SOKO Wien

    zurückStaffel 4, Folge 1–15weiter

    • deutsche Ausstrahlungsreihenfolge
    • Staffel 4, Folge 1 (45 Min.)
      "Soko Donau", "Der Augenzeuge." Heppeler, ein lang gesuchter Schwerverbrecher, soll endlich gefasst werden. Allerdings verläuft der Zugriff nicht wie geplant. Der Verbrecher ergreift die Flucht, Ribarski nimmt die Verfolgung auf, Heppeler zieht seine Waffe, Ribarski ist schneller, ein Schuss fällt, und Heppeler liegt tot am Boden. Ein klarer Fall von Notwehr, allerdings, Heppelers Waffe ist spurlos verschwunden. Doch Ribarski weiß, es gibt einen Augenzeugen. Ein kleiner, ausländisch aussehender Junge hat alles beobachtet. Während Ribarski versucht, diesen Zeugen zu finden, beschäftigt seine Kollegen ein neuer Leichenfund in der Donau. Ein Beamter des Bundesasylamtes wird erschossen aufgefunden. Bei den Recherchen in diesem Fall stoßen sie auf den Jungen, den Ribarski so dringend als entlastenden Augenzeugen sucht, und auf dessen Mutter. Beide sind sie Asylwerber und stehen offenbar unter enormen Druck. Als unsere SOKO die Zusammenhänge erkennt, ist es schon fast zu spät.Im Bild (v.li.) – Bild: ZDF
      "Soko Donau", "Der Augenzeuge." Heppeler, ein lang gesuchter Schwerverbrecher, soll endlich gefasst werden. Allerdings verläuft der Zugriff nicht wie geplant. Der Verbrecher ergreift die Flucht, Ribarski nimmt die Verfolgung auf, Heppeler zieht seine Waffe, Ribarski ist schneller, ein Schuss fällt, und Heppeler liegt tot am Boden. Ein klarer Fall von Notwehr, allerdings, Heppelers Waffe ist spurlos verschwunden. Doch Ribarski weiß, es gibt einen Augenzeugen. Ein kleiner, ausländisch aussehender Junge hat alles beobachtet. Während Ribarski versucht, diesen Zeugen zu finden, beschäftigt seine Kollegen ein neuer Leichenfund in der Donau. Ein Beamter des Bundesasylamtes wird erschossen aufgefunden. Bei den Recherchen in diesem Fall stoßen sie auf den Jungen, den Ribarski so dringend als entlastenden Augenzeugen sucht, und auf dessen Mutter. Beide sind sie Asylwerber und stehen offenbar unter enormen Druck. Als unsere SOKO die Zusammenhänge erkennt, ist es schon fast zu spät.Im Bild (v.li.) – Bild: ZDF

      Das SOKO-Team hat einen brisanten Einsatz im Mexikoviertel: Heppler, ein lang gesuchter Schwerverbrecher, ist auf der Flucht. Der Zugriff verläuft nicht wie geplant. Als Kommissar Ribarski den flüchtigen Heppler verfolgt, fällt ein Schuss – Heppler liegt tot am Boden. Für das SOKO-Team und Kommissar Ribarski ist das ein klarer Fall von Notwehr. Doch Hepplers Waffe ist spurlos verschwunden. Laut Ribarski gibt es einen Augenzeugen: einen kleinen, südländisch aussehenden Junge. Während Ribarski alles versucht, diesen Augenzeugen zu finden, um seine Unschuld zu beweisen, wird eine Leiche aus der Donau geborgen. Es handelt sich dabei um einen Beamten des Bundesasylamtes namens Rosegger, der erschossen wurde. Im Rahmen ihrer Ermittlungen erhärtet sich für die SOKO-Ermittler der Verdacht, dass Roseggers Mörder aus dem Asylantenmilieu stammt. Dabei gerät ein Asylant unter Verdacht, dessen Bruder in Tschetschenien ermordet worden ist; nachdem er auf Veranlassung Roseggers abgeschoben wurde. Verdächtig erscheint aber auch der Besitzer eines Import-Exportgeschäftes. Inzwischen ist es Kommissar Ribarski gelungen, den Augenzeugen Sascha zu finden. Doch seine Freude währt nur kurz; der Junge behauptet, keine Waffe bei Heppler gesehen zu haben. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 17.10.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 14.10.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 2 (45 Min.)
      Oberst Otto Dirnberger (Dietrich Siegl, r.) nimmt den Antiquitätenhändler Leo Pospichil (Heribert Sasse, l.) ins Visier. – Bild: ZDF
      Oberst Otto Dirnberger (Dietrich Siegl, r.) nimmt den Antiquitätenhändler Leo Pospichil (Heribert Sasse, l.) ins Visier. – Bild: ZDF

      Revierinspektorin Penny Lanz findet beim Joggen an der Donau eine herrenlose, blutverschmierte Aktentasche mit verdächtigem Inhalt. Bei den Recherchen stellt sich heraus, dass der Besitzer der Tasche, Dr. Schreber, Angestellter der Wiener Nationalbibliothek und seit drei Tagen spurlos verschwunden ist.

      Bei ihren Ermittlungen stoßen die SOKO-Beamten auf zwei sehr gegensätzliche Kolleginnen von Dr. Schreber: die ernste, ganz in ihrem Beruf aufgehende Magdalena Neubauer und die lebenslustige, attraktive Franziska Burgstaller. Beide haben eng mit Dr. Schreber zusammengearbeitet und können sich sein spurloses Verschwinden überhaupt nicht erklären. Bei ihren Nachforschungen stellen die Ermittler fest, dass Dr. Schrebers Ehefrau Grund zur Eifersucht hatte, denn ihr Mann hatte zahlreiche Affären. In der Aktentasche Schrebers befanden sich neu aufgetauchte Briefe der Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi. Haben die Briefe etwas mit dem Verschwinden Dr. Schrebers zu tun? Zumal darin von gewissen Sisi-Sternen die Rede ist, jenem berühmten Haarschmuck der Kaiserin, von dem heute nur wenige Originalstücke übrig sind. Ist es Schreber womöglich gelungen, einige dieser Originalstücke zu finden? Das SOKO-Team steht vor einem Rätsel. Da macht Kommissar Ribarski in der Nationalbibliothek eine entscheidende Entdeckung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 24.10.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Mi 22.10.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 3 (45 Min.)
      Staatsanwalt Dr. Seiler (Paul Matic, m.) sowie Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens, r.) und sein Kollege Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) sind tief erschüttert über den Mord an Sandra Bader (Silvia Maria Schneider). – Bild: ZDF
      Staatsanwalt Dr. Seiler (Paul Matic, m.) sowie Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens, r.) und sein Kollege Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) sind tief erschüttert über den Mord an Sandra Bader (Silvia Maria Schneider). – Bild: ZDF

      Ein anonymer Anruf führt Kommissar Ribarski und Oberstleutnant Nowak zu einem Einsatz in die Werft von Bad Deutsch Altenburg. Sie finden einen Mann erstochen am Boden liegend, über dem der mutmaßliche Täter mit einem blutigen Messer in der Hand kniet. Sie trauen ihren Augen nicht: Es ist Staatsanwalt Dr. Seiler.

      Da die Indizienlage eindeutig gegen den Staatsanwalt spricht, müssen sie ihn festnehmen. Seiler gibt an, ebenfalls durch einen anonymen Anruf zu seinem Boot gelockt worden zu sein, und bestreitet jeden Zusammenhang mit der Tat. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Tote Geschäftsführer eines Escortservices war und Dr. Seiler gerade einen Prozess gegen ihn verloren hat.

      Weitere Nachforschungen führen die SOKO-Ermittler zu dem Geschäftsmann Paul Schweikhart, der auf politischer und gesellschaftlicher Ebene eine zwielichtige Rolle in Wien spielt. Bei ihren Ermittlungen stößt die SOKO-Crew auf Sandra Bader, die Assistentin von Dr. Seiler, die zur Überraschung aller früher bei Zasches Escortservice gearbeitet hat. Auf dem Weg zur Befragung von Sandra Bader erhalten Ribarski und Nowak die Nachricht, dass diese tot aufgefunden wurde. Was verbirgt Dr. Seiler vor dem SOKO-Team? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 31.10.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 28.10.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 4 (45 Min.)
      Dietrich Siegl (mi.), Nikolai Gemel. – Bild: ORF
      Dietrich Siegl (mi.), Nikolai Gemel. – Bild: ORF

      Während einer feierlichen Schiffstaufe am Linzer Hafen, bei der Oberst Dirnberger Ehrengast und ‚Taufpate‘ ist, treibt der leblose Körper eines Jungen in Ufernähe. Oberst Dirnberger versucht, den Jungen zu retten. Doch jede Hilfe kommt zu spät. Auf Drängen der Linzer Kollegen holt Oberst Dirnberger das SOKO-Team nach Linz und nimmt sich des Falles an. Bei ihren Ermittlungen stellt sich heraus, dass es sich bei dem toten Jungen um Alex Ebner handelt, dessen Körper schwere Verletzungen aufweist. Er muss aber noch gelebt haben, als er ins Wasser geworfen wurde. Im Zuge ihrer Recherchen an der Schule des toten Jungen stoßen die SOKO-Beamten auf eine gewalttätige Atmosphäre unter den Schülern. Klassenkameraden werden verprügelt und diese Übergriffe mit Handys gefilmt. Diese Form der Zurschaustellung und Dokumentation von Gewalt unter Jugendlichen nennt man ‚Happy Slapping‘. Die von den Schülern per Handy erstellten ‚Filme‘ gelten als Trophäen und Sammlerstücke, um sich in der Gruppe zu behaupten. Doch auch Alex’ Familienleben scheint von Gewalt geprägt gewesen zu sein. Die SOKO-Ermittler treffen auf eine völlig überforderte alleinerziehende Mutter und Alex’ Bruder Kevin, der des öfteren Opfer seiner Schulkameraden geworden ist. Das SOKO-Team muss feststellen, dass auch Alex kein unbeschriebenes Blatt war: Er hat seinen Klassenlehrer Jakob Bauer erpresst. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 07.11.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 04.11.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 5 (45 Min.)
      Daniela Nitsch (Schwester Angelika). – Bild: ORF
      Daniela Nitsch (Schwester Angelika). – Bild: ORF

      So hat sich Dr. Julia Trautmannsdorff das Wochenende bei ihrer Tante, der Äbtissin Hildegard, wohl nicht vorgestellt. Einer der Gäste in dem idyllisch gelegenen steirischen Frauenkloster, der reiche Fabrikant Dieter Mandl, liegt am Morgen tot in seinem Bett. Alles deutet auf Selbstmord durch Tabletten hin. Aber Dr. Trautmannsdorff ist anderer Meinung und informiert deshalb ihre Wiener SOKO-Kollegen. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 14.11.2008 ZDF
    • Staffel 4, Folge 6 (45 Min.)
      Nachts kaum Abkühlung (Staffel 4, Folge 6) – Bild: ZDF
      Nachts kaum Abkühlung (Staffel 4, Folge 6) – Bild: ZDF

      Bei brütender Sommerhitze hat das SOKO-Team einen Routineeinsatz im Hafen Freudenau. Ein reicher Drogendealer aus gutem Hause, Fipsi Galen, wird mit seiner Yacht, auf der jede Menge Rauschgift versteckt sein soll, erwartet.

      Als die Yacht einläuft, kommt es jedoch zu einem Zwischenfall, dabei gelingt es Galen zu flüchten. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd kommt der junge Polizist Sebastian Mallek ums Leben. Es war sein erster Einsatz. Mallek stirbt in den Armen Helmuth Nowaks, der ihn seit seiner Kindheit kennt und sein Mentor war. Carl Ribarski muss seinen aufgebrachten Kollegen Nowak daran hindern, sich an Galen zu rächen.

      Zu seinem Missfallen muss Fipsi Galen die Nacht in einer Arrestzelle verbringen, die er sich auch noch mit einem sturzbetrunkenen Matrosen teilen muss. Am nächsten Morgen wird Galen tot aufgefunden. Der Verdacht fällt sofort auf Helmuth Nowak, der nachweislich vor dem Tod des Drogendealers in dessen Zelle war und dabei auch handgreiflich wurde.

      Carl Ribarski und seine Kollegen können nicht glauben, dass Helmuth einen Mord begangen haben soll, aber die Fakten sprechen gegen ihn. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 21.11.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 18.11.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 7 (45 Min.)
      Saitenspiel (Staffel 4, Folge 7) – Bild: ZDF
      Saitenspiel (Staffel 4, Folge 7) – Bild: ZDF

      Das SOKO-Team wird zu einem Leichenfund am Donauufer gerufen. Bei näherem Betrachten erkennt Helmuth Nowak in dem Toten, der eine auffälligeTätowierung an der Hand hat, einen alten Bekannten wieder. Es handelt sich um ‚Wummi‘ Pfeffer, den ersten Verbrecher, den Helmuth verhaftet hat. Nach Nowaks Informationen war Wummi schon seit längerem nicht mehr kriminell, sondern hat ehemalige Häftlinge betreut und ihnen in seiner eigenen kleinen Werft Arbeit verschafft.

      Bei der Obduktion der Leiche stellt Dr. Julia Trautmannsdorff etwas sehr Überraschendes fest: Unter einem seiner Finger hatte der Tote Instrumentenlack aus dem 18. Jahrhundert. Dieser Lack wurde bei der Herstellung von Stradivari-Geigen verwendet.

      Die Ermittler schauen sich in Wummis Werft um und finden auf seinem Computer mehrere Zeitungsausschnitte über den Raub einer berühmten Geige namens „La Cremonesa“. Die Recherchen ergeben, dass der Stargeigerin Nora Clemens vor kurzem genau so eine Geige gestohlen worden ist.

      Nach einem weiteren Mord finden die Ermittler heraus, dass das Opfer Kontakt zu einem Geigenhändler hatte. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 05.12.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 02.12.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 8 (45 Min.)
      Der zweite Mann (Staffel 4, Folge 8) – Bild: ZDF
      Der zweite Mann (Staffel 4, Folge 8) – Bild: ZDF

      Ein ruhiger, sonniger Morgen in Wien. Plötzlich peitschen Schüsse durch die Luft. Der Bote eines Geldtransporters wird unmittelbar vor einer Bank auf offener Straße überfallen und bricht tödlich getroffen zusammen. Der Täter, verkleidet als Jogger, kann unerkannt entkommen. Aufgrund der Aussage des einzigen Augen-zeugen, des Fensterputzers Petrovic, wird ein Phantombild des Täters erstellt.

      Während der ersten Ermittlungen erhält das SOKO-Team die Nachricht von einem weiteren Todesfall. In der Nähe des Tatorts findet der Kanalarbeiter Fichtinger seinen Kollegen Michael Solka tot in der Wiener Kanalisation.

      Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Bote des Geldtransporters und Michael Solka mit derselben Waffe erschossen wurden. Wie hängen diese beiden Morde zusammen? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 12.12.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 09.12.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 9 (45 Min.)
      Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens), Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) und Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) verhören die beiden Drachenflieger Werner Malzer (Günter Barton) und Marcel Waldner (Thomas Scharff). – Bild: ZDF
      Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens), Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) und Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) verhören die beiden Drachenflieger Werner Malzer (Günter Barton) und Marcel Waldner (Thomas Scharff). – Bild: ZDF

      Das SOKO-Team wird zu einem scheinbaren Routinefall gerufen: Ein Drachenflieger ist in die Donau gestürzt. Doch was auf den ersten Blick aussieht wie ein Sportunfall, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Mord. Ein Seil des Flugdrachens wurde manipuliert. Dadurch stürzte der Rechtsanwalt Thomas Lechner in den Tod.

      Bei ihren Recherchen treffen die Ermittler der SOKO Wien auf zwei weitere Drachenflieger: Werner Malzer, Inhaber einer Sicherheitsfirma, und Marcel Waldner, leitender Angestellter einer Waffenfirma. Beide Männer sind geschockt über den Unfall ihres Clubkollegen. Sie berichten der Polizei, dass Thomas Lechner kurz vor seinem Flug von einem jungen Mann namens Stefan Schober bedroht wurde. Lechner führte einen Prozess der Waffenfirma Ploch gegen Schobers Bruder Luca. Luca wird vorgeworfen, sich als Hacker ins Computersystem der Firma Ploch eingeschlichen und durch umgeleitete Waffenlieferungen einen Millionenschaden verursacht zu haben.

      Bei ihren Recherchen im Haus der Familie Schober treffen die Ermittler auf den Vater der beiden Brüder, der durch einen Arbeitsunfall bei der Firma Ploch an den Rollstuhl gefesselt ist. Ein weiteres Indiz für eine mögliche Verwicklung der Familie Schober in diesen Fall? Carl Ribarski und Helmuth Nowak sind misstrauisch und ermitteln noch in eine andere Richtung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 19.12.2008 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 16.12.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 10 (45 Min.)
      Sie verhören den Sozialarbeiter: Gregor Seberg als Oberstleutnant Helmuth Nowak, Stefan Jürgens als Major Carl Ribarski, Heio von Stetten als Josef Kröll – Bild: SRF
      Sie verhören den Sozialarbeiter: Gregor Seberg als Oberstleutnant Helmuth Nowak, Stefan Jürgens als Major Carl Ribarski, Heio von Stetten als Josef Kröll – Bild: SRF

      Der Fund einer Frauenleiche führt die SOKO Ermittler nach Grein an der Donau. Bei der Toten handelt es sich um Vera Hojak, die in einem Heim für straffällig gewordene Jugendliche als Sozialarbeiterin tätig war.

      Bei ihren Ermittlungen stellen die Polizisten fest, dass der Heimleiter, Josef Kröll, vorbestraft ist. Sie nehmen das Heim genau unter die Lupe, wobei Kröll die Ermittlungen behindert, um seine Jugendlichen zu beschützen. Nur die Psychologin des Heimes, Dr. Marion Steiner, erweist sich als kooperative Stütze. Schnell konzentrieren sich die Recherchen auf den Jugendlichen Wolle. Er ist wegen Diebstahls vorbestraft und zeigt sich ausgesprochen gewaltbereit. Aber: Er hat ein stichhaltiges Alibi. Wolles Stütze ist Fee, die ebenfalls im Heim wohnt und von seiner Unschuld überzeugt ist.

      Während den Ermittlungen stellt sich heraus, dass in der unmittelbaren Umgebung des Heims ein weiterer Mord geschehen und das Opfer auf die gleiche Weise ungekommen ist wie schon Vera Hojak. Beide Opfer wurden mit Tabletten betäubt und in die Donau geworfen. Als sich herausstellt, dass auch das zweite Opfer in dem Heim gearbeitet hat, sind sich die Polizisten sicher, dass der Mörder im Umfeld des Heims für straffällig gewordene Jugendliche zu suchen ist. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 02.01.2009 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 30.12.2008 ORF 1
    • Staffel 4, Folge 11 (45 Min.)
      Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens, l.) verhört in Anwesenheit von Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) deren Bruder Konstantin (Adrian Zwicker, r.). Dr. Richard Lanz (Wolfgang Pampel) ist der Rechtsbeistand seines Sohnes Konstantin. – Bild: ZDF
      Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens, l.) verhört in Anwesenheit von Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) deren Bruder Konstantin (Adrian Zwicker, r.). Dr. Richard Lanz (Wolfgang Pampel) ist der Rechtsbeistand seines Sohnes Konstantin. – Bild: ZDF

      Eine idyllische Uferstraße im Morgengrauen. Ein junger Mann kommt mit überhöhter Geschwindigkeit um die Kurve, als plötzlich ein Ruck durch sein Auto geht. Er stoppt, blickt in seinen Rückspiegel und erstarrt: Hinter ihm liegt ein Toter auf der Straße. Ein besonderer Fall für das Team der SOKO Wien, denn der junge Fahrer ist Konstantin, der Bruder von Revierinspektorin Penny Lanz.

      Zusammen mit Penny kommen Carl Ribarski und Helmuth Nowak zur Unfallstelle und stellen bald fest, dass es sich offenbar nicht um einen normalen Verkehrsunfall handelt. Bei ihren Ermittlungen stellen sie rasch fest, dass es um Mord geht.

      Penny Lanz ermittelt im Milieu ihrer alten Schulfreunde und stößt dabei auf ein Netz aus Lügen und Erpressung. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Manuela Petrik und ihr Freund Joachim, die anscheinend etwas zu verbergen haben. Einige Indizien weisen auf eine Verwicklung Konstantins in den Mord hin. Dabei wird Penny Lanz auch mit ihrem Vater konfrontiert, zu dem sie seit längerer Zeit keinen Kontakt mehr hatte. Doch auch Pennys alte Freundin Bärbel Wittmann hat ein Geheimnis, dass sie vor allem vor ihrem konservativen Vater zu verbergen sucht. Penny Lanz kann nicht glauben, dass ihr Bruder Konstantin ein Mörder sein soll. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 16.01.2009 ZDF
    • Staffel 4, Folge 12 (45 Min.)
      Werner Prinz (Paul Wiesinger). – Bild: ORF
      Werner Prinz (Paul Wiesinger). – Bild: ORF

      Major Carl Ribarski und sein Kollege, Oberstleutnant Helmuth Nowak, werden auf ein Schlangenlinien fahrendes Fiakergespann aufmerksam, dessen Kutscher betrunken zu sein scheint. Doch als sie das Gefährt stoppen, müssen sie feststellen, dass der vermeintlich Betrunkene ermordet worden ist. Die Ermittlungen führen das Team der SOKO Wien ins Fiaker- und Pratermilieu, zunächst zu Paul Wiesinger, den Besitzer jenes Fiakerunternehmens, bei dem der Tote beschäftigt war. Sowohl Wiesinger als auch seine Frau Elli und deren Sohn Jakob zeigen sich betroffen vom Tod ihres Mitarbeiters. Bei ihren Recherchen stoßen die Polizisten auf die Schwester des Toten, Kathi Beran, die gemeinsam mit ihrem Bruder eine alte Geisterbahn im Prater betrieb. Die Ermittler müssen schon bald erkennen, dass der Tote wohl einige Geheimnisse hatte. So entpuppt sich ein scheinbar harmloser Brand als gezielter Anschlag auf die alte Geisterbahn, die für verschiedene Personen offenbar ein interessantes Kaufobjekt war. Außerdem treten bei der Befragung von Kathi Beran einige Unstimmigkeiten zutage, insbesondere in Bezug auf ihren toten Bruder. Als das Team der SOKO Wien Elli Wiesinger befragt, machen sie eine aufschlussreiche Entdeckung. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 23.01.2009 ZDF
    • Staffel 4, Folge 13 (45 Min.)
      Lilian Klebow (Penny Lanz), Gregor Seberg (Helmuth Nowak). – Bild: ORF
      Lilian Klebow (Penny Lanz), Gregor Seberg (Helmuth Nowak). – Bild: ORF

      Eine idyllische Uferpromenade bei Tulln an der Donau. Während eines nächtlichen Gerangels zwischen drei Männern fallen Schüsse. Einer der Männer bricht, tödlich getroffen, zusammen, die beiden anderen fliehen getrennt voneinander. Am Tatort finden die Ermittler der SOKO Wien ein Handy. Damit können sie die Identität eines der drei Männer klären.

      Major Carl Ribarski und Oberstleutnant Helmuth Nowak finden heraus, dass es sich bei dem Handybesitzer um den jungen Medizinstudenten Tim Weihs handelt, der bei seiner Mutter lebt. Als die Polizisten Ursula Weihs einen Besuch abstatten, finden sie eine völlig verstörte Frau vor, die sich weigert, den Ermittlern mitzuteilen, wo sich ihr Sohn Tim befindet. Sie scheint ein Geheimnis zu verbergen.

      Während die Suche nach Tim Weihs auf Hochtouren läuft, wird eine zweite Leiche gefunden. Eine Parallele der Opfer ist offensichtlich: Beiden wurde eine Niere entnommen. Die Suche nach Tim wird immer dringlicher. Von Tims Exfreundin Judith erhofft sich die Polizei Hinweise über dessen Aufenthaltsort. Plötzlich verschwindet auch Judith. Für die SOKO Wien beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 30.01.2009 ZDF
    • Staffel 4, Folge 14 (45 Min.)
      Stefan Jürgens (Carl Ribarski, re.). – Bild: ORF
      Stefan Jürgens (Carl Ribarski, re.). – Bild: ORF

      Das Team der SOKO Wien wird zum Alberner Hafen gerufen. Eine an einen Verladekran gefesselte Leiche wird aus dem Wasser gezogen. Bei dem Opfer handelt es sich um einen verdeckten Ermittler aus Graz, der einer Falschgeldbande auf der Spur war. Gemeinsam mit ihren steirischen Kollegen Oliver Sterkl und Caro Geiger müssen Oberst Dirnberger und sein Team nicht nur einen Mordfall lösen, sondern sich auch um Geldschmuggel im großen Stil kümmern. Für Major Carl Ribarski steht bald fest, dass es einen Verräter innerhalb der eigenen Reihen geben muss, der den Kopf der Falschgeldbande immer wieder vorwarnt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 06.02.2009 ZDF
    • Staffel 4, Folge 15 (45 Min.)
      Krista Stadler (Marianne Riegler). – Bild: ORF
      Krista Stadler (Marianne Riegler). – Bild: ORF

      Ein schönes, altes, bunt geschmücktes Ausflugsschiff legt vom Ufer ab und fährt die Donau entlang. An Bord feiern die Mitglieder eines steirischen Tanzvereins ihr 50jähriges Jubiläum und bedanken sich beim großzügigen Spender ihres Ausfluges, Toni Labes. Er ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, der nach fast 40 Jahren, die er in Argentinien gelebt hat, nun in sein Heimatdorf in der Steiermark zurückgekommen ist. An Bord des Schiffes ist auch Oberstleutnant Helmuth Nowak, der diesen Ausflug nutzt, um seine Großmutter Hilde, die ebenfalls an Bord ist, mit einem Besuch zu überraschen. Doch das Wiedersehen zwischen Hilde Nowak und ihrem Enkel ist getrübt. Während des ersten Tangos bricht Toni Labes tot auf der Tanzfläche zusammen. Alles deutet zunächst auf einen Herzinfarkt hin, doch einige rote Flecken am Hals des Toten lassen Helmuth stutzig werden, und er verständigt seine Kollegen. Tatsächlich stellt Dr. Trautmannsdorff fest, dass der Tote durch eine Überdosis eines Medikaments ermordet worden ist. Gemeinsam mit seinen Kollegen tritt Helmuth Nowak eine Reise in sein Heimatdorf an. Bei ihren Recherchen stoßen sie unter anderem auf Heini Labes, den Bruder des Ermordeten, und auf Marianne Riegler, die vor vielen Jahren mit dem Verstorbenen verlobt war. Auch der Bürgermeister des Ortes, Manfred Prilasnig, scheint in den Fall verwickelt zu sein. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 13.02.2009 ZDF

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