlegel für Bierfässer erschlagen, das Speichertor war von außen verriegelt. Was führte Niklas Keller zu später Stunde dorthin? Der alte Speicher bildete die Auftaktstation der neuen Stadtrallye „Kaltgestellt“, in deren Geschichte sich alles um ein dunkles Geheimnis des skrupellosen Brauereibesitzers Athalus dreht.
Angeblich
wollte Niklas am Abend die Rallye-Stationen kontrollieren – behauptet seine Ehefrau Alina. Die beiden waren schon als 15-Jährige ein Paar und Geschäftspartner bei Wismondo-Tours. Doch vor einem halben Jahr hatte sich Alina von Niklas getrennt. Lag darin der Auslöser für einen folgenschweren Konflikt? Eine rätselhafte E-Mail, die Keller an den Brauereibesitzer Bernd Althaus schickte, wirft weitere Fragen auf. Keller nimmt darin Bezug auf die Story von „Kaltgestellt“ und scheint dem traditionsbewussten Brauereibesitzer unterschwellig zu drohen. Zudem ist der Name „Athalus“ ein Anagramm von „Althaus“. Zufall oder gezielte Provokation? (Text: ZDF)
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