Deutsche Erstausstrahlung: RTL

    Die TV-Zuschauer zu Hause sind jeden Tag dabei, wenn die Prominenten mit den Tücken des Dschungel-Alltags kämpfen: Wenn sich gefährliche Spinnen in den Schlafsäcken einnisten. Wenn nachts plötzlich unheimliche Geräusche aus nächster Nähe an die Ohren dringen und die Essenrationen von wilden Tieren aufgefressen werden. Doch das ist noch lange nicht alles!

    Die ( … ) mutigen Prominenten sind nicht nur den Gefahren der Wildnis ausgeliefert, sondern auch den RTL-Zuschauern. Denn diese stimmen per Telefonvoting ab, welcher der Camp-Bewohner so richtig auf die Probe gestellt wird. Jeden Tag muss Einer alleine zur so genannten Dschungelprüfung antreten. Diese Mutproben sind richtig hart. Jeder muss seine Ängste und Phobien, wie Ekel, Platz- und Höhenangst überwinden. Albträume werden Realität!

    Nach dem Tod von Dirk Bach (†51) moderiert Daniel Hartwich die Sendung an der Seite von Sonja Zietlow.

    Aus sicherer Entfernung zu den Dschungel-Gefahren kommentiert das Duo das Geschehen im Camp. Eine amüsante Mischung aus Mitgefühl, lustigen Kommentare und kleinen Spötteleien – aber immer mit liebevollem Augenzwinkern! Doch trotz des Spaß- und Unterhaltungsfaktors der Show ist der Dschungel-Aufenthalt für die Stars alles andere als ein Kinderspiel.

    Die Prominenten leben im realen und echten australischen Dschungel – und dieser ist der gefährlichste der Welt. Weltweit sind dort die giftigsten Pflanzen und die gefährlichsten Tiere zu Hause. Deshalb stehen bei Bedarf ein Arzt und ein Psychologe ständig zur Verfügung. Zwölf Tage authentisches Dschungelleben unter freiem Himmel kommen auf die Prominenten zu. Denn in der Wildnis zählt Prominenz nichts! Teamgeist, Mut, Disziplin und eine starke Persönlichkeit sind gefragt. Nur wer sich an die Regeln des Urwaldes hält, kommt weiter!

    Ab der zweiten Woche fliegt jeden Tag ein Prominenter aus dem Camp. Die Zuschauer allein entscheiden, wer das Camp verlassen muss. Derjenige mit den wenigsten Stimmen muss gehen. Jeder Prominente kämpft im Camp stellvertretend für ein Charity-Projekt. Je länger jemand im Camp bleibt, desto mehr Geld kommt für sein Projekt zusammen. Nach zwölf harten Dschungel-Tagen ist es dann endlich soweit: Wer wird ‚König des Dschungels‘? Nur noch drei Prominente leben beim großen Finale im Camp. Sie müssen in verschiedenen ‚Trails‘ gegeneinander antreten. Danach wählen die RTL-Zuschauer welcher Star den Titel ‚König des Dschungels‘ verdient hat und damit Sieger der Show ist. (Text: RTL/BK)

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    am : Die Miras ist einfach nur unterste Schublade im untersten Kellergeschoss. Es kann für ein Kleinkind nicht gut sein, wenn die Miras ihren unterwürfigen Freund rund macht. Wir wissen ja, sie wird extremst laut und ordinär. Jetzt wird sie wohl noch nicht auf ihr Kind losgehen. Es widerspricht ihr noch nicht. Diese Zeit wird aber noch kommen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Miras ihre Aggressionen irgendwann nicht mehr im Griff hat und auch ihrem Freund gegenüber Handgreiflich wird. Ich verstehe Männer nicht, die auf solche Gossenweiber stehen. So was ist doch eher abstoßend, finde ich.

    Für die Kirchberger hoffe ich auf kein Comeback. Aber einerlei, von der schau ich mir weder alte noch neue Filme an.

    Die Miras hat sogar die Wendler-Ex im Griff mit ihrer "Bombe" die sie "glücklicherweise für Claudia Norberg" nur im Privaten hat platzen lassen. Und Frau Norberg muss sich fügen und ein Grinsegesicht aufsetzen, wenn sie nicht will, das es an die Öffentlichkeit kommt. So sieht doch das wahre Gesicht von Frau Elena Miras aus.
    Wenn Claudia schlau ist (ist sie auch), bleibt sie weiterhin freundlich und hält KEINEN Kontakt zu der. Außer bei zufälligen Begegnungen.

    Den Kasalla Legat mit seiner "rechts-links- Schwäche" will ich auch nicht mehr sehen. Er kann von mir aus in den Discos rumtingeln. Aber bitte bitte nicht mehr im Fernsehen. Nachdem der bei "Mit Dr. Bob durch Australien" (oder so ähnlich der Titel) Dr. Bob dermaßen in den Anus geschlüpft ist, ist er bei mir endgültig unten durch. Da gab es nur den pinzigen Legat. Das war einfach nur zum Fremdschämen.
    (geb. 1969) am : Nochn PS: Sonja, Toni, Markus kannte und mochte ich vorher und fand ich gut, jetzt nicht mehr, und deren Opfer, Danni, kannte ich vorher nicht wirklich und war mir egal, aber die mag ich jetzt und interessiert mich (und viele andere eben auch) - deshalb ist Frau Kirchberger so sauer, das ist die Wahrheit, nur Neid der Besitzlosen. Und - ich weiß, dass das jetzt kontrovers ist, aber das wird doch angeblich geschätzt, wenn man den Mund aufmacht - ich fühle mit Elena wegen des Jugendamts, aber wer weiß, ob das für das Kind so schlimm gewesen wäre, für Elena ja, aber Aylen?? Und zwar deshalb: momentan ist Elena mit Sicherheit eine gute Mutter, aber bei ihren massiven Kontrollverlusten und dem krassen Narzissmus, der sie auch davon abhält, sich und ihre Taten und Worte zu reflektieren (und ihr Mann ist nur taubstummer, blinder Erfüllumgsgehilfe und Verstärker), ist das Kind in 15 Jahren vielleicht todunglücklich, zerstört, nicht mehr geliebt von einer von sich selbst besessenen Mutter (bei der dann auch noch der äußere Lack ab ist, der ihr jetzt noch Fans beschert), oder aber es wird eine zweite Elena, aber ohne die Bühne, die ihre Mutter jetzt hat und die ihr noch zu klein ist, gutmöglich, dass das böse endet. Ich sag das nur, weil ich Ähnliches erleben musste und das ist das Allerschlimmste, weil ein Kind dabei zerstört wird.
    (geb. 1969) am : P. S.: Keiner kann was für seinen IQ, aber es gibt Menschen, die sind anständig, und manche pflegen unkontrolliert prollig-dümmlich-ungerecht-verletzend ihre Primitivität, und das so etwas medial belohnt wird, ist kompletter Irrsinn und teuflisch.
    (geb. 1969) am : Und nochmal: dieses lächerliche Argument von Miras, Kirchberger und Konsorten, dass es ihnen um Ehrlichkeit gehe - lächerlich. Erstens hat Ehrlichkeit nicht das Geringste mit Bosheit zu tun, ob hinterfotzig oder vornerum, Frau Miras und Frau Kirchberger und der ekelhafte Markus Reineke sind einfach bösartig, verletzend, und genauso hinterfotzig am Lästern, das ging ja nicht nur gegen Danni, die natürlich einiges dumm angegangen ist, aber letztendlich einfach getrauert hat und emotional war, aber dabei keinen verletzt hat und keinen verletzen wollte (dass sie über Prince redete war das Einzige, und wenn er das vorher zu ihr im Camp sagte, bestand ja da schon die Mgl., dass das gesendet/gesehen wird, also nicht top secret, aber nicht gut, klar), während die Miras null Selbstkontrolle hat UND dabei bösartig (und dümmlich und primitiv ist) und Markus mit seinem Bauchspruch - nur unter der Gürtellinie und ekelhaft, von der Markus-Kirchberger-Attacke auf eine trauernde Witwe ganz zu schweigen, NUR WEIL SIE ZU VIEL ÜBER IHRE TRAUER REDET - abartig, und auch die feine, feine Anastasiya, die viel mehr Würde und Souveränität hat als die 3 Schlangen zusammen, anzugreifen, dass sie in die Hände klatscht - das war eine emotionale spontane Reaktion auf eine stressige/Schreck-nachricht, auch schon, um eben NICHT als Trauerkloß dazusitzen (was an Danni bemängelt wurde), um ihr Gesicht zu wahren, hat sie halt geklatscht - was für ein Affront gegen Elena und Sonja K. - äh, nein, war ja keiner, geht die Schlam..., äh, Schlangen nix an. Gegen Sonja K., Markus und die görenhafte Toni hatte ich vorher nix, im Ggt., fand ich eigtl. alle nett, aber die haben sich ja nur mies verhalten. Und nicht wegen mangelnder Ehrlichkeit, sondern weil ihnen Danni die Show stahl, aus purem Neid, weil die abgetakelte Kirchberger keine Jobs mehr bekommt, Danni aber recht gefragt ist, DAS ist die EHRLICHE Erklärung, und - Gruß an Nostalgie - unehrlicher als das Rangeschleime von Elena an Prince und das Rangeschleime von Sonja K. an Elena geht auch nicht. Da wollten sie sich nur paar weitere Follower fangen. Ich mag ja Maren G. und Natasha O. etc., aber die können noch so sehr von Sonja K. schwärmen, deren Aussage, dass sie gern ein Camp nur mit Frauen hätte, ich auch begrüße, und auch, dass sie so viele Freundinnen hat, aber ganz ehrlich ist das auch nicht, wenn sie dann wieder so protzt, dass sie doch schon viel Sex hat etc.- alles Berechnung, die ist falsch, und die springt mit Elena auf den jung+primitiv-Zug auf, der zur Zeit (in meinen Augen) eine schlimmere Geißel und Bedrohung ist als das Corona-Virus und auch schon das öffentlich-rechtliche angeblich hochkulturelle Erste ergriffen hat, die wie verrückt um Elton und seine biestigen Fans wirbt. Keiner kann was für seinen IQ,%2...
    am : Leider habe ich erst jetzt dieses Forum entdeckt. Schade, denn während das Camp lief, hätte ich hier meinem Ärger Luft machen können. ;-)))

    Ganz ätzend diese Büchner-Tante. Zur Sprache kam gar nicht, dass sie im "Sommerhaus der Stars" meinte, es anderen gleichtun zu müssen und dann ihren blanken Busen präsentierte. Danach, so ist mir erinnerlich, jammerte sie jedoch mit dem Tenor, was wohl ihre Kinder denken würden...

    Auch vergessen scheint zu sein, dass sich die älteste Tochter auf Mallorca darüber beklagte, dass sie keine Freizeit für sich habe, denn sie musste die kleinen Gören hüten. Gesehen bei Vox.
    Mutter produzierte sich währenddessen im Rampenlicht der "Faneteria". "Fan"? Wohl nur von Jens Büchner, sie war nur ein Anhängsel.

    In der Bewertung über dieses Cafe im Netz schreibt jemand:

    "Ist leider nur noch Begegnungsstätte für Trauernde. Die Frau B. ist leider eine arrogante Trauertussi, die das letzte bißchen Ruhm ihres verstorbenen Gatten bis zum letzten Tropfen ausbluten lässt!"

    Sehr schade, dass der Politiker so früh das Weite suchte... Da hätte es bei dessen Verbleib wenigstens etwas Niveau geben können, was Gespräche anbelangte.
    Außer dem "Trödelfuchs" Markus Reineke war kaum einer der Mitwirken der Vergabe des Titel "brain" zum Namen verdächtig....lach*

    Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Parallel zu den Folgen der zweiten bis vierten Staffel wurden an den Wochenenden nachmittags mehrstündige Spezialausgaben gezeigt, die von Markus Lanz (2004), Leonard Diepenbrock (2008) und Daniel Hartwich (2009) moderiert wurden. Die siebte Staffel wurde von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!: Das Magazin“ mit Sunny Bansemer begleitet (10 Ausgaben).

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Realityshow mit Sonja Zietlow und Dirk Bach.

    Zehn „Prominente“, deren Karrieren ein bisschen PR gebrauchen können, werden im australischen Dschungel ausgesetzt und müssen zwei Wochen gemeinsam durchstehen – in freier Natur, mit diversem Krabbelgetier und nur rudimentären sanitären Standards. Die Nahrung ist spärlich, kann aber durch Dschungelprüfungen aufgestockt werden, in denen die Kandidaten z. B. einem Käfer den Kopf abbeißen, sich Maden, Käfer und Spinnen in die Hose schütten oder in einem Tümpel voller Gülle nach Gegenständen tauchen müssen. Die Fernsehzuschauer stimmen zunächst darüber ab, welcher Star zu den Herausforderungen antreten soll, ab der zweiten Woche können sie Prominente herauswählen (streng genommen stimmen sie für ihren Favoriten, und wer die wenigsten Stimmen hat, fliegt raus). Am Ende wird unter den verbliebenen drei Kandidaten der „Dschungelkönig“ gekürt. Jeder Promi spielt für einen wohltätigen Zweck.

    Kameras filmten rund um die Uhr, Zusammenschnitte wurden im Rahmen der Live-Sendung gezeigt, die an 13 aufeinanderfolgenden Tagen um 22:15 Uhr oder 21:15 Uhr lief und mal eine, mal zwei Stunden lang war. Die „Stars“, die sich für die erste Staffel zur Verfügung stellten, waren Daniel Küblböck, Costa Cordalis, Dustin Semmelrogge, Lisa Fitz, Susan Stahnke, Mariella Ahrens, Antonia Langsdorf, Caroline Beil, Carlo Thränhardt und Gottlieb Wendehals. Schon damit machte RTL sich von vornherein viele Freunde, denn wer hatte nicht schon immer davon geträumt, diese Menschen einfach irgendwo aussetzen zu können.

    Kritiker und Politiker geißelten die Realityshow als „Trash“ und übersahen dabei, dass sie erstaunlich aufwendig, liebevoll und handwerklich perfekt produziert war. Durch gekonnte Schnitte, geschickt ausgewählte Musik und ein ideales Moderatorenpaar wurde die Show zur Comedy. Bach und Zietlow legten die sonst übliche Heuchelei in solchen Shows ab und ersetzten sie durch herrliche Schadenfreude; sie kommentierten die Ereignisse mit beißendem Sarkasmus und ließen sich anmerken, dass sie diese Art von Trashfernsehen nicht ernst nahmen. Zwei Wochen lang war die Show das Gesprächsthema in Deutschland (und fast täglich der Aufmacher in der „Bild“-Zeitung). Sie wurde mit im Schnitt mehr als sieben Millionen Zuschauern und Zielgruppenmarktanteilen bis über 50 % der erste Sensationserfolg des Jahres 2004. Dschungelkönig der ersten Staffel wurde Costa vor Lisa und Daniel.

    In der zweiten Staffel im Herbst des gleichen Jahres schickte RTL Carsten Spengemann, Désirée Nick, Dolly Buster, Jimmy Hartwig, Willi Herren, Harry Wijnvoord, Isabell Varell, Fabrice Morvan, Heydi Nunez-Gomez und Nadja Abd el Farrag in den Dschungel und erreichte nur unwesentlich weniger Zuschauer als beim ersten Mal. Désireé Nick wurde im Finale im November 2004 zur Dschungelkönigin gewählt. Am nächsten Abend folgte das Primetime-Special „Die große Aussprache“. Das war von vornherein so geplant. Den Krach, der für die Aussprache nötig war, gab es zum Glück tatsächlich.

    Schon in England war das Format „I’m A Celebrity, Get Me Out Of Here!“ ein großer Erfolg, und schon dort musste man lange überlegen, woher die so genannten Prominenten denn nun prominent sein sollten. Gedreht wurden alle internationalen Versionen im selben australischen Studio-Dschungel der Produktionsfirma Granada.

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