SOKO Stuttgart
    • Staffel 9, Folge 18 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Zusammen mit seiner Kollegin Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, l.) konfrontiert Jo Stoll (Peter Ketnath, r.) Karl Müller (Artus-Maria Matthiessen, M.) mit der Tatwaffe. Sie wurde auf seinem Hof gefunden. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Eine erstochene Vietnamesin in einem Dorf lässt das Team der SOKO Stuttgart hinter die Kulissen einer Heiratsvermittlung und deren dubiosen Geschäftspraktiken blicken. Viele im Dorf hatten etwas gegen das Opfer Kim Nguyen. Kim war seit einigen Monaten mit Karl Müller liiert und lebte seither mit ihm auf seinem Bauernhof. Sehr zum Missfallen seiner Tochter Svenja, die überzeugt ist, dass Kim nur an das Geld ihres Vaters wollte. Rico entdeckt ein Foto des Opfers auf der Seite einer Heiratsvermittlung für asiatische Frauen. Die Agentur wird von Henry Schneider geführt. Kaiser gibt sich als heiratswilliger Kunde aus und findet heraus, dass unter anderem Einkommensauskünfte der angehenden Gatten verlangt werden. Daraufhin muss Karl Müller zugeben, Kim nicht auf einem Weinfest, sondern über die Heiratsvermittlung kennengelernt zu haben. Er hat genauso wie andere Kunden Gebühren dafür bezahlt. Der Bauer hat außerdem einen großen Teil seines Landes verkauft. Unterdessen kommen die Ermittler auf das wahre Geschäftsmodell der Agentur. Zusammen mit der Vietnamesin Anuthida „Tau“ Lin vermittelt Schneider Frauen, die in Deutschland leben, aber so tun, als würden sie direkt aus Asien kommen. Nachdem die Frauen von ihren Männern Geldbeträge für diverse „Nöte“ der in Asien lebenden Familien erhalten haben, verschwinden sie. Liegt hier das Tatmotiv von Karl Müller – enttäuschte Liebe? Denn er wollte Kim bald heiraten. Das Auffinden der Tatwaffe erhärtet dann zusätzlich den Verdacht gegen den Bauern. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 18.01.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 19 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Während ein Beamter (Komparse, l.) im Präsidium arbeitet, schauen sich Selma Kirsch (Yve Burbach, 2.v.r.) und Rico Sander (Benjamin Strecker, r.) Backstage-Fotos des Kleinkunstpreises an. Welche Teilnehmer hatten ein Motiv für den Mord? – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Alle wundern sich, als der Sieger des Kleinkunstwettbewerbs „Stuttgarter Brüller“ nicht zur Siegerehrung erscheint. Kurz darauf wird er vergiftet im Backstage-Bereich entdeckt. Gefunden wird der Kabarettist Sven Stetter von seiner Schwester Monika. Die war immer für ihn da, besuchte jeden seiner Auftritte und lernte darüber ihren Freund Simon Janetski kennen. Janetski und das Opfer waren Konkurrenten, die sich nicht ausstehen konnten. Doch auch die Mutter des Opfers, Beate Stetter, wird verdächtigt. Sie hat nicht nur den Eierlikör, der vergiftet wurde, hergestellt. Sie wollte außerdem seit Jahren, dass Sven das Kabarett aufgibt. Er sollte den Traditionsbetrieb übernehmen. Monika, die Schwester des Opfers, kam für Beate nämlich nie ernsthaft als Firmenchefin in Frage. Und das, obwohl sie sich tagtäglich für den Betrieb aufreibt. Die Ermittler vermuten dahinter ein Motiv für Monika. Weitere Recherchen im Milieu der Kleinkünstler fördert die Kritikerin und Jury-Vorsitzende des Wettbewerbs, Nadja Norten, zutage. Sie hat vor einiger Zeit eine vernichtende Kritik über das Opfer geschrieben, weswegen Sven Stetter sie sogar privat aufgesucht und belästigt hat. Trotzdem stimmte sie am Tatabend für ihn und hätte ihm so zum ersten Preis für seinen Kabarett-Auftritt verholfen. Wieso sollte sie das tun, wenn sie bis vor Kurzem noch stark an seinem Können gezweifelt hat? Auf die richtige Spur bringen die Ermittler schließlich DNA-Spuren aus Sven Stetters Einliegerwohnung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 25.01.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 20 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Recherche im IT-Raum: Michael Kaiser (Karl Kranzkowski, r.) und Rico Sander (Benjamin Strecker, l.) sammeln Informationen zu Julius Weber. Der Playboy hatte gleich mit mehreren Gästen Streit. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Eine Verlobungsfeier in einer Villa wird vom Mord des zukünftigen Ehemannes überschattet. Julius Weber liegt am Morgen nach der Feier tot im Garten, übersät mit einer Anzahl Verletzungen. Kein einfacher Fall für die Ermittler, denn mehrere Bekannte des Playboys haben ein Motiv für den Mord, wie der zukünftige Schwiegervater Maximilian Kohlmeyer zum Beispiel. Er hat das Opfer nie akzeptiert und hätte ihn gerne aus dem Leben seiner Tochter entfernt. Der Verdacht auf Kohlmeyer verstärkt sich, als eine der Verletzungen, die dem Toten in der Tatnacht zugefügt wurden, Kohlmeyers Gehstock zugeordnet wird. Der Familienpatriarch gibt eine Auseinandersetzung mit Julius Weber zwar zu, bestreitet aber den Mord. Der Bruder des Opfers, Frederik Weber, hatte ebenfalls Streit mit dem Opfer. Die beiden haben eine gemeinsame Werbeagentur, der Julius kürzlich durch sein arrogantes Auftreten einen Millionendeal verdorben hatte. Frederik streitet aber wie Kohlmeyer ab, etwas mit dem Tod zu tun zu haben. Die Ermittler finden heraus, dass Carla Schmitt, Frederiks Freundin, bis vor Kurzem eine Affäre mit Julius hatte. Frederik gerät nun mehr unter Druck. Genauso wie Anna Kohlmeyer, die Verlobte des Opfers. Hat sie in der Tatnacht von der Affäre erfahren und ihren Verlobten getötet? Der Fall nimmt eine überraschende Wende, als Anna Kohlmeyer versucht, sich das Leben zu nehmen. Erst jetzt geben die Verdächtigen nach und nach zu, was wirklich in der Nacht passiert ist. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 01.02.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 21 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Sven Kraft hatte mit seiner Assistentin Alisha Hoti (Genoveva Mayer, r.) eine innovative bionische Hand für Bert Meyse (Thomas Kautenburger, l.) geschaffen. Ohne die Entwicklungen in Rainer Peters' (Rainer Reiners, M.) Abteilung wäre dies aber nicht möglich gewesen. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Dr. Kraft wird tot in seinem Büro gefunden. Eine bionische Handprothese umkrallt den Hals des Entwicklers. Hat die neuartige Hightech-Hand sich selbstständig gemacht und ihn getötet? Dr. Kraft war Abteilungsleiter für Handprothetik. Die Prothese um seinen Hals gehört dem Tischler Bert Meyse. Das Opfer hatte diese nicht nur entwickelt, sondern Meyse nach dessen Unfall auch operiert. Am Tatabend hatten beide einen Termin, den Meyse absagte. War Meyse wirklich nicht bei Dr. Sven Kraft? Verdächtigt wird auch die Ehefrau des Opfers. Ruth Kraft hatte kürzlich einen heftigen Streit mit ihrem Mann wegen dessen notorischer Untreue. Nach anfänglichem Leugnen räumt sie ihre starke Eifersucht ein. Könnte das ein Motiv für den Mord gewesen sein? Ein weiterer Verdächtiger ist Dr. Rainer Peters, ein Arbeitskollege des Opfers. Seine Arbeit stand im Vergleich zu der von Kraft immer an zweiter Stelle. Nun hatten sich die beiden auch noch um dieselben Fördergelder beworben. Wollte Peters seinen Konkurrenten aus dem Weg räumen? In den Fokus der SOKO gerät außerdem die Assistentin des Toten, Alisha Hoti. Kraft war dahintergekommen, dass sie heimlich auf Kosten der Firma Prothesen für Kriegsopfer anfertigte, und drohte ihr mit Kündigung. Inzwischen haben die Ermittler mehr über Meyse herausgefunden. Er leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und warf Kraft vor, ihm seine Hand nur amputiert zu haben, um seine neue Prothesentechnik an ihm ausprobieren zu können. Fand das Treffen der beiden doch statt und wurde zur handgreiflichen Auseinandersetzung? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 08.02.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 22 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Selma Kirsch (Yve Burbach, r.) stellt Gudrun Schmick (Anke Sevenich, l.) zur Rede. Wie gut verstand sie sich wirklich mit dem Opfer? – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Ein eingestaubter Friseursalon und ein hipper Barbershop, die miteinander auf Kriegsfuß stehen. Dazwischen eine Friseurin, die vom einen zum anderen wechseln will. Und die dann tot ist. Die junge Friseurin Marie Ewers war vor Kurzem nach Stuttgart gezogen. Grund war ihr vorbestrafter Ex-Freund Mario Renzing. Immer wieder wollte er Geld von ihr, um seine Spielschulden zu begleichen. Sie hatte ihn wegen Nötigung angezeigt. Hat er sich gerächt? In Stuttgart gab Walter Schmick der jungen Frau einen Arbeitsplatz in seinem Friseursalon. Und nicht nur das. Er und seine Frau Gudrun nahmen Marie Ewers bei sich auf und ließen sie in ihrem Haus wohnen. Sie war bei der Kundschaft beliebt und hatte dadurch den Laden vor dem Ruin gerettet. Doch schnell stellt sich heraus, dass Maries Verhältnis zu den Schmicks nicht ganz so harmonisch war. Das Opfer hatte sich in Thomas Pross, den Besitzer eines Barbershops, verliebt. Sie wollte Schmicks Friseursalon verlassen und bei ihm anfangen. Thomas bestätigt das, streitet aber eine Beziehung mit ihr ab. Durch Fingerabdrücke in Maries Zimmer finden die Kommissare heraus, dass ihr Ex Mario Renzing bei ihr aufgetaucht war und erneut Geld von ihr wollte. Marie lieh sich das Geld von Walter Schmick. Die Summe sollte sie in den nächsten Jahren bei ihm abarbeiten. Sie hätte also keine Möglichkeit gehabt, in Thomas’ Laden zu wechseln. Schließlich führt ein Buchenblatt im Auto eines Verdächtigen die Kommissare zum Täter. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 15.02.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 23 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Friedemann Sonntag (Christian Pätzold, 2.v.l.) berichtet Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, l.) alle Ereignisse der Tatnacht. Dieter Ahrens (Jürgen Haug, 2.v.r.) und Max Hagner (Uwe Jellinek, r.) können sich nicht erklären, wer einen krebskranken Mann umbringt. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Was tut man, wenn man nur noch wenige Wochen zu leben hat? Als Gerhard Eisele sich diese Frage stellen muss, erarbeitet er mit Freunden eine „Löffelliste“. Doch dann wird er ermordet. Das Opfer war schwäbischer Unternehmer und hat sein Leben lang nur gearbeitet. Dann kam die Diagnose Lungenkrebs. Die Tatnacht verbrachte er mit drei Freunden: Dieter Ahrens, Max Hagner und Friedemann Sonntag. Sie fragen sich, wer einen Todkranken tötet. Die Kommissare finden heraus, dass Gerhard Eisele ein paar Tage vor dem Mord mit Dieter Ahrens in einer Entzugsklinik war. Dieter ist abhängig von Aufputschmitteln. Sein Freund versuchte ihn zu einem Entzug zu überreden. Wollte Dieter verhindern, dass seine Sucht bekannt wird? Auch Max Hagner hat ein Motiv. Er soll nach Gerhards Tod die Firma übernehmen. Recherchen ergeben, dass er die Krankheit des Opfers offen verkündet hat. Wollte er seinen Freund aus dem Unternehmen mobben, weil er Angst hatte, dieser könnte sein Testament ändern? Ein Punkt auf Gerhard Eiseles „Löffelliste“ ist die Versöhnung mit seinem Sohn David, mit dem er bis dahin wenig Kontakt hatte. David beschreibt das Gespräch als sehr verletzend. Auch das Verhältnis zu seiner Ex-Frau Paola war für Gerhard seit der Scheidung nicht leicht. Er hatte nie wirklich Zeit für seine Familie. Der Fall erfährt eine überraschende Wende, als klar wird, woher die Hämatome am Körper des Toten stammen. Er hatte in der Tatnacht noch ein Treffen mit einem der Verdächtigen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 22.02.2018 ZDF
    • Staffel 9, Folge 24
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Jo Stoll (Peter Ketnath, r.) und Rico Sander (Benjamin Strecker, l.) befragen die Nachbarn Lars Mäule (Gabriel Merz, 2.v.l.) und HaPe Götz (Michael Kessler, 2.v.r.) zum Tathergang. Den beiden ist sichtlich nicht wohl dabei. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Siggi Arnold liegt tot im Treppenhaus seines Mehrfamilienhauses. Der Täter wird unter den Nachbarn gesucht. Denn anscheinend war das Leben im Haus nicht so idyllisch, wie behauptet wird. Der mehrfache Wohnungsbesitzer Siggi Arnold wurde die Treppe hinuntergestoßen. Die Nachbarn erzählen, dass er sich als Wohltäter engagierte: Er wollte syrische Familien in seinen leerstehenden Wohnungen unterbringen. Das verärgert vor allem Alma Meyer. Die Rentnerin ist ebenfalls Wohnungsbesitzerin im Haus und geriet bei der letzten Eigentümerversammlung heftig mit Siggi aneinander. Ein weiterer Verdächtiger ist ihr Neffe Hans-Peter Götz. Der Frührentner ist Alkoholiker und verheimlicht den Kommissaren offensichtlich irgendetwas. Aber auch die Mieter des Opfers kommen als Täter in Frage. Zum einen die Sozialarbeiterin Cosima Berger, die ein Verhältnis mit dem verheirateten Siggi hatte. Sie gibt zu, dass die Beziehung der beiden mehr als nur eine Affäre war. Und zum anderen Lars Mäule, dem das Opfer vor Kurzem den Mietvertrag gekündigt hatte. Grund dafür war Lars’ Tätigkeit als Tantra-Masseur und Lebensberater. Das betreibt er von seiner Wohnung aus unangemeldet und an der Steuer vorbei. Während der Ermittlungen kommt es im Mehrfamilienhaus zu einem weiteren Treppensturz. Dieses Mal ist es Alma Meyer, die fällt. Dem Unfall ging ein Streit zwischen Hans-Peter und Lars voraus. Die Untersuchung des zweiten Sturzes führt die Kommissare zu einem Geheimnis im Keller des Hauses und letztlich zum Mörder von Siggi Arnold. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 01.03.2018 ZDF

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