SOKO Wien

    Staffel 1, Folge 1–10weiter

    • deutsche Ausstrahlungsreihenfolge
    • Staffel 1, Folge 1 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Racheengel (Staffel 1, Folge 1) – © ZDF

      Ein Drogenschmuggelfall im großen Stil hält nicht nur das Drogendezernat in Atem. Das Team der SOKO Wien soll die Kollegen bei einer Razzia auf einer schwimmenden Disco, dem „Atoll“, unterstützen. Die Aktion wird zum Reinfall. Die Razzia wurde verraten. Oberstleutnant Elisabeth Wiedner muss für den Einsatzleiter vom Drogendezernat als Sündenbock herhalten. Sie hatte zuvor ein junges Mädchen namens Momo, das sich von der Reichsbrücke gestürzt hatte und von Major Christian Hennig gerettet wurde, mit zu sich nach Hause genommen. Am nächsten Morgen, dem Tag der Razzia, war Momo verschwunden. Der Fund einer Wasserleiche lässt Elisabeth Wiedner das Schlimmste vermuten. Die Tote ist jedoch nicht Momo, sondern Bianca Hackl, eine Drogenabhängige. Obwohl es nach einem Unfall aussieht, durchsucht die SOKO Wien die Wohnung der Toten, und es stellt sich heraus, dass Bianca Momos Schwester war.

      Die Drogen werden von Tauchern von den Booten abgeholt und in das „Atoll“ gebracht. Bianca Hackl war Drogenkurier für den Discobesitzer Falko. Als sie selbst zum Opfer ihrer Drogensucht wurde, ist ihre Schwester Momo für sie eingesprungen. Elisabeth Wiedner kann nicht glauben, dass dies die ganze Wahrheit ist. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 11.10.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 20.09.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 2 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Abgetaucht (Staffel 1, Folge 2) – © ZDF

      Ein BMW landet schwungvoll in der Donau. Ein junges Pärchen, das dadurch bei seinem Liebesspiel am idyllischen Donauufer jäh unterbrochen wird, sagt aus, dass der Wagen mit Absicht in die Donau gelenkt wurde. Während Revierinspektorin Penny Lanz bei ihren Ermittlungen entdeckt, dass ein Abflussrohr in unmittelbarer Nähe des Autowracks in die Umkleideräume einer dort ansässigen Papierfabrik führt, erscheint Kollege Feiersinger vom Raubdezernat und teilt den Ermittlern der SOKO Wien mit, dass der gestohlene Wagen für einen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft benutzt worden sei. Zwei Täter haben 200.000 Euro und die Juwelen der russischen Zarentochter aus dem Tresor erbeutet. Es handelt sich dabei um einen weiteren Streich der slowakischen „Maskenbande“, die als Visitenkarte immer einen Joker im Tresor zurücklässt. Während Feiersinger und Oberstleutnant Elisabeth Wiedner noch über die Zuständigkeit für diesen Fall streiten, beschäftigt sich Major Christian Hennig mit einem Schädelfund. Der Wettlauf um die Lösung der beiden Fälle beginnt, und Otto Dirnberger, der Chef der SOKO Wien, spornt sein Team an: Seine Abteilung soll den Raub vor den Kollegen lösen!

      Die Ermittlungen ergeben: Die Täter kannten sich gut aus. Die Spuren in der Papierfabrik führen die SOKO Wien zu einer verdächtigen Autowerkstatt. Für das Team der SOKO Wien stellt sich bald heraus, dass es sich bei den Tätern um Trittbrettfahrer handeln muss, offenbar ein Pärchen, das Kontakt zur Polizei hat. Doch wer aus den eigenen Reihen steckt mit den Tätern unter einer Decke? Und was ist das Geheimnis des Schädels? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 18.10.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Mi 28.09.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 3 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Notwehr (Staffel 1, Folge 3) – © ZDF

      Die SOKO Wien ist dem Zigarettenschmuggel auf der Spur, der auf dem Wasserweg von Ungarn nach Österreich blüht. Doch bereits die dritte Razzia zielt ins Leere. Oberstleutnant Elisabeth Wiedner stellt ihren Informanten Mike Flegler im Containerhafen zur Rede, der angibt, es werde eine große Nummer aus der Verbrecherorganisation in Wien erwartet.

      Zurück auf der Wache gibt es einen neuen Fall und einen neuen Kollegen. Eine Wasserleiche wurde gefunden, vermutlich ein Ungar mit Kontakt zu einem Wiener Autohändler mit Namen Bruno Keller.

      Der ungarische Kommissarskollege Kollwentz verstärkt vorübergehend die SOKO Wien im Rahmen eines Austauschprogramms, zur Freude von Revierinspektorin Penny Lanz und zum Leidwesen von Major Christian Hennig, der den „Neuen“ nicht riechen kann.

      Als Christian Hennig den Autohändler Keller, der regen Kontakt zu Ungarn unterhält, unter die Lupe nehmen will, trifft er dort Kommissar Kollwentz an, der auf eigene Faust ermittelt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.10.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Mi 19.10.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 4 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Delikatessen (Staffel 1, Folge 4) – © ZDF

      Ausgerechnet bei der feierlichen Kranzniederlegung für die Opfer der Donau auf dem „Friedhof der Namenlosen“, treibt eine männliche Leiche im Wasser. Der anwesende Oberst Otto Dirnberger, Chef der SOKO Wien, erkennt ihn als seinen Bekannten Alois Zentschütz, den Inhaber des führenden Delikatessengeschäfts in Wien. Für die SOKO Wien bedeutet das, bei ihren Ermittlungen äußerste Diskretion walten zu lassen, um die prominente Familie vor den Reportern der Klatschpresse zu schützen.

      Unklar ist zunächst, ob es sich um ein Verbrechen oder einen Unfall handelt. Der Todeszeitpunkt, Blutspuren am Auto des Opfers und ein anonymer Anruf kurz vor seinem Tod legen einen Mord nahe. Verdächtig ist der Betriebsleiter des Delikatessengeschäfts, Franz Majewski, der am Vortag eine heftige Auseinandersetzung mit seinem Chef hatte.

      Aber auch Philipp Zentschütz, der Sohn des Toten, der sich immer geweigert hat, das elterliche Geschäft zu übernehmen, macht keinen Hehl aus seinem Hass gegen den Vater.

      Das Ergebnis der Blutanalyse und eine Zeugenaussage belasten Majewski schwer. Die Recherchen der SOKO Wien liefern das passende Motiv: Majewski ist ein Zocker mit extrem hohen Spielschulden, die er mittels dubioser Geschäfte zu Lasten des Delikatessengeschäfts zu begleichen suchte.

      Der Fall scheint schon gelöst, als ein Strafzettel wegen Falschparkens darüber Aufschluss gibt, wo Alois Zentschütz seine letzten Stunden verbracht hat. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 01.11.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 11.10.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 5 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Menschenjagd (Staffel 1, Folge 5) – © ZDF

      Das Team der SOKO Wien nimmt einen Einbruch in einer Fischerhütte auf und findet in unmittelbarer Nähe eine männliche Leiche mit Kopfwunde. Die erste Spur führt Major Christian Hennig und seine Kollegin Oberstleutnant Elisabeth Wiedner zum Donauhafen Freudenau. Hier erfahren sie vom Hafenmeister, dass der Tote, Josef Gruber, seit ein paar Monaten als Nachtwächter am Containerterminal gearbeitet hat. Dass Gruber ein entlassener Schwerverbrecher auf Bewährung war, hielt seinen Arbeitgeber Rupp nicht davon ab, ihn einzustellen. Rupp, Inhaber einer Import-Export Firma, der Nummer Eins im Osthandel, besitzt nebenbei einen exklusiven Nachtclub in Wiens erstem Nobelbezirk, in dem Gruber als Türsteher arbeitete.

      Mit dem Fund einer weiteren Leiche, einer jungen Asiatin mit Schussverletzung, fügt sich das Ermittlungspuzzle allmählich zusammen: Gruber schmuggelte junge Asiatinnen aus dem Containerhafen in Rupps Nachtclub, wo sie zur Prostitution gezwungen wurden. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.11.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Mi 05.10.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 6 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Gesicht des Bösen (Staffel 1, Folge 6) – © ZDF

      Ausgerechnet an ihrem 35. Geburtstag wird Oberstleutnant Elisabeth Wiedner zu einem dringenden Einsatz gerufen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen, Major Christian Hennig, findet sie auf einem führerlos auf der Donau treibenden Frachtschiff ein grausam ermordetes Pärchen. Der Kapitän des Schiffes ist verschwunden. Eine Fahndung nach ihm wird eingeleitet. Das Gespräch mit der verängstigten, kurz angebundenen Kapitänsgattin bestätigt Christian Hennigs Verdacht, dass der Kapitän in illegale Geschäfte verwickelt ist, die mit dem Chef der renommierten Schiffsagentur zusammenhängen müssen. Was wurde auf dem Frachtschiff geschmuggelt und wer in Wien hatte ein Interesse an der Schmuggelware? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 15.11.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 25.10.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 7 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Planspiele (Staffel 1, Folge 7) – © ZDF

      Bei einer großen Feier wird der Gewinner einer Architektenausschreibung, Clemens Tiefenthal, bekannt gegeben. Kurz darauf liegt dieser mit einer Platzwunde am Hinterkopf und Druckspuren am Hals tot am Donauufer. Die Letzte, mit der der Tote gesehen wurde, ist die hübsche 18-jährige Edina Halmassy, Tochter des ungarischen Bauprojekt-Finanziers Balasz Tarocky. Die Tatwaffe ist offensichtlich eine Wodkaflasche. Edina Halmassy ist seither spurlos verschwunden. Die SOKO Wien fahndet nach ihr. Eine weitere Verdächtige ist die Lebens- und Arbeitsgefährtin des Ermordeten, Magdalena Rennbauer. Sie streitet den Mord ab. Oberstleutnant Elisabeth Wiedner glaubt jedoch, dass Magdalena Rennbauer etwas verbirgt.

      Bei ihren Ermittlungen stößt die SOKO Wien auf Edina Halmassy, die sich im Haus der Architektin Rennbauer versteckt hat. Edina gesteht, den Architekten Tiefenthal in Notwehr mit der Wodkaflasche niedergeschlagen zu haben. Als der Fall nun aufgeklärt scheint, wartet Tarocky ebenfalls mit einem Geständnis auf. Da trifft der endgültige Obduktionsbericht ein und stellt die Ermittler vor eine neue Erkenntnis: Der Schlag auf den Kopf war nicht tödlich. Der Mann ist gewaltsam ertrunken. Wer hat den Architekten wirklich getötet? (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 22.11.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 08.11.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 8 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Blutige Spur (Staffel 1, Folge 8) – © ZDF

      Die SOKO Wien wird zu einem spektakulären Einsatz eines anderen Dezernats gebeten. Ein Gewaltverbrecher, der wegen schweren Raubes in Haft saß, hat ein Forstprojekt zur Flucht genutzt. Major Christian Hennig hatte diesen Gewaltverbrecher vor Jahren hinter Gitter gebracht. Pikantes Detail des damaligen Falls: Von der 1-Millionen-Euro-Beute, die der Täter auf der Flucht angeblich in der Donau verloren hatte, wurden nur 60000 Euro gefunden. Die SOKO Wien rechnet damit, dass sich der Flüchtige nach Ungarn absetzen möchte, was sich anfangs zu bestätigen scheint: Er stiehlt einen Wagen, bringt dessen Fahrer kaltblütig um, stiehlt ein Boot und bringt die Besatzung eines Schubbootes in seine Gewalt. Die Frage, die sich Major Christian Hennig stellt: Warum ist der Täter kurz vor seiner Haftentlassung ausgebrochen? Er muss einen bestimmten Plan verfolgen. Bei der Kontrolle eines verdächtigen Schubschiffes geraten zwei Ermittler der SOKO Wien in die Gewalt des entflohenen Häftlings. Major Christian Hennig und seine Kollegin Oberstleutnant Elisabeth Wiedner ahnen, was der Gewaltverbrecher vor hat. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 29.11.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 29.11.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 9 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Mörderische Hitze (Staffel 1, Folge 9) – © ZDF

      Eine flirrende Hitze liegt über Wien, als am Donauwehr die Leiche eines jungen Mädchens gefunden wird. Durch eine vorliegende Vermisstenanzeige kann die Identität der Toten schnell geklärt werden. Der völlig verzweifelte Vater, der seine Tochter abgöttisch geliebt hat, glaubt an Mord. Er hat den taubstummen Nachbarjungen in Verdacht, der seit langem in das Mädchen verliebt war und der auf deren neuen Freund eifersüchtig reagiert hatte. Oberstleutnant Elisabeth Wiedner und Major Christian Hennig stellen bei ihren Ermittlungen schnell fest, dass die scheinbare Idylle der Familie des toten Mädchens bröckelt. Die Konflikte zwischen den Eltern der Toten drängen an die Oberfläche. Die Mutter des toten Mädchens bezichtigt ihren Mann des sexuellen Missbrauchs der gemeinsamen Tochter. Für Elisabeth Wiedner ist der Vater damit der Hauptverdächtige, umso mehr als sich das von ihm angegebene Alibi als falsch herausstellt. Der Obduktionsbericht liefert ein mögliches Motiv: Das junge Mädchen war in der dritten Woche schwanger! Nach einem Gespräch mit dem taubstummen Nachbarjungen erscheint der Fall in einem neuen Licht. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 06.12.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Mi 23.11.2005 ORF 1
    • Staffel 1, Folge 10 (45 Min.)
      Bild: ZDF
      Gegen die Zeit (Staffel 1, Folge 10) – © ZDF

      Der Raubüberfall auf die Wiener Zentralbank wird für Oberstleutnant Elisabeth Wiedner zu einem sehr persönlichen Fall. Vom Raubdezernat um Hilfe gebeten, beginnt die SOKO Wien zu ermitteln. Noch ahnt niemand, dass sich Elisabeths Tochter Trischa auf ihrer Klassenschifffahrt nach Krems in höchster Gefahr befindet. Durch eine e-mail erhält die SOKO Wien die Nachricht, dass Trischa sich in der Gewalt eines der Bankräuber befindet. Angesichts der außergewöhnlichen Situation greift Major Christian Hennig zu illegalen Mitteln und findet dabei die volle Unterstützung des gesamten Teams der SOKO Wien. Die zu allem entschlossene Elisabeth Wiedner macht sich auf den Weg zu dem Ausflugsschiff, auf dem sich die arglosen Jugendlichen und Touristen amüsieren. Sie bleibt auf sich allein gestellt, denn eine Autopanne hält ihre Kollegen auf. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. (Text: ZDF)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 13.12.2005 ZDF
      Original-Erstausstrahlung: Di 15.11.2005 ORF 1

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