• Folge 106 (45 Min.)
    Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes spricht in „Terra Xplore“ mit Psychologe Leon Windscheid über ihre Trennung und darüber, wer man nach den Jahren des „Wir“ eigentlich selbst ist. – Bild: ZDF und Marius Fuchtmann
    Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes spricht in „Terra Xplore“ mit Psychologe Leon Windscheid über ihre Trennung und darüber, wer man nach den Jahren des „Wir“ eigentlich selbst ist.
    Eine Scheidung fühlt sich für viele wie persönliches Scheitern an. Psychologe Leon Windscheid fragt: Welche Chancen bietet eine Trennung? Und wie klappt Trennen fair und respektvoll? Leon Windscheid trifft Collien Monica Fernandes in einer Phase des Umbruchs. Nach der Trennung von ihrem Ehemann befindet sie sich in einer Situation, die viele kennen: Nach Jahren des „Wir“ wieder herauszufinden, wer man selbst eigentlich ist. In einem Gespräch zwischen Leon Windscheid und der Paar- und Sexualtherapeutin Nele Sehrt wird deutlich, dass viele Paare oft jahrelang unglücklich in Beziehungen verharren, bevor sie den Mut finden, getrennte Wege zu gehen. Wie gelingt Loslassen, ohne sich selbst zu verlieren? Wie geht gutes Schlussmachen? Und was hilft beim Neustart? Für ein Sozialexperiment hat Leon Windscheid Menschen unterschiedlichen Alters eingeladen, um über ihre ganz persönlichen Erfahrungen des Verlassens und Verlassenwerdens zu sprechen. In emotionalen Gesprächen erzählen sie von Funkstille und Kontaktabbruch, von Schuldgefühlen und Erleichterung – und vom oft langen Weg zurück zum eigenen Ich. Eine „Terra Xplore“-Folge über Abschiede, Neuanfänge und die Erkenntnis, dass eine Trennung nicht nur das Ende einer Beziehung ist. Die Dreharbeiten mit Collien Fernandes fanden bereits im September 2025 statt. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 16.03.2026 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 05.04.2026 ZDF
  • Folge 107 (45 Min.)
    Wie wichtig sind die eigenen Väter? Welchen Einfluss haben Väter, und was geben Menschen weiter, wenn sie Väter werden? Mit diesen Fragen geht Psychologe Leon Windscheid auf Spurensuche. Leon Windscheid trifft die Ski-Legenden und Weltklasseathleten Christian und Felix Neureuther. Christian war für seinen Sohn immer Vorbild und Begleiter – nicht nur im Sport, sondern vor allem im Leben. Heute ist Felix selbst vierfacher Vater. Wissenschaftliche Einblicke, wie sich Vater sein psychologisch, soziologisch und neurobiologisch auswirkt, geben Psychologin und Bindungsforscherin Prof. Marian Bakermans-Kranenburg, Entwicklungspsychologe und Väterforscher Prof. Andreas Eickhorst und Sozialforscherin und Väterforscherin Prof. Katja Nowacki. Welche Rolle spielt die Bindung? Unterscheiden sich Väter und Mütter in ihrem Verhalten? Was läuft schon gut – und wo braucht es Veränderungen? Felix Neureuther möchte seinen Kindern dieselben Werte vermitteln, die er von seinen Eltern gelernt hat: Familie, Zusammenhalt und Verantwortung. Unterstützt wird er dabei von Christian, der seine Rolle als Opa mit Leidenschaft lebt. Eine Vater-Sohn-Beziehung, die Nähe und Vertrauen verkörpert – und zeigt, was Vaterschaft bedeuten kann. Doch nicht alle haben so enge Bindungen. In einem Studioexperiment geht Leon Windscheid der Frage nach, was Vaterrolle heute heißt: Nähe, Distanz, Verantwortung – oder auch Vorwürfe? Persönliche Geschichten von Vätern, Töchtern und Söhnen machen deutlich, wie vielfältig Vaterschaft gelebt und erlebt wird. Zahlen verdeutlichen den Wandel: 59,4 Prozent der Väter sehen es als wichtigste Aufgabe, ihrem Kind Zuneigung zu zeigen – verbringen aber im Schnitt nur eine Stunde und 17 Minuten täglich mit ihnen. Während jeder zweite Vater sich gleichberechtigt einbringen will, arbeiten 86 Prozent Vollzeit. Zugleich steigt die Zahl der Väter, die Elternzeit nehmen – ein Zeichen, dass sich Rollenbilder langsam verschieben. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Fr. 06.02.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere So. 12.04.2026 ZDF
  • Folge 108 (45 Min.)
    Psychologe Leon Windscheid (Mitte) mit den Teilnehmenden des Sozial-Experiments zum Thema „Geschwister“ mit all seinen Facetten – positiv wie negativ.
    Geschwister haben enormen Einfluss auf unsere Persönlichkeitsentwicklung. Aber wie prägen sie uns wirklich, welche Lektionen lehren sie uns – und wie entwickeln wir uns ohne sie? Psychologe Leon Windscheid trifft die Ehrlich Brothers, die seit über 20 Jahren als Magier auftreten. Gemeinsam blicken sie in ihre Jugend und erkunden, welche Rolle eine gute Streitkultur für ihre Geschwisterbeziehung spielte. Sie sind oft die längste Beziehung unseres Lebens: Geschwister waren da, bevor wir unsere Partnerinnen und Partner kennengelernt haben – und häufig bleiben sie, wenn andere gehen. Forschende sind sich einig: Schwestern und Brüder prägen unsere Persönlichkeit wie kaum jemand sonst. Doch wie genau geschieht das? Und warum werden manche Geschwister zu engsten Vertrauten, während andere sich entfremden? Für „Terra Xplore“ geht Psychologe Leon Windscheid diesen Fragen nach. Er trifft die Ehrlich Brothers, zwei Brüder, die seit über 20 Jahren gemeinsam als Magier Erfolge feiern. Was hält zusammen, was nach außen wie eine untrennbare Einheit wirkt? Leon blickt auf ihre Familienkonstellation und entdeckt, welche Rolle die Eltern für stabile oder konflikthafte Geschwisterbeziehungen spielen. Auch die Wissenschaft liefert spannende Einblicke: Studien zeigen, dass Menschen mit Schwestern oft optimistischer sind und weniger Konflikte erleben, während Brüderbeziehungen häufiger belastet sind. Was steckt dahinter? Und was bedeutet das für unsere mentale Gesundheit? Eine „Terra Xplore“-Folge über Nähe, Konflikte – und die Frage: Wie machen uns Geschwister zu den Menschen, die wir heute sind? (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 23.03.2026 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 19.04.2026 ZDF

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