Küstenwache

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    • Staffel 14, Folge 14
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      Ein tödliches Spiel (Staffel 14, Folge 14) – © ZDF

      Eine luxuriöse Motoryacht ankert auf offener See. Unter Deck durchziehen Rauchschwaden die Kabine. Schummriges Licht beleuchtet vier Gestalten, die sich konzentriert gegenseitig belauern. Ihre Pokerrunde geht in die entscheidende Phase. Gastgeber Hannes Harms erhöht seinen Einsatz, schreibt eine SMS. Zur selben Zeit brütet Klaus Klemens über den Zahlen seiner kleinen Werft. Gemeinsam mit seiner Frau Christine versucht er, den Betrieb vor dem Konkurs zu retten. Einen dringenden Kundenbesuch vorgebend, macht sich Christine auf den Weg. Bei ihrem raschen Aufbruch vergisst sie jedoch ihr Handy. Klemens’ Blick verfinstert sich, als er die letzte Nachricht liest. Sofort verlässt er das Büro. Kurze Zeit darauf legt er mit seinem Schlauchboot an Harms Yacht an. Als er Christine dort nicht findet, will er die Polizei rufen. Da trifft ihn ein Schlag und Klemens sinkt bewusstlos zu Boden.

      Am nächsten Morgen meldet ein Hubschrauber eine in der See treibende Person. Kapitän Holger Ehlers und Sanitäter Kai Norge bergen die Leiche von Klaus Klement, der an Armen und Beinen gefesselt ist. Christine Klement ist erschüttert, als sie vom Tod ihres Mannes erfährt. Von Unternehmensberater Jan Meisner erfährt die Küstenwache, dass die kleine Werft Klement finanziell kurz vor dem Aus steht. Vor allem die Konkurrenz des expandierenden Großwerftbesitzers Hannes Harms habe den Klements schwer zugesetzt. Die Crew überprüft Harms’ Daten und findet heraus, dass er schon zwei Anzeigen wegen illegalen Glücksspiels hat. Für den Tatzeitpunkt hat er ein Alibi. Allerdings sei seine Yacht auf See gewesen. Ben Asmus wird hellhörig: Könnte es sein, dass Harms auf seiner Yacht illegale Pokerrunden organisiert? Und dass Klemens dies anzeigen wollte? Der abgebrochene Anruf von Klemens bei der Polizei am Tattag deutet zumindest darauf hin. Ehlers möchte das überprüfen lassen, doch Asmus ist sicher, dass sie auf legalem Weg keinerlei Infos bekommen. Kein Teilnehmer einer illegalen Pokerrunde mache Aussagen zu anderen Teilnehmern. Zumal man selten mehr als die Vornamen der anderen kenne. Er schlägt vor, als verdeckter Ermittler in die Pokerrunde von Harms einzudringen. Polizeirat Gruber ist davon wenig begeistert, doch er sieht ein, dass ihnen ansonsten wenig Möglichkeit bleibt, Harms Treiben auf die Spur zu kommen. Gemeinsam mit Leonie Stern arbeitet Asmus seine neue Identität als Björn Dietrich aus. Ein erster Kontakt zu Harms gelingt und kurze Zeit darauf wird er zu einer Pokerrunde auf dessen Yacht eingeladen. Harms beobachtet den neuen Mitspieler genau. Asmus gelingt es, die Daten von Harms PDA zu kopieren. Als er schließlich noch den großen Jackpot absahnt, scheint sein Einsatz rundweg von Erfolg gekrönt zu sein. Doch die Auswertung der Daten birgt eine Überraschung: Harms war über die finanzielle Situation der Werft Klemens genau informiert. Offenbar war er nicht nur deren Konkurrent. Eine weitere Information sorgt für Erstaunen. Christine Klemens war offenbar selbst Teilnehmerin in Harms Pokerrunden. Um mehr drüber zu erfahren, möchte Asmus noch einmal auf die Yacht. Doch Ehlers erteilt ihm keine zweite Genehmigung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 12.01.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 15
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      Aufgespürt (Staffel 14, Folge 15) – © ZDF

      Ausgelassen genießen Nadja und Jannik Jedenborg ihre Segeltour auf der sommerlichen Ostsee. Es ist sehr warm, doch mit ihren Wasserpistolen verschaffen sie sich gegenseitig die ersehnte Abkühlung. Als Nadjas Blick auf die Seekarte fällt, verdüstert sich ihr Blick. Offenbar hat Jannik einen Kurs gewählt, der durch deutsche Hoheitsgewässer führt. Aufgeregt bedrängt sie ihren Mann, den Kurs zu wechseln. Jannik reagiert verärgert. Einige Zeit später hört Nadja ein Poltern an Deck. Plötzlich betritt ein Unbekannter die Kabine. Ängstlich sieht sich Nadja um, aber es ist zu spät für eine Flucht.

      Kapitän Ehlers und die Crew der „Albatros II“ befinden sich auf Patrouillenfahrt, als ein Notruf bei ihnen eingeht. Jannik Jedenborg meldet seine Frau als vermisst. Saskia Berg und Leonie Stern setzen auf seine Yacht über. Angeblich wurde Jannik Jedenborg von einem Unbekannten bewusstlos geschlagen und seine Frau entführt. Die beiden Frauen sind skeptisch, was den Wahrheitsgehalt von Jedenborgs Beschreibung des Tathergangs betrifft. Die Fahndung nach seiner Frau wird sofort ausgelöst, zunächst ohne Erfolg. Auch geht weder Erpresserschreiben noch Lösegeldforderung ein. Was also ist tatsächlich auf See passiert? War es zwischen dem Ehepaar zu einem Streit gekommen? Immerhin war Jedenborg früher Profiboxer und scheint ein aufbrausendes Wesen zu besitzen. Auch Nadja Jedenborgs ist für die Küstenwache keine Unbekannte. Vor einigen Jahren hatte sie ihren eigenen Tod vorgetäuscht, um ihrem damaligen gewalttätigen Ehemann zu entfliehen. Henrik Kessler wurde zu mehreren Jahren Haft wegen versuchten Totschlags verurteilt. Eine erneute Überprüfung Kesslers ergibt, dass er seit einigen Wochen wieder auf freiem Fuß ist und im Fischereihafen jobbt. Sein Alibi ist allerdings einwandfrei. Das Team der Küstenwache scheint vor einem Rätsel zu stehen, denn noch immer gibt es von der Entführten keine Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 19.01.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 16
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      Der Neue (Staffel 14, Folge 16) – © ZDF

      Es ist ein großer Tag für das kleine Ingenieurbüro Bauer&Eifler: Die Präsentation des Prototyps eines neuen Jetskis, der durch seine einzigartige Konstruktion nicht nur besonders schnell, sondern vor allem überraschend umweltfreundlich ist, steht bevor. Ein ganz neuer Markt im Segment des Funsports ließe sich damit erobern. Sämtliche Sponsoren und Investoren haben sich auf einer Yacht versammelt, um die Jungfernfahrt auf offener See mit eigenen Augen zu verfolgen. Levke Eifler wird selbst fahren, während die Zuschauer parallel über Video die elektronischen Messdaten des Jetskis verfolgen können, wie ihr Partner Konstantin Bauer den Anwesenden erklärt. Gespannt verfolgt auch Marten Feddersen, wie seine Cousine Levke den Jetski langsam zum Startpunkt steuert. Er nimmt ein Motorboot wahr, das sich der Yacht genähert hat. Die junge Frau darin scheint ebenfalls Interesse an der Demonstration zu haben. Levke Eifler gibt Gas und steigert die Geschwindigkeit kontinuierlich. Gespannt verfolgen die Zuschauer ihre Fahrt und blicken immer wieder gebannt auf den Monitor, der in der Tat einen erstaunlich niedrigen Verbrauch anzeigt. Ein lauter Knall lässt alle zusammen zucken. Entsetzt blickt Feddersen auf das Wasser, wo die Trümmerteile des Jetskis schwimmen. Zwischen ihnen treibt der leblose Körper von Levke.

      Zum Glück konnte die Küstenwache rechtzeitig vor Ort sein und die schwer verletzte Frau bergen. Noch ist allerdings nicht klar, ob sie überleben wird. Während sie mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen wird, geht Kapitän Holger Ehlers an Bord der Yacht, um die Zeugen zum genauen Hergang des Unfalls zu befragen. Marten Feddersen drängt sich nach vorne. Seiner Meinung nach handelt es sich gar nicht um einen Unfall, sondern um einen Anschlag. Verwundert blickt Ehlers in das Gesicht dieses eifrigen Mannes. Wie er denn darauf komme? Die Explosion sei so stark gewesen, dass sie mit Sicherheit von außen ausgelöst worden war. Er wisse das, denn er sei vom Fach – und in Kürze auch sein Kollege, als neuer Maschinist auf der „Albatros“. Dessen ungeachtet möchte Kapitän Ehlers die Befragungen zunächst alleine durchführen. Konstantin Bauer kann sich kaum vorstellen, dass ein technischer Defekt zu dem Unfall geführt hat. Er vermutet einen fatalen Fahrfehler seiner Geschäftspartnerin. Deren Ehemann Gero Eifler hingegen ist bestürzt darüber, dass nicht Bauer, wie angeblich vereinbart, den Jetski gefahren ist. Die genauere Untersuchung der Wrackteile ergibt ein erschütterndes Ergebnis. Die Explosion wurde tatsächlich von einer Mine ausgelöst. Ein gezielter Anschlag, für den nur ein technisch versierter Mensch in Frage kommt. Sowohl Bauer als auch Eifler hätten die nötigen Kenntnisse dafür. Die Ermittlungen der Küstenwache-Crew ergeben, dass die Firma Bauer&Eifler finanziell stark unter Druck steht. Aber auch die Ehe der Eiflers scheint kurz vor dem Aus zu stehen. Feddersen ist zwar noch nicht im Dienst, doch lässt er sich nicht davon abbringen, auf eigene Faust Nacforschungen anzustellen. Wurde die Explosion von der Frau in dem Motorboot ausgelöst? Vieles spricht dafür, denn Katrin Kress ist eine ehemalige Mitarbeiterin der Firma, die erst vor kurzem entlassen wurde. Die Küstenwache nimmt die Unterlagen der Firma Bauer&Eifler noch einmal genau unter die Lupe. Dabei kommt ein interessantes Detail ans Licht: Auch Marten Feddersen, der zukünftige Kollege, war finanziell an der Firma beteiligt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 26.01.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 17
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      Ruf aus der Vergangenheit (Staffel 14, Folge 17) – © ZDF

      Ein Segelboot treibt führerlos auf der Ostsee. Unkontrolliert schlagen die Segel im Wind hin und her, an Deck ist niemand zu sehen. Sanitäter Kai Norge und der neue Maschinist Marten Feddersen setzen über und finden einen leblosen Mann, für den scheinbar jede Hilfe zu spät kommt. Doch als Norge nach seinem Puls greift, schlägt der Totgeglaubte plötzlich die Augen auf.

      Außer einer Kopfwunde scheint er unverletzt zu sein. Doch als Norge wissen will, wie es zu seiner Wunde gekommen ist, schaut ihn der Mann verständnislos an: Er kann sich an nichts mehr erinnern, hat keine Ahnung, wer er ist, wo er herkommt und was passiert ist. Ein vollkommener Gedächtnisverlust.

      Die Küstenwache nimmt die schwierigen Ermittlungen auf. Was ist an Bord des Segelbootes vorgefallen? War es ein Unfall, oder ist der Unbekannte Opfer eines Überfalls geworden? Die Ermittler tappen zunächst im Dunkeln. Dann gibt es endlich einen ersten Hinweis: Auf eine in der Tagespresse geschaltete Suchanzeige, meldet sich ein angeblicher Schwager des Namenlosen. Die geheimnisvolle Identität scheint gelüftet. Als jedoch wenig später ein brutaler Mordanschlag auf den Mann verübt wird, der erst in letzter Minute verhindert werden kann, nimmt der Fall erneut eine überraschende Wendung: Irgendjemand weiß anscheinend ganz genau, wer der Mann ist. Und dieser Jemand will ihn lieber tot als lebendig sehen.

      Kapitän Ehlers und sein Team haben eine selten komplizierte Aufgabe zu lösen: Wie soll man einen Mörder finden, wenn man nicht weiß, wer das Opfer ist? Erinnerungsfetzen des Mannes deuten darauf hin, dass er Arzt ist. Aber was kann ein Arzt getan haben, dass man ihm einen professionellen Killer auf den Hals hetzt?

      Als der Namenlose plötzlich aus dem Krankenhaus flieht, ist sich die Küstenwache sicher, dass er mehr weiß, als er vorgibt. Doch je mehr die Beamten über den Mann in Erfahrung bringen, desto mysteriöser wird dessen Geheimnis. Die Situation spitzt sich zu, als die Ermittler herausfinden, dass der Mann von der albanischen Mafia gejagt wird. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 02.02.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 18
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      Letzte Warnung (Staffel 14, Folge 18) – © ZDF

      Die Ostsee funkelt im Sommer-Sonnenlicht. Friedlich und einsam schaukelt ein Motorboot auf den Wogen. Aus dem Wasser taucht die 20-jährige Renée Tiberius auf und klettert an Bord. Kurze Zeit später rast ein weiteres Motorboot heran. Renées Kindergartenfreund Toni Jaschke will sie zur Rede stellen. Ein heftiger Streit entbrennt zwischen den beiden. Renée, die sich kurz zuvor noch zwei seeblaue Pillen einer angesagten Clubdroge eingeworfen hat, verliert das Gleichgewicht und stürzt.

      Am nächsten Tag wird Toni Jaschke von der Küstenwache auf dem treibenden Motorboot gefunden – tot. Er wurde hinterrücks erschossen. Offenbar war Renée die letzte, die ihn lebend gesehen hat. Hat sie im Drogenwahn die Kontrolle verloren?

      Die Ermittlungen führen die Crew der Küstenwache zunächst zum Besitzer des Motorboots, dem Bootsverleiher Gerd Tiberius – Renées Vater. Dort treffen sie auch auf Renée, die vollkommen fahrig und verstört wirkt. Für die Kratzspuren an ihren Armen hat sie keine Erklärung. Als die Küstewache bei den Sachen des Mordopfers auch noch eine größere Menge Pillen findet, gerät die junge Frau endgültig in den Fokus der Ermittlungen. Als Pharmaziestudent und Sohn eines Apothekers könnte Toni Jaschke die synthetischen Bewusstseinsveränderer selbst hergestellt haben. Haben die beiden jungen Leute die Drogen nicht nur konsumiert, sondern auch damit gedealt? Kam es darüber zu einem Streit?

      Die Verdächtige allerdings schweigt und scheint sich an nichts erinnern zu können.

      Nach einer Durchsuchung der Apotheke macht sich jedoch eine weitere Person zunehmend verdächtig: Julius Jaschke, der Vater des Toten, ist auf den ersten Blick ein integerer Geschäftsmann, der sich vor allem um den guten Ruf seiner Apotheke sorgt. Dennoch scheint er etwas zu verbergen. Warum verheimlicht er den Ermittlern seine finanziellen Probleme und seine geheimnisvolle Verbindung zu Renée? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.02.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 19
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      Tödlicher Ausflug (Staffel 14, Folge 19) – © ZDF

      Ausgelassene Partystimmung auf der Ostsee: Zusammen mit ihren Freunden und Vereinskollegen feiert die Rettungsschwimmerin Gesa Hufland auf einem gecharterten Traditionssegler ihren 25. Geburtstag. Es wird gelacht, getrunken und getanzt. Unter den Gästen sind auch Sascha Advani und Daniel Klein, ebenfalls Rettungsschwimmer, die offensichtlich beide ein Auge auf Gesa geworfen haben. Im Zuge einer kleinen Stichelei fordert Sascha seinen älteren Rivalen zu einem spontanen Wettschwimmen heraus. Als Daniel ablehnt, provoziert Sascha ihn weiter. Daniel wird wütend und stürzt sich auf Sascha, Gesa kann den Streit gerade noch schlichten. Einige Zeit später fällt auf, dass Daniel verschwunden ist. Aufregung macht sich breit. Ist er über Bord gegangen und ertrunken? Daniel, der Rettungsschwimmer? Die Idee scheint absurd. Doch plötzlich entdeckt Gesa zwischen den Wellen einen leblos treibenden Körper.

      Die alarmierte Küstenwache kann Daniel Klein bergen, doch die Reanimation scheitert. Gesa reagiert erschüttert auf die Nachricht und gibt spontan Sascha die Schuld. Wütend wirft sie ihm vor, er habe Daniel mit seiner albernen Wette in den Tod getrieben. Kapitän Ehlers und seine Crew nehmen die Ermittlungen auf. Der Kapitän des Seglers berichtet der Küstenwache, dass Sascha nach dem Streit versucht habe, Blutspuren auf dem Schiff zu beseitigen. Sascha gibt zwar zu, dass er und Daniel vor dessen Verschwinden noch eine Rangelei hatten, bleibt aber dabei, dass er nichts mit Daniels Tod zu tun habe.

      Auf dem Computer des Toten entdecken die Ermittler Liebesbriefe, die Daniel an Gesa geschrieben hat. Offensichtlich hatte Gesa jedoch Daniels Gefühle nicht erwidert. Sascha brüstet sich damit, dass Daniel eifersüchtig auf ihn war. Er hatte einfach mehr Erfolg bei Gesa. Ist Daniels Tod die Folge einer unglücklichen Dreiecksbeziehung?

      Dann stößt die Küstenwache bei ihren Recherchen auf einen tragischen Badeunfall, in den Daniel vor zwei Jahren als Rettungsschwimmer verwickelt war und bei dem ein kleines Mädchen zu Tode kam. Obwohl Daniel damals bei seinem Rettungsversuch keine Fehler gemacht hatte, fühlte er sich danach schuldig. Eine äußerst ungewöhnliche Spur könnte der Schlüssel zur Aufklärung sein: Auf Daniels Unterarm sind verwaschene Schriftzeichen zu erkennen. Handelt es sich um das Eingeständnis eines Fehlers oder um einen Hinweis auf seinen Mörder? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 16.02.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 20
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      Logbuch der Lügen (Staffel 14, Folge 20) – © ZDF

      Begleitet von breitem öffentlichen Interesse und Beifall der Medien beendet der Extremsegler Alexander Bischoff an Bord seiner ‚Artic-Challenger‘ eine spektakuläre Rekord-Weltumseglung. Einhand und nonstop umrundete er die Erde auf einer bis dahin noch nie durchsegelten Route. Auch die Crew der ‚Albatros II‘ ist von Bischoffs Leistung beeindruckt – bis sie die Leiche einer jungen Frau aus dem Wasser zieht, die herausgerissenen Seiten eines Schiffslogbuchs in der Tasche hat. Der darauf erwähnte Schiffsname: ‚Arctic Challenger‘, Bischoffs Yacht.

      Die Tote heißt Tanja Hauler und wurde von ihrem Ex-Ehemann Lars vor einem knappen Jahr als vermisst gemeldet. Allerdings liegt der Todeszeitpunkt noch keine 24 Stunden zurück. Was hat Bischoff mit der Sache zu tun? Bei einer ersten Befragung durch die Küstenwache kann der Extremsegler sein unversehrtes Logbuch präsentieren. Die Schrift der Eintragungen stimmt zudem nicht mit den bei der Leiche gefunden Seiten überein. Hauptsponsor Thomas Henningsen verweist darüber hinaus auf die entsprechende Homepage, auf der Bischoffs Weltumsegelung detailliert dokumentiert ist und sämtliche GPS-Positionen verzeichnet sind. Tanjas Ex-Mann Lars rückt in den Fokus der Ermittlungen. Zunehmend verstrickt er sich in Widersprüche, und sein Alibi stellt sich als frei erfunden heraus. Doch auch Bischoff hat nicht die Wahrheit gesagt. Anders als behauptet, kannte er die Tote. Mehr noch, er hatte vor seiner Abreise sogar eine Affäre

      mit ihr. In mühevoller Arbeit gelingt Ben Asmus die Rekonstruktion der herausgerissenen Logbuchseiten. Offensichtlich hat Tanja darin eine Art Phantasiereise beschrieben, die sie gemeinsam mit Bischoff an Bord der „Arctic Challenger“ fernab der Rekordroute unternommen haben will. Hat diese romantische Schwärmerei für den bekannten Segel-Star ihren Ex-Mann Lars Hauler ausrasten und einen Mord begehen lassen? Parallel dazu nehmen Saskia Berg und Marten Feddersen die genaue Route von Bischoff noch einmal unter die Lupe. Und plötzlich kommt ein ungeheuerlicher Verdacht auf, der dem Fall eine ungeahnte Wendung gibt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 23.02.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 21
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      Der verlorene Sohn (Staffel 14, Folge 21) – © ZDF

      Eine scheinbar führerlos auf der Ostsee treibende Yacht erregt die Aufmerksamkeit der Crew auf der ‚Albatros II‘. Kapitän Holger Ehlers und sein Kollege Kai Norge setzen über. Tatsächlich ist niemand an Bord. Blutspuren in einer der Kojen lassen vermuten, dass die Yacht nicht freiwillig verlassen wurde. Die beiden Küstenwachler betrachten das Chaos unter Deck und entdecken ein Multimedia-Handy. Als sie die Videoaufnahmen prüfen, sehen sie ein junge Frau in ausgelassen fröhlicher Stimmung. Ein Mann tritt zu ihr und legt den Arm um sie. Ehlers und Norge staunen nicht schlecht, als sie ihren ehemaligen Kollegen Nils Krüger erkennen.

      Kapitän Ehlers lässt die Yacht zunächst in den Hafen der Bundespolizei bringen. Kurz darauf taucht Nils Krüger vor der Einsatzzentrale auf, um seinen Ex-Chef Polizeirat Hermann Gruber um Hilfe zu bitten. Krüger scheint unter Strom zu stehen, ist vollkommen aufgedreht, und auch sein Äußeres macht einen Besorgnis erregenden Eindruck. Gruber versucht, seinen ehemaligen Schützling zu beruhigen, um zu erfahren, was hinter seiner Verwirrtheit steckt. Offenbar machten Krüger und seine beiden Firmenpartner, die Geschwister Liv und Kevin Arnold, einen Segeltrip. Plötzlich waren die beiden verschwunden und Krüger in Panik geraten. Wo die beiden nun sind, ist völlig unklar. Das Blut in der Kabine und auf Krügers T-Shirt machen den ehemaligen Kollegen allerdings äußerst verdächtig. Gab es eine Auseinandersetzung um Anteile und Gewinne ihrer gemeinsamen, zurzeit boomenden Softwarefirma? Kapitän Holger Ehlers und sein Team müssen Indizien sammeln. Sie überprüfen zunächst den Vermieter der Charteryacht Paul Flemming. Hatte Flemming versucht, die erfolgreichen Jungunternehmer zu überfallen und war die Situation an Bord dann eskaliert? Kurz darauf überrumpelt Krüger Ben Asmus und stiehlt dessen Sportwagen.

      Er will selbst herausfinden, was mit seinen beiden Partnern passiert ist. Als die Küstenwache ihn verfolgt und schließlich Flemming tot auffindet, gerät Krüger endgültig unter Mordverdacht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 02.03.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 22
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      Eiskalte Engel (Staffel 14, Folge 22) – © ZDF

      Zur Freude von Saskia Berg übernimmt Kapitän Thure Sander in Stellvertretung das Kommando an Bord der ‚Albatros II‘. Doch der Zeitpunkt ist nicht wirklich günstig, denn an diesem Wochenende feiert eine gute Freundin von Berg ihren Junggesellinnenabschied mit einem gemeinsamen Bootsturn auf der Ostsee. Frederike Willing hat ihre besten Freundinnen um sich geschart. Neben Saskia sorgt vor allem die temperamentvolle Esther Peerenboom für ausgelassene Stimmung an Bord. Sie ist es auch, die eine ganz besondere Überraschung vorbereitet hat. Marcel Vago, der vermeintliche Servicemann, entpuppt sich als ausgebildeter Masseur mit begnadeten Händen. Berg und er werfen sich nicht nur einmal einen Blick zu. Am nächsten Morgen betritt Esther die Kabine ihrer Freundin von der Bundespolizei. Entsetzt sieht sie eine aufgelöste Saskia, die sich verzweifelt ihre blutverschmierten Hände wäscht. Von Marcel Vago fehlt jede Spur.

      Thure Sander und sein Team nehmen sofort die Ermittlungen auf. Offenbar ist Marcel Vago schwer verletzt über Bord gegangen. War es tatsächlich Berg, die Vago verletzt hat? Sie selbst kann sich angeblich nicht daran erinnern, was in der Nacht passiert ist. Als die Leiche des vermissten Masseurs endlich aus der Ostsee geborgen wird, ergibt die Obduktion, dass auf ihn geschossen wurde. Zum Entsetzen von Sander muss es sich bei dem Revolver um Bergs Privatwaffe gehandelt haben. Polizeirat Gruber muss handeln und seinem geschätzten Team den Fall entziehen. Die zielstrebige Kapitänin Julia Wiegold bekommt ihn übertragen. Die ehrgeizige Ermittlerin findet bald heraus, dass Marcel Vago sein Geld nicht nur als Masseur, sondern auch als professioneller Escort verdiente. Zudem hatten sich er und Berg offenbar schon vor dem Junggesellinnenabschied mehrmals getroffen. Bergs Kollegen sind betroffen. Einerseits können sie sich nicht vorstellen, dass ihre Kollegin fähig ist, einen Mord zu begehen, andererseits sprechen sämtliche Indizien gegen sie, und offenbar scheint Berg sogar eine Art Doppelleben geführt zu haben. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 09.03.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 23
      Bild: ZDF
      Gefährlicher Handel (Staffel 14, Folge 23) – © ZDF

      Lautlos schleichen Kapitän Sander, Saskia Berg und Leonie Stern über das Deck einer Yacht. Während Sander und Stern bereits am Niedergang stehen, öffnet Berg vorsichtig eine Decksluke und gibt ihren Kollegen stumm das Kommando. Plötzlich erleuchtet eine Blendgranate das Innere der Yacht. Sander und Stern stürmen unter Deck und überwältigen mit schnellen Handgriffen zwei Unbekannte, die den Skipper Martin Rieger auf seiner Yacht überfallen und bedroht haben.

      Bei der anschließenden Inspektion des Schiffes wird eine große Menge gefälschter Arzneimittel gefunden. Es handelt sich um dieselben verunreinigten Medikamente, die bereits zu ersten Todesfällen im Neustädter Krankenhaus geführt haben, in dem Maschinist Marten Feddersen gerade die Folgen eines Fahrradunfalls auskuriert. Die Küstenwache nimmt erste Ermittlungen auf und erhält für diesen Fall Unterstützung vom Zoll in Person der attraktiven Inspektorin Monika Lüder. Schon lange beschäftigt sie sich mit der Bekämpfung des Medikamentenschmuggels. Der Fang, den die Crew der „Albatros II“ gemacht hat, scheint ihr eine einmalige Gelegenheit, um an die Hintermänner des kriminellen Handels heranzukommen. Thure Sander ist von der Zusammenarbeit mit der Kollegin vom Zoll durchaus angetan, was Saskia Berg nicht entgeht. In einem gemeinsamen Verhör fühlen Lüder und Sander Martin Rieger auf den Zahn, doch dieser scheint selbst nur ein Bote zu sein und seinen Auftraggeber nicht näher zu kennen. Es sieht jedoch danach aus, als wolle der ominöse Chef ihn noch am selben Tag auf hoher See treffen, um die Einnahmen aus dem Verkauf der gefälschten Medikamente abzuholen. Lüder wittert die Chance, dem Medikamentenschmuggler eine Falle zu stellen. Norge und Berg verstecken sich auf Riegers Yacht, geraten dadurch aber in Lebensgefahr. Denn es ist nicht Riegers Auftraggeber, der auf die Yacht übersetzt, sondern ein Konkurrent des Medikamentenschmugglers. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 16.03.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 24
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      In den Fängen der Macht (Staffel 14, Folge 24) – © ZDF

      Ein dramatischer Funkruf erreicht die Brücke der „Albatros II“. Ein völlig entkräfteter junger Mann erklärt stammelnd, dass sie „nicht mehr können“, „Ingo nicht finden“ und „Hilfe brauchen“. Als Kapitän Ehlers und Norge die Yacht erreichen, bietet sich ihnen ein verstörendes Bild: An Deck liegt eine junge Frau röchelnd und von Spasmen geschüttelt. Neben ihr kniet ein Mann und drückt sie grob auf die Planken, um sie zu beruhigen. Er ist unrasiert, seine Gesichtshaut von der Sonne verbrannt. Ein weiterer junger Mann kauert mit leeren Augen am Funkgerät. Auch er ist bärtig, seine Lippen sind trocken und aufgesprungen, aus seiner Nase tropft Blut auf seinen Pullover. Was ist in den vergangenen Stunden auf der Yacht vorgefallen?

      Nachdem Sanitäter Kai Norge die jungen Leute medizinisch versorgt hat, können die Beamten sich ein erstes Bild machen: Die drei ausgezehrten Gestalten durchlaufen auf der Yacht ein so genanntes Outdoor-Assessment und müssen mehrere Tage auf hoher See mit begrenzten Vorräten auskommen und zugleich spezielle Aufgaben lösen. Mit diesem Test unter extremen Bedingungen sollen ihre Management-Fähigkeiten getestet werden, um so den besten Bewerber für eine Position im Top-Management zu finden. Doch das Assessment scheint aus dem Ruder gelaufen zu sein, denn seit dem frühen Morgen wird ein vierter Teilnehmer, Ingo Boll, vermisst. In ihrer Panik haben die jungen Leute offensichtlich die Nerven verloren, was bei der jungen Frau zu einem epileptischen Anfall geführt hat.

      Kapitän Ehlers leitet über Funk sofort Suchmaßnahmen nach dem Vermissten ein. Doch bevor die Beamten weitere Fragen stellen können, kommt ein Motorboot auf sie zugeschossen. Thorben Sedlacek, der verantwortliche Personalentwickler und Coach der Gruppe, war mit dem Beiboot los gefahren, um auf eigene Faust nach dem Vermissten zu suchen.

      Die groß angelegte Suche nach Ingo Boll bleibt erfolglos. Die weiteren Ermitt-lungen ergeben, dass Boll der aussichtsreichste Kandidat für den begehrten Management-Posten war. Hat einer seiner Konkurrenten ihn beseitigt, um die eigenen Chancen zu verbessern? Kapitän Ehlers und seine Crew befragen die anderen Kandidaten, stoßen dabei aber auf eine Mauer des Schweigens. Offensichtlich haben die drei sich abgesprochen. Aber auch Thorben Sedlacek erzählt nicht die ganze Wahrheit. Es stellt sich heraus, dass er den Vermissten bereits in der Vergangenheit gekannt und ihm wiederholt Geld gegeben hat. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 23.03.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 25
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      Falsches Vertrauen (Staffel 14, Folge 25) – © ZDF

      Einsatzleiter Hermann Gruber ist bester Laune: Vor einigen Wochen hat er die attraktive russische Bernsteinhändlerin Alexandra Kalinina kennen gelernt. Zwischen den beiden bahnt sich eine zarte Beziehung an. Während der Einsatzleiter jede freie Minute mit seiner Freundin verbringt, geht in der Einsatzzentrale ein Notruf ein: In der Ostsee treibt die Leiche einer jungen Frau mit einer Schussverletzung in der Brust. Umgehend gibt Kapitän Holger Ehlers Befehl zum Auslaufen.

      Dem engagierten Team gelingt es zunächst nicht, die Tote zu identifizieren. Einziger Anhaltspunkt ist ein Fährticket, das Norge in ihrer Kleidung findet. Die Unbekannte war offenbar als Passagierin auf einem kleinen Personenschiff von Kaliningrad nach Neustadt unterwegs. Leider kann sich der Kapitän des Schiffes Peer Söhngen nicht an den Namen der Frau erinnern – er weiß nur noch, dass sie einen russischen Akzent hatte. Als sich jedoch herausstellt, dass Söhngen ein Waffennarr ist und die Tote mit einer seltenen russischen Pistole erschossen wurde, gerät er unter Verdacht. Die Küstenwache will ihn daraufhin erneut verhören, findet ihn jedoch tot auf. Alles deutet auf einen Profikiller hin. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Als die Crew Söhngens Papiere überprüft, entdeckt sie Lieferscheine von Bernsteintransporten nach Deutschland. Einer der Adressaten ist der Bernsteinladen von Alexandra Kalinina. Als Gruber, von dieser Nachricht beunruhigt, Alexandra aufsucht und dabei beobachtet, dass sie sich heimlich mit einer polizeilich gesuchten Drogenhändlerin trifft, keimt ein schrecklicher Verdacht auf: Ist Alexandra eine Handlangerin der Drogenmafia? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 30.03.2011 ZDF
    • Staffel 14, Folge 26
      Bild: ZDF
      Im Fadenkreuz (Staffel 14, Folge 26) – © ZDF

      Kapitän Holger Ehlers und seine Freundin, die Journalistin Henrike Matani, genießen ihren freien Tag auf der Ostsee: Mit einem Ausflugsboot sind sie unterwegs zu einer Robbenbank. Kapitän Ole Jansen freut sich über seine gut gelaunten Gäste und bietet der fröstelnden Henrike eine Tasse seines kräftigen Bohnenkaffees an. In Kürze müssten sie ihr Ziel erreicht haben. Ehlers verschwindet kurz in den Waschraum unter Deck. Schwungvoll will er die Treppe zurück nach oben eilen und weicht erschrocken zurück: Sämtliche Passagiere liegen bäuchlings auf den Planken und werden von zwei maskierten und bewaffneten Männern bedroht. Auch Jansen ist in ihrer Gewalt. Eilig sammeln die Männer Wertsachen und Handys ein. Ehlers muss aus seinem Versteck heraus dem Treiben der Täter hilflos zusehen. Es gelingt ihm, heimlich seine Kollegen auf der „Albatros II“ zu alarmieren. Zur gleichen Zeit versucht Kapitän Jansen auf eigene Faust, die Täter an der Flucht zu hindern. Eiskalt wird er von einem der Männer niedergeschossen.

      Während der lebensgefährlich verletzte Jansen per Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen wird, setzt die Küstenwache alles daran, die Täter zu finden. Schnell stellen sie fest, dass die Waffe, mit der auf Jansen geschossen wurde, schon einmal bei einem Verbrechen benutzt worden ist: Vor einem halben Jahr wurde damit ein Geldtransport in Rostock überfallen. Die Täter waren unerkannt entkommen, die Beute von drei Millionen Euro ist bis heute verschwunden. Alles sieht danach aus, als hätten dieselben Gangster jetzt erneut zugeschlagen.

      Als Jansens Tochter auftaucht, erlebt Henrike eine große Überraschung: Die Biologin und Vogelkundlerin Vera Scheffler ist eine frühere Freundin von ihr. Vera wohnt seit einigen Monaten in Schweden und hat vom Überfall auf ihren Vater aus der Zeitung erfahren. Kurzerhand lädt Henrike ihre Freundin zu Ehlers nach Hause ein. Während die Frauen über alte Zeiten sprechen, entdecken die Beamten der Küstenwache das Fluchtboot der Täter. Sie finden den Fingerabdruck eines Täters, Henning Wolff, ein schon mehrfach vorbestrafter Gewalttäter. Die Ermittlungen lassen jedoch zugleich eine überraschende Vermutung zu: Der Überfall auf das Ausflugsboot könnte ein als Raubzug getarnter Anschlag auf Ole Jansen gewesen sein. Doch was hat ein Ausflugskapitän mit einem Gangster wie Wolff zu tun? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 06.04.2011 ZDF

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