In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte

    In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte

    D 2015–
    Deutsche Erstausstrahlung: 22.01.2015 Das Erste

    Im Mittelpunkt der Geschichten steht ein junges Ärzteteam um den Oberarzt Dr. Niklas Ahrend im Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt. Dr. Niklas Ahrend hat beschlossen, seine privat und beruflich verfahrene Situation an der Sachsenklinik in Leipzig hinter sich zu lassen. Er wagt den Neustart als Oberarzt mit ungeahnten Herausforderungen, privat wie beruflich – in einer neuen Stadt, mit neuen Menschen, alten Freunden und jeder von ihnen mit seiner ganz eigenen Geschichte. (Text: Das Erste)

    In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte auf DVD

    DVD-News: In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte: Staffel 2.2 (Folgen 64-84) (7 DVDs) erscheint am 28.02.2017 hier bestellen

    In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte im Fernsehen

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    Do
    19.01.16:35–17:30SRF 1 (CH)542.12Auf den zweiten Blick
    16:35–17:30
    Do
    19.01.18:50–19:45Das Erste802.38Die Mauer zwischen uns NEU
    18:50–19:45
    Fr
    20.01.16:35–17:30SRF 1 (CH)552.13Aus und vorbei
    16:35–17:30
    Sa
    21.01.12:05–12:55Das Erste682.26Masken
    12:05–12:55
    So
    22.01.17:10–18:00MDR391.39Zivilcourage
    17:10–18:00
    Mo
    23.01.08:50–09:40MDR391.39Zivilcourage
    08:50–09:40
    Mo
    23.01.16:40–17:30SRF 1 (CH)562.14Die Richtigen
    16:40–17:30
    Di
    24.01.16:40–17:30SRF 1 (CH)572.15Nicht reden, sondern tun
    16:40–17:30
    Mi
    25.01.16:35–17:30SRF 1 (CH)582.16Man lebt nur zweimal
    16:35–17:30
    Do
    26.01.16:35–17:30SRF 1 (CH)592.17Familienbande
    16:35–17:30
    Do
    26.01.18:50–19:45Das Erste812.39Kämpfe NEU
    18:50–19:45
    Fr
    27.01.16:35–17:30SRF 1 (CH)602.18Ängste
    16:35–17:30

    In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte – Community

    zuschauerin123 am 17.01.2017 10:07: ja, macht Spaß! aber eins noch. Auch bei anderen Berufen sehen viele Menschen ihren Beruf als Berufung an. Und egal ob sich Gelehrte streiten od. nicht. Wenn man aus einer Tätigkeit in Rente geschickt wird, dann ist diese Tätigkeit, welche man ausgeübt hat, ein Beruf! >>Vermutlich hätte sein behandelnder Arzt mit geeigneten Maßnahmen, wie Dosisänderungen oder einem anderen Präparat, den schweren Nebenwirkungen durchaus wirkungsvoll gegensteuern können, was auch bei Anti-Epileptika der Fall ist (so ein bisschen was verstehe ich auch davon). Denn, wie soll ein Arzt denn wirklich helfen können, wenn der Patient die Therapie verweigert, dies sogar den Ärzten in der Klinik verschweigt? << ja, das altbekannte Problem: Wie findet man einen Arzt, der das Vertrauen des Patienten tatsächlich verdient? Welcher Arzt hat die Zeit, sich so intensiv mit einem Patienten zu befassen um eine absolut genaue und individuelle Dosierung rauszukriegen? Und er seinen Patienten explizit auf die Nebenwirkungen hinweist? Es scheitert doch schon bei weitaus weniger "gefährlichen" Erkrankungen. Schilddrüse z. B. od. Blutdruck., Verordnung pi mal Daumen und dann mal abwarten, was passiert. Herumdoktorn, ja, da kommt der Ausdruck fürs Ausprobieren her:-)
    Lizzi am 17.01.2017 08:34: @ Zuschauerin123 Ob Priester ein Beruf ist wie jeder andere Beruf auch, darüber streiten sich die "Gelehrten". Ich denke, man kann das nicht pauschalisieren. Die meisten Priester (zumindest, diejenigen, die ich kenne) sehen ihre Tätigkeit mit viel Idealismus durchaus als Berufung und haben diesen Beruf auch deswegen gewählt. Dann gibt es vermutlich durchaus auch viele Priester, für die es ein Beruf ist wie jeder andere, bei dem sie ein sicheres und gutes Einkommen haben. Ich denke, hier über die Institution Kirche im Allgemeinen zu diskutieren, würde den Rahmen sprengen. Das ist auch hier nicht das Thema, es ging ja in dieser PG um das Verhalten des Priesters, das man durchaus kontrovers sehen kann. Natürlich kann jeder selbst für sich entscheiden, ob er ein Medikament nimmt oder nicht. Jedes Medikament kann Nebenwirkungen bei dem einem Patienten haben, bei einem anderen Patienten jedoch wiederum nicht! Da braucht man ja nur den ellenlangen Beipackzettel eines Kopfschmerzmittels zu lesen. Nur, hier hatte sich der Priester lieber selbst aufgegeben, als Alternativen zumindest mal zu versuchen! Vermutlich hätte sein behandelnder Arzt mit geeigneten Maßnahmen, wie Dosisänderungen oder einem anderen Präparat, den schweren Nebenwirkungen durchaus wirkungsvoll gegensteuern können, was auch bei Anti-Epileptika der Fall ist (so ein bisschen was verstehe ich auch davon). Denn, wie soll ein Arzt denn wirklich helfen können, wenn der Patient die Therapie verweigert, dies sogar den Ärzten in der Klinik verschweigt? Wenn man den Priester dabei beobachtet hat, wie er die ihm von Niklas verabreichten Tabletten hat verschwinden lassen, dann kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass hier ein psychisches Problem vorliegen könnte, um es mal weniger drastisch auszudrücken. So, für mich ist dieses Thema nun ausdiskutiert, wir drehen uns sonst im Kreis. Hat aber Spaß gemacht, war ein interessanter Austausch!
    zuschauerin123 am 16.01.2017 12:16: ich nochmal. >> hätte er sich vom Arzt ein für ihn passenderes Medikament verschreiben lassen können, denn bei dieser Erkrankung gibt es durchaus Alternativen. << ja, und die verschiedensten Antieleptika haben alle Nebenwirkungen, nicht die gleichen, aber ein Medikament völlig ohne Nebenwirkungen, no way >>Im Übrigen hätte es mich sehr interessiert, welche Nebenwirkungen es waren, die nach Einnahme dieses Medikamentes bei ihm aufgetreten sind, denn dies wurde leider nicht thematisiert.<< ja, das hätte mich auch interessiert. Überhaupt fände ich es gut, würden bei sämtlichen Fällen die Nebenwirkungen der Medikamente Erwähnung finden. Ist schon ein paar Folgen her, da war doch dieser junge Mann, der total aufgeregt war, wenn es um Mädels ging und der dann umgefallen ist. Ihm wurde ja ein Betablocker verschrieren. Und dann war alles paletti. Ich hingegen hab gedacht, super Junge, nun hast du kein Herzklopfen und Herzrasen mehr, kriegst im Gegenzug aber u. U. auch keinen mehr hoch (bekannte Nebenwirkung von Betablockern). >>Da kann man eigentlich nur zur Erkenntnis gelangen, dass der Kerl nicht richtig tickt - und daran sind keine kirchlichen Vorschriften Schuld, sondern er selbst, wenn er sich aus Angst vor den Nebenwirkungen eines für ihn notwendigen Medikamentes selbst aufgibt. << nun, das ist ein prima Streitpunkt. Wann ist ein Medikament denn eigentlich für einen Menschen notwendig? Dies kann doch nur der Mensch entscheiden, den es betrifft! Er muss abwägen, ob er mit den Konsequenzen einer Nichteinnahme klar kommt. Das hat nichts damit zu tun, ob jemand, wie du es schreibst "richtig tickt". Es sei denn, du verstehst unter richtig ticken ein MUSS für sämtliche medizinisch möglichen Dinge. ach und, ich fühlte mich auch an die Dornenvögel erinnert. Und wenn mans jetzt mal genau beim Namen nennt, dann sind Priester, die aus Prestigegründen und dem Wunsch, beruflich weiterzukommen, keinerlei Rücksicht auf die Gefühle anderer nehmen, menschlich das allerletzte. Klar stellt die Kirche die Regeln auf. Du willst kath. Priester werden, dann darfst du keine Paarbeziehung haben. Oder du fliegst aus dem Job raus. Beispiel aus einem anderen Beruf: Du willst Banker werden, dann darfst du nicht die dir anvertrauten Gelder veruntreuen. Tust du es trotzdem, fliegst du aus dem Job raus. Für beide Berufe gilt, je höher derjenige schon die Karriereleiter aufgestiegen ist, desto "gnädiger" wird bei Verstössen die Strafe ausfallen. Und gar mancher wurde für einen Rauswurf schon belohnt (Beispiel Abfindungen)
    zuschauerin123 am 16.01.2017 09:12: @Lizzi weißt du was? Ich glaube, viele Menschen haben völlig falsche Vorstellungen davon, was ein kath. Priester eigentlich ist. Priester zu sein in ein Beruf, den die katholische Kirche anbietet. Es ist nichts mehr als ein Beruf! Beruflich hat so ein Priester also Mitgefühl zu zeigen, soll für seine Gemeinde da sein und und und. Deshalb ist er privat kein besserer Mensch als andere Menschen. Bin im Moment ein bischen im Zeitdruck, schreibe später evtl. noch was
    Josta am 15.01.2017 17:01: Danke

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