Kommentare 1–10 von 1710

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    Tatort: Unter Feinden (Kiel):
    Nach dem Borowski-Abschied war ich echt gespannt auf den zweiten Teil der Doppelfolge heute. Und ich muss sagen: „Unter Feinden“ war ein ziemlich intensiver Ritt!
    Karoline Schuch als neue Psychologin Elli Krieger bringt echt frischen Wind rein. Die Kombi mit Mila Şahin funktioneert überraschend gut, (hätte ich nicht gedacht), gerade weil die beiden so komplett unterschiedlich ticken. Der Fall rund um das Mafia-Netzwerk und den korrupten LKA-Typen hatte ordentlich Thriller-Vibe, auch wenn es in der Mitte der Folge mal kurz ein bisschen zäh wurde. Das Finale hat es dann aber wieder rausgerissen.
    Borowski fehlt natürlich, aber der Einstand des neuen Duos hat echt Potenzial.
    Top, die neue Kiel-Ära. Sehenswert!
    • am

      Gefallen hat mir in Teil 2, wie sich der Kuper-Darsteller schauspielerisch austoben durfte, wie aberwitzig sich Psychologin Krieger aus der Umklammerung befreite ( beste "Anatomie"-Kenntnisse) und den SEK-Einsatz überflüssig machte. So eine schräge Aktion habe ich noch nie in einem Krimi gesehen, Chapeau!
      Weniger gefallen hat mir, wie Sahin mehrfach ausgeflippt ist, wie schlicht sie sich entwaffnen ließ (beliebter Drehbuch-"Kniff" zur Spannungssteigerung) und wie klischeehaft die Mafia-Gangster mal wieder gezeichnet wurden (Boss nippt am Glas Rotwein und schaut genussvoll zu, wie der in Ungnade Gefallene erschossen wird, grazie cin-cin).
      Fazit: Der neue Kieler hat zwei Teile gerechtfertigt. Funktioniert auch ohne Borowski. Wenn Sahin vom unprofessionellen Emotionsbolzen ein Stück weit runterkommt, dann kann sie mit der cooleren Schuch ein durchaus sehenswertes Team bilden. Der zwielichtige neue Chef, als Unsympath eingeführt, wird seinen Teil dazu beitragen.
    • am

      Ich fand's durchgehend spannend. Punkt!
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      Ui, dann muss das Posten wohl eingestellt werden.
    • am

      Natürlich nicht, davon lebt ja das Forum, aber manchmal ist halt weniger mehr...
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    Sehe gerade den jungen Behrendt (Max Ballauf) bei Derrick.
    • am

      Nachträglich noch was zum Tatort Ludwigshafen, Tatort Kiel Teil 1 und den Kommentaren:

      Ludwigshafen: Das künstlich aufgebauschte Schlussdrama im Polizeipräsidium (!) hat ein dilettantisches Agieren der Polizei aufgezeigt. Nur ein einziger Wachmann (!). Um der Spannung Willen lässt sich die Odenthal-Kollegin kurzerhand entwaffnen, drei blöde Möchtegern-Gangster verschaffen sich mithilfe des naiven Jungpolizisten einen anderen Zugang zum Gebäude. Dann muss natürlich Psychologin Odenthal kommen, um die Lage vor dem SEK zu klären.

      Kiel: Dort ist keine "türkische Ermitlerin" zuständig, sondern eine deutsche Kommissarin mit türkischen Wurzeln. Eine notwendige Korrektur. Dick überzogen, aber gut gespielt: die neue, verratzt gezeigte Sahin-Kollegin, Kokain-schnupfend und kettenrauchend. Merkwürdig, dass sie erst ihre Kollegin vor dem korrupten Bullen warnt und sich dann in sein Bettchen legt. Konnte nicht gut ausgehen. Jedenfalls ist genug Spannung für Teil 2 heute vorhanden geblieben.

      @ Old School und den einen oder anderen: Lass(t) einfach mal die politischen Anmerkungen sein! "Linksgestrickte ARD", was ist denn für dich links? Ausgewogene Berichterstattung, Infos und News, die sich an Fakten orientieren? Zu wenig Weidel und Lucke im TV?
      • am

        Tatort Kiel 2v2, Fortsetzung von Teil 1. 


        Spannende Jagd von Mila Sahin und Elli Krieger nach dem Mörder von Anna Nowak, Kuper und der ersten Toten, Francesca, Mafia inklusive als Nebenstrang (Luca und Rocco als Mafianamen - geschenkt). Dieser Teil des Falles bleibt im Unklaren.
        Der Plot hat ziemlich große Logiklücken und eine unglaubwürdige Zuspitzung in der Wohnung Kupers. Erst ist er zugedröhnt und plötzlich völlig wach bei Eintreffen der Polizei. Auch der Grund des Einsatzes der Polizei und die Rolle des neuen Vorgesetzten Milas dabei wird nicht ganz deutlich. 
        Geiselnahme scheint irgendwie neuerdings dazuzugehören, s. letzter Odenthal, naja, auch dort kein positiver Aspekt.
        An den Figuren Mila und Elli muss noch gearbeitet werden. Wenigstens überzeugen Bagriarcik (Sahin) und Schelker (Kuper).
        Alles in allem ist diese Fortsetzung eher enttäuschend nach dem coolen ersten Teil.
        Und die Wackelkamera nervt fast durchgehend. Damit wird keine zusätzliche Spannung erzeugt oder Nähe zum Fall!


        Ich hatte mehr erwartet.
        • am

          Ich schau erst nächsten Sonntag wieder die Franken mit der Neuen.
          Dann wieder Zwangspause und danach münstert es, aber nicht der Wilsberg. 🤣
        • (geb. 2000) am

          Hab jetzt den Ludwigshafener gesehen. Der war echt langweilig. Und alle Frauen mal wieder ausschließlich pfiffige Heldinnen, und alle Männer entweder dusselig oder assi oder misogyn... 🥱
        • am

          Ja mit den Hellblauen ändert sich das wieder ganz schnell! 😉🤣🤣🤣🤣🤣
        • (geb. 2000) am

          Hab auch gerade den zweiten Teil von Kiel gesehen. Fand ihn genauso gut wie den ersten Teil. Insgesamt wirklich hervorragend. Die Bagriarcik hat wirklich extrem gut gespielt. Ist mir neben Milberg gar nicht so aufgefallen, wie gut sie ist. Nur die ersten 8-9 Minuten vom zweiten Teil waren nur geschundene Zeit. Wahrscheinlich um dem Zuschauer Zeit zu geben, sich den ersten Teil wieder ins Gedächtnis zurückzurufen 🤔 Da hätten aber auch 3-4 Minuten gereicht.
        • am

          Der zweite Teil bot durchaus Spannung, auch wenn es keine großen Überraschungen gab.
          Das Verhalten des Duos bei Kuper und im Urlaub mit der Waffe rumfuchteln, na ja. Und die Schnorchelkamera mit riesen Scheinwerfer dran. Seis drum. 
          Ja, das mit dem Vorgesetzten warf bei mir auch noch Fragen auf. Da war das irgendwie schnell zu Ende. 
          Bin aber dennoch gespannt auf die kommenden Folgen mit dem neuen Duo.
        • am

          Zumindest bin ich beim Kieler Tatort nicht eingeschlafen.
          Ansonsten sind die Damen tough. Schüsse in geschlossenen Räumen, im Auto, keinerlei Knalltrauma. Die Polizeipsychologin wird jetzt also offenbar Ermittlerin und läuft wenige Tage nach einem Durchschuss rum als wäre nichts. Die Anatomiekenntnisse hätte ich auch gern.
        • am

          Ich kann Ihre Kritikpunkte mit den Logiklücken (gerade bei Kuper in der Wohnung) und der Wackelkamera absolut nachvollziehen, das hat mich an manchen Stellen auch kurz rausgebracht.
          Trotzdem war ich unterm Strich am Ende deutlich positiver gestimmt. Ich hatte nach dem Borowski-Abschied zwar auch Bedenken, aber für mich war „Unter Feinden“ ein ziemlich intensiver Tatort.
          Gerade Karoline Schuch als neue Psychologin Elli Krieger bringt meiner Meinung nach echt frischen Wind rein. Die Kombi mit Mila Şahin funktioniert überraschend gut, hätte ich vorher echt nicht gedacht, eben weil die beiden so komplett unterschiedlich ticken.
          Der Fall hatte für mich trotz der zähen Mitte und des unklaren Mafia-Strangs ordentlich Thriller-Vibe, und das Finale hat es dann wieder voll rausgerissen.
          Borowski fehlt natürlich, aber der Einstand des neuen Duos hat für mich echtes Potenzial. Für mich ein Top-Start in die neue Kiel-Ära und absolut sehenswert, auch wenn schauspielerisch (wie Sie ja auch sagen) vor allem Bagriacik und Schelker den Abend getragen haben.
          Mal sehen, wie sich die beiden in der nächsten Folge schlagen.
      • (geb. 1992) am

        Der neue Kieler Tatort hat mir persönlich ganz gut gefallen.


        Vorallem das krasse Ende hat mich positiv überrascht und war ein guter Cliffhanger.


        Allerdings fand ich das Verhalten der neuen Kommissarin teilweise schon etwas seltsam.


        Nach kürzester Zeit verliebt sie sich also schon total ausgerechnet in den korrupten Kollegen und fährt mit Ihm am Ende zu seinem einsamen Haus am See ?


        Da sollten eigentlich alle Alarmglocken angehen, aber vermutlich waren die vielen "Lines" Schuld.
        • am

          Na Ja , die Furtwängler lässt ja auch keinen aus.
        • am

          Was macht Frau Furtwängler in Kiel?
      • am

        Tatort Kiel Neustart 1v2
        Der Neustart beginnt mit zwei neuen Figuren im Kieler Ermittlerinnenkosmos.
        Der Plot ist recht komplex und dient offensichtlich dazu die Neue im Team, Elli Krieger (Schuch) einzuführen. Die in der ersten Folge präsentierte Figur der Anna Nowak (Stangenberg) ist ungewöhnlich, zeigt aber durchaus eine innovative Sicht. Leider ist nach der ersten Folge Schluss.
        Mila ist neben dem Kriminalfall eine nachdenkliche Kommissarin, die ihre Beförderung (erstmal?) ablehnt. Auch hier wird der eigentliche Fall mit Nebensträngen garniert, deshalb komplex (s.o.).
        Einer dieser Nebenstränge gerät mehr und mehr in den Vordergrund, Stichwort Korruption im BKA.
        Die hier (und leider ansonsten im TV allzu oft) eingesetzte sog. Handkamera (Wackelkamera) ist ein Wermutstropfen, den ich bei Borowski-Tatorten nicht erkennen konnte. Sie verleidet manche Szenen in's (wahrscheinlich gewollte) Unkenntliche.
        Die erste Folge verlangt tatsächlich nach einer weiteren Folge, die Spannung verspricht.
        Nach dieser Folge bin ich erstmal eher positiv gestimmt, das könnte mit Mila und Elli als Psychologin was werden.


        Auf die wiederholt geäußerten Kritiken an "nur noch Frauenfiguren" usw. gehe ich hier nicht weiter ein. Mit kommt es so vor, dass in diesem Fall die 'Rezension' eines Tatorts eher Kulturkampf ist, der sich hier leider immer wieder wiederholt. Mich persönlich nervt das ziemlich, weil es über eine sachliche Kritik, die Tatorte und weitere TV-Krimis und -Serien verdient haben, deutlich hinausgeht.
        • (geb. 1969) am

          Habe ich mich verschaiut, oder hat die später ermordete Polizistin wirklich im Lokal geraucht? In Tatorten früherer Jahrzehnte war das gang und gäbe, aaber Ende 2026?
        • (geb. 2000) am

          An anderer Stelle würde ich die Genervtheit von dem "Blabla muss weiblicher werden!" sicher verstehen, aber bis jetzt noch nicht beim Tatort. Solange die Geschlechterverteilung ca. 50/50 ist, oder von mir aus 60w/40m (als Wiedergutmachung für die jahrelange arrogante männliche Selbstverständlichkeit). Insofern, gerade beim gestrigen Tatort: Absolut richtig, Frommi, man schiebt den Kulturkampf vor und wird der Qualität des Films nicht gerecht. Genauso, wenn man sich über die paar Sekunden der türkischen Konversation zwischen Sahin und dem Kneipenwirt aufregt.

          Handkamera hasse ich auch, aber gestern war's gerade noch im Rahmen.
        • (geb. 1963) am

          So grundsätzlich hat mir die Anna-Novak-Figur (Stangenberg) ja auch gefallen und ich hab ihr gern zugesehen, nur fand ich nicht glaubwürdig, dass das eine fertig ausgebildete Ermittlerin sein sollte.

          Gut gefallen hat mir, dass die Figur Sahin jetzt mal mehr Tiefe bekommt.

          Ich wette, dass die Sahin am Ende Ermittlerin bleibt. Wer will als TV-Konsument schon einer Chefin zusehen, die den ganzen Tag im Büro hockt, Einsatzpläne schreibt und Berichte am nächsten Morgen auf dem Tisch haben will. 😉
      • am

        Na ja, sonderlich innovativ ist der Neustart nach Borowski nicht, abgesehen davon, dass die Hintergründe schon früh deutlich wurden.
        Eine Firma, natürlich politisch protegiert, mit dubiosen Machenschaften, eine unbequeme Mitarbeiterin die deswegen umgebracht wird und ein involvierter korrupter Bulle. 
        Dazu eine neue temporäre Kollegin in einer nicht besonders glaubwürdiger Darstellung. 
        Na ja, der zweite Teil verspricht wohl etwas mehr Action und mit der Schuch als wohl neue Kollegin erhoffe ich mir künftig bessere Folgen. 
        Wie realistisch das ist, dass eine Polizeipsychologin dann so einfach Ermitlerin wird, sei mal dahingestellt.
        • am

          Also, mir hat der 'Tatort' bis auf kleine Ausnahmen gefallen... Sicher war die Handlung durchschaubar, aber dennoch spannend. Die Sahin fand ich taff, ihre neue Kollegin, ähm .... gewöhnungsbedürftig... 😏 Hoffentlich wird der zweite Teil auch spannend... 🙏 Ja, vielleicht werden männliche Ermittler tatsachlich knapp... 🤔
        • (geb. 2000) am

          Ich hatte mich bereits vor ein paar Tagen an die destruktiv-hedonistische Kollegin (Lilith Stangenberg) in dem genialen Film "Sterben" (s. 3sat-Mediathek, mit Corinna Harfouch und Lars Eidinger) gewöhnt, da hat sie die exakt gleiche Polytoxikomanin gespielt, insofern hat's mich diesmal gar nicht so überfordert. Ich dachte mir gleich, dass sie nur ein Intermezzo sein wird, leichtsinnig wie sie war, und weil's ja schon Jasna Fritzi Bauer vom Tatort Bremen gibt, die diesen Typus jetzt reserviert hat. Aber stimmt schon, DerGlotzer, weder so eine labile  Kommissarin mit Todessehnsuch ist glaubwürdig, noch eine Polizeipsychologin, die dann auf die Pirsch geht. Wie ja auch der Rechtsmediziner Jan Josef Liefers, dessen Arbeitsplatz in der Realität ausschließlich der Sektionssaal wäre 🙄
        • (geb. 1963) am

          Ja, unrealistisch fand ich es auch, die Kommissarin bewirbt sich als Chefin, fährt aber in nem Twingo rum und ihre neue Kollegin wirkt eher wie ne Studentin mit Schwerpunkt "Undercover" 😂. Mal sehen, wie der zweite Teil wird und bin gespannt, was die "Studentin" der Psychologin vor ihrem Tod noch erzählt hat...
        • am

          Ich hoffe, auch spannend, Fernsehsenf... 😁
      • (geb. 1950) am

        WIeder typisch ARD Tatort, voll mit politischen Manipulationen, türkische Ermittlerin schildert ihre vorhergehenden Erfahrungen mit der Polizei und ihren Eltern. Wurden aufgrund ihres Aussehens natürlich des Öfteren angehalten und kontrolliert. Die ARD erfüllt wieder alle Klischees .
        Was wollen die öffentlich-rechtlichen Sender eigentlich mit solchen Manipulation erreichen?
        Habe den Tatort abgeschaltet!
        • (geb. 2000) am

          Vielleicht wollen sie damit erreichen, dass man irgendwann nicht mehr abschaltet (und sich nebenbei noch einen super Krimi entgehen lässt), weil eine der ca. 5 Ermittlerinnen und Leiter als einzige türkischstämmig war.
        • am

          Wenn ich mir die Neubesetzungen so anschaue, habe ich den Eindruck: Langsam werden die männlichen Ermittler knapp. Oder hab ich was übersehen?
        • am

          Na da hab ich gestern nix versäumt! 😁 Klar das der linksgestrickte ARD diese Themen fördert und unten hab ich schon gefragt wann sich die männlichen Schauspieler endlich zusammentun und eine Männerquote einfordern. 😆 Im echten Polizeileben gehen auch keine 2 Damen auf Streife oder ermitteln! Früher war es eine Ehre für die Rolle als Totortkommissar(in) auserkoren zu werden, heute gehts danach wer es für die geringste Gage macht. Und ein Schelm wer da an die Lohnungleichheit der Geschlechter denkt! 😉
        • (geb. 2000) am

          Bei der Kripo ist es bestimmt ca. 50/50, wenn ich da an "Aktenzeichen XY ungelöst" denke, und laut KI gibt es bei den Tatort-Kommissar*innen keinen Frauenüberschuss. Also ist doch (noch) alles in Ordnung. Bei der Schutzpolizei gibt's sicher mehr Männer als Frauen. Also, kannst dir ruhig anschauen, OS. Beziehungsweise: Ich empfehle es dir sogar! Der war echt gut!
        • am

          Nunja wenn ich so die Stimmen der Zuschauer lese muß ich mir das nicht antun. Was mich aber verwundert, der Totort soll doch auch wieder das junge Publikum ansprechen, und dann ließt man zum Bleistift dort nur Kommentare von Zuschauern über Mitte 50:
          https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/tatort-unterhaltung-polizeiarbeit-42825574
          Ja es stimmt, momentan noch nicht in der Überzahl die reinen Frauenteams, aber wenn der Bär geht wird Kölle sicher von 2 Tanzmariechen übernommen, da verwette ich meinen Asch drauf! 😉 Bis jetzt mal aktuell Ludwigshafen, Zürich, Bremer Stadtmusikantinnen, Kiel und die Lindholm, die schaue ich noch. Allerdings zähle ich noch den Polru Rostock und München dazu. Die Brasch ist mittlerweile auch fürn  aaber der Vörtler reißt es noch raus. 😁
        • (geb. 2000) am

          Der wird dir gefallen, bin ich mir ziemlich sicher. Man kennt sich ja nach all den Jahren einigermaßen ;)
          Warum da bei 1&1 kaum Leute U60 geschrieben haben, ist schon ziemlich auffällig. Zwei Gründe wahrscheinlich: Die ganz Jungen können ja kaum die Rechtschreibung. Und viele streamen wahrscheinlich eher den Einheitsbrei bei Netflix, Prime usw. um in der Schule mitreden zu können. Beides besorgniserregend.
        • am

          Das von 1&1 ist meist nur in deren Seite einkopiert von anderen Publikationen, steht meist unten kleingedruckt von welcher. 
          Täusch Dich da mal nicht, hier gibts Totort im Kneipenkolektivglotzen und die Stuttgarter Folgen gibts vorab im Schloßplatz-Publikviewing, da ist kaum einer älter als 40!
        • (geb. 2000) am

          Das ist ja gut zu hören. Dann schreiben die wohl hauptsächlich bei FB oder Instagram oder sowas.
      • am

        Hier mal interessantes zum Dreh in, besser gesagt über Stuttgart! 
        https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/filmdreh-fernsehturm-wird-zum-tatort-100.html
        • am

          Klingt interessant. Leider bis 2028 warten.
          Wenn das ein Horror wäre, wäre sicher der Turm der Mörder. 👹
        • (geb. 1963) am

          Tatort-e in Türmen gab es ja schon mehrere, ich erinnere mich spontan an einen in München und einen in Köln. Per G**gle habe ich auch noch einen in Frankfurt gefunden.
        • am

          Jau der Telekom-Turm in Bankfurt, war ich schon 2x oben. Leider seit Ende der 90er aus "Brandschutzgründen" für die Öffentlichkeit zu. 😒 Ist höchstes Gebäude (West)Deutschlands. Glaub Matula hat da mal gedreht, oder wars der alte Bindingturm? 🤷🏼 Der Stuttgarter wurde mit immens viel Geld umgebaut um diese "Brandschutzvorschriften" umzusetzen um die Nadel zugänglich zu halten. 
          Münga war doch wo die Beiden als Kellner oben Undercover waren?  
          Glotzer, der Horror kommt die nächsten 2 Sonntage mit nem neuen Frauenteam. Wo sind die Männer wo endlich die Männerquote einfordern?
        • (geb. 1963) am

          Ja genau, Batic und Leitmayr als Kellner. 😂

          Der Horror wird für mich ein Vergnügen, ich freu mich wie gesagt schon seit Monaten auf Karoline Schuch. Anscheinend gibt es in der Folge auch einen Rückblick auf die Vergangenheit der Sahin, die trifft auf eine alte Bekannte (also noch ne dritte Frau, hihi 😜)...
        • am

          Genau, da gab es einen coolen mit ner Raveparty in nem Turm, München, glaube ich. 🤘
        • am

          Das müßte dann Kölle gewesen sein, Batic und Leidmayr waren doch die Kellner!
        • am

          Ah, stimmt, "Colonius" hieß der Kölner Tatort mit dem Rave im Fernsehturm.
      • (geb. 1963) am

        Mir hat der Tatort "Explosive Mischung" auch nicht so besonders gefallen. [Spoiler] Es wurde am Ende zwar enorm spannend, aber wie es dazu kam, dass ein Polizeipräsidium zum Tatort wurde (originelle Idee immerhin), an dem durchgeknallte Hitzköpfe Geiseln nahmen, Feuerchen legten und sich zum großen Finale unaufhaltsam aufeinander zu bewegten, war doch schwer an den Haaren herbei gezogen. Außerdem war der Krimi akustisch schwer zu verstehen, nicht nur des Dialekts wegen, ich habe die Untertitel irgendwann gar nicht mehr ausgeschaltet.

        Den Handlungsstrang um Meisners Familie fand ich ziemlich fies und insofern - leider - überzeugend. Den Mord an der armen Frau hat man offensichtlich rausgeschnitten oder erst gar nicht gedreht, war auch gut so.

        weiter

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