SOKO Köln
D 2003–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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In „SOKO Köln“, dem vierten Ableger der ZDF-„SOKO“-Familie, hat sich Kriminalhauptkommissarin Alexandra Gebhardt (Gundula Rapsch) ein Team zusammengestellt, das der Kölner Unterwelt schwer zu schaffen macht. Mit Witz und oftmals hartem körperlichem Einsatz ermitteln die Sonderkommissare zwischen Rotlichtmilieu und kölschem Klüngel und bringen in der rheinischen Narrenhochburg einen Verbrecher nach dem anderen zur Strecke. Neben diversen Umbesetzungen wurde auch die Rolle von SOKO-Chefin Gebhardt ab der 5. Staffel neu besetzt, deren Darstellerin Gundula Rapsch später an Krebs verstarb. Neue Teamleiterin ist seitdem Kriminalhauptkommissarin Karin Reuter (Sissy Höfferer). (Text: JN / RF)

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SOKO Köln – Community

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    Diese Vanessa, auch eine, die keiner braucht. Spielt sich ewig auf, war die nicht mal nur so eine Bürogehilfin?
  • am

    Da gebe ich dir vollkommen recht!! Nervende Göre
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    SOKO Köln-Doppeltes Kaliber:
    Das Experiment, ein Drehbuch von Filmhochschülern schreiben zu lassen, ist meines Erachtens misslungen.


    Das Drehbuch wirkte wie von einem feministischen Kollektiv entworfen:
    Das Mordopfer: Ein Mann, der (natürlich!) seine Frau schlägt. Toxische Männlichkeit wird mittlerweile in 9 von 10 Fernsehkrimis thematisiert. 
    Unter Mordverdacht: Die gepeinigte Ehefrau. Natürlich sind die gesamten weiblichen Ermittlerinnen der SOKO Köln aus einem "Bauchgefühl" heraus komplett von deren Unschuld überzeugt. Irgendwelche Erklärungen für diese Einschätzung aus der bisherigen Ermittlungsarbeit werden dem Zuschauer vorenthalten. Man hat eben nur 43 Minuten pro Folge und für Erklärungen ist da wenig Zeit.
    Der Täter: Der Freund der Tochter, welcher wahnhaft in deren Mutter verliebt ist und nur zum Schein mit der Tochter eine Beziehung eingegangen ist, um an die Mutter ranzukommen. Skrupellos hatte er er der Tochter obendrein K.O.-Tropfen verabreicht, um bei ihr einen "Filmriss" zu erzeugen. Der Sinn für diese Verabreichung erschließt sich nicht. 


    So stellen sich sieben weibliche und ein männlicher Filmschüler (sehr unausgewogene Zusammensetzung des Autor*innen-Kollektivs) den typisch deutschen, toxischen Mann vor. Leider ein eindimensionaler Fall, noch dazu schlecht gespielt.
    Was sagen die männlichen MItglieder des SOKO-Teams (Pierre Besson und Lukas Piloty) zu solchen Drehbüchern? 
    Zum Glück gibt es auch professionelle Drehbuchautoren für diese Serie. Erwähnt seien hierfür beispielhaft Hubert Eckert und Peter Dommaschk.
  • am

    Diese ganzen Krimiserien sind seit fast 30 Jahren abgegessen, alle Plots bis zum gehtnichtmehr ausgedabbt und zu tode gelaufen! Da hilft Dir Deine andauernde Bettelei mit 5113 weiter zu machen nix! Meinst die wäre jetzt besser? Da wäre auch nur noch gestörtes Jungvolk am rumkaspern und Regenbogen total! Hab Dich doch in anderen Beiträgen schon öfter gefragt mit wem Du Dir die Weiterführung von 5113 so vorstellst nachdem Bauer und Grübel in Ruhestand, Kiefer und Gullaume ausgestiegen sind? Gegangen wäre Einfachnur und Hahn mit neuen jungen Schauspielerinnen, oder ne Chefin und Einfachnur wieder nur 2. Geige, ganz nach der ÖR-Vorgabe.
  • am

    Wenn diese SOKO einigermaßen an die Realität angelehnt wäre (leider schon seit Katin als Chefin aufgehört hat, bzw Helena nimmer), dann wär Matti Leiter der Mordkommission. Lilly schon längst gekündigt und auch Vanessa hätte nach der letzten Folge mindestens ein Disziplinarverfahren und die Rotzgöre gar nicht erst bei der Mordkommission aufgenommen 🫤
    Bin gespannt wann es Matti (Pierre) zu blöd wird und aufhört. Dann war's das mit der SOKO Köln endgültig für mich. Erinnert irgendwie an Soko Hamburg. Früher gut, dann von schlechten Drehbuchautoren an die Wand gefahren und eingestellt (da war auch der Klobesen von Chefin dran schuld). 
    Gebt uns statt Köln SOKO 5113/München zurück.

SOKO Köln – News

Cast & Crew

Dies & das

Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 2003. Dt. Krimiserie. Vierte Serie unter dem „SOKO“-Dach.
Diese Kölner Sonderkommission wird von Hauptkommissarin Alexandra Gebhardt (Gundula Rapsch) geleitet, die mit ihrem Team einen lockeren und lustigen Umgang pflegt. Daniela Fiori (Clelia Sarto), Frank Hansen (Jophi Ries), Tobias Berger (Mike Hoffmann) und Vanessa Haas (Kerstin Landsmann) gehören ihm an. Die Frauen sind also erstmals in der Überzahl. Vanessa ist Alexandras Nichte und eigentlich nur Praktikantin, ermittelt aber kräftig mit. Kommissariatsleiter Ben Schneider, genannt Big Ben (Hans-Martin Stier), freut sich über das tolle Team, das so tolle Arbeit macht, dann muss er nämlich nicht so viel tun. Im Frühjahr 2005 kommt Carla Schumann (Julia Malik) vom Berliner Rauschgiftdezernat neu dazu und ersetzt die auf eigenen Wunsch ausgeschiedene Daniela.
Bisher rund 30 einstündige Folgen liefen auf dem etablierten Sendeplatz der Originalserie SOKO 5113 mittwochs um 18:00 Uhr.

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