SOKO Stuttgart
    • Staffel 9, Folge 11 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Außerhalb des Seniorenheims überwachen Selma Kirsch (Yve Burbach) und Michael Kaiser (Karl Kranzkowski) den Undercover-Einsatz. – © ZDF und Markus Fenchel

      In einem Altenheim in Stuttgart kommt es zu einem Mordfall. Heinz Kehl wird tot im Schwimmbad des Heims aufgefunden und ruft damit das Team der SOKO Stuttgart auf den Plan. Zunächst sieht es so aus, als wäre Kehl ein allseits beliebter Heiminsasse gewesen. Doch nähere Recherchen beweisen das Gegenteil. Kurz vor seinem Tod führte Kehl noch den Vorsitz bei einer illegalen Pokerrunde im Keller des Heims. Teil dieser Pokerrunde war auch Ursel Vogt, Sprecherin der Hausbewohner, die mit ihrer Leidenschaft für das „Verruchte“ am Pokerspiel manchem als spielsüchtig galt. Es stellt sich heraus, dass das Opfer in Ursel Vogt verliebt war. Genauso wie Lorenz Brückner, der sich aber seinerseits Ursel gegenüber zurückhält, weil er seine verbliebene Kraft und Aufmerksamkeit einem ganz anderen Projekt widmen will: Brückner hat sich zum Ziel gesetzt, den absturzgefährdeten jungen Adem zu retten, der im Altenheim Sozialstunden ableisten muss. Die Ermittler nehmen an, dass der Täter in diesem Personenkreis zu suchen ist, bis plötzlich auch Ariane Boetsch, die schwer gestresste Heimleiterin, in den Fokus der Ermittlungen gerät. Sie gesteht, dass sie von jemandem erpresst wird. Ein Handyclip zeigt, wie Ariane Boetsch dem Opfer eine Backpfeife verpasst. Die Vermutung liegt nahe, dass die Erpressung mit dem Mord in Verbindung steht. Als der Erpresser sich erneut meldet, beschließt das Team, ihm bei der Geldübergabe eine Falle zu stellen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 23.11.2017 ZDF
      ZDF
      Do 23.11.
      18:00 Uhr
    • Staffel 9, Folge 12 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, l.) und Jo Stoll (Peter Ketnath, M.) überbringen dem Bruder des Opfers, Peter Frühling (Ludger Pistor, r.), die Todesnachricht. Peter bestätigt, dass es sich beim Opfer um seinen Bruder handelt. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Der erfolgreiche Besitzer eines Wertstoffhofs, Peter Frühling, wird tot aufgefunden. Dem ersten Eindruck nach wurde ein Papierballen vorsätzlich gelöst, der ihn dann erschlagen hat. Auffällig erscheint dem Team, dass die Ehefrau des Opfers, Marion, die Todesnachricht sehr gelassen entgegennimmt. Ebenso wie der gestresst wirkende Prokurist Hartmut Berger, der den Ermittlern eröffnet, dass sein Chef in letzter Zeit eher selten in der Firma war. Es stellt sich heraus, dass Peter Frühlings eineiiger Zwillingsbruder Günther seit einem Monat wieder in Stuttgart lebt. Zurückgezogen in einem Häuschen, das Peter ihm angemietet hatte. Günther führt ein komplett anderes Leben als sein Bruder und war kürzlich völlig pleite aus dem Ausland zurückgekehrt. Außerdem ist Franz Siegert auf dem Wertstoffhof aufgetaucht – ein Bekannter von Günther Frühling aus dessen krimineller Vergangenheit. Siegert war für einen gemeinsamen Einbruch ins Gefängnis gegangen, während Günther mit Peters Hilfe auf freiem Fuß blieb. Franz Siegert hatte damals noch im Gericht Rache geschworen. Siegert gibt an, nur auf der Suche nach Arbeit gewesen zu sein. Weitere Recherchen ergeben, dass das Opfer eine Affäre hatte und im Zuge dieser mit seinem Bruder Günther die Rollen tauschte, damit Marion Frühling keinen Verdacht schöpft. Günther bleibt nichts anderes übrig, als das zuzugeben. Aber mit der eigentlichen Wahrheit hält er hinterm Berg. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 07.12.2017 ZDF
      ZDF
      Do 07.12.
      18:00 Uhr
    • Staffel 9, Folge 13 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Am Tatort hat Jo Stoll (Peter Ketnath, l.) eine interessante Entdeckung gemacht. In der OP-Lampe ist eine Kamera installiert. Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, 2.v.l.), Jan Arnaud (Mike Zaka Sommerfeldt, 2.v.r.) und Benedikt Förster (Florian Wünsche, r.) beobachten Jo aufmerksam bei seinen Untersuchungen. Im Hintergrund weitere Spurensicherer (Komparsen). – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Während einer komplizierten Operation kommt es zu einem kaltblütigen Mord. Eine Person in OP-Kleidung stürmt in den OP-Saal und ermordet den Chefarzt Prof. Dr. Gunske. Zu groß war der Schock der Anwesenden, um eine Täterbeschreibung abzugeben. Und sie mussten sich ja auch noch um den Patienten kümmern. In den Fokus der Ermittler gerät als Erste die Oberärztin Irina Brandt, deren Kündigung Prof. Gunske erwirken wollte. Doch Irina Brandt hat ein Alibi. Zur Tatzeit leitete sie selbst eine Operation, was ihre Teamkollegen bestätigen. Als Rico in der Wohnung des Opfers Fotos findet, die Gunske zusammen mit seiner Assistenzärztin Anja Derflinger zeigen, wird eine weitere Klinikangestellte verdächtig: Yvonne Schultz, die Lebensgefährtin von Anja Derflinger. Yvonne bestreitet, von der Affäre gewusst zu haben, hat allerdings kein Alibi. In Verdacht gerät auch der Vater einer Patientin, Moritz Tennen. Seine Tochter Jenny hat einen Hirntumor und droht zu erblinden. Gunske hatte sich gegen eine Operation entschieden, woraufhin der verzweifelte Tennen ihn tätlich angegriffen hat. Nun, nach Gunskes Tod, soll Jenny doch operiert werden – von der ehrgeizigen Irina Brandt. Tennen hatte also durchaus ein Motiv und auch die Gelegenheit. Die entscheidende Spur führt aber schließlich nach England, genauer: zur University of Oxford. Dort hatte das Opfer kürzlich mehrfach angerufen, um Informationen einzuholen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 14.12.2017 ZDF
      ZDF
      Do 14.12.
      18:00 Uhr
    • Staffel 9, Folge 14 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Vor einer Villa stellt Michael Kaiser (Karl Kranzkowski, r.) Rolf Möller (Oliver Clemens) zur Rede. Er hatte den Kommissaren verschwiegen, dass er neben seiner Arbeit im Betrugsdezernat einen weiteren Job hat. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Ein Dachdecker und eine Rentnerin. Gleich zwei Tote werden gefunden, die aber auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Außer, dass sie zur selben Zeit am selben Ort starben. Ansgar Zischler wird vor der Haustür von Elsbeth Möller-Wuntram aufgefunden. Er wurde vom Dach gestoßen. Das weibliche Opfer liegt tot am Treppenabsatz in ihrem Haus. Sie hatte ein unspektakuläres Leben, Zischler dagegen war aufgrund von Betrugsdelikten vorbestraft. Rasch gerät der Dachdecker-Azubi Stefan Juchmann in den Fokus der Ermittlungen. Er und das Opfer standen wegen einer Insolvenzverschleppung vor Gericht und schoben sich gegenseitig die Schuld zu. Juchmanns Bruder Reinhold, der sich seit dem Tod des Vaters um seinen jüngeren Bruder kümmert, macht sich Sorgen um ihn. Vor allem als der Verdacht auf Stefan durch einen am Tatort gefundenen Ziegel wächst. Haben Zischler und Stefan Juchmann die alte Dame betrügen wollen, indem sie ihr mit dem verdreckten Ziegel eine nicht benötigte Dachreinigung verkaufen wollten? Der zuständige Kollege im Betrugsdezernat, Rolf Möller, hält das für möglich. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich allerdings heraus, dass Möller persönlich in den Fall verstrickt ist. Er ist der Neffe der Toten und scheint sich den Nachfragen des SOKO-Teams immer schnell zu entziehen. Sein Vater, Dietrich Möller, unterstellt ihm außerdem, dass er hinter seinem Geld her sei. Auch hinter dem seiner Tante? Der Fall nimmt eine neue Wendung, als die Kommissare Stefan Juchmann zusammengeschlagen auffinden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 21.12.2017 ZDF
      ZDF
      Do 21.12.
      18:00 Uhr
    • Staffel 9, Folge 15 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web
      Umringt von trauernden Schülern (Komparsen, Hintergrund r.) und Eltern (Komparsen, Hintergrund l.) regt sich Tobias Möhnle (Gabriel Raab, l.) über Heiner Grindels (Komparse, r.) Erscheinen bei der Trauerfeier auf. Während Johanna Lehmann (Anne von Keller, 2.v.l.) versucht, den wütenden Möhnle zu beschwichtigen, redet Lilly Falk (Liane Forestieri, 2.v.r.) auf Heiner Grindel ein. – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@web

      Ein Busunglück, bei dem fünf Schüler auf dem Heimweg vom Schullandheim starben, fordert ein Jahr später ein weiteres Todesopfer: den Busfahrer. Er wird gesteinigt aufgefunden. Das Opfer, Heiner Grindel, liegt direkt neben der neuen Gedenkstätte für die Verstorbenen. Am Tag vor seinem Tod gab es anlässlich des ersten Jahrestages des Unglücks eine Gedenkfeier. Auch das Opfer war anwesend, was die Angehörigen empörte. Dabei fiel vor allem Tobias Möhnle auf. Er ging den Busfahrer bei der Gedenkfeier besonders grob an und gibt offen zu, wie sehr er Grindel nicht nur für den Tod seines Sohnes, sondern auch für den Suizidversuch seiner Frau verantwortlich macht. Lilly Falk behauptet den Kommissaren gegenüber, anders mit dem Tod ihrer Tochter umzugehen, da sie als alleinerziehende Mutter von zwei weiteren Töchtern gar keine Zeit für Rachegedanken habe. Die Ehefrau des Opfers, Dagmar Grindel, schildert die Gefühle der Gegenseite und erzählt, wie schwer es für sie und ihren Mann war, mit den Schuldzuweisungen zu leben. Sie stand im vergangenen Jahr fest an seiner Seite. Über ein Forum auf der Schul-Homepage rückt dann die junge Lehrerin Johanna Lehmann in den Fokus der Ermittlungen. Sie verbrachte viel Zeit mit Falk und Möhnle. Zudem klingt das Alibi der drei Verdächtigen auffällig abgesprochen: Sie wollen den Abend zusammen verbracht haben. Dann taucht plötzlich ein Zeitungsartikel auf, in dem Grindel behauptet hat, der Busunfall sei nicht nur seine Schuld gewesen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 28.12.2017 ZDF
      ZDF
      Do 28.12.
      18:05 Uhr

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