Kommentare 1–10 von 1607

  • am

    Tatort Fackel
    Die neuen Frankfurter Ermittler stellen eine erkennbare Alternative zu den vielen Psychodramen von Tätern und Polizisten andernorts dar. Damit stehen sie für mich im Vergleich der Tatortstädte weit oben.
    Kein Firlefanz, empathische Ermittler und deren Darsteller, sparsame Dialoge ohne Erklärzwang und interessante Cold Cases.
    Der heutige Plot enthielt außer allgemeinem Lob auch ein paar Ungereimtheiten.
    Wie schon weiter unten erwähnt, wird das Motiv des überführten Kommissars für die Beteiligung am Mord nicht klar. Die Entlarvung kommt ziemlich unvermittelt kurz vor Schluss. Auch bleibt unklar, wer die Drohungen an Maryam und Hamza zu Beginn verschickt.
    Der Schluss selbst ist zwar traurig, zeigt aber, dass berechtigte Kritik an mächtigen Konzernen nicht immer zu deren Überfuhrung bzw. Bestrafung führt. Wie im richtigen Leben.
    Ich freue mich auf weitere Folgen.
    • am

      Ich denke, die Drohungen kamen vom überführten Kommissar. Patrone war 9 mm Para, Marke die auch bei der Polizei verwendet wird.
  • (geb. 1992) am

    Sorry, was war da denn heute in Frankfurt los ?


    Aus privaten Gründen wird eine Ermittlung gestartet, die von der sonst immer ablehnenden Chefin auch noch gebilligt wird.


    Und was hatte das Ganze eigentlich mit einem Cold Case zu tun ?


    Zudem hatten die Erkenntnisse ja dann auch keine Auswirkungen auf die Untersuchung und der Selbstmord am Ende wirkte irgendwie überflüssig.



    Wenn das Konzept jetzt schon so aufgeweicht wird, haben wir in Zukunft also auch nur ganz aktuelle Ermittlungen.
    • am

      Also die Frankfurter legen ein ganz schönes Tempo vor: 3 Fälle in 5 Monaten! 😁

      Den Zusammenhang zwischen dem Kommissar und der Frau vom Baustofflieferanten habe ich nicht ganz verstanden: Okay die kannten sich irgendwie vom Reitstall, aber warum half der Kommissar Simone Böttcher bei dem Mord? Vielleicht habe ich da auch etwas verpasst!
      • am

        Seyneb Saleh: Erst starb sie als Kay in Jenseits der Spree und jetzt als Almila im Tatort.
    • am

      Der Tatort „Fackel“ heute, war ein guter Tatort fand ich.

      Spannend ohne Effekthascherei und interessant genug, um sich nicht aufzudrängen zu müssen.

      Dazu die Kommissare die auch so echte Charaktere sind, ohne dass man sich mit ihnen durch ihr kaputtes Privatleben quälen musste.
      Die Story wirkte plastisch und fein modelliert, ganz ohne ein ungelenk untergeschobenes gesellschaftliches Problem.
      Dafür ganz viele normale gesellschaftliche Realität.

      Der Tatort war interessant und ging auch zu Herzen.

      Empfehlenswert.
      • am

        Bester Tatort seit Jahren und nicht mit irgendwelchen Geistern die manche Kommissare sehen ❕️❕️❕️👍🏾👍🏾
        Untertitel werden leider immer moderner , aber die waren noch im grünen Bereich....
        • (geb. 1979) am

          Ja, ein absolut gelungener Tatort mit leider einem ziemlich grausamen Ende.
      • am

        Es gibt ihn also doch noch, den guten Tatort. Ein Hoch auf unsere Kellerkinder, egal ob in München oder in Frankfurt.
        • (geb. 1956) am

          Leider wieder ein schlechter Tatort trotz scheinbar guter Besetzung, enttäuschend.
          • am

            Der heutige Tatort,"Fackel", ist einer der besten, die ich seit langem gesehen habe.
            • am

              Aha - auch jemand wo ab 19 Uhr schon geguggt hat! Stimmt, war wirklich gut! Aaaber da schwätz mir doch koi 5 Mark in´d Dasch! Welcher Gastwirt hebt seine Überwachungsaufzeichnungen 4 1/2 Jahre auf? 🤣🤣🤣 Und damit es vom Speicherplatz reicht macht die Kamera nur jede Minute eine Aufnahme! 🤣🤣🤣 In 60 Sekunden verläßt man das Lokal ungesehen, steigt ein und fährt weg, ohne ein Foto! Aber hier werden in der Zeit 2 Bilder gemacht, vor dem Einsteigen und beim Rausfahren. 🙄 Von der Logik das angeblich kein Staatsanwalt vor Montag das regeln könne, ist genauso an der Glatze herbeigezogen. Es hat immer Einer Notdienst/Bereitschaft für alle Zuständigkeiten. 
              Sehen wir großzügig drüber weg und geben 👍👍👍👍von 5!
          • am

            Ah geh herscht, a Östreichere in Dortmund! Sophia Burtscher wird Nachfolgerin der im Knast 😉 sitzenden Herzog. Schaumer mal!
            • am

              Such... fesch! :-)
          • am

            "Tatort: Sashimi Spezial"
                Bis ca. 10 min vor Schluss packend und berührend. Dann gings steil bergab. Der Schluss war unterirdisch schlecht und vermieste einem den gesamten bislang spannenden Krimi.
            • am

              Das ging mir ähnlich. Besonders dramatisch war es nicht, aber ich habe mich gefreut, dass die Stern mal so im Mittelpunkt stand. Insbesondere fand ich Lisa Bitters unterdrückte Wut darstellerisch überzeugend, als der fentanylsüchtige Polizeidirektor ihrer Figur (Stern) zwar eben noch das Leben gerettet hatte, aber für seine skrupellos-perfide Scheinheiligkeit eigentlich sofort verhaftet gehört hätte. :-)))

              Andererseits war die Szene, die zu diesem Twist führte, unterirdisch schlecht gescriptet. Die Odenthal musste ja vom Beifahrersitz aus interessiert zusehen, wie der Bösewicht ihre Kollegin vor sich her jagte, beinahe überfuhr und fast erschoss. Das hätte man im Drehbuch bestimmt auch eleganter hinkriegen können, dass es zu dem perfiden Schlusstwist kam.

              PS: Wird das mit dem Polizeidirektor wohl in der nächsten Folge nochmal aufgegriffen? ;-)

          weiter

          Erhalte Neuigkeiten zu Tatort direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
          Alle Neuigkeiten zu Tatort und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

          Tatort auf DVD

          • DVD-News: Tatort – Team Münster (Thiel & Boerne) – Ermittlungsjahr 2022 erscheint am 07.05.2026

          Auch interessant…

          Hol dir jetzt die fernsehserien.de App