SOKO Stuttgart

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    • Staffel 6, Folge 1 (43 Min.)
      Bild: ZDF
      Zirkus Fratinelli (Staffel 6, Folge 1) – © ZDF

      Messerwerfen, Clowns und Schlangenfrau – im Zirkus Fratinelli läuft gerade die Vorstellung. Noch glänzt und leuchtet die Glitzerwelt. Doch nach der Show wird Direktor Bernd Krumme vor seinem Wohnwagen tot aufgefunden. Die SOKO Stuttgart nimmt die Ermittlungen auf. Die gestalten sich schwierig, da sich die eingeschworene Zirkusgemeinschaft gegenseitig Alibis gibt. Zuerst wird die Ehefrau des Opfers, Dora, von den Kommissaren befragt. Sie gerät unter Verdacht, als klar wird, dass ihr Mann mit einem ihrer Wurfmesser getötet wurde. Ihr Motiv: Sie wollte mit ihren Kindern sesshaft werden und hatte den finanziellen Überlebenskampf im Zirkus satt. Aber auch der erst vor kurzem engagierte Mentalmagier René Bayer steht im Fokus der Ermittler, als IT-Experte Rico Sander herausfindet, dass er eine zweifelhafte Vergangenheit hat: Mittels Hypnose hat er Menschen um ihr Geld erleichtert. Außerdem verdächtigen die Kommissare Holger Krumme, der als Clown im Zirkus arbeitet, seinen Bruder ermordet zu haben. Denn er hat immer unter der Bevormundung seines Bruders gelitten. Auch gegen die intrigante russische Schlangenfrau Olga Notovnova, die einen heiratswilligen Mann sucht, um deutsche Papiere zu bekommen, ermittelt die SOKO Stuttgart. Laut Zeugenaussagen hatte sie versucht, ausgerechnet Bernd Krumme als Ehemann zu gewinnen. Zu Kommissar Stolls Leidwesen muss das Team auch gegen Kevin, den 15-jährigen Pflegesohn der Krummes, ermitteln. Er hat im Zirkus sein ideales Zuhause gefunden und will dieses auf keinen Fall verlieren. Hat er seinen Pflegevater getötet, weil der mit dem Gedanken gespielt hat, den Zirkus zu verkaufen? Als KTU-Leiter Jan Arnaud Schaumstoffpartikel an der Tatwaffe sicherstellen kann, nimmt der Fall eine entscheidende Wendung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 16.10.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 2 (43 Min.)
      Bild: ZDF
      Mord unter Freunden (Staffel 6, Folge 2) – © ZDF

      Kurz nach Mitternacht werden die Kommissare der SOKO Stuttgart alarmiert. Der Computerspiele-Produzent Steve Schöttle wurde auf seiner eigenen Geburtstagsfeier in seiner Wohnung erstochen. Als Täter kommt nur einer der anwesenden Gäste infrage. Die ersten Befragungen am Tatort führen die Kommissare zu Schöttles bestem Freund und Geschäftspartner Florian Abel. Er stand neben dem Toten, als die übrigen Gäste ihn fanden. Außerdem hatten er und Schöttle unterschiedliche Pläne für die weitere Zukunft ihrer gemeinsamen Firma. Der Verdacht gegen Schöttle erhärtet sich, als sich bei der Überprüfung seiner DNA herausstellt, dass er vor sechs Jahren an einem Raubüberfall auf einen Heilbronner Juwelier beteiligt war. Die damalige Beute entsprach dem Startkapital der Firma. War Florian also beim Raubüberfall sein Komplize? Wollte er mit diesem Wissen seinen Ausstieg aus der Firma erpressen? IT-Spezialist Rico Sander entdeckt jedoch einen merkwürdigen Zufall: Die Tochter des damals tödlich verletzten Juweliers, Nina Schilling, ist seit kurzem in Stuttgart – und nun mit Florian Abel befreundet. Ist Ninas Auftreten Zufall oder Teil eines perfiden Racheakts? Doch dann wird Nina beim Joggen angefahren und ins Krankhaus eingeliefert. Aufgrund eines Lacksplitters, den KTU-Experte Jan Arnaud am Unfallort findet, gelingt es den Ermittlern, die Ex-Freundin des Opfers, Franziska Wenzel, für den Tötungsversuch verantwortlich zu machen. In der Vernehmung gesteht sie schließlich die Mittäterschaft beim Raubüberfall auf den Juwelier und offenbart, dass sie, aus Angst um ihr Leben, Nina umbringen wollte. Jedoch sei sie immer noch in Steve verliebt gewesen. Mit seinem Tod wolle sie nichts zu tun haben. Mit dieser Aussage hilft sie der SOKO, den wahren Täter zu überführen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 23.10.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 3 (43 Min.)
      Bild: ZDF
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, r.), Jo Stoll (Peter Ketnath, l.) und Holger Rösler (Matthias Breitenbach, M.). – © ZDF

      Im winterlichen Kräherwald, unweit der Stuttgarter Innenstadt, wird in einem Kleinwagen die Leiche einer jungen Frau gefunden. Das SOKO Stuttgart-Team findet heraus, dass es sich um die Rumänin Marina Engel handelt, die für die Reinigungsfirma RCS gearbeitet hat. Die Kommissare Seiffert und Stoll suchen den Inhaber der Firma und Halter des Wagens, Holger Rösler, auf. Dieser gibt vor, wenig über seine Angestellte zu wissen. Die Suche nach dem letzten Aufenthaltsort der Toten führt das Team zum Ehepaar Beyer. Egon Beyer leidet an Demenz und wird zu Hause liebevoll von seiner Frau Isolde gepflegt. IT-Spezialist Rico Sander recherchiert, dass das Opfer eine gelernte Krankenschwester ist und für Rösler mehr als nur geputzt hat. Dadurch stoßen die Ermittler auf dessen Geschäftsmodell: Er betreibt unter dem Deckmantel seiner Reinigungsfirma einen privaten Pflegedienst. Die Kunden zahlen schwarz einen zusätzlichen Betrag, den der Firmenchef mit seinen Angestellten teilt. Auch die Beyers waren seine Kunden – bis sie den Vertrag kündigten und Marina Engel direkt bei sich anstellten. War Holger Rösler dahintergekommen? Fühlte er sich vom Opfer betrogen? Oder hatte er Angst, dass sie sein Modell auffliegen lässt? Offenbar hatte er Marina Engel bedroht. Auch Gabriele, die Tochter der Beyers, die den Vater lieber in einem Heim unterbringen will, hatte ein Mordmotiv: Um die Pflege finanzieren zu können, hatte Isolde Beyer geplant, der jungen Rumänin ihr Haus zu überschreiben. Als KTU-Leiter Jan Arnaud im Schlafzimmer der Beyers die Reste einer Ampulle entdeckt, deren Inhalt ein starkes Narkotikum war, stellt sich das Ermittler-Team die Frage: Sollte Marina der Todesengel sein und Egon Beyer sanft entschlafen lassen? Und hat sich dieser zur Wehr gesetzt? Auf der Suche nach der Antwort, was am Mordabend geschehen ist, stößt die SOKO Stuttgart auf die Geschichte einer großen Liebe. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 30.10.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 4 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Martina Seiffert (Astrid M. Fuenderich, re.); Jo Stoll (Peter Ketnath, Mi.); Eva Muenster (Carol Schuler, li.) – © ZDF und Markus Fenchel

      Ein Fahrradkurier ist mit hohem Tempo von der Straße abgekommen und tödlich verunglückt. KTU-Leiter Jan Arnaud ist sich sicher: Das war kein Unfall. Aber was ist passiert? Die SOKO Stuttgart nimmt die Ermittlungen auf. Einer der üblichen Verkehrskonflikte zwischen Autofahrern und Radlern mit böser Eskalation? Das Opfer, Patrick Gerlach, war für die Kurierfirma Stuggi-Biker unterwegs, die er vor ein paar Jahren mit seinem Kollegen Timo Münster gegründet hat. Als die Kommissare die Kollegen des Opfers, Timo und seine Schwester Eva Münster, über den Tod ihres Freundes informieren, sind diese fassungslos. Patrick hatte über Funk nichts Ungewöhnliches erwähnt. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Kuriere seit mehreren Wochen Streit mit dem Nachbarn Theo Zeiler haben. Dieser ist überzeugt: Die Stuggi-Biker zerkratzen seinen Wagen. Aber ist Zeiler ein Mord zuzutrauen? IT-Spezialist Rico Sander recherchiert, dass sich Patrick Gerlach als Fahrradaktivist auch eine Menge anderer Feinde gemacht hat. Die Kommentarspalte seiner Website ist voller bösartiger Drohungen. Anhand der IP-Adresse kann Rico einige Drohungen Theo Zeiler zuordnen. Damit hat Zeiler ein klares Mordmotiv und wird vernommen. Eine andere Spur führt die Ermittler zu der Profi-Volleyballerin Tamara Heckel, die noch eine persönliche Rechnung mit dem Opfer offen hatte: Vor einigen Monaten wurde sie von Patrick Gerlach mit dem Rad angefahren und muss nun aufgrund der Verletzung ihre Volleyball-Karriere beenden. Das SOKO-Team um Martina Seiffert kann ihr nachweisen, dass sie am Vormittag das Opfer mit dem Auto verfolgte. Hat sie brutal Rache geübt? Bei der Inspektion der Räder der Kuriere stellt Jan Arnaud fest, dass die Ketten manipuliert wurden. Doch Timo Münster kann nicht mehr rechtzeitig gewarnt werden und erleidet einen schweren Verkehrsunfall. Theo Zeiler wird erneut vernommen und gesteht schließlich die Manipulation der Ketten. Aber hat auch Patrick ermordet? Der Fall wendet sich erneut, als die Kommissare herausfinden, dass der Tote die Tochter des verfeindeten Nachbarn, Constanze Zeiler, besser kannte, als sie zunächst zugegeben hat. Ein One-Night-Stand, eine überraschende Schwangerschaft – und plötzlich war alles anders. Aber nicht jeder war über diese Entwicklung erfreut. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 06.11.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 5 (43 Min.)
      Bild: ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
      Selma Kirsch (Yve Burbach, li.); Linda Goldinger (Eva Habermann, re.) – © ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel

      Der Softwareentwickler Lukas Huber wird tot in seiner Küche aufgefunden. Das ruft das Stuttgarter SOKO-Team um Hauptkommissarin Martina Seiffert auf den Plan. Bei der Obduktion stellt Gerichtsmedizinerin Prof. Wolter fest, dass das Opfer einen Schlag auf den Kehlkopf erhalten und anschließend durch den Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat. Der erste Verdacht fällt auf Maylin Huber, die thailändische Ehefrau des Opfers, denn KTU-Leiter Jan Arnaud kann ihre Fingerabdrücke auf der Tatwaffe, einer Spätzlepresse, sicherstellen, und es befindet sich Blut des Opfers auf ihrer Kleidung. Zudem behauptet die Mutter des Opfers, Roswitha Huber, dass sie, als sie ihren Sohn besuchen wollte, Maylin auf frischer Tat ertappt habe. Da Maylin eine Aussage über ihr Alibi aus rätselhaften Gründen verweigert, deutet alles auf sie als Täterin hin. Nur ein Motiv lässt sich nicht finden. Doch auch Hubers Kompagnon Thomas Goldinger gerät in den Fokus der Ermittlungen. IT-Experte Rico Sander recherchiert, dass Goldinger die Kreditkartendaten seiner Kunden „abgefischt“ und für illegale Abbuchungen missbraucht hat. Als Huber den Datenmissbrauch herausfand, verlangte er von Goldinger eine Selbstanzeige. Das wäre das Aus für die gemeinsame Datensicherheitsfirma gewesen. Musste Lukas Huber deshalb sterben? Schließlich gerät auch die Mutter des Opfers unter Verdacht, denn das Team ermittelt, dass Frau Huber ein problematisches Verhältnis zu ihrer Schwiegertochter hat. Sie war eifersüchtig und wollte ihren Sohn für sich alleine haben. Kam es darüber zum Streit? Aber warum sollte sie ihren Sohn und nicht die Schwiegertochter ermorden? Mit einiger Mühe gelingt es den Stuttgarter Kommissaren Maylins Grund für die Verweigerung ihres Alibis herauszufinden. Im darauffolgenden Gespräch wird deutlich, dass Maylin ihren Ehemann sehr geliebt hat. Und da sie selbst sehr vermögend ist, können die SOKO-Ermittler auch jedes finanzielle Motiv ausschließen. Die Ermittlungen scheinen in einer Sackgasse zu stecken, als die beiden Technik-Genies Jan Arnaud und Rico Sander ein Barometer in der Wohnung des Opfers finden. Mit dessen Hilfe kann der Täter dann doch noch überführt werden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 13.11.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 6 (43 Min.)
      Bild: ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
      Jo Stoll (Peter Ketnath, li.); Selma Kirsch (Yve Burbach, 2.v.re.); Linda Königs (Anna Julia Kapfelsperger, 2.v.li.); Basketballer (Komparse, re.) – © ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel

      In der Tiefgarage einer Hochhaussiedlung wird Heiko Elling von der gehbehinderten Linda Königs tot in seinem Taxi aufgefunden. Kurze Zeit später nimmt das Team der SOKO Stuttgart die Ermittlungen auf. Die Spurenlage ist allerdings schwierig, da das Taxi täglich von vielen Kunden genutzt wurde. Zunächst fällt der Verdacht auf die Rotlichtgröße Klaus Bühler, der den Kommissaren bereits bekannt ist. Bühler liegt im Streit mit den Stuttgarter Taxifahrern, da er deren Provisionsforderungen für Gäste, die sie in sein Etablissement chauffieren, nicht mehr erfüllen will. Wollte er ein Exempel statuieren, um damit endgültig für Ruhe zu sorgen? Außerdem verdächtigen die Kommissare den Taxifahrer Aleksander Bansky, Elling ermordet zu haben. Dieser hat von seinem ehemaligen Chef eine Taxikonzession erworben, um sich selbstständig zu machen. Als Bansky mit seinen Zahlungen in Verzug geriet, setzte Elling ihn mächtig unter Druck. Durch Ellings Tod ist Bansky von den Zahlungen befreit. Eine weitere Spur führt die Ermittler zu Doro Lösl, der Lebensgefährtin des Opfers. War sie eifersüchtig, und glaubte, Elling sei in Linda Königs verliebt gewesen, weil er sie überall umsonst hingefahren hatte? Durch die weiteren Recherchen der Kommissare stellt sich heraus, dass ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht die Ursache für Lindas schwere Gehbehinderung war. SOKO-Chefin Martina Seiffert vermutet, Elling habe Linda damals angefahren und schwer verletzt auf der Straße liegengelassen. Hat Linda Königs die Wahrheit über ihren Unfall herausgefunden und sich an dem Taxifahrer gerächt? Spurentechniker Jan Arnaud rekonstruiert den Unfall von damals und führt den Fall damit in eine etwas andere Richtung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 20.11.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 7 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Bavaria Film GmbH
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, li.); Selma Kirsch (Yve Burbach, re.); Monika Borgemann (Angela Roy, Mi.) – © ZDF und Bavaria Film GmbH

      Am späten Abend werden die SOKO Stuttgart-Kommissare zum Parkplatz eines Clubs gerufen. Ein junger Mann namens Christian Schön wurde dort erstochen. Die Ermittler um Martina Seiffert finden schnell heraus, dass es sich bei dem Toten um einen mehrfach vorbestraften Drogendealer handelt. Durch IT-Spezialist Rico Sander gelangen die Kommissare auf eine erste Spur: Dana Borgemann, die Freundin des Toten, hat den Tatabend zusammen mit dem Opfer verbracht. Der erste Weg führt folglich zur Schreinerei, über der Dana mit ihrer Familie wohnt. Die besorgte Mutter, Monika Borgemann, will die Kommissare zuerst nicht zu ihrer Tochter lassen. Die kam erst in den Morgenstunden nach Hause und schläft noch. Monika und ihr Lebensgefährte sind sich einig, dass Christian Schön für den Drogenkonsum ihrer Tochter verantwortlich ist, darum können beide kaum verbergen, dass dessen Tod für sie eher eine positive Nachricht ist. Als die Ermittler endlich mit Dana sprechen können, gibt diese vor, sich an nichts mehr erinnern zu können. Könnte das junge Mädchen ihren Freund im Drogenrausch ermordet haben – und verdrängt sie jetzt die Erinnerung daran? Kommissar Stoll und KTU-Leiter Jan Arnaud nehmen die Wohnung des Toten, in der er mit seiner Großmutter Gerlinde Schön gelebt hat, in Augenschein, aber dort sind weder Hinweise auf den Mord noch Drogen zu finden. Im Gegenteil: Die Großmutter erzählt, dass sich Christian zum Positiven verändert habe. Die nächsten Hinweise führen die Kommissare zu Juri Kern, einem Drogenzwischenhändler. Dieser bestreitet allerdings, Christian Schön etwas angetan zu haben: Der sei zwar aus dem Geschäft ausgestiegen, aber das sei kein Anlass für einen Mord. Einzig, dass auch Juri Gefühle für Dana Borgemann hat, könnte ein Motiv sein. Nachdem Dana sich erneut einem Drogenentzug verweigert, sagt ihre Mutter Monika Borgemann aus, sie habe beobachtet, wie ihre Tochter den Mord begangen habe. Der Fall scheint gelöst. Doch Team-Chefin Martina Seiffert hegt Zweifel an dieser Version, und eine Tatortrekonstruktion bringt die Ermittler tatsächlich auf eine neue, unerwartete Fährte. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 27.11.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 8 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Bavaria Film GmbH
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, re.); Jo Stoll (Peter Ketnath, Mi.); Thomas Seidel (Lutz Blochberger, li.) – © ZDF und Bavaria Film GmbH

      Das Team um Martina Seiffert wird zu einem außergewöhnlichen Fall gerufen: Der begeisterte Modelleisenbahner Heinz Henkel wird tot auf den Gleisen seiner riesigen Modelleisenbahn gefunden. Er wurde erschlagen. Allerdings kann KTU-Leiter Jan Arnaud zunächst keine Tatwaffe finden. Zu Beginn verdächtigen die SOKO Stuttgart-Kommissare die Frau des Opfers, Rita Henkel. Sie fühlte sich durch das zeitraubende Hobby ihres Mannes vernachlässigt. Aber reicht dies als Grund für einen brutalen Mord aus? Auch ihr gemeinsamer Sohn Leo Henkel schien kein gutes Verhältnis zu seinem Vater gehabt zu haben. Da Leo Geldprobleme hatte, forderte er von seinem Vater seinen Anteil am Erbe des Großvaters. Doch Heinz Henkel dachte gar nicht daran: Er verprasste das gesamte Erbe für seine Modelleisenbahn. Hat der wütende Sohn seinen Vater ermordet? Durch Friedemann Sonntags Tipp – er ist selbst begeisterter Eisenbahnfan – kommt das Stuttgarter Team darauf, dass eine sehr wertvolle Eisenbahn, „das Krokodil“, vom Tatort verschwunden ist. Handelt es sich folglich um einen Raubmord? In den Fokus der Ermittlungen rückt jetzt der Inhaber eines Modelleisenbahnladens und Vorsitzende des Modellbauvereins, Gerhard Wendt, der sicherlich großes Interesse an der Lokomotive hat. Schließlich ist die 10 000 Euro wert. Außerdem findet IT-Spezialist Rico Sander heraus, dass Thomas Seidel seine Spuren an der Modelleisenbahn hinterlassen hat. Der ehemalige Uhrmacher hat bereits während seiner Haft viele Modelle für das Opfers gebaut. Heute lebt er bei den Henkels im Haus, weil er kurz nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis noch nicht allein klarkommt. Aber ein Motiv können sie bei Thomas Seidel nicht entdecken – das Opfer hat sich rührend um ihn gekümmert. Doch dann verhärtet sich der Verdacht gegen den Sohn des Opfers. Die Ermittler können ihm anhand eines Knopfes nachweisen, dass er am Tatabend eine gewaltsame Auseinandersetzung mit seinem Vater hatte. Fand dieser Streit ein tödliches Ende? Eine Rekonstruktion der Modelleisenbahnfahrten am Tatort soll zum Tathergang und damit zum Täter führen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 04.12.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 9 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Bavaria Film GmbH
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, li.); Cordula Seiffert (Anna Bullard, re.) – © ZDF und Bavaria Film GmbH

      Georg Menzinger, Pfarrer einer Stuttgarter Gemeinde, wird erschlagen aufgefunden. Die erste Spur führt die Ermittler der SOKO zum Priesteranwärter Claudius von Seggern. Der hatte sich verliebt – und zwar ausgerechnet in Cordula, die Tochter der Chefermittlerin Martina Seiffert. Pfarrer Menzinger hat die Beziehung entdeckt und daraufhin auf Claudius eingewirkt, sich von Cordula zu trennen. Mit dem Verlust konnte der Priesteranwärter nicht umgehen, hat deswegen sogar einen Selbstmordversuch unternommen. Hat Claudius’ Wut sich diesmal nicht gegen sich selbst, sondern gegen Menzinger gerichtet? Cordula hat lange über ihre Beziehung zu dem jungen Geistlichen geschwiegen, vertraut sich jetzt aber ihrer Mutter an. Sie kann sich nicht vorstellen, dass Claudius zu dieser Tat fähig wäre, doch auch sie beginnt immer mehr zu zweifeln. Unterdessen stellt sich heraus, dass der pensionierte Geistliche Thomas Heubel, ehrenamtlich für die Finanzen der Pfarrei zuständig, mit Geldern, die für die Gemeindearbeit bestimmt waren, eine Bibliothek kostbarer Bücher aufgebaut hat. Ist das Opfer dem Pensionär auf die Schliche gekommen und musste deswegen sterben? Als Jo ermittelt, dass Pfarrer Menzinger und seine Haushälterin Heidrun Keller seit Jahrzehnten ein Liebespaar waren, rückt auch Frau Keller in den Kreis der Verdächtigen, denn offenbar stand eine Trennung im Raum. Hat sie aus enttäuschter Liebe gemordet? Aber auch Holger Bolz scheint in die Sache verwickelt. Der junge Mann arbeitet seit ein paar Wochen als Hausmeister und Gärtner in der Pfarrei. Einem Gerücht nach sollen Menzinger und Heidrun Keller vor Jahren ein Kind gezeugt haben. Ist Holger das verleugnete Priesterkind, das aus Enttäuschung und Wut den eigenen Vater ermordet hat? Durch geschickte Ermittlungen bringen Martina und ihr Team das Mordmotiv zum Vorschein und entlarven die Verstrickungen um den ermordeten Pfarrer Menzing. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 11.12.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 10 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Jo Stoll (Peter Ketnath, li.); Rico Sander (Benjamin Strecker, re.) – © ZDF und Markus Fenchel

      Kurz vor dem Valentinstag wird Aza Yeboah, Studentin aus Kenia, in ihrer Wohnung tot in den Armen des traumatisierten Kilian Sorge gefunden. Ihr Kommilitone war schon länger unglücklich in sie verliebt, und alle Indizien am Tatort sprechen für ihn als Täter. Doch für die Teamleiterin der SOKO Stuttgart, Martina Seiffert, passen logische Details nicht zusammen. Und so ermittelt sie unter Zeitdruck, denn die Staatsanwaltschaft will das Verfahren eröffnen. Welche Bedeutung haben zum Beispiel die Rosenbündel im Kühlschrank des Opfers? Sie führen die SOKO Stuttgart zur international agierenden Blumengroßhändlerin Liliane Warner, die mit ihrer Firma „Rosefresh“ in Kenia Farmen für Billigrosen betreibt. Aza Yeboha scheint auf den fahrlässigen Einsatz von Pestiziden gestoßen zu sein. Wollte sie gegen Warner klagen, und die Firmenchefin hat sie zum Schweigen gebracht? Im Lauf der Ermittlungen findet die SOKO heraus, dass sich der Kenianer Boma Sasura, ein Cousin des Opfers, wegen einer Chemotherapie illegal in Stuttgart aufhält – mit einem gefälschten Pass. Jo und Martina befragen den behandelnden Arzt Dr. Steinhausen. Der kannte Sasura bereits aus Kenia, wo er als Arzt tätig war. Sasura war dort Arbeiter auf einer Pflanzenfarm von „Rosefresh“ und ist wegen Pestizidkontakts erkrankt. Der Arzt brachte den Kenianer nach Deutschland und behandelt ihn nun illegal. Inwiefern ist der Mediziner in die Sache verwickelt? Währenddessen verstrickt sich Kilian Sorge bei seinen Aussagen immer mehr in Widersprüche, und der Druck der Staatsanwaltschaft, endlich Fakten zu liefern, wird größer. Kann das Team der SOKO Stuttgart den Mörder von Aza Yeboah dingfest machen? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 18.12.2014 ZDF
    • Staffel 6, Folge 11 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, Mi.); Jo Stoll (Peter Ketnath, re.); Michael Kaiser (Karl Kranzkowski, li.) – © ZDF und Markus Fenchel

      Vor einem idyllischen Landgasthof wird die Leiche von Simone Kerner neben einem Oldtimer gefunden. Das Team der SOKO Stuttgart findet heraus, dass die junge Frau die Nacht dort in Begleitung verbracht hat – in Schrottis Begleitung! Kommissar Jo Stoll ist beunruhigt, denn von seinem Freund Schrotti fehlt jede Spur. Kriminaldirektor Michael Kaiser muss Jo Stoll wegen Befangenheit von diesem Fall abziehen. Doch Jo wäre nicht Jo, wenn er nicht privat nach Schrotti suchen würde. Unterdessen findet Arnaud in dem Wagen, der am Tatort stand, Diamanten. Sie sind Teil einer Beute aus einem unaufgeklärten Raub. Hat Simone Kerners Bruder Peter, dem der Wagen gehört, etwas damit zu tun? Und welche Rolle spielt Nancy Meyer, eine Kundin von Simone Kerner? Sie hatte am Tag zuvor einen Friseurtermin beim Opfer und war die Letzte, die das Opfer lebend gesehen hat. Als Jo Schrotti findet, ist dieser in einem desolaten Zustand. Er kann sich nicht mehr erinnern, was in der Nacht des Mordes passiert ist. Er weiß nur, dass Simone Kerner die Liebe seines Lebens war. Die SOKOs ermitteln weiter, doch Schrotti kann nicht entlastet werden. Zudem befinden sich seine DNA-Spuren unter den Fingernägeln des Opfers, die vom Todeskampf stammen könnten. Als Arnaud allerdings Reste von K.o.-Tropfen in der Weinflasche findet, die Schrotti bei seinem Ausflug mit Simone Kerner fast allein getrunken hatte, wird klar, dass Schrottis Filmriss von jemandem beabsichtigt war. Wollte Simone Kerner Schrotti ausschalten, um an die Diamanten im Wagen kommen? Aber warum sollte er sie dann getötet haben? Oder wollte der Bruder des Opfers auf Nummer sicher gehen, wenn er die Diamanten holt? Fragen über Fragen, die die SOKO Stuttgart beantworten wird. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 08.01.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 12 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, li.); Doreen Meisner (Nadja Petri, Mi.); Andy Schindle (Patrick Kalupa, re.); Beamte (Komparsen, Hintergrund) – © ZDF und Markus Fenchel

      Doreen Meisner will in zwei Tagen ihren Verlobten Andy Schindle heiraten. Doch bevor sie ihre „Freiheit aufgibt“, will sie mit ihren Freundinnen beim Junggesellinnenabschied noch einmal richtig auf die Pauke hauen. Unter ihnen ist auch Selma Kirsch, Kriminalkommissarin der SOKO Stuttgart. Es geht hoch her, und als der gut gebaute Stripper „Umberto“ auf der Tanzfläche erscheint, ist die Stimmung am Kochen. Am nächsten Morgen wird „Umberto“, dessen bürgerlicher Name Tim Gärtner ist, tot auf dem Parkplatz des Nachtclubs gefunden. Gerichtsmedizinerin Professor Wolter diagnostiziert einen schweren Schlag gegen den Kopf – Todesursache war allerdings akute Dehydrierung als Folge eines Medikamentenmissbrauchs. Hätte der Täter rechtzeitig einen Notarzt gerufen, könnte der Stripper noch leben. Die erste Spur führt das Team der SOKO Stuttgart zu Ben Bauer, Besitzer der Strip-Agentur, bei der Tim Gärtner angestellt war. Seine Agentur stand kurz vor dem Aus, weil das Opfer eine eigene Strip-Truppe aufmachen wollte, mit besseren Konditionen für die Tänzer. Der Verdacht gegen Bauer wird verstärkt, als eine intimere Beziehung zwischen Bauers Freundin Lilly Baum und Tim Gärtner ans Licht kommt. Hat Ben Bauer von Lillys Affäre mit Tim Gärtner gewusst und wurde aus Eifersucht gewalttätig? Oder wollte der Stripper seine Affäre loswerden, und Lilly Baum hat die Kontrolle verloren? Auch die angehende Braut Doreen Meisner verstrickt sich in Widersprüche, da sie nicht, wie sie zunächst ausgesagt hat, mit der letzten Straßenbahn nach Hause gefahren ist. Ihre Freundin Selma Kirsch weiß, dass Doreen nach ein paar Drinks die Treue zu ihrem Verlobten Andy Schindle nicht immer so ernst nimmt. Vielleicht ist nach der Stripeinlage doch noch mehr im Nachtclub passiert. Wo war Doreen zur Tatzeit? Hat ihr Verlobter, der nachts noch lange gearbeitet hat, ihre Abwesenheit nicht bemerkt? Selma beginnt daran zu zweifeln, ob sie ihrer langjährigen Freundin überhaupt noch trauen kann. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 15.01.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 13 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@
      Dr. Lutz Waiblinger (Jochen Kolenda) – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@

      Der angesehene Anwalt Dr. Lutz Waiblinger wird in seiner Kanzlei zum Opfer eines Briefbombenanschlags. Sein Sohn Björn und dessen Frau Miriam befanden sich im Nebenzimmer, als die Bombe zündete. Die beiden sind ebenfalls als Anwälte in der Kanzlei tätig. Zum Tathergang können sie den Kommissaren der SOKO Stuttgart keine hilfreichen Erkenntnisse liefern. Ein erster Verdächtiger ist jedoch schnell ausfindig gemacht: Sven Wiese. Dem stand Waiblinger kurz vor dem Attentat noch bei Gericht gegenüber. Wiese ist ein unsympathischer Typ mit rassistischen Zügen. Er hat Waiblinger während des Prozesses gedroht, ihm etwas anzutun, falls er verurteilt würde. Hat er seine Drohungen in die Tat umgesetzt? Die Ermittlungen gegen Wiese verlaufen jedoch zunächst im Sande. Kriminaldirektor Kaiser, der die Witwe Katharina Waiblinger seit über 30 Jahren kennt, kann sich aber kein Motiv innerhalb der Familie vorstellen. Trotzdem will SOKO-Leiterin Martina Seiffert auch in diese Richtung ermitteln – worüber es zu Spannungen zwischen den beiden kommt. Doch weder die Witwe, noch ihr politisch ambitionierter Sohn Björn, noch die Schwiegertochter Miriam scheinen ein Motiv zu haben. Bei ihren weiteren Recherchen stoßen die SOKO-Ermittler auf ein geheimes Appartement, dem Lutz Waiblinger kurz vor seinem Tod einen Besuch abgestattet hat. Statt der erwarteten Geliebten aus Fleisch und Blut stoßen die Ermittler auf eine lebensechte Silikonfrau, die mit einem Messer in der Brust auf dem Sofa liegt und offenbar symbolisch „ermordet“ wurde. Hatte das Opfer Lutz Waiblinger eine Affäre mit der Silikonfrau? Und konnte ein Familienmitglied mit dieser Situation nicht umgehen? Oder bringt ein Bekennerbrief, der in der Kanzlei der Waiblingers auftaucht, die Kommissare schließlich auf die Fährte des Täters? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 22.01.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 14 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, re.), Julia Staudner (Gunda Ebert, li.), Andreas Staudner (Leon Boden, Mi.) – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@

      SOKO-Leiterin Martina Seiffert ist zum Abendessen bei ihrem ehemaligen Mentor, dem inzwischen pensionierten Ermittler Werner Breiding, eingeladen und findet ihn bei ihrer Ankunft ermordet vor. Todesursache: ein Stromschlag. Jemand hat die Duscharmatur mittels eines Kabels mit einer Steckdose verbunden. Martina ist schockiert und erklärt ihren Kollegen, dass Breiding in einem Telefonat neue Erkenntnisse in einem alten Fall angekündigt hatte, der nie aufgeklärt werden konnte. Der Schluss liegt nahe, dass Breiding tatsächlich dem damaligen Täter auf der Spur war und deswegen umgebracht wurde. Der alte Fall wird noch einmal aufgerollt. Damals, vor elf Jahren, war die 16-jährige Amelie nach dem Besuch eines christlichen Jugendclubs, der von Anja und Simon Frege heute noch geleitet wird, verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Breiding nahm als Leiter der SOKO sofort die Ermittlungen auf. Er kannte das Mädchen und dessen Mutter Julia. Früh legte er sich auf den neuen Lebensgefährten der Mutter, Andreas Staudner, als Täter fest, obwohl der entlastet werden konnte. Breiding wurde schließlich von dem Fall abgezogen – was er nie verwunden hat. Die SOKO nimmt die Fährte wieder auf und kann tatsächlich etliche Indizien gegen Staudner sammeln. Beide Fälle betreffend. Doch auch der Nachbar, Uwe Weigelt, gerät in das Visier der Ermittler: Es stellt sich heraus, dass er der damalige Erpresser war, der das Verschwinden des Mädchens ausgenutzt hatte, um sich mit dem Lösegeld zu bereichern. Fand Breiding noch mehr Spuren, die Uwe Weigelt belasten? Der Fall erscheint in einem völlig neuen Licht, als Martina herausfindet, dass Werner Breiding sich seit einiger Zeit in psychologischer Behandlung befand und stark suizidgefährdet war. Hat er seinen Tod nur vorgetäuscht, um seine ehemalige Kollegin auf den Plan zu rufen? Martina ist niedergeschlagen. Sie gibt jedoch nicht auf und nimmt das seit elf Jahren unveränderte Zimmer von Amelie noch einmal unter die Lupe. Was sie dort entdeckt, bringt sie schließlich auf die Spur des Täters. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 29.01.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 15 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS FENCHEL
      Jo Stoll (Peter Ketnath, Mi.), Selma Kirsch (Yve Burbach, re.), Arndt Meier (Oli Bigalke, li.) – © ZDF und MARKUS FENCHEL

      Ein Spiel einer ungewöhnlichen Sportart: Rollerderby. Sexy Mädchen im Sixties-Look kämpfen auf Rollschuhen um ein Terrain. Heute die Stuttgarter Rollergirrlz gegen Gäste aus Dänemark. Dabei kommt eine der Spielerinnen, Lara Derbusch, ums Leben. Die Studentin wurde mit einer ungewöhnlichen Tatwaffe vergiftet: einem vergifteten Tampon. Während der Ermittlungen der SOKO Stuttgart stellt sich heraus, dass der Tampon Yvonne Derbusch, der Schwester des Opfers und ebenfalls Mitglied der Rollergirrlz, gehörte. Galt der Giftanschlag also ihr? Yvonne ist geschockt und kann sich den Tod ihrer Schwester nicht erklären. Die war eine unschuldige Studentin und hatte keine Feinde. Martina Seiffert und ihr Team nehmen die Rollergirrlz unter die Lupe. Die Mitspielerin und Konkurrentin Carmen Grothe gerät unter Tatverdacht, als die Ermittler herausfinden, dass sie ein Verhältnis mit dem geschiedenen Ehemann Yvonnes, Gunnar Zenker, hatte. Aber auch Zenker selbst hätte ein starkes Tatmotiv. Er und Yvonne stritten erbittert um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Luka. Arndt Meier, Besitzer des Rockabilly Shops „Fishnet Stockings“, kennt das Team der Rollergirrlz sehr gut. Er stattet sie mit Kostümen und Trikots aus und ist bei den Derbys der Mannschaft dabei. Ist er in den Vorfall verwickelt? Aber ein Motiv scheint er nicht zu haben. Den Rollergirrlz bleibt nicht viel Zeit zum Trauern, denn das wichtige Spiel gegen das dänische Team, das wegen des tragischen Unfalls abgebrochen wurde, muss wiederholt werden. Die SOKO findet schließlich heraus, dass Carmen Grothe, die als Chemielaborantin angestellt ist, als Einzige Zugang zu dem tödlichen Gift hatte. Doch durch geschickte Ermittlerarbeit kommen die Kommissare der Sache endgültig auf den Grund, entlarven die letzten Ungereimtheiten und entdecken, worum es in diesem Fall wirklich geht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 05.02.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 16 (43 Min.)
      Bild: ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@
      Jo Stoll (Peter Ketnath, li.), Anton Lebowski (Christian Kahrmann, Mi.), Karin Hartmann (Henriette Richter-Röhl, re.) – © ZDF und MARKUS-FENCHEL studiofenchel@

      Steve McKinnon, ein ehemaliger Formel-1-Fahrer, dessen beste Tage hinter ihm liegen, kommt bei einer Trainingsfahrt ums Leben. Die Bremsen seines Wagens wurden manipuliert. McKinnon war bei einem Autohaus als Fahrer und Kundenbetreuer angestellt. Walter Beierle, der Besitzer des Autohauses, hat mit McKinnon ein gutes Geschäft gemacht, denn der ehemalige Formel-1-Fahrer lockte zahlreiche Kunden an. Unter Tatverdacht steht McKinnons Managerin, Karin Hartmann. Sie sollte eigentlich bei der tödlichen Fahrt dabei sein, meldete sich jedoch kurzfristig krank – als habe sie gewusst, was passieren wird. Auch Walter Beierle hat ein Motiv: Nicht nur, dass das Opfer ihm eine Stange Geld schuldete, er hat eine Unfallversicherung auf McKinnon abgeschlossen. Dessen Tod bringt dem Autohausbesitzer jetzt 500 000 Euro. Zeitgleich zum tödlichen Unfall wurde McKinnons Wohnung aufgebrochen und sein Laptop entwendet. Die Spur führt wieder zu Karin Hartmann, denn sie hat kein Alibi für die Zeit des Diebstahls, doch die SOKO kann ihr nichts nachweisen. Kriminaldirektor Kaiser beschließt kurzerhand, Jo Stoll undercover als neuen Fahrer bei Beierle einzuschleusen. Er wird tatsächlich von Beierle angenommen. Die Indizien gegen Karin häufen sich zunächst, doch dann entdeckt Jo, dass Beierles junge Frau Olivia und sein Mechaniker Anton Lebowski ein intimes Verhältnis hatten. Wusste McKinnon von dieser Affäre und hat die beiden erpresst? Das technische Wissen zur Manipulation der Bremsen hätte die hübsche Ehefrau zwar nicht – aber der Mechaniker Anton Lebowski. Der allerdings scheint ein loyaler und friedfertiger Mensch zu sein. Einer der Verdächtigen hat definitiv die Bremsen manipuliert. Und möglicherweise hat er dabei verräterische Spuren an einem Ort hinterlassen, der einem nicht auf Anhieb in den Sinn käme. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 12.02.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 17 (43 Min.)
      Bild: ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
      Karl-Heinz "Schrotti" Schrothmann (Michael Gaedt, li.); Tabea Tesche (Mathilde Bundschuh, re.) – © ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel

      Die „Söhne Abrahams“ sind Urchristen: gottesfürchtig, bibeltreu, zivilisationsfern, ohne Fernseher, Radio, Telefon. Die Kleidung wird selbst genäht, die Nahrung selbst angebaut, das Wasser kommt aus dem Brunnen. Doch so idyllisch, wie es auf den ersten Blick scheinen mag, ist es innerhalb der Glaubensgemeinschaft nicht. Denn Traugott Tesche, der geistige Führer der „Söhne Abrahams“, wird vergiftet aufgefunden. Die Untersuchungen der SOKO Stuttgart konzentrieren sich auf das Gehöft – und jedes Gemeindemitglied hat ein Motiv für den Mord: der Schreiner Josef Zumdick, weil dessen Frau Eva lebensbedrohlich krebskrank ist und Traugott medizinische Hilfe aus Gründen des Glaubens untersagt hat. Hat Josef Traugott getötet, um seine Frau zu retten? Die Witwe Maria hegt heimlich Gefühle für einen anderen. Sie könnte ihren Mann aus dem Weg geräumt haben, um frei für ihre Liebe zu sein. Denn Trennung ist bei den „Söhnen Abrahams“ undenkbar. Und Tobias Herschel steigt nun in der Hierarchie zum geistigen Führer der Gemeinschaft auf. War es ein Mord aus Machtgier? Aber auch Traugotts Tochter Tabea könnte sich an ihrem Vater für ihre isolierte Kindheit und Jugend fernab der Normalität gerächt haben. Dem ganzen SOKO-Stuttgart-Team geht der Fall an die Nieren, vor allem aber Kommissar Jo Stoll. Denn die Erziehungsmethoden der „Söhne Abrahams“ erinnern ihn an ein traumatisches Kindheitserlebnis. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 19.02.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 18 (43 Min.)
      Bild: ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel
      Marie-Claire Köhler (Anna Stieblich, li.); Kai-Uwe Maassen (Jan Henrik Stahlberg, 2.v.li.); Toni Jansen (Marek Harloff, 2.v.re.); Ellen Pommerich (Julia Bremermann, re.) – © ZDF und © ZDF/Bavaria Fernsehproduktion/Markus Fenchel

      Rosa Fellmann wird früh morgens auf dem Flughafen-Gelände ermordet aufgefunden. Die junge Flugbegleiterin wurde vom Parkhausdeck des Flughafens gestoßen. Kurz vor ihrem Tod war sie mit ihren Kollegen auf einer Party im Hauptquartier der mittelständischen Stuttgarter Fluggesellschaft „Topas Air“. Der Co-Pilot Toni Jansen gerät in den Fokus der Ermittlungen. Auf dem Rückflug von Budapest kam es zum Streit zwischen ihm und Rosa. Was war der Grund für die Auseinandersetzung? Und kann es deshalb zu dem Mord gekommen sein? Das Team um Martina Seiffert befragt die beste Freundin und Kollegin des Opfers, Marie-Claire Köhler. Sie plante, ihren Job als Flugbegleiterin aufzugeben und zum Bodenpersonal zu wechseln. Normalerweise kein lukrativer Jobwechsel für eine Stewardess. Ins Visier der Ermittler gerät auch der Pilot Kai Uwe Maassen. Er hatte auf der Party noch damit geprahlt, Rosa ins Bett zu bekommen. Hat sie ihn abblitzen lassen und so seinen Stolz verletzt? Der Ruf des Piloten ist allseits bekannt, und auch die Chefin der Airline, Ellen Pommerich, weiß von seinem Verhalten, toleriert es allerdings. Hält sie noch mehr Details geheim? Die SOKO ermittelt weiter und befragt Alexander Schöttle, den Nachbarn des Opfers. Er gibt an, in der Mordnacht bis spät gearbeitet zu haben. Während der Ermittlungsarbeiten stellt sich allerdings heraus, dass er doch am Flughafen war und Rosa abholen wollte. War er mehr als ein guter Freund und ist stärker involviert als angenommen? Dann erreicht die Nachricht, dass ein Unbekannter in Rosas Wohnung eingebrochen ist, die Ermittler. In letzter Sekunde kann der Einbrecher entkommen. Doch Martina Seifferts Team kommt auf seine Spur. Ist er auch der Mörder von Rosa Fellmann? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 12.03.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 19 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, r.) und Jo Stoll (Peter Ketnath, l.). – © ZDF und Markus Fenchel

      Die junge Studentin Linda Kiefer wird von ihrem Nachbarn Franz Tretter tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie wurde gestoßen und ist unglücklich gestürzt. Am Tatort findet KTU-Leiter Jan Arnaud Tierhaare an und neben der Leiche – doch weder das Opfer noch ihre Familie hat ein Haustier oder ein Kleidungsstück aus Tierhaaren. Die Ermittlungen ergeben, dass Linda Kiefer auf einem lokalen Internetflohmarkt Klamotten verkauft und sich dadurch ihren Lebensunterhalt mitfinanziert hat. War ein Kunde in ihrer Wohnung, wollte die Situation ausnutzen, und es kam zum tödlichen Unfall? Und tatsächlich findet Rico Sander heraus, dass auf der Flohmarkplattform im Netz ein User mit dem Namen „Calypso“ Frauen nachstellt, die alleine leben und durch aufreizende Selfies ihre Kleidung anbieten. Er hatte auch als letzter User mit Linda Kontakt. Selma richtet sich daraufhin in der Wohnung einer Freundin ein, um „Calypso“ eine Falle zu stellen. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass Lindas Schwestern Jana und Carola in den letzten Tagen offenbar zu einer Menge Geld gekommen sind, mit der sie ihren Friseurladen vor dem Ruin retten können. Doch hat das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun? Und welche Rolle spielt der unangenehme Nachbar Franz Tretter, dessen Fingerabdrücke sich in der Wohnung des Opfers finden? Konnte der Macho eine Abfuhr Lindas nicht verkraften und hat sie in den Tod gestoßen? Ein Pelzmantel schließlich bringt die SOKO auf die richtige Spur. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 19.03.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 20 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Jo Stoll (Peter Ketnath, r.), Rico Sander (Benjamin Strecker, l.), Mirko Laufenberg (Jan Pohl, 2.v.r.), Torben Eickhoff (André Szymanski, liegend) und Beate Eickhoff (Yvon Jansen, 2.v.l.). – © ZDF und Markus Fenchel

      Die Leiche der passionierten Taubenzüchterin Sandra Laufenberg wird in einem Stuttgarter Waldstück aufgefunden. Todesursache: Ein gezielter Schlag auf den Kehlkopf. Am Tatort wird dem Team der SOKO Stuttgart klar, dass die Leiche in Sandras eigenem Auto transportiert wurde. Der Fundort ist also nicht der Tatort. Die Ermittlungen ergeben, dass sich die Tote vor kurzem wegen einer Liebesaffäre von ihrem Ehemann Mirko getrennt hat. Mit wem sie die Affäre hatte, kann der eifersüchtige Ehemann allerdings nicht sagen. Sandra war vorübergehend zu Ernst Müller gezogen, einem alleinstehenden Pensionär, den sie im Taubensportverein kennen gelernt hatte. Von diesem erfahren die Ermittler, dass Sandra in der Mordnacht sehr aufgewühlt war und das Haus nach kurzem Aufenthalt verlassen hatte. Zuvor hatte sie noch einige Anrufe von Torben Eickhoff erhalten, der mit seiner Frau Beate eine renommierte und äußerst lukrative Taubenzucht betreibt. War Torben Eickhoff der neue Mann in Sandra Laufenbergs Leben? Kam seine Frau ihnen auf die Spur und hat ihre Nebenbuhlerin ermordet? Oder hat der Pensionär Ernst Müller mehr mit der Sache zu tun als angenommen? Doch dann finden die Beamten heraus, dass Torben von Sandra erpresst wurde. Warum? Als die Gerichtsmedizinerin Taubenfedern in der Lunge des Opfers findet, wird klar, dass der Tatort ein Taubenschlag sein muss. Währenddessen soll Kriminaldirektor Kaiser in einem Mafiaprozess aussagen – und gerät dabei in eine tödliche Falle. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 26.03.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 21 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Martina Seiffert (Astrid M. Fünderich, M.), Jo Stoll (Peter Ketnath, l.) und Robert Mayer (Wolf Bachofner, r.). – © ZDF und Markus Fenchel

      Der renommierte Architekt Thomas Lissmann wird in seinem Büro erschlagen aufgefunden. Schon bald verfolgt die SOKO zwei Spuren. Obwohl Lissmanns Partner Robert Mayer es mit allen Mitteln zu verheimlichen sucht, hatte er mit dem Toten erhebliche Differenzen wegen einer Ausschreibung für das neue Museum in Bad Cannstatt. Andererseits scheint Lissmann eine Affäre mit der 16-jährigen Praktikantin Paula Schmidt gehabt und sie anschließend rüde vor die Tür gesetzt zu haben. Hat der Streit zwischen Mayer und Lissmann zum tödlichen Ende geführt? Oder hat sich Paula für die Zurückweisung gerächt? Oder haben sich Paulas Eltern wegen der vermeintlichen Verführung ihrer minderjährigen Tochter zu dieser Gewalttat hinreißen lassen? Kommissar Jo Stoll hat den Büroboten im Architekturbüro auf dem Kieker, denn Leonardo Neubert scheint etwas zu verschweigen. Wurde er von seinem Chef Mayer gekauft, um die Tat zu verschweigen? Der Fall bekommt eine überraschende Wendung, als sich herausstellt, dass Lissmann Paulas leiblicher Vater war. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 02.04.2015 ZDF
    • Staffel 6, Folge 22 (43 Min.)
      Bild: ZDF und Markus Fenchel
      Olga Chartow (Friederike Linke) und Roman Stabe (Arne Gottschling). – © ZDF und Markus Fenchel

      Simone Fehling wird tot in der Dusche ihres Pensionszimmers aufgefunden. Das Mordopfer hat in Stuttgart gelebt und als Psychotherapeutin gearbeitet. Es stellt sich heraus, dass sie sich von ihrem Ehemann Wolf Fehling trennen wollte und deswegen in der „Pension Stabe“ untergekommen ist. Kam ihr Mann mit der Situation nicht klar und hat sie deswegen im Affekt erstochen? Er gibt allerdings an, nicht gewusst zu haben, wo seine Frau untergekommen war. Die Ermittlungen konzentrieren sich zudem auf die Besitzer und Angestellten der „Pension Stabe“: Die Eigentümerin Norma Stabe bewirtschaftet mit ihrem Sohn Roman und dem Zimmermädchen Olga Chartow das etwas unheimliche Gästehaus. Die SOKO Stuttgart findet heraus, dass Roman das Opfer mit versteckten Videokameras im Pensionszimmer gefilmt hat. Ist Simone ihm auf die Schliche gekommen und musste deshalb sterben? Dann erkennen die Ermittler, dass sich in der Pension eine weitere Person aufhält: Tom. Er ist laut, selbstbewusst und aggressiv. Doch wer ist dieser Tom? Gehört er zur Familie? Oder ist er ein Angestellter? Roman und seine Mutter hüllen sich in Schweigen. Doch die SOKO kann, unterstützt von einem Polizeipsychologen, das Geheimnis um Tom lösen. Der Fall aber nimmt einen Verlauf, mit dem zunächst niemand gerechnet hat. Letzte Folge der aktuellen Staffel „SOKO Stuttgart“. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 09.04.2015 ZDF

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