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Kommentare 5621–5630 von 27898

  • (geb. 2000) am

    Genau im Krankenhaus kann man sich das Zimmer so einrichten wie man will!!! 🙃Das freut die Hygieneschwester ...👍
    • am

      ... vor allem eine Mikrowelle mitbringen 😂
    • (geb. 2000) am

      Fehlte nur noch das Tischfeuerwerk. Nach der gelungenen OP das absolute Muss.
    • am

      Wieder mal gut gemeint, aber total daneben. Wenn jeder seine Lieblingsstücke ins Krankenhaus mitbringen würde.... Wetten dass sich Erik wieder zur Yvonnsche ins Bett legt?
      Leander kann von Glück sagen, dass jetzt Julian nicht behauptet, Leander hätte ihn anfahren wollen - quasi als Retourkutsche.
      Ich finde auch, dass Leander viel besser zu Lale passt, aber die Autoren wollen es anders.
    • (geb. 1956) am

      Vollkommen an der Realität vorbei.
    • am

      Tehua Tahara, *Ironie off* vergessen oder Namen vertauscht? Leander hätte Julian anfahren wollen, mit dem Fahrrad?
    • am

      Den Rausschmiss der Mikrowelle hat die Krankenschwester zum Glück sofort veranlasst.
      Ich frage mich vielmehr ob Yvonne als Bedienung/Barfrau so viel verdient, dass sie privat versichert ist. Oder wie bezahlt sie ein Einzelzimmer?
      Eric und das Cousinchen sind offenbar auch nicht von dieser Welt.

      Die Szene mit der Ausstattung des Zimmers erinnert mich an eine Episode -Mr. Bean- in der er seine Gardinen, Lampenschirme etc. in´s Hotelzimmer mitbringt und einen Mauerdurchbruch in das Bad (er hat keines) des Nebenzimmers macht. :-)
    • am

      Nun zumindest für einen Unfall gesorgt.
    • (geb. 2000) am

      Es gibt doch, wie wir alle wissen, nur dieses eine Krankenzimmer.
    • am

      Wenn es seine "heißeste Braut der Welt" geht, dann kennt Erik doch keine Kosten und stürzt sich in Schulden um ihr gefällig und gefügig zu sein. Yvonne war auch stets so, gierig auf materielle Werte. Auch da eine unlogisch herbeigeschriebene Charakterwandlung, dass sie angeblich keinen Wert mehr auf solche Wertsachen lege, was aber auch reine Koketterie sein kann.
    • (geb. 2000) am

      Es ist wohl das erste Mal, dass Yvonne sich richtig geliebt fühlt und rundum zufrieden ist. Da können solche materiellen Werte, wie Yvonne sie hochgehalten hat, schon in den Hintergrund treten. Dass sie trotzdem gerne verwöhnt wird und schon noch Wert auf schöne (auch wertvolle) Dinge legt, blitzt immer mal wieder durch.  Sie braucht diese Ersatzbefriedigung im Moment anscheinend nicht wirklich.
  • (geb. 2000) am

    Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
    • am

      Welch Überraschung das Theo nicht gekündigt worden ist.

      Da versuchen die Autoren wieder einen Spannungsbogen aufzubauen, der von vorneherein einfach gar keiner ist.
      Klar wird er nicht gekündigt, die Story mit ihm/ADHS/Lale muß ja weitergehen.
      Sieht jeder - weiß jeder der 10 Minuten SDL anschaut, aber die Autoren versuchens immer wieder.
      Unglaublich wie sich generell die Angestellen eines - angeblichen - 5 Sterne Hotels aufführen dürfen. Welch Pannen ungestraft bleiben.
      Wenn ich alleine auch Eric und Yvonne sehe die so tun als wenn das Restaurant ihr Wohnzimmer ist, wo sie munter ihre privaten (!) Probleme stundenlang ausdiskutieren dürften.


      Und dann haben wir noch das Leiden Christi. Das Gesicht von Eleni.
      Hat sie auch nur ein einziges mal gelächelt seitdem sie mit Julian zuammen ist..??
      Ein einziges mal..?
      Ich kann diesen gequälten Gesichtsausdruck echt nicht mehr sehen.
      Die Autoren merken - mal wieder - überhaupt nicht wann sie den Bogen einer Story gnadenlos überspannen.
      Es ist alles seit Wochen - eigentlich seit Beginn der Staffel.. - auserzählt.
      Laßt endlich Eleni und Leander zusammenkommen und die SDL Welt ist glücklich.
      Grundgütiger.

      Selten fand ich eine Staffel so zäh und ausgelutscht.
      Man hat das Gefühl die Autoren wickeln das ganze nur noch bis zur Serieneinstellung ab.
      • am

        Der Witz ist: ich komme nur mal alle paar Wochen oder Monate ans Angucken, meist, wenn das Wetter schlecht ist (oder eben jetzt wieder Herbst/Winter kommt) und ich statt Sport draußen im Haus Yoga mache und irgendwas im Hintergrund säuseln lasse. Und ich erinnere mich, dass ich vor vielen Wochen schon schrieb, dass ich vor Wochen schon geschrieben hätte, dass ich beim Einschalten IMMER noch das gequälte Gesicht dieser kindischen Eleni sehen muss. 


        Ich habe das nervtötende Gefühl, diese Eleni-Leander-Geschichte ist das längste und grässlichste Liebespaar, das ich je bei SdL ertragen musste.
      • am

        Leiden Christ ist ein treffender Ausdruck für Elenis Gesicht. Selbst wenn das alles im Drehbuch steht, wünschte ich mir, dass die Darsteller mal hier im Forum lesen würden, nur um zu sehen, was die meisten von ihnen halten und sich dann schnellstens auf und davon machen.
      • am

        Auch wenn das so im Drehbuch steht könnte Eleni bzw. Dorothe Neff mal versuchen, ihr "Seelenleiden" anders zu zeigen, mit einem anderen Gesichtsausdruck oder anderer Gestik oder anderer Sprechweise. Das kann unmöglich so eintönig und ausdruckslos gewollt sein. Ich könnte den Verantwortlichen zugute halten, dass es ihnen gar nicht auffällt, weil sie so in ihrer Bubble sind und die Eintönigkeit gar nicht mehr wahrnehmen.
    • am

      Eleni ist aber nicht die erste Traumfrau, die mich beim Sturm überhaupt nicht überzeugt.
      Auch Marlene fand ich furchtbar. Konstantin hätte bei Natascha bleiben sollen, die beiden waren sehr spritzig zusammen.
      Das Paar Gregor und Leonie hat man gesprengt. Die beiden waren wunderbar zusammen. Stattdessen zog man an den Haaren herbei, dass sich Gregor angeblich in Samia verliebt hat. Samia allein oder mit einem anderen, gern, aber die Hochzeit mit Gregor war völlig unglaubwürdig.
      Ella, Rebecca und William wirkten auch unglücklich zusammengewürfelt.
      In der aktuellen Staffel passt Leander am besten zu Lale, finde ich.
      • am

        Ohne empathielos zu wirken, frage ich mich, warum das ADHS-Thema hier so ausgewalzt werden muß. Auch mit ganz viel Willen kann ich mir eine Liebesbeziehung zwischen Lale und dem Fussel-Theo einfach nicht vorstellen. Das wird doch eher ein betreutes Wohnen wenn man so will.
        • am

          was für ein Schauspiel mal wieder mit der Kündigung und kurz darauf folgender Rücknahme derselbigen. Stets dauert es nur Stunden oder wenige Tage bis eine ausgesprochene Kündigung zurückgenommen wird - Ausnahme natürlich Kündigung bei solchen Leuten die aus der Serie aussteigen, aber da ist es nie eine fristlose Kündigung aus Fehlverhalten wie bei Theo. Gut, der Theo hatte ja selbst gekündigt, aber damit kam er ja nur seiner Kündigung durch den Arbeitgeber zuvor. Der Typ ist in der Probezeit, leistet sich einen Bock nach dem anderen und so ist es doch total unglaubwürdig, dass Christoph den nicht so hochkant feuert, dass er im hohen Bogen in Lübeck wieder aufschlägt. Aber wie Christoph selbst sagte, Theo hat viele "Fans" am Fürstenhof und ist daher unkündbar - was natürlich schwachsinniges Argument ist und rechtlich sowieso unerheblich, aber SdL-Märchenstunde mit und über Theo in jeder Folge, was für ein tolles Ding - nicht!
        • am

          ich meine, egal ob der Theo das nun war mit der Torte oder nicht, so wie er herumschreit in der Lobby an der Rezeption im Fünfsternhotel, das kann sich kein Page in der Welt erlauben, kein Einziger, nirgendwo! Theo genießt offenbar Narrenfreiheit, die anderen Fürstenhofler schmunzeln nur oder schütteln den Kopf darüber, ich kann das aber nicht, ich will den Theo nicht mehr sehen!
        • am

          Ich frage mich auch, wieso ausgerechnet Christoph, der sonst so unnachgiebig ist, hier den gnädigen Arbeitgeber spielt. Das Verhalten von Theo war einfach unmöglich. Christoph mutiert wirklich zum Weichei. Es wird Zeit, dass Markus zurückkommt und die beiden wieder aneinandergeraten. Vielleicht wird es dann weniger laangweilig.
        • am

          Ich auch nicht, Chefkritiker.
        • am

          christoph kuscht doch sonst immer nur wenn er unter der Fuchtel von Alexandra steht, dann will er ihr gefallen und tut alles was sie will - aber was das nun beim Theo und der Torte zutrifft das wissen nur die Schreiberlinge - es macht keinen Sinn. Außer natürlich wenn Christoph jetzt tatsächlich total enteiert durch die Weltgeschichte taumelt
        • (geb. 2000) am

          Der Christoph Charakter wurde umgeschrieben, den alten Christoph gibt es nicht mehr. Das passierte quasi mit dem Holzhammer und müsste inzwischen bei allen angekommen sein. Wenn er alte Geschütze auffährt, dann nur gegen 
          Markus, damit der ganz verschwindet, denn schließlich ist das ein ganz kriminelles Subjekt, das ihm auch noch seine Lexi ausspannen will. Markus wurde nicht einmal von Eleni über ihre Verlobung informiert. Seinen Platz hat Christoph inzwischen nicht nur bei Eleni, sondern auch bei Noah eingenommen. Lexi wird die Nächste sein, die vollends wieder gut geschrieben wird. Das gefällt sicher vielen, mir aber nicht.
        • am

          ein "Um"schreiben von Charakteren kann man ja versuchen, aber doch nicht so, nicht so ein gefestigter, fertiger Charakter wie Christoph, der ändert sich doch nicht, also eigentlich nicht. Man hat bei Andre das auch durchgehend durchgehalten, dass er so war wie er ist, ein notorischer Lügner eben, der stets zu seinem eigenen Vorteil tricksen will, auch wenn ihm das zum Nachteil gelangt. Was die Wandlung von Christoph ausgelöst hat, das weiß man nicht, erfährt man nicht und ohne Trauma, ohne echtes Saulus-Paulus-Erlebnis ist das einfach nur Bockmist im Skript. Schlimm ist ja nicht, dass Christoph jetzt ein handzahmer Schoßhund statt hungriger Wolf darstellt, sondern es fehlt etwas in der Serie, wenn selbst seine Aktionen gegen den zudringlichen Markus eher nach Wettstreit unter Mönchen statt Kampf aufs Messer aussehen. Seit dem Abgang von Ariane hat er scheinbar keine Ziele mehr, er wirkt wie ein Opa der sich nach Puschen und warmer Decke sehnt, wie er so von seinen sonnigen Hotels in Spanien und seinem (jetzt nun wieder verlorenen) Enkel redet, fast schon so bräsig wie Werner Puddinghead Saalfeld.
        • am

          Genauso ist es !
          Mir hat der frühere Christoph um Welten besser gefallen.
        • (geb. 2000) am

          D. Bach sagte mal in einem Interview, er würde mit einem riesen Knall und der Option auf Rückkehr bei SdL ausscheiden. Davon ist dieser Puschentarzan (Figur Christoph) allerdings im Moment sehr weit entfernt. Arroganz, Überheblichkeit und Gutsherrengetue machen keinen Mann.
        • am

          Ich fand das alles überhaupt so unglaubwürdig. Als wäre ein Erwachsener mit ADHS überhaupt nicht Herr seiner Sinne. Dieses Rumkrakele in der Lobby war total unterirdisch, der wäre bei mir hochkant geflogen.


          Auch, dass er sich immer wieder diesem Gejammer hingibt, schon von frühester Kindheit an sei immer er "Schuld gewesen", obwohl er es doch oft gar nicht war, mimimii, aber jmd wie der, der einen Bock nach dem anderen schießt, hier und da Heimlichkeiten hat, immer versucht, etwas hinter dem Rücken von anderen zu "regeln" ... ja, seltsam, dass ausgerechnet DEM dann immer sowas passiert. 


          Ein Klischee entsteht nicht von allein.
        • am

          Die Charaktereigenschaften haben ja nichts mit "einen Mann machen" oder auch nicht zu tun? Auf einen Riesenknall deutet allerdings derzeit null und nichts hin. Wär schön, wenn da mal was passieren würde, das in die Richtung geht. Von Antagonist, als der er beim FüHof aufgeschlagen hat, weit und breit keine Spur.
      • am

        Warum hetzen immer alle gegen Frau Neff?
        Man hat ihr einfach keine überzeugenden Szenen geschrieben!

        Es tat heute richtig gut, mal nicht diesen nervenden Eric sehen zu müssen!
        • am

          Selbst die Hildegard macht einen wacheren Eindruck als Eleni.
        • am

          ... 864, ich bezweifle stark, dass sie in anderen Szenen glaubhafter rüberkommt.
      • am

        Es ist schon sooo oft hier geschrieben worden, aber heute hat Eleni sich mal wieder selbst übertroffen mit ihrer Talentfreiheit und ihrer überkandidelten Sprechweise. Ich wünschte, die Autoren würden endlich Nägel mit Köpfen machen und uns diese Frau ersparen. Es wird immer schlimmer und ihr emotionsloses Getue mit Julian kann man nicht mehr mit ansehen. Da fällt eine Umarmung mit einem Baum emotionaler aus. Aber wie gesagt, es ist nichts Neues.
        • (geb. 2000) am

          Aber du hast recht und es wird nicht besser, im Gegenteil. Leider wird auch Julian nicht gerade mit übermäßig viel Talent dargestellt. Lippen und Augen zusammenpressen und kritisch gucken reicht (mir)irgendwie nicht. Er ist schon ein wenig farblos.
        • am

          Was Sprechen betrifft wird "Eleni" von "Lale" übertroffen. Ich warte immer darauf, dass sie beim Sprechen einschläft.
        • (geb. 2000) am

          Dafür ist Lale um Längen lebhafter als Eleni.
      • am

        Da war jetzt aber endlich ein grosser gründlicher redaktioneller Kehrbesen im Einsatz.👍
        • (geb. 2000) am

          Gut so.
      • am

        SPOILER _ wer es unbedingt wissen will, kann sich informieren. Kürzlich sprach ich von einer Wilma, ich weiß jetzt, wer das ist. Ich meine aber nicht Wilma Feuerstein.
        • am

          Helene jammert, dass sie allein ist und zu wenig Kontakt zu ihrem Enkel hat. Eine "normale" Frau währe an ihrer Stelle nicht zurück nach Bichlheim sondern nach Kärnten zu Sohn und
          Enkel gezogen. Dort hätte sie den vermissten Kontakt und würde gebraucht. Eine Stelle als Frisörin ließe sich bestimmt auch finden. Aber sie muss wahrscheinlich die Neue von Werner werden.
          • am

            ... das befürchte ich auch🙄
          • am

            Kornblume, sie jammert auf hohem Niveau und hätte es doch selbst in der Hand nicht mehr einsam zu sein. Sie hat doch Familie. Ich bin vor fast 10 Jahren auch von Sachsen nach NRW gezogen, weil damals mein Mann verstorben war und meine Tochter samt Enkelkinder hier wohnen. Es war nicht einfach, aber man schafft es.
          • am

            Kornblume, das haben sich die Autoren wieder sooo dumm ausgedacht: Andre hatte nicht genug Zeit für Helene und sie hat sich einsam gefühlt in Afrika. Logisch, dass jeder normale Mensch dann doch eher zu seiner Familie, also zu einem der Söhne fährt anstatt nach Bichlheim zum Cousin. Ganz oben auf der Liste würde dann doch der Max (und ganz sicher nicht der Doc) stehen, weil sie ihm und Vanessa (und Carolin) versprochen hatte, immer für sie und Arthur da zu sein. Die Handlung wieder so blöd zurechtgezupft, damit noch eine völlig an den Haaren herbeigezogene finale Werner-Story erzählt werden kann.
          • am

            selbst eine Rückkehr nach Mannheim wäre eher denkbar, schließlich hatte sie dort offenbar sehr lange gelebt und muss eigentlich noch Freunde und Bekannte dort haben. Ja, natürlich wäre "Kärnten" eine naheliegendere Option. Vielleicht ist es die Stellung als Hausdame im Fünfsternhotel (hust, hust, kicher!) was ihr beruflich lieber ist als wieder die Frisöse zu machen? Verknallt in Werner ist sie ja (noch!) nicht, das war jetzt jedenfalls kein Grund für Bichlheim, dann bleibt also nur ihr Cousin(?) Michael mit dem sie ja auch verwandt ist. Naja, wenn diese Bindung ihr wichtiger ist, als der Sohn und Enkel? Absurdes Drehbuch, nur um die Darstellerin bei SdL (wieder) einzubinden
          • am

            Sie wusste bei ihrer Rückkehr auch nicht, dass sie den Job der Hausdame bekommen würde. Sie kam ziemlich verzweifelt und ohne Plan an. -Wie ich zuvor - und viele Andere auch- schrieb, wäre sie "normalerweise" zu Sohn und Enkel gegangen.
          • (geb. 2000) am

            Helene und Werner sehe ich irgendwie nicht zusammen. Ich könnte mir vorstellen, dass Helene Bichelheim verläßt, wenn Dr. Niederbühl mit Nicole zusammenkommt. Helene paßt dann irgendwie nicht mehr rein.
          • am

            Unglaublich was hier gezeigt wird, Helene eine bettelarme Frau, ihr Hab und Gut passt in einen Koffer.
            Da fragt man sich, was hat die Frau eigentlich all die Jahre gemacht?
            Ihre beiden Söhne stehen seit Jahren auf eigenen Beinen, sie musste sie finanziell nicht einmal unterstützen.
            Helene war für mich auch keine Friseurin und als Hausdame wirkt sie auf mich lächerlich.
            Worin sie allerdings gut ist, im Schmeicheln das beherrscht sie perfekt.
            A richtige Schmierkatze, so nennt man das auf Österreichisch .

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