Kommentare 1–10 von 1665

  • (geb. 1973) am

    Da war die Wiederholung aus Münster trotz des üblichen Klamauks auch krimitechnisch eine echte Erholung vom Festival des experimentellen Sozialfilms der letzten Wochen auf diesem Sendeplatz. Börne haut es halt immer raus.
    • am

      Für drei Jahre soll es vom mdr keine neuen Tatort- und Polizeiruf 110-Produktionen mehr geben: https://www.deutschlandfunk.de/stellenabbau-und-keine-neuen-tatort-und-polizeiruf-110-folgen-102.html
      • am

        Hier zum Mitdiscotieren! 😉
        https://www.fernsehserien.de/news/heftiger-sparzwang-mdr-pausiert-tatort-und-polizeiruf-110-produktionen
        Naja bis dahin ist Brambach wohl wieder auf den Beinen.
        https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/mdr-streicht-tatort-jahre-dresden-folgen-42256510
    • am

      Kleiner Tip für die 2 kommenden Donnerstage: Felix Klare als millionenschwerer Playboy im Kroatien-Krimi auf der anderen Seite! 😎
      • (geb. 1950) am

        Old school ich wollte mir gerade den Kroatien Krimi in der Mediathek anschauen, da kommt der Hinweis "nicht verfügbar....dieses Video ist aus rechtlichen Gründen in ihrem Land nicht verfügbar" .......schon seltsam 🤷
      • am

        VPN verstellt? Sofern aktiv? Manchmal haben die auch technische Probleme. Erst letztens war ein Film nur in der Hörfassung abrufbar, was nicht zu deaktivieren war. Erst als ich die Technik anschrieb wurde es behoben.
    • am

      Irgendwie scheint Zürich nicht so beliebt zu sein, das war vorher mit Luzern aber auch schon so.

      Ich mag Zürich und die Ott. 😊 Tessa ist leider sehr brav geworden. Das man so schnell den wahren Täter verraten hat, war schade. Ich meine den Kommissar damit.

      Am Ende gab es ja auch nochmal schön Action, in Form von Kampfszenen, hat man im Tatort auch nicht wirklich so oft. Tatort war einige Zeit sehr brutal, das ist heute weniger geworden.
      • am

        Nachtrag: Schade das Tessa am Ende gegen den Täter nicht mitgekämpft hat. Ich hätte sie gerne auch mal in einer Actionszene gesehen. Sie kam ja nur am Ende dazu, um auf den Täter zu schießen.
    • am

      Überraschender Zürich-Tatort, spannend, berührend und mit einem politisch unkorrekten Ende. 
      Bisher einer der wenigen überzeugenden Tatorte der beiden Schweizerinnen.
      Besonders die Spannung im letzten Drittel und die Nahaufnahmen der vorzüglich dargestellten Moya überzeugen.
      Der menschliche Zug von Tessa und Isabelle mag 'unrealistisch' sein, ist aber für dieses fiktionale Format und vor allem für die Aussage ein starkes Ende.
      Chapeau. 👍
      • am

        Auch wenn er diesmal gut gewesen sein soll, ich glotz die Beiden nicht. Wenn ich die Damen schon sehe schnürt es mir die Kehle zu das ich das Totort-Bier dazu nicht runter kriege! Ich schaue alle reinen Frauenteams nicht mehr. Ok, den neuen aus Kiel teste ich an und die Furtwängler schau ich noch.
        Übrigens, der Brambach liegt im Krankenhaus! 😮 Hoffentlich kann der weiter machen!
      • am

        @Frommi: Zu Moya muss man aber sagen, ihr Verhalten war an einer Stelle grenzwertig. Nach dem sie den Mord beobachtet hat, ist ihr zuhause aufgefallen, das sie das Namensschild verloren hat. Sie hätte sofort ihrer Freundin sagen müssen, was passiert ist. Moya hat es dann zwar noch versucht, aber das war leider dann zu spät.
      • am

        Das stimmt sicher.
        Ich würde sagen, dass das der Dramaturgie bzw. der Spannung geschuldet ist. Es ist eben ein funktionaler Plot.
      • am

        *fiktionaler
        die Tastatur 😌
      • am

        Stimmt, das mit dem Namensschild habe ich auch gedacht! Grandiose Unplausibilität, dass sie ihre Freundin nicht *sofort* gewarnt hat.

        Ich kann gut verstehen, dass ARD & Co. diesen Tatort als letzten vor der Sommerpause ausgestrahlt haben. In Sachen Action und überraschenden Wendungen war das ein schönes Highlight. [Spoiler] Der Kampf auf dem Baugerüst war für mich ein richtiges Hallo-wach. Wie der Hüne da auf den Rücken krachte, ich dachte erst, der wäre jetzt querschnittsgelähmt. Dann kommt er langsam wieder zu sich, rappelt sich auf und torkelt davon, starrt dabei wortlos die Kommissarin an... das fand ich super gefilmt und gespielt, damit hätte ich in einem Tatort so nicht gerechnet.
    • am

      Aus meiner Sicht der bislang beste Tatort aus Zürich. Wenn das Ende auch etwas unglaubwürdig war, hat das für mich gepasst. Von Anfang bis Ende durchwegs spannend, die 90 Minuten waren schnell um. Da kann man jetzt mit gutem Gefühl in die Sommerpause gehen.
      • am

        Absolut. Spannender Abschluss vor der Sommerpause. Kann man nicht meckern, nach der Wiener Enttäuschung davor, oder auch dem zähen Saarlandkrimi oder dem eher durchschnittlichen Ostfrieslandkrimi zuletzt.
        Gut, das Ende, geschenkt. Da wollte man halt noch einen versöhnlichen Abschluss, den man sich schon denken konnte, als die Beiden Ermittlerinnen die mitnahmen.
      • am

        Stimme dir zu.
        Bin kein Fan des Zürich Tatorts, aber der heutige war spannend und sehenswert.
    • am

      Tatort „ Könige der Nacht“:
      Eigentlich ein guter, düsterer Krimi, der seine berechtigte Kritik an der wachsenden Unmenschlichkeit im Umgang mit Migranten und Asylanten klar und verständlich zum Tragen brachte.

      Der Tatort ist ein sozialkritischer Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen.
      Auch wenn es viele düstere Szenen, praktische Zufälle und ein paar Längen gab, für mich blieb dieser Tatort durchweg spannend.
      Obendrauf gab es noch einen Thriller-reifen Showdown samt überraschendem Plot-Twist.

      Leider lässt er die Zuschauer mit einem unglaubwürdigen und klischeehaften Ende zurück, das der brutalen Realität mit Wunschdenken begegnet.

      Mit diesem Schweizer „Tatort: Könige der Nacht“ geht leider der ARD-Sonntagskrimi am 3. Mai in seine früheste und längste Sommerpause aller Zeiten.
      Bis September müssen wir „Tatort-Fans“ nun warten, bevor es neuen Stoff gibt.
      • am

        Überraschung! Ein Tatort aus der Schweiz, der nicht so vor sich hin dümpelt. Natürlich stellen sich manche Fragen, aber ich habe schon schlimmeres am Sonntag Abend gesehen.
        • (geb. 1965) am

          Ziemlich zäh diesmal, unsere wiener... schade
          Und völlig an der Realität vorbei, dass sämtliche "zuag'rasten" - auch untereinander - ein wunderbares, akzentfreies Deutsch sprechen :-(
          • am

            Haben uns die vorletzte Episode der beiden Wiener angesehen.
            Schnell wurde aus unserer Vorfreude ein bittere Enttäuschung!
            Das war kein würdiger 'Vorletzter'. Was soll der Quatsch, das Bibi mit dem dahinscheidenden Opfer noch spricht und es vertröstet, das es nicht mehr lange dauert? Diese dämlichen Rückblenden wo die beiden Ermittler mit im Bilde sind? Das kann doch nur ein neuer Quatsch aus dem Land der Begrenzten sein!

            weiter

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