zurückStaffel 12, Folge 1–14weiter

    • Staffel 12, Folge 1

      Hier die Kandidaten der ersten Folge:

      Seit 13 Jahren tritt dieses lustige Trio gemeinsam auf: Holger (37), Rosario (42) und Luciano (38) aus Frankfurt am Main. Nach dem Motto „Let me entertain you“ hatte das „Heddemer Dreigestirn“ seine Geburtsstunde auf dem Geburtstag eines Freundes: Für ihn stellten sie eine lustige Show auf die Beine, und ihr Auftritt kam dermaßen gut an, dass sie ihre Nummern – eine Mischung aus Playbackshow & Co.medy – perfektionierten. Es folgten Auftritte in der Frankfurter Fastnacht sowie auf Karnevalsveranstaltungen im gesamten Rhein-Main-Gebiet bis in den rheinischen Karneval nach Köln, Bonn oder Düsseldorf. Bei ihrem Auftritt bei „Das Supertalent“ laden die drei Frankfurter das Publikum und die Jury auf eine musikalisch-komödiantische Reise durch Dieter Bohlens Songs ein. Ob der Pop-Titan darüber lachen kann?

      Xenia (12) und Anna (14) aus Neuss machen bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr Sportakrobatik. ‚Das ist eine Mischung aus Tanz, Gymnastik und Kraft, man braucht da eigentlich jedes Element‘, erklärt Anna ihre Leidenschaft. Gemeinsam treten sie als „Duo Acrolove“ auf und hatten während ihrer gesamten sportlichen Laufbahn nie eine andere Partnerin. Trotz ihres jugendlichen Alters können die beiden Mädchen bereits auf vier deutsche Meistertitel zurückblicken und bestritten im April 2018 sogar ihre erste Weltmeisterschaft: Hier belegten sie den achten Platz. Dafür trainieren sie bis zu fünfmal in der Woche, während der Ferienzeit sogar zweimal täglich. Auch außerhalb des Sports sind die beiden gute Freundinnen und gehen zusammen durch Dick und Dünn. ‚So groß ist der Altersunterschied ja nicht. Alle denken immer wir sind Geschwister, aber das stimmt gar nicht‘, stellt Anna vor dem Auftritt lachend klar. Sylvie Meis jedenfalls ist beeindruckt von den beiden Mädchen: „Anna, du hast ja auch eine große Verantwortung, du schleuderst Xenia da durch die Luft … . Und Xenia klettert ohne Angst überall hoch, fliegt fast. Also Damian hat das gleiche Alter wie du, und mein Mutterherz geht gerade auf.“ Können die beiden Neusserinnen die Jury für ihren Sport begeistern?

      Geboren in Istanbul lebt Kemal Arkin (42) heute in Schwerte. Der gelernte Diplom Kaufmann und Schauspieler arbeitet derzeit als Fachkraft bei einem Schutz- und Sicherheitsdienst. Fast wäre der Deutsch-Türke Leistungsschwimmer geworden, doch dann hat sich lieber seiner zweiten Leidenschaft, dem Kampfsport, gewidmet: Inzwischen hat er den schwarzen Gürtel im Taekwondo. Auf der Supertalent-Bühne will Kemal eigentlich seinen Kampfsport präsentieren, doch zuvor überreicht er Sylvie Meis noch eine rote Rose. Denn zu seinem eigenen Kummer ist Kemal seit langer Zeit Single und würde das gerne ändern. ‚Ich suche die Frau meines Lebens‘, gibt er zu. ‚Aber es läuft schlecht, ich bekomme nur Körbe. Vielleicht sollten wir mal zusammen ausgehen‘, fragt er Dieter. Ob der Chefjuror helfen kann? Und wie wird Kemals Taekwondo bei der Jury ankommen?

      Hannes Herrmann (29) aus Chemnitz ist seit 2003 als Trial Biker aktiv und konnte bei der WM in Schottland im Jahr 2007 seine ersten beiden Bronze-Medaillen gewinnen. Mittlerweile ist er sechsfacher Deutscher Meister und gehört im Trial-Sport zur Welt-Elite. ‚Es geht darum, Hindernisse zu überwinden, ohne die Füße vom Rad zu nehmen‘, beschreibt Hannes seinen Sport. „Gefährlich ist das nur dann, wenn am Fahrrad etwas kaputt geht, wenn der Lenker bricht, die Kette reißt, eine Pedale abbricht – dann sind das unkontrollierte Stürze, bei denen es schlimme Verletzungen geben kann. Aber um beim Supertalent erfolgreich zu sein, muss man eben auch einen draufsetzen!“ grinst der 29-Jährige. Welche spektakulären Stunts sich der Trial-Biker für die Supertalent-Bühne und darüber hinaus hat einfallen lassen, sehen die Zuschauer am kommenden Samstag.

      ‚Wie bei Harry Potter‘, freut sich Sylvie Meis über diesen Künstler: Denn Artem Shchukin (34) aus Moskau wurde in eine Magier-Familie hineingeboren! Seinen ersten Auftritt hatte er bereits im Alter von neun Jahren bei einer Schulaufführung. Dafür hatte seine Mutter ihm einen kleinen, weißen Smoking aus einem alten Smoking seines Vaters angefertigt. In diesem Outfit setzte Artem seine Karriere als Kind und Jugendlicher fort und ließ sich auch durch Misserfolge nicht von seinem Weg abbringen. Nun will er auch das deutsche Publikum mit seiner Magie verzaubern.

      Geboren in Deutschland, ist Gisela Demmelmeyer (74) früh mit ihren Eltern nach Kanada ausgewandert. Bereits als junges Mädchen schlug ihr Herz für die Musik: Sie nahm an Gesangswettbewerben teil und trat als Sängerin in Bars auf – doch ihr Vater war gegen eine Gesangkarriere. Nach einem Besuch in der alten Heimat entschied sie sich als junge Frau dafür, in Deutschland zu bleiben. Seitdem lebt sie in Dresden und hat hier für einen US-Amerikaner als Sachbearbeiterin gearbeitet. Bei „Das Supertalent“ möchte sich die Rentnerin nun endlich ihren Lebenstraum erfüllen: Einmal auf einer großen Bühne stehen und der Welt ihr Talent zeigen! Dafür wagt sie sich an Celine Dions ‚All By Myself‘. Und so viel sei verraten: Für Gisela gibt’s Gesangscoaching vom Pop-Titan höchstpersönlich!

      Viktor Kee (47) tritt seit seinem sechsten Lebensjahr als Jongleur auf. In der Ukraine geboren ist er Absolvent der professionellen Zirkusschule in Kiew und stand bereits im Berliner Friedrichstadtpalast, in der Londoner Royal Albert Hall sowie in Las Vegas im Mirage und neben Barbra Streisand im MGM Grand auf der Bühne. Der Vater einer kleinen Tochter lebt abwechselnd in Las Vegas und der Ukraine und will am Samstag Supertalent-Jury und Publikum mit seiner besonders inszenierten Show faszinieren.

      Einmal Schleudergang für die Jury bitte: Tulga (32) wurde als Sohn eines Militäroffiziers und russischen Meisters im Power Lifting und einer mongolischen Meisterin in Basket- und Volleyball in der Mongolei geboren. Als 15-jähriger verliebte Tulga sich in den Zirkus und arbeitete zunächst als Handstandakrobat. Seit 2011 tritt er als sogenannter „Strongman“ auf und lebt mit seiner Familie (verheiratet, 3 Kinder) in Chicago. ‚Wenn die Jury mit meinem Talent nicht zufrieden ist, wirbel ich sie schneller durch die Luft‘, kündigt Tulga lächelnd an – und bittet für seinen Auftritt Dieter und Bruce zu sich auf die Bühne. Ob die beiden wissen, auf was sie sich mit dem starken Mann einlassen?

      Die ‚Dry Dudes‘, das sind Erwin Holm (24) und Patrick Schütte (25) aus Esterwegen im Emsland. ‚Wir haben uns bei einem Talentwettbewerb kennengelernt, seitdem machen wir Musik zusammen‘, erklären die beiden. Patrick arbeitet als Gitarrenlehrer an einer Musikschule, Erwin jobbt als Produktionshelfer – doch beide wollen aus ihrem Hobby möglichst einen Beruf machen. Nach kurzen Ausflügen in die Cover-Welt mit Songs von Michael Jackson und Ed Sheeran stand für die jungen Emsländer fest: „Wir wollen nicht klingen wie alle anderen!“ Seitdem haben sie zwei Alben aufgenommen und touren hauptsächlich durch Niedersachsen. Den Song „Orange House“ hat Erwin seiner Oma und seinem Opa gewidmet. Ihn verbindet eine besonders liebevolle Beziehung zu seinen Großeltern: ‚Als Kind habe ich sehr viel Zeit mit ihnen verbracht, und sie haben sich immer um mich gekümmert‘, erinnert sich der 24-Jährige. „Mit diesem Song will ich ihnen etwas zurückgeben.“ Dementsprechend stolz sind auch Oma und Opa und drücken die Daumen für den Auftritt bei ‚Das Supertalent‘. Auf der Supertalent-Bühne bekommen die beiden Singer/Songwriter Unterstützung von einem Streicherquintett: Freunde und Kollegen von Patrick. ‚Das kann sich ja nur gut anhören‘, glaubt Dieter Bohlen. Ob er damit Recht behält?

      Emiria Morihata (30) ist als Tochter einer Japanerin in Südafrika geboren und lebt heute in Berlin. Schon als Kind liebte Emiria es, sich als Tänzerin zu präsentieren und hegte seitdem den Traum von einer Bühnenkarriere. Bei „Das Supertalent“ kündigt die 30-Jährige die Vorführung einer besonderen Massagetechnik an – und bittet dafür Dieter Bohlen zu sich auf die Massagebank. Was es damit wohl auf sich hat?

      Andreas Maintz (36) aus Aachen tanzt bereits seit 26 Jahren. Bevor er sein Hobby zum Beruf machen konnte, absolvierte er zunächst eine Bäckerausbildung und arbeitete anschließend auch einige Jahre als Bäcker. Seit 2004 konzentriert sich Andreas hauptberuflich aufs Tanzen: Er arbeitet als Tänzer und Tanzlehrer und lebt seinen Traum – zu seinem ganzen Glück fehlt ihm nur noch die eigene Tanzschule. Vor der Supertalent-Jury gibt sich der über 100 Kilo schwere Aachener allerdings zunächst bescheiden bis schelmisch: „Ich mach das noch nicht so lange.“ Dieter, Bruce und Sylvie sind dementsprechend skeptisch: Ob Andreas wirklich tanzen kann?

      Ob mit Akrobatik auf dem Skateboard, dem Einrad oder anderen Hilfsmitteln: Der US-Amerikaner „Wacky Chad“ Ian Deitz (33) begeistert sein Publikum auf charmant-lustige Art und Weise. Ob ihm das auch bei der Supertalent-Jury gelingen wird? Auf jeden Fall wartet auf Bruce Darnell ein ganz besonderer Einsatz.

      Renate Ebernickel (74) aus Hagen tritt unter dem Künstlernamen Isra Indra auf und sagt von sich selbst: ‚Ich bin die älteste Messerwerferin Europas‘. Im Alter von 16 Jahren verliebte sich Renate in einen Schausteller und reiste fortan mit ihm durch die Lande: Er als Messerwerfer, sie als seine Assistentin. Nach einigen Ehejahren trennten sich die beiden – sowohl beruflich als auch privat – und Renate selbst übernahm die Rolle der Werferin. Heute ist Renate im Ruhestand, nur hin und wieder macht sie eine Ausnahme und packt die Messer aus: Dann stellen sich ihre Tochter Carmen und Enkelin Sabrina als lebende Zielscheiben zur Verfügung. ‚Klar, die Gefahr ist immer da, jede Minute, jede Sekunde. Aber passiert ist noch nie was‘, erzählt Renate. Ob sie mit ihrem Talent bei der Jury punkten kann?

      Olena Podluzhnaia (32) stammt aus Sibirien, macht seit ihrem sechsten Lebensjahr Musik und ist ausgebildete Pianistin. Ihr Spezialgebiet ist inzwischen die Maultrommel, mit der sie auf Hochzeiten, privaten Festen oder auch internationalen Trance- und Tribal-Festivals auftritt. Bei ihren Konzerten verbindet Olena Meditation mit schamanischen Praktiken und elektronischer Musik. Die Jury ist jedoch zunächst und vor allen Dingen von ihrer Optik fasziniert – ob Olena auch mit ihrer Musik überzeugen kann?

      Der Australier Jeffabel (25) ist Teil der dreiköpfigen Gruppe ‚Children of Poseidon‘: Die australische Antwort auf ‚Jackass‘. Dank ihrer skurrilen Stunts werden sie in ihrer Heimat bereits als „Internethelden“ gefeiert. Für „Das Superheld“ widmet sich Jeffabel einer besonders stacheligen Aufgabe – und will herzhaft in einen Kaktus beißen! (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 15.09.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 2

      Hier alle Talente der 2. Show:

      Timo Buttendorf (37) aus Waldbronn arbeitet seit 18 Jahren bei der Polizei in Karlsruhe. Bereits als Kind sang Timo leidenschaftlich gerne und findet: „Mit Musik erreicht man Leute.“ Seinen ersten Auftritten in Karaoke-Bars folgten Gigs auf kleineren Festen und Hochzeiten. Unterstützung bei seiner musikalischen Zweitkarriere bekommt er nicht nur von seinen Kollegen, sondern vor allem von der Frau an seiner Seite: ‚Sarah ist vor meinen Auftritten noch nervöser als ich‘, lacht der 37-Jährige und vermutet: „Das könnte sich nun ändern.“ Am Samstag singt der zweifache Vater „Bis meine Welt die Augen schließt“ (Alexander Knappe) und heimst für seinen Auftritt bei der Supertalent-Jury Vorschusslorbeeren ein. ‚Das ist schon ein heißer Polizist‘, freut sich Sylvie Meis, und Dieter Bohlen kündigt an: „Ich breche ja jedes Mal eine Lanze für Polizisten. Also, du kannst singen wie du willst, von mir bekommst du ein Ja!“ Ob Timo diesen Erwartungen gerecht werden kann? Bei diesem Auftritt läuft der Jury das Wasser im Mund zusammen:

      Die zierliche Mary Bowers (36) bringt zahlreiche Törtchen und Torten mit auf die Bühne! ‚Ich werde euch damit beeindrucken, wie viele Cupcakes ich essen kann‘, stellt sich die US-Amerikanerin vor. Gesagt, getan – die Cupcakes sind in Windeseile verputzt! Und was ist mit den Torten? Bruce Darnell lässt sich auf einen Wettbewerb mit der Schnellesserin ein – und damit auch auf die lustigste Tortenschlacht in der Geschichte von ‚Das Supertalent‘!

      Die Brüder Zaki (10) und Zinedine (8) aus Kranenburg und die Cousins Eliyah (8) und Joshua (10) aus Holland wollen als Boygroup „The Fletchers“ durchstarten. Die vier Jungs sind bereits auf Geburtstagen und Festivals in Holland aufgetreten, die Kostüme dafür näht Zakis und Zinedines Oma Liesbeth. ‚Ihr seht Hammer aus! Die Jackson Four‘, attestiert Dieter Bohlen den vier Jungs bereits vor ihrem Auftritt und Sylvie gesteht: „Ich hab mich ein bisschen verliebt in euch.“ Ob die vier kleinen Tänzer und Sänger am Samstag die Supertalent-Bühne rocken können?

      Karin Baumann (43) aus dem schweizerischen Belp ist stolzes Frauchen von den Chihuahuas Kira (6) und Joya (4). Die Bürokauffrau arbeitet seit drei Jahren mit den beiden kleinen Hunden und merkte schnell wie lernfähig und interessiert an neuen Aufgaben sie sind. Vom Charakter könnten die beiden Hunde unterschiedlich nicht sein: ‚Joya ist die Rampensau, Kira eher die Diva‘, erklärt die Schweizerin lachend. Bereits dreimal haben Hunde den Sieg bei „Das Supertalent“ geholt, deswegen ist Bruce Darnell fest entschlossen: „Keine Hunde mehr!“ Dieter Bohlen allerdings muss zugeben: „Das sind die niedlichsten die wir je hatten.“ Wie werden Karin, Kira und Joya abschneiden?

      Die „Losers“ aus Prag haben sich aus einer ehemaligen Turngruppe gebildet und gemeinsam ihre erste Show kreiert. Absoluter Hingucker im roten Kleid ist dabei Jana, die als einzige Frau der Truppe von ihren fünf männlichen Kollegen immer wieder durch die Luft gewirbelt wird. Die dynamische und moderne Akrobatik-Nummer der Tschechen kommt zumindest bei einem der Juroren schon einmal gut an: ‚Das ist der Wahnsinn‘, findet Bruce. Ob seine Jury-Kollegen ihm Recht geben?

      In seiner russischen Heimat hat Oleksandr Ostrovskiy (45) eine Zirkus- und Musikschule besucht. Anschließend entwickelte er seine bunten Show-Acts und trat weltweit mit seinen einzigartigen Nummern auf. Vor zehn Monaten lernte er seine große Liebe Victoriya in Deutschland kennen. Für sie ist er sesshaft geworden und nach Mühlheim an der Ruhr gezogen. Mit seiner Kunst möchte Oleksandr nun auch in Deutschland Fuß fassen – und lässt dafür am Samstag auf der Supertalent-Bühne die Puppen tanzen.

      Pferdenärrin Stefanie Wojtaszek (32) aus Bad Zwischenahn ist eigentlich Bürokauffrau – um den geliebten Vierbeinern auch beruflich nahe zu sein, suchte sie sich aber einen Job auf einem Pferdehof. ‚Pferde hören zu, widersprechen nicht, die sind sensibel, die sind Kumpel‘, schwärmt die 32-Jährige. Ihre zweite große Leidenschaft sind Promis! ‚Das wichtigste heute ist Daniel Hartwich‘, grinst Steffi, denn ihr Ziel ist es, ein Autogramm vom Moderator abzustauben. Ob ihr das gelingt? Und was hat sich die Pferdenärrin überhaupt für die Supertalent-Jury ausgedacht? ‚Eigentlich wollte ich mein Pferd mitbringen, aber das hat keine Lust gehabt‘, kündigt sie an. Dann muss Steffi wohl selbst über die Hürden springen.

      Adam Winrich (37) aus den USA wuchs bei seinen Großeltern auf einer Ranch in Wisconsin auf. Inspiriert durch Filme wie „Indiana Jones“ begann er im Alter von neun Jahren damit, die Peitschenkunst zu erlernen. Heute tourt Adam gemeinsam mit seiner Frau durch die USA, tritt auf Festivals auf und hält u.a. den Rekord von 102 Peitschenhieben pro Minute. Von Adams Cowboyshow lässt sich auch Bruce Darnell anstecken, der auf der Supertalent-Bühne selbst die Peitsche knallen lässt und begeistert ist: „Ich kauf mir so was für zu Hause!“ Aber was sagt die Jury zu Adams Auftritt?

      Die Kanadier Jenalyn Saraza-Pacheco (17) und Luka Milacic-Perusina (21) sind seit sechs Jahren ein Tanzpaar. Gemeinsam haben sie einen neuen Tanzstil kreiert, den sie „Carbaret Ballroom“ nennen. ‚Daran arbeiten wir jeden Tag sehr hart‘, erklärt Luka. Ihre Choreografien beinhalten Sprünge, Hebefiguren und akrobatischen Elemente, mit denen die beiden Kanadier emotionale Geschichten erzählen wollen.

      Taxifahrer Hubert Wolfgang Baier (49) aus dem hessischen Biebesheim verwandelt sich bei seinen Bühnenauftritten regelmäßig in ‚Huberta‘: Eine dralle, bayerische Blondine im Dirndl. Am Samstag will „Huberta“ auf der Supertalent-Bühne erzählen, wie sie Miss Wiesbaden geworden ist.

      ‚Das war der geilste Feuerteufel aller Zeiten‘, erinnert sich Dieter Bohlen an diesen Künstler: Hannes Schwarz (34) stand bereits vor neun Jahren auf der Supertalent-Bühne und schaffte es damals unter die letzten zehn Talente bis ins Finale. Auch in seiner Schwarzwälder Heimat hat Hannes, inzwischen verheiratet mit Lena und Vater von Noah (6), viele Fans und tritt regelmäßig zur Weihnachtszeit mit 30 Shows an den Triberger Wasserfällen auf. Doch hier erlitt er auch seinen größten Rückschlag, als im Jahr 2015 ein Pyro-Körper in Hannes‘ Hand explodierte und schwer verletzte. Mit 93 Stichen wurde er damals genäht. ‚Inzwischen sieht die Hand wieder gut aus. Und dafür wie sie mal aussah, ist es unglaublich, was sie wieder kann. Das alles hat natürlich eine große emotionale Bedeutung für mich‘, so der 34-Jährige. An die Stelle des Unglücks kehrt Hannes nun für „Das Supertalent“ zurück und erklärt: „Ich will euch zeigen, wie gigantisch meine Shows geworden sind.“ Kann er Jury und Publikum erneut für seine Feuershow begeistern?

      Unter dem Künstlernamen „Chris Cross“ tritt Christopher Woschitz (24) aus A-Salzburg als Hip Hop-Tänzer auf. Zum Tanzen kam Christopher durch seine Mutter, die ihn im Alter von zehn Jahren in einen Jazztanzkurs steckte: Hier entdeckte der Kärntner seine Leidenschaft für das Tanzen. Inzwischen hat sich Christopher als Tänzer selbstständig gemacht und auf Show-Acts und Workshops spezialisiert. Für „Das Supertalent“ hat der Kärntner eine besondere Kombination aus Hip Hop und Lichttechnik vorbereitet.

      Mo’Voce, das sind Darell Haynes (35), Sarai Cole (32) und Frank Ablorh-Odjidja (35) aus Berlin. Darell kommt ursprünglich aus Louisiana, Sarai aus Kalifornien, Frank ist waschechter Berliner: „Aus Neukölln!“ Die drei Sänger treten erst seit knapp einem Jahr als Klassik/Pop-Trio auf. ‚Wir haben uns bei einem Weihnachtskonzert kennengelernt, da haben wir zusammen gesungen. Das hat so super funktioniert, dass wir gesagt haben, wir wollen weiter zusammen arbeiten‘, erinnert sich Frank an die Anfänge des Trios. Das Repertoire von Mo’Voce reicht dabei von Popsongs über Gospel, Arien bis zu eigenen Kompositionen. Da sie vom Singen allein nicht leben können, bessern Sarai und Darell ihren Lebensunterhalt mit Putzen auf. Trotzdem: ‚Die Karrieremöglichkeiten als Musiker sind in Deutschland besser als in den USA‘, findet Darell. „Ich fühle mich hier viel mehr zu Hause.“ Für ihren Auftritt bei „Das Supertalent“ haben sie sich „Unchained Melody“ (in der Version von Il Divo) ausgesucht. Ob sie mit diesem gefühlvollen Song Jury und Publikum erreichen werden?

      ‚Manchmal erzähle ich Leuten auf Parties, was ich mache – und das glaubt mir dann keiner‘, erklärt Lee James (52) aus England. Kein Wunder, denn seit zwölf Jahren beschäftigt sich Lee hauptberuflich mit Ballons. Seine Lösung: „Stattdessen sage ich immer, ich bin Klempner!“ Die Idee zu seinem Ballon-Act hatte der gebürtige Australier durch eine Wette mit einem Freund. Was Lee als „Bruce Airhead“ alles mit seinen Ballons anstellen kann, erleben Zuschauer und Jury am Samstag.

      ‚Die sehen besser aus als Hase‘, findet Scott Grabell (51) aus Berlin – und stattet die Jury vor seinem Auftritt zunächst mit Hasenohren aus. Aufgewachsen in New York, begann dort auch Scotts Karriere als Zauberer mit Auftritten in kleinen Nachtclubs. Seit 1996 performt er seine eigenwilligen Shows von Australien bis Finnland und will am Samstag auch das deutsche Publikum damit entzücken.

      Natasha Crown (26) aus Göteborg möchte die Frau mit dem größten Po der Welt werden. Inzwischen wiegt ihr Hinterteil bereits knapp 25 Kilo. Dafür muss die Schwedin aber auch einiges tun: Auf ihrem Speiseplan stehen Pizza, Pasta und sechs Kilogramm Schokocreme pro Monat! Außerdem hat sie sich bereits mehrere Male Fett absaugen und in ihren Po injizieren lassen. Am Samstag will die 26-Jährige als Twerkerin überzeugen. Was wird die Jury zu ihrem Talent sagen?

      ‚Meine Mama kann ganz toll mit Sand malen, und beim Supertalent helfe ich ihr dabei‘, kündigt Daniel Tarasenko (10) stolz an. Ursprünglich zu Hause in der Ukraine, lebt die Familie seit einem Jahr in Hamburg. Daniels Mutter Kateryna (37) war bereits als Kind von der Sandmalerei begeistert und übt diese Kunst nun seit sieben Jahren aus. Auch Söhnchen Daniel hat das Sandmalfieber gepackt: Um in die Fußstapfen seiner Mama zu treten, übt der Steppke bereits fleißig. Bei „Das Supertalent“ wollen die beiden vor allen Dingen Daniels Papa mit einer wunderschönen Geschichte überraschen. Sylvie Meis ist gerührt: „Man spürt die Liebe zwischen euch, und eure Liebe zum Papa.“ Ob das für Mutter und Sohn reicht, um eine Runde weiterzukommen? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 22.09.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 3

      Hier die Talente, die heute antreten:

      „Wir haben eine kleine Überraschung für euch!“ kündigt Sportstudentin und Tänzerin Tiga Grell (29) aus Köln der Jury an. Gemeinsam mit ihren Freunden und Kollegen Tim Schmitz (25) und Sadik Mohamed (29) steht die 29-Jährige regelmäßig auf der Bühne. Für „Das Supertalent“ haben sich die drei Tänzer mit überdimensionalen Pappmachémasken ausgestattet und legen als Bruce, Dieter und Sylvie eine flotte Sohle aufs Parkett. ‚Ich würde auch gerne so tanzen können‘, lautet Sylvies Fazit nach dem Auftritt. Ob das für die drei Kölner für die nächste Runde reicht?

      Die Aerial Sisters, das sind die Schwestern Josefine (13) und Teresa (9) Rickmers aus Kenzingen. Die beiden trainieren seit einem halben Jahr gemeinsam Luftakrobatik und zeigen bei „Das Supertalent“ eine Nummer an den Strapaten. ‚Das sind zwei Seile‘, erklärt Josefine. „An denen hängen wir entweder beide oder einzeln. Man fühlt sich wie ein Vogel.“ ‚.oder wie ein Engel‘, ergänzt Teresa. Josefine nahm in der zweiten Klasse an einem Zirkusprojekt teil und trainierte dort am Vertikaltuch. Das machte ihr so großen Spaß, dass sie zu Weihnachten ihr eigenes Tuch bekam, mit dem sie zu Hause eifrig übte. Bald folgte auch Teresa dem Beispiel ihrer älteren Schwester. Die beiden erweiterten ihr Repertoire sehr schnell und geben inzwischen bereits selbst Workshops für Kinder. Zu den weiteren Hobbies der zwei Schwestern gehören Turnen, Klavierspielen und Tanzen. Bei ihrem Auftritt in luftiger Höhe steht Papa Hermann (43) am Bühnenrand und drückt seinen Töchtern die Daumen.

      ‚Ich habe ungefähr 285.000 Sägen zu Hause‘, so Ralph Stövesandt (52) aus Würzburg vor seinem Auftritt. Eine davon hat er mitgebracht und verspricht: „Es wird unglaublich laut werden.“ Und was hat er mit der Säge vor? ‚Vielleicht ist ja eine Jungfrau im Publikum, die ich zersägen kann‘, scherzt der 52-Jährige. Aber nein: Seit 20 Jahren musiziert Ralph auf der Säge. Oft begleitet seine Freundin Julia ihn dabei auf der Harfe, die beiden spielen auch gemeinsam in einer Band. Inzwischen verdient der Würzburger einen großen Teil seines Lebensunterhalts mit seiner Musik. Für die Supertalent-Jury hat er den Song „Halleluja“ von Leonard Cohen vorbereitet. ‚Das ist der Lieblingstitel von Bruce‘, witzelt Dieter Bohlen – der prompt den roten Buzzer drückt. Bedeutet das bereits das vorzeitige Aus für Ralph und seine singende Säge? Diese beiden fitten Damen sind mit dem Fahrrad zu ihrem Bühnenauftritt bei „Das Supertalent“ angereist.

      Roswitha Wahl (80) und Renate Recknagel (77) aus Bremen sind nicht nur Freundinnen, sondern auch Trainingspartnerinnen. Gemeinsam standen sie sogar in der ersten Staffel von „Das Supertalent“ im Finale! Elf Jahre später haben die rüstigen Damen immer noch großen Spaß am Leben und möchten vor allen Dingen beweisen: „Wir sind immer noch so fit wie damals!“ Über das Wiedersehen freut sich vor allen Dingen Dieter Bohlen, der schwärmt: „Ihr seht besser aus als damals. Genau wie ich. Als ob kein Tag vergangen wäre. Zwei supertolle Frauen!“ Und er will wissen: „Was ist euer Geheimnis, dass ihr in eurem Alter noch so fit seid?“ Roswithas Antwort ist denkbar einfach: „Jeden Tag etwas Sport machen, und das mit Freude!“ Bei ihrem diesjährigen Auftritt turnen Rosi und Renate synchron am Parallelbarren. Das Motto vom „Neidaffer Plattlclub“ aus Pessrath lautet ‚Wir platteln bis zum Hangover‘. Die neun Schuhplattler zwischen 16 und 42 Jahren haben ihr großes Hobby und ihre Leidenschaft in ein Bühnenprogramm verpackt und platteln zu moderner Musik. Ihr Ziel ist es, Tradition und Moderne zu verbinden. Ob die neun Bayern mit ihrem Auftritt die Jury um Nordlicht Dieter Bohlen überzeugen können? Sylvie Meis ist jedenfalls schon vor dem Auftritt begeistert von dem Plattlclub: „Ihr seht wirklich gut aus. Richtig tolle Jungs!“

      Nina Treiber (27) aus Karlsruhe arbeitet als Tänzerin und Choreographin. Im Alter von 16 Jahren begann sie ihre sportliche Karriere mit Kampfsport und Turnen, machte eine dreijährige Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin und Fortbildungen in Ballett, Modern- und Jazz-Dance sowie zeitgenössischem Tanz. Da Nina gerne neue Sachen ausprobiert und die Höhe liebt, ist sie irgendwann auch bei der Luftakrobatik gelandet. Für „Das Supertalent“ plant die 27-Jährige einen Sprung aus 14 Metern Höhe in ein Wasserbassin. Ob sie damit bei der Jury landen kann?

      Warum Hülya Schökel (37) aus Mannheim mit einer so großen Brille auf die Supertalent-Bühne tritt, verrät sie der Jury vor ihrem Auftritt noch nicht: „Das ist eine Überraschung für euch und das Publikum.“ Nur so viel will die 37-Jährige über ihr Talent preisgeben: „Das kann nicht jeder, und das hat die Welt noch nicht gesehen. Wahrscheinlich werden sich die Menschen ein bisschen erschrecken.“ Immerhin: Von ihrer Brille ist Bruce Darnell begeistert – doch kann Hülya auch mit ihrem Talent punkten?

      ‚Ich will mit meinen Freunden singen‘, kündigt Peter Farver Norgaard (37) aus Dänemark an. „Und die sind ziemlich berühmt.“ Der Bauchredner, Zauberer und Entertainer war u.a. Puppenspieler in der Sesamstraße – ein besonderes Highlight in Peters Karriere. Bei seinem Auftritt am kommenden Samstag teilt sich der Vater einer kleinen Tochter die Bühne mit seinen Puppenfreunden, den Musikgrößen Louis Armstrong und Tina Turner.

      Ursprünglich aus Bexbach im Saarland, ist Michael Fox (28) vor knapp zwei Jahren nach Mallorca ausgewandert und startete hier unter den Künstlernamen „Biermike“ seine musikalische Karriere mit deutscher Party- und Popmusik. Mit seinem Song „Gib mir doch dein Like, ich bin der Biermike“ gewann er auf Mallorca und in seiner saarländischen Heimat erste Fans – und beim Wettbewerb „Megapark sucht den Megastar“ sogar den 2. Platz. Ein großer Erfolg vor dem ‚härtesten Publikum der Welt‘, wie Mike findet. Seinen Lebensunterhalt auf Mallorca bestreitet der 28-Jährige als Gärtner und Poolpfleger, nun will er seine musikalische Karriere in den Vordergrund stellen. ‚Ich hab auf jeden Fall das Zeug dazu, das Supertalent 2018 zu werden‘, gibt sich „Biermike“ selbstbewusst. Doch Dieter Bohlen ist zunächst skeptisch: „Ich hab noch nie was von dir gehört!“ Was wird die Jury zu Mikes Song sagen?

      Guo Zhimin (21) und Zhang Jiaxiang (22) aus China haben sich im Alter von sieben Jahren in der Akrobatikschule kennengelernt und sind zusammen aufgewachsen. Seit fünf Jahren sind sie ein Paar und treten auch gemeinsam auf. Das Besondere an ihrem Auftritt: Das Duo verbindet klassischen Balletttanz mit akrobatischen Elementen. Dabei tanzt Guo auf ihrem Partner Zhang Spitze! ‚So was hab ich noch nie gesehen‘, staunt Dieter Bohlen.

      ‚Ich bin ein italienischer Sopran und singe an der Oper in Paris‘, stellt sich die Italienerin Gabriella Zanchi (47) vor. Die studierte Schauspielerin und Sängerin will bei ihrem Auftritt nicht nur mit ihrer Stimmgewalt überzeugen, sondern auch mit ihrem besonderen Humor. Für eine gehörige Portion „Amore“ auf der Bühne ist außerdem gesorgt, denn Gabriella findet: „Singen ist so natürlich wie Essen, Trinken und Liebe machen.“

      Vello Vaher (54) aus Estland ist Autodidakt: Alles was der Akrobat kann, hat er sich selbst beigebracht. Er und Gattin Aita (verheiratet seit 1986) haben insgesamt fünf Kinder, die alle im Bereich Sport oder Artistik tätig sind. Vello trainiert jeden Tag, macht Bodybuilding und Dehnübungen – außer sonntags: Da gibt er selbst Unterrichtstunden in der familieneigenen Zirkusschule. Dort lehren neben ihm auch zwei seiner Töchter Akrobatik. Mit seinem Auftritt als Kontorsionist will Vello zeigen, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört!

      Raimund Brandt (31) und Töchterchen Adriana (10) aus Essen treten am Samstag gemeinsam auf und haben sich dafür gut vorbereitet. Der selbstständige Dach-, Stein- und Fassadenreiniger und Vollzeit-Papa und seine Tochter verbindet vor allem die Leidenschaft für die Musik und das Tanzen. Nachdem Papa Raimund die Idee zum gemeinsamen Auftritt bei „Das Supertalent“ lieferte, übernahm Adriana die Planung und das Feintuning. ‚Sie ist ein bisschen schüchtern‘, beschreibt Raimund seine Tochter. „Aber wehe es geht die Musik an, dann wird sie zum Löwen.“ Mit Gitarre ausgerüstet kündigen die beiden an: „Wir singen euch ein schönes Lied.“ ‚Ich habe bei euch ein gutes Gefühl‘, glaubt Dieter Bohlen. „Ihr seht so aus, als wenn ihr was drauf habt.“ Ob er damit Recht behält? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 29.09.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 4

      Hier alle Kandidaten der heutigen Folge von ‚Das Supertalent‘:

      Tim Sebastian (23) und Michail Kraft (18) aus Dresden betreiben schon seit ihrer Kindheit Sportakrobatik und arbeiten seit vier Jahren als Duo zusammen. Ihren größten Erfolg feierten die beiden im vergangenen Jahr bei den ‚World Games‘, als sie Gold holten. ‚Das sind die Olympischen Spiele der nicht-olympischen Sportarten‘, wie Tim erklärt. Der 23-Jährige studiert Bauingenieurwesen an der Hochschule in Dresden und arbeitet nebenher als Werkstudent, Michail besucht die elfte Klasse und will sein Fachabitur machen. Die Tage der beiden Sportler sind sehr genau strukturiert, damit sie ihren Trainingsplan in den Alltag integrieren können. Das Ergebnis der harten Arbeit präsentieren Tim und Michail am Samstag auf der Supertalent-Bühne: „Wir wollen unsere bestmögliche Leistung zeigen und eine tolle Show liefern!“

      Die ambitionierte Nachwuchsschauspielerin Julia Diete-Trenzinger (20) aus Suthfeld studiert seit April Schauspiel in Hannover. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen arbeitet die 20-Jährige in der Gastronomie. Ihre Familie und Freunde glauben an ihr Talent und unterstützen Julia bei ihrem Karrierewunsch. Eine Traumrolle hat sie dabei nicht – im Gegenteil: „Ich würde gerne alles spielen: Vom Psycho bis zur Verliebten!“ Für ihren Auftritt hat Julia die Best Of-Szenen des Filmklassikers „Titanic“ einstudiert und dafür einen Eisberg aus Gips mit auf die Bühne gebracht. Sylvie Meis ist angetan: „Hast du denn auch Leonardo DiCaprio dabei?“ Den hat Julia zwar nicht im Gepäck, aber wird es dennoch ein Happy End für die 20-Jährige geben?

      Hauptberuflich arbeitet der Belgier Mike Wolfs (24) im eigenen Antiquitätengeschäft, aber nachdem er im vergangenen Jahr erstmals in seiner Heimat Bühnenluft geschnuppert hat, möchte er mit seinem Talent nun auch Deutschland erobern. Dafür hat er den Song „Dancing on my own“ von Calum Scott einstudiert. Auf der Fahrt von Belgien nach Bremen lernt Mike gemeinsam mit seinem Bruder noch schnell einige Brocken Deutsch, um einen guten ersten Eindruck bei der Supertalent-Jury zu hinterlassen. Sylvie Meis ist allerdings von etwas völlig anderem beeindruckt: „Was machst du für einen Sport, damit du so gut aussiehst?“ Ob der smarte Antiquar auch mit seinem Gesang bei der Jury punkten kann?

      EigenWerk aus Monschau, das sind die kleinen Tänzerinnen Ira (8), Lynn (7), Livien (7), Emma (7), Lara (7), Marie (7), Alicja (7) und Luisa (7) sowie Phil (7), der einzige Junge der Gruppe. Tanzlehrerin Lisa Nestler und ihre Kolleginnen unterrichten die Kinder im Videoclipdancing – und da sind alle mit großem Spaß dabei: ‚Am schönsten finde ich es, dass wir alle zusammen sind und man nicht alleine tanzen muss‘, erklärt Ira. Am meisten freuen sich die Kinder bei ihrem Auftritt auf Jurorin Sylvie Meis und versprechen: „Wir werden uns ganz doll anstrengen!“ Die Gruppe trainiert bis zu zweimal pro Woche und kann bereits auf einen Sieg im vergangenen Juni bei der Westdeutschen Meisterschaft im Videoclipdancing zurückblicken. ‚Wow, das ist klasse‘, lobt Dieter Bohlen. Bei „Das Supertalent“ tanzen die Kinder zu einem Medley von den Backstreet Boys.

      JD Anderson (30) aus den USA wuchs in der Kleinstadt Noel in Missouri auf und ist Experte auf den Gebieten Kraft, Ausdauer und Durchhaltevermögen: Er kann Eiswände mit dem Kopf zerbrechen, Eisen mit den Zähnen oder Töpfe und Pfannen mit den Händen verbiegen und Telefonbücher zerreißen. Dafür trainiert James sechs Tage die Woche für jeweils zwei Stunden – und isst so viel Steak und Hühnchen wie er kann. Ob das Kraftpaket die Jury mit seinem Talent umhauen kann?

      Die vier Wacky Skaters, das sind Veronica (27), Yessica (18), Anja (27) und Nina (28) aus dem baden-württembergischen Öhringen. Die vier jungen Frauen zeigen einen Mix aus Rollkunstlauf, akrobatischen und tänzerischen Elementen. ‚Wir lieben und leben das, was wir tun‘, erklärt Anja vor ihrem Auftritt. Seit ihrer Kindheit sind die vier nicht nur im Verein sondern auch draußen auf den Straßen mit ihren Rollschuhen unterwegs. Mit ihrem Sport haben sie an zahlreichen Meisterschaften teilgenommen, sind im Verein als Trainer und im Vorstand tätig und treten nebenbei noch auf Veranstaltungen auf. Am Samstag rollen die Wacky Skaters zu „Wannabe“ von den Spice Girls über die Bühne.

      Marco Cristoferi (33) ist Breakdancer aus dem italienischen Bologna. Im Alter von 14 Jahren begann er mit Tanzen. Was den Heranwachsenden glücklich machte, hielt sein Vater allerdings für Zeitverschwendung: Er hätte seinen Filius lieber auf dem Fußballplatz gesehen. Unterstützung fand Marco nur bei seiner Mutter. Am Samstag will Marco mit seiner Choreographie eine Geschichte vom Hinfallen und Wiederaufstehen erzählen und heimst dafür ein Lob von Dieter Bohlen ein: „Du hast eine Körperbeherrschung, das ist der Wahnsinn!“ Wie wird die restliche Jury Marcos Choreografie bewerten?

      Aus dem französischen Toulouse ist die A-Capella-Gruppe Berywam mit den Beatboxern ‚Beatness‘, ‚Rythmind‘, „Wawad“ und „MB14“ zum Casting angereist. Die vier Musiker haben sich im Jahr 2011 während eines Beat Box-Wettbewerbs kennengelernt und arbeiten seitdem zusammen. Vor zwei Jahren haben die vier Freunde die Beatbox Meisterschaft in ihrem Heimatland Frankreich gewonnen. Mit ihrem Auftritt wollen Fabien (25), Loic Palmiste (29), Loic Barcourt (31) und Walid (28) zeigen, dass man mit Beatboxen nicht nur Geräusche machen, sondern auch ganze Songs covern kann – und zwar ohne Instrumente!

      Mimo Karcocha (36) aus A-Linz ist mit Leib und Seele Straßenkünstler. Das war nicht immer so, denn als junger Mann strebte Mimo zunächst eine sichere Zukunft an und studierte Außenhandel. Dass beruflicher Erfolg nicht alles ist, wurde ihm schmerzlich bewusst, als sein Bruder im Alter von nur 26 Jahren starb. Daraufhin ließ Mimo alles hinter sich und widmete sich ausschließlich seinen größten Leidenschaften: Dem Reisen und der Clownerie. Heute tourt der gebürtige Chilene als Pantomime durch die ganze Welt und ist Gast auf vielen Straßenfestivals. Ob Mimo der Jury und dem Publikum mit seinem wortlosen und bunten Auftritt ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann?

      Geboren in Kalifornien lebt Srikanta Barefoot (38) heute mit seiner Frau, einer Französin, im südfranzösischen Montpellier. Vor seiner Karriere als Artist absolvierte Srikanta eine Tanz- und Martial Arts-Ausbildung. Heute ist er einer von weltweit nur vier Artisten, die die Kombination aus Cyr Rad und Feuer beherrschen. Dafür trainiert er zwei bis drei Mal pro Woche. ‚Es ist wirklich gefährlich. Ich verbrenne mich nicht häufig, aber ab und zu schon‘, erklärt Srikanta. „Aber Wer mit dem Feuer spielt, muss damit rechnen.“ Dieter Bohlen jedenfalls ist Feuer und Flamme für Srikantas Auftritt mit dem brennenden Cyr Rad: „Ich hab immer gesagt: Steckt die Dinger an. Endlich hat das mal einer befolgt.“

      Dieses Duo aus Berlin zeigt seine ganz eigene Form der Partnerakrobatik – und holt sich dafür ein Bett auf die Supertalent-Bühne. Geboren in Fulda, erhielt Vanessa Baier (27) als Tochter einer ehemaligen Leistungssportlerin bereits im Alter von sieben Jahren Ballettunterricht. Als Vanessa zehn Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin. Hier besuchte Vanessa mit 14 Jahren die staatliche Artistenschule, wo sie auch Sven Böker (28) kennenlernte. Sven wuchs in Bad Oeynhausen auf und legte den Grundstein für seine Karriere als Artist im dortigen Turnverein. Seit knapp zehn Jahren sind die beiden auf der Bühne ein Paar. ‚Wir haben ja schon viele Akrobaten hier gehabt, aber im Bett hab ich so was noch nie gesehen‘, staunt Bruce Darnell über den Auftritt der beiden.

      Marry Bleeds (30) aus Texas ist Elektrikerin in Ausbildung und ausgesprochene Tierliebhaberin. Marrys Tierliebe gilt allerdings nicht (nur) Hunden oder Katzen. Sie trainiert regelmäßig bis zu vier Stunden täglich mit einer Grammostola Pulchripes, kurz: Einer Vogelspinne! Ein Exemplar namens Thekla hat sie auch mit auf die Supertalent-Bühne gebracht und ist sich sicher: „Bruce wird nicht mögen, was ich auf der Bühne vorhabe. Wahrscheinlich wird er sich eher ängstigen.“ Doch tatsächlich möchte Bruce Thekla näher kennenlernen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 06.10.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 5

      Hier alle Kandidaten vom 20.10.2018

      Marty Putz (56) wurde im kanadischen Toronto geboren und konnte sich bereits während seiner Studienzeit den Titel „Comedian of the Year“ seiner Universität erclownen. Um seine Karriere anzukurbeln, zog es Marty vor 20 Jahren nach Los Angeles, wo er auch heute noch lebt. Zwar verabschiedete er sich dort für eine Weile vom Rampenlicht, um sich als Autor und Producer (u.a. für ‚Cartoon Network‘) zu versuchen, aber seit 2014 steht der Kanadier wieder selbst auf der Bühne und präsentiert dem erstaunten Publikum seine verrückten Erfindungen. „Ich hab ja gehört, dass Dieter brennende Hamster mag – aber ich hab was viel Besseres“ verspricht Marty vor seinem Auftritt. Was der Comedian wohl für die Supertalent-Jury im Gepäck hat?

      In ihrer Familie hat der Zirkus eine lange Tradition: Rachel Bauer Siemoneit-Barum (19) aus Bremgarten ist die älteste Tochter der Schauspielerin Rebecca Siemoneit-Barum und dem Zirkusartisten Pierre Bauer. ‚Mein Papa ist mein artistisches Vorbild‘, so die 19-Jährige, und Papa Pierre erinnert sich an die Anfänge seiner Tochter: „Schon in der Schule war sie immer die Beste im Turnen. Das haben wir dann gefördert.“ Vor ihrem Schulabschluss stand für Rachel bereits fest: Für sie kommt nur eine Karriere als Artistin in Frage. Von 2015 bis 2017 besuchte sie die Akademie für Zirkuskunst in Verona. Bei „Das Supertalent“ erwartet die Nachwuchsartistin nun ihr bislang größter Auftritt: „Deswegen bin ich extrem aufgeregt!“ Als moralische Unterstützung hat sie darum Mama Rebecca dabei, die am Bühnenrand die Daumen drückt. „Meine Mutter unterstützt mich sehr, vor allem was die Kreativität, Choreographie und Musik angeht. Da ist sie eine große Hilfe.“ Auf der Supertalent-Bühne zeigt Rachel Luftakrobatik im goldenen Käfig und ist dabei auf die Unterstützung von Daniel Hartwich angewiesen. Der wiederum sorgt sich ein wenig: ‚Drück mir die Daumen, dass ich‘s nicht versaue … ’

      Der gelernte Restaurantfachmann Athanasios „Atha“ Tzaras (52) aus Freiburg hat das Tanzen immer geliebt. Seine Spezialität: Freestyle. Gerne erinnert sich Athanasios an seine Anfänge zurück, als DJ Bobo bei ihm um die Ecke in einem Club aufgelegt hat: „Ab und zu war er genervt und hat sich gefragt warum er keine Menschen auf die Tanzfläche bekommen hat. Da hab ich die Leute animiert – und das hat ziemlich gut geklappt. Nach 5 bis 10 Minuten war die Tanzfläche voll!“ Seit knapp zwölf Jahren hat der Freiburger nun das Tanzbein nicht mehr geschwungen, doch das soll sich am Samstag ändern!

      ‚Ich esse heute Gurken. Jede Gurke sieht ja anders aus. Es gibt große, kleine, dicke, lange … ‘, stellt Kathleen Walther (33) ihr Talent vor. Ursprünglich aus Magdeburg, lebt die 33-Jährige heute in Bottrop. Die gelernte Hotelfachfrau ist seit 2009 selbstständig im Erotikbusiness und vertreibt über ein Onlineportal ihre eigenen Erotikvideos. Bei ihrem Talent ist sich Kathleen ganz sicher: „Das erzeugt bei vielen Menschen eine Gänsehaut.“ Der überraschten Jury erklärt sie außerdem: „Es gibt davon Videos, die haben 15 Millionen Klicks innerhalb von einem Jahr dafür bekommen. Das würde ich gerne toppen.“ Na dann: Gurken Appetit!

      Michael Andreas Häringer (16) aus Barcelona ist Sänger, Komponist und Pianist. Seine Familie kommt aus München, aber geboren und aufgewachsen ist Michael in Barcelona, wo seine Eltern noch vor seiner Geburt aus beruflichen Gründen hingezogen sind. Im Alter von vier Jahren begann Michael bereits mit dem Klavierspielen, später auch mit dem Komponieren. Ein Talent das ihm in die Wiege gelegt wurde, denn sein Ur-Ur-Ur-Großvater ist niemand geringerer als der ungarische Komponist und Pianist Franz Liszt. Doch als Michael elf Jahre alt war, verlor er seinen Vater bei einem Autounfall – und seine Leidenschaft für das Komponieren: ‚Ich wollte und konnte nicht. Das war eine zu traurige Zeit. Ich habe dann erst wieder mit 13 angefangen zu komponieren. Die meisten Kompositionen widme ich meinem Vater‘, erklärt das Nachwuchstalent. Im Juni 2018 bestand Michael seine Abiturprüfungen (etwas früher als üblich, denn er übersprang zwei Schuljahre) und studiert heute an der Musikhochschule. Hier hat er auch seine Freundin Neus kennengelernt, die ihn zum Casting nach Bremen begleitet. Bei „Das Supertalent“ präsentiert der 16-Jährige eine Coverversion von Queens „Bohemian Rhapsody“ und eine eigene Komposition am Piano.

      „Schimmel ist da!“ kündigt sich Andre Schimmel (30) aus Augsburg gut gelaunt beim Supertalent-Casting an. Der gelernte Koch hat sein Glück schon bei diversen TV-Shows probiert und kennt auch Dieter Bohlen bereits durch seine Teilnahme an der 14. Staffel von DSDS. Nach seinem damaligen Ausscheiden hat Andre dem Jury-Chef eines geschworen: „Ich komme mit einem Hit zurück! Du wirst mich in den Charts wiedersehen.“ Am Samstag stellt der 30-Jährige seinen Sommerhit „Dumm“ vor. ‚Hört sich dumm an, ist aber geil‘, so Andre – und holt immerhin Sylvie Meis als tänzerische Verstärkung zu sich auf die Bühne. Ob er mit seinem Sommerhit bei der Jury und vor allen Dingen beim Pop-Titan punkten kann?

      Diese beiden sind ein außergewöhnliches Tanzpaar: Marisa Hamamoto (26) aus Los Angeles verfügt inzwischen über 20 Jahre Ballett & Co.ntemporary Tanzerfahrung. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Tanzen in der College-Zeit, doch ein Rückenmarksinfarkt bereitete ihrer beginnenden Karriere ein jähes Ende. Marisa war zeitweise vom Nacken bis zu den Füßen gelähmt, doch ihr Körper konnte sich vollständig regenerieren. ‚Das Tanzen hat mich geheilt‘, so die 26-Jährige heute. 2015 gründete Marisa die ‚Infinite Flow – An Inclusive Dance Company‘, einen gemeinnützigen Tanzverein mit dem Ziel, Menschen mit Beeinträchtigungen zu ermutigen, zu stärken und ihnen neuen Lebensmut zu geben.

      Marisas Tanzpartner Piotr Iwanicki (34) aus Warschau wurde mit Spina Bifida geboren und ist seit seiner Geburt gelähmt: ‚Ich war nie in der Lage zu laufen. Aber ich war immer ein aktiver Mensch und tanze seit 18 Jahren‘, erinnert sich der 34-Jährige. Inzwischen ist Piotr einer der erfolgreichsten Rollstuhltänzer weltweit und kann auf mehrere Meistertitel zurückblicken. 2016 lernten sich Marisa und Piotr kennen und traten bereits im Juli 2017 zum ersten Mal gemeinsam als Tanzpaar auf. ‚Wir führen nicht nur eine Long Distance Tanzpartnerschaft sondern auch eine Long Distance Liebesbeziehung‘, erklärt Marisa auf der Supertalent-Bühne. Das freut vor allen Dingen Sylvie Meis: „Bei mir klappt das leider nie mit den Long Distance Beziehungen.“ Warum der Auftritt der beiden Tänzer Bruce Darnell zu Tränen rührt, sehen die Zuschauer am Samstag.

      ‚Ich bin eine Französin aus Köln‘, stellt sich Mary-Noelle Dupuis (64) vor. Mit Auftritten in ihren selbst-kreierten und schrillen Kostümen ist die 64-jährige Künstlerin durch und durch. Die geborene Französin studierte Philosophie und Kunst in Frankreich und schloss ihr Kunststudium mit Prädikat summa cum laude ab. Seit 1981 lebt sie in Köln und will nun auch die Supertalent-Jury von ihrer Performancekunst überzeugen.

      Hausmann und Familienvater Kieron Johnson (35) aus England hat das Talent, Gegenstände wie Münzen oder auch Wasser und Rauch zu verschlucken – und sie in vorgegebener Reihenfolge wieder aus seinem Mund hinaus zu befördern. Da seine Ehefrau Vollzeit arbeitet, kümmert Kieron sich zu Hause um den gemeinsamen 18-monatigen Sohn Rupert: „Das ist das Highlight meines Tages.“ Aber wenn sein Sohn in der Tagesstätte ist, hat Kieron Zeit, sein ungewöhnliches Talent zu trainieren. Bei seinem Auftritt am kommenden Samstag ist der Engländer auf die Hilfe der Supertalent-Jury angewiesen. Ob Sylvie, Dieter und Bruce ahnen, worauf sie sich damit einlassen?

      Patrick Schuhmann (28) ist mit seinem Bruder bei seiner alleinerziehenden Mutter Irina in Berlin-Marzahn aufgewachsen und entdeckte bei einem Besuch im Kinderzirkus seine Leidenschaft für die Akrobatik. Irina (Stationsschwester) unterstützte diese Leidenschaft immer und finanzierte sogar die teure Ausbildung ihres Sohnes an der Zirkusschule in Montreal. Dafür ist Patrick bis heute dankbar: „Ich weiß nicht, wie sie das gemacht hat, aber sie ist die beste Mama der Welt! Sie ist immer für mich da, sie fängt mich auf, wenn ich falle. Ich könnte es nicht besser haben.“ Nach seinem Abschluss erhielt Patrick ein Engagement beim Cirque du Soleil und war damit der erste und einzige Deutsche im Ensemble. Seit elf Jahren ist er non-stop auf Tour und lebt seinen absoluten Traum. Seine Freunde und Kollegen Elias Larsson (32) aus Schweden und Viachaslau Hahunou (37) aus Weißrussland lernte Patrick vor ca. zehn Jahren kennen. Als Trio Step Out zeigen die drei bei „Das Supertalent“ ihre atemraubende Akrobatik am Schleuderbrett – und dass das nicht ungefährlich ist, musste Patrick im Jahr 2014 am eigenen Leib erfahren: „Ich bin damals in Brasilien falsch aufgekommen und habe mir die Brustwirbelsäule gebrochen. Ich konnte den Oberkörper nicht mehr bewegen, die Luft ist mir weggeblieben, und ab da wusste ich: Irgendwas stimmt nicht. Es hat knapp über vier Monate gedauert, bis ich wieder komplett fit war.“ Mama Irina erinnert sich nur mit Schaudern daran zurück: „Das war eine furchtbare Zeit. Ich wusste nicht, wie schlimm die Verletzung war und was das für ihn bedeutet. Ich könnte mir niemals vier Shows von ihm hintereinander anschauen, weil ich immer Angst habe, irgendwann passiert etwas.“ Trotzdem ist sie zum Supertalent-Casting mit angereist und drückt ihrem Sohn und seinen Freunden backstage die Daumen: „Ich wünsche mir für die drei, dass sie es gut machen und natürlich auch weiterkommen.“ Ob Irinas Wunsch in Erfüllung geht?

      Geboren in Russland lebt Anelya Roslyakova (34) heute auf Korsika. Bereits im Alter von zwölf Jahren hat sie damit begonnen, mit Katzen zu arbeiten und ihnen Kunststücke beizubringen – und das ist gar nicht so einfach, denn die willensstarken Tieren haben ihren eigenen Kopf! Sollte Anelya „Das Supertalent“ gewinnen, würde sie das Preisgeld an Menschen spenden, die sich um heimatlose Tiere kümmern. Doch davor muss sie erst einmal die Jury überzeugen. Dieter Bohlen jedenfalls staunt nicht schlecht: „Wir hatten noch nie Katzen. Das finde ich ja geil!“ Werden ihre Stubentiger Anelya zum Sieg verhelfen?

      Trigger Happy (25) aus Australien wuchs in einer konservativen Familie in einem kleinen Ort in Queensland auf und arbeitet hauptberuflich in einer Bank. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Tanzen – doch als junger Erwachsener hängte Trigger die Tanzschuhe bereits wieder an den Nagel: Zu viele Menschen sagten ihm, dass mit seiner Größe und Statur niemals ein professioneller Tänzer aus ihm werden könne. Vor drei Jahren lernte Trigger die Kunst des Burlesque-Tanzes kennen und stellte fest: Hier gibt es keine Einschränkungen in Bezug auf Größe, Gewicht oder Geschlecht! Und hier fand der Australier auch eine Familie, mit der er fortan für Auftritte quer durch sein Heimatland tourte. Seine Mutter, zunächst nicht erfreut über den beruflichen Weg ihres Sohnes, ist heute riesengroßer Fan von Trigger. Mit seiner Teilnahme bei „Das Supertalent“ geht nun ein großer Kindheitstraum für den Australier in Erfüllung: „Seitdem ich klein bin, möchte ich einmal im Fernsehen auftreten!“ Dieter Bohlen will zunächst aber am liebsten wissen: „Ist das dein richtiger Name?“ Ob Trigger den verrät und wie sein Auftritt ankommt: Am Samstag um 20.15 Uhr bei ‚Das Supertalent‘. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 20.10.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 6

      Alle Kandidaten der heutigen Sendung:

      Sethward Allison (29) wuchs in einer großen Familie in einer texanischen Kleinstadt auf. Heute lebt er mit seiner Freundin und Assistentin Lori Lusk, die ihm auch beim Designen und Herstellen seiner Kostüme hilft, in Kalifornien. Nach seinem Bachelorabschluss in Medienproduktion, mit dem Schwerpunkt auf Schauspielerei arbeitete Seth als Executive Producer einer Comedy-Show. Derzeit verdient er sein Geld vor allem als Comedian und mit seinem YouTube-Channel (über 20 Millionen Views). Am Samstag ist der US-Amerikaner als „Sethward the Snake“ auf der Suche nach Beute, die er mit Haut und Haaren verschlingen kann – und hat sich dafür ausgerechnet Bruce Darnell ausgesucht.

      Sein größtes Hobby ist das Tanzen: Fatlum Musliji (27) aus Ahorn/Schweiz hat sich alles selbst beigebracht und noch nie eine Tanzschule besucht. Seinen Tanzstil beschreibt er als eine Mischung aus Freestyle, Roboter & Comedy/Entertainment – immer mit dem Ziel, sein Publikum zum Staunen und Lachen zu bringen. Er war Produktionsmechaniker, doch nach einer Arthrose-Diagnose musste er sich einem operativen Eingriff an der Hüfte unterziehen und einen neuen Berufsweg einschlagen: Derzeit macht der Schweizer eine Umschulung als Konstrukteur. Am Samstag gibt Fatlum auf der Bühne als tanzender Roboter Vollgas und zeigt, dass seine Diagnose noch lange nicht das Aus als Tänzer für ihn bedeutet. Bruce Darnell ist vor allen Dingen begeistert von der Kreativität des 27-Jährigen: „Das, was du dir selbst ausgedacht hast: Das ist das, was die Nummer ausgemacht hat.“

      ‚Ich möchte die Jury heute ein wenig mit Schlager überzeugen!‘ Verena Schubernik (21, IT-Administratorin) aus Köflach in der Steiermark tritt seit ihrem elften Lebensjahr als Sängerin auf Hochzeiten, Taufen und Wettbewerben auf und stand dabei auch schon mit Künstlern wie Daniele Negroni auf der Bühne. Verena kam mit einer Fehlbildung des linken Ohres auf die Welt: Seit ihrer Geburt ist ihr linkes Ohr taub. ‚Ich werde auf dieser Seite wahrscheinlich auch nie etwas hören. Aber ich bin damit aufgewachsen, ich kenne also nichts anderes‘, erklärt die 21-Jährige. Damit die Fehlbildung nicht auffällt, rieten die Ärzte zu einer kosmetischen Operation. Doch Mama Bianka (41) war zunächst dagegen. Sie entschied damals: „Das lasse ich erst dann zu, wenn sie die Entscheidung selbst treffen kann.“ Im Alter von 13 Jahren entschied sich Verena für einen Eingriff, doch auf die Operation folgte die Enttäuschung: ‚Es ist leider fehlgeschlagen‘, so Mutter Bianka. Doch davon lässt sich ihre Tochter nicht unterkriegen! ‚Wenn ich auf der Bühne stehe, kann ich alles vergessen, dann fühle ich mich frei‘, strahlt Verena. Sie singt am Samstag „Wir leben laut“ von Beatrice Egli und will damit auch eine wichtige Message senden: „Ich will einfach jedem zeigen, was ich kann, trotz Handicap.“

      Martina Soult (52) und Dieter Barnekow (58) sind das Duo Rollecsos aus Berlin. Die beiden Absolventen der Staatlichen Artistenschule in Berlin haben schon immer im Scheinwerferlicht gestanden: Während Martina jahrelang Teil der Artistentruppe „Die Marapegs“ war, gehörte Dieter zu den ‚Rialteros‘, die Menschen rund um den Erdball begeisterten. Seit 1999 arbeiten die beiden gemeinsam als festes Team. Mit dem Wissen, dass sie den Job auf Rollschuhen nicht bis zur Rente ausüben werden, haben sich beiden auch auf das „Leben danach“ vorbereitet: Martina hat ein gutgehendes Fußpflegegeschäft, und Dieter ist seit vielen Jahren Akrobatik-Trainer in einem Sportverein. Am Samstag wollen die beiden Jury und Publikum mit ihrer Rollschuhakrobatik zum Staunen bringen: ‚Wir wollen zeigen, dass man das auch in diesem Alter schaffen kann‘, erklärt Dieter Barnekow. Beeindruckt ist Dieter Bohlen vor allen Dingen von Martina: „Wahnsinn, was du für einen Sixpack hast!“

      ‚Wenn Dieter Bohlen Kartentricks hasst, wird er mich lieben‘, ist sich Rick Smith jr. (37) aus Cleveland/USA sicher. Der Illusionist und Kartenwerfer ist bereits dreifacher Weltrekordhalter und erklärt: „Ich kann Karten weiter, genauer und härter werfen als irgendjemand auf der ganzen Welt.“ Bevor der zweifache Familienvater professioneller Illusionist wurde, studierte er Marketing and Business Management. Am Samstag will er mit seinen Karten unter anderem Gurken, Karotten oder Wassermelonen zerteilen. ‚Das kann gefährlich werden für denjenigen, der die Dinge hält‘, so Rick – der prompt die komplette Supertalent-Jury als Assistenten zu sich auf die Bühne bittet. Ob Rick die Jury mit seinen Kartentricks umhauen wird?

      Manuel Sass (24) aus Meinersen arbeitete viele Jahre als Postbote, bevor er vor zwei Jahren zu einem Logistikunternehmen wechselte. Um auf der Bühne zu stehen würde er alles machen: „Außer einen Porno zu drehen!“ Manuel wohnt noch bei seinen Eltern, eine Freundin hatte er zu seinem Bedauern noch nie – dabei ist er immer gut gelaunt und eine wahre Frohnatur. Nach drei gescheiterten Versuchen kehrt Manuel dieses Jahr ein viertes Mal auf die Supertalent-Bühne zurück: 2015 wollte er die Zuschauer als Jesus begeistern, 2016 spielte er auf der Kerzenharfe, und als Cola-Man wollte er 2017 eine Flasche Cola „auf Ex“ trinken. ‚Die Reaktion auf die letzten Auftritte waren eher trüb‘, erinnert sich Manuel. Doch das soll sich nun ändern! Denn für dieses Jahr hat der 24-Jährige eine spektakuläre Nummer geplant und will sich als „Stuntman-Maus“ aus drei Metern Höhe auf ein Trampolin mit 500 Mausefallen stürzen. Ob er mit diesem Auftritt endlich bei der Jury punkten kann?

      Merrick Hanna (13) aus San Diego/USA hat sich schon als Kleinkind gern zu Musik bewegt und schnell seinen persönlichen Stil entwickelt. Er liebt Popping und versucht dabei auch die Songtexte in seine Choreographien umzusetzen. Als ein Fan ein Video vom tanzenden Merrick im Internet teilte, verbreitete sich dieses in Windeseile: Ab diesem Zeitpunkt häuften sich die Anfragen! Allerdings hat Merrick nie darüber nachgedacht, professioneller Tänzer zu werden. Für ihn ist Tanzen weiterhin ein Hobby, das ihm Spaß machen soll. „Ich möchte lieber Roboter-Ingenieur werden! Ich liebe Roboter.“ Auf seinen Auftritt bei „Das Supertalent“ freut sich der Teenager vor allen Dingen, weil er noch nie in Deutschland war und schon immer einmal mit seinen Eltern und seinem Bruder hierher reisen wollte. Für seinen Auftritt hat sich Merrick extra einen deutschen Song ausgesucht: „Ich hab den Text übersetzt und auswendig gelernt, weil ich will, dass jeder versteht, was ich tanze.“

      Air-RobX, das sind Sandra Stummer (28) und Stefan Nistelberger (37) aus dem österreichischen Angerberg: Die Zahnarztassistentin und der Werkzeugbautechniker sind Hobby-Akrobaten und seit fünf Jahren ein Paar. Beim lokalen Wettbewerb „Anger sucht das Supertalent“ haben die beiden bereits dreimal teilgenommen und sind auch große Fans von ‚Das Supertalent‘. Die sportlichen Österreicher machen regelmäßig Aerobic, fahren Motorrad und tanzen. Für ihren Auftritt am kommenden Samstag haben die beiden all ihre Hobbies in eine Performance gepackt und wollen den Zuschauern und der Jury etwas Einzigartiges bieten. ‚Es kommen viele Überraschungen! So etwas hat es beim Supertalent noch nicht gegeben‘, verspricht Sandra. Ob die beiden Österreicher mit ihren Talenten überzeugen können?

      ‚Ich tanze mit einem Einkaufswagen‘, kündigt David Pereira (27) aus Spanien an und erklärt seine ungewöhnliche Performance: ‚Wenn ich tanze und wenn ich auf der Bühne bin, fühle ich das ganze Universum. Ich benutze Bewegung als meine Sprache.‘Bei seinen Auftritten verbindet der 27-Jährige diverse artistische Elemente wie Ballett, Rhythmische Sportgymnastik, Breakdance, Akrobatik-Gymnastik, Kontorsion, Luftbildkunst und Hula-Hoop. Davids berufliche Laufbahn begann im Alter von 18 Jahren beim „Cirque du Soleil“ im italienischen Lecce. Im Anschluss lebte David acht Jahre lang in Berlin, wo er sich der Künstlerkollaboration „Base Berlin“ anschloss. Hier entstand auch seine Performance ‚Twilight‘, die er auf der Supertalent-Bühne zeigen wird.

      Mit einzigartigen Tangoliedern und lateinamerikanischer Folklore ist der Argentinier Mariano Segalla (49) bereits weltweit aufgetreten. Inzwischen lebt Mariano in Berlin und verdient seinen Lebensunterhalt hier als Straßenmusiker. Zu seinem Auftritt bei „Das Supertalent“ begleitet ihn Silva Gonzales, Sänger der Band ‚Hot Banditoz‘, der den Argentinier auf seinem Weg zum Erfolg unterstützen will. „Ich habe Mariano auf der Straße singen gehört und wusste: Das ist einer für die große Bühne. Er macht das mit so viel Gefühl und aus ganzem Herzen, mit Passion und Herzblut. Deswegen habe ich ihn hier beworben. Und da er kaum Deutsch spricht, bin ich heute als Übersetzer mitgekommen.“ Auf der Supertalent-Bühne singt Mariano das Lied „Caruso“ des italienischen Sängers Lucio Dalla. ‚Eine der schönsten Nummern auf der Welt, finde ich‘, freut sich Dieter Bohlen.

      Daniel Bornhäußer (33) aus Karlsruhe ist gelernter Möbelschreiner, hat sich aber mit seiner heutigen Tätigkeit einen Kindheitstraum erfüllt. Denn als er im Alter von sechs Jahren das erste Mal einen Zauberer auf der Bühne sah, war ihm klar: „Das wird eines Tages mein Beruf!“ Inzwischen arbeitet der smarte Karlsruher seit 17 Jahren hauptberuflich als Zauberkünstler: Er kreiert eigene Tricks aus klassischen Kunststücken, denen er einen modernen Kick gibt. Seit vier Jahren tourt der 33-Jährige als Zirkusdirektor mit seiner Show, dem ‚Zauberzelt-Circus of lllusions‘, durch Deutschland und die Schweiz. Am Samstag geht Daniel bei seinem Auftritt auf volles Risiko: „Ich weiß, dass Dieter keine Kartentricks mag. Und ich werde einen Kartentrick zeigen.“ Und tatsächlich ist der Pop-Titan mehr als skeptisch! Ob Daniel ihn noch vom Gegenteil überzeugen kann? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 27.10.2018 RTL
      1. Reviews/Kommentare
      2. Cast
      3. Crew
      4. Streams
      5. Sendetermine
    • Staffel 12, Folge 7

      Direse Kandidaten treten in dieser Show auf:

      Diese vier Jungs aus Denver/Colorado sorgen mit ihrem Namen erst mal für Verwirrung bei der Jury: „Wir sind die Human Fountains, wir singen Oper.“ Sylvie Meis ist skeptisch: „Das kann nicht nur Operngesang sein.“ Und damit soll sie Recht behalten! Denn die vier haben ihre ganz eigene Art, Operngesang mit viel Witz und Wasserspucken zu interpretieren. Die Amerikaner sind seit dem Kindergarten die besten Freunde und begeisterten ihr Publikum erstmals bei einer Talentshow an ihrer Highschool: Die Geburtsstunde der ‚Human Fountains‘. Nach dem Abschluss sind die vier auf unterschiedliche Universitäten gegangen und haben nun ganz normale Jobs: Sam und Joel arbeiten im PR Bereich, Ben in der Finanzbranche und Elan ist Immobilienmakler. Bruce Darnell jedenfalls ist fasziniert von der Technik der Human Fountains: „Könnt ihr mir das noch mal zeigen? You can have my Apfelschorle.“ Ob die ungewöhnlichen Wasserspiele auch den Rest der Jury begeistern?

      Da macht der Pop-Titan große Augen: ‚Ich will für euch deutschen Schlager singen‘, kündigt Miguel Gaspar (10) aus Bad Liebenzell an. Miguel besucht derzeit die vierte Klasse der Grundschule. Seit fünf Jahren steht der Zehnjährige bereits auf deutschen Schlager und erklärt: „Meine Eltern hören gerne die älteren Schlager von Matthias Reim oder Roland Kaiser. Irgendwann haben sie mir Atemlos von Helene Fischer vorgespielt, und damit fing es an.“ Miguels größtes Hobby ist seitdem das Singen, und am liebsten singt er immer noch die Schlager von Helene Fischer oder Vanessa Mai: „Das macht mich einfach glücklich!“ Helene Fischer ist seine absolute Lieblingssängerin und er war sogar schon auf einem ihrer Konzerte. In seiner Familie ist Miguel der Einzige mit Musik im Blut: Alles, was er kann hat sich der Zehnjährige selbst beigebracht. Auf der Supertalent-Bühne singt er – natürlich! – einen Song von Helene Fischer (‚Du hast mich stark gemacht‘) und rührt damit Sylvie Meis zu Tränen.

      Jilou Jaykay (25) aus Berlin ist Performerin und Tänzerin und hat für ihren Auftritt auf der Supertalent-Bühne eine spektakuläre Video-Interaktions-Choreografie entwickelt. Anders als bei vielen anderen Performern, handelt es sich bei Jilous Projektion nicht um reine Motion-Design- oder Grafik-Elemente: In diesem speziellen Fall wird Jilou gleich zweimal auf der Bühne stehen – einmal auf der Video-Wall und einmal auf der Bühne – und mit sich selbst interagieren. Ob Jilous moderne Inszenierung die Jury begeistern wird?

      ‚So was wie uns haben die hier noch nie gesehen‘, verspricht Chorleiter Jan Christoph Scheibe seinen Sängerinnen und Sängern vor ihrem Auftritt. Denn das Besondere am „Heaven Can Wait Chor“ aus Hamburg: Wer hier mitmischen will, muss das 70. Lebensjahr vollendet haben. Die Philosophie der Ü70 Sängerinnen und Sänger: ‚Aktiv bleiben im Alter, jung werden durch‘s Singen!’ Eine weitere Besonderheit: Auf den Notenblättern der Senioren zwischen 73 und 92 Jahren stehen keinesfalls die Lieder ihrer Generation, sondern die Hits ihrer Enkelkinder. Gemeinsam mit Chorleiter, Leadsängerin Joanne Bell (79) und Band rocken die Senioren seit knapp fünf Jahren mit Hits wie „Oh Johnny“ (Jan Delay) oder „Viva la Vida“ (Coldplay) die Bühnen und hatten auch schon den ein oder anderen TV-Auftritt. Bei „Das Supertalent“ heizen die Hamburger am Samstag Jury und Publikum mit einem Medley von Jan Delay ein. Und für Dieter Bohlen ist bereits jetzt klar: „Ich melde mich schon mal an.“

      Anton Yachuk (34) aus Kippenheim ist Kopf des vierköpfigen Artistenteams ‚The Beatles‘: Seine drei Mitstreiter kommen aus Russland, Anton selbst kommt ursprünglich aus der Ukraine. Sport ist seit ihrer Kindheit immer ein großer und wichtiger Teil in ihrem Leben gewesen, und seit zehn Jahren stehen die Vier nun schon gemeinsam auf der Bühne: Die ersten acht Jahre im Sportbereich, seit zwei Jahren als Artistengruppe. Zur Musik der Beatles und in Anzug und Krawatte wollen die vier Akrobaten am Samstag mit ihrem kraftvollen Auftritt auch die Jury überzeugen. Und Dieter Bohlen ist sicher: „Ich glaube so hoch ist hier noch keiner geflogen!“

      Die gebürtige Kroatin Jadranka Alavanja (51) lebt heute in Luzern (Schweiz) und ist alleinerziehende Mutter eines 13-jährigen Sohnes. Die 51-Jährige ist ein riesiger Fan von Dieter Bohlen, hat extra Geschenke (einen Bilderrahmen und Schweizer Schokolade) für den Pop-Titan im Gepäck und nur einen Wunsch: „Ich habe viele Jahre darauf gewartet, ihn endlich kennenzulernen. Ich finde ihn toll, weil er ehrlich ist. Was er denkt, das sagt er sofort. Er ist offen. Und er ist trotzdem sehr sensibel. Wenn er strahlt, dann strahlen wir auch.“ Auf der Supertalent-Bühne möchte Jadranka mit einer Mischung aus Tanz und Kampfsport-Moves überzeugen und ist sich sicher: „Ich habe eine 80-prozentige Chance zu überzeugen.“

      Sebastiaan Kulwanowski (18) aus Forest (Belgien) begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Violine-Spielen: ‚Eigentlich wollte ich Gitarre lernen, aber der Kurs war voll – also schrieb ich mich für einen Violinen-Kurs ein‘, erinnert sich Sebastiaan an seine Anfänge. Derzeit studiert der Belgier klassische Violine am Royalen Konservatorium in Brüssel, wo er bereits seinen Bachelor gemacht hat. Seit zehn Monaten produziert Sebastiaan außerdem Soundeffekte: Ob Alltaggeräusche oder Tierstimmen, der 18-Jährige imitiert sie alle – und zwar auf seiner Geige. Bei seinem Auftritt bei „Das Supertalent“ feiert der Musiker damit seine Bühnenpremiere. Bruce Darnell hat Bedenken: „Ich hasse dieses Instrument.“ Ob Sebastiaan ihn vom Gegenteil überzeugen wird?

      Eine Premiere für Jury und Publikum: ‚Direkt über dem Publikum zu schweben, das gab‘s noch nie beim Supertalent. Deswegen hatte ich Lust, das auszuprobieren’, erklärt Schwungtrapez-Akrobatin Lisa Rinne (30) aus Köln vor ihrem Auftritt. „Das ist auch für mich eine Premiere.“ Während ihres Studiums an der „Academy of Circus and Performance Arts“ im niederländischen Tilburg entdeckte die Kölnerin ihre Leidenschaft für das schwingende Trapez, das heute zu Lisas Lebensinhalt geworden ist. Mit ihrem Lebens- und Bühnenpartner Andreas Bartl hat Lisa die Show „Circus UnARTiq“ entwickelt, mit der sie regelmäßig auftritt. Ob der Supertalent-Jury die schwebende Akrobatin gefallen wird? Dieter Bohlen ist noch unsicher: „Kannst du ungefähr sagen, wo du runterfallen würdest? Oder kann ich hier so sitzen bleiben?“

      Er ist der erste Billardspieler in der Geschichte von ‚Das Supertalent‘: Der gebürtige Franzose Florian Kohler (30) ist Profi-Billardspieler und lebt heute mit Frau und Kind in Las Vegas. Seine Leidenschaft für Billard begann im Alter von 18 Jahren, als er einen Mini Pool-Tisch zu seinen Geburtstag bekam. Seine ersten Trick Shots hat er durch Internet Videos erlernt. Inzwischen werden seine eigenen Clips bis zu eine Milliarde Mal angeklickt. Für sein Talent übt Florian jeden Tag mehrere Stunden: ‚Bis meine Finger bluten‘, erklärt der 30-Jährige. Um seine Tricks auf der Supertalent-Bühne optimal in Szene zu setzen, ist er auf die Hilfe der Jury angewiesen und verspricht: „Es wird gefährlich.“ Ob Florian mit seinen Tricks punkten kann?

      Gesangsunterricht hatte er nie, dabei singt der Italiener Lorenzo Sposato (26) bereits seit seiner frühesten Kindheit. Seine Familie ist nicht besonders musikalisch, aber Papa Enzo ist unendlich stolz auf seinen Sohn und liebt es, Lorenzo beim Singen zuzuhören. Seit kurzem lebt Lorenzo mit seinen Eltern und zwei Schwestern in Schwalbach. Nach Deutschland ist er vor allen Dingen deswegen gekommen, um seine Gesangskarriere anzukurbeln, doch seinen Lebensunterhalt verdient er im Augenblick als Pizzabäcker und Fahrer. Lorenzo nahm bereits an der 14. Staffel von DSDS teil und beeindruckte Dieter Bohlen dort vor allen Dingen mit seinen hohen Tönen. Doch im Recall war Schluss – der große Erfolg als Sänger blieb für den Italiener erst einmal aus. Dieter Bohlens Ratschlag damals: „Komm zum Supertalent!“ Gesagt, getan: Am Samstag wagt Lorenzo sein Comeback und hat sich dafür den Song „É la mia vita“ von Al Bano ausgesucht. Was wird der Pop-Titan zu Lorenzos zweitem Anlauf sagen?

      Das Just Watch Duo sind John Kieselbach (27) und Almedin Suljkanovic (18) aus Hage. Die beiden Ostfriesen tanzen seit 2013 zusammen: Damals war Almedin noch Johns Tanzschüler: „Einer der besten, die ich je unterrichtet habe.“ Inzwischen sind die beiden Jungs auch neben dem Tanzen gute Freunde. Almedin beendete vor kurzem seine Ausbildung und möchte jetzt seine gesamte Zeit in seine tänzerische Zukunft investieren. Mit diesem Schritt eifert er seinem Vorbild John nach, der bei seiner Berufswahl ebenfalls ganz aufs Tanzen gesetzt hat: Finanziell hat sich John immer wieder mit Nebenjobs über Wasser gehalten, bis er im August 2018 seine eigene Tanzschule eröffnete. Dort möchte John Jugendlichen einen Ort geben, an dem sie ihren Emotionen freien Lauf lassen können und sich vor allem tänzerisch fortbilden können. Für „Das Supertalent“ haben sich die beiden eine Performance mit Horror-Elementen ausgedacht.

      Hauptberuflich arbeitet Achi Satorovic (28) aus Salzburg (Österreich) im Außendienst und verkauft Brezeln. Dem Fernsehpublikum ist der Österreicher durch seine Teilnahme an Dating-Formaten bekannt, u.a. war er schon bei den RTL-Shows „Adam sucht Eva“ oder „Take me out“ zu sehen. Vor allen Dingen seit „Adam sucht Eva“ hat der Österreicher eine echte Fan-Base. Seiner Teilnahme an der Sendung hat er auch seinen Spitznamen „Mr. Torpedo“ zu verdanken: ‚Das ist mein Piepmatz‘, wie er erklärt. Bei „Das Supertalent“ will der Österreicher ausnahmsweise nicht mit seinen Dating-Qualitäten, sondern mit seinem Tanz-Talent überzeugen. Bruce Darnell glaubt: „Das kann nicht gutgehen!“ Ob er damit Recht behält?

      Inna Zobenko (33) ist in der Ukraine geboren und aufgewachsen. Bereits als sie drei Jahre alt war stellten Innas Eltern fest, dass sich ihre kleine Tochter ungewöhnlich lange auf einem Fuß drehen konnte, ohne dass ihr schwindelig wurde. Aus diesem Talent machte Inna vor acht Jahren eine Performance: Sie fertigte eine Schale an, in der sie sich ohne Unterbrechung drehen konnte. Inna ist der einzig bekannte Mensch, der sich bis zu drei Stunden lang drehen kann, ohne Schwindelgefühle zu entwickeln. Mit ihrem Talent alleine kann die Ukrainerin ihren Lebensunterhalt allerdings nicht bestreiten, darum arbeitet sie hauptberuflich als Buchhalterin und Steuergehilfin. Das Besondere an ihrem Auftritt auf der Supertalent-Bühne: Inna wird in den Backstage-Bereich geschoben und dreht sich dort immer weiter. Bruce Darnell kann es nicht fassen: „Wie ist das möglich?“ Als Inna am Ende des Tages wieder auf die Bühne geschoben wird, hält Moderator Daniel Hartwich fest: „Eine Stunde und 48 Minuten hat sich diese Frau jetzt gedreht. Und jetzt kommt das, was wir beim Fernsehen besonders gerne haben: Drehschluss!“ Ob Inna Jury und Publikum mit ihrem ungewöhnlichen Talent den Kopf verdrehen kann? (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 03.11.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 8

      Bereits in der ersten Show regnete es goldenes Konfetti: Mit seiner Tanzperformance versetzte Andreas Maintz das Publikum in Begeisterung. Der Ex-Catwalk-Trainer von GNTM betätigte den „Goldenen Buzzer“ – damit ist Andreas Maintz der erste Finalist der diesjährigen Staffel. „Ein Solo-Act auf der Bühne zu machen, bei dem das Publikum mitmacht, das muss man können“, so Darnell. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 10.11.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 9

      Schon in der ersten Folge der neuen Staffel sorgten zwei Jungs für stehende Ovationen. Das Akustik-Pop-Duo „Dry Dudes“, bestehend aus Erwin Holm (23) und Patrick Schütte (25), trat mit seinem Song „Orange House“ auf, den Holm seinen Großeltern gewidmet hat. Mit ihrem Lied haben die beiden Jury und Publikum direkt mitten ins Herz getroffen. Damit darf das Duo vom Einzug ins Finale träumen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 17.11.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 10

      Ben Kirsch (29) aus den USA bestreitet seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Artist und arbeitet nebenbei als Hairstylist und als Gymnastikcoach für seine Zirkus-Kollegen. Seit seinem 15. Lebensjahr steht Ben als Performer auf der Bühne und wurde dazu von seiner Mutter inspiriert. „Ich liebe es, auf der Bühne zu stehen, und dass das Publikum einfach nie voraussagen können, was ich als nächstes machen werde“, so Ben. Auch auf der Supertalent-Bühne verrät er vor seinem Auftritt nicht viel, aber verspricht: „Es wird explosiv!“ – bevor er in einem überdimensionalen Luftballon verschwindet.

      Melissa Malandrino (5) aus Herne erobert die Herzen der Jury bereits, als sie gemeinsam mit ihrem Kuschelschaf Elsa die Bühne betritt. „Du siehst aber hübsch aus“, lobt Dieter Bohlen das farbenfrohe Outfit der Fünfjährigen. Melissa möchte einen Tanz aus der thailändischen Heimat ihrer Mutter präsentieren und erklärt: „Ich tanze erst seit drei Wochen.“ Bruce Darnell findet nach dem Auftritt: „Du hast das ganz bezaubernd gemacht!“

      Die „Fellas“, das sind die beiden US-Amerikaner Marvin Scott (45), David Stanley Johnson (32) und David Roßteutscher (35) aus Nordhausen. Kennengelernt haben sich die drei Tenöre bereits vor neun Jahren, bevor sie vor drei Jahren die „Fellas“ ins Leben riefen. Das Trio verbindet so unterschiedliche Genres wie Oper, Operette, Musical, Jazz und Rock zu einem ganz eigenen Konzerterlebnis. Auf der Supertalent-Bühne werden die drei von ihrem Freund Michael am Piano begleitet und wollen mit dem Journey Klassiker „Don’t Stop Believing“ für Gänsehaut sorgen. In Dieter Bohlen finden sie jedenfalls einen Fan für ihre Musik: „Ich steh total auf Satzgesang!“ Ob das bereits für die nächste Runde reicht?

      Norbert Ciuca (36) aus Ludwigsau ist gelernter Einzelhandelskaufmann und arbeitet bei einem Lebensmitteldiscounter als Regaleinräumer und Kassierer. Zwar steht er auf Männer, aber binden will er sich auf gar keinen Fall: „Das hatte ich schon mal, das ist mir alles zu kompliziert.“ Stattdessen widmet er sich unter dem Künstlernamen „Legolas“ dem Gesang und will damit am kommenden Samstag auch die Jury überzeugen. Für seinen Auftritt hat er den Song „Glücksmomente“ (Prince Damien) aus der Feder von Dieter Bohlen vorbereitet: „Der beste Song, den Sie jemals geschrieben haben“, lobt Norbert. „Na, dann hoffe ich mal, dass das auch ein Glücksmoment für mich wird“, ulkt der Pop-Titan.

      David Pablico (18) wurde auf den Philippinen geboren und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland/Pforzheim. „Meine Mutter ist Philippinin, mein Vater Deutscher“, erklärt David. Doch Davids Vater starb bereits, als er erst sieben Jahre war, und seine Mutter lebt immer noch auf den Philippinen. „Ich vermisse sie sehr.“ Auf der Supertalent-Bühne formt David aus Rauch Ringe, die er schwerelos über die Bühne tanzen lässt – bevor sie sich auflösen. Bei Dieter Bohlen sorgt der 18-Jährige damit für eine gehörige Portion Melancholie: „Da hat man Assoziationen, man denkt an seine Träume … Alle, die wir hier sitzen, werden uns irgendwann auflösen. Deswegen war das für mich ein Sinnbild für das ganze Leben.“

      Als Helmut Orosz (39) aus Hannover die Bühne betritt, erkennt ihn einer sofort: „Aber du hast zugenommen“, stellt Dieter Bohlen fest. In der siebten Staffel (2010) erreichte Helmut bei DSDS die Mottoshows. „Ich hab damals gelegentlich Drogen genommen und Alkohol getrunken, um meine Unzulänglichkeiten zu kaschieren“, erklärt Helmut. Das Resultat: Der Sänger flog aus dem Wettbewerb. „Dadurch bin ich wach geworden. Jetzt bin ich hier beim Supertalent als Wiedergutmachung. Ich will Dieter zeigen: Ich bin nicht mehr derselbe wie vor acht Jahren.“ Der Pop-Titan erinnert sich: „Du bist damals ein guter Sänger gewesen. So was verlernt man ja nicht. Ich bin gespannt, was du zu uns heute vorträgst. Hat sich bei dir denn was geändert?“ Helmut berichtet: „Ich hab mir helfen lassen. Nach dem Rausschmiss musste ich in mich gehen und entscheiden, wie es weiter geht: Entweder ganz nach unten oder ich muss versuchen mich aufrecht zu halten. Ich hab seitdem drei Therapien gemacht: Die Drogen sind weg. Ich hab in einem Tonstudio als Musiker gearbeitet, Schlagzeug, Gitarre und Klavier für Bands gespielt. Bin eingesprungen, wenn jemand krank geworden ist. Oder ich hab auf der Straße gespielt, wenn es anders nicht mehr ging. Das ist OK. Wenn die Leute selbst im Winter bei mir stehen bleiben, freut mich das auch.“ Für sein Comeback auf der großen Bühne hat sich der 39-Jährige den Song „So soll es bleiben“ von Ich + Ich ausgesucht und begleitet sich dabei an der Gitarre. „Der Song hat mich begleitet in der schweren Zeit.“ Ob Helmut damit bei der Jury punkten kann?

      Vladimir Snitko (35) und Volodymyr Karvatyuk (35) haben sich auf der Artistenschule in der Ukraine kennengelernt und waren viele Jahre als Duo unterwegs, fern von Familie und Freunden. Seit einiger Zeit komplettiert Vladimirs Frau Kateryna (31) das Trio Trilogy. So kann die Familie mit ihrem dreieinhalb jährigen Sohn Timofey zusammen touren. „Volodymyrs Familie besucht uns auch sehr oft. Ich betrachte uns als eine große Familie, die zusammen um die ganze Welt reist“, lacht Kateryna. Am Samstag wollen die drei bei „Das Supertalent“ mit ihrer kraftvollen Akrobatik überzeugen – und Bruce Darnell muss angesichts ihrer waghalsigen Sprünge zugeben: „Ich hatte wirklich ein bisschen Schiss.“

      Friseurmeisterin Gülnara Ragimova (53) ist Inhaberin eines Salons in Fürth. Auf ihre Idee für „Das Supertalent“ hat sie eigentlich erst Dieter Bohlen gebracht: „Er sagt immer, man soll sich Herausforderungen stellen.“ Aus diesem Grund will Gülnara auf der Supertalent-Bühne zeigen, was sie am beste kann: Haare schneiden! Sie weiß: „Ich kann das blind.“ Und darum schneidet sie mit verbundenen Augen! Ihren Alltag im Friseursalon hat sie damit bereits aufgepeppt, am Samstag wird sie bei ihrem Auftritt von ihren Models Olga (31) und Nuriye (32) sowie ihrem Assistenten Domenico (28) unterstützt.

      Auch Haarkünstler Roberto „Rob the Original“ Ferrel (32) aus den USA zieht es auf die große Bühne. Er arbeitet seit neun Jahren als Friseur und hat sich darauf spezialisiert, die Portraits berühmter Persönlichkeiten in die Haare am Hinterkopf seiner Kunden zu rasieren. Für jeden Haarschnitt benötigt Rob ungefähr zwei Stunden und berechnet zwischen 500 und 3.000 US-Dollar! Zu seinen beliebtesten Motiven zählen unter anderem Promis wie Kim Kardashian, The Joker oder Ellen Degeneres. Täglich arbeitet der Haarkünstler daran, sein Portfolio an Frisuren zu erweitern. Welche Konterfeis er am Samstag wohl rasiert?

      Nicole „Nikki“ Borodi (39) ist Musikerin, Yoga-Lehrerin und Künstlerin aus den USA. Ihre Zeit verbringt das Multi-Talent damit, Kinder auf Partys zu unterhalten, zu Singen, Ukulele und Klavier zu unterrichten, zu schreiben – und mit Yoga! Ian Nathan (29) ist eigentlich Software-Ingenieur, doch dann nahm er 2011 seine erste Handstand-Klasse und verliebte sich sofort in diesen Sport. Die beiden wollen die Supertalent-Jury mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Yoga und Handstandakrobatik überzeugen – während Nikki den Song „Dream a little Dream“ singt und sich dazu auf der Ukulele begleitet.

      Brian Jackson (54) aus den USA ist vom Stamm der Cherokee Indianer und startete seine Bühnenkarriere 1992 als Clown „The Holy Jokesters“. Doch erst danach fand er seine wahre Bestimmung, denn Brian hat Lungen aus Stahl! Er kann nahezu alles aufblasen und hält mit diesem Talent inzwischen insgesamt 12 Weltrekorde. Darunter den Weltrekord im Aufblasen von Wärmeflaschen – bis zum Platzen! Der Druck, der auf Brians Lungen beim Aufblasen einer Wärmeflasche lastet, ist außergewöhnlich, wie der 54-Jährige erklärt: „Ich habe 26 Prozent mehr Atemvolumen und 14 Prozent mehr Lungenkapazität als ein durchschnittlicher Erwachsener.“ Bruce Darnell staunt, als Brian auch auf der Supertalent-Bühne eine Wärmeflasche zum Platzen bringt: „Das ist unglaublich. Du hast ja Power!“

      Rieke Kanbach (23) aus Osnabrück macht zurzeit ein duales Studium zur Physiotherapeutin. Im Alter von sechs Jahren hat sie mit dem Turnen angefangen und spezialisierte sich vor einem Jahr auf Handstandakrobatik. Zunächst als Teil einer Sportakrobatik-Gruppe, tritt die Akrobatin seit diesem Jahr solo auf: „Ich mache das als Hobby, aber es ist ein sehr zeitintensives Hobby“, erklärt Rieke vor ihrem Auftritt. Für „Das Supertalent“ hat sich Rieke etwas ganz Besonderes ausgedacht und will der Jury ganz nah kommen – denn zum ersten Mal in der Geschichte der Show wird sie direkt auf dem Jury-Pult performen. „Wenn man das von Nahem sieht, sieht man auch mal wie anstrengend das ist“, findet Dieter Bohlen. „Du hast ja Kraft ohne Ende. Im Armdrücken würde ich gegen dich verlieren!“ Ob Riekes Premiere ein Erfolg wird?

      Karamjit (30) und Kawaljit (38) Singh aus Indien sind Mitglieder der indischen Gemeinschaft Bir Khalsa, eine Untergruppe der Sikh-Religion. Die Mitglieder der Bir Khalsa verspüren keine Schmerzen oder Angst. Am Samstag zeigen die beiden eine besondere Form der Martial Arts und geben zu: „Ab und zu verletzen wir uns auch beim Einstudieren neuer Stunts. Und manchmal fließt auch Blut. Aber letzten Endes ist es alles eine Frage des Glaubens und des Vertrauens.“ Während Kawaljit zwischen Wassermelonen, Äpfeln und Kokosnüssen auf dem Boden liegt, zerschmettert Karamijt mit Schwert, Axt und Hammer das Obst. Dabei sind Karamjit allerdings die Augen verbunden: Er sieht also nicht, ob er mit den Waffen wirklich das Obst oder vielleicht doch Kawaljit trifft. Und auch die Jury kann kaum hinschauen: „Ich fand das wirklich beängstigend“, gibt Sylvie Meis danach zu. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 24.11.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 11

      Mit ihrem Auftritt haute die 13-jährige Emmie Lee (13) alle um und setze gleichzeitig ein Zeichen. Nicht nur mit ihrer Stimme überzeugte sie die Jury, sondern vor allem auch mit dem Text zu ihrer Version des Songs „Titanum“. In dem Lied thematisiert sie Mobbing-Erfahrungen, die sie wegen ihres Gesangs in der Grundschule gemacht hat. Damit wolle sie anderen Mobbingopfern Mut machen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 01.12.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 12

      Sylvie Meis zeigt sich in der aktuellen Staffel immer wieder in Outfits der Extraklasse. Für ihr Comeback zum Supertalent wollte die gebürtige Niederländerin nichts dem Zufall überlassen: „Ich habe sehr viel Zeit in die Zusammenstellung der Looks investiert und mir Inspiration über Social Media, von Jennifer Lopez, Ariana Grande und Old Hollywood geholt“. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 08.12.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 13

      Der jüngste Teilnehmer der diesjährigen Staffel ist Noah Brückner, der gerade einmal fünf Jahre alt ist. Er kommt aus Brunn/Österreich und ist eher ein schüchterner Junge. Aber tanzen kann er schon wie ein Großer. Seit mittlerweile anderthalb Jahren übt er und will das Ergebnis als großer Fan der Show auch endlich bei „Das Supertalent“ zeigen. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 15.12.2018 RTL
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    • Staffel 12, Folge 14

      Egal ob es sich um Gesangstalente, Akrobaten, Comedians oder lustige Tiertricks handelte – jeder konnte sein Talent unter Beweis stellen. Dabei hatten sowohl Einzeltalente als auch Gruppenperformances, junge oder ältere Kandidaten, Laien und alte Hasen die Chance, die Jury von sich zu überzeugen. Im Finale entscheiden nun alleine die Zuschauer, wer „Das Supertalent“ 2018 werden soll. (Text: RTL)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 22.12.2018 RTL
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