Staffel 16, Folge 11

  • 263. Wie ein Maskenbildner arbeitet

    Staffel 16, Folge 11
    Opernsängerin Maren Schwier vom Staatstheater Mainz und ihr Silikon-Double – Bild: SWR
    Opernsängerin Maren Schwier vom Staatstheater Mainz und ihr Silikon-Double
    In der Maskenwerkstatt des Staatstheaters Mainz kann man schon mal seinen Kopf verlieren – glücklicherweise nur als Abguss aus Silikon. Für die Oper „Der Chronoplan“ fertigt Guido Paefgen die lebensechte Büste einer Sängerin an. Bis die Figur ihrem Vorbild genau gleicht, sind viele Arbeitsschritte nötig. Der Lebend-Abguss mit Silikon bildet die Grundlage für das Plastilin-Modell. Doch erst nach einem weiteren Abguss erhält man die hautfarbene Figur, die später auf der Bühne zu sehen ist. Seit 2004
    ist Guido Peafgen Chefmaskenbildner am Staatstheater Mainz. Von dezenten Make-up bis zur kompletten Verwandlung und zu Special Effects wie plastischen Körper- und Gesichtsteilen – dieser Beruf ist extrem vielfältig. Drei Jahre dauert die duale Ausbildung. Dabei geht es nicht nur darum, wie man die Darsteller:innen für die Bühne aufhübscht, sondern vom Perückenknüpfen bis zur Anfertigung von Gipsformen und Latexprothesen steht jede Menge handwerkliches Spezialwissen auf dem Programm. (Text: SWR)
    Deutsche Streaming-Premiere Sa. 11.04.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere So. 12.04.2026 SWR

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Sendetermine

Fr. 17.04.2026
03:25–04:00
03:25–
So. 12.04.2026
18:15–18:45
18:15–
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