Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Ein Troll hat sich bereits 15.16 Uhr zum Ei gemacht 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
735819 am
Gegen zwei sachlich – informative Beiträge über Umtriebe des BR – ÖRR
am 25.08.2026 >>> 20.17 Uhr und 20.20 Uhr
wettert bekannter Neofaschist am gleichen Tag >>> 15.16 Uhr..
...also "logisch" vorher ???
Catweazle74. (geb. 1974) am
Sollen wir wetten, dass gleich wieder diese einfältigen Trolle wie auf Kommando aus Ihren verschmutzten Löchern gekrochen kommen, um ihren standesgemäßen Kübel Mist wieder geistlos darüber zu kippen! 😃
Catweazle74. (geb. 1974) am
....Parteipolitik und Medien kritisch diskutiert.
ÖRR-Gremien sollen den Rundfunk staatsfern kontrollieren. Kritisch sind jedoch dabei die politische Verbindungen einzelner Mitglieder, etwa durch Parteien, Regierungsämter oder informelle Netzwerke. Dadurch entsteht der Vorwurf möglichen politischen Einflusses.
Die Affären und Skandale im ÖRR, insbesondere die Schlesinger-Affäre, Missmanagement, fragwürdige Vergütungen, mangelnde Kontrolle, Compliance-Probleme und Verschwendung haben offengelegt und damit die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems deutlich aufgezeigt Die Fälle verstärkten die Kritik an Größe, Kosten und Aufsichtsstrukturen des Systems.
Kritik an Intendanten, die zu hohe Gehälter und Privilegien, mangelnde Kontrolle sowie teils fragwürdige Vergütungs- und Führungssysteme. Auch die Kosten bei den Rundfunkeinnahmen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern und den Gesamteinnahmen, wie bspw. zu UK. Deutschland: 8,72 Mrd. € Rundfunkbeitrag (2025) BBC/Großbritannien: 4,49 Mrd € allein aus der Rundfunkgebühr Der ÖRR erfüllt seinen Auftrag zur Neutralität längst nicht mehr.
Deshalb sollte es zu einem schlankeren "Grundfunk" reformiert werden, damit er sich auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert und dabei Kosten, Strukturen und Programmumfang deutlich reduziert. Damit man den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen kann. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Kritiker häufig mit Narrativen argumentieren, als mit sachlichen Tatsachen.
Die AfD will Kulturförderung stärker auf deutsche Kultur, Tradition und Identität ausrichten und staatliche Förderung transparenter gestalten. Kritiker befürchten eine politische Einflussnahme. Die pauschale Bezeichnung als "völkische Umstrukturierung" ist jedoch nur eine politische Bewertung und entspricht nicht der offiziellen Begründung der AfD. Ein "Grundfunk" könnte daher den ÖRR deutlich verkleinern und Kosten senken, während der Auftrag auf unabhängige Information, Bildung, Kultur und regionale Berichterstattung konzentriert wird. Gleichzeitig soll mehr politische Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit gewährleistet werden.
Alleine aus dieser Vielzahl der Gründen gilt es schon den überfinanzierten Apparat neu aufzustellen. Dabei könnte man in Bezug auf politische Steuerung noch einiges zusammentragen, aber das würde deutlich den Rahmen sprengen.
Deshalb beschränkte ich mich nur auf die relevante Sachverhalte. Der ÖRR muss sich weiterentwickeln, statt im "Weiter so" zu verharren. Denn jedes System muss sich schließlich laufend an neue gesellschaftliche, technische und finanzielle Anforderungen anpassen!!!
Catweazle74. (geb. 1974) am
Der ÖRR gilt schon längst nicht nur unter seinen schärfsten Kritikern als unreformierbar.
Aus dem Grund gelten die Vorschläge der AfD als völlig vernünftig, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich zu verkleinern und auf einen sogenannten "Grundfunk" zu reduzieren. Das ist unerlässlich und zwangsläufig richtig.
Um das zu verdeutlichen ist hier nur ein kleiner Ausschnitt der relevanten Gründe.
Kurze Übersicht der AfD-Pläne:
- Kündigung des MDR-Staatsvertrags und Neuordnung des Rundfunks. - Konzentration auf eine kleine Grundversorgung, insbesondere Information, Bildung und Kultur. - Deutlich weniger Programme, Strukturen und Kosten - damit soll auch der Rundfunkbeitrag sinken bzw. entfallen. - Politiker sollen aus den Aufsichtsgremien des Rundfunks herausgehalten werden.
Die negativen Beispiele:
Innerhalb des ÖRR wird u.a. berichtet, dass es ein zunehmend schlechtes Betriebsklima und politisch linkslastige Strukturen mittlerweile herrschen. Insbesondere gilt der Vorwurf ehemaliger ÖRR-Mitarbeiter dabei hervorzuheben, die Kritik an fehlender Ausgewogenheit, Einseitigkeit oder eingeschränkter Meinungsvielfalt geäußert haben. Dazu gehören unter anderem:
- Ole Skambraks, ehemaliger SWR/MDR-Redakteur: kritisierte besonders die Corona-Berichterstattung als einseitig - Patrik Baab – ehemaliger NDR-Redakteur - Volker Bräutigam, langjähriger NDR-Mitarbeiter: Kritik an der politischen Ausrichtung der Berichterstattung. - Julia Braun, ehemalige freie ARD-Redakteurin - Luc Jochimsen – ehemalige Chefredakteurin - Martin Ruthenberg – ehemaliger Sprecher und Moderator des SWR. - Alexander Teske, ehemaliger Redakteur der Tagesschau: kritisiert u. a. Themenauswahl, politische Einseitigkeit und mangelnde Perspektivenvielfalt.
Und noch viele andere.
Übrigens schilderte Alexander Teske von solchen Misständen in seinem Buch "Inside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache", indem er sechs Jahre als Planungsredakteur bei ARD-aktuell tätig war.
Wirklich intressant wird es aber, dass schon 2024 ein "Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk" von Mitarbeitern und auch ehemaligen Mitarbeitern von ARD, ZDF und Deutschlandradio veröffentlicht wurde. Darin kritisierten die Unterzeichner unter anderem mangelnde Meinungsvielfalt, einen zu engen Debattenraum, politische Einseitigkeit. Gefordert wurden vor allem mehr Ausgewogenheit und innerredaktionelle Meinungsfreiheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Reform des ÖRR. Einige Unterstützer blieben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym. Einzelne berichteten zudem anonym, dass offene Kritik oder abweichende Meinungen berufliche Nachteile haben könnten.
Partei-Verbindungen und Medien: Die SPD ist über die ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft) an verschiedenen Medienunternehmen beteiligt, insbesondere am "Vorwärts" und indirekt an weiteren Zeitungs- und Medienhäusern. Dabei wird häufig wegen der möglichen Nähe zwischen...