„SOKO Köln“: Stars aus „Letzte Spur Berlin“ und „Zürich-Krimi“ in Gastrollen

Susanne Bormann und Robert Hunger-Bühler in ZDF-Vorabendserie

Glenn Riedmeier
Glenn Riedmeier – 27.02.2026, 19:23 Uhr

Robert Hunger-Bühler (l.) und Alexander von der Groeben (r.) in der „SOKO Köln“-Episode „Forever Young“ – Bild: ZDF/Martin Rottenkolber
Robert Hunger-Bühler (l.) und Alexander von der Groeben (r.) in der „SOKO Köln“-Episode „Forever Young“

Die aktuelle Staffel von „SOKO Köln“ nähert sich mit großen Schritten ihrem Finale. Doch bevor es so weit ist, dürfen sich die Fans der beliebten Vorabendserie noch auf ein paar neue Folgen freuen. Am kommenden Dienstag (3. März) wird zur gewohnten Zeit um 18:00 Uhr die 484. Episode mit dem Titel „Forever Young“ ausgestrahlt – und die wartet mit prominenten Gastauftritten auf. So sind in der Folge bekannte Schauspieler aus den Krimireihen „Letzte Spur Berlin“ und „Der Zürich-Krimi“ zu sehen.

So wirkt Robert Hunger-Bühler mit, der nicht nur ein renommierter Theaterschauspieler und -regisseur ist, sondern seit 2016 in „Der Zürich-Krimi“ an der Seite von Christian Kohlund Borcherts Rechtsanwalt und Freund Dr. Reto Zanger verkörpert. Ebenso stattet Susanne Bormann der „SOKO Köln“ einen Besuch ab. Die Schauspielerin wurde unter anderem durch das Filmdrama „Der Baader-Meinhof-Komplex“ bekannt und war von 2012 bis 2016 insgesamt 43 Folgen lang als Kriminaloberkommissarin Sandra Reiß in der ZDF-Krimiserie „Letzte Spur Berlin“ zu sehen.

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Und darum geht es in der Folge „SOKO Köln“-Folge „Forever Young“: Eigentlich hatte Carl Henke (Alexander von der Groeben) geplant, seinen Lebensabend in der eleganten Seniorenresidenz „Forever Young“ in aller Ruhe zu genießen. Doch daraus wurde nichts: Der frühere Star-Galerist wird tot aufgefunden – getötet mit einem Elektroschocker. Wer steckt hinter dieser brutalen Tat?

Zeugen wollen beobachtet haben, dass es zwischen der Residenzärztin Dr. Anne Kaml (Susanne Bormann) und Henke einen heftigen Streit gab. Als Kommissar Jonas Fischer (Lukas Piloty) sie dazu befragt, trifft ihn die Begegnung unerwartet persönlich: Dr. Kaml war seine erste Jugendliebe.

Als Kommissar Jonas Fischer (Lukas Piloty) der Ärztin Dr. Anne Kaml (Susanne Bormann) begegnet, stockt ihm der Atem: Anne war seine erste Jugendliebe. ZDF/​Martin Rottenkolber

Trotz der aufkommenden Erinnerungen versucht er, professionell zu bleiben. Schon bald rückt jedoch auch Henkes Sohn Max (Julian Boine) ins Visier der Ermittlungen. Kurz nach dem Tod seines Vaters wird er dabei ertappt, wie er versucht, ein wertvolles Gemälde aus dem Nachlass zu verkaufen. Hat der junge Pfarrer aus finanzieller Not gemordet?

Zudem wird deutlich, dass Henke in der Residenz auch selbst für reichlich Unruhe sorgte. Er begann eine Affäre mit der Partnerin eines Mitbewohners. Hatte der betagte Richard Bartz (Robert Hunger-Bühler) deshalb ein Motiv zur Rache? Und welche Rolle spielt die Seniorin und Hobbymalerin Susanne Ortmann (Ilona Schulz)? Weiß sie mehr über Henke, als sie zugibt?

Regie führte bei dieser „SOKO Köln“-Folge Till Müller-Edenborn nach einem Drehbuch von Andreas Fuhrmann und Oliver Philipp. Producer ist Robert Schaefer, Produzent ist Wolfgang Cimera.

Auf ZDF.de ist die Episode „Forever Young“ bereits jetzt on Demand abrufbar. Auch in der darauffolgenden Woche gibt es einen besonderen Gastauftritt: Torsten Knippertz, der Stadionsprecher von Borussia Mönchengladbach, ist in der Folge „Kölsch für Imis“ (10. März im ZDF) zu sehen – und wird zum Mordopfer.

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