Staffel 16
Staffel 16 von Käpt’ns Dinner startete am 10.04.2026 im NDR.
99. Bruce Darnell
Staffel 16, Folge 1 (30 Min.)Er ist einer der schillerndsten TV-Stars Deutschlands: Bruce Darnell. Mit Michel Abdollahi spricht er über das Leben mit einer Klarheit, die direkt unter die Haut geht. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der US-Armee in die Modewelt bis ins deutsche Fernsehen, von Rassismus, Verletzlichkeit und der Entscheidung, sich von keinem Etikett der Welt festlegen zu lassen. „Ich bin Bruce Darnell. Ich bin ein Mensch. Ich versuche jeden Tag, ein guter Mensch zu sein.“ So fasst Bruce Darnell seine Haltung zusammen.Er weigert sich, sich über Herkunft, Hautfarbe oder Zuschreibungen definieren zu lassen, und steht stattdessen für einen entschlossene Blick auf Würde, Empathie und Menschlichkeit. Bruce Darnell wird in Missouri geboren; wegen des Militärdienstes seines Vaters zieht die Familie jedoch häufig um. Mit 18 geht er selbst zur US-Armee und springt dort sechs Jahre lang als Fallschirmspringer aus Flugzeugen. Ende der 1980er-Jahre kommt er nach Deutschland, findet seinen Weg als Model und Choreograf in die Modebranche, bevor er einem Millionenpublikum im Fernsehen bekannt wird. Heute beschreibt er sich als einen Menschen, der „angekommen“ ist – und der dem Leben mit Haltung, Disziplin und großer Emotionalität begegnet. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 10.04.2026 NDR 100. Sandra Maischberger
Staffel 16, Folge 2 (30 Min.)Sandra Maischberger.Bild: NDR/Marc HuthVor zehn Jahren schlängelte sich der erste Gast durch die engen Gänge des Museum-U-Boots im Hamburger Hafen zu Gastgeber Michel Abdollahi: Klaus Wowereit (SPD), ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin. Seitdem ist „Käpt’ns Dinner“ zu einem einzigartigen Gesprächsformat im deutschen Fernsehen geworden – nah, konzentriert und frei von Ablenkung. In der 100. Folge begrüßt Michel Abdollahi eine der prägendsten Journalistinnen Deutschlands: Sandra Maischberger. Sie tritt selten selbst als Gesprächsgast auf und genau das macht ihren Besuch in der engen Kommandozentrale des ausrangierten U-Boots so besonders. (Text: NDR)Deutsche TV-Premiere Fr. 17.04.2026 NDR 101. Julian F.M. Stoeckel
Staffel 16, Folge 3 (30 Min.)Bei Michel Abdollahi erzählt der Entertainer, wie hier mit Mut, Improvisation und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein eine Karriere beginnt. Ernst wird es, als es um die queere Community und die ursprüngliche Bedeutung des Christopher Street Days geht. Während Stoeckel auf den großen Paraden inzwischen den Charakter einer Demonstration vermisst, engagiert er sich als Schirmherr für einen kleineren CSD in der Prignitz, dessen Organisatoren von Rechtsextremen bedroht wurden.Bild: NDREr ist Entertainer, Moderator und eine schillernde Kunstfigur, privat aber deutlich ruhiger, als sein Fernsehauftritt vermuten lässt. Mit Michel Abdollahi spricht Julian F. M. Stoeckel über Hänseleien in der Schulzeit, sein Leben ohne klassisches Coming-out, Schönheitsoperationen und die Frage, warum ein CSD in der Provinz für ihn mehr Mut und Bedeutung hat als die große Parade in Berlin. „Ich habe mich gar nicht geoutet. Wofür soll ich mich outen? Heterosexuelle outen sich ja auch nicht.“ Für eine nachhaltige Karriere müsse man vor allem authentisch bleiben: „Es darf nicht mal ein Löschblatt zwischen dir und deine Seele kommen.“ Er will unbedingt berühmt werden.Und als eine Mitarbeiterin eines Kosmetikkonzerns ihn 2010 auf der Berliner Fashion Week für einen Designer hält, sagt Julian F. M. Stoeckel kurzerhand „Ja“ – und organisiert wenig später seine erste eigene Modenschau. Bei Michel Abdollahi erzählt der Entertainer, wie hier mit Mut, Improvisation und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein eine Karriere beginnt. Ernst wird es, als es um die queere Community und die ursprüngliche Bedeutung des Christopher Street Days geht. Während Stoeckel auf den großen Paraden inzwischen den Charakter einer Demonstration vermisst, engagiert er sich als Schirmherr für einen kleineren CSD in der Prignitz, dessen Organisatoren von Rechtsextremen bedroht wurden. „In der Kleinstadt einen CSD zu machen, bedarf Kraft, Energie und Mut“, sagt Stoeckel. Außerdem verrät er, warum er privat keine Clubs besucht, weshalb er keine Drogen nimmt und welche kosmetischen Eingriffe er bereits hat machen lassen. Dabei gehe es ihm nicht darum, jünger auszusehen: „Ich will nur, dass alles, wie es jetzt ist, so bleibt.“ Julian F. M. Stoeckel wird in Westberlin geboren und wächst behütet und alleinerzogen von seiner Mutter in einer Ärztefamilie auf. Über die Schauspielerin Witta Pohl kommt er bereits während seiner Schulzeit mit dem Showgeschäft in Kontakt. Und sie ist es, die ihm Schauspielunterricht und erste Kontakte zu Castingagenturen vermittelt. Inzwischen ist er nicht nur als Teilnehmender diverser Realityformate bekannt, sondern auch als Moderator und Podcaster. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 21.08.2026 NDR 102. Meltem Kaptan
Staffel 16, Folge 4 (30 Min.)Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist.Bild: NDRSie ist Moderatorin, Comedienne, Musicaldarstellerin und preisgekrönte Schauspielerin, doch im U-Boot muss Meltem Kaptan zunächst ihre Platzangst überwinden. Mit Michel Abdollahi spricht sie über ihre Kindheit zwischen Ostwestfalen und Istanbul, den Kampf gegen deutsch-türkische Klischees, die Einsamkeit ihrer Kindheit und eine außergewöhnliche Humoraudienz beim Papst. „Ich hatte doch erwähnt, dass ich Platzangst habe!“ Schon der Einstieg in das U-Boot wird für Meltem Kaptan zur Herausforderung. Doch kaum sitzt sie Michel Abdollahi gegenüber, verwandelt sich die anfängliche Panik in Begeisterung. Ganz unbekannt ist ihr die Welt der Marine nicht: Ihr Vater leistete in der Türkei seinen Militärdienst bei der Marine und gab seiner Tochter vor dem Besuch noch Ratschläge für den Weg durch die engen Luken.Kaptan erzählt von ihrer Kindheit in Ostwestfalen und den jährlichen Reisen nach Istanbul. Während sie sich auf dem Land oft unsichtbar fühlte, genoss sie in der türkischen Metropole das Leben mit ihrer Clique. Später sollte sie als Comedienne immer wieder die üblichen Klischees einer deutsch-türkischen Familie bedienen. Dagegen wehrte sie sich: „Niemand wird meine Comedy-Texte schreiben. Die schreibe ich selber.“ Ihr gehe es nicht um zugeschriebene Rollen, sondern um „das Verbindende“ und „das Menschsein“. Außerdem berichtet Kaptan von einer Humoraudienz beim Papst, zu der Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt eingeladen waren. Die Begegnung habe sie daran erinnert, wie wichtig Humor in einer Zeit sei, in der „die Herzen immer mehr verhärten“. Für Kaptan war der Termin zugleich die Bestätigung, ihren ungewöhnlichen Berufsweg trotz aller Zweifel weitergegangen zu sein. Meltem Kaptan wuchs in Ostwestfalen auf. Ihre Mutter arbeitete zunächst als Sport- und Englischlehrerin in der Türkei und später als Türkischlehrerin in Deutschland. Meltem Kaptan spielte schon früh Theater und sang im Chor. Während eines Aufenthalts in den USA sprach sie an einer Schauspielschule vor und wurde angenommen. Heute arbeitet sie als Moderatorin, Comedienne, Musicaldarstellerin und Schauspielerin. Daneben widmet sie sich der abstrakten Malerei. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 28.08.2026 NDR 103. Aminata Belli
Staffel 16, Folge 5 (30 Min.)Aminata BelliBild: NDRSie kann Polit-Talk und Popkultur, TikTok und Talkshow. Aminata Belli wächst als Schaustellerkind zwischen Wohnwagen, Fahrgeschäften und ständig wechselnden Schulen auf. Mit Michel Abdollahi spricht die Journalistin über Vorurteile gegenüber Schaustellern, frühe Rassismuserfahrungen, ihren Weg in die Medien und die erste Begegnung mit ihrem Vater in Gambia. „Ich fand es so toll, jede Woche in eine neue Welt zu gehen“, erinnert sich Belli an ihre Kindheit. Trotzdem weiß sie schon früh, dass sie Journalistin werden will: „Ich hatte Träume und Ziele und habe ganz viel dafür getan, dass die in Erfüllung gehen.“ Sehr persönlich wird es, als sie von ihrem Vater erzählt, der bei ihrer Ankunft in Gambia überraschend am Flughafen stand.Belli, damals Anfang 20, erkennt ihn sofort an seiner Stimme – und stellt schnell fest, wie ähnlich sie ihm ist: „Da dachte ich: Es macht total Sinn, dass ich das beruflich mache, weil die beiden so viel reden.“ Aminata Belli wird am 26. März 1992 in Bad Oldesloe als Tochter einer deutschen Mutter und eines gambischen Vaters geboren. Als Erste in ihrer Familie macht sie Abitur, studiert anschließend Modejournalismus und Medienkommunikation an der Akademie für Mode & Design in Hamburg und arbeitet unter anderem als Modeassistentin bei der Zeitschrift „Grazia“. Einem breiteren Publikum wird Belli als Reporterin für „follow me.reports“ bekannt und erhält für ihre Arbeit 2021 den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises und wird im selben Jahr in die „Forbes“-Liste der „30 Under 30“ für die DACH-Region 25 (Deutschland, Österreich und die Schweiz) aufgenommen. Sie moderiert Musiksendungen bei MTV genauso souverän wie das politische ZDF-Format „Kontext“. Seit 2020 ist sie Gastgeberin der NDR Talksendung „deep und deutlich“. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 04.09.2026 NDR 104. Menowin Fröhlich
Staffel 16, Folge 6 (30 Min.)Michel Abdollahi (l.) und Menowin Fröhlich (r.)Bild: NDR/Marc HuthEr wird durch „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt, sitzt schon als Jugendlicher im Gefängnis und macht später mit Drogenproblemen und weiteren Abstürzen Schlagzeilen. Heute blickt Menowin Fröhlich anders auf sein bewegtes Leben. Mit Michel Abdollahi spricht der Sänger und Entertainer über seine schwierige Kindheit, seine Sinti-Wurzeln, das Verhältnis zu seinen Eltern, seine Kinder und die Frage, was er aus seiner Vergangenheit gelernt hat. „Ich hab’ mir wirklich vorgenommen, einfach heute mal Sachen zu sagen, die ich noch nie gesagt habe“, sagt Menowin Fröhlich bei „Käpt’ns Dinner“.Besonders persönlich wird es, als er über seinen – nach seinen Aussagen – gewalttätigen Vater spricht, zu dem er seit Jahren keinen Kontakt hat. Trotz allem möchte Fröhlich ihm verzeihen: „Ich vergeb ihm das, ich verzeih ihm das.“ Seine eigenen Erfahrungen prägen auch den Umgang mit seinen Kindern. Auf die Frage, was er von ihnen gelernt habe, antwortet er knapp: „Vertrauen.“ Auch über seine früheren Drogen- und Alkoholprobleme spricht Menowin Fröhlich offen. Nachdem sein Gewicht auf rund 170 Kilogramm gestiegen ist und bei ihm stark erhöhte Blutzuckerwerte festgestellt werden, lässt er sich am Magen operieren und nimmt nach eigenen Angaben rund 90 Kilogramm ab. Wie es so weit kommen konnte? „Weil man einfach verblödet ist von Koks und Alkohol“, sagt er rückblickend über seinen damaligen Zustand. Heute setzt er auf Therapie, Gespräche und einen anderen Blick auf die Zukunft – vor allem die seiner Kinder. Menowin Fröhlich ist Sänger und Entertainer und wird einem großen Publikum durch seine drei Teilnahmen an „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. Bereits als Jugendlicher gerät er mit dem Gesetz in Konflikt und sitzt mit 14 Jahren erstmals im Jugendgefängnis. Dort bringt er sich nach eigenen Angaben das Gitarre spielen bei. Heute steht für ihn vor allem seine Familie im Mittelpunkt. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 25.09.2026 NDR 105. Joey Kelly
Staffel 16, Folge 7 (30 Min.)Joey Kelly.Bild: NDR/Marc Huth„Man muss nur das finden, wofür man brennt, was seine Berufung ist und dann einfach Gas geben“, sagt Joey Kelly, der bescheiden von sich behauptet, eigentlich in gar nichts überdurchschnittlich begabt zu sein. Dafür hat der Mann es weit gebracht: vom Straßenmusiker zum Popstar, vom Popstar zum Extremsportler. Joey Kelly hat aus Leistung ein Lebensprinzip gemacht. Mit der Kelly Family verkauft er Millionen Tonträger, später absolviert er Marathons, Ironmans, Wüstenläufe und Expeditionen bis zum Südpol. Bei Michel Abdollahi erzählt er, wo man eine Million Mark auf einem Hausboot lagert und wie man sich eigentlich mit zwölf Geschwistern profiliert.Joey Kelly wird 1972 im spanischen Gamonal geboren. Bekannt wird er als Mitglied der Kelly Family, mit der er vor allem in den 1990er-Jahren große Erfolge feiert. Neben seiner Arbeit als Musiker kümmert er sich früh um organisatorische und geschäftliche Aufgaben innerhalb der Familie. Mitte der 1990er-Jahre entdeckt Joe den Ausdauersport für sich und absolviert seitdem zahlreiche Marathons, Ultramarathons, Ironmans und Extremrennen. Daneben ist er regelmäßig in TV-Wettkämpfen und Adventure-Formaten zu sehen. Joey Kelly ist seit 2004 verheiratet und Vater von vier Kindern. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR) Deutsche TV-Premiere Fr. 02.10.2026 NDR 106. Thelma Buabeng
Staffel 16, Folge 8 (30 Min.)Sie ist Schauspielerin und Comedienne und kämpft erfolgreich dafür, dass es mehr Diversität im deutschen Fernsehen gibt. Thelma Buabeng spricht bei Michel Abdollahi darüber, warum ihre Mutter sie schon früh eine „Diva“ nannte, weshalb sie zunächst Medienmarketing statt Schauspiel studierte und warum Humor für sie nicht nur Lebensart, sondern manchmal auch eine Waffe ist. Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ in einem ausrangierte U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich. Jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist. (Text: NDR)Deutsche TV-Premiere Fr. 16.10.2026 NDR
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