Deutsche Erstausstrahlung: kabel eins

    „Spitzenkoch“ Frank Rosin bietet Restaurants, die noch besser werden wollen, Hilfe zur Selbsthilfe. Die teilnehmenden Gaststätten erhalten nicht nur neue Menüvorschläge, sondern auch Tipps für Service und Ausstattung. Am Ende einer jeden Folge wird ein Drei-Gänge-Menü präsentiert. Nach der Verköstigung entscheiden die Testesser, ob sich Rosins Einsatz gelohnt hat.

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    am : Nicht nur in Corona Zeiten ist es immer ätzend mit anzusehen, dass ständig in der Küche bei Begrüßung die Hände gegeben werden. Da ziehen sich die Köche vorher aus Hygiene Handschuhe über und dann kommen "Zivilisten " und geben die Hand. Das muss doch nicht sein. Sowieso eine Unart von Frank Rosin, bei jeder Begegnung Hände schütteln zu wollen. Ein einfaches Hallo oder guten Tag würde auch reichen.
    (geb. 1979) am : kann der denn überhaupt lesen? XD
    (geb. 1979) am : champedissle hat recht! Ein paar Rezepte vorkochen ist zudem noch lange kein Konzept. Coaching braucht weit mehr Kompetenz als Frank "der Grabscher" Rosin hat.
    (geb. 1979) am : Ähhhh Frank "der Grabscher" Rosin.


    Ich finde den Kerl sop widerlich, wie der immer das weibliche Personal der Betriebe, die er ANGEBLICH aufräumt angrabschen muss. Such Dir mal ne eigene Frau Frank, dann musste nicht immer die Frauen anderer angrabbeln. Iss ja eklig/schmierig/widerlich!!!!
    (geb. 1944) am : Hallo Herr Rosin,
    vorweg: Ihre Sendung gefällt mir ausgezeichnet. Leider erfährt man zu wenig über die Nachhaltigkeit Ihrer Hilfe zur Selbsthilfe und die finanziellen "Leichen", die mancher der Betreiber, der sein Lokal auf Ihre bzw. Senders Kosten sanieren lassen will, im Keller hat.
    Besonders auffallend war dieser Faktor in Ihrer letzten Sendung, dem Restaurant "Manolo". Wenn sich schon der "Koch" nicht wirklich in die Karten schauen läßt, kann ich nur empfehlen, in die Verträge zu schauen und die Besitzverhältnisse zu klären, und vor allem, nicht vorschnell Rechtsberatung zu betreiben.
    Im Fall "Manolo" haben Sie offensichtlich materiell in den bauernschlauen Verpächter investiert und lediglich mit Know how in den darbenden "Koch". Wenn der Pachtvertrag so pauschal gestaltet war, wie dargestellt, dann ist eben nicht klar, ob nach 5 Jahren das Inventar nicht abgegolten war. Sollte die Abgeltungsvereinbarung nicht ausdrücklich im Vertrag stehen, obliegen sämtliche Reparatur- und Erneuerungsverpflichtungen dem Verpächter. Darum hat sich dieser Verpächter offenbar nicht gekümmert. Es ist also anzunehmen, daß er über die mündlichen Absprachen gelogen hat. Ungeklärt ist, ob die Ausstattung (wenigstens teilweise) von einer Brauerei oder Getränkefirma o.ä. gestellt wurde.
    Die Klärung dieser Dinge vor Beginn von Um- und Einbaumaßnahmen könnte vor Schlitzohrigkeiten wie im Fall "Manolo" bewahren. Wenngleich es spannend war, da der Abbruch in der Luft lag.
    Ich wünsche Ihrer Sendung weiterhin Erfolg und der Reihe noch ein langes Leben.

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