In aller Freundschaft Staffel 18, Folge 40: Tabula rasa
Folge 709
709. Tabula rasa
Staffel 18, Folge 40 (45 Min.)
Alexander Weber (Heio von Stetten, mi.) hat eine kurzfristige Besprechung einberufen. Er verliert nicht viel Zeit und teilt Klinikleiterin Sarah Marquardt (Alexa Maria Surholt, re.) und dem Ärztlichen Direktor Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann, li.) mit, dass Webers Klinikkonzern Abaris die Sachsenklinik schließen wird. Der Grund: Abaris will zwei weitere Kliniken in der Region erwerben und das Kartellamt hat Einwände, da der Klinikkonzern sonst zu marktbeherrschend wäre. Sarah und Roland verschlägt es die Sprache, ob Webers Gleichgültigkeit.
Bild: MDR/Saxonia/Wernicke
Margarita Fechter war vor einigen Monaten wegen eines Blasenkarzinoms bei Dr. Kaminski in Behandlung. Weil sie nun mit rätselhaften Symptomen in die Sachsenklinik eingeliefert wird, liegt der Verdacht auf ein Rezidiv nah. Kaminski, der mit der jungen Frau die Liebe zur Literatur teilt, kann ihr die Angst noch nicht nehmen. Dr. Roland Heilmann empfiehlt Kaminski, Dr. Lea Peters zur Diagnose hinzuzuziehen. Die beiden liefern sich zunächst ein fachliches Kräftemessen, doch da es Margarita immer
schlechter geht, müssen sie sich zusammenraufen. Alexander Weber teilt Dr. Roland Heilmann und Sarah Marquardt mit, dass Abaris die Sachsenklinik schließen wird. Da Abaris zwei weitere Kliniken in der Region kaufen will, hat das Kartellamt Bedenken, dass Abaris marktbeherrschend wird. Für Abaris ist das die Gelegenheit, die aufmüpfige Klinik loszuwerden. Zunächst geschockt, überlegen Roland und Sarah dann gemeinsam, ob und wie die Sachsenklinik gerettet werden kann. (Text: ARD)