Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!
    Deutsche Erstausstrahlung: 09.01.2004 RTL

    Die TV-Zuschauer zu Hause sind jeden Tag dabei, wenn die Prominenten mit den Tücken des Dschungel-Alltags kämpfen: Wenn sich gefährliche Spinnen in den Schlafsäcken einnisten. Wenn nachts plötzlich unheimliche Geräusche aus nächster Nähe an die Ohren dringen und die Essenrationen von wilden Tieren aufgefressen werden. Doch das ist noch lange nicht alles!

    Die elf mutigen Prominenten sind nicht nur den Gefahren der Wildnis ausgeliefert, sondern auch den RTL-Zuschauern. Denn diese stimmen per Telefonvoting ab, welcher der Camp-Bewohner so richtig auf die Probe gestellt wird. Jeden Tag muss Einer alleine zum so genannten ‚Bushtucker-Trial‘ antreten. Diese Mutproben sind richtig hart. Jeder muss seine Ängste und Phobien, wie Ekel, Platz- und Höhenangst überwinden. Albträume werden Realität!

    Nach dem Tod von Dirk Bach (†51) moderiert Daniel Hartwich die Sendung an der Seite von Sonja Zietlow.

    Aus sicherer Entfernung zu den Dschungel-Gefahren kommentiert das Duo das Geschehen im Camp. Eine amüsante Mischung aus Mitgefühl, lustigen Kommentare und kleinen Spötteleien – aber immer mit liebevollem Augenzwinkern! Doch trotz des Spaß- und Unterhaltungsfaktors der Show ist der Dschungel-Aufenthalt für die Stars alles andere als ein Kinderspiel.

    Die Prominenten leben im realen und echten australischen Dschungel – und dieser ist der gefährlichste der Welt. Weltweit sind dort die giftigsten Pflanzen und die gefährlichsten Tiere zu Hause. Deshalb stehen bei Bedarf ein Arzt und ein Psychologe ständig zur Verfügung. Zwölf Tage authentisches Dschungelleben unter freiem Himmel kommen auf die Prominenten zu. Denn in der Wildnis zählt Prominenz nichts! Teamgeist, Mut, Disziplin und eine starke Persönlichkeit sind gefragt. Nur wer sich an die Regeln des Urwaldes hält, kommt weiter!

    Ab der zweiten Woche fliegt jeden Tag ein Prominenter aus dem Camp. Die Zuschauer allein entscheiden, wer das Camp verlassen muss. Derjenige mit den wenigsten Stimmen muss gehen. Jeder Prominente kämpft im Camp stellvertretend für ein Charity-Projekt. Je länger jemand im Camp bleibt, desto mehr Geld kommt für sein Projekt zusammen. Nach zwölf harten Dschungel-Tagen ist es dann endlich soweit: Wer wird ‚König des Dschungels‘? Nur noch drei Prominente leben beim großen Finale im Camp. Sie müssen in verschiedenen ‚Trails‘ gegeneinander antreten. Danach wählen die RTL-Zuschauer welcher Star den Titel ‚König des Dschungels‘ verdient hat und damit Sieger der Show ist. (Text: RTL)

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    Nostalgie am 10.03.2018 00:51: Genau das ist das Konzept dieser Show.
    Nostalgie am 10.03.2018 00:23: Daniel und Sonja werden nie als Kandidaten in den Dschungel einziehen. Sie werden für ihre Moderation bezahlt. Die Kandidaten werden für ihre "Dschungeleinsätze" bezahlt. Alle machen es freiwillig weil sie zum einen das Geld brauchen, zum anderen auf Fernseh-Rollen oder Showauftritte hoffen bzw. den CD Verkauf an kurbeln wollen. Bei einigen klappt es auch so wie gewünscht.
    Es dient folglich zum Karriereanschub.

    Die Gags und Sprüche schreibt Sonjas Ehemann.
    Heike65 am 31.01.2018 09:51: Ich fand es gestern eine Frechheit von Sonja und Daniel das die Pommes und Hamburger vor den Kanidaten die ihre Prüfung machen mussten einfach zu essen.Wie wärs mal das die beiden Spinnen und Maden auch Würmer mal essen die solten mal Prüfung ablegen wie die Kanidaten.Mir tut Daniele leid er hat doch garnicht geschrieen die anderen sind so arogant Mathias hat mir früher besser gefallen aber er ist das totale Ar....... geworden eingebildeter lacka........
    Heike65 am 30.01.2018 18:11: Hätte ein Vorschlag steckt doch mal die Moderatoren ins Camp. Würde mich freuem wie schlägt sich Sonja und Daniel als wie ihre dummen Sprüche. Was ist mir den Körperverletzung bekommen die mehr Geld??????
    Maxi71 (geb. 1971) am 23.01.2018 20:12: Irgendwie wird das Ganze lähmend. Ich finde, es gehört Einiges geändert. Dass Einer jeden Tag die Prüfung machen muss, nervt. Das hatten wir schon die letzten Jahre. Einer muss immer ran, die anderen sitzen nur gelangweilt herum und tun nix außer lästern. Und mit ein bissel Arschwackeln kommen sie dann ins Finale. Nach 3 Prüfungen in Folge sollte für 1mal gesperrt werden, dann können die ganzen Tussis zeigen, was sie können (oder eben nicht). Denen ürde wohl das freudige "Ich würd soo gerne eine Prüfung machen" vergehen, wenn sie WIrKLICH in der SCh.. wühlen müssten (nicht, dass ich Mathias mag - aber das war schon in den vorherigen Sendungen so nervig. Und außerdem sollten die, die keine Prüfungen haben, auch noch ein bissel beschäftigt werden. (gilt, finde ich, auch für "Big Brother", da lehnen sie ja auch nur rum und qualmen die ganze Zeit, außer die tollen "Spielchen", wo sie um den Bereichswechsel kämpfen). Die Challenges sollten auch langsam ein bissel verändert werden, denn nur Viecher fressen und im Abfall rumwühlen ist widerlich, da kommt mir vorm Fernseher das K... und ich schau weg. (Sonst schau ich es mir an, weil mich fasziniert, wie tief die Leute werden, wenn sie über diverse "Ex" lästern, und wie toll SIE nicht sind... arme "Katzenschwester", als gestern festgestellt wurde, sie gehört zu denne, die nicht erfolgreich sind und außerdem noch doof...) Und was NOCH nervt, sind die "Sperrungen" - für die kann nicht gevotet werden. Pech, wenn er/sie dann ausgewählt wird, dann muss er/sie halt sagen: Ich bin ein Star, holt mich hier raus", und dann gibts halt von Vornherein keine Sterne. Und warum immer Mumien, die nix tun dürfen? (vom Alter her...) Ich mag die Schlager von Tina York aus den 70ern, ich hab auch persönlich nix gegen sie, aber was TUT die dort? (Abgesehen davon bin ich dagegen, dass die, die rausgewählt werden, schönen 5Sterne Urlaub machen, bis die Show aus ist. Gemütliche Camphütte tut es doch auch, meinetwegen den Tag des Finales und 2 Tage bis zum Abflug, aber so? Das ist ja dann nur Campurlaub, mit wenig Essen - und wenn du die Prüfungen nicht machen willst - mitessen mit den gewonnenen LEbensmitteln darfst du sowieso, auch wenn du nur in der NAcht das Feuer bewachst, also wozu anstrengen? Und NEIN, ich will nicht tauschen, ich würde es um viel Geld nicht machen, denn ich hab noch ein bisschen Würde....

    Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    Parallel zu den Folgen der zweiten bis vierten Staffel wurden an den Wochenenden nachmittags mehrstündige Spezialausgaben gezeigt, die von Markus Lanz (2004), Leonard Diepenbrock (2008) und Daniel Hartwich (2009) moderiert wurden. Die siebte Staffel wurde von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!: Das Magazin“ mit Sunny Bansemer begleitet (10 Ausgaben).

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Realityshow mit Sonja Zietlow und Dirk Bach.

    Zehn „Prominente“, deren Karrieren ein bisschen PR gebrauchen können, werden im australischen Dschungel ausgesetzt und müssen zwei Wochen gemeinsam durchstehen – in freier Natur, mit diversem Krabbelgetier und nur rudimentären sanitären Standards. Die Nahrung ist spärlich, kann aber durch Dschungelprüfungen aufgestockt werden, in denen die Kandidaten z. B. einem Käfer den Kopf abbeißen, sich Maden, Käfer und Spinnen in die Hose schütten oder in einem Tümpel voller Gülle nach Gegenständen tauchen müssen. Die Fernsehzuschauer stimmen zunächst darüber ab, welcher Star zu den Herausforderungen antreten soll, ab der zweiten Woche können sie Prominente herauswählen (streng genommen stimmen sie für ihren Favoriten, und wer die wenigsten Stimmen hat, fliegt raus). Am Ende wird unter den verbliebenen drei Kandidaten der „Dschungelkönig“ gekürt. Jeder Promi spielt für einen wohltätigen Zweck.

    Kameras filmten rund um die Uhr, Zusammenschnitte wurden im Rahmen der Live-Sendung gezeigt, die an 13 aufeinanderfolgenden Tagen um 22.15 Uhr oder 21.15 Uhr lief und mal eine, mal zwei Stunden lang war. Die „Stars“, die sich für die erste Staffel zur Verfügung stellten, waren Daniel Küblböck, Costa Cordalis, Dustin Semmelrogge, Lisa Fitz, Susan Stahnke, Mariella Ahrens, Antonia Langsdorf, Caroline Beil, Carlo Thränhardt und Gottlieb Wendehals. Schon damit machte RTL sich von vornherein viele Freunde, denn wer hatte nicht schon immer davon geträumt, diese Menschen einfach irgendwo aussetzen zu können.

    Kritiker und Politiker geißelten die Realityshow als „Trash“ und übersahen dabei, dass sie erstaunlich aufwendig, liebevoll und handwerklich perfekt produziert war. Durch gekonnte Schnitte, geschickt ausgewählte Musik und ein ideales Moderatorenpaar wurde die Show zur Comedy. Bach und Zietlow legten die sonst übliche Heuchelei in solchen Shows ab und ersetzten sie durch herrliche Schadenfreude; sie kommentierten die Ereignisse mit beißendem Sarkasmus und ließen sich anmerken, dass sie diese Art von Trashfernsehen nicht ernst nahmen. Zwei Wochen lang war die Show das Gesprächsthema in Deutschland (und fast täglich der Aufmacher in der „Bild“-Zeitung). Sie wurde mit im Schnitt mehr als sieben Millionen Zuschauern und Zielgruppenmarktanteilen bis über 50 % der erste Sensationserfolg des Jahres 2004. Dschungelkönig der ersten Staffel wurde Costa vor Lisa und Daniel.

    In der zweiten Staffel im Herbst des gleichen Jahres schickte RTL Carsten Spengemann, Désirée Nick, Dolly Buster, Jimmy Hartwig, Willi Herren, Harry Wijnvoord, Isabell Varell, Fabrice Morvan, Heydi Nunez-Gomez und Nadja Abd el Farrag in den Dschungel und erreichte nur unwesentlich weniger Zuschauer als beim ersten Mal. Désireé Nick wurde im Finale im November 2004 zur Dschungelkönigin gewählt. Am nächsten Abend folgte das Primetime-Special „Die große Aussprache“. Das war von vornherein so geplant. Den Krach, der für die Aussprache nötig war, gab es zum Glück tatsächlich.

    Schon in England war das Format „I’m A Celebrity, Get Me Out Of Here!“ ein großer Erfolg, und schon dort musste man lange überlegen, woher die so genannten Prominenten denn nun prominent sein sollten. Gedreht wurden alle internationalen Versionen im selben australischen Studio-Dschungel der Produktionsfirma Granada.

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