Markus Lanz
D 2008–
  • Talkshow
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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  • am

    Piperin warum nochmal die ehem.DDR zur Sprache bringen?Sie werden vom Kapitalisten ja FAST,aber nur FAST zum Humanisten.Ich sehe es so.Den Mauerfall haben wir den DDR Bürgern zu verdanken.Der kalte Krieg war dadurch beendet.Trotzdem waren Russland und die DDR die Verlierer und so hat man Sie auch behandelt.Nichts mit Verhandlungen auf Augenhöhe,wie grosskotzig gesagt wurde.Die DDR wurde verhökert und über den Tischgezogen(Doko Ausverkauf DDR,die Einheitsverbrecher).Genauso wie Russland,durch die Schuld des Westens über den dauernd besoffenen Jelzin.Wo kamen auf einmal die ganzen Oligarchen her?Auch in der korrupten Ukraine,die auch nur von korrupten Oligarchen regiert wurde und wird.Die Oligarchen gibt es durch die Korrupten Oligarchen aus dem Westen.Die heißen bei uns nur Superreiche.Wir haben es nach 35 Jahren nicht mal geschafft,gleiche Löhne für gleiche Arbeit,erst recht nicht bei Frauen.Der einzige Politiker m,M,n.war Lafontaine,der gesagt hat,die Einheit wird teuer und wird wohl eine Generation dauern.Aber wenn Kohl sagt,Es gibt Blühende Landschaften und keinem wird es schlechter gehen und für die Meisten Menschen das Gegenteil passiert,muss man sich,bis heute nicht wundern,dass der Osten so tickt wie er tickt.
  • am

    ich bin nun thematisch etwas gesprungen und nicht jeder mag womöglich diesem gleich folgen können.
    Aber ich wollte es nicht zu lange ziehen und die Übergänge dürften Ihnen zumindest klar sein, ohne dass ich sie explizit ausführe.

    Es hängt eben alles irgendwie zusammen.
  • am

    @User Uli,
    wir haben in Etlichem unterschiedliche Wertevorstellungen, deshalb kommen wir zu verschiedenen Ergebnissen.

    Fängt schon an beim Begriff "Gerechtigkeit".

    Ich verweise mal auf eine ganz simple Floskel aus den vier Musketieren, die jeder kennt:
    "einer für alle, alle für einen.

    Heroisch. Aber doch auch schön, oder nicht?

    So simple Sätze führen letztlich auch in Begriffen wie "Gemeinschaft" zu einer ganz entscheidenden Prämisse:
    "ohne Ausnahme"!

    Denn ansonsten funktioniert so ein Prinzip nicht mehr. Alles andere führt letztlich zu "jeder für sich", Ellenbogendenken, Legitimation von Egoismus.

    Was man nicht als selbstverständlich voraussetzen kann, kann man jedoch einfordern oder aber "Verweigerer" aus diesem Kreis ausschließen so weit es geht.
    Dieses Prinzip, das ich von einem Sozialstaat einfordere, wenn das Sozialprinzip funktionieren soll, erkennen Sie nicht an.

    Ich fordere "Tuns-Kinder", Sie akzeptieren "Seins-Kinder". (nicht altersbezogen gemeint hier)

    Doch bei uns hierzulande geht es sogar weit über "Verweigerer" hinaus.

    Ehrlich, ich verstehe es nicht - es geht nicht in meinen Kopf:
    Da sind Menschen, die an Silvester arbeiten. An anderen Tagen auch welche, EHRENAMTLICH(!), die sich zur Verfügung stellen, in der Nacht herausgerissen zu werden, um bei Unfällen oder Bränden zu helfen.
    Die werden nicht mal bezahlt dafür.

    Die werden beschimpft, angegriffen, an Silvester blockiert oder beschossen.
    Was bitte ist das nur für eine Welt??!!!!

    Ich würde jeden Angreifer mit einer Strafe nicht unter 3 Jahren belegen.
    --------

    Mich langweilt Feuerwerk zwischenzeitlich.
    Aber es geht um Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die dies auch in 10 oder 20 Jahren noch gern sehen möchten - es geht doch nicht um mich oder uns! Haben die denn dann kein Recht mehr darauf?

    Sie haben schon recht damit, dass es oft um Minderheiten geht, aber es sind nun mal die, die alles kaputt machen, was gut, schön ist oder in anderen Fällen Generationen dafür gekämpft haben.

    Und das sehe ich ganz einfach nicht ein.
    Es gibt Regeln und die hat man gefälligst durchzusetzen zum Schutze der fleißigen, willigen und anständigen Bürger, wenn man ein funktionierendes System und maximal persönliche Freiheit für jeden anstrebt.

    Und nicht das System ständig immer weiter nach eben diesen Minderheiten zu verunstalten, immer noch mehr Verbote, immer noch mehr Unsitten, Faulheit und Egoismus zu tolerieren und sogar noch zu fördern.

    Typisch: Drogendealer klein beigeben -> Legalisierung.
    Nicht, dass ich grundsätzlich Legalisierung völlig falsch halte, aber wie es dazu kam und dieses permanente Einknicken des Staates finde ich eine Katastrophe.
  • (geb. 1962) am

    Dann, @ 070, ergibt sich also nichts Neues: Ich verfolge weiter das Bild eines solidarischen, regulierten Gemeinwesens, Ihr Ziel ist der sozialdarwinistische Überlebenskampf, in dem das Recht des Stärkeren zum obersten Handlungsprinzip erhoben wird.
  • (geb. 1962) am

    Der Autor Berger beklagt den mangelnden "fundierten Dialog", den er selbst aber mit Begriffen wie "Neo-Faschisten führt. Er hat sich damit selber zerlegt.

    Die Abwertung des Gegenübers als "armseliger Wicht" in Zusammenhang mit dem Faschismusvorwurf lassen gar keinen Raum für die angesprochenen "Reformen", weil das ein Mindestmaß an gegenseitigem Respekt voraussetzen würde, was beim Autor offensichtlich fehlt.

    Der Vortrag entspricht damit dem Muster der sog. Neuen Rechten oder des Magazins Compact: Man nutzt die antikapitalistische und staatskritische Sprache der alten DDR-Schule (Kritik an Gysi/Modrow als Systemverräter) und kombiniert es mit völkisch-nationalen oder rechtspopulistischen Begriffen (Kartell, Hetze gegen eigene Bevölkerung).

    Schon ist der unappetitlichste Brei angerührt - den hier wohl keiner mehr sehen mag.

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