In aller Freundschaft

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Pia (geb. 1982) am 26.08.2014: Folge 655: Nun ist es so gekommen, wie es kommen musste. Martin stolpert über Sarah. Ja, so kann es kommen. Martins Gewissen meldet sich noch rechtzeitig, hat aber in Wahrheit alles verspielt. Schön, dass Roland und Martin sich zum Schluss nicht in den Armen lagen. Ja, das muss Martin erstmal verkraften. Die Patientengeschichte: Ob alles fachlich korrekt erzählt, kann ich nicht sagen. Aber hier ging es wohl eher um den Verzicht. Wer liebt, muss aufgeben können. Wow, und dann bei so jungen Menschen. Kaum zu fassen. Von Schwester Arzu und Dr. Brentano professionell aber auch menschlich toll begleitet. Besonders Brentano als Oberarzt, immer besser! Aber, darf eine Schwester es so persönlich nehmen? Wer hält das auf Dauer aus? Ach so, ist ja ein Film. Den Rest, Ahrend, Julia, Brenner, hm, wer es braucht, ich nicht. Kaminski, wie immer punktgenau und direkt. Otto und Charlotte, wie immer authentisch, nicht wegzudenken.
Claire am 27.08.2014: Ja, da hat Martin seine Erfahrung mit Sarah gemacht. Schön, dass er das Intrigenspiel gegen Roland letztendlich nicht mitgemacht hat. Allerdings war die Ausgangssituation etwas seltsam, als Roland sein letztes Manuskriptblatt in Barbaras Drucker vergessen hatte. Als Chefarzt hat er doch sicher einen eigenen Drucker! Gut gefallen hat mir das offene Ende zwischen Roland und Martin, da muss jetzt erst noch Gras darüber wachsen. Ich bin gespannt, wie es mit Martin und Roland weitergeht, denn die Nachfolge ist letztendlich noch nicht geklärt. Roland hat zwar beste Chancen nach seinem Vortrag, aber in trockenen Tüchern ist das noch nicht. Lassen wir uns überraschen. Bei der Story mit der Message "wer liebt, lässt los" bin ich der Meinung, dass die Drehbuchautoren hier ganz nah am Kitsch vorbeigeschlingert sind. Was mir auch aufgefallen ist: Die junge Frau ist 21 Jahre alt, warum war da niemand aus ihrer Familie bei ihr, besonders bei solch einer Operation?! Was die OP anbetrifft, kann man dies wieder unter dem Thema "In der Sachsenklinik wird alles operiert" abhaken. Eine derart schwere Operation wird in solch einer kleinen Klinik quasi von einem einzigen Operateur (Philipp Brentano) durchgeführt!!! Das ist fernab jeder Realität. Wenn das unter der von den Produzenten kürzlich lobgepriesenen Authentizität und Wirklichkeitsnähe verstanden wird.... Aber das war auch schon alles, was in der gestrigen Folge von mir kritisch gesehen wurde. Alles in allem war es unterhaltsam. Arzu und Philipp hatten mir auch gut gefallen. Vom Ärzteball (Pia und Sarah hatten wunderschöne Kleider) hätten es gerne noch einige Szenen mehr sein können, es war dort eine recht gute Stimmung.
Gabriele am 21.08.2014: zur Folge 654: Alte Verletzungen Okay, ich finde die PG eigentlich ganz gelungen. Zwei tolle junge Schauspieler. Die junge Frau - charismatisch - unverwechselbar. Sehr überzeugend. Bei dieser Geschichte mussten tatsächlich nicht lange Dialoge sein. Mimik, Gestik, Tränen, Wut reichten völlig. Gute, junge Schauspieler. Die Ärzte-Geschichte: Hoppla, da muss ich länger nachdenken. War da denn was? Ach ja Brenner. Gute kleine Story, passt in den gesamten Verlauf der Brenner-Geschichte. Ein bisschen fantastisch, aber warum nicht. Heilmann kurz und knapp. Sehr angenehm. Und dann waren da noch so zwei pubertierende Wesen. Nicht wichtig, da nicht überzeugend. Waren das 12jährige???
Claire am 22.08.2014: Dem Eindruck konnte man wirklich haben, dass es sich um 12-jährige Pubertierende handelte - vielleicht ein Resultat der derzeitigen Verjüngungskur? Wer weiß, was hier in den Köpfen der Drehbuchautoren vor sich geht! Des Weiteren ist es jammerschade, dass hier viele Rollen regelrecht kaputt geschrieben wurden, besonders wenn ich an die Rollen von Arzu, Philipp oder auch Martin Stein denke. Noch schlimmer ist es, wenn dies von den Machern der Serie dann als menschliche Weiterentwicklung bezeichnet wird. Eine "Weiter"-Entwicklung ist hier nicht erkennbar, sondern eine Rückentwicklung, und zwar in einer Form, die bei den Zuschauern nur noch Kopfschütteln hervorruft: Ehemalige Freunde, die sich nur noch streiten, Arzu hüpft mit Niklas ins Bett als "Trost" für ihre verhauene Klausur, eine erwachsene Krankenschwester verwechselt selbstständiges Arbeiten mit eigenmächtigem Handeln, indem sie nachts die Post austrägt für eine kranke Postangestellte, oder es sich in einem frisch gemachten Patientenbett gemütlich macht, was für Pflegepersonal absolut tabu ist, usw. usw. .Schade, da hilft nur noch der Ausschaltknopf.
Su-Soft am 23.08.2014: Da kann ich nur zustimmen. Die Dialoge der zwei - Julia und Niklas - sind unterirdisch. Da Julia so klein ist, muss sie ständig nach oben schauen. Arzu und Julia als kleine Personen hüpfen immer so komisch beim Gehen ???? Gibt es da nicht andere Schauspieler, die sich eignen. Sonst wird doch auch auf das Äußere geschaut. Interessant ist auch, dass die Kamera manchmal nicht den sprechenden Schauspieler (RPL) zeigt, sondern den Gegenpart, hier: Julia. Was ist los? Kann der seine Texte nicht am Stück schaffen? Eigenartige Kameraführung.
Alice2003 am 24.08.2014: Unerträglichliches Niveau, diese Folge. Mehr ist dazu nicht zu sagen...
Claire am 26.08.2014: Ich bin der Meinung, es wird in der Serie mittlerweile an allem gespart. Mir ist diese eigenartige Kameraführung auch aufgefallen; dies war auch schon in anderen Szenen festzustellen. In Bezug auf das Drehbuch, würde mich interessieren, ob und inwieweit sich die Schauspieler wortgenau ans Drehbuch halten müssen. Etwas seltsam empfand ich die Szene, als Julia nicht an Niklas im Türrahmen vorbeikam und Niklas so von oben zu ihr herabblickend meinte, sie solle doch einfach stehenbleiben. Da frage ich mich, warum er nicht selbst einfach stehengeblieben ist, wenn er doch diesen rettenden Einfall hatte. Tja, die Gedankenwege der Drehbuchautoren sind bisweilen recht schwer nachzuvollziehen.
Su-ware (geb. 1962) am 20.08.2014: Ja, da hat "IAF Fan" recht. Die Geschichten sind nicht durchdacht, dauern viel zu lange. Wenn man ein bisschen die Vorschau kennt, dann werden die Geschichten noch dümmer. Was soll das jetzt mit Julia und Dr. Ahrend. Soll das eine typische Berufsanfängergeschichte sein? Langweilig. Roland und Martin-Streit unglaubwürdig, wo es doch so eine gute Freundschaft war. Das Verhalten von Arzu das aller letzte. Wenn nicht die tolle Sendung davor gewesen wäre, hätte ich iaf nicht gesehen. Die Patientengeschichte fand ich gut, insbesondere, da sie von jungen Menschen handelte und ein ernstes Ende hatte. Überhaupt gefallen mir die schauspielerischen Leistungen in den PG oft besser, als beispielsweise Julia, Arzu, Ahrend, .....
Angela (geb. 1976) am 22.08.2014: Ich stimme auch zu! Es atmet einfach viel zu lange aus - wie bei anderen Sendungen auch!!! Bitte nehmt die neue Schauspielerin Julia raus - die passt ja nun wirklich nicht an Stelle von Ivonne!!!!! Dr. Arentz geht mit ihr auch sofort in die Kneipe - träume ich????? Wir entscheiden, ob wir so hirnlose Sendungen - wie "Verbotene Liebe - die auch langatmig ist, schauen oder interessantere Sendungen zu verfolgen sind!!! Das alte Team war die "Sendung"!!!!! Auch ältere Schauspieler fördern diesen Erfolg!!!! Des öfteren kann man die Meinungen nicht nachvollziehen
Claire am 23.08.2014: Ja, es waren die älteren Schauspieler, die die Serie so erfolgreich gemacht haben, wie sie heute ist. Daher bedauere ich sehr, dass so viele dieser altbewährten Darsteller innerhalb kurzer Zeit unfreiwillig gehen müssen: Neben Maren Gilzer, die bereits weg ist, sind es noch Uta Schorn als Barbara Grigoleit, Jutta Kammann als Oberschwester Ingrid und Cheryl Shepard als Elena, das sind 4 altbewährte Darstellerinnen, von denen jede zum Erfolg der Serie beigetragen haben. Nicht alle dieser Schauspielerinnen gehen aus Altersgründen, wie das oft von manchen dargestellt und „schön“ geredet wird! Jüngere Darsteller, meist aus Daily-Soaps übernommen, kosten halt nicht so viel.
Tina (geb. 1953) am 28.08.2014: Jaaa, bitte die Julia herausnehmen!!! Das geht gar nicht. Wer bitte hat der jungen Frau geraten, Schauspielerin zu werden? Hier stimmt gar nichts. Abgesehen vom Drehbuch: welche Krankenschwester, neu im Team, fährt gleich am ersten Tag den Ärzten über den Mund? Ich schaue nur ab und zu in die Serie 'rein, es muss im Film auch nicht alles der Realität entsprechen. Aber meistens verlieren die Serien mit neuen Darstellern. Dann doch lieber ganz absetzen.
IAF Fan am 19.08.2014: Also ich finde das IAF bis zur Mitte der 16. Staffel sehr gut ist aber ab jetzt ich check da nicht s mehr Ich meine wo bleibt da noch die Handlung über die Arztserie oder die Freundschaft die nun mittlerweile auch Kapput ist zwischen Roland und Martin , alles worüber noch gesprochen wird ist die Professorstelle von Simoni sonst ist da nur noch ein Durcheinander und keiner kommt da so richtig mit finde ich schade weil IAF eine der Besten Ärzteserien in Deutschen Fernsehen war
Su-Soft am 20.08.2014: Volle Zustimmung. Die Serie sollte inzwischen "in aller Feindschaft" heißen. Statt diese Rolle Dr. Ahrend so in den Sand zu setzen, hätte da eine Freundschaft zwischen Brentano/Ahrend/Kaminski oder ähnlich entstehen können. Männer, die was erleben, sich ihre Sorgen mit ihren Frauen erzählen usw. Aber nein, mehr ist den Schreiberlingen nicht eingefallen. In allen Serien muss es Ehebruch, Betrug, uneheliche Kinder, Stress usw. geben. Alle Vorurteile werden bedient: Brenner - der dicke Looser, Ahrend - der egoistische, überhebliche Schönling, Arzu - die gehirnlose, Julia - die Naive mit Helfersyndrom, usw. Überhaupt, diese langezogenen Geschichten sind ein Zumutung.
elis am 23.08.2014: Muß Su-soft recht geben, es hätte unter den angebenen Ärzten eine interessante Freundschaft entstehen können. Da sie jetzt auch eine Ärzte Bierstube haben, wäre ein Absacker ideal und unterhaltsame Gespräche würden uns unterhalten ohne Streit und Intriegen
suse am 15.08.2014: Ich finde es erstaunlich, dass der Phillip so unterschiedlich dargestellt wird. Als Arzt ist er einfühlsam und vernünftig als Ehemann ein absoluter Sturkopf. Da wird mal wieder eine Rolle (Charakter) auf Dauer kaputt geschrieben (wie vorher Arzu, Martin, Elena). Das macht keinen Spaß mehr!!! Wer so eine Ehefrau wie Arzu hat, kann doch nur noch flüchten. Diese Kaugummi-Geschichte mit den Dreien kann ich mir nicht mehr ansehen und werde ich auch nicht. Katrin und Alexander - auch so eine komische Geschichte. Vielleicht wären in einer wöchentlichen Folge weniger Handlungsstränge und dafür mehr inhaltliche Entwicklung besser.
Claire am 15.08.2014: Das sehe ich genauso.
Claire am 14.08.2014: Ich habe gehört, dass Prof. Simoni nun auch bald in den Serienruhestand geht. Es hat sich ja auch bereits in der Serie abgezeichnet. Seine Rolle soll aber, im Gegensatz zu den anderen bald ausscheidenden Darstellern Jutta Kammann, Uta Schorn und Cheryl Shepard, nicht rausgeschrieben werden, er wird hin und wieder auftauchen und eine beratende Funktion haben. Finde ich gut so! Es ist schade, dass die vorgenannten Darsteller (Maren Gilzer kann man hier auch noch dazu nennen) unfreiwillig die Serie verlassen müssen, aus welchen Gründen auch immer. . Wahrscheinlich soll die Serie "verjüngt" werden und durch neue Gesichter ersetzt werden. Ich finde dies sehr schade, denn in anderen Serien (z.B. Lindenstraße) ist es doch auch möglich, dass neue Darsteller hinzukommen und die Alten nicht gleich dafür weichen müssen. Irgendwie erwarten die Zuschauer von einer wöchentlichen Serie in einem öffentlich-rechtlichen Sender eine gewisse Kontinuität, da sind – meiner Meinung nach - 4 unfreiwillig gehende Darsteller innerhalb kurzer Zeit zu viel! Jede dieser betroffenen Darstellerinnen hätte mit Sicherheit noch gerne weitergemacht. Im Schauspieler-Beruf gibt es kein herkömmliches Rentenalter; denn es bedarf älterer Schauspieler, um ältere Rollenfiguren darzustellen. Es ist daher verständlich und auch durchaus üblich, dass sie aus Liebe zu ihrem Beruf diesen solange es geht, erfolgreich ausüben wollen. Ich hoffe, dass liebgewonnene Darsteller wie Ursula Karusseit oder Rolf Becker noch eine Weile der Serie erhalten bleiben. Des Weiteren könnte die Rolle von Dr. Kaminski (dargestellt von Udo Schenk) mit seinen treffenden Bemerkungen noch weiter ausgebaut werden.
Gabi am 14.08.2014: Tja, man will wohl mehr Klinikgeschichten, da die aus Amerika so beliebt sind, aber der Produzent vergisst, dass es mehr eine Familiensendung ist und daher auch von den Personen in der Familie lebt. Katrin und Alexander (?) Was war das denn für eine Geschichte? Auch wieder sowas unausgegorenes. Genauso wie die Geschichte Ritter/Ahrend/Brentano. Wie lange soll das denn gehen? Macht keinen Spaß! Wenn man dann die Sendung verpasst, in der die Geschichte weitergeht, verliert man den Anschluss. Also noch vor zwei Jahren waren die Geschichten besser.
ware (geb. 1962) am 14.08.2014: In anderen Foren wurde schon spekuliert, dass die älteren Schauspieler (wohlgemerkt Schauspieler und nicht solche Darsteller wie RPL) teurer sind und gegen jüngere Schauspieler, die günstiger sind, ausgetauscht werden. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn sie im privaten Bereich noch auftauchen. Es soll wohl der Fokus im Klinikbereich bleiben, aber da könnten die Produzenten sich täuschen. Erst mit den privaten Geschichten wird die Serie authentisch. Es gibt da einfach andere Kliniksendungen, die besser sind. Das Rollengeflecht wäre dann, mit den privaten Geschichten und allen bisherigen Rollen viel besser. Wer sich auf der Web-Seite iaf das sogenannte Rollengeflecht anschaut, wundert sich, denn die haben viel zu wenige Bezugspersonen. Auch werden nicht alle Ex-Beziehungen, sex. Ausrutscher dargestellt.
Su-Soft am 13.08.2014: Auch nach der neuen Folge fragt man sich, ob es überhaupt noch Spaß macht einzuschalten. Hätte ich nicht die tolle Serie davor gesehen, hätte ich für iaf nicht extra eingeschaltet. Die Stories ziehen sich derart hin. 2-3 Folgen bis sich in einer wieder was entwickelt oder die dauernden Stories - Roland und Martin - die sich doch nicht weiterentwickeln. Furchtbar! So viele Geschichten in einer Folge und doch kein fortkommen. Da die Sendung nicht täglich kommt, macht es keinen Spaß, so eine lange Geschichte zu verfolgen. Die Patientengeschichten werden durch die privaten Arzt/Personal-Geschichten momentan total gestört. RPL als Bruder kommt derart künstlich und sprachlich unausgereift rüber. Lasst ihn doch nackt durch die Sendung laufen, da hätten wenigstens die Augen mehr von.
Alice2003 am 07.08.2014: Ich bin ganz deiner Meinung, Claire. Momentan kann man den Eindruck gewinnen, als ob sämtliche Charaktere/Rollen sich verändern - und das nicht immer zum Positiven! Das Martin und Roland sich derart "duellieren" tut der Serie nicht gut. Und wenn es wie Sue-Soft es geschrieben hat demnächst auch wieder bei den Heilmann's kracht sehe ich kaum noch etwas, weshalb es sich lohnt, die Serie zu schauen. Probleme am laufenden Band, wer will das schon. Irgendwie erinnert mich das an die Entwicklung der "Lindenstraße", anfangs noch nett und interessant aber dann reihte sich eine Katastrophe an die andere. Nicht mehr sehenswert und daher aus meinem Fernsehprogramm gestrichen.
Claire am 08.08.2014: Das handhabe ich auch so, Alice. Ich lese die Vorschau für die einzelnen Folgen und entscheide, welche Folge ich mir ansehe. Die Folgen, bei denen es Zoff zwischen dem Dreiergespann gibt, tue ich mir mittlerweile nicht mehr an. Was ist nur aus dieser einst so schönen Serie geworden? Klar, es läuft nicht immer alles reibungslos im Leben: Familien werden zerstört, Freundschaften brechen auseinander. Aber das geschieht doch nicht ständig, vor allem will man nach einem langen Arbeitstag nicht noch im Fernsehen damit "unterhalten" werden. Und wenn dies - auch noch von einem öffentlich-rechtlichen Sender - als Unterhaltung präsentiert wird, zeugt es davon, wie es um unsere Gesellschaft heute bestellt ist.
Alice2003 am 09.08.2014: …und wenn demnächst auch noch Streitereien zwischen Otto und Charlotte aus dem Hut gezaubert werden, gibt es keine "intakte" Paarbeziehung mehr in der Sendung. Wie deprimierend...
Su-Soft am 13.08.2014: Volle Zustimmung - Alice2003! Aber so wie die Macher sich jetzt im Interview gerechtfertigt haben, wird es so kommen. Denn sie haben die Meinung, dass sich Menschen nur durch Ärger weiterentwickeln. Da haben diese Macher aber die Psychologen - falls denn mal was gelesen wurde - falsch verstanden. Es sind Lebenskrisen. Das müssen aber nicht nur Ärger, Betrug und Stress sein. Da gibt es viel mehr im Zwischenmenschlichen und im eigenen Ich. Ich rate den Machern unbedingt sich psychologischen und juristischen Rat zu holen. Jeder Laie kann erkennen, was hier schief läuft.
Alice2003 am 14.08.2014: Bin ganz deiner Meinung, Su-Soft. Was ist das für eine Begründung, der Mensch würde sich nur durch Ärger weiter entwickeln? Da gibt es sicherlich noch andere Antriebsmotoren wie Ehrgeiz, Freude, Befriedigung - um nur einige zu nennen. Abgesehen davon kann ich bei einigen Rollen (z.B. das Dreiergespann Arzu, Philipp und Niklas) überhaupt keine Weiterentwicklung erkennen! Weder in ihrer Persönlichkeit noch beruflich.
Su-Soft am 07.08.2014: Ach ja, jetzt kann ich - nachdem ich Folge 601 gesehen habe - auch verstehen, warum so viele Menschen in den Foren über die Rolle Niklas Ahrend herziehen: Er nutzt die Situation von Arzu aus. Die Menschen, die sich über Niklas entrüsten kann ich nur unterstützen und ihren Groll bestätigen. Der ist ja wohl ein A.... und ist es noch.
Su-Soft am 07.08.2014: Ich habe die Folge 601 (Wiederholung) so eben gesehen. Meine Güte, wenn man bedenkt wie sich diese Dreiecksgeschichte hingezogen hat und hier den Beginn in 601 sieht (Max-Zeugung) kann man sich bei den Autoren als Frau echt nur noch Bedanken, wie die Frauen zeigen. Ein bisschen Stress, (begründete) Eifersucht des Ehemannes und ständiges Anbaggern bringt eine Ehefrau und Mutter dazu, nach einer verhauene Klausur mit dem Schönling zu schlafen. Na danke! Wenn das modern und zeitgemäß - nein danke! Die Serie verliert so echt Zuschauer/innen. Ich schau jetzt nur noch die Vorschau und entscheide dann, ob ich mir die Folge anschaue. Es gibt schließlich Alternativen.
louisa (geb. 1946) am 08.08.2014: bin ganz ihrer Meinung.
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