• Folge 1336 (90 Min.)
    Lange Einsatznacht für das «Tatort»-Duo aus dem Schwarzwald: Hans-Jochen Wagner als Friedemann Berg, Eva Löbau als Franziska Tobler – Bild: SRF/​Benoît Linder
    Lange Einsatznacht für das «Tatort»-Duo aus dem Schwarzwald: Hans-Jochen Wagner als Friedemann Berg, Eva Löbau als Franziska Tobler
    Eine brisante Situation in einem Freiburger Club, ein Toter, ein Verdächtiger und sechs Polizisten, die etwas zu verbergen haben: Im Laufe einer Nacht ermitteln Franziska Tobler und Friedemann Berg in einem Fall, der weniger eindeutig ist, als er erscheint. Das Drehbuch schrieb Bernd Lange, Regie führte Robert Thalheim. Totschlag im Nebenraum eines Freiburger Clubs. Der mutmaßliche Täter Ramin Taremi ist verhaftet und wird von Friedemann Berg im Präsidium verhört. Das Ziel: Ein schnelles Geständnis des Intensivtäters, damit der Kommissar ihn gar nicht erst wieder laufenlassen muss. Am Ort der Tat hält Franziska Tobler die Rockergang des Opfers in Schach, die nur zu gern auf die Freunde des Täters innen im Club losgehen würde. Gleichzeitig sammelt sie Indizien für den Hergang der Tat. Dass keinerlei Tatwerkzeug zu finden ist, gibt ihr zu denken Und wo bleibt überhaupt das Protokoll der Bereitschaftspolizei? Helfen könnten womöglich die sechs Polizist:innen, die mit ihrem Mannschaftswagen auf einem Parkplatz stehen. Sie waren die ersten am Tatort und werden inzwischen in der Dienststelle erwartet. Die sechs versuchen angestrengt, sich auf eine Geschichte zu einigen, bevor der Leiter der Einheit das Protokoll verfasst. Doch obwohl die Zeit drängt, will sich keine Einigkeit herstellen lassen. (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 19.04.2026 Das Erste
    SWR - Tobler & Berg
  • Folge 1337 (90 Min.)
    Adele Neuhauser (Rolle: Bibi Fellner, li.), Harald Krassnitzer (Rolle: Moritz Eisner).
    Vorletzter Fall mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser alias Moritz Eisner und Bibi Fellner: In dem 38. gemeinsamen Wien-„Tatort“ ermittelt das eingespielte Duo in einer Jugendwohngruppe. Um den gewaltsamen Tod eines Pädagogen aufzuklären, taucht das eingespielte Kripoteam in eine fragile Welt von Verletztheit, Disziplin und Überlebenswillen ein, die Ihnen eine Balance aus Entschlossenheit und Einfühlungsvermögen abverlangt. Feinfühlig verbindet Regisseurin Katharina Mückstein die Tätersuche mit Coming-of-Age-Episoden. Mit Empathie für die Charaktere, deren junges Leben bereits Abgründe kennt, schrieb sie auch das Drehbuch für den ebenso mutigen wie berührenden Krimi. Für die 14- bis 18-jährigen Bewohner bietet der „Sonnenhof“ eine letzte Chance: Wer aus der sozialpädagogischen Wohngemeinschaft fliegt, landet buchstäblich auf der Straße. Als deren Leiter David Walcher (Roland Silbernagl) erschlagen aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf einen der Bewohner: den 16-jährigen Cihan (Alperen Köse), der ein einschlägiges Gewaltregister aufweist und seit der Tat verschwunden ist. Auch ein militanter Nachbar, der mit dem „Sonnenhof“ im Clinch liegt, gerät ins Visier von Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser). Um den Täter zu finden, legen die beiden eine Vielzahl schwelender Konflikte frei. Nicht nur bei den Jugendlichen, sondern auch dem Betreuerteam muss das Wiener Kripoduo viel Einfühlungsvermögen beweisen. Für Femi (Ayo Aloba), Aras (Emre Cakir) und Simon (Augustin Groz) kommen ihre Kids an erster Stelle, erst dann die Ermittlungen. Auch Moritz und Bibi wissen, dass sie es diesmal nicht nur mit manipulativen Zeugen oder widerspenstigen Verdächtigen, sondern zugleich auf allen Seiten mit Menschen zu tun haben, für die es unter schweren Bedingungen um alles geht. Jede Eskalation kann zu einer weiteren Katastrophe führen! (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 26.04.2026 Das Erste
    ORF - Eisner/Fellner
  • Folge 1338 (93 Min.)
    Auf dem Kommissariat kommen Moya Alemu (Nambitha Ben-Mazwi) Zweifel, ob sie Aussagen will.
    Eine überfahrene Kriegsgeflüchtete, ein ermordeter Sexarbeiter und ein angesehener Richter, der Liebe mit Geld zu kaufen können glaubt – in ihrem elften Fall müssen Anna Pieri Zuercher und Carol Schuler als Zürcher Ermittlerinnenduo sich auf ihre Professionalität besinnen, um die Härten ihres Berufs zu bewältigen. Drehbuchautor Mathias Schnelting arbeitet Ausbeutungsverhältnisse und Unmenschlichkeiten der Schweizer Asyl- und Migrationspolitik hervor. Mit präziser Schauspielführung inszenierte der Schweizer Hollywood-Regisseur Claudio Fäh seine „Tatort“-Premiere mit Thriller-Elementen. Als mutige Zeugin in Gefahr steht die südafrikanische Schauspielerin und Empowerment-Aktivistin Nambitha Ben-Mazwi im Zentrum der ebenso berührenden wie spannenden Krimihandlung. Eine Pizzalieferung in Zürich zu später Stunde, eigentlich Routine für die Fahrradkurierin Moya Alemu (Nambitha Ben-Mazwi). Dabei beobachtet sie jedoch zwei Vermummte beim Abtransport einer Leiche und entkommt den Tätern nur knapp. Zur Polizei gehen – das kann Moya als illegale Migrantin nicht. Sie jobbt unter dem Namen ihrer Freundin Sanaa Mukambo (Nancy Mensah-Offei), die sie und ihren Jungen Yaro (André Nkot Olinga) heimlich bei sich wohnen lässt. Als am nächsten Tag die Leiche des Callboys Ruben (Yves Weckemann) am Limmatufer gefunden wird, erkennt Moya das Opfer. Während die Zeugin um ihr Leben fürchtet, übernehmen die Ermittlerinnen Ott (Carol Schuler) und Grandjean (Anna Pieri Zuercher) den Fall. Zu ihrem Team stößt neu Justus Reynier (Basil Eidenbenz), den Noah Löwenherz (Aaron Arens) als Vertretung einarbeitet. Eine erste Spur führt zu einem „Sugardaddy“ von Ruben: dem angesehenen Richter Dr. Urs Jacobi (Stefan Merki). Als Sanaa kurz darauf von einem Auto tödlich angefahren wird, erkennt Ott den fatalen Zusammenhang. Mit ihrer Kollegin Grandjean lässt sie sich etwas einfallen, um Moya und Yaro in Sicherheit zu bringen. Die Kommissarinnen ahnen jedoch nicht, wie nahe ihnen einer der Täter ist! (Text: ARD)
    Deutsche TV-Premiere So. 03.05.2026 Das Erste
    SRF - Ott & Grandjean

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