Einzeldokumentationen, Folge 64⁠–⁠84

  • Folge 64 (20 Min.)
    Was können Menschen vergeben, was nicht? Leon Windscheid beleuchtet in einem Sozialexperiment mit zwölf Teilnehmern, wo die individuellen Grenzen liegen. Wie funktioniert Menschsein? Warum ticken wir, wie wir ticken? Das entdeckt Psychologe Leon Windscheid für „Terra Xplore“, immer auf Basis von Forschung und Wissenschaft. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Do. 05.09.2024 ZDF
  • Folge 65 (15 Min.)
    Wie prägt uns unsere Familiengeschichte, die Geschichte unserer Eltern und Großeltern? Wirkt eine Last der Generationen in unserem Leben heute noch nach? Das möchte Psychologe Leon Windscheid bei einer Straßenumfrage für „Terra Xplore“ herausfinden. Er beginnt mit einer einfachen, aber tiefgründigen Frage: Welches emotionale Päckchen trägst du aus deiner Familiengeschichte mit dir herum? Die Antworten sind berührend, überraschend und manchmal herzzerreißend. Ganz unterschiedliche Menschen erzählen ihre Geschichte: Wie sehr beeinflussen sie die Erlebnisse und Traumata ihrer Eltern und Großeltern? Jede und jeder erlebt sie anders: die unsichtbaren Fäden, die uns mit unserer Familiengeschichte verbinden. Von den Nachwirkungen des Zweiten Weltkrieges über familiäre Geheimnisse bis hin zu persönlichen Schicksalsschlägen – die Geschichten, die Leon in seinen Gesprächen erfährt, zeigen, wie eng wir mit unserer Vergangenheit verbunden sind und welche unbewussten Einflüsse auf unser Leben wirken. In manchen Fällen kann es sogar zu einem transgenerationalen Trauma kommen, wenn traumatische Erfahrungen an nachfolgende Generationen meist unbewusst weitergegeben werden. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 31.07.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Do. 05.09.2024 ZDF
  • Folge 66 (20 Min.)
    Presenterin Lisa Budzinski
    Grausame Verbrechen als Unterhaltung: Kann True Crime schaden? Wie blicken Menschen darauf, die Gewalt im echten Leben erfahren haben? Ein psychologischer Blick hinter den True-Crime-Hype. Lisa Budzinski trifft Johann Scheerer. Als 13-Jähriger musste er 1996 erleben, wie sein Vater Jan Philipp Reemtsma mehrere Wochen entführt wurde. Der Fall ging damals durch alle Medien und wurde später zum Thema in True-Crime-Formaten. Was hat das mit Johann gemacht? Der spektakulärste Mordfall oder die erfolgreichste Entführung: Geht es um wahre Verbrechen, wird schnell mit Superlativen um sich geworfen. Seit etwa 10 Jahren erleben wir diesen True-Crime-Boom. Und irgendwie ist es doch merkwürdig: Ein brutales Verbrechen, welches Opfer und Angehörige traumatisiert, ist für andere Menschen eine Freizeitbeschäftigung. Warum sind so viele Menschen von True Crime fasziniert? Psychologin Dr. Corinna Perchtold-Stefan hat die Motive von mehreren Hundert True-Crime-Fans untersucht und ist der Frage nachgegangen, ob True-Crime-Konsum einen negativen Effekt auf unsere Psyche haben kann. Die Faszination für grausame Verbrechen hat vermutlich einen evolutionären Ursprung, so die Wissenschaftlerin. Und wie geht es Menschen, die selbst mit einem Verbrechen in Berührung kamen, mit diesen Formaten? Nicht nur für die Opfer selbst, auch für die Angehörigen von Opfern kann eine brutale Gewalttat eine traumatische Erfahrung sein und eine posttraumatische Belastungsstörung zur Folge haben. Was sind die Symptome und können True-Crime-Formate betroffene Menschen triggern? Darüber spricht Lisa Budzinski mit dem Psychotherapeuten Prof. Frank Zimmermann-Viehoff. Er ist Chefarzt am Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam und behandelt dort Menschen, die Opfer einer Gewalttat wurden. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 16.09.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Do. 10.10.2024 ZDF
  • Folge 67 (20 Min.)
    Wie viel Sport ist zu viel? Kann er auch negative Effekte haben? Mancher ist regelrecht süchtig nach Sport, vernachlässigt soziale Kontakte und trainiert sogar, wenn er krank ist. Anna Willfarth ist 14 Jahre alt, als der erste Corona-Lockdown einsetzt. Damals trenden Glow Ups auf Social Media: Den Lockdown für Diäten oder Sport nutzen, um danach besser auszusehen. Anna setzt sich unter Druck – rutscht über eine Essstörung in die Sportsucht. Wie erkenne ich, ob ich sportsüchtig bin? Anna geht damals mindestens sechsmal pro Woche zum Sport, plant ihren gesamten Alltag um ihr Training, trainiert auch nach der Coronaimpfung und sogar während einer Coronainfektion. Für ihr Pensum bekommt sie Lob im echten Leben und auch auf Social Media, was sie weiterhin darin bestärkt. Erst als ihr Körper so schwach ist, dass sie in eine psychiatrische Klinik muss, kann sie aufhören. Da es (noch) keine Diagnose Sportsucht gibt, ist es nicht so einfach, zwanghaftes Sportverhalten richtig zu erkennen. Die Sportpsychologin Dr. Nadja Walter widmet sich in ihren Studien der Frage: „Wie erkennt man Sportsucht?“. Anhand eines Fragebogens, der sich auf substanzgebundene Süchte wie Nikotin oder Alkohol bezieht, kann auch zwanghaftes Sportverhalten identifiziert werden – jedoch nicht ohne den Kontext mit einzubeziehen. Dr. Walter zeigt in einem Experiment, dass Menschen wie Moderatorin Lisa Budzinski, die als normal bis ambitionierte Hobbysportlerin einzuordnen ist, laut Fragebogen schnell als „gefährdet“ eingestuft werden – obwohl keine Sportsucht besteht. Hier wird deutlich, dass Sportsucht nicht allein an der Häufigkeit und Dauer des Sporttreibens festgemacht werden kann und dass die Grenze zwischen ambitionierten Sportlern und Sportsüchtigen sehr dünn ist. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 28.10.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 04.11.2024 ZDF
  • Folge 68 (30 Min.)
    Lisa Budzinski will wissen, warum Lachen weit mehr als eine Sympathiebekundung ist. Warum brauchen wir das Lachen? Lisa trifft Constanze, die seit ihrer Geburt nicht lachen kann. Sie hat das sogenannte Möbius-Syndrom, der Gesichtsnerv ist dabei wie gelähmt. Als Kind wurde sie gehänselt, heute wird sie angestarrt. Aber was macht es mit uns, und was ist, wenn das Lachen in unserem Leben, so wie bei Constanze, fehlt? Das erfährt Lisa unter anderem von Psychologin Dr. Diana Szameitat. Sie forscht seit über 20 Jahren zum Thema Lachen. Und Lisa ist mit zwei Lach-Coaches verabredet. Julia von Randow und Julia Johannsen lachen seit über 20 Jahren quasi beruflich und zeigen, welche Kraft im Lachen steckt. Außerdem begleitet Lisa ein Experiment am Psychologischen Institut der Uni Wien. Dort erforscht Prof. Stefanie Höhl gemeinsam mit ihrem Team, was genau in unseren Hirnen passiert, wenn wir gemeinsam lachen. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 04.11.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 24.11.2024 ZDF
  • Folge 69 (16 Min.)
    Warum brauchen wir Humor, gibt es ein Zuviel davon, und warum kann Humor heilsam sein? Lisa Budzinski trifft Comedian Serdar, dessen Humor ihm half, mit Anfeindungen klarzukommen. Lisa trifft den ehemaligen Erzieher Serdar Karibik. Er macht ständig Witze, will andere zum Lachen bringen, kann nicht ernst sein. Heute ist er über Schmähungen hinweg, steht selbstbewusst, vornehmlich im „Ländle“, mit seinem Comedyprogramm auf der Bühne. Warum Humor also heilsam sein kann, das erfährt Lisa bei Professorin Tabea Scheel. Sie ist Humorforscherin und Psychologin an der Europa-Universität in Flensburg. Sie erläutert, warum Humor nicht nur eine spaßige Sache ist, sondern warum er durchaus das Zeug hat, Beziehungen nachhaltig zu ruinieren. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 04.11.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 04.01.2025 ZDF
  • Folge 70 (26 Min.)
    Jeder Mensch spielt – Lisa Budzinski trifft den Spieleforscher Prof. Jens Junge im Computerspielemuseum in Berlin.
    Ist Spielen mehr als spaßiger Zeitvertreib? Lisa Budzinski erfährt über Annika, wie wichtig Spielen in unserem Alltag ist. Gibt es Menschen, die gar nicht spielen? Geht das überhaupt? Für Annika hat Spielen ihr Leben grundlegend verändert. Sie erklärt Lisa, wieso ihre Spielkonsole für sie überlebenswichtig war und ihr auch heute noch ein Heilmittel ist. Aber wie kann Spielen so wichtig für uns und unser Leben sein? Einer, der das wissen muss, ist Professor Jens Junge, den Lisa in Berlin trifft. Er leitet das Institut für Ludologie und erforscht wissenschaftlich, welchen Einfluss Spiele auf uns haben. Lisa wird auf ihrer Spurensuche über die Bedeutung von Spielen klar: Wir brauchen Spiele! Wie sonst könnten wir aus unserer sehr regelkonformen Welt ausbrechen und spielerischer mit der Realität umgehen? Und selbst wer von sich behauptet, keine Brett- oder Computerspiele zu mögen, der ertappt sich dann bei Bewegung, Tanz, Theater, Oper, Musik oder Gedankenspielen. Wie schnell und einfach lassen sich Menschen darauf ein, zu spielen? Das will Lisa in einer Fußgängerzone herausfinden, indem sie Passantinnen und Passanten zu kleinen Spielen einlädt. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 04.11.2024 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 04.01.2025 ZDF
  • Folge 71 (27 Min.)
    #AlleZweiTage wird eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet: Femizid. Was sind die Ursachen für Gewalt in der Partnerschaft und was hat sie mit Männlichkeit zu tun? Psychologe Leon Windscheid trifft Männer, die ihren Partnerinnen gegenüber gewalttätig geworden sind. In Augsburg besucht er eine „Tätergruppe“ gewalttätiger Männer, die teils freiwillig, teils aufgrund von gesetzlichen Auflagen ein Anti-Gewalt-Training absolvieren und spricht mit ihnen über die Ursachen ihrer Gewalttätigkeit und was das mit ihrer Männlichkeit zu tun hat. Sozialarbeiterin Carina Huber leitet die Gruppe und erklärt, wie ihre Arbeit funktioniert. Wie lassen sich die Gewaltmuster durchbrechen? Mit der Kriminologin und Soziologin Dr. Nicole Bögelein spricht Leon über Ursachen und Prävention: Was muss passieren, um häusliche Gewalt einzudämmen? Und wie lassen sich neue Männlichkeitsbilder etablieren? 2022 zeigte eine Meta-Analyse, dass Männer, die ein eher traditionelles #Männlichkeitsbild haben im Schnitt auch eher Gewalt gegenüber Frauen befürworten und zum Teil auch selbst ausüben. Das heißt natürlich nicht, dass „klassischere“ Männer zwangsläufig Frauen schlagen – dennoch regt dieses Ergebnis zum Nachdenken an. In einer Fußgängerzone konfrontiert Leon Passantinnen und Passanten mit Aussagen zu Rollenbildern und Gewaltaffinitäten – und bekommt erstaunliche Reaktionen. #NoExcuse #StoppGewalt #OrangeTheWorld 👉 Dieser Film ist Teil einer ganzen Terra Xplore-Staffel zum Thema „Toxische Männlichkeit“: https:/​/​kurz.zdf.de/​Ber5/​ ❗ Du bist selbst Opfer von Gewalt oder kennst jemanden, die oder der Hilfe braucht? ❗ Hier gibt es Beratung und Hilfe: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 116 016 https:/​/​www.hilfetelefon.de/​ Opfer-Telefon des WEISSEN RINGS: 116 006 https:/​/​weisser-ring.de/​haeuslichegewalt Wenn du selbst Angst hast, gewalttätig zu werden: https:/​/​www.bag-taeterarbeit.de Tipps, wie man sich im Alltag gegen Gewalt einsetzen kann: https:/​/​unwomen.de/​aktiv-werden-fuer-ein-ende-der-gewalt-gegen-frauen/​ ******* KAPITEL: 00:00 Intro: Warum verletzen Männer ihre Frauen? 01:04 Leon trifft „Chris“, der seiner Partnerin mehrfach Gewalt angetan hat. 04:45 Sozialarbeiterin Carina Huber über Täterarbeit und wie Männer lernen können, Konflikte gewaltfrei zu lösen 10:01 Soziologin Dr. Nicole Bägelein über Gewalt und traditionelle Rollenbilder 14:02 Straßenumfrage: Bist du sexistisch? Was sagt deine Meinung über dein Rollenbild? 21:29 „Antonio“ hat 2 Jahre lang die Tätergruppe von Carina Huber besucht. 24:11 „Antonios“ Partnerin „Sabine“ über ihre Gewalterfahrungen und was „Antonio“ verändert hat. ******* Mehr Videos aus dem Terra X-Kosmos findest du auch in der Mediathek: https:/​/​kurz.zdf.de/​Ber5/​ Terra X auf Facebook: https:/​/​www.facebook.com/​ZDFterraX Terra X bei Instagram: https:/​/​www.instagram.com/​terraX ******* UNSERE QUELLEN 👉 Lagebild Häusliche Gewalt 2022, BMI 👉 Geniole et al. (2020), Hormones & Behavior 👉 Vandello & Bosson (2013), Psychology of Men & Masculinity 👉 Krivoshchekov et al. (2023), Psychology of Men & Masculinities. 👉 Leipziger Autoritarismus-Studie 2022 | Heinrich-Böll-Stiftung (boell.de) ******* IM VIDEO Carina Huber, Sozialarbeiterin/​BAG Täterarbeit Dr. Nicole Bögelein, Soziologin/​Kriminologin Uni Köln ******* CREDITS Buch und Regie: Nadja Kölling Ton: Sascha Czycykowski, Ioannis Tachmazidis, Meike Untiet Mischung: Yannick Rehder Kamera: Samir Annouri, Patrick Meyer-Clement, Pascal Garbrecht, Gidon Lasch, Matthias Meisen, Jan Tegethoff, Luca Zanner Grafik: Marc Trompetter Montage: Jana Siegfriedsen Produktion: Ulrike Römhild, Paul B. Müller, Zoe Wingenfelder, Antje Galonske, Moritz Bömicke, Yvonne Kalinowski Postproduktion: Oliver Filser Redaktion: Martina Sprengel, Harald Platz (Text: YouTube)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 21.11.2024 YouTube
    • ZDFmediathek: Wann ist ein Mann ein Mann?
    Folge 72 (18 Min.)
    Warum tun sich gerade junge Männer oft so schwer mit ihrer Rolle als Mann? Darüber spricht Leon Windscheid mit jungen Männern und Frauen. Er reist an eine Berufsschule in Buchholz, wo er mit Schülern und Schülerinnen zwischen 17 und 21 Jahren über „echte Männer“ spricht. Woher kommen welche Ansprüche? Was macht Druck? Und vor allem: Wie geht es besser mit dem Mannsein? Leon will herausfinden, woran sich die jungen Menschen orientieren und welche Vorstellungen sie von Männlichkeit haben. Mit dem Schweizer Soziologen und Psychologen Markus Theunert spricht Leon Windscheid über existierende Männerbilder und die widersprüchlichen Anforderungen an junge Männer. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 02.01.2025 YouTubeDeutsche TV-Premiere Do. 27.02.2025 ZDF
  • Folge 73 (15 Min.)
    Können wir lernen, schneller zu entscheiden? Zu viele Angebote machen Entscheidungen schwierig. Oft entscheiden wir uns dann gar nicht. Steckt „FOBO“ („Fear Of Better Options“) dahinter? Tschur-Jin Lau quält sich bei fast jeder Entscheidung. Cappuccino oder lieber Latte Macchiato? Architektur oder besser Chemie studieren? Für sie ist es nicht cool, sondern eher eine Belastung, eine große Auswahl an unterschiedlichen Möglichkeiten zu haben. Welche Rolle spielt ein recht neues Phänomen bei Entscheidungsschwierigkeiten? „FOBO“, ein Akronym für „Fear Of Better Options“. Darunter versteht man die Angst oder auch Unfähigkeit, eine Entscheidung zu treffen, weil es irgendwo noch eine bessere Option geben könnte. Das bedeutet: Aus Angst vor einer falschen Entscheidung treffen wir häufig dann gar keine. Hingegen bezeichnet „FOMO“ („Fear Of Missing Out“) die Angst, irgendetwas zu verpassen. Was kann ich also tun, damit ich mich besser und schneller entscheiden kann? Lisa Budzinski trifft Gerd Gigerenzer. Er war Psychologe am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und ist eine Koryphäe, wenn es um Entscheidungsfindungen geht. Ursache für langwierige und quälende Entscheidungsprozesse ist häufig die Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten, aber auch die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen, Fehler zu machen und dann die Verantwortung dafür übernehmen zu müssen. Das hindert viele Menschen daran, überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Gerd Gigerenzer rät deshalb dazu, ein bisschen mehr Mut zu haben, Fehler zu machen und aus diesen Fehlern zu lernen. Auch Lisa Budzinski hadert hin und wieder mit Entscheidungen. In einem Test findet sie heraus, welcher Entscheidungstyp sie ist. Die Psychologie kennt unterschiedliche Entscheidungsstile. Maximieren und Satisficing. Bei dem einen geht es darum, die beste Entscheidung, beim anderen darum, eine zufriedenstellende Entscheidung zu treffen. Ist weniger vielleicht mehr beziehungsweise schneller? Welcher Typ ist Lisa? (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 11.03.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 05.05.2025 ZDF
  • Folge 74 (20 Min.)
    Stereotype und Vorurteile prägen unser Denken – oft unbewusst. In einem spannenden Experiment erleben 14 Menschen, wie tief Klischees verwurzelt sind. Wie können wir sie besser hinterfragen? Typisch männlich, typisch weiblich? Leon Windscheid spricht mit Sozialpsychologin Prof. Melanie Steffens über die Macht von Stereotypen. Ein Studioexperiment zeigt, wie stark Vorurteile unser Verhalten beeinflussen und warum neue Rollenbilder wichtig sind. Stereotype helfen unserem Gehirn, die Welt zu ordnen – doch sie können auch einschränken. Wie beeinflussen Klischees unser Leben? Warum lohnt es sich, alte Denkmuster zu hinterfragen? Das faszinierende Sozialexperiment liefert spannende Einblicke in die Psychologie der Vorurteile und Wege zu mehr Gleichberechtigung. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 13.04.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Di. 13.05.2025 ZDF
  • Folge 75 (15 Min.)
    Was sind die Folgen von Armut, und warum ist es schwer, aus ihr herauszukommen? In einem Experiment erfährt Leon Windscheid, wie es Menschen geht, die unterhalb der Armutsgrenze leben. „Geld regiert die Welt“, so ein Sprichwort. Was bedeutet das für die, die keines haben? Leon Windscheid spricht mit Armutsforscher Prof. Haushofer über die psychologischen Folgen von Armut und welche Auswirkungen es haben kann, wenn Menschen zu wenig Geld haben. Armut ist ein Tabuthema in Deutschland. Viele verschweigen, dass sie arm sind – aus Angst vor Vorverurteilung und Diskriminierung. Leon Windscheid trifft unterschiedliche Menschen, die bereit sind, darüber zu sprechen. Von einer Rentnerin über psychisch oder physisch kranke Menschen bis hin zu Personen, die trotz Jobs Geldprobleme haben. Sie alle teilen ein ähnliches Schicksal: Sie besitzen nicht so viel Geld wie der Durchschnitt und werden teilweise von der Gesellschaft ausgeschlossen. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 13.05.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Do. 26.06.2025 ZDF
  • Folge 76 (20 Min.)
    Ist Geld gerecht verteilt? Sollten Reiche mehr Steuern zahlen? Leon Windscheid bringt Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen zusammen – vom Millionär bis zum Rentner. Rund 17 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht. Das sind mehr als ein Fünftel der Bevölkerung. Gleichzeitig werden Schätzungen zufolge hierzulande jährlich circa 400 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Was ist gerecht, und was ist ungerecht? Prof. Detlef Fetchenhauer forscht zum Thema Gerechtigkeit und liefert spannende Erkenntnisse darüber, welche Faktoren Einfluss auf unser subjektives Gerechtigkeitsempfinden haben und wie wir einen gesunden Umgang damit finden können. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 27.05.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Do. 03.07.2025 ZDF
  • Folge 77 (19 Min.)
    Wer ist schöner, schneller, klüger, hat einen besseren Job? Egal, was wir tun, wir werden immer miteinander verglichen. Tun uns Vergleiche gut oder schaden sie mehr, als wir denken? Die eineiigen Zwillinge und Profi-Fußballerinnen Dina und Katja werden schon ihr ganzes Leben lang miteinander verglichen – von andern und von sich selbst. Wie ist es, ständig gemessen zu werden und welche Rolle können Vergleiche bei der Karriere spielen. Es gibt kaum einen Lebensbereich, in dem wir Menschen uns nicht vergleichen. Dina und Katja Orschmann erzählen Moderatorin Lisa Budzinski, wann sie Vergleiche belastet haben, welche Rolle Vergleiche in ihrer Fußballkarriere gespielt haben und wie sie gelernt haben, aus Vergleichen einen positiven Nutzen zu ziehen. Oft heißt es ja, man solle sich nicht mit anderen Menschen vergleichen. Psychologie-Professor Nexhmedin Morina von der Uni Münster sieht das anders. Vergleiche seien besser als ihr Ruf und spielen in unserem Sozialleben und unserer persönlichen Entwicklung eine wichtige Rolle. Wenn wir uns richtig vergleichen, können Vergleiche uns sogar weiterbringen. Deshalb verrät Lisa in diesem Film ein paar Tipps, die uns helfen können, uns so zu vergleichen, dass es uns guttut. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 01.07.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Mo. 18.08.2025 ZDF
  • Folge 78 (20 Min.)
    Presenter Leon Windscheid
    Machen uns frühere Erfahrungen und Kindheitstraumata automatisch beziehungsfähig? Leon spricht für mit Menschen, die sich als beziehungsunfähig bezeichnen. Ist Veränderung möglich? In einem Sozialexperiment berichten Menschen von ihren traumatischen Kindheitserfahrungen, Selbstzweifeln und Bindungsängsten. Von Prof. Franz Neyer erfährt Leon, wie sehr frühe Prägungen spätere Beziehungen beeinflussen können. Sind wir wirklich „Generation beziehungsunfähig“? Und wenn ja, woran liegt das? Die Menschen, die Psychologe Leon Windscheid für dieses Experiment befragt, sagen von sich selbst, sie seien beziehungsunfähig. Sie teilen ihre persönlichen Geschichten über ihr erlebtes Trauma in der Kindheit und die dadurch entstandene Bindungsangst sowie den entstandenen Selbstzweifeln. Es wird deutlich, wie vielfältig die Gründe für solche Gefühle sein können. Dabei entsteht ein bewegender Austausch über Herausforderungen, Hoffnung und die Fähigkeit, wieder Vertrauen in Beziehungen zu finden. Zusammen mit Franz Neyer, Professor für Persönlichkeitspsychologie, geht Leon der Frage nach, welchen Zusammenhang es zwischen unseren früheren Erfahrungen und den späteren Beziehungen gibt. Wie wirken sich unsere Denk- und Verhaltensmuster darauf aus? (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Di. 22.07.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Do. 21.08.2025 ZDF
  • Folge 79 (45 Min.)
    Lola Weippert (l.) spricht mit Psychologe Leon Windscheid (r.) über ihr Leben vor ihrer späten ADHS-Diagnose und wie sie jetzt damit umgeht.
    ADHS wird zur Superkraft erklärt oder zum Grund für ständiges Scheitern. Viele fühlen sich betroffen. Aber ist es vielleicht nur ein Hype? Das will Psychologe Leon Windscheid wissen. Vor zwei Jahren macht Lola Weippert ihre ADHS-Diagnose öffentlich. Sie bezeichnet ADHS als ihre Superpower. Lola arbeitet als Moderatorin, Model und Autorin. Mit Leon spricht sie über die positiven, aber auch die Schattenseiten des „ADHS-Hype“. Leon Windscheid spricht darüber mit Prof. Dr. Alexandra Philipsen, einer weltweit anerkannten ADHS-Expertin. Wie verändert Social Media ihre Forschung? Zwar gibt es klare Diagnoseleitlinien – doch die Symptome sind vielfältig. Wo endet das Normale, wo beginnt die Störung? Mit dem Persönlichkeitspsychologen Prof. Marcus Roth diskutiert Leon, was „normal“ überhaupt bedeutet. Werden ADHS-Symptome heute zu leichtfertig diagnostiziert? Welche Rolle spielen dabei Selbstdiagnosen? Dass ADHS immer noch nicht vollständig verstanden wird, zeigt sich an der Medikamentenwahl: Es gibt keinen Marker, der vorhersagt, welches Medikament am besten hilft. Die Psyche ist komplex, geprägt von Umfeld, Traumata und Persönlichkeit. Klar ist inzwischen: ADHS ist längst nicht mehr nur das Bild des klassischen Zappelphilipp. Mädchen und Erwachsene sind genauso betroffen wie kleine Jungs. In einem Studioexperiment erlebt Leon hautnah, wie es sich anfühlt, ADHS zu haben. Für manche bedeutet die Diagnose Erleichterung, für andere ist sie längst Alltag. Leon Windscheid begegnet in dieser Folge den vielen Gesichtern von ADHS – den positiven, aber auch den Schattenseiten. Und er stellt sich die Frage: Haben jetzt alle ADHS? Teil des ZDF-Programmschwerpunkt „Psychisch stark – Wege aus der Depression“ (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 06.10.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 12.10.2025 ZDF
  • Folge 80 (15 Min.)
    Presenterin Lisa Budzinski
    Entscheidet unsere Nase, wen wir mögen oder nicht? Düfte beeinflussen unser Leben und unsere Beziehungen oft mehr, als wir tatsächlich bewusst wahrnehmen. Was heißt das für die Partnersuche? Lisa Budzinski fragt sich, warum wir manche Menschen gut oder gar nicht „riechen können“. Riechen beginnt bereits im Mutterleib. Ein Embryo kann schon etwa ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel ungefähr anfangen zu riechen und Gerüche wahrzunehmen. Dr. Laura Schäfer aus Dresden erforscht seit Jahren, warum unser Geruchssinn so wichtig für unsere sozialen Beziehungen ist. Studien zeigen zum Beispiel, dass das Stresslevel sinkt, wenn man den Geruch seiner Mutter – tatsächlich auch im Erwachsenenalter – wahrnimmt. Oder den Geruch eines Partners oder einer Partnerin, wenn diese zum Beispiel länger abwesend ist. Dass wirkt sich positiv auf die Stimmung aus. Auf genetischer Ebene ist es tatsächlich so, dass man sich eher jemanden suchen würde, der ein anderes genetisches Profil hat als man selbst. Gerade wenn es zum Beispiel um Dating oder Partnerwahl geht, würde man vermutlich zunächst das als interessant empfinden, was sich vom eigenen Körpergeruch unterscheidet. Das ist heutzutage allerdings schwierig, weil der natürliche Geruch oft durch Deos und andere Produkte überlagert wird. (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.10.2025 ZDF
  • Folge 81 (45 Min.)
    Leistung trotz innerer Leere – häufig ist da die Rede von einer hochfunktionalen Depression. Was steckt da aus wissenschaftlicher Sicht dahinter? Psychologe Leon Windscheid geht dem nach. Depression hat viele Gesichter: Jan Ullrich, Tour-de-France-Sieger und einstiger Nationalheld, spricht über seine psychischen Tiefpunkte. Er war immer auf Leistung programmiert. Heute sagt er, dass er viel zu lange damit gewartet habe, sich Hilfe zu holen. Im Netz machen Begriffe wie Smiling Depression oder hochfunktionale Depression die Runde. Mit Prof. Ulrich Hegerl, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention, bespricht Leon Windscheid, wie sinnvoll solche Zuschreibungen sind. Warum können manche Menschen ihre Traurigkeit oder Leere besonders gut verstecken? Häufig liegen die Gründe in der eigenen Biografie: Wer früh gelernt hat, immer nur stark zu sein, übergeht oft die eigenen Gefühle, weiß die Psychologin Prof. Eva-Lotta Brakemeier von der Universität Greifswald. In Gesprächen mit weiteren Betroffenen zeigt die Folge, wie unterschiedlich Depressionen aussehen können. Was alle vereint, ist der Wunsch, offen darüber zu sprechen und anderen Mut zu machen. Denn niemand muss mit der Erkrankung allein bleiben – und es gibt Wege, die helfen hinaus zu finden. Teil des Programmschwerpunkts „Psychisch stark – Wege aus der Depression“ (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 06.10.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 19.10.2025 ZDF
  • Folge 82 (45 Min.)
    Marc Freukes (l.) lebt seit zwölf Jahren im Wald. Psychologe Leon Windscheid (r.) erfährt von ihm, was ihn veranlasst hat diesen radikalen Schritt zu gehen und warum es ihn in den Wald gezogen hat.
    Marc lebt seit 12 Jahren im Wald. Psychologe Leon Windscheid besucht ihn im Odenwald und will wissen, wieso er so einen radikalen Schritt gegangen ist, und was der Wald für ihn verändert hat. Naturfotografin Ulla Lohmann hat nach dem Suizid ihres Vaters oft im Wald nach Antworten gesucht. Heute ist der heimische Wald für sie ein Ruheort, Energiegeber und Abenteuerspielplatz. Der Wald ist tief in uns Deutschen verankert. Das zeigen Geschichte, Mythen und Märchen und auch die Popkultur. Was der Wald mit uns Menschen macht und warum er uns Menschen – auch unserer Psyche – guttut, bespricht Leon Windscheid mit der Umweltmedizinerin Dr. Daniela Haluza aus Wien. Sie forscht zu Green Public Health und erklärt, warum der Wald ein Bestandteil der Vorsorgemedizin werden sollte: als Entstressor in einem stressigen, immer digitaler werdenden Leben. Studien haben gezeigt, dass schon 15 bis 20 Minuten im Wald einen positiven Effekt auf uns haben können. Auch Marc ist in den Wald gegangen, um wieder zu sich selbst zu finden und gesund zu werden. Depressionen und Burnout haben ihm gezeigt, dass er nicht mehr weiterleben kann wie zuvor. Der Wald war sein Rettungsanker. Wie sehr der Wald Einfluss auf uns nimmt, erklärt auch Prof. Dr. Simone Kühn, Leiterin des Forschungsbereichs Umweltneurowissenschaften des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Sie zeigt uns ihre Studienergebnisse ganz plastisch am MRT-Scanner – wie sich der Einfluss des Waldes positiv auf unsere Gehirne auswirkt. Denn gerade in einer immer urbaner werdenden Welt ist es wichtig, der Natur Platz in der Stadt zu geben – für unsere Gesundheit. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 06.10.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 26.10.2025 ZDF
  • Folge 83 (20 Min.)
    Der Tod gehört zum Leben, aber im Alltag blenden wir das häufig einfach aus. Warum ist das so? Psychologe Leon Windscheid fragt: Was ist die Psychologie hinter dem Ende des Lebens? In einem Sozialexperiment spricht Psychologe Leon Windscheid mit Menschen darüber, was sie noch alles tun wollen, bevor sie sterben. Von der Palliativmedizinerin Prof. Claudia Bausewein erfährt Leon, was sterbende Menschen am Ende am meisten bereuen. Leon Windscheid geht der Frage nach, ob am Ende ein gutes Leben die beste Voraussetzung für ein möglichst gutes Sterben ist. Denn der Tod gehört zum Leben. Jedoch ist im Alltagsstress oft kein Platz für Gedanken an den Tod, vielleicht erst recht nicht, wenn es um den eigenen Tod geht. Aber ist das gut? Oder wäre es nicht besser, wenn wir uns mehr mit dem eigenen Tod und somit auch unserem „restlichen“ Leben auseinandersetzen? Welche Erlebnisse warten noch auf uns? Macht erst der Tod das Leben lebenswert? Und können wir durch die Auseinandersetzung mit dem Tod letztendlich sogar fürs Leben profitieren? (Text: ZDF)
    Deutsche TV-Premiere Mo. 27.10.2025 ZDF
  • Folge 84 (40 Min.)
    Psychologe Leon Windscheid (r.) trifft bei einer Bundeswehrübung auf Reservisten, um mit ihnen über ihre Beweggründe teilzunehmen zu sprechen.
    Kriege, Krisen, Katastrophen – müssen wir auf den Ernstfall vorbereiten sein? Psychologe Leon Windscheid trifft Menschen, die das Preppen zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Konstantin Barz will für fast jedes erdenkliche Szenario gewappnet sein und trägt stets Ausrüstung für mehrere Tage mit sich. Leon begleitet ihn in ein simuliertes Katastrophenszenario und erfährt, warum Konstantin sich vorbereitet und wovor er sich fürchtet. Zusammen mit dem Kultur- und Sozialwissenschaftler Dr. Julian Genner untersucht Leon Windscheid, warum Preppen in Zeiten großer Unsicherheit immer populärer wird. Dr. Genner beschreibt, wie diese intensive Vorsorge nicht nur Ängste reduziert, sondern sie paradoxerweise oft sogar verstärkt. Auch der Blick ins Ausland zeigt, dass Preppen längst nicht mehr nur ein Randphänomen ist – in den USA entwickelt sich daraus eine milliardenschwere Industrie, in der selbst Tech-Milliardäre Luxusbunker kaufen. In Lüneburg begleitet Leon zudem Reservisten bei einer militärischen Übung. Was motiviert Menschen, freiwillig militärische Fähigkeiten zu trainieren? Ist dies eine sinnvolle Vorbereitung oder ein Zeichen der Unsicherheit gegenüber staatlichen Schutzstrukturen? Prof. Dr. Julia Asbrand ergänzt die Folge mit psychologischen Perspektiven: Wie verändern Krisen die Psyche einer ganzen Generation, und welche gesellschaftlichen Maßnahmen könnten uns allen helfen, mit globaler Unsicherheit besser umzugehen? Ein Studioexperiment zeigt schließlich eindrucksvoll, wie unterschiedlich Menschen reale Krisen erleben und verarbeiten – und macht deutlich: Ob individuelles Preppen oder gemeinschaftliche Lösungen, es geht letztlich um das Gefühl, Kontrolle zurückzugewinnen. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Mo. 10.11.2025 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere So. 23.11.2025 ZDF
    Deutsche TV-Premiere ursprünglich angekündigt für den 30.11.2025

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