Das sichergestellte Handy des Toten führt die Ermittler Karoline Joost (Nike Fuhrmann) und Lars Pöhlmann (Dominic Boeer) zu einem Treffen am Hafen. Jemand hat Sven Thaler geschrieben, dies sei seine „letzte Chance“. Können die Kommissare herausfinden, mit wem Sven Thaler Probleme hatte? Warum hat er Wismar für Jahre den Rücken gekehrt und ist aus dem Nichts wieder aufgetaucht?
Bild: ZDF / Meyerbroeker
Als die SOKO Wismar zu einem Tatort gerufen wird, hat Hauptkommissarin Karoline Joost ein Déjà-vu. Irgendwoher kennt sie den Bauernhof der Familie Thaler bereits. Zwei ungleiche Brüder, von denen einer tot aufgefunden wird. Ein märchenhaftes Buch, das den Fall bereits vorhergesagt zu haben scheint. Und dann sind da noch die rätselhaften Eingebungen von Karoline Joost. Kann die SOKO Wismar daraus logische Schlüsse ziehen? Vor langer, langer Zeit hatte Sven Thaler Wismar den Rücken gekehrt und war in die weite Welt gezogen. Nun war er zurückgekehrt und bereits nach kurzer Zeit tot. Die Kommissare können ein Tötungsdelikt nicht ausschließen, denn Sven Thaler war
nicht ohne Grund in Wismar.
Gemeinsam mit seinem Bruder erbt er den Bauernhof der kürzlich verstorbenen Mutter. Außerdem hat er ein Buch in seinem Rucksack: „Der Heimkehrer“. Niemand weiß, wer diesen Bestseller geschrieben hat. Auch der in Wismar ansässige Verleger will nichts dazu sagen. Die Geschichte allerdings passt perfekt auf die Vergangenheit der beiden ungleichen Brüder. Zufall? Für Hauptkommissarin Joost muss es einen Zusammenhang geben. Zu ähnlich sind sich die fiktive Geschichte und die Familie Thaler. Können ihre Eingebungen helfen, den Fall aufzuklären? Oder hindern sie die SOKO Wismar daran, die Wahrheit zu erkennen? (Text: ZDF)
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