Küstenwache

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    • Staffel 14, Folge 1
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      U 32 antwortet nicht (Staffel 14, Folge 1) – © ZDF

      Es ist ein ganz besonderer Moment für Kommandant Lars Winkler: Stolz begrüßt er seine Besatzung auf dem Marinestützpunkt Eckernförde zur bevorstehenden Testfahrt des U-Boots „U 32“, ein Boot der neuesten U-Bootgeneration Klasse 212 A. Mit seinem auf der Welt einmaligen Hybridantrieb ist das U-Boot in der Lage, über mehrere Wochen hinweg zu tauchen, ohne auf Außenluftzufuhr angewiesen zu sein. Entwicklungsingenieurin Anke Drews wird einige Test durchführen, während ein Trupp von fünf Kampfschwimmern mit an Bord kommt, um einige Trainingstauchgänge zu absolvieren. „U 32“ legt ab und verschwindet in der Ostsee.

      Kurze Zeit später erscheint Fregattenkapitän Baudisch in der Einsatzzentrale der „Küstenwache“. Polizeirat Gruber kann kaum glauben, was er hört: Die „U 32“ wurde gekidnapped – die Entführer verlangen 100 Millionen Euro. Offensichtlich hatten sich die Täter als Kampfschwimmer getarnt und das U-Boot während des ersten Tauchgangs in ihre Gewalt gebracht. Während die Besatzung gefesselt und in die Mannschaftsräume eingeschlossen wird, versucht Kommandant Winkler, einen der Kidnapper zu überwältigen. In dem Handgemenge fällt ein Schuss. Der Mann geht schwer verletzt zu Boden.

      Wütend verlangt der Anführer der Gruppe nach einem Arzt. Kapitän Baudisch sieht hierin die Chance, jemanden von Außen auf das U-Boot zu bringen, der wichtige Informationen sammeln und eine eventuelle Befreiungsaktion vorbereiten könnte. Da die „Albatros II“ momentan in unmittelbarer Nähe zur „U 32“ ist, bittet er Gruber um Amtshilfe. Eine solche Mission wäre natürlich lebensgefährlich. Kapitän Ehlers weiß, welcher Gefahr sich jeder aussetzt, der sich in die Hände der Kidnapper begibt. Deshalb will er sich selbst als Arzt tarnen und übersetzen. Seine Crew ist skeptisch, denn bei einem Tauchgang ist das U-Boot aufgrund seiner speziellen Bauweise aus nichtmagnetisierbarem Stahl nicht mehr zu orten. Sanitäter Kai Norge besteht darauf, Ehlers zu begleiten, da nur er ausreichend medizinische Kenntnisse hat und somit die Tarnung aufrecht erhalten kann.

      An Bord der „U 32“ werden die beiden Bundespolizisten zu dem Verletzten gebracht. Die Entführer haben das U-Boot komplett unter ihrer Kontrolle. Sie nennen sich „Bewegung freier Kaukasus“, doch Ehlers beobachtet ihren Anführer ganz genau: Der durchtrainierte und zugleich auffallend weltgewandte Mann scheint andere Absichten zu haben als seine Mitstreiter.

      Auch in der Einsatzzentrale wird fieberhaft an der Enttarnung der Kidnapper gearbeitet. Asmus findet Informationen über die bislang friedlich agierende Freiheitsbewegung. Erst seit kurzer Zeit gibt es Hinweise auf eine mögliche Radikalisierung der Organisation. Sie fällt zusammen mit dem Auftauchen einer bestimmten Person in ihren Reihen: William Forges, ein ehemaliger Waffenlobbyist.

      Währenddessen versuchen Ehlers und Norge, Kontakt zu Besatzungsmitgliedern der „U 32“ zu bekommen. Unter dem Vorwand, sie müssten eine Notoperation durchführen, wird Anke Drews hinzu geholt. Erschrocken stellt die Ingenieurin fest, dass der vermeintlich Verletzte tot ist. Eine heikle Situation für alle. Unter den Entführern kommt es inzwischen zu Auseinandersetzungen, denn offensichtlich verfolgt ihr Anführer seine eigenen Pläne: „U 32“ hat Kurs auf Kiel genommen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 13.10.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 2
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      Geisterschiff (Staffel 14, Folge 2) – © ZDF

      Nach einer langen Nacht auf Patrouille, taucht plötzlich vor der „Albatros II“ die unheimliche, schwarze Silhouette eines fremden, mit Kanonen bestückten Schnellbootes auf. Es treibt scheinbar steuerlos auf der Ostsee, und auch auf die wiederholten Funkrufe der Küstenwache gibt es keine Reaktion. Kapitän Ehlers beschließt, mit dem Kontrollboot überzusetzen. Als er und seine Bootsfrau Leonie Stern das Schnellboot betreten, überkommt sie ein unheimliches Gefühl. An Bord ist alles dunkel und wie ausgestorben. Das fehlende Beiboot deutet darauf hin, dass die Besatzung offenbar Hals über Kopf von Bord gegangen ist. Ein echtes Geisterschiff! Dann die schockierende Entdeckung: Unter einer Plane in der Mannschaftskammer liegen drei blutüberströmte Männer. Zwei von ihnen sind tot, doch ein dritter lebt noch.

      Das Schnellboot, so finden Ehlers und das Team bald heraus, wurde vor Monaten in Finnland gestohlen und war möglicherweise an einem unlängst gemeldeten Piratenüberfall auf den Frachter „Northern Ocean“ beteiligt. Ein erstes Verhör des Überlebenden Juri Semjonow bestätigt, dass die beiden Toten und er Seeleute der „Northern Ocean“ sind. Bei dem Piratenangriff wurden sie als Geiseln genommen. Doch nun fehlt von den Piraten jede Spur. Offensichtlich haben sie das Schnellboot wegen eines Maschinenschadens aufgegeben und wollten zuvor ihre Geiseln beseitigen. Die weiteren Ermittlungen gestalten sich schwierig – unter anderem weil die „Northern Ocean“ wegen angeblicher Probleme mit der Funk- und Radaranlage weder erreicht noch geortet werden kann.

      Zur gleichen Zeit bereitet Gruber mit Hochdruck den Empfang einer russischen Küstenwach-Fregatte vor, die vor Ort ein gemeinsames Sicherheitstraining mit deutschen Schiffen durchführen soll. Grubers wichtigster Gast ist der eigens zum Empfang der Fregatte angereiste Chef der russischen Küstenwache, Vizeadmiral Andrej Rybkin. Gruber staunt nicht schlecht, als auch Ehlers neue Freundin Henrike Matani aus dem Hubschrauber klettert, der die russische Delegation nach Neustadt bringt. Offiziell will Matani über das deutsch-russische Manöver berichten. In Wahrheit jedoch recherchiert sie eine andere, sehr viel heiklere Story. Und die findet unerwartet eine hochdramatische Verknüpfung mit Ehlers Recherchen zu dem unheimlichen „Geisterschiff“. Als sich die wahren Zusammenhänge offenbaren, sehen sich sowohl Ehlers und sein Team als auch Matani und Gruber plötzlich einer tödlichen Gefahr ausgesetzt, die nicht nur sie selber, sondern den gesamten B-POL-Stützpunkt und sogar einen Teil von Neustadt bedroht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 20.10.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 3
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      Gefangen in der Hölle (Staffel 14, Folge 3) – © ZDF

      Eine Klappe öffnet sich – Sonnenlicht dringt in das dunkle Verlies. Verängstigt starren aufgerissene Augen nach oben. Plötzlich durchbricht ohrenbetäubender Hubschrauberlärm die Stille. Schweißgebadet fährt Mark Halbritter aus dem Schlaf. Wieder wurde er von einem Albtraum gequält. Doch als er in die Stille hinein lauscht, hört er tatsächlich Geräusche – Schritte auf dem Deck seines Bootes. Kurze Zeit später muss die Küstenwache eine Leiche aus der Ostsee bergen. Bei dem Toten handelt es sich um Sven Delbeck, einen ehemaligen Mannschaftskameraden von Halbritter.

      Erst vor wenigen Wochen waren Delbeck und Halbritter nach Neustadt zurück gekehrt. Aufmerksam studiert das Küstenwache-Team die Zeitungsberichte über die beiden Männer, die sich als bisher einzige aus der Geiselhaft von somalischen Piraten befreien konnten. Ihr Frachter liegt noch immer vor der somalischen Küste fest. Die Verhandlungen zur Freigabe stehen unter strenger Geheimhaltung. Die gelungene Flucht der beiden Männer wurde demnach zu einem medialen Ereignis. Doch wie die Küstenwache-Crew ermittelt, litt Delbeck seither unter extremen Stresszuständen. Verzweifelt versuchte seine Frau, ihm zu helfen. Offenbar vergeblich, wie sie zunächst annimmt. Doch Delbeck wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Einen Hinweis auf den Täter könnte die Kaurimuschel geben, die in der Hand des Toten gefunden wurde. Kapitän Ehlers und Maschinist Unterbaur suchen Mark Halbritter auf, da sie sich von ihm wertvolle Hinweise erhoffen. Allerdings treffen sie statt des Seemanns Henrike Matani auf dessen Boot an. Die eifrige Journalistin ist ebenfalls auf der Suche nach Informationen, jedoch weniger zum aktuellen Todesfall, als vielmehr zu den Hintergründen der Befreiung. Ehlers kann sein Erstaunen nicht verbergen. Vielleicht könnten sie sich gegenseitig ein wenig in ihrer Arbeit unterstützen? Tatsächlich scheint der Fall seine Wurzel in Somalia zu haben. Matani weiß, dass Julia Delbeck E-Mails von ihrem Mann aus der Gefangenschaft erhielt, die jedoch nicht veröffentlicht werden dürfen. Die Küstenwache geht der Sache nach. Eifrig macht sich Asmus an die Auswertung der Mails und stößt auf eine Überraschung: Delbeck und Halbritter waren nicht die einzigen Geiseln, die von dem Rest ihrer Schiffscrew getrennt wurden. Der dritte Mann heißt Torsten Pleimer. Der gilt jedoch seit der Flucht als verschollen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 27.10.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 4
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      Der Feind im Dunkeln (Staffel 14, Folge 4) – © ZDF

      Mit hohem Tempo fliegt eine schnittige Motoryacht über das Wasser. Schöner hätte der Tag kaum sein können. Julia Willbrand, Adrian Riklin und Lars Dollinger genießen Sonne, Wind und Geschwindigkeit. Stolz bringt Adrian sein neues Boot auf Höchsttouren. Zur gleichen Zeit befindet sich die ‚Albatros II‘ auf Patrouillenfahrt. Ein ruhiger Tag zeichnet sich ab. Sanitäter Kai Norge nutzt die Gelegenheit, eine unglaubliche Geschichte zum Besten zu geben. Gespannt lauscht die Crew seiner Erzählung. Da erreicht ein Notruf die Brücke: Julia Willbrand bittet um Hilfe. Als die Küstenwache kurz darauf bei der Yacht eintrifft, kauert die verängstigte Frau am Steuerstand, in der Hand ein blutiges Messer. Von Adrian und Lars fehlt jede Spur.

      Das Team um Kapitän Ehlers steht vor einem Rätsel. Julia Willbrands Aussagen zu den Geschehnissen an Bord geben kein genaues Bild ab. Das liegt in erster Linie daran, dass die junge Frau blind ist. Sie hatte laute Stimmen gehört und sich mit dem Messer bewaffnet, da ihr die Situation bedrohlich vorkam. Was jedoch mit den beiden Männern passiert ist, kann sie nicht sagen. Berg hält Julia Willbrand durchaus für glaubwürdig, doch das Blut an dem Messer spricht gegen sie. Die Küstenwache ermittelt im Umfeld von Willbrand, Riklin und Dollinger. Alle drei arbeiten für Silke Kaltenbach, eine erfolgreiche Speedbootfahrerin und Besitzerin eines Bootsbaubetriebs. Kaltenbach ist über das Verschwinden ihrer Mitarbeiter entsetzt. Dass Julia Willbrand vielleicht sogar zur Täterin wurde, kann sie sich jedoch ganz und gar nicht vorstellen. Im Gegenteil, Julia und Adrian waren schon seit längerem ein Paar, und die beiden Männer kannten sich schon seit ihrer Studienzeit. Doch irgendetwas Schreckliches muss an Bord passiert sein. Wurde die Yacht überfallen? Kam es zu einem Streit zwischen Adrian und Lars, zwischen Julia und einem der beiden Männer? Asmus checkt als erstes die Computer in Kaltenbachs Büro. Fasziniert bewundert er die perfekte Einrichtung des Arbeitsplatzes für Julia Willbrand. Computer und Drucker sind mit Sprachprogramm und Punktschriftdruck perfekt auf ihre Sehbehinderung ausgerichtet. Julia ist vorübergehend auf die von der Küstenwache wieder frei gegebene Yacht gezogen. Sie hofft, Adrian würde sich dort aufhalten oder sie zumindest dort aufsuchen. Als sie eine Nachricht in Punktschrift erhält, fühlt sie sich in ihrer Erwartung bestätigt. Doch dann wird die Leiche von Adrian Riklin aus der Ostsee geborgen. Zugleich kommt die Küstenwache einer Affäre zwischen Riklin und der Bootsbauerin Silke Kaltenbach auf die Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 04.11.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 5
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      Ein verhängnisvolles Angebot (Staffel 14, Folge 5) – © ZDF

      Früher Morgen. Ein in die Jahre gekommenes Fischerboot pflügt durch die Wellen der Ostsee. An der Reling sind mehrere Industriefässer vertäut. Plötzlich wird eines der Fässer von innen mit einem Messer durchstoßen. Doch in diesem Moment beginnt eine Gestalt in Fischerkleidung, die Tampen zu lösen und die Fässer im Meer zu versenken. Wer auch immer in dem Fass eingeschlossen ist – er hat keine Überlebenschance.

      Als die Küstenwache die Leiche des Stellnetzfischers Lars Vanklose aus der Ostsee birgt, gibt es zunächst keine Hinweise darauf, wie der Tote auf die Ostsee gekommen sein könnte. Sein Boot liegt fest vertäut im Hafen. Erste Ermittlungen führen Kapitän Ehlers und sein Team zu den anderen Neustädter Stellnetzfischern, die Vanklose als Sonderling und Querkopf beschreiben. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, die dunklen Machenschaften der Firma „Lalefish“ zu enttarnen. Das international agierende Fischereiunternehmen steht im Verdacht, Geschäfte mit Piratenfischern zu machen. Kurz vor dem gewaltsamen Tod des Fischers war ein gewisser Sven Stieger in Neustadt aufgetaucht. Als Vertreter der „Lalefish“ soll er die Stellnetzfischer zur Kooperation mit seiner Firma bewegen. Da mehrere Indizien auf Stieger hinweisen, hegt die Küstenwache den Verdacht, dass Vanklose im Auftrag des Großunternehmens aus dem Weg geräumt werden sollte.

      Jedoch kommen auch Personen aus dem näheren Umfeld des Toten als Täter in Betracht. Insbesondere Vankloses ehemalige Bootsfrau Merle Sonderberg gerät ins Visier der Ermittler, als sich herausstellt, dass sie offenbar mehrfach den Übergriffen ihres ehemaligen Chefs ausgesetzt war. Aber auch Jürgen Budde, Leitwolf der gegen „Lalefish“ rebellierenden Kleinfischer und zudem Merles neuer Arbeitgeber, hatte anscheinend mehr Probleme mit dem Mordopfer, als er zunächst zugeben will. Allerdings stützt er sich auf ein wasserdichtes Alibi.

      Erst als die Küstenwache anhand von Lackpartikeln unter den Fingernägeln des Toten herausfindet, dass dieser offenbar in einem Fass auf die Ostsee hinaus transportiert und anschließend versenkt wurde, nimmt der Fall eine entscheidende Wendung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 10.11.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 6
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      Abgezockt (Staffel 14, Folge 6) – © ZDF

      Der Winter hat die Ostseeküste fest in Griff. Für die kleine Yacht-Charterfirma von Sabine und Thomas Wessel wird die finanzielle Lage immer prekärer. Doch während sich Sabine um das Überleben der Firma sorgt, ist ihr Bruder mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Seine Freundin Corinna Homann, die in ihrer Firma als Büroangestellte arbeitet, wird von einem Mann bedroht. Erik Zietlow ist ihr Exfreund, der, nach einem folgenschweren Verkehrsunfall bei dem Corinna am Steuer saß, die junge Frau erpresst. Thomas Wessel versucht verzweifelt, seiner Freundin zu helfen. Doch Corinna gerät immer mehr in Panik. Einige Tage später sind die Wachhabende Saskia Berg und der Maschinist Wolfgang Unterbaur in einem außergewöhnlichen Einsatz auf dem Arbeitsschlepper der Bundespolizei unterwegs. Die Fahrrinnen der Ostsee müssen vom Eis befreit werden. Eine wohlverdiente Pause bleibt ihnen verwehrt, denn die Leiche von Corinna Homann wird entdeckt. Eine Kopfwunde und Abwehrspuren an Händen und Armen der Toten deuten auf ein Verbrechen hin. Kapitän Ehlers ordnet detaillierte Ermittlungen an. Saskia Berg und ihr Kollege Ben Asmus fahren zum Yacht-Charter, um vor Ort zu recherchieren. Sabine Wessel reagiert schockiert auf die Todesnachricht ihrer Angestellten. Ihre Mechanikerin Anja Funke hingegen scheint wenig berührt. Berg fühlt ihr auf den Zahn und erfährt, dass Anja Funke der Ansicht ist, Corinna Homann habe ein falsches Spiel gespielt. Die Beziehung zu Thomas Wessel sei nur vorgetäuscht gewesen, um ihn finanziell auszunehmen. War sie vielleicht eifersüchtig auf die attraktive junge Frau? Doch zugleich gibt Thomas Wessels Verhalten Rätsel auf. Seine Schwester bestätigt, dass ihr Bruder außergewöhnlich gutmütig ist und deswegen gefährdet, von anderen ausgenutzt zu werden. Ein Foto auf dem Handy der Toten bringt die Küstenwache auf eine weitere Spur. Wenige Stunden vor ihrem Tod hatte sie die Yacht ‚Nina 2‘ fotografiert. Unterbaur macht sich auf die Suche nach dem Boot, findet jedoch zunächst keine Hinweise. Dafür finden seine Kollegen heraus, dass Corinna Homann tatsächlich die Beziehung zu Thomas Wessel nur vorgetäuscht hatte. Der angebliche Exfreund und Erpresser Zietlow scheint ihr Kompagnon gewesen zu sein. Und offenbar war Wessel selbst schon hinter den Betrug gekommen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 17.11.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 7
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      Gefährliches Schweigen (Staffel 14, Folge 7) – © ZDF

      Aufgeregt stürzt der Fischer Jan Tiede zum Pier, an dem das Kirchenschiff von Pastor Fedor Priemer liegt. Der Seelsorger erkennt die Notlage des jungen Mannes und bittet ihn an Bord. Nur wenige Stunden später birgt die Küstenwache die Leiche des Fischers aus der Ostsee. Anzeichen auf äußere Gewalteinwirkung gibt es nicht. Die Crew um Kapitän Ehlers erfährt, dass der junge Mann offensichtlich seit geraumer Zeit höchst depressiv war. Doch die Ermittler begnügen sich nicht mit diesen Erkenntnissen. Was war der Auslöser für seine Depression? Und war es tatsächlich Selbstmord? Zunächst deutet vieles darauf hin. Tiede hatte die Fischerei ganz seinem Zwillingsbruder Erik überlassen, hatte sich von seiner Frau Bianca getrennt und er lebte seit geraumer Zeit wie ein Vagabund in einem alten VW-Bus. Während dessen Durchsuchung stoßen Leonie Stern und Ben Asmus allerdings auf eine außergewöhnliche Spur: Brandreste von Geldscheinen, hochgerechnet zwischen 50.000 und 100.000 Euro. Warum verbrennt jemand so viel Geld? Und vor allem: Woher hatte Jan Tiede das Geld? Erik Tiede hat dafür keine Erklärung. Der Tod seines Bruders löst bei ihm lähmendes Entsetzen aus. Bianca Tiede kann zu dem Geldfund auch keine Angaben machen. Die schlechte Gemütsverfassung ihres Mannes habe vor etwa zwei Jahren begonnen. Seit geraumer Zeit hätte sie keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt. Doch die Ermittler finden Indizien, die eindeutig belegen, dass Bianca erst kürzlich in Tiedes VW-Bus war. Immer mehr drängt sich der Verdacht auf, dass Jan Tiedes Tod mit dem Geld in Verbindung steht. Stern sucht Fedor Priemer auf, um mehr über den Toten zu erfahren. Denn eine Visitenkarte des Seelsorgers, die zwischen Tiedes Sachen gefunden wurde, lässt vermuten, dass der Pastor wesentliche Hinweise auf ein mögliches Motiv und damit den Täter geben kann. Doch Priemer beruft sich auf das Seelsorgegeheimnis, welches ihn zum Schweigen verpflichte. Stern ist darüber empört, doch Polizeirat Gruber klärt auf, dass die Schweigepflicht auch über den Tod hinaus gültig ist. Vielleicht kann aber Jan und Erik Tiedes Onkel, Paul Winkler, ein Bauunternehmer aus Rostock, Licht ins Dunkel bringen. Schließlich hatte Jan Tiede einige Zeitungsberichte über dessen Bauprojekte gesammelt. Bei ihren weiteren Ermittlungen stößt die Küstenwache überraschend auf Zahlungen, die der Verstorbene an Fedor Priemer geleistet hatte. Hat der Geistliche für sein Schweigen vielleicht Geld genommen? Steckt hinter dem Tod des Fischers eine Erpressung? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 24.11.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 8
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      Gierig (Staffel 14, Folge 8) – © ZDF

      Leonie Stern genießt ihre Segelstunde mit dem attraktiven Segellehrer Mike Westphal. Die Bootsfrau der Küstenwache-Crew kommt viel zu selten dazu, ihre Segelkenntnisse anzuwenden und zu vertiefen. Plötzlich wird die Idylle von einem aggressiven Jetskifahrer gestört. Stern und Westphal beobachten aus der Ferne, wie sich der Mann einer Yacht nähert. Mit Rufen und wilden Gesten versuchen sie vergebens, die Frau auf der Yacht zu warnen. Brutal reißt der vermummte Mann die Frau hoch, zwingt sie auf den Jetski und rast mit ihr davon. Inzwischen hat Stern über Funk ihre Kollegen auf der ‚Albatros II‘ informiert. Das Einsatzschiff ist glücklicherweise nicht weit entfernt und nimmt die Verfolgung auf. Kapitän Ehlers und Sanitäter Norge lassen sich mit dem Kontrollboot aussetzen. Als der Jetskifahrer fast eingeholt ist, packt dieser seine Geisel und wirft sie ins Wasser.

      Die Küstenwache hat Gila Weiss gerettet, doch der dreiste Entführer konnte entkommen. Die Gründerin der Ostsee-Stiftung scheint über ihre Rettung wenig erfreut zu sein. Zum Täter kann sie keine brauchbaren Angaben machen. Das Team um Kapitän Ehlers beginnt somit, im unmittelbaren Umfeld von Gila Weiss zu recherchieren. Wer könnte ein Interesse daran haben, sie zu erpressen? Da es ihrer Stiftung finanziell nicht gut geht, liegt der Verdacht nahe, Gila Weiss habe ihre eigene Entführung inszeniert. Dafür sprechen auch die Schlagzeilen in der Zeitung, die Weiss’ vereitelte Entführung ausschlachtet. Wer könnte ihr dabei geholfen haben? Asmus ermittelt, dass der Segelschulbesitzer Lars Penkwitz bei Gila Weiss Schulden hat. In dieser Schule hat auch Leonie ihre Stunden gebucht. Inzwischen suchen die Wachhabenden Saskia Berg und Kai Norge Gilas Ehemann, Richard Weiss, auf. Der Mann ist über ihr Auftauchen geradezu erschrocken. Rasch bittet er die Beamten ins Haus. Er möchte nicht, dass man Polizei bei ihm sieht, denn seine Frau wurde entführt. Ein zweites Mal, und diesmal scheint die Entführung echt zu sein. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 01.12.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 9
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      Claras Traum (Staffel 14, Folge 9) – © ZDF

      Es ist ihr größter Traum und niemand wird sie davon abhalten: Die 16jährige Clara Eschenbach besteigt nachts heimlich ihr Segelboot und legt ab, um auf Weltreise zu gehen. Dass sie dabei beobachtet wird, merkt sie nicht. Einige Zeit später ist sie draußen auf See. Eine Flaute zwingt sie, das Segel einzuholen. Plötzlich hört sie ein sich näherndes Motorengeräusch. Ein Unbekannter springt an Bord, Clara flüchtet in die Kajüte. Am nächsten Morgen entdeckt die Crew der ‚Albatros II‘ Claras führerloses Segelboot.

      Kapitän Ehlers und seine Kollegen setzen alle Hebel in Bewegung, um die Spur des Mädchens zu finden. Claras Vater Gert Eschenbach ist entsetzt als er erfährt, dass seine Tochter ohne seine Zustimmung ihre Weltumsegelung machen wollte. Darüber war es zum Streit zwischen ihm und seiner Tochter gekommen. Auch Claras Segeltrainerin Nadine Krebert scheint von der Nachricht überrascht, dass ihr Schützling sich heimlich auf den Weg machen wollte. Schließlich war das Weltumsegelungsprojekt als großes Ereignis geplant und zahlungskräftige Sponsoren konnten dafür gewonnen worden. Nun droht ein nicht zu unterschätzender finanzieller Verlust. Das Team der Küstenwache befürchtet, dass Clara bei einem nächtlichen Streit an Bord getötet wurde. Denn bislang ging keine Lösegeldforderung ein. Dann werden Fotos von Claras heimlicher Abfahrt auf der Website einer Tageszeitung veröffentlicht. Die Küstenwache kontaktiert den Fotografen. Vielleicht kann Asmus über die Auswertung der Fotos einen Hinweis finden, der die Ermittlungen in die richtige Richtung lenkt? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 08.12.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 10
      Bild: ZDF
      Der namenlose Seemann (Staffel 14, Folge 10) – © ZDF

      Ein einsames Schlauchboot treibt gespenstisch in den Weiten der Ostsee. Bootsfrau Leonie Stern entdeckt es durch ihr Fernglas von der Brücke der ‚Albatros II‘ aus. So weit draußen auf See – das kann kein gutes Zeichen sein. Kapitän Ehlers gibt Befehl zum Bergen. Als Maschinist Unterbaur mit dem Kontrollboot an dem Schlauchboot anlegt, macht er einen grausigen Fund: im Boot liegt ein zusammengerollter, toter Seemann.

      Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergibt, dass der Mann an Gelbfieber gestorben ist. Da die Krankheit meldepflichtig ist und der Tote keine Papiere bei sich trägt, kommt rasch die Vermutung auf, dass er vorsätzlich ausgesetzt und seinem Tod überlassen wurde.

      Auf dem Amtsgericht kann der Rechtspfleger Heiko Fehrenbach zumindest das Schiff ausfindig machen, auf dem der Seemann beschäftigt war. Es gehört der Reederei McDaniel. Die Inhaberin Susanne McDaniel leitet die Reederei erst seit wenigen Monaten und kann sich angeblich nicht erklären, wer den Seemann ausgesetzt haben könnte.

      Auch die Besatzung des Schiffes mauert: Kapitän Hinnerk Schuster behauptet, dass der Seemann am Vortag noch gesund gewesen sei. Und selbst der Schiffssanitäter Anatoly Voronin will nicht mitbekommen haben, dass er an Gelbfieber erkrankt war. Dem Team der Küstenwache ist schnell klar, dass es belogen wird. Aber warum? Wer wollte vermeiden, dass die Krankheit gemeldet wird und das Schiff dadurch in den Fokus der Behörden gerät?

      Dann stößt die Crew auf eine weitere Ungereimtheit: Die Papiere, die der Seemann bei sich trug, sind gefälscht. Hat auch das etwas mit seinem mysteriösen Tod zu tun? Die Situation spitzt sich zu, als die Ermittler herausfinden, dass der Kapitän schon mehrmals wegen Waffenschmuggels observiert wurde. Wollte Schuster seine kriminellen Machenschaften verschleiern und ließ den Kranken deshalb verschwinden? Ehe man ihn jedoch dazu befragen kann, wird er tot aus dem Hafenbecken gezogen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 15.12.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 11
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      Um jeden Preis (Staffel 14, Folge 11) – © ZDF

      An Bord ihrer Segelyacht genießen Katja und Stefan Gröne Zweisamkeit und Ruhe. Doch als sie auf hoher See einem Mann helfen wollen, dessen Motorboot angeblich liegen geblieben ist, wird der gemütliche Segeltörn binnen Sekunden zum Albtraum: Sie werden brutal überfallen und betäubt.

      Die Küstenwache, die das führerlose Segelboot kurz darauf findet, steht vor einem Rätsel. Von Bord wurde nichts gestohlen. Auch die Grönes können sich den Überfall nicht erklären. Als Arzt und Psychotherapeutin sind sie gut situiert und haben sich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Waren sie nur Zufallsopfer?

      Doch je mehr die Beamten in Katja Grönes beruflicher Vergangenheit forschen, desto mehr Ungereimtheiten fördern sie zutage. Als Therapeutin musste sie erst vor kurzem einen schweren beruflichen Schlag verkraften, als einer ihrer Klienten eine junge Frau tötete und sie selbst dafür von der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt wurde. Seitdem erhält sie von der Familie des Mordopfers immer wieder Drohungen. Ist der Täter etwa in diesem Kreis zu suchen? War die Attacke an Bord ein Racheakt?

      Noch während sich die Grönes von ihrem Schock erholen, geschieht ein weiterer Überfall: Katja Gröne ist entsetzt, als sie ihren Mann schwer verletzt in ihrem Wohnzimmer vorfindet. Die Hinweise verdichten sich, dass es dem Unbekannten nicht um Rache ging, sondern um etwas, das er auf ihrem Schiff vermutete und beim Überfall auf offener See dort nicht mehr gefunden hat. Steckt womöglich ein weiterer ehemaliger Schützling von Frau Gröne dahinter, vielleicht sogar der frisch vermählte Thomas Adler, der zurzeit im Yachthafen aushilft?

      Während Stefan Gröne im Krankenhaus ums Überleben kämpft, überschlagen sich die Ereignisse. Frau Gröne wird als Geisel genommen – anscheinend ist jemand bereit, alles dafür zu tun, um das verschwundene Schmuggelgut zurück zu bekommen. Und dann gerät auch Bootsfrau Leonie Stern in Gefahr. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 22.12.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 12
      Bild: ZDF
      Am Abgrund (Staffel 14, Folge 12) – © ZDF

      Der Reeder Ulrich Roloff segelt auf seiner Yacht über die Ostsee. Von einem kreuzenden Motorboot mit Partybeschallung winken ihm zwei junge Männer gutgelaunt zu: Sie haben etwas zu feiern, ob sie ihm auch ein Gläschen einschenken sollen? Roloff dreht bei und lässt die beiden an Bord. Doch plötzlich haben die Männer Pistolen in der Hand, und statt des Sektglases halten sie Roloff ein Handy und einen Laptop hin: Sie haben seine Frau und seinen sechs Monate alten Sohn entführt. Am Handy hört Roloff die verängstige Stimme seiner Frau. Auf dem Laptop sieht er Fotos von ihr und seinem Kind, eingesperrt in einem engen Kellerverlies. Die Kidnapper fordern Roloff auf, per Internet-Banking sofort eine Million Euro auf ihr Konto zu überweisen. Roloff überweist. Die Täter warnen ihn. Keine Polizei, sonst sind seine Frau und sein Sohn tot. Dann verschwinden sie. Einen Tag später ist die ‚Albatros II‘ auf Patrouillen-Fahrt. Ein Fischer meldet eine tote Frau, offensichtlich ertrunken. Norge kann die Frau anhand ihrer Papiere identifizieren: Es handelt sich um Nadja Roloff.

      Ulrich Roloff reagiert auf die Nachricht vom Tod seiner Frau fassungslos und zutiefst verzweifelt: Wie kann das sein? Er ist doch auf die Forderung der Entführer eingegangen. Unter Tränen erzählt er den Beamten von der Erpressung. Aus Sorge um das Leben seiner Frau hatte er nicht gewagt, die Polizei zu informieren. Und was ist mit seinem kleinen Sohn? Lebt er noch? Roloff ist verzweifelt. Wenigstens hier können Kapitän Ehlers und seine Crew ihm eine gute Nachricht überbringen. Am Morgen ist ein Baby vor einer Seenotrettungsstation abgelegt worden. Erleichtert schließt Roloff sein Kind in die Arme.

      Die Küstenwache nimmt die Ermittlungen auf, die Fahndung nach den Entführern bleibt erfolglos. Die Überweisung ging auf ein anonymes Konto in Übersee. Mehrere Personen in Roloffs Umfeld werden befragt. Der Verdacht konzentriert sich schnell auf Klaus Heinrich, den Ex-Mann von Nadja Roloff, der noch eine Rechnung mit ihr offen hatte. Eine weitere Spur führt zu einem mysteriösen Dänen, mit dem Nadja angeblich gesehen worden ist. Ein neuer Liebhaber?

      Doch dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung. In der Einsatzzentrale meldet sich ein anonymer Anrufer. Im Namen der Erpresser teilt er mit, dass Roloffs Frau und Kind überhaupt nicht entführt worden sind, Nadja Roloff wurde auch nicht von ihnen getötet.

      Kapitän Ehlers und sein Team überlegen, ob das Ganze nur ein geschmackloser Scherz ist. Oder wurden sie wirklich vorgeführt und die Dinge liegen womöglich anders, als sie scheinen? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 29.12.2010 ZDF
    • Staffel 14, Folge 13
      Bild: ZDF
      Alles oder nichts (Staffel 14, Folge 13) – © ZDF

      Für Wolfgang Unterbaur ist es so weit: Mit vereinten Kräften schultern er und Wilm Castrup das neue Segel für Unterbaurs Segelyacht und tragen es an Bord der „Christine“. Neugierig sieht sich der junge Schrotthändler auf dem Boot um und folgt Unterbaur dann unter Deck, wo er ihm beim Verstauen von Vorräten hilft. Castrup hat viel Hochachtung für seinen einstigen Mentor, der ihm vor einigen Jahren geholfen hatte, die schiefe Bahn zu verlassen und ein geregeltes Leben aufzubauen. Nun bewundert er Unterbaurs Plan, eine Weltumsegelung zu machen. Was denn seine Kollegen von der Küstenwache dazu sagen? Unterbaur seufzt – seine Kollegen über seine Pläne zu informieren, steht ihm noch bevor. In der Tat ist Kapitän Holger Ehlers vollkommen perplex, als ihm Unterbaur von seinem vorgezogenen Ruhestand erzählt. Auch der Rest der Crew kann es nicht glauben und plant heimlich, alles daran zu setzen, den Maschinisten zum Überdenken seiner Pläne zu bewegen.

      Zugleich geht ein Notruf über Funk ein: Wilm Castrup ist mit seinem Kutter auf der Ostsee offensichtlich in Schwierigkeiten geraten. Die „Albatros II“ nimmt seinen Kurs auf. Als sie das Boot des Schrotthändlers erreicht, ist es verlassen. Blutspuren an Deck weisen auf einen Kampf hin, doch von Castrup fehlt jede Spur.

      Unterbaur ist in größter Sorge, zumal er beobachtet hatte, wie Castrup in Streit mit einem Mann geraten war, der ein auffälliges Auto fuhr. Ist Castrup mit krummen Geschäften in Schwierigkeiten geraten? Castrups Freundin Johanna Kunz scheint keine Ahnung zu haben, was vorgefallen sein könnte. Doch Asmus entdeckt bei ihr eine Garotte – eine Drahtschlinge, mit der man Menschen töten kann. Wird Johanna bedroht? Dann wird Castrups Leiche aus dem Meer geborgen. Unterbaur ist verzweifelt und gerät ins Grübeln. Soll er wirklich seine Weltreise antreten, auch wenn der Mörder seines Schützlings noch frei herum läuft? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 05.01.2011 ZDF

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