Polizeiinspektion 1

    zurückStaffel 3, Folge 1–13weiter

    • Staffel 3, Folge 1
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      Sorgenkinder (Staffel 3, Folge 1) – © Bayerisches Fernsehen

      Hauptkommissar Schöninger muss erkennen, dass die Zeit schneller vergeht als einem lieb ist: Sohn Karli stellt die erste Freundin vor, das Fräulein Cynthia. Cynthia ist ein so freies, unkompliziertes und hübsches Mädchen, dass Schöninger es mit der Angst zu tun bekommt. Bei Heinl zu Hause dreht sich alles nur ums Baby, das er zwar liebt, dem er sich aber nicht so total unterwerfen will, wie er augenblicklich muss. Prompt macht er im Dienst einen Fehler. Ein solcher scheint zuerst auch ein vermittelndes Gespräch mit Ilona Heinl zu sein, zu dem Schöninger seine Frau aufgefordert hat. Doch schließlich erfüllt es seinen Zweck. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 2
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      Die große Sommerfreiheit (Staffel 3, Folge 2) – © Bayerisches Fernsehen

      Verwundert beobachtet Heinl einen 12-jährigen Jungen, der sich ihm gegenüber auffällig verhält. Als er ihn im Englischen Garten bei der Morgentoilette trifft, trifft er auch den Kumpel des kleinen Tramps: seinen Großvater. Beide ziehen frei wie die Vögel durch den Sommer. Als den alten Mann das „Hippie“-Leben zu sehr anstrengt und er ernstlich erkrankt, zahlt sich die Bekanntschaft mit Heinl und der P 1 aus. Wieder einmal zeigt sich, dass Heinl ein großes Herz hat. Und Ilona Heinl hat plötzlich zwei Kinder. Schöningers Initiative klärt die Zukunft des Jungen, der aus zerrütteten Verhältnissen stammt. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 3
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      Die Nachtigall (Staffel 3, Folge 3) – © Bayerisches Fernsehen

      Bei einem Einsatz gerät Moosgruber an einen schlagfertigen Mann. Es zeigt sich, dass er Judospezialist ist und Privatdetektiv. Moosgruber erinnert sich an dessen Adresse, als er in die Villa einer reichen Dame gerufen wird, um die der „große Unbekannte“ streicht. Auch privat scheint Moosgruber endlich an der richtigen Adresse zu sein: Da ist die resche Haushälterin Margot. Sie hat viele Talente, und als sie bei einem Talentwettbewerb ein Lied singt, das von zehn Kindern handelt, die sie gern hätte, gefällt dies Moosgruber sehr. Erst bei der Rückkehr der beiden in die Villa platzt die Romanze wie eine Seifenblase. Daran ist der „Unbekannte“ schuld. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 4
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      Der Huchen (Staffel 3, Folge 4) – © Bayerisches Fernsehen

      München, Schwesterstadt von Bordeaux, empfängt eine französische Abordnung. Schöninger wird Gaston zugeteilt, ein echter Flic. Der Gast soll außer Kultur auch Spaß erleben und es trifft sich gut, dass der Franzose ebenso begeistert angelt wie Schöninger und Moosgruber. Beide haben das seltene Glück, an der mitten durch die Großstadt fließenden Isar eine Angelerlaubnis zu besitzen. Tatsächlich beißt bei den drei Polizisten aus zwei Ländern ein seltenes Exemplar an, ein Huchen (Donaulachs), leider etwas außerhalb des Fischwassers und damit etwas außerhalb der Legalität. Die Beamten werden von den Kollegen der Nachbarinspektion ertappt. Im Hinblick auf den Erhalt der deutsch-französischen Freundschaft kommen die Schwarzfischer mit einem blauen Auge davon. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 5
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      Die Urlaubsreise (Staffel 3, Folge 5) – © Bayerisches Fernsehen

      Heinls sind startklar für einen Urlaub in Venedig. Ilona geht noch zu ihrem Friseur Mario. Vor dessen Geschäft wird ihr Auto beschädigt. An der Grenze entdeckt der Zoll unter dem schnell reparierten Kotflügel ein Päckchen mit Rauschgift. Statt zu reisen, muss Heinl den Kollegen von der Kripo zur Seite stehen. Wer wusste von der Reise? Heinl reist allein nach Venedig, um den Empfänger anzulocken. Ilona kommt in München auf den leichtsinnigen Gedanken, den Absender auf eigene Faust zu finden und doch noch zu Ferien zu kommen. Sie lässt sich von Mario einladen, begleitet von Karli Schöningers ehemaligem Drogen-Spürhund. Fast zu spät merkt Ilona, dass sie sich in Gefahr begeben hat. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 6

      Gegen den Wunsch Helmut Heinls lässt Ilona mit den Freunden von der Skigymnastik am Silvesterabend eine „karibische Nacht“ steigen. Der letzte Abend des Jahres verläuft wie Helmut Heinl es erwartet hat, viel zu hektisch. Er verdrückt sich in die Inspektion, wo Schöninger Dienst tut. Schöninger, alarmiert von einer Frau Reger, hat sich des alten Herrn Denk angenommen, der zum ersten Mal nach dem Tod seiner Frau und dem Verlust seines Dackels allein einen Jahreswechsel erlebt. Schöninger greift zu einer frommen Lüge und schickt Heinl mit dem Herrn Denk ins Tierasyl. Denk findet dort, wie erwartet, einen vierbeinigen Tröster und ist über eine schwere Stunde hinweg. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 7
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      Der Nippa Johan (Staffel 3, Folge 7) – © Bayerisches Fernsehen

      Lisbeth Niedermeier, rüstige Fünfzigerin und Besitzerin eines kleinen Papierwarenladens steht vor einer späten Verlobung. Heinl, um einen privaten Rat gebeten, muss sie warnen. Der höfliche Johan Nippa hat keine weiße Weste.

      Tatsächlich kundschaftet Nippa den täglichen Abtransport der Einnahmen eines benachbarten Supermarkts aus. Moosgruber wiederum beobachtet Nippa mit drei bekannten Ganoven. Nun steht fest, dass sich etwas tut. Die Polizeibeamten lassen keinen der Beteiligten mehr aus den Augen. Als ein Überfall stattfindet, sind sie zur Stelle, vorgewarnt durch einen Anruf. Offenbar können Vorbestrafte auch anders … (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 8
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      Der Feueralarm (Staffel 3, Folge 8) – © Bayerisches Fernsehen

      Der Überfall auf eine Bank im Revier der Polizeiinspektion 1 stiftet Verwirrung. Obwohl die Polizei das Gebäude umstellt hat, gelingt dem Bankräuber die Flucht in das Nachbarhaus. Vergeblich durchsuchen die Beamten das Haus. Der Täter bleibt spurlos verschwunden. Als Schöninger und Moosgruber am nächsten Tag die Tat rekonstruieren, wird ihnen klar: Der Täter wohnt in diesem Nachbarhaus. Aber wer von den Mietern ist es? Zündelnde Kinder bringen die Herren von der Polizeiinspektion 1 schließlich auf eine Idee. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 9
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      Katzen und Kassetten (Staffel 3, Folge 9) – © Bayerisches Fernsehen

      Frau Gmeinwieser wird fast über den Haufen gerannt von einem – wie sie meint – kriminellen Subjekt. Schöninger mag ihrer „Beobachtung“ keinen Glauben schenken. Vielleicht war sein Blick durch eine kommende Angina getrübt.

      Tatsächlich wurde eine Bank überfallen. Heinl muss sich für seinen Kollegen Schöninger mächtig einsetzen, um die gekränkte Frau zur Aussage zu bewegen. Die Hinweise führen zur Ergreifung des Täters, einem besonders törichten Münchner Räuber. Obwohl der kranke Schöninger sich ins Bett geflüchtet hat, gelingt es seiner Frau und Heinl, Frau Gmeinwieser zu ihm zu bringen, damit sie die vorher versprochene Genugtuung erhält. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 10
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      Eine Art Freund (Staffel 3, Folge 10) – © Bayerisches Fernsehen

      Schöninger holt einen alten „Kunden“, der schon fast eine Art Freund geworden ist, vom Gefängnis ab, um ihm den Start in die Freiheit zu erleichtern.

      Melka freut sich auf seine Wohnung, die sein ein und alles ist, doch die ist regelrecht besetzt von seiner Tochter und seinem Schwiegersohn Lussich, der es darauf anlegt, Melka die Wohnung zu verleiden. Er schlägt Melka einen Einbruch vor. Mit dem Erlös des Unternehmens will Lussich dann eine andere Wohnung suchen. Melka geht darauf ein, vertraut sich jedoch Schöninger an. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 11
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      Die Abwerbung (Staffel 3, Folge 11) – © Bayerisches Fernsehen

      Der schwere und unregelmäßige Polizeidienst beeinträchtigt das Familienleben der Heinls. Ilona ist mit ihrer Ehe unzufrieden. Eine Ferienbekanntschaft, der Industrielle Kampers, taucht auf . Er bietet Helmut Heinl die Leitung des Werkschutzes seiner Kölner Fabrik an, und das zu glänzenden Bedingungen. Doch Heinl kann sich nicht entscheiden, er hängt an seiner Inspektion und der Stadt.

      Die Folge ist ein Ehezwist, Ilona fährt zu ihrer Mutter, die Scheidung zeichnet sich ab. Bei einem Einsatz verletzt sich Heinl. Dieser Umstand und Schöningers väterliche Vermittlung lässt Ilona zu ihrem Mann und ihrer Ehe zurückfinden. Sie ahnt, dass er anderswo nicht glücklich werden wird. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 12
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      Das Denkrohr (Staffel 3, Folge 12) – © Bayerisches Fernsehen

      Auf dem Platz vor der Polizeiinspektion 1 entsteht ein Kunstwerk: Die Denkröhre, eine recht eigenartige Zusammensetzung aus Ofenrohren, Latten und Beton. Spontan empören sich die Bürger des Viertels gegen dieses Aktionskunstwerk und drohen mit Gegenaktionen. Obwohl die Beamten den Bürgern heimlich zustimmen, werden sie an ihre Beamtenpflicht erinnert und müssen die Denkröhre Tag und Nacht beschützen.

      Eines Morgens, als Schöninger zum Dienst kommt, traut er seinen Augen nicht: Die Röhre ist weg. Moosgruber schwört, dass er das Kunstwerk, außer einmal für vielleicht zwei Minuten, keine Sekunde aus den Augen gelassen hat. Weit ärgerlicher aber ist für Schöninger, dass auch sein Fahrrad gestohlen wurde. Als er im Keller der Inspektion die Denkröhre und auf dem Platz, wo die Röhre stand, sein Fahrrad mit der Aufschrift „Denkrad“ wiederfindet, wird er den Verdacht nicht los, dass Moosgruber dahintersteckt. (Text: Bayerisches Fernsehen)

    • Staffel 3, Folge 13
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      Die unangenehme Sache mit Berndi (Staffel 3, Folge 13) – © Bayerisches Fernsehen

      Schöninger und Heinl werden mit dem traurigen Schicksal einer Scheidungswaise konfrontiert: Berndi, ein Junge aus der Nachbarschaft und Schöningers zuverlässiger „Fahrradputzer“, muss per Gerichtsbeschluss vom Vater, wo er gern lebt, zur Mutter, zu der er nicht will. Obwohl Schöninger sich für seinen Schützling engagiert und versucht, gegen Gutachten und Paragrafen anzugehen, ist Berndis Schicksal nicht umzukrempeln. (Text: Bayerisches Fernsehen)

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