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Kommentare 2681–2690 von 27804

  • am

    Die Geschichte um Lale zeigt endlich mal keine Wunderheilung und Miro ist ein super Freund für sie in ihrer Trauer ... ob da mehr draus wird ???
    • am

      Hoffentlich, die beiden würden gut zusammenpassen.
    • am

      das glaube ich nicht, aber fände ich einen Hammer, wenn der Miro dann die eitle Köchin sitzen lässt für Lale. Allein die Visage von der Gretel dann, das wäre schon recht putzig, wenn einmal nicht sie selbst diejenige ist, die eine Beziehung aus egoistischen Gründen beendet. Vielleicht gibts ja auch Streit mit Miro und sie jagt Miro davon und in die Arme von Lale, wäre auch möglich (mal so spekuliert, vorschaufrei hinspinniert)
    • (geb. 2000) am

      Siri, ich hatte den gleichen Gedanken und es wäre schön. Die beiden passen gut zusammen und Lale ist ein lieber Mensch und gar nicht egoistisch. Eben auch ganz anders als Greta, die wenig Empathie besitzt. Ich will ja nichts verraten, aber ich schau immer schon die morgige Folge. Möglich, dass Greta die Beziehung beendet.
    • (geb. 2000) am

      Mensch Leute, das dachte ich mir heute auch, als Miro und Lale ganz nah beinander saßen und er sie tröstete. Das wäre der Mann, der Lale zurückhelfen könnte in ein normales Leben. Sich neu verlieben ist meistens die Heilung von Liebeskummer.
    • am

      ich würde sagen, dass es dann eher gegen Miro spricht, wenn er von einer Frau, in die er angeblich schockverliebt ist, dann gleich zur nächsten Frau hüpft. Nee, nix Lale und Miro, der hat einfach einen aus seinem eigenen Trauma her abgeleiteten Helferkomplex und übersieht dabei, dass er eigentlich auch noch eine Beziehung führt und nicht nur rund-um-die-Uhr Betreuung für Lale sein kann.
  • (geb. 2000) am

    Wäre es verfehlt, wenn Christoph die Eltern von Lale in Kenntnis setzt, was mit ihr los ist? Realistisch betrachtet, wird Lale kaum zu sich finden, wenn sie alles in ihrer Umwelt an Theo erinnert. Ein Ortswechsel könnte vielleicht heilsam sein, vorallem in ihrer Heimat. Sie hat doch gute Eltern, die sich ihrer hilfreich annehmen könnten. Oder was meint ihr?
    • am

      @Elyas, ja im realen Leben wäre sie wahrscheinlich nach Theos Tod für einige Wochen zu ihren Eltern gefahren.
      Aber hier das Drehbuch anders entschieden, sie wurde ( musste) Tabletten abhängig .

      Zu Vincent, der Mann war Anna so dermaßen hörig, wäre es real gewesen, würde ich sagen grauenvoll.
      Da hätte es jede Nachfolgerin schwer.

      So wie er Anna angehimmelt hat, so wird er jetzt von Fanny angehimmelt.
    • am

      Da Christoph und Miro qohl nichts anderes zu tun haben, als sich über Lale auszutauschen (jetzt etwas forsch formuliert), und Christoph Theos Vater ebenfalls informiert hat, wäre das folgerichtig, auch die Eltern zu benachrichtigen..
      Aber ich muss ehrlich sagen, ich finde es übergriffig, die Eltern zu informieren. Lale ist schließlich erwachsen und braucht keinen, der für sie handelt bzw. sie bevormundet. El tern sind noch ein anderes Kaliber und außerdem weit weg.
      Lale war zwar froh, als sie zur Beerdigung kamen, aber so eng schien sie mir nicht mit ihnen zu sein. Die Eltern kannten Theo auch nicht.

      Wenn überhaupt, könnte Miro Ana anrufen oder Shirin. Aber das Drehbuch will das eben nicht. Lale könnte ja auch in die Türkei kommen, wen sie wollte, aber sie will nicht. Sie fuhr auch nicht nach Thalheim, nur nach Lübeck.
      Ich denke, als Außenstehende kann man schlecht einen Rat geben. Den einen tut ein Ortswechsel gut, die anderen stürzen sich in die Arbeit.
      Aber wie gesagt, es ist müßig, darüber groß nachzudenken, denn das Drehbuch schreiben nicht wir..
    • (geb. 2000) am

      Stimmt genau 151, alles nur Drehbuch! Aber für uns Action pur. Und im echten Leben würden wir genau so fühlen, wenn es jemanden so gehen würde wie Lale. Ich jedenfalls würde mich sehr bemühen, ihr zu helfen.
    • (geb. 2000) am

      Elyas, möglicherweise, aber dann müsste Christoph vorher Lale fragen, ob sie es wünscht, dass er ihre Eltern in Kenntnis setzt über ihren Zustand. Vielleicht möchte sie gar nicht, dass ihre Eltern das wissen. Ein Ortswechsel wäre gut, aber er wäre nur vorübergehend, dann käme sie wieder in ihr gewohntes Umfeld.
      Ich wohne in einer Stadt, in der sehr viele Türken leben, die hier geboren sind und Deutschland als ihre Heimat begreifen, hier ihre Freunde und auch hier noch ihre Eltern haben. Lale hat Eltern in der Türkei. Insofern ist das Verhältnis zu ihnen nicht so vertraut, als wenn man sich mitunter täglich sieht.
    • am

      Was - alles nur Drehbuch? Etwa die gesamte Serie??
      Das hätte ich ja nicht gedacht. ;-)))
  • am

    Der Fürstenhof ist voll zum yIrrenhaus geworden.
    • (geb. 2000) am

      Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      • am

        Die Story rund um Lale gefällt mir gut. Sie zeigt sehr anschaulich, wie der Tod des Partners einer Person den Boden unter den Füßen wegziehen kann.
        Aber wieso hat heute Miro nichts unternommen, um Lale am Fahren zu hindern?
        • (geb. 2000) am

          Muss auch sagen, dass mich Lales Schicksal momentan am meisten interessiert. Ein ganz aktuelles Thema. Immer mehr Menschen schlucken Zeugs, das sie hinweg beamt von ihren Sorgen. Nun zu Miro. Klar hätte er sie gar nicht einsteigen lassen sollen, Er bemerkte ja, wie sie drauf ist. Es hätte zwar ein Gekreische ihrerseits abgegeben, aber besser dies als dann die Höllenfahrt. Eh ein Glück, dass die Straße leer war. Und stehenbleiben 3 Millimeter vor dem Baumstamm, nun ja, das gibts nur bei SdL.
        • am

          Ja Mexi, der Fastunfall von Lale und Miro stand kurz vor "Balla Balla" 😉
        • (geb. 2000) am

          Katinka, mir gefällt die Story auch sehr gut, da hier ein sensibles Thema angesprochen wird. Im Zeitalter des Mobbings und der zunehmenden Verrohung, in der immer mehr Menschen unter psychischen Erkrankungen leiden, ist dieses Thema akuter denn je. Auch kamen bei SdL die Themen "Nachhaltigkeit" und "Müllentsorgung" zur Sprache. Sehr gut!
        • am

          Aber dieses ewige Nach-vorne-schauen, weiterleben müssen, wieder glücklich werden-Gerede ist auch nicht wirklich hilfreich um Lale herum. Das ist doch noch nicht lange her mit Theo und logisch, dass sie ihn vermißt wie Hölle. Da kann man schon durchdrehen, weil's so weh tut. Da hilft wohl tatsächlich nur, Zeit verstreichen zu lassen und sich professionelle Hilfe zu holen. ... Dass Lale nach nur einer Pille so austickt, war auch unglaubwürdig. Und dass Theo ihr erscheint, ist natürlich SDL Manier, doof fand ich, dass der "Geist" zum Abschied die Tür nahm.🤔🙃
        • am

          Zum Thema Nachhaltigkeit und Müllentsorgung, gut und schön, aber warum nur immer mit überzogener Holzhammermethode! Das ist so lächerlich, plötzlich steht und liegt überall Müll rum. Oder diente das dazu, dass wir nun das Gefidel von Henry ertragen müssen? Geigenfund am See, na toll.
        • am

          Hat mich auch gewundert - dass Geister durch Türe gehen.🤣
          Es stimmt schon, psychische Probleme und andere Themen werden thematisiert, aber wenn dann oft nicht glaubwürdig. Bei Lale, wie Du richtig sagst: dass Theo ihr ständig erscheint, immer wenn sie Pillen nahm.
        • am

          Klar gehen Geister auch durch Türen. Sie müssen sie allerdings nicht öffnen. ;-)
        • (geb. 1945) am

          Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
          sie lehrt Dich nur
          mit den Tatsachen zu leben.
          Gruppengrspräche, zB.Trauerbewältigung, ist nicht für jeden
          Betroffenen hilfreich.
          Man muß für sich selber den richtigen Weg finden und ins Leben zurückfinden und ist dankbar für jeden Beistand an seiner Seite.
          Das weiß ich aus eigener Erfahrung!
        • am

          Ja, natürlich, das stimmt, es ist wichtig, dass man abwägt, was für einen selbst das Richtige ist. Schwieriges und sehr vielschichtiges, sensibles Thema.
        • am

          Theo ist ja kein Geist, sondern er  existiert nur in Lales Wunsch-Träumen. Und da tut er halt das, was Lale träumt.
        • am

          Geigenhenry, da haben wir nun das Supertalent und Überraschung, diesmal ist es nicht die TF, sondern der TM, der mit dem Supertalent gesegnet ist und uns vermutlich des Rest der ganzen Staffel mit seinem Gefiedel auf die Nerven gehen wird. Es darf schon mal spekuliert werden, wohin das TP am Staffelende reisen wird, entweder zu den Wiener oder Berliner Symphonikern oder gleich nach London oder Chikago.
        • (geb. 2000) am

          "Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt Dich nur mit den Tatsachen zu leben."
          Perlenkette, das ist eine wahrhaft kluge Erkenntnis!
          Die Zeit heilt überhaupt keine Wunden. Man kann nie vergessen und weint oftmals nach vielen Jahren noch. Aber wie Du sagst, jeder muss seinen eigenen Weg finden, mit den Tatsachen zu leben.
          Auch ich habe Trauer bewältigen müssen und letztendlich war ich für jeden Beistand dankbar, für jedes Gespräch mit einem lieben Menschen, für jede Ablenkung und sei es nur ein Spaziergang gewesen.
        • am

          Genau das meinte ich mit Zeit verstreichen zu lassen, dass man, wenn auch sehr schmerzlich, lernt, mit dem Verlust/der Trauer zu leben. Die Zeit kann nicht heilen aber helfen.
        • (geb. 1945) am

          User 40,wir verstehen uns.
          Bei SdL ist es nur eine fiktive tragische Geschichte.
          In der Realität so etwas durchzumachen begleitet einen durch das ganze Leben hinterläßt seine Spuren gerät niemals in Vergessenheit.
      • (geb. 2000) am

        Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
        • (geb. 2000) am

          Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
          • (geb. 2000) am

            Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
            • am

              Diese Lale nervt ganz gewaltig. Habe selten so eine Menge an Over-Acting gesehen. Hoffentlich ist ihre Story bald zu Ende.
              • am

                War auch komisch, dass sie nach einer Pille ( obwohl sie meinte, die reicht nicht ) so * drüber * war ...
                Schlimmer, dass Christoph Saalfeld, nachdem er ihr versprochen hatte, mit niemanden über ihre Tablettensucht zu sprechen, sofort am Telefon lauthals mit Theos Vater darüber reden musste, damit es auch jeder mit bekommt ...
                ... als erstes ... der Doc Niedergewühl... total unfähig ... statt bei Lale zu bleiben, hat er natürlich wichtigere Dinge zu klären...
                ... als zweites Miro ... nachdem er seine Freundin beim Autounfall verloren hat, lässt er Lale in einem Zustand fahren, der mehr als bedenklich ist ???
                Unglaublich, wie im Moment alle beim * Sturm * dargestelltwerden ... das geht gar nicht
              • am

                ... also :
                Der Doc und auch Miro hätten erkennen müssen, wie Lale drauf ist ...
              • am

                Christoph hat Lale direkt erwischt. Er nimmt ihr die Pillen weg, gibt ihr frei und geht. Er ist alt genug um zu wissen, dass es so nicht funktionieren kann. Die Verantwortung immer auf Mirco zu schieben und ihn zu bitten auf Lale zu achten kann doch auch nicht richtig sein. Lale müßte gezwungen werden, einen Entzug zu machen. Als Arbeitgeber ist Christoph eigentlich dazu verpflichtet, etwas auf den Weg zu bringen. Da gibt es  Möglichkeiten. Ohne Leidensdruck wird bei Lale sicher nichts passieren. Wenn solche Themen aufgegriffen werden, sollten sie auch einigermaßen richtig angegangen werden
              • (geb. 2000) am

                Absolut richtig, 184! Das Verhalten Christophs grenzt an Fahrlässigkeit. Da er nun von Lales Sucht Kenntnis erlangt hat, wäre er verpflichtet gewesen, dafür zu sorgen, dass sie in stationäre Behandlung kommt und wegen der Entzugserscheinungen unter Beobachtung gestellt wird. Aus einer solchen Sucht kommt man nicht allein heraus und Miro die Verantwortung für Lale zu übertragen, ist einfach lächerlich. Noch lächerlicher war, dass er nicht in der Lage war, Lale vom Autofahren abzuhalten. Besser wäre es wahrscheinlich auch gewesen, der Doc hätte dieser todtraurigen Lale ein stimmungsaufhellendes Antidepressivum verschrieben, das auch gegen innere Unruhe hilft, anstatt ein Beruhigungsmittel, das nur kurzzeitig genommen werden darf, zumal die Schwermut sehr lange Zeit anhalten kann.
              • am

                Wenn es nach Christoph geht, kann Lale nach kurzer Pause wieder ihrer Tätigkeit am FH nachgehen. Das finde ich merkwürdig, da gerade er doch immer sehr auf die Außenwirkung bedacht ist. Wie würde es wohl auf die Hotelgäste in Lales Fitness-Kursen wirken, wenn sie da plötzlich, weil etwas sie triggert, total austickt. Das geht alles gar nicht. Auch Miro hätte Lale niemals fahren lassen dürfen. Wenn etwas passieren würde, könnte er ganz schnell belangt werden, weil er arg fahrlässig gehandelt hat. Aber was soll's. Im Märchenland Bichelheim hat sicher noch niemand von einem Suchtprogramm gehört, welches Arbeitgeber und Kollegen in die Pflicht nimmt. Aber es gibt dort einen Wunschbrunnen, der ist vielleicht nicht nur für das Traumpaar da.
              • am

                User40: ich stimme Dir/Euch zu, Christoph hätte verantwortungsvoller handeln sollen als sie lediglich zu ermahnen und gleich darauf andere Leute zu informieren.
                . Allerdings, ich zitiere Dich:"Da er nun von Lales Sucht Kenntnis erlangt hat, wäre er verpflichtet gewesen, dafür zu sorgen, dass sie in stationäre Behandlung kommt und wegen der Entzugserscheinungen unter Beobachtung gestellt wird.".
                Da muss ich widersprechen. Christoph ist zwar ihr Arbeitgeber, aber er kann sie nicht zu so einen Schritt zwingen, ihr höchstens mit Kündigung drohen. Eineisen kann sie sich nur alleine.
              • (geb. 2000) am

                Du nervöses Kätzchen! Was heißt Over-Acting? Soll sie sich still und leise hinter dem Ofen verkriechen und nicht mehr hervorkommen? Ich finde die Story sehr gut! Und "die Lale" wird sehr gut gespielt. Warum nicht mal ein Drogen-Thema bei SdL. Und die Fiktion, Gerry ist bei ihr nach 2 Tabletten, fand ich toll. Irgendwie auch gruselig. Aber so konnte man den sympathischen Schauspieler, Herrn Licht wenigstens noch ein paar mal sehen.
              • (geb. 2000) am

                Hallo Delia! Das sehe ich allerdings anders, zumal von Zwang meinerseits gar keine Rede war. Vielmehr hätte Christoph seiner Fürsorgepflicht gerecht werden und Lale nahelegen sollen, dass sie sich in stationäre Behandlung zwecks Entzuges begeben sollte. Natürlich kann er sie nicht ins Krankenhaus einweisen, aber er hätte auch, da sie fast gestürzt wäre und er Kenntnis von ihrer Sucht hatte, den Notarzt, der in jedem Fall immer ins Krankenhaus einweist – auch zu seiner eigenen Absicherung - rufen können, ehe sie sich und evtl. auch andere gefährdet. Eine Kündigung oder Abmahnung, die er bei Lales Weigerung einer Therapie aussprechen kann, stellt m.E. keine Lösung dar und wird seiner Fürsorgepflicht nicht gerecht.
              • am

                Man kann Lale nicht zwingen ein Entzug zu machen! Sie kann mit sich und ihrem Körper machen was sie will! Sie darf so viele Pillen schlucken, so lange wie sie will! Der Konsum von irgendwelchen illegalen Drogen ist ja z.B. auch nie strafbar! Sie kann z.B. Zwangseingewiesen werden, wenn sie z.B. sich oder andere gefährdet! Ein Selbstmordversuch wäre z.B. eine Eigengefährdung!

                Ohne Christophs Verhalten beurteilen zu wollen, aber er kann da doch am wenigstens machen! Er kann ihr Hilfe anbieten! Aber er kann keine weitreichende medizinische Dinge veranlassen!

                In diesem Zusammenhang: Neulich als ich mir eine Polizei Doku angeschaut habe, da war ein volltrunkener Mann, der in einer Ecke auf der Straße seinen Rausch ausschlief! Die herbeigerufene Polizei hat diese Mann nicht mitgenommen! Sie haben sich überzeugt das es diesem gut geht. Er störte in der Ecke auch niemanden, also durfte er dort verbleiben!
              • am

                Auch Arbeitsrechtlich wird das so denke ich nicht ganz einfach! Aber das weiß ich nicht so genau! Das bloße einnehmen von Beruhigungstabletten, die Anfangs auch noch von Michael verschrieben wurden, das wird meiner Meinung nicht reichen, für arbeitsrechtliche Maßnahmen!

                Zu mal Lale sich nicht auffällig verhalten hat, in Form, das sie jetzt komplett zugedröhnt zu Arbeit erschienen ist! Ganz im Gegenteil, sie hat ihre Arbeit trotz ihrer Sucht normal bewältigt!

                Außer das mit dem Shuttle jetzt!
              • am

                Du sprachst aber von Er wäre verpflichtet gewesen, sie einzuweisen.
                Soviel ich weiß, hatte er ihr doch nahegelegt, sich dringend , psychologische Hilfe zu holen, hat es dabei aber belassen und hätte hartnäckig darauf bestehen müssen. Stimmt aber, er hätte den Notarzt rufen können, aber Lale lag ja auch nicht bewusstlos am Boden, war nur verwirrt.

                Klar, wäre Kündigung oder Abmahnung keine Lösung gewesen. Ich meinte nur, das hätte er als Arbeitgeber höchstens tun können.

                Mich korrigierend muss ich sagen, dass mich neben dem Kampf um den FH doch auch interessiert, wie es mit Lale weitergeht.
              • (geb. 2000) am

                Delia und Bingo, das ist schon ein sehr interessantes Thema, das heute aktueller denn je ist. Natürlich ist Christoph infolge seiner FürsorgePFLICHT verpflichtet – zum Schutz seines Arbeitnehmers und der Hotelgäste, Lale nahezulegen, einen stationären Entzug (nicht nur eine ambulante Psychotherapie) zu machen, da sie sich in einem desolaten Zustand befand. Von Einweisung durch Christoph war nicht die Rede, sondern davon, dass er dafür sorgen soll, dass sie in stationäre Behandlung kommt. Er hätte also aufgrund ihres Zustandes und ihres Geständnisses einen Arzt holen müssen.

                Richtig ist, dass Lale infolge ihres Persönlichkeitsrechtes eine Einweisung ablehnen kann, aber bei Eigengefährdung, z.B. bei Verschlimmerung körperlicher Symptome (starke Beruhigungsmittel können atemdepressiv wirken), die bei Süchtigen immer besteht, kann sie sogar zwangseingewiesen werden. Das kann jeder veranlassen, der Auffälligkeiten beobachtet; ein Amtsarzt wird das dann entscheiden.

                Bingo, sie kann sich auch Pillen einwerfen, wie sie will, aber nicht so, dass sie nicht mehr stehen kann, einen glasigen Blick hat und Unsinn redet (Theo umarmt sie etc.). Da sollte ein Arbeitgeber schon intervenieren. Und was glaubst Du, wie viele Obdachlose hier „auf Platte machen“. Das ist deren Entscheidung, wo sie schlafen, solange sie unauffällig sind. Um denen zu helfen, gibt es Sozialarbeiter bzw. Streetworker.
              • am

                Ich schrieb ja auch dazu, das ich in meinem Kommentar Christophs Verhalten nicht beurteile und Lales bisheriges Verhalten das reicht nicht um sie zwangsweise behandeln zu lassen!

                Und wie oft begegnen mir Menschen im wahren Leben mit offensichtlichen Halluzinationen, die ganz normal frei herumlaufen! Das ist auch nicht so einfach diese Menschen zwanghaft einzuweisen!
              • am

                um den Eingangspost zu zitieren: als overacting empfinde ich Lales gespielte Drogenerfahrungen gar nicht so sehr, da gäbe es sehr viel mehr overacting von anderen Figuren. Im Gegenteil, ich fand es sogar recht erschütternd und vorstellbar, wie Lale sich unter Einfluss der Droge und dann unter den Entzugserscheinungen wie verwandelt gezeigt hat, gerade dieser böse Blick den sie zu Miro aufgesetzt hatte war echt gruselig, wie die sonst so sanfte und heitere Lale sich zu einem Dämon der Drogen gewechselt hat. Aber okay, diese Story wird ja nun abgewickelt, es ging ja auch schon lange genug mit den ewigen Traumbildern vom Theo und wie der nach einem Schluck von den Brausetabletten immer so ruckartig erschienen ist, das war weitaus sinnfreier als das was Lale uns vorspielte.
            • (geb. 2000) am

              Die ganzen Geschichten mit Katja , Vincenz , der Fanny und inzwischen auch die Geschichte mit Lale sind relativ langweilig nur Beiwerk. Was mich interessiert ist wie de Anteilseignern des FH langsam die Augen aufgehen werden , dass sie über den Tisch gezogen worden sind von der äusserst cleveren Frau Wagner . Bin mal gespannt ob Frau Wagner noch weiter geht und zu einem schweren Verbrechen fähig ist? Sie hatte ja dem Henry gedroht , dass die Maxi eventuell Probleme bekommen könnte mit der Treppe des Fürstenhofes! So böse wird die Frau Wagner wohl nicht sein . Sie ist ja keine Frau Heidenberg! Auf jeden Fall ist die Geschichte sehr spannend !
              • am

                Mich interessiert jetzt auch hauptsächlich der Kampf um den FH. Das andere ist mir relativ egal bzw. ich finde es langweilig.. Ich glaube aber auch nicht, dass die Wagner zu einem Mord fähig ist.
              • am

                Gerry, du erinnerst mich an Jemanden! Wer mag das wohl sein?? ;-))

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