Gute Zeiten, schlechte Zeiten
    D 1992–
    Deutsche Erstausstrahlung: RTLplus
    Alternativtitel: GZSZ

    Nach einer Party fing damals alles an: Der achtzehnjährige Heiko Richter (Andreas Elsholz) hatte nur wenige Stunden zu Hause aufzuräumen weil seine Eltern früher nach Hause kamen. Und seine Freundin musste er auch noch nach Hause schicken, – zu ihrem älteren Bruder, weil ihre Eltern ja schon gestorben sind. Der wiederum musste der Lehrerin Frau Meinhart (Lisa Riecken) beibringen, dass sie eine schwere Krankheit hat. Und dabei wird sie doch gebraucht, weil ihre Schüler mit den unterschiedlichsten Problemen kämpfen.

    Über 5100 Folgen später ist Frau Meinhart noch da. Die Probleme auch. Die Familie ihres besten Freundes Clemens Richter (Frank Thomas Mende) ebenfalls. Sowie der anfangs extrem skrupellose Geschäftsmann und Anwalt Jo Gerner (Wolfgang Bahro). Er hat inzwischen eine eigene Patchwork-Familie und hat wegen der Geburt von Johanna, seiner jüngsten Tochter, Katrin Flemming-Gerner geheiratet, der das Lifestyle-Magazin ‚Metropolitan Trends‘ gehört. Obwohl er sie liebt, sieht sie es als Zweckehe wegen des gemeinsam Kindes an. Die diversen Kinder aus früheren Beziehungen fanden im Lauf der Zeit zusammen: Katrins Tochter Jasmin kehrte nach Jahren von ihren Adoptiveltern zurück und war sowohl mit Jos Sohn Dominik, der ebenfalls adoptiert war, als auch mit Jos Neffen Patrick zusammen.

    Dann gibt es die Familie um Leon Moreno, mit dem Katrin eine lange Beziehung führte. Leon galt lange Zeit als Aufreißer, war verheiratet, arbeitete als Koch, dann heiratete er Verena Koch, die ein Jahr später nach einem Verkehrsunfall starb, nachdem sie zuvor Oskar zur Welt gebracht hatte. Leons unehelicher Sohn Vince Köpke hat eine Rechtschreibschwäche und arbeitet ebenfalls als Koch.

    Vinces Patenonkel John Bachmann teilt seine Frau Pia Koch mit ihrem Schwager Leon Moreno. Die Mutter seines Sohnes verließ ihn zuvor wegen seiner Untreue, davor ging die Ehe mit Paula Rapf in die Brüche, als diese merkte, dass sie lesbisch war. Seine Halbgeschwister sind die Zwillinge Philip und Emily. Philip wohnt mit John in einer WG und hat große Schuldgefühle, weil er Verena Koch überfuhr. Emily hingegen musste verarbeiten, dass ihr erster Freund feststellte, dass er schwul ist und wird nach einem One-Night-Stand schwanger.

    Und dann gibt es noch die Familie um Maren Seefeld. Sie ist die Mutter von Tanja, die einer Affäre mit dem Rockstar Kurt le Roy entstammt. Sie bekam danach Thomas und Lilly in einer gescheiterten Ehe bis sie zu Alexander Cöster fand. Lilly ist introvertiert, unsicher und hat eine Essstörung, von der keiner weiß. Tanja hingegen lebte lange auf der Straße und lernte erst spät ihren Vater kennen. Während Lilly für Vince Köpke schwärmte, hatte Tanja tatsächlich eine Affäre mit ihm.

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    Gute Zeiten, schlechte Zeiten – Community

    • am

      Ich finde Charaktere, die dauerhaft nur negativ handeln und denken unerträglich auf Dauer. Es heißt doch GUTE Zeiten SCHLECHTE Zeiten, aber im Moment zieht es mich nur runter. Laura ist eine echte Soziophatin, der andere Menschen völlig gleichgültig sind. Zu echten Gefühlen ist sie nicht fähig. 
    • am

      Bei ihrer Rückkehr standen alle Türen offen, ihr Charakter hätte in eine menschliche Richtung geschrieben werden können. 
      Stattdessen haben sie ein Monster erschaffen. 
      Laura muss den Serientod sterben. Eine andere Lösung gibt es für diese Stereotype Rolle nicht!
    • am

      Das man so eine Hassfigur in einer Soap hat das liegt daran dass hier über Jahre hinweg jeden Abend neue Intrigen und Verbrechen gezeigt werden
      Damals das mit Felix und seinem Bruder den er mit Hilfe von Gerner in die Psychiatrie brachte das ging über unzählige Monate
      Dann der Sprengstoff Bruder der mit Hilfe von lilly Sabotage und weitere schwere Verbrechen begangen hat
      Aber die absolute Krönung ist laura
      Seit sie in der Serie ist hat sie ständig Intrigen gesponnen, Verbrechen begangen, etc alles geht nur um sie
      Jetzt ist es mit der Entführung und Erpressung auf dem absoluten Höhepunkt und somit ist sie einfach nur unerträglich

      Bei einem Roman, oder Actionfilm ist so eine Rolle auf wenige Stunden begrenzt, meistens geht der Übeltäter dann in den Bau, oder aber er stirbt

      Hier aber wird uns seit Jahren wirklich fast jeden Abend präsentiert das man mit Verbrechen, Betrug, etc im Leben weiter kommt ohne rechtliche Konsequenzen.

      Diese Laura und der Felix werden auch noch in unzähligen Jahren dtese Rolle spielen
      Laura die nicht arbeitet aber das Geld anderer Menschen will,
      Die Rache an ihrem Bruder der ein Betrüger ist, Rache an vielen anderen Menschen ist wirklich inzwischen unerträglich.

      Soweit ich mich erinnern kann gab es bisher keine Rolle bei gzsz die so stark auf Brutalität, Hass und Gewalt übrr Monate ausgelegt war.
    • am

      Laura ist eine echte Traumtochter: Felix schlägt vor, Moritz und Gerner beiden gleichermaßen Rosas Entführung anzuhängen, sie aber meint "Das kann ich Yvonne nicht antun". Wirklich, ganz reizend, dass sie Yvonne "nur" den Sohn nehmen und den Ehemann zum Trost behalten lassen will.
    • am

      ich denke nicht, dass es sich dabei um eine offizielle Bahnhofs-Kamera handelt. Gerner hat sich ja mehrmals gründlich umgesehen, bevor er zugegriffen hat und hätte eine Überwachungskamera sicher bemerkt. Auch hatte er sich ja vorsorglich telefonisch erkundigt, ob das Bildmaterial länger als 24h gespeichert bliebe.


      Da ist wohl eher eine private, batteriegespeiste Mini-Spionage-Kamera zusätzlich von LaurIx "ambulant" platziert worden, die sich etwa in ein offenes Bahnhofs-WLAN einloggt und somit die Bilder per IP-Addresse ins Netz einspeist. Also technisch ist das durchaus machbar und auch so klein, dass man es unbemerkt irgendwo hinten-oben auf einem Schließfach-Block ablegen kann - und die Micro-Optik, an einer biegsamen Welle verlegt, fällt so schnell auch keinem auf.

    Gute Zeiten, schlechte Zeiten – News

    Cast & Crew

    Dies und das

    GZSZ erzählt vor allem von Jugendlichen irgendwo in Berlin. Sie gehen aufs Gymnasium, studieren, machen eine Ausbildung oder arbeiten – und durchleben die größten Stimmungsschwankungen ihres Lebens. Es geht um Liebe und Streit, um Intrigen, Mobbing, Wünsche und Fehlschläge, Drogen, sexuelle Verwirrungen, Verbrechen und Schicksalsschläge.

    Am 16. März 1992 wurde in den Berliner UFA-Studios die erste Folge GZSZ gedreht, ab 1995 drehte man in Potsdam-Babelsberg. Die ersten 230 Folgen entstanden nach den Drehbüchern des australischen Vorbild ‚The Restless Years‘ – allerdings stark bearbeitet und dem Zeitgeist angepasst. Schon seit 1990 gab es auf dem niederländischen Sender RTL4 eine sehr erfolgreiche Adaption, die Grundy veranlasste das Serienkonzept auch in Deutschland zu verwenden.

    Am 11. Mai 1992 lief die erste Folge. Und anfangs sah es nach einem Flop aus: Nur 1,91 Millionen Zuschauer verfolgten die Serie noch in den ersten Wochen. Langsam ab er stetig nahm das Interesse aber zu. Die Folge 1500 mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder sahen schon 6,73 Millionen, Folge 2500 brach alle Rekorde mit 7,07 Zuschauern.

    GZSZ erwies sich für einige Darsteller und Bands als Sprungbrett zur größeren Karriere, wie etwa für Jeanette Biedermann, Yvonne Catterfeld und Alexandra Neldel und konnte auch einige Bands pushen.

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    Dt. Daily Soap.

    Alles beginnt mit der Entscheidung einer Clique, kurz vor dem Abitur die Schule hinzuschmeißen, erwachsen zu sein und endlich richtig ins Leben zu starten. Zu den Abbrechern gehören: Peter Becker (Matthias Hinze), der vor seinem alkoholkranken Vater aus seinem Elternhaus flüchtet; Heiko Richter (Andreas Elsholz), bei dem Peter unterkommt und der unter der Scheidung seiner Eltern leidet; Heikos Freundin Tina Ullrich (Sandra Keller), die Model werden will; Elke Opitz (Claudia Weiske), die eine Affäre mit einem Lehrer hat, der sie später vergewaltigt und kurz danach von seiner Frau umgebracht wird; Julia Backhoff (Marie-Christine Herriger), die als Hostess arbeitet und in Peter verliebt ist; und die chaotische Marina Geppert (Natascha Pfeiffer). Die Lehrerin der Clique war Elisabeth Meinhart (Lisa Riecken).

    Wie das so ist in diesen Jahren, wenn die Kindheit vorbei ist: Es ist ein dauerndes Kommen und Gehen, man verliert sich aus den Augen, verliebt sich, trennt sich wieder, zieht weg. Entsprechend wenige Konstanten gibt es in Gute Zeiten, schlechte Zeiten oder kurz: GZSZ. Zwölf Jahre später sind nur noch wenige Figuren vom Anfang dabei: Elisabeth Meinhart, Clemens Richter (Frank-Thomas Mende), der Vater von Heiko, der auch den ersten Satz in der ersten Folge sagt („Was ist denn?“), Agamemnon Rufus Daniel, genannt „A. R.“ (Hans Christiani), der anfangs eine Affäre mit Clemens’ Frau Vera (Angela Neumann) hat, und Dr. Hans-Joachim „Jo“ Gerner (Wolfgang Bahro), der am 3. November 1993 zum ersten Mal auftaucht, aber seitdem alle Hände voll zu tun hat, das Leben seiner wechselnden Gegenüber zu ruinieren. Lehrerin Meinhart sucht jahrelang nach ihrem unfreiwillig zur Adoption freigegebenen Sohn, bis sie herausfindet, dass es Peter ist, bekommt Brustkrebs und wird mehrfach entführt. Sie heiratet A. R., dem „Daniels Bar“ gehört, die vorher „Siggis Bar“ war und später nichts mehr, weil sie in der 2500. Folge in die Luft fliegt. In Jubiläumsfolgen muss es ordentlich krachen. Soap-Gesetz.

    Orte des Geschehens sind außer den Wohnungen jeweils für eine Weile der Jugendtreff „Domizil“, die Agentur Sisters, die Werkstatt, in der die Firma Nyumba sitzt, die Fluggesellschaft GernAir von Jo Gerner, die Bar „Bluebird“ und die „Mocca-Bar“. Besonders dauerhaft als Schauplatz ist das luxuriöse Restaurant „Fasan“, das ebenfalls Gerner gehört und seit 1994 existiert.

    Die mutige Entscheidung, als erster deutscher Sender eine Daily Soap in Auftrag zu geben, war vermutlich die weitreichendste und beste Entscheidung, die in der Geschichte von RTL überhaupt getroffen wurde. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten wurde sie zu einem dauerhaften Quotenerfolg, dem der Sender mehr Werbeeinnahmen verdankt als jeder anderen Sendung. Schon nach einem Jahr sahen regelmäßig vier Millionen Menschen die Sendung, in der Spitze wurden es weit über sieben Millionen. Wichtiger noch ist der hohe Anteil junger Zuschauer: Gute Zeiten, schlechte Zeiten ist an fast jedem normalen Sendetag die meistgesehene Sendung bei den 14- bis 49 Jährigen. Hinzu kommen gewaltige Einnahmen durch vielfältige Merchandising-Produkte, CDs, Romane, Zeitschriften und kostenpflichtige Online- und SMS-Dienste zur Serie. Ein Flop wurde allerdings der Versuch, mit dem Spin-off namens Großstadtträume ältere Zuschauer und die Primetime zu erobern. RTL gelang es trotzdem, immer wieder rechtzeitig auf wechselnde Vorlieben des Publikums und Moden zu reagieren und die Einschaltquoten relativ konstant zu halten. Für viele Fernsehkritiker blieb der Erfolg ein Faszinosum: Als GZSZ begann, war das deutsche Publikum eigentlich noch gar nicht daran gewöhnt, dass im Fernsehen dauernd Leute schauspielern, die dazu offensichtlich weder das Talent noch die Ausbildung haben. Einer der Regisseure sagte vor Beginn der Serie: „Wir machen Dallas in Entenhausen. Das niedrigste Niveau auf bestmögliche Weise.“

    Die Serie basierte auf der australischen Serie „The Restless Years“ von Reg Watson, die zuvor bereits erfolgreich in den Niederlanden adaptiert wurde. Ihre Handlung wurde für die ersten 230 Folgen schlicht übernommen und von einem Autorenteam unter der Leitung von Felix Huby auf deutsche Verhältnisse übertragen. Anschließend wurden die Geschichten unabhängig weiterentwickelt. Spätestens damit begann die eigentliche Erfolgsgeschichte. Der Titelsong blieb zwar dauerhaft der gleiche, wurde aber immer wieder neu aufgenommen und modernisiert. Er enthält den Refrain: „Ich seh’ in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten, ein Leben, das neu beginnt.“

    Gedreht wurde anfangs in Berlin-Tempelhof, ab 1995 in Potsdam-Babelsberg, was einen kompletten Kulissenwechsel bedeutete, die GZSZ-Fans aber nicht weiter schockierte, denen die Drehbuchschreiber regelmäßig Handlungsstränge vorsetzten, die schwerer nachzuvollziehen waren als die Tatsache, dass sich von einem Tag auf den anderen der Grundriss aller Wohnungen verändert hat. Obwohl die Serie nicht in einer Luxuswelt wie Verbotene Liebe spielt, leiden ihre Bewohner unter der wahrscheinlich höchsten Kriminalität und Absurdität aller deutschen Soaps. Entführungen, Autobomben, Flugzeugabstürze erschüttern regelmäßig ihre Welt – sogar ein Strumpfhosenmörder brachte erst mehrere Soap-Darsteller um ihren Job, bevor er sich selbst richtete.

    Entsprechend aufmerksam verfolgten alle Beteiligten einen jahrelangen Rechtsstreit. Stefanie Julia Möller, die Darstellerin der Charlotte Bohlstädt, klagte gegen den Produzenten Grundy Ufa. Die Firma hatte Charlotte aus der Serie herausgeschrieben. Nachdem sie u. a. ihr Augenlicht verloren und wiedergefunden, unter dem Verschwinden ihres Freundes im Busch gelitten, mit einem Erpresser geschlafen und sich ihre Brüste vergrößern lassen hatte, zog sie nach Südfrankreich, weil sie nicht verkraftete, dass ihr Bruder von einer Wahnsinnigen erschossen wurde. Die Marktforschung hatte nämlich ergeben, dass Charlotte Bohlstädt von den Zuschauern als „problembeladen und insgesamt als Jammertante“ empfunden werde und glaubte an bessere Quoten ohne sie. Weil in den Verträgen aller Darsteller stand, dass ihr Arbeitsverhältnis automatisch endet, „falls die Rolle des Darstellers nicht mehr in der Serie enthalten ist“, war Stefanie Julia Möller damit arbeitslos. Sie klagte 2001 gegen den Passus, bekam zunächst auch Recht, verlor aber im Juli 2003 endgültig vor dem Bundesarbeitsgericht.

    Viele Fernseh- und Gesangskarrieren begannen in Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Die prominentesten sind die von Andreas Elsholz, Oliver Petszokat (Oli. P), Jeannette Biedermann (die kurz zuvor von „Bild“ entdeckt wurde) und Yvonne Catterfeld. Die Serie brachte ferner die Pop-Bands Caught In The Act und Just Friends hervor. Insbesondere für Politiker war die Anziehungskraft einer Serie, die von so vielen jungen Menschen gesehen wurde, unwiderstehlich. Unter anderem hatten Eberhard Diepgen (1995), Gerhard Schröder (1998) und Klaus Wowereit (2002) Gastauftritte in der Serie. Aber auch RTL Chef Helmut Thoma, Thomas Gottschalk, Herbert Feuerstein und viele etablierte Schauspieler nutzten die Gelegenheit, für eine kurze Zeit bei GZSZ mitzuspielen.

    GZSZ läuft werktäglich um 19:40 Uhr und dauert eine halbe Stunde. Zu besonderen Anlässen, überwiegend Jubiläen, gönnte sich die Serie eine ganze Stunde oder sogar drei Folgen am Stück. Hinzu kommen tägliche Wiederholungen am Morgen und seit Frühjahr 2002 die Wiederholung aller fünf Folgen der abgelaufenen Woche hintereinander am Samstagvormittag (GZSZ Brunch). Eine um etwa zweieinhalb Jahre versetzte Wiederholung auf Vox flog inzwischen wieder aus dem Programm. Außerdem sendete RTL mehrmals einen Gameshow-Ableger namens Gute Zeiten, schlechte Zeiten – Super Cup. Im Juni 2004 lief die 3000. Folge von GZSZ (auf mehr Folgen brachte es im deutschen Fernsehen nur die US Soap Reich und schön).

    Dass auch andere Sender sich an dem erfolgreichen Genre und idealen Werbeumfeld versuchen würden, war nur eine Frage der Zeit. Doch selbst bei der Kopie war RTL der Schnellste: Auch die zweite deutsche Daily Soap, Unter uns, startete dort Ende 1994, wenige Wochen später folgten Verbotene Liebe und Marienhof in der ARD. Diese ersten vier konnten sich als einzige etablieren. Versuche von ZDF (Jede Menge Leben), Sat.1 (So ist das Leben – Die Wagenfelds; Geliebte Schwestern), RTL 2 (Alle zusammen – jeder für sich) und Pro Sieben (Mallorca – Suche nach dem Paradies) scheiterten.

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