Kommentare 1–10 von 1692

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    Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau! Achtung mit Vorschau!


    Paukenschlag: Klaus J. Behrendt (Max Ballauf) verabschiedet sich 2027 nach 100 Folgen vom Kölner Tatort.

    Dietmar Bär bleibt der Reihe erhalten.

    Quelle: Wunschliste.de Artikel vom 22.09.26: "Tatort"-Überraschung: Team Ballauf & Schenk wird nach 30 Jahren zerrissen." Der Artikel ist hier bei Wunschliste.de zu finden unter TV News.
    • am

      Hab es auch gerade gelesen.
  • (geb. 1981) am

    Der Film war langweilig. Was sollte das Bombengedöns im Hintergrund? Hat sich mir nicht erschlossen. Ballauf ist in der Serie nicht mehr glaubhaft, er sieht aus wie 90.
    • (geb. 1950) am

      Ich las gerade, dass der Klaus J. Behrend im nächsten Jahr aufhört. Vielleicht hat er einfach kein Interesse mehr, an den immer schlechter werdenden Folgen......siehe Sonntag Prepperszene. Der Kölner Tatort war früher mal einer meiner liebsten. Aber das ist inzwischen vorbei
      • (geb. 1992) am

        Was für ein seltsamer Tatort aus Köln.


        Die Bombenentschärfung diente ja nur dazu, zu erklären, wieso niemand die Gruppe im Bunker bemerkt.


        Die ganze Gruppendynamik war sowieso komisch.


        Und das Ende war irgendwie auch unbefriedigend.
        • am

          "Prepper"-Tatort


          Semi-interessanter Plot, zieht sich. Zu viel Vater-Sohn-Drama.


          Positiv: Katharina Schüttler und die Szene mit Vicky Leandros-Lied 😉


          Wie hier schon beschrieben, es gab bessere Kölner Tatorte.
          • am

            Naja, nun auch die Prepperszene bei den Kölnern abgehakt. Diesmal nicht im Wald sondern für Schenks popligen Volvo spritsparend unter Köln. Lütte faktisch in der Hauptrolle im Kommissariat, der hats im Endeffekt rausgerissen! 👍 Ich sach wie es ist, gab bessere mit Ballauf-Schenk! 
            Da kein Gärtner mitspielte war der Gärtner auch nicht der Mörder! 🤪 (Spoilerwitz)🤣
            • am

              Hat mich auch nicht so überzeugt. Nicht sonderlich spannend. Der eigentliche Kriminalfall schleppte sich so dahin und daneben diese komische Prepper-Inszenierung. Das sollte wohl ein soziales Spannungsfeld, mehrere Personen, eingeschlossen in einer kritischer Situation, thematisieren, aber hat mich nicht so überzeugt. Diese Bombenentschärfung im Hintergrund mit Evakuierungssituation fand ich eigentlich überflüssig.
              Genau, da gab es schon weit bessere mit diesem Team, Ich sag's wie's is. 😁
            • am

              Was wollte Elara denn überhaupt mit ihrer Teilnahme bei diesem Kurs erreichen? Das ergibt doch keinerlei Sinn. Etwa Reue von diesem Typie? Naja, ich fand, gegen Ende hat er wieder ein bisschen Fahrt aufgenommen. Zwischendurch schon ein bisschen zäh. Und Ballauf sieht schon aus wie Mitte 80!
              P.S.: "Casino" hieß der Laden in der Mörikestraße ;))
            • am

              @Constantin-78: Wahrscheinlich wollte sie über diese Teilnahme an Zechmanns Geständnis kommen. Sie hat ja meistens ihr Aufnahmegerät eingeschaltet, wenn sie mit ihm gesprochen hat.
            • am

              Ok, so wahrscheinlich die offizielle Erklärung. Aber nicht sehr realistisch, oder?
          • am

            Der NDR hat bei diesem wirklich guten Tatort an den Drehorten ordentlich gespart. Ich finde es gerade am Tatort gut und spannend, immer wieder Bilder aus den jeweiligen Städten und Regionen zu sehen. Hier wollte man uns Hannover vorgaukeln. Seit wann fährt denn die S-Bahn Hamburg in Hannover? Das LKA Niedersachsen war offensichtlich im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Straßenzüge und Häuser waren alles typisch Hamburger Bebauung. Als Ex-Hannoveraner war ich von dieser Sparmaßnahme sehr enttäuscht. Ich hoffe zukünftig wieder Bilder aus Hannover und Region mit Frau Lindholm zu sehen.
            • am

              Oft so, zum Bleistift 1Ff2 wurde viel in Wiesbaden gedreht weil der Sender nahe. Erkennt man oft an den Straßen die plötzlich Gefälle haben, was es in FFM so nicht gibt. Sind auch Kostengründe wenn Hannover zu viel für Aussendrehs verlangt. Siehe Soko Kitzbühel. Die ersten Staffeln mit Siegl viel im Ort selbst, beim Kiendl plötzlich fast nicht mehr und zum Schluß auch deswegen mit eingestellt weil die Gemeinde den Hals nicht voll bekam. 🤢 Dafür gibts jetzt Linzer Industriegebietscharme!
          • am

            Der Tatort „König in Gelb“:Endlich mal wieder ein Tatort, der hängen bleibt!

            Ich muss sagen, der gestrige Einstand nach der Sommerpause hat mich emotional ziemlich erwischt.

            Ein Demenzdorf als Kulisse zu wählen, fand ich mutig und psychologisch unheimlich dicht umgesetzt.

            Für mich persönlich lebte die Folge vor allem von der beklemmenden Atmosphäre. Dieses Gefühl, dass man als Zuschauer zusammen mit der Ermittlerin irgendwann selbst nicht mehr wusste was jetzt real ist und was nicht, fand ich richtig stark inszeniert.

            Es war für mich kein klassischer, gemütlicher Sonntagskrimi, sondern ging eher in die Richtung Psychothriller. Gerade die Dynamik rund um die schwindenden Erinnerungen hatte mich nach dem Abspann noch ein ganzes Weile beschäftigt.

            Klar, das war stellenweise echt schwere Kost und vielleicht nichts für jeden Geschmack. Aber mir hat dieser sperrige, intensive Ansatz nach der langen Pause richtig gut gefallen.
            • am

              Ich war auch wirklich begeistert! Ich hab immer befürchtet, dass irgendjemand in der Wohnung war, vor allem in Vogels Wohnung, und ihn "unschädlich" macht. Hab mir ständig die Augen zugehalten (bis auf einen kleinen Schlitz 😆). Wirklich eine perfekte Story, Regie, Kamera und Schauspielerei. Es geht doch! Da bezahle ich gerne die Rundfunkgebühr. Die letzten vom Winter 25/26 fand ich bis jetzt auch alle gut. 
              Sonntag erst das US-Open-Finale, dann den Tatort, und mitten in der Nacht noch "Ich Capitano" (über zwei minderjährige Senegalesen bei ihrer Flucht nach Europa). Perfekter (und nachdenklicher) Kinoabend 🍿
            • am

              Da stimme ich dir in allen Punkten zu!

              Die Kameraarbeit und die beklemmende Stimmung haben mich auch total gefesselt.

              So macht der Sonntagabend Spaß!
          • am

            Ich sage auch, wie es ist 😊:


            Guter Wiedereinstieg des Tatorts.
            Interessantes Setting, gutes Drehbuch, vom Konzept her ungewöhnlich, wenn man so will sogar innovativ.
            Schauspielerisch bemerkenswert, Furtwängler kann mal zeigen, was sie kann und Lust ist grandios. Auch Thieme überzeugt mit sparsamen Worten und ausdrucksstarker Mimik.


            Ich kann diesen Tatort nach langen überzogenen Ermittlungen in Göttingen nur loben. Nach diesem leisen, psychologischen Krimi kann nächstes Mal wieder mehr Action dabei sein.
            Furtwängler macht den Hannover-Tatort wieder zu einem der besten.
            • am

              Kann mich dem nur anschließen👍
          • am

            Ich sag wie es ist, der Tatort ist zurück!

            Hat vielleicht jemand mitgezählt wie oft Vogel gesagt hat: "Ich sag wie es ist."

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            • DVD-News: Tatort – Team Norddeutschland (Falke und Grosz) – Die ersten 10 Jahre (Alle 17 Fälle von 2013⁠–⁠2022, 9 DVDs) erscheint am 29.10.2026

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