Erhalte Neuigkeiten zu Rote Rosen direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Rote Rosen und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Die Telenovela beginnt 2006 mit der gescheiterten Ehe von Petra Jansen (Angela Roy) und ihrem Mann Thomas (Gerry Hungbauer), nachdem dieser seine Frau mit der Freundin ihrer älteren Tochter betrogen hatte. Seit dem werden immer wieder neue Beziehungsgeschichten miteinander verwoben, die sich rund um das fiktive Lüneburger Fünfsternehotel „Drei Könige“, das zugehörige Restaurant „Carlas“, das Mietshaus „Rosenhaus“, die Gärtnerei Albers sowie die Arbeitsorte der jeweiligen Staffelhauptfiguren abspielen.
In jeder Staffel werden zahlreiche Charaktere durch neue Protagonisten aller Altersklassen ersetzt, die um eine weibliche Hauptfigur angesiedelt sind und mit ihren zwischenmenschlichen Verwicklungen sowie beruflichen und privaten Selbstverwirklichungen den Stoff für weitere Folgen liefern.
Egal ob man Stammuser ist oder nicht, ob man regelmäßig schaut oder gar nicht mehr, man darf seine Meinung gern zu fiktiven Personen und ihren Eigenarten sowie zu einer unrealistischen Geschichte abgeben. Dazu ist das Forum da. Der Ton macht die Musik. Die anderen Foren und Soaps kenne ich nicht. Ich werde deshalb auch keinen Blick dort reinwerfen.
Eulen am
Mit ihrem überkandidelten Getue wäre sie im realen Geschäftsleben sicher eine Lachnummer.
Jana Tuerlich am
Kleine Mogeleien? Das ist aber auch ziemlich süß formuliert, Keksii.
100% Ossi am
Bettszenen in Soaps tragen seltenst zur Erhellung von Rollen oder zum Fortgang von Storys bei. Eher zur Verfestigung von Klischeebildern: Eine Soap-Frau mit mehreren Partnern (nicht gleichzeitig, nach und nach) wird ins Rotlicht-Milieu verortet, bei einem Soap-Mann spielt das keine Rolle. In zahlreichen guten Filmen werden Bettszenen nur angedeutet, Cut, es wird nicht gezeigt wie es weitergeht, die meisten Erwachsenen wissen das sowieso aus eigener Erfahrung. In Soaps wird das liebend gern breitgetreten, schindet Zeit, befördert entweder die Gaffer- und Spannermentalität oder die Empörung der Zuschauer über so viel "Sex" am frühen Nachmittag. "Och nö, nicht schon wieder", wem solche oder ähnliche Gedanken bei der häufigen Wiederholung der Bettgeschichten kommen, zählt sicher nicht automatisch zu den prüden oder spießigen im Land. Es langweilt einfach, die gewollte Konzentration aufs Sexleben einiger Rollen ist weder spannend noch unterhaltsam. Nicht nur die Zuschauer werden mit diesen Szenen strapaziert, auch die Darsteller_innen. Damit die gewünschte Verjüngung der Zielgruppe erreichen zu wollen ist absurd, zum Kopfschütteln.