SOKO Köln

    zurückStaffel 8, Folge 1–20weiter

    • Staffel 8, Folge 1 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Der letzte Einsatz (Staffel 8, Folge 1) – © ZDF

      In einer Neubausiedlung wird der Bauunternehmer Robert Kuntz ermordet aufgefunden. Mit den SOKO-Kollegen nimmt auch Matti Wagner, ein alter Bekannter von Karin Reuter, als Schwangerschaftsvertretung von Julia Marschall die Ermittlungen auf. Erste Recherchen ergeben, dass in der Siedlung vor kurzem die sechsjährige Nina an einer rätselhaften Vergiftung gestorben ist. Ihre Eltern Markus und Regina Felten hatten herausgefunden, dass der Boden in ihrem Garten durch Giftabfälle kontaminiert ist. Sie machen den Bauunternehmer Kuntz dafür verantwortlich und hatten ihm mit entsprechenden Maßnahmen gedroht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 18.10.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 2 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Früchte des Zorns (Staffel 8, Folge 2) – © ZDF

      In einem Hotelzimmer wird die Leiche der jungen Laura Becker gefunden. Vieles deutet auf Selbstmord hin. Lauras Freund Leon Wimmer will das nicht glauben. Er und Laura waren doch glücklich miteinander. Warum aber hatte sie dann überhaupt ein Hotelzimmer gebucht? Laura Becker arbeitete als Wahlkampfhelferin für den Politiker Cord Lehmann. Carlotta Jansen, die Zimmernachbarin Lauras im Hotel, sagt aus, dass sie in der Nacht eine Männerstimme in Lauras Zimmer gehört haben will. Könnte es sein, dass Laura mit Cord Lehmann mehr verbunden hat als ein Arbeitsverhältnis? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.10.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 3 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Playback (Staffel 8, Folge 3) – © ZDF

      Der renommierte Schlagerproduzent Hilmar Maier liegt erschlagen in seinem Tonstudio. Bei dem Tatwerkzeug handelt es sich um eine weiße E-Gitarre. Maier hatte erst vor kurzem ein Lied geschrieben, auf das er wegen dessen Ohrwurmqualitäten große Hoffnungen setzte. Aber nicht nur er, sondern auch seine Künstler, unter denen ein Streit entbrannt war, wer von ihnen diesen Song einspielen durfte. Ist einem der möglicherweise leer Ausgegangenen in dieser Nacht die Gitarre „ausgerutscht“? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 01.11.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 4 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Auf immer und ewig (Staffel 8, Folge 4) – © ZDF

      In den Geschäftsräumen von „White Wedding“, einer kleinen Firma für Hochzeitsplanungen, wird eine Frau ermordet aufgefunden. Es handelt sich um Christiane Schulte, die Inhaberin.

      Ihre Schwester und Geschäftspartnerin Sonja, die angesichts der Umstände erstaunlich gefasst wirkt, hat keine Ahnung, wer ihrer Schwester nach dem Leben getrachtet haben könnte. Scheinbar ungerührt führt sie die laufenden Geschäfte weiter. Als nächstes gilt es, die Hochzeit von Melanie Konradi und Sven Miehe zu betreuen. Melanie ist entsetzt, als sie vom gewaltsamen Tod ihrer Hochzeitsplanerin erfährt. Die Hochzeit kurzfristig abzusagen, kommt ihr aber trotzdem nicht in den Sinn. Die verwöhnte Tochter eines Hotelbesitzers hat es sich in den Kopf gesetzt, ihren Verlobten Sven, der als begnadeter Koch ein nobles Restaurant betreibt, endlich vor den Altar zu bekommen.

      Um die privaten und geschäftlichen Hintergründe von „White Wedding“ möglichst unauffällig zu beleuchten, hat Karin die Idee, dass Vanessa und Daniel sich als heiratswilliges Paar ausgeben sollen. Während Vanessa diesem Undercover-Einsatz viele schöne Aspekte abgewinnen kann, bleibt Daniel eher skeptisch. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.11.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 5 (45 Min.)
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      Operation Mord (Staffel 8, Folge 5) – © ZDF

      SOKO-Chefin Karin Reuter muss sich im Krankenhaus am Meniskus operieren lassen. Wegen akuter Überbelegung landet sie in einem Zweibettzimmer, in dem ihre Nerven von der Hüftgelenkspatientin Camilla Hildebrand arg strapaziert werden. Die rüstige Frau geht Karin nicht nur mit ihrer glühenden Leidenschaft für Krimis und einem nie versiegenden Mitteilungsdrang auf den Wecker, sondern sie schnarcht auch noch derart penetrant, dass bei Karin an Schlaf nicht zu denken ist. Und als wäre das nicht genug, wird in der Nacht ausgerechnet Karins Chirurg Dr. Markus Wenning in seinem Arztzimmer von einem Unbekannten mit einem Skalpell ermordet.

      Matti, Daniel und Vanessa nehmen die Ermittlungen auf, in deren Fokus zunächst die Nachtschwester Ilka Kloster gerät, die ein heimliches Verhältnis mit Dr. Wenning unterhielt. Konnte sie es nicht ertragen, dass ihr Geliebter sich standhaft weigerte, sich von seiner Frau zu trennen? Oder hat Frau Wenning ihren untreuen Gatten selbst auf dem Gewissen, nachdem sie von dessen Liaison erfahren hatte? Auch Karin lässt dieser Mord nicht ruhen, zumal Bettnachbarin Camilla ihr ständig neue Mordtheorien auftischt. Es könnte aber durchaus sein, dass Dr. Wennings Tod mit der Neubesetzung der Chefarztstelle in der Klinik zu tun hat. Als Nachfolgerin des verdienten Prof. Glaser sah sich, neben Dr. Wenning, auch dessen ehrgeizige Kollegin Dr. Verena Steinbach. Hat hier jemand einen missliebigen Konkurrenten beiseite geräumt? Manches deutet darauf hin, dass Dr. Wenning seine Kollegin erpresst hatte, um sie zum Verzicht auf den Chefposten zu zwingen. Aber es gibt noch einen Aspekt, auf den die SOKO sich zunächst den falschen Reim macht.

      Karin schließlich gelingt es, die einzelnen Fäden richtig zu verknüpfen. Damit aber bringt sie sich selbst in höchste Gefahr, denn auch der Täter weiß, dass sie ihm schon sehr nah gekommen ist. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 15.11.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 6 (45 Min.)
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      Gesichtskontrolle (Staffel 8, Folge 6) – © ZDF

      Das „Que Sera“ ist ein kleiner, feiner Kölner Szene-Club, für dessen Einlass für gewöhnlich ein großer, nicht ganz so feiner Türsteher den Gästen nach eigenem Belieben den Zutritt gewährt oder versagt.

      Die Türsteherkarriere des Viktor Bär endet abrupt, als er spätnachts in einem Hinterzimmer, nahe den Toiletten des „Que Sera“, erschossen wird. Der sympathische Toilettenmann Ulrich Kubelik, der Zeuge der Tat wurde, entgeht selbst nur knapp dem Tod. Auf seiner Flucht durch den Hintereingang hat der Täter einen Schuss auf Kubelik abgegeben, diesen aber nur gestreift. Leider ist Kubelik den SOKO-Ermittlern trotzdem keine rechte Hilfe, denn er leidet nach einem schweren Verkehrsunfall erwiesenermaßen an Prosopagnosie. Dies bedeutet, dass er keine Gesichter erkennen kann, nicht einmal jene, mit denen er täglich zu tun hat. Nur: Weiß das auch der Täter? Während die Kollegen das Umfeld des Ermordeten recherchieren, kümmert sich Matti um Kubelik, dem offenbar noch gar nicht klar ist, dass er als einziger Augenzeuge in höchster Gefahr schwebt.

      Es wäre allerdings auch denkbar, dass der Täter aus dem Umfeld des „Que Sera“ stammt. Dort weiß jeder um Kubeliks Gesichtsblindheit. Der Schuss auf ihn wäre in diesem Fall nur ein raffiniertes Ablenkungsmanöver gewesen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 22.11.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 7 (45 Min.)
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      Der Todespfeil (Staffel 8, Folge 7) – © ZDF

      Zwei ungewöhnliche Morde geben der SOKO Rätsel auf. Kurz hintereinander werden der Banker Wolfram Menges und der Arzt Dr. Walter Leis von einem Unbekannten mit einem Pfeil erschossen. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei beiden Morden um denselben Täter handelt. Die Sokos überprüfen zunächst alle Mitglieder der Kölner Bogenschützenvereine. Die passionierte Sportschützin Beatrice Heller, die insbesondere auf Matti großen Eindruck macht, unterstützt die SOKO bei ihren Recherchen.

      Eine erste Spur führt zu Martin Beck, einem ehemaligen Bundeswehrsoldaten, der sich in etwa zur Tatzeit am möglichen Abschusspunkt des Pfeiles befunden hat. Ebenfalls ins Visier der Fahnder gerät Sonja Uhl, eine Ex-Kollegin des ersten Opfers, die ganz offenbar etwas zu verheimlichen sucht.

      Wenn aber die Theorie stimmt und es sich bei dem zweiten Mord nicht um einen Nachahmungstäter handelt, stellt sich die entscheidende Frage: Was verbindet die beiden Opfer miteinander? Und welches Motiv hat der Täter? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 29.11.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 8 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Waschen, schneiden, töten (Staffel 8, Folge 8) – © ZDF

      Ein Mord mitten im Belgischen Viertel. Die Friseurin Silke Marnitz wurde an ihrem Arbeitsplatz, dem angesagten Salon „Front“ erschossen. Der Ladeninhaber Jesco Brandt, der zu dieser Zeit mit seinem Hund unterwegs war, glaubt, dass es sich um einen Raubmord handelt. In letzter Zeit gab es in dieser Gegend tatsächlich einige Raubüberfälle. Und da an diesem Tag der Laden eigentlich geschlossen war, spricht manches dafür, dass Silke einen Einbrecher überrascht und ihr Eingreifen mit dem Tod bezahlt hat. Aber es könnte sich auch ganz anders zugetragen haben. In der Wohnung der Toten treffen die Ermittler auf Silkes jüngere Schwester Tina, die gerade dabei ist, einige Wertgegenstände verschwinden zu lassen. Das Verhältnis der beiden Schwestern war offenbar nicht das allerbeste. Auch Iris Meyerhoff, eine Stammkundin des Ladens, hatte unlängst einen heftigen Streit mit der Friseurin. Karin zweifelt aber mit Recht daran, ob eine missglückte Frisur als Mordmotiv herhalten kann. Das hätte dagegen Jesco Brandts Konkurrent Udo Neuhaus, bei dem die gefragte Silke viele Jahre angestellt war, bis sie zu „Front“ gewechselt ist. Seither geht es mit Neuhaus’ Laden beständig bergab. Und dann gibt es noch Ronny Severin, den jungen Azubi bei „Front“, der ab und an schon mal ein paar Shampoos mitgehen ließ. Hatte Silke ihn deshalb zur Rede gestellt und fürchtete er, seinen Job zu verlieren? Ausgerechnet von Ronny bekommt die SOKO den entscheidenden Hinweis auf die Tatwaffe. Jesco Brandt hat in seinem Schreibtisch eine Pistole, um sich gegen mögliche Überfälle zu sichern. Als Jesco der SOKO die Waffe übergeben will, ist sie verschwunden. Und schlimmer noch: wenig später wird, mutmaßlich mit dieser Pistole, ein weiterer Anschlag verübt. Diesmal trifft es Jesco Brandt selbst. Wollte hier jemand den Mord an Silke rächen? Oder handelt es sich in beiden Fällen um denselben Täter? Für die SOKO fügen sich die Indizien schließlich zu einem überraschenden Bild dessen, was sich bei „Front“ kurz vor Silkes Tod zugetragen hat. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.12.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 9 (45 Min.)
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      Die falsche Frau (Staffel 8, Folge 9) – © ZDF

      Nach einem Abend in ihrer Stammkneipe wird die ehemalige Schiffshostess Viola Meineke von ihrer Freundin Nicole erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Nicole war auf dem Heimweg bei ihrer Freundin vorbeigegangen, weil Viola ihr Handy in der Kneipe liegengelassen hatte. Wer aber war vor ihr bei Viola? Viola war erst seit einigen Monaten in Köln und hatte sich gerade einen guten Job in einem Hotel verschafft. In der Kneipe war sie allen bereits wohlbekannt, und der Wirt Terry vermutet, dass ihr ihre Neigung zu schnellen Männerbekanntschaften zum Verhängnis geworden sein könnte. Auch Nicole glaubt, dass Viola ihrer Leichtfertigkeit zum Opfer gefallen sein könnte. Der dem Alkohol ergebene Altrocker „Zecke“, auch er ein Stammkunde der Kneipe, hatte Viola an ihrem letzten Abend mehrmals bedrängt und war ihr allem Anschein nach auch in ihre Wohnung gefolgt. Seit Violas Tod ist der Mann leider untergetaucht. Doch auch Boris Schöne, der smarte zukünftige Arbeitgeber Violas, kannte die Tote besser, als er zunächst zugeben wollte. Seine Fingerabdrücke befinden sich jedenfalls in ihrer Wohnung. Der Schriftverkehr zwischen den beiden legt zudem den Verdacht nahe, dass Viola ihn mit irgendetwas in der Hand hatte. Viola war offenbar nicht die harmlose, freundliche Person, als die jeder sie anfangs charakterisiert hatte. Als es der SOKO gelingt, den Altrocker Zecke zu stellen, machen die Ermittler eine folgenschwere Entdeckung. In der Satteltasche seines Motorrades findet sich das Tatmesser. Aber ist Zecke deshalb auch der Täter? Nicht nur Karin zweifelt daran, obwohl Zecke zugibt, Viola in der Mordnacht tatsächlich in ihrer Wohnung aufgesucht zu haben. Um den Täter zweifelsfrei zu überführen, greift die SOKO zu einem Trick. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.12.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 10 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Mord im Veedel (Staffel 8, Folge 10) – © ZDF

      In einem typischen Kölner Viertel wird der Kioskbesitzer Josef Klütsch tot in seinem Laden aufgefunden. Klütschs Kiosk galt als beliebter Treffpunkt im „Veedel“. Aus diesem Grund weiß auch niemand der Anwohner eine Antwort auf die Frage, warum Josef Klütsch ermordet wurde. Doch die Indizien sind eindeutig: jemand hat den Mann mit einem Kissen erstickt. Und Dr. Kraft stellt noch etwas Interessantes fest: das Opfer hatte vor seinem Tod Drogen eingenommen, genauer gesagt LSD. Dieser Befund will so gar nicht zu dem eher biederen Mittfünfziger passen. Hat er die Drogen wirklich freiwillig eingenommen? Die SOKO findet weder bei der Ehefrau des Ermordeten noch bei dessen Stammkunden eine Erklärung dafür. Weder der Taxifahrer Peter Niedecken noch die alleinerziehende Mutter Barbara Hackenbroich können der SOKO so recht weiterhelfen. Auch nicht die attraktive Arzthelferin Anna Merzenich. Dafür aber verdichten sich bald die Indizien, dass Klütsch seine Gattin mit eben dieser Anna Merzenich betrogen hatte. Ein Mord aus Eifersucht? Wie aber passt das LSD in diese Theorie? Diese Spur führt eher zu dem einschlägig vorbestraften Taxifahrer Niedecken. Während die SOKO-Kollegen sich im Viertel umhören, freundet sich Matti Wagner mit dem kleinen Max an. Der etwas verhaltensauffällige Sohn von Frau Hackenbroich hat möglicherweise mehr gesehen, als er zugeben will. Die Teile des rätselhaften Puzzles beginnen sich langsam zu einem Bild zu formen, als die SOKO auf die Spur eines länger zurückliegenden Unfalls stößt, der sich ganz in der Nähe des Kiosks zugetragen hatte. Während die SOKO der Lösung des Falles immer näher rückt, droht einer der Verdächtigen die Nerven zu verlieren. Die Situation gerät außer Kontrolle. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 20.12.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 11 (45 Min.)
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      Der kurze Ruhm des Alexander K. (Staffel 8, Folge 11) – © ZDF

      In einem Waldstück findet sich die verscharrte Leiche eines jungen Mannes. Bei dem Toten handelt es sich um den Boxer Alexander König, der sich erst wenige Wochen zuvor in einem überraschend knapp verlorenen Weltmeisterschaftskampf in die Herzen des Publikums geboxt hatte. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergeben, dass Alexander erschlagen und danach in den Wald gebracht wurde. Sein Vater, die Boxlegende Peter König, in dessen Boxstudio Alexander trainiert hatte, ist erschüttert, als er vom gewaltsamen Tod seines Sohnes erfährt. Obwohl das Verhältnis zwischen Vater und Sohn kein ungetrübtes war, hatte er fest an dessen Zukunft geglaubt. Auch die aufstrebende Boxerin Anna Meyer, die eng mit Alexander befreundet war, bringt die SOKO bei ihren Recherchen nicht weiter. Alexander hatte als „Weltmeister der Herzen“ im Verbund mit der Presse lautstark einen Revanchekampf mit dem amtierenden Weltmeister Suleimann Gaz gefordert. Wie die Indzien ergeben, hatte ihm Suleimann den auch gewährt, allerdings nur in Königs Boxstudio und in ganz privater Runde. In diesem „Revanchekampf“ hatte Suleimann dem jungen Boxer schlagfertig und eindringlich demonstriert, dass er bei einer offiziellen Revanche noch weniger Chancen hätte als in dem zurückliegenden Weltmeisterschaftskampf. Suleimann beharrt gegenüber der SOKO aber darauf, dass Alexander zwar schwer vermöbelt wurde aber noch gelebt hat, als sie aus dem Ring stiegen. Julia schließlich, die im Boxstudio überraschend auf den dort ebenfalls trainierenden Robert Küppers trifft, mit dem sie eine gut verdrängte Karnevalsbekanntschaft verbindet, erhält von dem zutraulichen jungen Mann einen Hinweis, der dem Fall eine entscheidende Wendung gibt. War bei dem offiziellen Weltmeisterschaftskampf zwischen Suleimann und Alexander Wettbetrug im Spiel? Hatte jemand viel Geld darauf gesetzt, dass sich König länger im Ring halten würde als allgemein angenommen? Und welche Konsequenzen hätte dessen Aufdeckung? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 27.12.2011 ZDF
    • Staffel 8, Folge 12 (45 Min.)
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      In tödlicher Beziehung (Staffel 8, Folge 12) – © ZDF

      Der bekannte Beziehungs-Coach Bernhard Klages wird in seiner Praxis ermordet. Erdrosselt mit einem Strick, der in vielen seiner Therapiesitzungen als Requisite zum Einsatz gekommen ist. In seinem Privatleben findet die SOKO zunächst keinen Anhaltspunkt, der auf ein Motiv hindeuten könnte. Klages war seit Jahren glücklich mit der Bildhauerin Ulrike verheiratet. Der gemeinsame Sohn Christian studiert in Köln. Allerdings führten die Klages eine recht offene Ehe. Ulrike verhehlt nicht, dass sie von den unzähligen Geliebten ihres Gatten wusste, die dieser in seiner Zweitwohnung zu empfangen pflegte. Ihre Ehe habe dies nicht beeinträchtigt. Wie aber steht es um das Verhältnis zwischen Klages und seinem Praxispartner Michael Höge? Indizien deuten darauf hin, dass Klages die Praxisgemeinschaft auflösen wollte. Damit sah Höge seine eigene finanzielle Zukunft gefährdet. Ist es darüber zum tödlichen Streit zwischen den beiden Therapeuten gekommen? Die unzähligen Mitschnitte der Therapiesitzungen führen die SOKO aber noch auf eine andere Spur. Lars Beck, ein ehemaliger Klient, machte Klages für das Scheitern seiner Ehe verantwortlich. Seine Frau hatte sich nach einer Paartherapie von ihm getrennt. Von Rachegedanken besessen, hatte Beck seinen Therapeuten immer wieder verfolgt und war offenkundig auch schon handgreiflich gegen ihn geworden. Aber Klages hatte möglicherweise auch noch ein anderes, nicht minder brisantes Problem. In den Wochen vor seinem Tod hatte er sich mehrfach mit einer Studentin namens Nadina Brandt getroffen. Und Nadina Brandt ist die Lebensgefährtin seines Sohnes Christian. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 03.01.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 13 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Bauernopfer (Staffel 8, Folge 13) – © ZDF

      Als der Bauer Bernd Jakoby am frühen Morgen auf seinem idyllisch vor den Toren Kölns gelegenen Bauernhof einen Schuppen betritt und das Licht einschaltet, kommt es zu einer verheerenden Explosion. Jakoby ist sofort tot. Er hinterlässt seine Frau Hanna und seinen siebenjährigen Sohn Lukas. Die Spurensicherung findet schnell heraus, dass es sich bei der Detonation nicht um einen Unfall gehandelt hat sondern um eine kaltblütig geplante Tat. Die Gasleitung und der Lichtschalter wurden manipuliert. Bevor Karin und ihre Kollegen mit den Recherchen beginnen, stößt der junge Jonas Fischer als Nachfolger von Daniel zum Team. Mit seiner ruhig-analytischen Art, die Dinge anzugehen, findet er schnell freundliche Aufnahme. Nur seine Vorstellungen davon, was gesunde Ernährung im Dienst ausmacht, werden, besonders von Matti, eher skeptisch aufgenommen. Ins Zentrum der gemeinsamen Ermittlungen rückt der zwielichtige Immobilienunternehmer Jens Breitenbach. Jakoby hatte sich, anders als seine Frau, standhaft geweigert, ihm seinen hochverschuldeten Hof zu verkaufen. Breitenbach, der nebenan eine große Neubausiedlung errichtet, brauchte dazu dieses Gelände aber unbedingt. Auch die Baudezernentin Marlies Vollmer, die offenbar heimlich und auf nicht ganz legale Weise mit Breitenbach paktiert hat, hätte ein Motiv für die Tat. Und wie steht es um die Familienverhältnisse des Opfers? Dessen Bruder Ralf hatte schon immer ein Auge auf seine Schwägerin Hanna. Seine Zuneigung zu seinem Bruder, der als Erstgeborener den kompletten Hof geerbt und ihm obendrein Hanna vor der Nase wegschnappt hatte, war nicht sonderlich ausgeprägt. Und Hanna Jakoby selbst ist die alleinige Begünstigte aus der Unfallversicherung ihres Gatten. Vielleicht haben die beiden sogar gemeinsame Sache gemacht. Die Soko hat also mehrere Theorien zur Auswahl aber leider für keine die Spur eines Beweises. Dann stößt Vanessa auf Unterlagen, die den Fall noch einmal in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 10.01.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 14 (45 Min.)
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      Endstation Mord (Staffel 8, Folge 14) – © ZDF

      In einem U-Bahn-Waggon wird die Leiche von Felix Griebert gefunden. Er wurde, wie Dr. Philip Kraft herausfindet, mit einer Spritze Propofol getötet. Das Gift könnte ihm jeder der Mitpassagiere verabreicht haben. Dann aber wird an einem anderen U-Bahnhof zufällig die Brieftasche des Toten in einem Mülleimer gefunden. Daran befinden sich die Fingerabdrücke des jungen Christoph Becker, der als U-Bahn-Sprayer bereits aktenkundig geworden ist. Als Matti auf der Suche nach Christoph auf dessen alleinerziehende Mutter Lisa stößt, erkennt er in ihr eine ehemalige Geliebte, die ihm einmal sehr viel bedeutet hat. Irgendwann hatten sich beider Wege aus unerfindlichen Gründen vor mehr als 16 Jahren getrennt. Matti hält es für möglich, dass Christoph sein Sohn sein könnte. Die Ermittlungen führen die SOKO aber auch zu Grieberts ehemaligem Arbeitgeber, dem Industriellen Andreas Vannhauer. Griebert hatte seinen Job als Gärtner und Hausmeister dort vor sechs Monaten quittiert. Etwa zur selben Zeit verschwand Vannhauers Ehefrau spurlos. Ihr Verschwinden konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Haben beide Fälle miteinander zu tun? Griebert scheint offenbar zu Geld gekommen zu sein, denn er erwarb zusammen mit seinem Kompagnon Brühlmeier einen KFZ-Betrieb. Auf den Überwachungsbändern der U-Bahn wird die SOKO schließlich eine entscheidende Entdeckung machen. Währenddessen lässt Matti der Gedanke nicht los, dass Christoph sein leiblicher Sohn sein könnte. Um Gewissheit zu bekommen, gibt er bei Philip heimlich einen Vaterschaftstest in Auftrag. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 17.01.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 15 (45 Min.)
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      Ein Schuss, kein Tor (Staffel 8, Folge 15) – © ZDF

      Im Kölner Grüngürtel, unweit der Stelle, wo die Freizeitkicker der „Bunten Liga“ ihre Meisterschaft ausspielen, wird Volker Stiller, der Chef der Stiller Bank, erschossen aufgefunden. Ein Raubmord ist auszuschließen. Volker Stiller aber gehörte zur Mannschaft der „Dicken Hosen“. Stammt der Täter aus diesem Umfeld? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 24.01.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 16 (45 Min.)
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      Die Römer von Bocklemünd (Staffel 8, Folge 16) – © ZDF

      Die SOKO staunt nicht schlecht, als sie zu einem Leichenfund vor die Tore der Stadt gerufen wird. Bei dem Opfer handelt es sich offenbar um einen römischen Legionär, der mit seinem eigenen Pilum, einem römischen Wurfspeer, ermordet wurde. Das Opfer Scirius heißt mit bürgerlichem Namen Jan Schütz und war Mitglied in einem militärhistorischen Verein, den „Römern von Bocklemünd“, die ihr Feldlager auf der Wiese des Bauers Werner Eggebrecht aufgeschlagen haben. Der Vereinschef Armin Sattler, in dem Vanessa schnell ihren ehemaligen Lateinlehrer erkennt, hat für den gewaltsamen Tod seines Vereinsmitgliedes Jan Schütz keine überzeugende Erklärung. Jan Schütz war im bürgerlichen Beruf Vollzugsbeamter in der JVA Ossendorf. Mit dieser Anstalt ebenfalls bestens vertraut ist der Freizeitrömer Bruno Madea, der dort bis vor kurzem eingesessen und geschworen hat, seine kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen. Dabei wurde er sehr von Armin Sattler unterstützt, der offenbar von Madea mehr hielt als von seinem eigenen Sohn Rainer, der unter den Hobbyrömern keinen leichten Stand hatte. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 31.01.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 17 (45 Min.)
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      Zeugin in Angst (Staffel 8, Folge 17) – © ZDF

      Nadia wird Zeugin eines Mordes: Auf einer nächtlichen Baustelle wird ein Mann erschossen. Die mutmaßlichen Täter entdecken, dass Nadia sie beobachtet hat, und verfolgen die junge Frau. Doch Nadia kann entkommen.

      Als die SOKO am Tatort eintrifft, fehlt von einer Leiche jede Spur. Nadias Freund Mick Gebert ist davon überzeugt, dass sie sich den Mord nicht eingebildet haben kann. Bei der Überprüfung der aktuellen Vermisstenlisten stößt die SOKO auf Leo Ambrosi, den Besitzer eines Pizza-Services. Als sie Nadia ein Foto des Vermissten zeigen, glaubt sie, in Ambrosi den Ermordeten zu erkennen. Aber sie ist sich nicht sicher. Wenig später trifft Nadia auf zwei Männer, die offenbar heimlich in ihrer Wohnung gewartet haben. Karin und Julia können Nadia im letzten Moment vor dem Zugriff der Maskierten retten.

      Da die Abteilung Personenschutz überlastet ist, übernimmt Karin kurzerhand selbst die Bewachung des Mädchens und übernachtet bei Nadia. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 07.02.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 18 (45 Min.)
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      Zahn um Zahn (Staffel 8, Folge 18) – © ZDF

      Die Zahnärztin Teresa Münch, die mit ihrem Kollegen Dr. Kretschmar eine florierende Praxis betreibt, wird erschlagen in ihrer Praxis aufgefunden. Wer hätte ein Interesse, die junge Frau zu ermorden? Hängt ihr Tod möglicherweise mit einer Reise in die Schweiz zusammen, von der sie erst am Abend zuvor zurückgekehrt ist? Die Indizien deuten nämlich darauf hin, dass Teresa Münch nicht allein gereist ist. Ihr heimlicher Liebhaber Sebastian Braun, ein verheirateter Pastor kurz vor dem großen Karrieresprung, bestreitet, Teresa nach der gemeinsamen Rückkehr aus der Schweiz noch einmal aufgesucht zu haben. Ein Telefonanruf auf ihrem Anrufbeantworter aber legt den Verdacht sehr nahe, dass zwischen den beiden offenbar noch nächtlicher Erklärungsbedarf bestand. Und wie steht es um die betrogene Ehefrau Anja, die mit einer Scheidung mehr verlieren würde als nur den Ehemann? Wusste sie um die Eskapaden ihres Mannes? Und welche Rolle spielt der cholerische, psychisch höchst labile Patient Guido Rath, der mit Teresa auf Kriegsfuß stand, seit sie ihn nicht mehr behandeln wollte? Verdächtige und Motive findet die SOKO genug, aber erst als Karin Reuter und ihr Team entdecken, dass der Schlüssel zu diesem Fall in der verbissenen Wahrheitsliebe des Opfers liegen könnte, kommen sie auf die Lösung. Bis es aber soweit ist, wird nicht nur den Verdächtigen sondern vor allem Matti gehörig auf den Zahn gefühlt werden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 14.02.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 19 (45 Min.)
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      Sonne, Mord und Sterne (Staffel 8, Folge 19) – © ZDF

      Martin Ahlfeld lässt sich gerne als guter Mensch und wiedergeborener Sankt Martin feiern. Doch seitdem durch die Presse bekannt geworden ist, dass er bei der Leitung seines gemeinnützigen Vereins „Die roten Reiter“, der sich besonders für drogenabhängige Jugendliche einsetzt, nicht unwesentlich an sein eigenes Wohl denkt, regt sich öffentlicher Widerstand. Während der alljährlichen Sankt-Martins-Prozession wird Ahlfeld von Demonstranten beschimpft und mit Steinen beworfen. Am nächsten Tag wird in der Tiefgarage auf seinen Wagen geschossen. Nur: Martin Ahlfeld saß diesmal gar nicht am Steuer, sondern sein Bruder Uwe, der sich das Gefährt für einige Erledigungen ausgeliehen hatte. Der Schuss durch die verdunkelte Frontscheibe war tödlich. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.02.2012 ZDF
    • Staffel 8, Folge 20 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Helden (Staffel 8, Folge 20) – © ZDF

      Der beherzte Einsatz von Jürgen Stahnke rettet die junge Punkerin Ebba Spicher davor, nachts an einer einsamen Bushaltstelle von den dort herumstreunenden Jugendlichen Dennis und André niedergeschlagen zu werden. Im Verlauf der Auseinandersetzung mit Stahnke stürzt Dennis vor einen fahrenden Bus und kommt ums Leben. Ein tragischer Unfall, wie es zunächst scheint. Doch während Stahnke von der Presse als Held tituliert und für seine Zivilcourage gefeiert wird, wachsen bei der SOKO leise Zweifel. Im Verlauf ihrer Ermittlungen stellt sich heraus, dass Stahnke seine Freundin bei einem tragischen Unfall verloren hat. Der Schuldige, Hausbesitzer Rüttgers, ist seinerzeit mit Hilfe findiger Anwälte und bestellter Gutachten ungeschoren davongekommen. Es findet sich jedoch kein Hinweis, der Dennis mit dem Tod von Stahnkes Freundin in Zusammenhang bringen könnte. Nach der Auswertung der Bilder der Überwachungskamera aber verstärkt sich der Verdacht, dass der Vorfall an der Bushaltestelle gezielt inszeniert gewesen sein könnte. Hat Stahnke das Mädchen Ebba als Lockvogel benutzt, um Dennis vorsätzlich vor den Bus stoßen zu können? Allerdings hat diese Theorie einen gravierenden Schönheitsfehler: Zwischen Stahnke und Dennis findet sich keinerlei Verbindung, und Stahnke hatte deshalb auch kein erkennbares Motiv, Dennis zu töten. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 28.02.2012 ZDF

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