Kommentare 1–10 von 1547

  • am

    Tatort und Polizeiruf 110 Erstausstrahlungen in den nächsten Wochen:
    Sonntag, 25.1.: Wenn man nur einen retten könnte (Bremen; Selb und Moormann)
    Sonntag, 1.2.: Gefahrengebiet (Berlin; Karow und Bonard) (letzter Fall mit Susanne Bonard)

    Sonntag, 8.2.: Das Böse in dir (Saarbrücken; Schürk, Hölzer, Baumann und Heinrich)
    Sonntag, 15.2.: Der Wanderer zieht von dannen (Polizeiruf 110 Halle; Koitzsch und Lehmann) (letzter Fall mit Henry Koitzsch und Michael Lehmann)
    Sonntag, 22.2.: Schmerz (Dortmund; Faber und Herzog) (letzter Fall mit Rosa Herzog)
    Sonntag, 1.3.: Sashimi Spezial (Ludwigshafen; Odenthal und Stern)
    Sonntag, 8.3.: Your Body My Choice (Polizeiruf 110 Magdeburg; Brasch)
    • am

      Hat die Mutter selbst das Fahrzeug ins Wasser gefahren?

      Dann müsste sie ja vorher ausgestiegen sein. Denn ihre Kleidung war auf der Polizei trocken.
      • am

        Haare und Gesicht waren nass, das Kleid wirkte tatsächlich trocken.
        Ich fand sie sah insgesamt sehr ordentlich aus als sie zur Wache kam und nicht wie jemand der sich gerade mühsam aus einem sinkenden Auto und dem Fluss gerettet hat.
        Aber das war wohl dramaturgisch so gewollt wenn man als Zuschauer die Entführungsgeschichte glauben sollte.
      • am

        Danke Bea01. 😊
    • am

      Obwohl ich nur eine halbe Stunde sah, muss ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen haben, die Mutter wars. Und die Empathielosigkeit gegenüber der Tochter hatte ich auch schon erwähnt.
      • (geb. 1992) am

        Der Tatort aus Stuttgart war wenig Krimi, aber viel Szenen einer Ehe.


        Und kann mir bitte mal jemand das Ende erklären ?


        Was wusste der Junge von der Mutter, was er nicht erzählen sollte ?
        • am

          Die Mutter ist mit Suizidabsicht mit dem Auto in den Neckar gefahren. Dann bekam sie Panik, half Hugo aus dem Auto ( der es dann wohl irgendwie ans Ufer geschafft hat). Penelope konnte sie vom Rücksitz nicht befreien. Mutter kam aus dem Wasser und erfand dann die Entführungsstory .Der Junge lief zur Wohnung der Tante und da bekam der Freund die Idee zu Lösegeldforderung.
          Am Ende läuft die Mutter über eine Brücke und man kann vermuten, sie sei von der Brücke gesprungen.Ich hoffe so ist es richtig, wenn nicht  korrigiert mich bitte 😀
        • am

          @Serienfan: Genau, "Szenen einer Ehe", hatte ich auch mal gedacht. Der Junge sollte nicht erzählen, dass die Mutter mit den Kindern ins Wasser gefahren war. Nur, warum schärft die Schwester das dem Jungen erst ein, wenn sie es ein, zwei Szenen später, unter einer SEK-Kante eingeklemmt, dann selber den Kommissaren erzählt. :-))

          Originelle Abwechslung, dass mal nicht die Kommissare die Verdächtigen mit ihrem gedachten Hergang triezen, wie Auto und Kinder ins Wasser kamen, sondern diesmal beide Verdächtige den Kommissaren erzählen, wie die es sich wohl vorstellen könnten - um dann zu sagen, dass es aber natürlich nicht so war. Hatten die Kommissare der Frau - die am Ende ja gelogen hatte - nun eigentlich geglaubt?? Mir kam es so vor.

          Schauspielerisch fand ich den Tatort ziemlich durchwachsen. Ich fand nur Müller, Klare und Löw gut. Kim Riedle fand ich nicht besonders charismatisch, für mich blieb das "gewisse It/Etwas" nur Behauptung. Die Darstellerin von deren Schwester übertrieb die Emotionalität, der Junge zeigte das andere Extrem. Außer dem Kratzer am Kinn hat ihn die lebensgefährliche Situation nicht weiter beeindruckt und seine Schwester erwähnte er auch mit keinem Wort mehr.
        • am

          Ziemlich verrissen von den Zuschauern, schlechter als Schwarzwaldmärchen und Kölnoper! 
           https://home.1und1.de/magazine/unterhaltung/filme-serien-kino/tatort/leser-tatort-eintrittsgeld-zurueckfordern-41801090
        • am

          Schwarzwaldmärchen und Kölnoper haben mir tatsächlich besser gefallen als Ex-It 😁
      • am

        Wie, die hatte ein Baby und ein Kleinkind im Auto und dann wollte die eine Rauchen?

        Parkt bei Nacht und Nebel ihr Auto in irgendeiner Seitenstraße nur um sich Zigaretten an so nem Kiosk zukaufen.

        Mit fällt dazu nichts mehr ein.

        Jede andere Mutter wäre doch bestimmt an eine hell erleuchtete Tankstelle gefahren.

        Man kann sich das doch auch mal der Kinder zuliebe verkneifen, dass Rauchen meine ich.

        Gut, ich habe keine Ahnung davon wie sich so eine Nikotinsucht oder Entzug sich anfühlt, aber als Mutter mit zwei kleinen Kindern, man hat doch Verantwortung, ich kenne niemanden der sowas gemacht hätte.

        Überwältigt diese Sucht so sehr?

        Bisher noch spannend und interessant.
        • am

          Hab ich auch gedacht mit den Kippen kaufen. Je nachdem wo sie von dort oben runter kam, wäre sie an der Tanke Westbahnhof vorbei gekommen oder weiter gefahren ca. 400 - 500 m käme die Tanke gegenüber ehemaliges Olgäle Kinderkrankenhaus. Außerdem hat der Kiosk soweit ich weiß nur Tagsüber auf.
          Ahhh sorry, ist ja Fiktion!
        • am

          😅ich kenn mich in dieser Gegend nicht aus.

          Schauspielerische Leistungen find ich bisher gut, nur ab der 53 Minute wird’s jetzt komisch, die brabbelt darauf los ohne Anwalt, macht doch bestimmt niemand, im realen Leben.
        • am

          Was für eine schwachsinnige Wendung.

          Die Minuten fingen sich an zuziehen wie Kaugummi.

          Störend fand ich zum Ende hin, dass Alle irgendwie so ohne Empathie waren.

          Durchschnittlich fand ich, einmal schauen genügt.
        • am

          Ich mag die Stuttgarter eigentlich und hatte mir mal wieder einen spannenden Tatort gewünscht.
          Leider nur ewig langes Gelaber und das Ende war dann irgendwann voraussehbar.
          Langweilig und zäh.
          Die Eltern wirkten auf mich seltsam und empathielos , als wäre der Tod der kleinen Tochter nicht so wichtig.
        • am

          Das war heute auch nicht so mein Fall, war halt eher Drama als Krimi.
          Dafür freue ich mich jetzt auf neue Folgen Harry Wild. 🤓
        • am

          Old School, der Bahnhof auf dem Echse festgenommen wurde war auch nicht in Stuttgart 😉
        • am

          Doch! Das war weit draußen an den verlängerten Bahnsteigen für die langen IC/ICEs! Haben halt rauszus zu den Bürogebäuden gedreht, ganz früher der Schlachthof, später Güterbahnhof und jetzt ganz hip "Europaviertel" und weiter hinten die früheren Bahnbedienstetenwohnhochhäuser. Die Villa war jedoch nicht in Stuttgart, müßte eher zur Schwäbischen Alb hin gewesen sein vom Hintergrund bei der letzten Außenaufnahme.
        • am

          ok, danke. Die Ecke kenne ich nicht, war immer nur am Hauptbahnhof
      • am

        🥱🥱🥱von 5 nach Stuttgart! 
        Das Beste und Spannendste ist die Minute von 1:19 - 1:20! 👍
        Hab halt wieder Drehortraten gemacht! 😁
        • am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • am

            Ich fand den Tatort – Das jüngste Geißlein gut. Die Verwendung des Märchens "Der Wolf und die
            sieben jungen Geißlein" als Aufhänger finde ich nicht schlimm. Gerade
            dadurch hebt er sich von den Mainstream-Tatorten ab, die vermutlich von
            den Stammsehern bevorzugt werden.

            Hans Wagner passt, wie ich finde, wunderbar in dieses verschneite,
            atmosphärisch düstere Dorf-Setting hinein, in dem ein Fall gelöst werden muss.
            • am

              Märchen als Aufhänger kamen schon öfters bei Tatorten vor.
          • am

            Mir hat er ganz gut gefallen, besser als manch anderer Tatort in letzter Zeit.
            Ich fragte mich allerdings auch, wie die schmächtige Tätern ihre 3 Opfer alleine durch die Gegend gehievt haben soll. Aber egal...solche Ungereimtheiten gibt's in  fast jedem Tatort .
            • am

              Ich fand ihn auch spannend. Bis zum Schluss. Zusammen mit der Atmosphäre der Oper mit den vielen Gängen, der Technik, den Kostümen/Gesang, sehr guter Krimi.
              Stephan Grossmann als Indentant gefiel mir.  Auf Eva als Täterin wäre ich nicht gekommen. Schon gar nicht darauf, dass sie die Mutter des Toten war. 
              Der Fall Baldwin und „Rust“ lieferten wohl die Idee für den Tatort.
            • am

              <<< ihre 3 Opfer <<<
              Sie hat zwar 3 Tote rumgewuchtet, aber es waren nicht alle 3 ihre Opfer! Ihr Sohn wurde vom Alkimädel unwissend erschossen!
          • am

            Es wurde im Vorfeld gesagt, der Tatort sei spannend und humorvoll. Von beiden habe ich leider nicht viel bemerkt, nur die letzten Minuten waren spannend.
            So viel Tatverdächtige gab es auch nicht, diese Eva war aber von Anfang an suspekt, sie guckte so verschlagen (besonders deutlich sprach sie auch nicht). Jedenfalls tatsächlich unwahrscheinlich, wie sie die 3 Leichen von einem Ort zum anderen transportiert haben soll.
            Ballauf sieht tatsächlich schon ziemlich alt aus. Behrendt ist 66.
            Irre ich mich oder wirkte in dem Tatort der seltsame Komissarleiter aus Wolfsland mit? Auch hier wieder in einer ähnlichen Rolle.
            Was mir gefiel, waren die Gesangseinlagen bis auf diese Ausschnitte aus der Metal-Oper, in der der Schuss fiel.

            weiter

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