The Voice of Germany
    D 2011–
    • Castingshow
    Deutsche TV-PremiereProSieben
    Castingshow, in der die Kandidaten allein nach dem Gesang beurteilt werden. Dazu wählen vier Juroren und Mentoren insgesamt acht Kandidaten, die vor Publikum auf einer Bühne stehen und vorsingen, für ihre eigenen Teams aus. Die Juroren sitzen in einem Drehstuhl mit dem Rücken zur Bühne und sehen die Kandidaten nicht. Auf diese Weise sollen das Aussehen und die Performance der Sänger ausgeblendet werden – allein die Stimme zählt.

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    The Voice of Germany – Community

    • am

      Auch wenn das hier nie jemand lesen wird:
      Finde es sehr schade, dass nicht zuletzt durch die ausbleibenden Beiträge hier das Ergebnis und damit der Sieger Sebastian Krenz untergeht.
      Ich habe mir nach der Show wieder und wieder die Beiträge des sympathischen Thüringers im Netz angeschaut, von den Blinds bis zum Finale. Ich bin jetzt Fan und wünsche mir sehr, dass Sebastian Erfolg hat. Verdient hätte er es, das kann wohl niemand abstreiten. Und es sollte den Kandidaten nicht zum Nachteil gereichen, was die Sender da teilweise veranstalten. Wie man sieht und vor allem hört, hat Germany verdammt gute Stimmen.
      Ich habe diesmal für den Sieger gevotet, und das mehrmals. Gern geschehen.
    • (geb. 1969) am

      Die Coaches waren schon mal besser. Gut, Mark Forster ist sympathisch, Sarah Connor hat sich -wie oft berichtet- tatsächlich nicht grad mit Ruhm/Sympathie bekleckert, Nico Santos kann ich beim besten Willen nicht ganz ernst nehmen, wahrscheinlich nicht einmal, wenn ich 14 wäre, der Lichtblick war bisher Johannes Oerding - bis er sich dann -statt für Lena oder Dwike- für Zeynep entschied. Die mag ja sympathisch sein und wahrscheinlich eine gute Stimme haben, das kann ich aber nicht wirklich beurteilen, bei dem was sie singt - denn: und daher kann ich auch die Begründung für ihre Wahl und das Gefasel von der Connor nicht nachvollziehen, denn: Wenn es um Schmerz und Kampf geht, müssen in Zukunft lauter Säuglinge in die Sing-Offs, wenn die schreien, ist das auch voll Schmerz und Kampf - dadurch wird es aber nicht zu einem musikalischen Genuss. Die Sendung heißt Voice of Germany, nicht schrei dein Pathos in die Welt. Sorry, ich weiß, ist Geschmackssache, aber mich holt das null ab UND es widerspricht meiner Auffassung des Prinzips für die Show. Und wer das mit dem mittlerweile völlig sinnentleerten Modewort Diversität begründen will: dann muss man die Sendung umbenennen, dann kann man Männer-Urschrei-Therapie-Gruppen einladen, erwähnte Säuglingsgruppen, mongolische Kriegssänger, etc., ist doch Unsinn. In einer Tanzshow wird getanzt und das Tanzen beurteilt, und in the Voice gehts um Stimme, nicht Pathos und Politik. Und wer braucht-grad in der aktuellen Situation- NOCH MEHR Schmerz und Kampf??? Da ist eine Schmerz-(ER)Lösung wie das aufbauende "Tanzen" von Dwike weit angebrachter. Nach seinem Auftritt fühlt man sich besser. Zugegeben, so gut wie Katharina hat er Blueprint nicht gesungen, aber dennoch eine coole Songauswahl. Und eine Supereinstellung/-ausstrahlung. Mehr DAVON statt Kampfgesänge, und die Welt wäre besser - auch das fällt unter Diversität: zur ABWECHSLUNG mal Lockerheit und Positivität statt Kampf und erzwungener Propaganda.
    • am

      Man konnte bei diesem ersten Battle sehr schön sehen, was das Coaching eigentlich genau bedeutet und beinhaltet.
      Für den Zuschauer am Bildschirm sieht das oft so leicht aus, wie die Künstler performen.
      Aber dahinter steckt sehr oft harte Arbeit. Zum Beispiel die Kritik "Das ist mir zu glatt" ließ mich aufhorchen. So geht es mir immer mit Celine Dion. Die ist mir zu perfekt, jeder Ton sitzt. Aber genau deshalb erreicht sie mich nicht. Lieber öfters mal einen kleinen Kiekser und Schluchzer einbauen oder sich an die hohen Töne heranwagen, auch gerne mal ein wenig "Dreck" in die Stimme legen, damit punkten die Kandidaten letzten Endes. Das sind die Tricks und Kniffe, die Dir ein guter Coach vermitteln kann.
      Und manch ein Kandidat muss den Song auch erst verstehen lernen, bevor er ihn überzeugend performen kann
      Und das Dreier-Battle mit dem Song aus "Harriet" war ganz großes Kino...
    • (geb. 1962) am

      @Sternchen2704, 
      Ich denke, dass die Coaches, nicht nur Sarah, während der gesamten Blinds dasselbe Outfit tragen müssen.
      Um zu vermeiden, daß (ähnlich wie bei DSDS oder Supertalent) bei den zusammengeschnittenen Folgen die Coaches nach fast jedem Auftritt in anderem Outfit zu sehen sind. 
      Jetzt in den Battles sieht's wieder anders aus, auch bei Lena.
      Bin auch Mark's Meinung, daß Sarah's 3er Battle eins der Besten aller Staffeln war... Hut ab !
    • am

      Ich könnte mir mein Leben ohne Musik nicht vorstellen. Und so passiert es jedes Jahr aufs Neue, dass ich TVoG schaue, zumindest die Blind Auditions. Danach fliegen mir immer zu oft die Leute raus, denen ich die Daumen gedrückt habe...

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