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Doku-Soap, in der die Protagonisten Bohrer, Hammer und Säge selbst in die Hand nehmen, um ihr Eigenheim von einer Baustelle in ein schmuckes Traumschloss zu verwandeln: vom 100 Jahre alten Bahnhof, dem Haus der Oma bis zur Renovierung und dem Ausbau des Dachgeschoss.
Die Doku-Soap Ab in die Ruine! ist der etwas chaotischere Ableger der bekannten Heimwerker-Formate und zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn ambitionierte Bauherren sich an Projekte wagen, die oft eine Nummer zu groß für sie sind.
Im Zentrum stehen Menschen, die alte, heruntergekommene Häuser kaufen und diese in Eigenregie sanieren wollen – meist mit begrenztem Budget, viel Enthusiasmus und nicht immer ausreichend Fachkenntnis. Genau daraus bezieht die Serie ihren Reiz: Zwischen großen Träumen und harter Realität entsteht ein Spannungsfeld, das mal amüsant, mal frustrierend und gelegentlich auch bewundernswert ist.
Besonders unterhaltsam ist die Diskrepanz zwischen Planung und Umsetzung. Was anfangs nach „Das schaffen wir in ein paar Monaten“ klingt, entwickelt sich nicht selten zu einer jahrelangen Baustelle voller Rückschläge, Kostenexplosionen und improvisierter Lösungen. Die Serie scheut sich nicht, diese Probleme offen zu zeigen – und genau das macht sie glaubwürdig.
Allerdings bewegt sich „Ab in die Ruine!“ dramaturgisch oft auf vertrautem Terrain. Wiederkehrende Muster – optimistischer Start, erste Probleme, Eskalation, Durchhalteparolen – sorgen dafür, dass sich einzelne Episoden ähneln. Auch wird das Scheitern oder die Überforderung der Beteiligten mitunter etwas zu sehr ausgeschlachtet, was einen leicht voyeuristischen Beigeschmack hinterlassen kann.
Dennoch lebt die Serie von ihren Protagonisten: Ihre Geschichten, Hoffnungen und Rückschläge geben dem Format eine emotionale Tiefe, die über reines Heimwerkerfernsehen hinausgeht. Man fiebert mit, schüttelt den Kopf – und hofft am Ende doch, dass aus der Ruine irgendwann ein Zuhause wird.
Unterm Strich ist „Ab in die Ruine!“ unterhaltsames Reality-TV mit einem Hang zum Baustellen-Drama: nicht immer subtil, aber oft erstaunlich ehrlich und nah dran am echten Leben.
User 1272543 (geb. 1967) am
Seit ein paar Folgen wird zwischen den Häusern in sehr kurzem Abstand hin und hergeschaltet. In jeder Folge sind 2 Baumaßnahmen und jede Baumaßnahme wird in schneller Reihenfolge hin und hergeschaltet. Und jedes mal wieder der Kommentar, wer baut und wo. Vom eigentlichen Bauen wird immer weniger gezeigt. Die Baumaßnahmen, die wahrscheinlich Monate bis vielleicht 1 Jahr gehen, werden in einer Folge von ca. 90 Minuten hineingequescht.
Feifelm1983 (geb. 1983) am
Bei RTL gibt es noch nicht einmal alle bisher veröffentlichten Folgen und das Special! Echt blöd. Das muss dringend geändert werden.
Anhalter_1271008 am
Bekommen die Darsteller oder Hobbybauherrn eigentlich Geld für ihre viele dumme Quatscherei? Das Niveau ist ganz schön abgestürzt. Statt zu Arbeiten wird nur noch diskutiert. Weiter so, dann wird nämlich grundsätzlich abgeschaltet.
jopi_65 am
Also die Sprüche von Stefanie und Christal dümmer gehts nimmer die 2 in ein Sack und auf den Misthaufen den so ein Blödsinn was die Quarken geht gar nicht. Die sind eine schande für die Frauen welt.