Mene Biobakus Wohnung wird von Spurensicherer Julius Rubatsch (Max Fischnaller) auf Einbruchsspuren untersucht.
Bild: ZDF und Luca Breuer
Mene Biobaku, nigerianisch-stämmige Dolmetscherin der UNO, wird überfahren. Ihr Bruder Hamza überzeugt die SOKO, dass der scheinbare Unfall ein geglückter Mordversuch gewesen sein muss. Es gab beängstigende Drohanrufe an seine Schwester Mene, die sie ihm verschwieg. Kurz nach ihrem Tod wurde in ihre Wohnung eingebrochen. Aufnahmen einer Sicherheitskamera bestätigen Hamzas Verdacht. Es wirkt, als ob sie vors Auto gestoßen wurde. David Hirsch, Mitarbeiter des UNO-Sicherheitsdienstes, wird zu möglichen Verwicklungen befragt, verneint aber eine Kontaktaufnahme. Laut Handyauswertung der Toten gab es einen Disput mit Freundin und Kollegin Ayo, in der es um
brisante Unterlagen ging.
Diese Dokumente seien aus dem Büro von Bao Chen, die eine Auskunft darüber unter Verweis auf ihren Diplomatenstatus verweigert. Das Opfer kannte sie nur aus ihrer Tätigkeit als Dolmetscherin. Dr. Franziska Becks Diagnose beweist: die junge Nigerianerin wurde mit Insulin vergiftet. Es war eindeutig Mord. Ayo weist ähnliche Symptome auf. Sie dürfte einem Anschlag mit tödlichem Ausgang gerade noch so entkommen sein. Sie bestätigt ein Treffen zwischen Mene und Hirsch, der sie hinhalten wollte. Wieso hat er gelogen und worauf ist sie gestoßen, dass sie aus dem Weg geräumt werden musste? (Text: ZDF)
Deutsche Streaming-PremiereFr. 13.02.2026ZDFmediathekDeutsche TV-PremiereFr. 27.02.2026ZDF