In aller Freundschaft

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    • Staffel 6, Folge 23 (45 Min.)
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      In schwerer Stunde (Staffel 6, Folge 23) – © mdr

      Chefarzt Dr. Roland Heilmann liegt nach seinem Flugzeugabsturz und einer Notoperation im künstlichen Koma auf der Intensivstation. So soll sich sein Körper vor der nächsten, entscheidenden OP erholen. Es ist fraglich, ob Roland jemals wieder seinen Beruf ausüben kann. Für Pia ist der Gesundheitszustand ihres Mannes zwar das wichtigste Problem, aber auch ungeklärte Fragen zur Absturzursache, damit verbundene Versicherungsprobleme und ihr Optionsvertrag für das Einfamilienhaus belasten sie. Zusätzlich bereitet ihr Jakob Sorge, der den Zustand seines Vaters kaum verkraftet.

      Professor Simonis plötzlicher Ausfall durch einen Bandscheibenvorfall bringt nicht nur den Zeitplan der OP-Vorbereitungen durcheinander, sondern wirft erneut die Frage auf, wer den komplizierten Eingriff vornehmen soll. Ein weiteres Thema in der Klinik: Wer vertritt den Chefarzt? Dr. Achim Kreutzer hat zunächst moralische Bedenken, in dieser Situation Rolands Platz einzunehmen. Die Suche nach einem Vertreter löst Spekulationen, Gerüchte und Kontroversen aus.

      Achim bemüht sich aufopferungsvoll um Roland und versucht Pia bei der Bewältigung ihrer Probleme zu helfen. Für Simoni, vom tragischen Unfall seines Chefarztes sehr betroffen, gibt es nur ein Ziel: die vollständige Wiederherstellung von Rolands Gesundheit. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 01.07.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 24 (45 Min.)
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      Starke Männer, starke Frauen (Staffel 6, Folge 24) – © mdr

      Fred Wallner strebt dem Höhepunkt seiner Boxkarriere entgegen: Der große Kampf am Samstagabend soll ihn in die Weltspitze bringen. Doch da wird seine Frau Sylvia wegen eines Nierenversagens in die Sachsenklinik eingeliefert. Sie bittet Fred, von dem sie sich gerade getrennt hat, sich um ihre gemeinsame Tochter zu kümmern. Da er seine Frau immer noch liebt, tut Fred das selbstverständlich, auch wenn sein Manager von ihm verlangt, sich nur auf den Kampf zu konzentrieren. Freds Angst um seine Frau, die nur noch eine Niere hat und dringend ein Spender-Organ braucht, ist so groß, dass er ständig zwischen Krankenhaus und Trainingshalle hin und her pendelt. Als das endlich gefundene Spender-Organ nicht transplantiert werden kann, bleibt als letzte Möglichkeit, dass Fred Wallner eine Niere spendet. Sylvia will diese Spende nicht annehmen, sie weiß, dies würde für Fred das Ende der Boxkarriere bedeuten. Doch Fred Wallner entscheidet sich gegen den Widerstand seines Managers, seinen großen Kampf abzusagen. Er spendet seiner Frau eine Niere, damit ihre gemeinsame Tochter nicht ohne Mutter aufwachsen muss und Fred seine große Liebe nicht endgültig verliert. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.07.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 25 (45 Min.)
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      Der Stellvertreter (Staffel 6, Folge 25) – © mdr

      Durch Dr. Heilmanns Abwesenheit entsteht das Problem seiner Vertretung. Dr. Kreutzer hatte dies bisher immer gut gemacht. Doch diesmal verfolgt Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt einen hinterlistigen Plan: Sie möchte Dr. Meyerhoff, einen ehemaligen Freund, dauerhaft auf Rolands Posten als Chefarzt der Chirurgie platzieren. Bei einem Patienten, den Achim operiert hat, kommt es zu Komplikationen: Richard Zweig, ein prominenter Strafrechtler, beschuldigt ihn, eine Gerinnungsstörung bei ihm als OP-Risiko schlicht vergessen zu haben. Wieder einmal drohen strafrechtliche Sanktionen. Zu allem Unglück verletzt sich Achim auch noch die Hand, so dass er im OP ausfällt. Professor Simoni muss sich Gedanken um personellen Ersatz machen. Was ist, wenn es bei Roland zu Problemen kommt? Könnte er Dr. Kreutzer je zum Chefarzt machen? Genau der richtige Zeitpunkt für Sarah, Dr. Meyerhoff ins Spiel zu bringen. Meyerhoff beeindruckt Simoni und er bekommt den Job kommissarisch. Achim wird klar, dass seine Vorstrafe immer wieder ein Thema sein wird. Wie wird seine Zukunft aussehen? Er gerät in eine persönliche Krise.

      Bei dem Patienten Zweig verdichten sich inzwischen Anzeichen einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung. Nachdem Richard Zweig in Lebensgefahr gerät und in der Sachsenklinik gerettet wird, ist er einer diesbezüglichen Untersuchung gegenüber aufgeschlossen. Er weiß jetzt auch, dass er einfach vergessen hat, die Ärzte vor der OP über seine Gerinnungsstörung zu informieren. Achim ist rehabilitiert. Dr. Meyerhoff hat einen guten Start in der Sachsenklinik und fängt mit Sarah Marquardt ein Verhältnis an. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 12.08.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 26 (45 Min.)
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      Flammen (Staffel 6, Folge 26) – © mdr

      Nach einem Brand in einem Leipziger Wohnhaus versorgen die Ärzte der Sachsenklinik die Verletzten. Unter ihnen ist der junge Marius Zimmermann. Er hat großflächige Verbrennungen erlitten. Elena behandelt ihn und bereitet eine umfangreiche Hauttransplantation vor. Auch die beiden Feuerwehrleute, die ihn gerettet haben, werden eingeliefert. Während der eine, Mark Faber, nur leicht verletzt ist, erliegt sein Kollege noch im OP seinen Verletzungen. Für Mark bricht eine Welt zusammen: Der verstorbene Kollege war sein bester Freund. So klammert er sich nun an die Hoffnung, dass Marius überleben wird. Auf diese Weise wäre wenigstens nicht alles vergebens gewesen. In der Klinik lernt Mark Marius’ Mutter Christiane kennen. Sie und ihr Sohn hatten offenbar ein enges Verhältnis. In ihrem gemeinsamen Leid rücken die beiden recht bald immer enger zusammen. Es entspinnt sich eine Freundschaft, aus der eventuell mehr werden könnte. Dann stößt Dr. Elena Eichhorn bei Marius’ Behandlung auf Probleme: Der Verdacht liegt nahe, dass Marius trinkt! Auch die Polizei vermutet, dass Marius selbst für den Brand verantwortlich ist. Doch Christiane weigert sich beharrlich, dies zu glauben. Ihr Sohn kann unmöglich für diese Katastrophe verantwortlich sein!

      Unterdessen arbeitet Interimschefarzt Dr. Meyerhoff zusammen mit Sarah Marquardt daran, Dr. Heilmann endgültig aus der Klinik zu drängen. Durch geschickte Versprechungen gelingt es Meyerhoff, immer mehr Kollegen auf seine Seite zu ziehen. Ein riskantes Spiel, denn Prof. Simoni darf nicht wissen, mit welchen Mitteln der Stellvertreter sich die Sympathie der Belegschaft erkauft. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 19.08.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 27 (45 Min.)
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      Bekenntnisse (Staffel 6, Folge 27) – © mdr

      Die Dolmetscherin Sophie Schramm – im sechsten Monat schwanger – wird nach einem Autounfall mit inneren Verletzungen in die Sachsenklinik eingeliefert. In den Unfall war auch Pia Heilmann war mit ihrem Wagen verwickelt. Auch wenn sie keine direkte Schuld trifft, macht sich Pia heftige Vorwürfe. Sie wendet sich an den Interimsarzt Dr. Meyerhoff, um etwas über den Zustand von Sophie Schramm zu erfahren. Er tut Pia den Gefallen und kümmert sich ein wenig um sie – sehr zum Missfallen von Sarah, die eine Beziehung mit Dr. Meyerhoff hat. Während der Arzt für Sarah der Mann ihrer Träume ist, betrachtet Dr. Meyerhoff das Ganze lediglich als eine Affäre. Er hofft, mit Sarahs Hilfe Rolands Chefarztposten übernehmen zu können. Aus diesem Grund versucht er auch, sich beim Personal mit allerlei Versprechungen beliebt zu machen.

      Sophie Schramms Verletzungen bringen neue Komplikationen und damit auch das Leben ihres ungeborenen Kindes in Gefahr. Peter, Sophies Ehemann, macht Pia schwere Vorwürfe. Pia Heilmann ist mit den Nerven am Ende und vertraut sich nun ganz Dr. Meyerhoff an. Sarah tobt vor Eifersucht und versucht, Dr. Meyerhoff vor dem Klinikpersonal zu diskreditieren. Doch er kommt ihr zuvor und reicht seine Kündigung ein. Vorher aber rettet der Chirurg das Leben von Mutter und Kind. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 26.08.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 28 (45 Min.)
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      Schicksalsschläge (Staffel 6, Folge 28) – © mdr

      Dr. Heilmann kommt voller Tatendrang von seiner Reha-Kur zurück. Er freut sich, endlich wieder bei seiner Familie zu sein. Aber fast noch mehr freut er sich, wieder als Chirurg im OP stehen zu können. Doch irgendwie hat er das Gefühl, dass alle ihn noch schonen wollen. Und Simoni will ihn anscheinend auf einen Verwaltungsposten abschieben! Vertrauen die Mitarbeiter etwa seinen ärztlichen Fähigkeiten nicht mehr?

      Auch Rolands erster Patient wird zunehmend zum Problem: Die 15-jährige Annika Arndt ist von einer Leiter gefallen und hat ein schweres Schädelhirntrauma erlitten. Eine Einblutung im Gehirn lähmt anscheinend das Atemzentrum. Doch obwohl Roland mit Kathrins und Brentanos Unterstützung das Mädchen erfolgreich operiert, kommt die natürliche Atmung bei Annika nicht wieder. Sie muss weiter im künstlichen Koma bleiben. Roland sucht hartnäckig nach der Ursache für den bedenklichen Zustand seiner Patientin. Es stellt sich heraus, das Annika und ihre ältere Schwester Anette vor zwei Tagen einen Salat mit Thunfisch gegessen und sich dabei mit Botulinus infiziert haben. Der Erreger erzeugt ein Gift, das im menschlichen Körper die inneren Organe lähmt und schließlich zum Tode führen kann. Es beginnt eine dramatische Suche nach Anette Arndt … 

      Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt beschäftigt unterdessen ein eigenes Problem: Sie glaubt, von Dr. Meyerhoff, mit dem sie ein Verhältnis hatte, schwanger zu sein … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 02.09.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 29 (45 Min.)
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      Am Ende siegt die Liebe (Staffel 6, Folge 29) – © mdr

      Else und Bernhard Schirmer, ein Ehepaar, das Charlotte bei ihrer Kur kennen gelernt hat, ist überraschend in Leipzig. Sie verkaufen ihr Lebenswerk, eine große Speditionsfirma, um endlich den wohl verdienten Ruhestand antreten zu können. Die beiden haben mit ihrem neuen Wagen einen Autounfall, verursacht durch eine Herzattacke von Bernhard. Beide werden in die Sachsenklinik eingeliefert. Charlotte ist nun in einer schwierigen Situation: Sie hat Else und Bernhard angelogen und behauptet, sie hätte eine Gastronomiekette und eine Villa. Nun muss sie das Spiel weiterspielen – selbst vor Friedrich!

      Während Bernhard schon am nächsten Tag wieder entlassen wird, stellt Roland bei Else während einer Routineuntersuchung Krebs fest. Aber Else hat Angst vor einer Operation und verschweigt selbst ihrem Mann die Diagnose. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 09.09.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 30 (45 Min.)
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      Der Weg zum Herzen (Staffel 6, Folge 30) – © mdr

      Hagen Vogel, wohlhabender Inhaber einer Kosmetikfirma und seit einigen Jahren Witwer, wird nach einem Verkehrsunfall in die Sachsenklinik eingeliefert. Roland und Philipp können in einer Not-OP seinen Zustand stabilisieren. An seinem Bett in der Intensivstation treffen Diana, Hagens Geliebte, und Stefan Vogel, sein erwachsener Sohn, aufeinander. Stefan wundert sich, Diana hier anzutreffen, denn er kennt sie nur flüchtig als Sekretärin seines Vaters. Er und sein Vater haben sich seit Jahren nicht mehr gesehen: Stefan hat die Erwartungen seines Vaters nie erfüllen können und hasst Hagen, der ihm nicht zutraut, den Betrieb übernehmen zu können. Als Stefan begreift, dass Diana auch die Geliebte seines Vaters ist, richten sich seine ganzen Ressentiments sofort auch gegen sie – er wirft ihr vor, nur auf eine Erbschaft zu hoffen. Tatsächlich spitzt sich Hagens Zustand am nächsten Tag zu: Er fällt ins Koma. Die Ärzte haben nur zwei Optionen: eine lebensgefährliche OP, durch die Hagens Gesundheit bei günstigem Ausgang vollkommen wiederhergestellt werden könnte. Oder der Verzicht auf eine riskante Operation, mit der Aussicht auf ein stark eingeschränktes Leben für Hagen, vielleicht sogar ein unbegrenztes Wachkoma. Da die Entscheidung nach dem „mutmaßlichen Patientenwillen“ getroffen werden muss, versuchen die Ärzte sich mit Dianas und Stefans Hilfe ein Bild von Hagens Persönlichkeit zu machen. Diana glaubt, dass Hagen sich für die riskante OP entscheiden würde, Stefan behauptet das Gegenteil … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 16.09.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 31 (45 Min.)
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      Doktorspiele (Staffel 6, Folge 31) – © mdr

      Vladi hat im zweiten Anlauf sein Physikum bestanden. Ausgestattet mit neuem Selbstbewusstsein, gerät er gleich mit Philipp Brentano aneinander. Er mischt sich in die Behandlung der 21-jährigen Tina ein, die nach einem Sturz mit kompliziertem Handbruch in die Klinik eingeliefert wird. Mit dabei ist ihr Baby Carlos, für das es keine Betreuung gibt, weil Tinas spanischer Ehemann Ricardo angeblich auf der Baustelle unabkömmlich ist. Vladi, dem Tina sofort sympathisch ist, bietet an, sich um das Kind zu kümmern. Inzwischen schon ein wenig in Tina verliebt, bekommt er schließlich heraus, dass Ricardo sie betrügt. Er verschweigt aber vorerst sein Wissen, zumal Tina ernsthaft krank zu sein scheint. „Doktor Vladi“ vermutet eine Hirnhautentzündung und ordnet eigenmächtig Untersuchungen an. Es kommt zum Eklat mit Philipp. Als sich die „Diagnose“ als falsch erweist und Tina entlassen wird, geht Vladi aufs Ganze und erzählt ihr, was er über Ricardo weiß. Daraufhin bezichtigt Tina ihn der Lüge, weil er etwas von ihr wolle. Doch schließlich geht sie der Sache nach und erleidet bei der Konfrontation mit der traurigen Wahrheit einen Schwächeanfall. Sie wird wieder in die Sachsenklinik eingeliefert, wo eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert wird. Vladi fürchtet, an Tinas Zusammenbruch Schuld zu sein. Roland nimmt ihm diese Sorge – und ihn gleichzeitig noch einmal ins Gebet: Vladi wird bestimmt mal ein guter Arzt, aber er ist und bleibt im Moment Pfleger. Kaum geht es Tina besser, versucht Ricardo zu retten, was nicht mehr zu retten ist. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 23.09.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 32 (45 Min.)
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      Hoffen und Bangen (Staffel 6, Folge 32) – © mdr

      Elena bekommt Besuch von ihren Eltern Raimund und Maria, die normalerweise in Buenos Aires leben. Ihr Vater, zu dem sie ein distanziertes Verhältnis hat, soll bald den Botschafterposten in Peking antreten. Ihre Mutter Maria scheint jedoch etwas zu bedrücken. Aber bevor sie mit Elena sprechen kann, erleidet sie einen Unfall. Sie wird in die Klinik eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt.

      Inzwischen erleben Pia und Roland eine Überraschung: Sie wollen das Wochenende in einem Ferienhaus bei Leipzig verbringen und treffen dort – aufgrund eines Missverständnisses – auf Arzu und Dr. Brentano, die das Gleiche vorhaben. Die beiden ungleichen Paare verbringen dann einen denkwürdigen Abend miteinander.

      Kathrin beobachtet bei Maria Eichhorn einige medizinische Auffälligkeiten. Sie und Professor Simoni finden heraus, dass sie an Chorea Huntington leidet, einer schweren, unheilbaren Nervenerkrankung, die die Frau in ein paar Jahren zum Pflegefall machen wird. Die Krankheit ist außerdem vererbbar – Elena Eichhorn könnte ebenfalls daran erkranken. Raimund und Elena sind schwer getroffen von der Diagnose. Elena entscheidet sich, einen Gentest machen zu lassen und wartet voller Angst auf das Ergebnis. Zeitgleich kommt es bei Maria zu einer Krise. Elena ist für eine OP, doch Raimund weist eine Patientenverfügung seiner Frau vor. Sie spricht sich darin gegen eine OP aus und auch er ist dagegen. Elena geht daraufhin hart mit ihrem Vater ins Gericht: Er sei ein Egoist, nur seine Karriere zähle für ihn. Raimund treffen diese Vorwürfe schwer. Elena ordnet dann gegen den Willen ihres Vaters die OP an. Diese verläuft erfolgreich … Elena hat inzwischen erfahren, dass sie selbst gesund ist. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 30.09.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 33 (45 Min.)
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      Abhängigkeiten (Staffel 6, Folge 33) – © mdr

      Anna Zeller und ihr Sohn Fabian leben seit dem Tod von Annas Mann bei dessen Bruder Matthias. Der ist Arzt und behandelt Fabian seit geraumer Zeit wegen einer psychogenen Störung. Die Krankheit macht den Jungen depressiv und schwach macht, auch seine Leistungsfähigkeit lässt stark nach.

      Als Fabian mit einem Leistenbruch in die Sachsenklinik eingeliefert wird, will Prof. Simoni ihm helfen. er findet heraus, dass Fabians Probleme durch eine Unterfunktion der Schilddrüse verursacht werden.

      Doch als Prof. Simoni Mutter und Onkel seine Ergebnisse präsentiert, reagiert Matthias abweisend: Er hält die Therapie für gefährlich. Anna ist nun hin- und hergerissen, doch sie will die von Simoni vorgeschlagene Behandlung.

      Inzwischen versucht Sarah, einen neuen Pächter für den Salon durchzusetzen. Dazu streut sie das Gerücht, Pia wolle aus familiären Gründen aufhören. Die gesamte Belegschaft fängt an sich Sorgen zu machen und ermuntert Pia – ohne dass Pia jedoch weiß, worum es überhaupt geht. Langsam beginnt sie selbst zu zweifeln … 

      Annas Entscheidung wird zur Belastungsprobe für die anscheinend so heile Welt im Hause Zeller: Obwohl die Therapie bei Fabian schon erste Erfolge zeigt, macht Matthias ihr weiterhin Vorwürfe und unterstellt ihr Undankbarkeit. Anna begreift nach und nach, dass Matthias mehr für sie empfindet und befürchtet, Anna nach Fabians Genesung zu verlieren. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 07.10.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 34 (45 Min.)
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      Besuch aus der Vergangenheit (Staffel 6, Folge 34) – © mdr

      Kaum ist Achim vom Ärztekongress aus Hawaii zurückgekehrt, meldet sich Verena Morell bei ihm, eine alte Liebe. Seit ihrer Trennung vor neun Jahren haben die beiden sich nie wieder gesehen, und was sie Achim bei ihrem Zusammentreffen mitteilt, lässt ihn aus allen Wolken fallen: Achim ist der Vater ihres achtjährigen Sohnes Heiko. Allerdings möchte Verena Achim nicht unter Druck setzen. Er soll entscheiden, ob er sich seiner Verantwortung stellen will. Wenn nicht, wird sie Heiko und ihn nicht zusammenbringen.

      Im Beisein von Achim stürzt Verena beim Wettrennen mit ihrem Sohn noch am selben Abend. Mit einer Wirbelsäulenfraktur wird sie in die Sachsenklinik eingeliefert und Achim nimmt sich des Falles an. Und zwar nicht nur medizinisch: Da Verena nur besuchsweise in Leipzig ist, hat sie niemanden, der sich um Heiko kümmern kann. Als „Mamas Freund“ nimmt Achim Heiko bei sich zu Hause auf, denn von der Vaterrolle ist er erst einmal nicht sonderlich begeistert. Wohl aber von Verena, zu der seine Liebe neu entflammt. Und auch sie signalisiert ihm mehr oder weniger offen, dass er ihr nach wie vor etwas bedeutet.

      Achim weiß bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht, zumal ihn sein lebhafter Sohn ständig auf Trab hält. Und nicht nur ihn, sondern auch Friedrich und Charlotte, die Achim genauso wie seine Freunde und Kollegen im Unklaren über sein wirkliches Verhältnis zu Verena und Heiko lässt. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 14.10.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 35 (45 Min.)
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      Eine neue Chance (Staffel 6, Folge 35) – © mdr

      Endlich scheinen Annegret Fröhler und ihr Mann am Ziel zu sein. Nach längerer Arbeitslosigkeit hat auch Herbert gerade eine Stelle in der PR-Abteilung eines großen Vergnügungsparks gefunden, für den Annegret schon seit einigen Wochen arbeitet. Doch es kommt alles anders: Annegret erleidet während einer Besucherführung einen Schwächeanfall, der zunächst recht harmlos wirkt. Aber Dr. Achim Kreutzer, der an diesem Tag mit seinem Sohn Heiko im Park ist, hält es für besser, die Frau in die Sachsenklinik bringen zu lassen.

      Nach einer Untersuchung beschließt Dr. Kathrin Globisch, Frau Fröhler zumindest für eine Nacht in der Sachsenklinik zu beobachten – auch gegen ihren anfänglichen Widerstand, da sie sich um ihren neuen Job Sorgen macht. Kathrins Vorsicht erweist sich als berechtigt, denn Annegrets Zustand verschlechtert sich in der folgenden Nacht. Als Herbert seine Frau am nächsten Morgen abholen will, muss er erfahren, dass Annegret alle Symptome einer Lungenentzündung aufweist. Merkwürdig ist, dass Dr. Globisch trotz einer Reihe von Tests keinen Erreger identifizieren kann. Dadurch wird eine effektive Therapie unmöglich und Annegret geht es von Stunde zu Stunde schlechter.

      Herbert, der sich inzwischen größte Sorgen macht, will unbedingt an der Seite seiner Frau bleiben, müsste aber eigentlich zu einer PR-Tour durch Sachsen aufbrechen. Ohne es ihr zu sagen, riskiert er seinen neuen Arbeitsplatz. Kathrin versucht inzwischen mit größtem Einsatz, endlich den Erreger zu identifizieren. Mit Hilfe von Professor Simoni und ihrer Freunde deckt sie schließlich Gemeinsamkeiten mit anderen ungeklärten Atemwegserkrankungen der letzten Zeit auf. Durch die Diagnose der Legionärskrankheit kann Kathrin so nicht nur Annegrets, sondern möglicherweise auch das Leben einiger ihrer Nachbarn und Freunde retten. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 21.10.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 36 (45 Min.)
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      Ein zweites Leben (Staffel 6, Folge 36) – © mdr

      Jakob Heilmann bricht beim Fußballspielen ohnmächtig zusammen. Für seinen Vater Roland kommt das völlig unerwartet, denn er ist froh, dass Jakob seine „Schlappheit“ endlich durch Bewegung an der frischen Luft überwinden will. In der Sachsenklinik stellt Professor Simoni eine schwere Herzerkrankung – eine dilatative Cardiomyopathie – fest. Jakobs Herz ist bereits so geschwächt, dass ihn nur noch eine Herz-Transplantation retten kann. Die Eltern sind geschockt.

      Die Chancen, dass Jakob rechtzeitig ein Spenderherz über Meditransplant zugeteilt bekommt, sind sehr gering. Normalerweise wartet ein dort registrierter Empfänger mehr als sechs Monate. Doch so viel Zeit bleibt Jakob nicht mehr. Da erinnert sich Dr. Heilmann an den ebenfalls in der Sachsenklinik liegenden Robert Stein: Bei ihm musste nach schwersten Schädelverletzungen der Hirntod diagnostiziert werden. Robert Stein ist wenig älter als Jakob und hat die gleiche Blutgruppe. In seiner Verzweiflung denkt Roland daran, ihn als Organspender für Jakob in Betracht zu ziehen.

      Die Freunde raten ihm davon ab, da er damit aufs Schwerste gegen das Transplantationsgesetz verstoßen würde. Aber Roberts Mutter Valerie Stein kann sich ohnehin nicht dazu entschließen, die Zustimmung für eine Organentnahme zu geben. Nun bittet Pia in ihrer Angst um Jakobs Leben Valerie um das Herz ihres Sohnes. Valerie ist geschockt. Und auch Pia begreift, dass sie etwas Unmögliches gefordert hat. Jakobs Zustand verschlechtert sich dramatisch und es scheint keine Rettung mehr zu geben … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 28.10.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 37 (45 Min.)
      Bild: mdr
      Harte Kerle (Staffel 6, Folge 37) – © mdr

      Nach einem Autounfall werden die Schauspieler Paul Pigor und Walter König sowie die Regisseurin Karla Neuhaus in die Sachsenklinik eingeliefert. Den Unfall haben alle drei ohne nennenswerte Blessuren überstanden. Nur Paul Pigor muss wegen einer Schulterverrenkung eine Weile bleiben. Pigor und König – einst ein erfolgreiches Komikerpaar – waren vor zehn Jahren im Streit auseinander gegangen. Seitdem haben sie sich nicht mehr gesehen. Karla Neuhaus hatte ihr Wiedersehen mit viel Überredungskunst arrangiert, um die beiden für ein gemeinsames Come-back zu gewinnen – doch die Alten liegen im permanenten Clinch.

      Einen Tag später wird Walter König nach einem Schwächeanfall erneut eingeliefert. Er tut den Kollaps als harmlos ab und lässt sich nur mit Mühe von Dr. Brentano und Dr. Heilmann zu weiteren Untersuchungen überreden. Da König und Pigor sich ein Zimmer teilen müssen, packt Karla Neuhaus die Gelegenheit beim Schopf und beginnt schon mal mit den Leseproben zu „Harte Kerle“. Doch anstatt zu proben waschen die beiden Alten die schmutzige Wäsche der letzten 30 Jahre. Karla Neuhaus fühlt sich schließlich den beiden „Diven“ nicht mehr gewachsen und wirft das Handtuch.

      Inzwischen haben die Ärzte eine lebensbedrohliche Herzerkrankung bei Walter König diagnostiziert. Eine OP lehnt er ab, da er zum Pflegefall werden könnte. Nach einem erneuten Streit mit Pigor erleidet er einen schweren Herzanfall. Pigor merkt, wie ernst es um den ehemaligen Freund bestellt ist und versucht, König zur lebensrettenden OP zu überreden … 

      Einen „harten Kerl“ gibt auch Lukas Globisch. Er ist schwer verliebt in die gleichaltrige Anke – nach Ansicht seiner Mutter das falsche Mädchen. Natürlich schlägt Lukas alle guten Ratschläge mit pubertärem Trotz in den Wind. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 04.11.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 38 (45 Min.)
      Bild: NDR
      Liebesgeflüster (Staffel 6, Folge 38) – © NDR

      Dr. Philipp Brentano lernt am Cospudener See Barbara Grigoleits Ziehtochter Eva Behrend kennen. Die selbstbewusste Frau ist ihm von Anfang an sympathisch. Als sie beim Schwimmen einen Schwächeanfall erleidet, kann Philipp sie in letzter Sekunde retten. In der Klinik erfährt er, dass Eva an Morbus Wilson leidet und ohne Spenderleber keinerlei Überlebenschancen hat. Darum ist sie auf Anraten von Barbara in die Sachsenklinik gekommen, wo Professor Simoni eine Transplantation durchführen wird, sobald es ein geeignetes Organ gibt. Obwohl Eva die Klinik vorübergehend verlassen darf, muss Simoni ihr mitteilen, dass sich ihr Zustand weiter verschlechtert hat. Ihr bleiben nur noch zwei Wochen. Eva ist schockiert. Um sich etwas abzulenken überredet sie Philipp, mit ihr an den Cospudener See zu fahren. Als die beiden sich dort näher kommen, kann Philipp sich gerade noch ihrem Annäherungsversuch entziehen. Dann nimmt Philipp auf Grund eines Fotos in einer E-Mail an, dass Arzu ihn in ihrem Türkeiurlaub hintergeht und verabredet sich erneut mit Eva Behrend. Sie erzählt ihm weinend von ihren Ängsten. Als Philipp sie tröstend in den Arm nimmt, kommt es zum Kuss. Tags darauf wird Eva erneut in die Klinik eingeliefert. Sie hat ein Antibiotikum, das Philipp ihr verschrieben hatte, nicht vertragen – sie droht ins Leberkoma zu fallen. Philipp fühlt sich schuldig. Zu allem Überfluss wirft Barbara ihm vor, Eva durch sein Verhalten falsche Hoffnungen zu machen.

      Inzwischen erlebt Kathrin eine Überraschung privater Natur: Ihr Exfreund Florian Posch steht plötzlich vor der Tür. Auch wenn die beiden versuchen, möglichst abgeklärt mit der Situation umzugehen, wird klar, dass sie immer noch starke Gefühle für einander haben. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 11.11.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 39 (45 Min.)
      Bild: NDR
      Für immer und ewig (Staffel 6, Folge 39) – © NDR

      Florian Posch hat öfter Schmerzen im Bauch und lässt sich von Dr. Philipp Brentano untersuchen. Der Assistenzarzt findet heraus, dass Florian Krebs und nur noch kurze Zeit zu leben hat … Niemand soll davon erfahren – auch Kathrin nicht. Inzwischen haben Kathrin und Florian ihre Traumwohnung gefunden. Sie feiern, doch plötzlich bricht Florian zusammen. Gemeinsam mit Dr. Brentano operiert Dr. Achim Kreutzer. Er überbringt Kathrin die schlimme Nachricht. Kathrin will es nicht glauben und nimmt den Kampf gegen den Krebs auf. Doch überall erhält sie die schreckliche Bestätigung, dass Florian keine Chance hat. Nach und nach isoliert sich Kathrin von ihrer Umwelt. Auch Sarah Marquardt ist betroffen, als sie von Florians Diagnose hört. Ausgerechnet sie kann Florian durch ihre Beherztheit wirklich eine Hilfe sein. Sie spricht mit Kathrin und wirft ihr vor, sich den Tatsachen nicht zu stellen und Florian falsche Hoffnungen zu machen. Dann bricht Florian in der Klinik zusammen. Die Operation verläuft zunächst gut. Kathrin sieht ihre Hoffnungen bestätigt – obwohl Achim und Philipp zur Vorsicht mahnen. Bei Florian kommt es zu einer schweren Nachblutung. Schnell muss eine Entscheidung getroffen werden, aber Florian will nicht noch einmal operiert werden, die Ärzte stimmen dem zu. Kathrin kämpft wie eine Löwin um jede Sekunde, die sie mit Florian noch verbringen kann. Sie muss aber einsehen, dass der Tod manchmal eine große Erlösung ist. Für sie beginnt die schwerste Stunde ihres Lebens … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 18.11.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 40 (45 Min.)
      Bild: NDR
      Zurück ins Leben (Staffel 6, Folge 40) – © NDR

      Professor Simoni erhält überraschend Besuch aus München. Sein Doktorvater, Professor Wilhelm Junghans, taucht in der Sachsenklinik auf. Er ist mittlerweile fast 100 Jahre alt und erfreut sich noch immer bester Gesundheit. Der alte Mann ist jedoch nicht ohne Grund nach Leipzig gekommen: Seine Ehefrau leidet an einem Tumor, der nach und nach zur Erblindung führt. Kein Arzt hat sich bis jetzt getraut, diesen Tumor bei Paula zu entfernen. Simoni ist nun ihre letzte Chance.

      Als der Klinikchef Paula trifft, ist er ziemlich erstaunt, denn die Frau von Professor Junghans ist fast 50 Jahre jünger als ihr Ehemann. Nach gründlichen Untersuchungen muss auch Simoni passen. Dieser Tumor ist nur unter Lebensgefahr zu entfernen. Bitter enttäuscht hört Junghans Simonis Urteil.

      Einer gibt sich mit der Situation nicht zufrieden: Dr. Philipp Brentano. Vom Ehrgeiz angestachelt, stößt er im Internet auf eine ganz neuen Operationsmethode aus Seattle. Philipp überzeugt schließlich seinen Chef, diese Methode bei Paula auszuprobieren. Die Operation verläuft zunächst auch gut, doch Stunden später fällt Paula ins Koma.

      Für Junghans bricht eine Welt zusammen. Ohne seine Frau sieht er keinen Grund weiter zu leben. Simoni und Phillip machen sich – jeder auf seine Weise – große Vorwürfe. Simoni findet schließlich heraus, dass das Koma durch ein Ödem verursacht sein könnte. Genauen Aufschluss darüber kann aber nur eine erneute Operation geben, doch Prof. Junghans lehnt diese ab.

      #j#Pressearbeit: Birthe Gogarten, MDR, Kommunikation und Marketing,

      Tel: 0341/300 6457, E-Mail: kommunikation@mdr.de

      Charlotte reist ab. Christian verletzt sich. Xaver gesteht Natalie seine Liebe.

      Als Charlotte herausbekommt, dass Werner Marcel belogen hat, damit sie in Deutschland bleibt, ist sie stinksauer. Nun will sie erst recht nach Afrika fliegen. Ihr Mann versucht sie zu besänftigen, scheitert aber. Charlotte verabschiedet sich von ihrer Familie und reist tatsächlich ab.

      Viola lässt Christian versehentlich eine Werkzeugkiste auf den Fuß fallen und verletzt seinen Zeh. Dennoch will Christian nicht länger seine Abreise nach München verschieben und bittet Laura, ihn zum Bahnhof zu fahren. Sie bringt ihn aber stattdessen nach Hause, damit er sich auf dem Sofa erholen kann … 

      Während zwischen Marie und Lars eitel Sonnenschein herrscht, gibt es zwischen Xaver und Natalie weiterhin Probleme. Beide glauben, der andere wolle nur Sex. Eifersüchtig lässt Xaver ein Päckchen verschwinden, das Natalie von ihrem Ex-Liebhaber Carsten geschenkt bekommen hat. Als sie sieht, dass er ihre Post geöffnet hat, und wütend wird, explodiert Xaver und macht ihr endlich ein flammendes Liebesgeständnis. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 25.11.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 41 (45 Min.)
      Bild: mdr
      Isoliert (Staffel 6, Folge 41) – © mdr

      Arzu Ritter kehrt aus ihrem Urlaub zurück und wundert sich über die reservierte Begrüßung ihres Freundes Philipp. Der Grund dafür ist schnell klar: Ein Urlaubsfoto, das bei ihm gelandet ist, zeigt Arzu, die gerade einen fremden Mann küsst! Arzu versucht zu erklären, dass die Situation völlig harmlos war, doch das glaubt ihr Brentano nicht.

      Auf dem Weg vom Flughafen in die Leipziger City erleidet die Archäologin Iris Heine einen Verkehrsunfall. Sie kommt von einem längeren Forschungsaufenthalt in China. Schon während der Operation erweist sich Iris Heines Zustand als äußerst problematisch. Das rührt weniger von den direkten Unfallfolgen – einem Milzriss – her als von Symptomen einer schweren Lungenerkrankung. In der Sachsenklinik vermutet man, dass es sich um eine SARS-Erkrankung handelt, die sich kurz darauf bestätigt. Prof. Simoni handelt sofort: Er nimmt im vierten Obergeschoss der Sachsenklinik eine Isolierstation in Betrieb und verordnet dem Personal Stillschweigen. Doch nicht nur Iris Heine, sondern auch die Personen, mit denen sie seit ihrer Rückkehr Kontakt hatte, werden dort eingewiesen. Dazu gehören u. a. Arzu und Philipp Brentano und das OP-Team Dr. Achim Kreutzer und Dr. Kathrin Globisch.

      Die Atmosphäre der Isolierung und der Streit mit ihrem Freund wirken auf Arzu bedrückend, sie steigert sich allmählich in Angstzustände hinein und versucht, von der Isolierstation zu fliehen. Professor Simonis Entschluss, den SARS-Fall und die Existenz der Isolierstation streng geheim zu halten, führt inzwischen zu Irritationen unter den Mitarbeitern. Dann verschlechtert sich Iris Heines Zustand dramatisch und sie muss noch einmal operiert werden … (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 02.12.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 42 (45 Min.)
      Bild: mdr
      Ich will nach Hause (Staffel 6, Folge 42) – © mdr

      Martha Schmidt lebt völlig selbständig in ihrem kleinen Häuschen am Stadtrand von Leipzig. Seit einiger Zeit verspürt sie immer wieder leichte Schwindel- und kurzzeitige Taubheitsgefühle im linken Arm und Bein. Warnsignale, die sie ignoriert. Als ihr Enkel René sie besucht, bricht sie plötzlich zusammen. In der Sachsenklinik wird ein Hirninfarkt festgestellt. Schon kurz nach dem Schlaganfall steht fest: Martha wird ihr kleines Häuschen gegen ein Pflegeheim tauschen müssen. Sie ist am Boden zerstört, depressiv und gibt sich auf. Bewegungs- oder Physiotherapie verweigert sie. Für ein Pflegeheim sei ihr Zustand schließlich ausreichend. René, der ein sehr inniges Verhältnis zu seiner Großmutter hat, sucht verzweifelt einen Ausweg. Er sieht nur eine Möglichkeit: Seine Mutter Ulrike muss die Pflege Marthas übernehmen. Als die sich – aus vielerlei nachvollziehbaren Gründen – weigert, kommt es zu einem heftigen Streit, der noch weiter eskaliert, als Martha einen zweiten Schlaganfall erleidet und nach einer Notoperation ins Koma fällt.

      Die Sachsenklinik ist in Gefahr. Der amerikanische Leasingpartner teilt mit, dass die Steuerbehörden einen Rentabilitätsnachweis bis in das Jahr 2014 verlangen. Gelingt dieser Nachweis nicht, droht eine Kündigung des Leasingvertrages. Dann müsste dem Leasingpartner Schadenersatz für die entgangenen Steuervorteile geleistet werden – so die Sachlage. Für Sarah Marquardt ist klar, jetzt geht es ans Eingemachte. Mit List und Tücke – und über Simonis Kopf hinweg – versucht sie, Rationalisierungen im Personalbereich vorzubereiten und stiftet dabei eine Menge Unruhe und Ärger. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 09.12.2003 Das Erste
    • Staffel 6, Folge 43 (45 Min.)
      Bild: MDR
      Ein Fest mit Hindernissen (Staffel 6, Folge 43) – © MDR

      Vorweihnachtsstimmung in der Sachsenklinik: Überall werden Pläne für die Feiertage geschmiedet. Mitten im Trubel wird die kleine Elfie Brenner von ihrem geistig leicht behinderten Bruder Tim eingeliefert. Schnell stellt Dr. Roland Heilmann fest, dass die Bauchschmerzen nur durch zu viele Kekse verursacht wurden. Doch ihr Blutbild gibt Anlass zur Sorge. Der schreckliche Verdacht wird durch die Eltern bestätigt: Elfie leidet unter Leukämie. Da schon zwei Chemotherapien erfolglos waren, muss dringend ein Knochenmarkspender gefunden werden. Dem Chefarzt bleibt nicht viel Zeit. Als Roland die Unterlagen von Elfies behandelndem Arzt bekommt, fällt ihm auf, dass sich zwar ihre Eltern erfolglos als Spender haben testen lassen – jedoch nicht Tim!

      Wegen seiner Behinderung haben die Brenners immer versucht, Elfies Krankheit so weit wie möglich von ihm fern zu halten. Als sich herausstellt, dass Tim als Spender in Frage kommt, werden seine Eltern in einen schweren Konflikt gestürzt: Können sie ihm das OP-Risiko zumuten – selbst wenn es darum geht, ihre Tochter zu retten? Doch als Tim jetzt die Chance sieht, seiner Schwester zu helfen, setzt er alle Hebel in Bewegung. Er wird ihr Leben retten! (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 16.12.2003 Das Erste

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    Staffel 6 auf DVD und Blu-ray