Kommentare 1–10 von 1662

  • am

    Irgendwie scheint Zürich nicht so beliebt zu sein, das war vorher mit Luzern aber auch schon so.

    Ich mag Zürich und die Ott. 😊 Tessa ist leider sehr brav geworden. Das man so schnell den wahren Täter verraten hat, war schade. Ich meine den Kommissar damit.

    Am Ende gab es ja auch nochmal schön Action, in Form von Kampfszenen, hat man im Tatort auch nicht wirklich so oft. Tatort war einige Zeit sehr brutal, das ist heute weniger geworden.
    • am

      Nachtrag: Schade das Tessa am Ende gegen den Täter nicht mitgekämpft hat. Ich hätte sie gerne auch mal in einer Actionszene gesehen. Sie kam ja nur am Ende dazu, um auf den Täter zu schießen.
  • am

    Überraschender Zürich-Tatort, spannend, berührend und mit einem politisch unkorrekten Ende. 
    Bisher einer der wenigen überzeugenden Tatorte der beiden Schweizerinnen.
    Besonders die Spannung im letzten Drittel und die Nahaufnahmen der vorzüglich dargestellten Moya überzeugen.
    Der menschliche Zug von Tessa und Isabelle mag 'unrealistisch' sein, ist aber für dieses fiktionale Format und vor allem für die Aussage ein starkes Ende.
    Chapeau. 👍
    • am

      Auch wenn er diesmal gut gewesen sein soll, ich glotz die Beiden nicht. Wenn ich die Damen schon sehe schnürt es mir die Kehle zu das ich das Totort-Bier dazu nicht runter kriege! Ich schaue alle reinen Frauenteams nicht mehr. Ok, den neuen aus Kiel teste ich an und die Furtwängler schau ich noch.
      Übrigens, der Brambach liegt im Krankenhaus! 😮 Hoffentlich kann der weiter machen!
    • am

      @Frommi: Zu Moya muss man aber sagen, ihr Verhalten war an einer Stelle grenzwertig. Nach dem sie den Mord beobachtet hat, ist ihr zuhause aufgefallen, das sie das Namensschild verloren hat. Sie hätte sofort ihrer Freundin sagen müssen, was passiert ist. Moya hat es dann zwar noch versucht, aber das war leider dann zu spät.
    • am

      Das stimmt sicher.
      Ich würde sagen, dass das der Dramaturgie bzw. der Spannung geschuldet ist. Es ist eben ein funktionaler Plot.
    • am

      *fiktionaler
      die Tastatur 😌
  • am

    Aus meiner Sicht der bislang beste Tatort aus Zürich. Wenn das Ende auch etwas unglaubwürdig war, hat das für mich gepasst. Von Anfang bis Ende durchwegs spannend, die 90 Minuten waren schnell um. Da kann man jetzt mit gutem Gefühl in die Sommerpause gehen.
    • am

      Absolut. Spannender Abschluss vor der Sommerpause. Kann man nicht meckern, nach der Wiener Enttäuschung davor, oder auch dem zähen Saarlandkrimi oder dem eher durchschnittlichen Ostfrieslandkrimi zuletzt.
      Gut, das Ende, geschenkt. Da wollte man halt noch einen versöhnlichen Abschluss, den man sich schon denken konnte, als die Beiden Ermittlerinnen die mitnahmen.
    • am

      Stimme dir zu.
      Bin kein Fan des Zürich Tatorts, aber der heutige war spannend und sehenswert.
  • am

    Tatort „ Könige der Nacht“:
    Eigentlich ein guter, düsterer Krimi, der seine berechtigte Kritik an der wachsenden Unmenschlichkeit im Umgang mit Migranten und Asylanten klar und verständlich zum Tragen brachte.

    Der Tatort ist ein sozialkritischer Krimi, in dem Welten aufeinanderprallen.
    Auch wenn es viele düstere Szenen, praktische Zufälle und ein paar Längen gab, für mich blieb dieser Tatort durchweg spannend.
    Obendrauf gab es noch einen Thriller-reifen Showdown samt überraschendem Plot-Twist.

    Leider lässt er die Zuschauer mit einem unglaubwürdigen und klischeehaften Ende zurück, das der brutalen Realität mit Wunschdenken begegnet.

    Mit diesem Schweizer „Tatort: Könige der Nacht“ geht leider der ARD-Sonntagskrimi am 3. Mai in seine früheste und längste Sommerpause aller Zeiten.
    Bis September müssen wir „Tatort-Fans“ nun warten, bevor es neuen Stoff gibt.
    • am

      Überraschung! Ein Tatort aus der Schweiz, der nicht so vor sich hin dümpelt. Natürlich stellen sich manche Fragen, aber ich habe schon schlimmeres am Sonntag Abend gesehen.
      • (geb. 1965) am

        Ziemlich zäh diesmal, unsere wiener... schade
        Und völlig an der Realität vorbei, dass sämtliche "zuag'rasten" - auch untereinander - ein wunderbares, akzentfreies Deutsch sprechen :-(
        • am

          Haben uns die vorletzte Episode der beiden Wiener angesehen.
          Schnell wurde aus unserer Vorfreude ein bittere Enttäuschung!
          Das war kein würdiger 'Vorletzter'. Was soll der Quatsch, das Bibi mit dem dahinscheidenden Opfer noch spricht und es vertröstet, das es nicht mehr lange dauert? Diese dämlichen Rückblenden wo die beiden Ermittler mit im Bilde sind? Das kann doch nur ein neuer Quatsch aus dem Land der Begrenzten sein!
          • (geb. 1950) am

            Also der Wiener Tatort war schon mal besser. Ich hab die Bibi und den Moritz immer sehr gerne gesehen, aber heute, das war kein Krimi, eher ein Drama. Ich hoffe nur, dass der nächste bzw. der letzte Tatort mit den beiden wieder besser wird, damit es ein würdiger Abschied ist. Es wäre auch schön, wenn der Inkasso-Heinzi (Simon Schwarz) im letzten Tatort nochmal zu sehen wäre
            • am

              Wie - als Geist? Der ist doch gestorben, oder?
              Hab gestern die neue Doppelfolge Lost in Fuseta geglotzt und erst jetzt den Wiener Totort. Naja, geht so und es gibt in letzter Zeit viel schlimmere als dieses Psycho-Kammerspiel. 👍👍bis 👍 von 5.
          • am

            Der Tatort „Gegen die Zeit“, etwas Melancholie schwang permanent mit in diesem Tatort, vor allem in dem Wissen, dass dies der vorletzte Fall des liebgewonnenen Duos Eisner und Fellner ist.

            Aber auch Sujet und Setting verströmten eher Düsternis als Lebensfreude, so dass konsequenterweise auf jeglichen Klamauk und Kabbeleien zwischen den Ermittlern verzichtet wurde (die freilich in anderen Fällen stets das Salz in der Suppe der Wien-Tatorte waren).

            Filmästhetisch sehr gelungen ist das gedankliche Eintauchen der Hauptfiguren in die Ereignisse unmittelbar vor dem Mord, ein Kniff, der gut zum melancholischen Grundton passte und dem Film eine besondere sinnlich-überzeitliche Komponente verlieh.

            Alles in allem: Kein Meisterwerk der Filmkunst, aber solide inszenierte und sehr sehenswerte Krimikost aus der Alpenrepublik.

            Einmal schauen reicht aber völlig aus!
            • am

              Ich finde Sozialkrimis, und speziell wenn es um Jugendliche mit gescheiterter Sozialisierung geht, auch oft deprimierend. Das Bemühen der Erzieher wirkt in diesen Filmen so vergeblich, dass ich mich als Zuschauer selbst ohnmächtig fühle.

              Die Befragungen der Zeugen mit Rückblenden zu kombinieren, in denen die Ermittler als Zuschauer selbst mit dabei sind, ist offenbar ein neuer Krimitrend. Hier wurde es nun kunstvoll auf die Spitze getrieben. Der Höhepunkt war für mich die nächtliche Szene auf der Straße, als der eine Typ seinem Hund dabei zusah, wie der die Leiche beschnüffelte, und dabei locker die Kommissare belog, dass er um die Zeit nicht aus dem Haus gegangen wäre. :-))

              Trotzdem muss auch ich diesen Krimi nicht nochmal sehen. Bin mal gespannt auf den letzten Auftritt der beiden.
          • am

            Eher ein Psycho Kammerspiel als ein normaler Tatort. Durchgeknallte Betreuer kümmern sich um traumatisierte und durchgeknallte Jugendliche. Schon schlimm, aber kein Krimi. Die Wiener haben mehr verdient.

            weiter

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            • DVD-News: Tatort – Team Münster (Thiel & Boerne) – Ermittlungsjahr 2023 erscheint am 07.05.2026

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