Kommentare 21–30 von 295

  • (geb. 1988) am

    Ehrlicherweise hoffe ich bei jeder Bergretter-Staffel, dass sie besser wird als die vorige. Die Charaktere finde ich sympathisch und die Drehorte sind schön gewählt. Trotzdem geht es mit der Qualität der Drehbücher immer weiter bergab...


    Ich finde es unglaubwürdig, wie aus einem (übertrieben) lieben Mädchen ein völlig unmöglicher Teenager geworden ist. Diese Klischee-Mia hätte die Serie nicht gebraucht.


    Ich war sehr froh, als das Beziehungsgeflecht um Markus am Ende der vorigen Staffel beendet wurde. Jetzt ist Nina nach nur 3 Folgen Pause wieder da. Auch sie hätte die Serie nicht gebraucht, weil ihr Handlungsstrang nur mit Stress und Streit verbunden ist. Wenn er jetzt auch noch wieder mit der Polizistin zusammenkommt, ist es bei mir vorbei mit den Bergrettern.


    Der Wahlkampf von Markus und Emily ist einfach nur lächerlich... Wenigstens ist das jetzt beendet.


    Ich bin überzeugt, niemand glaubt, dass Markus den Hof wirklich verkaufen könnte. Das könnte nur passieren, wenn die realen Eigentümer keine Dreharbeiten mehr auf ihrem Grundstück wollen und man ein neues Set braucht und das jetzt irgendwie dem Publikum verkauft werden muss. Dann und nur dann wäre es eine sinnvolle Handlung; ansonsten ist das aber einfach nur Quatsch.


    Speziell zur gestrigen Folge "Lippenbekenntnisse": Es ist doch total unrealistisch, dass sich der Vater, der an der Brücke baumelt, noch so lange halten kann, bis der Hubschrauber da ist. Das würde sicherlich 15 bis 30 min dauern, bis dahin wäre er längst abgestürzt.
    Auch am Ende: Bäume sind nicht sooo lang und Waldarbeiter schauen hin, bevor der Baum fällt.
    • am

      Och männo, nicht wieder Nina. Hätte die nicht bei den ganz hohen Bergen bleiben können? Die hat hier in der Serie nichts mehr zu suchen. Das nervt nur!
      • am

        Die Nina brauchts echt nicht wieder, kann gleich wieder verschwinden. Nicht schon wieder ein Liebesdrama sie hatte ihr Chance. Der Markus hat recht und sollte Sie gleich wieder in die Wüste schicken, die Anderen sollen sich da gefälligst raus halten, geht sie nichts an. Die Bürgermeisterwahl ist der nächste Witz. Emilie die nichts mit Politik am Hut hat und Tobi der nur Bürgermeister werden will weil sein Vater das auch war. Beides falsche Gründe und todlangweilig. Auch diese Serie bringts nicht mehr wird zur Drama Soap.
        wenn die Nina bleibt und das ganze Familiedrama muss ich überlegen ob das noch sehenswert ist.
        • am

          Ich finde die Nina passt überhaupt nicht in die Serie und ich hoffe sie verschwindet bald wieder.

          Warum sie so dringend gebraucht wird verstehe ich nicht und auch nicht dass Katherina sie so einfach auf den Hof holt ohne es mit Markus abzusprechen.
          Sollten sie und Markus tatsächlich wieder zusammenkommen, werde ich mal wieder eine Bergretter -Pause einlegen.
        • am

          Am besten wäre es wirklich, daß Markus das Haus verkauft. Wird sicherlich nicht passieren. Dann würden sich alle anderen vielleicht nicht dauernd in sein Leben einmischen. Sorry, der Skript um Markus gefällt mir beim Bergretter immer weniger. Und die doofe Nina ist auch nur unpassend.
        • (geb. 1950) am

          Observ ich finde auch, die Emili hat von Politik so viel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag, wie es so schön heißt. Und die Nina passt überhaupt nicht in die Serie. Sie sollte sich auf "Letzte Spur Berlin" beschränken. Da war sie sehr gut.
      • am

        17.04 Lippenbekenntnisse


        Fall der Woche: Kind geht verloren, komplizierte Beziehungskisten... sorry, fad.


        Drama der Woche: Warum tut eigentlich jeder so, als ob Ninas Rückkehr irgendwie eine echte Bereicherung für ihr Leben ist? Ist ja nicht so, als ob mehrere Staffeln lang irgendwas beigetragen hätte. Nein, zuerst war die "Vorbereitung" auf die Himalaya-Geschichte, dann ihre "Reha"... komplett unnötig, dass sie wieder da ist, besonders wo Katharina ihr sicher brühwarm erzählt hat, dass Markus und Alex getrennt sind, und sie nur deshalb zurückkam, weil Markus jetzt eben frei ist, nicht weil sie "helfen" will.


        Dann sind da Mia und Leon - Markus und Michael, Grenzen setzen ist wohl nicht Euer Ding, aber in einem Zelt schlafen hätt ich die beiden nicht lassen. Haben sich ja beide nicht gerade durch Verantwortungsbewusstsein bzw das Vermögen hervorgetan, das Richtige zu tun.


        Immerhin aber lässt Tobias Emilie in Sachen Bürgermeisterwahl den Vortritt - ich mein, die Röder hat schon Recht, Emilies Rede war Blablabla, so schön unkonkret, wie man das von der Politik gewohnt ist, aber wer sich nur aufstellen lässt, weil der Papa schon Bürgermeister war, der ist definitiv nicht geeignet. Gemeinsam sollte die Röder zu packen sein.


        Insgesamt aber eine langweilige Folge, leider.
        • am

          Beim letzten Absatz bin ich nicht deiner Meinung. Tobi hat ja zumindest mal Interesse an Politik und Co gehabt. Emily dagegen... Man merkt, dass sie jetzt halt ne Story haben muss, weil sie eigentlich nichts mehr zu tun hat. Ich kauf ihr diese Wandlung einfach nicht ab. 


          Das mit Nina ist auch so an den Haaren herbeigezogen. Als ob der Hof so super laufen würde, dass er ständig ausgebucht ist und man noch jemanden braucht. Am Anfang dachte ich ja, dass sie einfach verschwunden ist. Aber wenn Katharina noch Kontakt mit ihr hatte, dann hätte auch Markus sie anrufen können und zur Sau machen bzw. ihr sagen, dass er enttäuscht ist. 


          Die "Beziehung" der Kinder war so vorhersehbar, dass hab ich schon gesagt, als ich gelesen hab, dass beide wieder zurückkommen. Die "Liebe" ist für mich genauso wenig nachvollziehbar, wie damals bei Markus und Alex, wo es auf einmal die große Liebe war.
      • am

        17.03 Ohne Ausweg


        Fall der Woche - tragisch, keine Frage. Aber schon ein bisserl fragwürdig. Die 2 sind allein am Gletscher unterwegs, 10 Tage vermisst... und die Polizei schaut nicht mal in die umliegenden Dörfer, ob sie vielleicht abgestiegen sind? Ist ja nicht so, als ob der Ortler jetzt gleich vermisst = tot ist, anders als wenn man in 7000/8000m mal abgängig ist. Und keiner kommt drauf, die Handys zu suchen? Fragwürdig auch vom Vater, seine Kinder nach 10 Tagen für tot erklären zu lassen - s.o. es gibt alternative Erklärungen. Die Entscheidung vom Sohn quasi zu fliehen und nicht die Bergrettung zu seiner Schwester zu führen... okay, lass ich mir noch mit Schock einreden... allerdings: wer weiß, ob sie tatsächlich zum Zeitpunkt des Einbruchs ins Eis bereits tot war? Hätte man sie retten können (wie oft gabs solche Fälle schon in Bergretter?)? Und ist es nicht leichter, den Verlust zu verarbeiten, wenn es eine Leiche gibt?


        Drama der Woche - Tobi, Chauvinismus steht dir nicht. Klar, Emilie kandidiert nur wegen dir. Urgh. Mia hat zwar Lichtblicke, aber bleibt ziemlich unerträglich. Und bekommt jetzt noch ein unerträgliches Pendant in Michaels Sohn. Sehr notwendig. Katharina hat echt gedacht, Nina sei die perfekte Wahl für den Hof? Echt jetzt? Sieht man mal wieder, wie egozentrisch diese Person eigentlich ist, überhaupt kein Einfühlungsvermögen. Aber Markus hat endlich mal bewiesen, dass er für sich einsteht - fand ich klasse, wie er reagierte. Hoffentlich bleibt er dabei und lässt sich nicht wieder einlullen.


        Fazit: bisher die beste Folge dieser Staffel.
        • am

          Ich fand diese Folge spannend.  Manches etwas fragwürdig, das stimmt schon.
          Ich denke der Sohn war unter Schock weil er der Schwester nicht helfen konnte und hat deshalb falsch reagiert.

          Hoffentlich bleibt Markus bei seinem Nein und die Nina verschwindet schnell wieder vom Hof. Die passt überhaupt nicht in die Serie.
        • am

          Ja, die dritte Folge gefiel mir auch mit am besten, wobei es zum Ende hin auch gute Folgen gibt, hab da schon mal gespickelt, daher keine Spoiler. 😉
          Das mit dem für tot erklären fand ich auch etwas komisch. Dürfte ja eigentlich zu dem Zeitpunkt gar nicht gehen. Das mit Tobi renkt sich wieder ein. Zu Markus und Nina sag ich grad mal nix. 🤐
        • am

          Leider scheint die Nina zu bleiben, keine Bereicherung nur wieder Drama. Wieso braucht Emelie Hilfe, ich sehe nie Gäste in dem B&B und auch Mia baucht mit 17 kein Kindermädchen mehr soll mal selber bischen ran. Markus lässt sich immer wieder breitschlagen, ein bischen mehr Egoismus und mal für sich schauen wäre nicht schlecht. Er knickt jedesmal ein es wird langweilig. Mia sowie Leon sind so was von verwöhnt und das ist nicht nur Teenagerlaunen ist so typisch null Bock Generartion. Die Serie wird nicht besser, das ewige Liebes-bzw Familiendrama wird fad.
      • am

        Die linear zuletzt ausgestrahlte Folge 3 gefiel mir tatsächlich ganz gut. 
        Folge 4 hab ich dann aus der Mediathek vorgezogen. Ganz so negativ würde ich die jetzt nicht sehen, wie meine Vorredner, tatsächlich etwas nervig fand ich die ausufernden Beziehungs- und Familiendramen. Und in der letzten Viertelstunde muss natürlich eine der Protagonistinnen noch in ein weiteres Unglück hinein stolpern. Allerdings musste ich zweimal tatsächlich lachen, Stichwort "Ich habe Flugangst" oder das Gesicht von Markus und Michi im Wald. 
        Die nicht enden wollenden Frauengeschichten um Markus nehmen natürlich auch wieder zu, Katharina ist wieder Single und diese Nina scharwenzelt auch wieder um ihn rum, ob's das gebraucht hätte?
        So Beziehungsdramen gehören bei solchen Serien wohl dazu, aber bei Markus wird's halt bissle nervig mit der Zeit.
        Immerhin macht man aus der Situation mit Alex kein übertrieben kindisches Hin und Her, sondern gestaltet das weitgehend professionell, hoffe, das bleibt so.
        • am

          Keine dieser reingschneiten Frauen passt vom Typ her zu einem wie Kofler ist.
          Man weiß eh, zu wem er gehört, da gibt's nur eine und die hat wenigstens Charisma.
          Diese wieder" heimgekehrte" Dauergrinsende
          Ist lächerlich. Hätte bei " letzte Spur Berlin" bleiben sollen, da war sie super.
          Wenn er mal ohne Sicherung springt, na ja, ist ja kein Lehrfilm.Ansonsten kommen alle aus dem Team sehr sympathisch rüber und Frau Bürgermeisterin solls mal der mumifizierten Blondine ordentlich zeigen!
          • am

            Wenn Sie mit Karisma die Katharina meinen, kann ich dem nicht zustimmen, die ist für mich ziemlich übergriffig und passt nicht zu Markus. Nina kann sich gleich wieder verabschieden brauchts nicht. Ich finde es anmassend das die überhaupt zurück kommt und dann ist alles vergeben und vergessen oder was. 
            tja die Serie wird mir zu viel Familien- und Liebesdrama Soap, fad und langweilig. Schade.
        • am

          Nur noch krass!
          Was das ZDF hier ablaufen läßt ist Volksverdummung vom feinsten!

          Folge 4:

          Fazit: Männer sind doof, verantwortungslos, rabiat, zerstörerisch, schlechte Väter usw.
          Die Bergretter, natürlich Männer, überfliegen dichte Wälder, um drin einen kleinen Jungen zu finden.
          Frage: Wer schreibt solchen Krampf? (Auch Männer...?)

          Aber wie gut, dass es Frauen gibt, sie sind grundsätzlich gut, klug, wissen alles, sind intelligent, Unternehmerinnen und meistern Schwierigkeiten, in die sie durch üble Männer kommen, mit Links!

          Sogar als gestreßte Mütter haben Frauen alles im Griff. Die Unternehmerin ist sehr klug, führt sich jedoch als Tochter auf wie eine 14jährige und macht den alten Vater, der natürlich als Mann völlig gestört ist, fertig.

          Ich weiß nicht wie der Schmarrn ausging, denn ich habe ausgeschaltet. Der Schmarrn war nicht mehr erträglich...

          Wenn das die neue Zeit ist, dann gute Nacht!
          • am

            Kann nur zustimmen (siehe mein Kommentar unten). Leider ist diese absurde wirklichkeitsfremde aggro-feministische Darstellung von Männern und Frauen beim ÖRR mittlerweile Standard. Da feiert die Ideologie wahre Orgien. Und ob es beim Zuschauer ankommt ist egal - die Gebühren-Milliarden fließen ja weiter.
          • am

            Nicht nur beim ÖRR, sondern auch bei anderen Institutionen, wie z B beim ADFC, gehts ähnlich her. Früher kämpfte ich für Frauenrechte, heut muss muss man Angst um die Würde seiner männlichen Kinder und Enkelkinder haben, wenn das, was probagiert wird, sich durchsetzen sollte!
          • am

            Leider scheint die Nina zu bleiben, keine Bereicherung nur wieder Drama. Markus lässt sich immer wieder breitschlagen, ein bischen mehr Egoismus und mal für sich schauen wäre nicht schlecht. Er knickt jedesmal ein es wird langweilig. Mia sowie Leon sind so was von verwöhnt und das ist nicht nur Teenagerlaunen ist so typisch null Bock Generarion. Die Serie wird nicht besser, das ewige Liebes-bzw Familiendrama wird fad.
        • (geb. 1949) am

          Also ich fand die beiden Teenager etwas zu übertrieben aggressiv und frech. Ansonsten war die Story nicht schlecht, bis auf Marcus völlig verantwortungslosen Rettungseinsatz mit d3m Rucksack. Kein echter Bergretter würde sowas riskieren. Zuerst mal Eigensicherung und dann Rettungseinsatz. Also mit Seil sichern und dann die Rettung. Bei solch waghalsigen Aktionen würden die nicht lange leben.
          • am

            Der feministische Fundamentalismus scheint jetzt - den Kommentaren nach zu urteilen - auch "Die Bergretter" (wie die meisten neueren Produktionen des ÖRR) fest im Griff zu haben. Gut das ich mich hier vorab informiert habe und keine Zeit mit dem Anschauen der neuesten Staffel verschwendet habe. Staffel 16 war dann für mich die letzte.

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