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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Keine Sorge, das hat meist ganz natürliche medizinische Ursachen, wenn Verwirrte andere als Verwirrte betrachten. Wenn hier aber ständig Andersdenkende beleidigt und von demokratischer Mitte, Faschogeblüt, honks und irgendwelchen angeblichen Alternativen u. ä. gefaselt wird, liegen die Ursachen eher in extremer politischer Verwirrtheit und fehlender Sozialkompetenz. Deshalb ausdrücklich Lob an „miezi“, der hier vernünftigen Umgang miteinander angemahnt hat!
diametral (geb. 1965) am
>>Was für Herausforderungen kommen auf unsere jungen Generationen noch zu?<<
die wichtigste wäre wohl: erst mal erwachsen werden.
diametral (geb. 1965) am
kann man nur beipflichten. Er war immer nah an den Bürgern, nicht abgehoben, nicht ideologisch verblendet. Er hat uns viel zu früh verlassen, sehr traurig.
diametral (geb. 1965) am
>>Klar und eigenfinanziert ist wie Lotto.Mal gewinnt man,<< absoluter Blödsinn!
Wir reden hier nicht über Privatzocke an Börsen, sondern Kapitalanlagen, wie es Banken, Versicherer, Fonds seit ewig betreiben. Das ist eiskaltes Kalkül, was die Finanzwirtschaft betreibt. -------
>>Riester und Rürup sind ja # überragende Erfolgsmodelle#.<<
Wenn man Stümper wie Politiker so etwas überläßt, kommt nur Müll raus, egal wie gut die Idee ist und nochmal: Die Idee mit Riester WAR GUT! Sozial Schwachen und kinderreichen Alleinstehenden hätte es große Vorteile geboten. Nur die Umsetzung war grottenschlecht, so wie mit Maut, mit Wärmepumpe und mit vielem Anderen. ------
>>Und erzählen Sie nicht,dass Geld fällt nicht vom Himmel. Für Ihre Freunde,Die Reichen und Superreichen fällt genug Geld vom Himmel,fürs Nichts tun.<<
Linke haben so ein verschobenes, realitätsfremdes Weltbild, sry, da kann man nur ständig mit dem Kopf schütteln.🙈
Da scheint wohl irgendwo ein Goldesel zu sitzen der den ganzen Tag Geld sch..., und die Reichen fahren mit Laster hin um es nach Hause zu schippern? Und die Armen gehen leer aus, weil vom Goldesel nichts mehr bleibt? OmG, Ihre Welt, ... da bekommt man ja Pusteln.😃
Die Reichen gehen jetzt dann alle ins Ausland, investieren dort, schaffen dort Unternehmen und Arbeitsplätze, dann ist endlich mal Ruhe im Schacht!
SIE haben davon zwar überhaupt nichts davon, sogar noch weit weniger, weil die Wirtschaft, der Arbeitsmarkt und das ganze System zusammenbricht, aber ich hoffe, das schafft Ihnen die Genugtuung dann in Ihrer Arbeit.
Nochmal: Die Gewinne der Reichen fallen nicht vom Himmel, die werden VON DIESEN ERST GENERIERT !
Ohne sie gäbe es diese Gewinne überhaupt nicht, umso mehr noch im internationalen Umfeld.
Und! Das sind nicht meine "Freunde". (einige, aber nicht, weil sie reich sind)
Nein, ich erkenne lediglich die Bedeutung für das System an, auch dass vernünftiger Umgang mit Geld, Fleiß, Sparsamkeit und Leistungsbereitschaft Faktoren sind, die den einen Vermögen aufbauen lässt und andere, die sich dem verweigern, in der Armut verharren.
Reichtum ist nichts, wofür sich jemand schönen muss. Reichtum bedeutet nicht, dass jemand kriminell oder ausbeuterisch sein muss und die meisten sind das auch nicht. Das ist nur der Schwachsinn, den uns Linke immer erzählen wollen.
diametral (geb. 1965) am
@028, >>weil nur jahrelang die Rente gekürzt wurde und Politiker,Beamte,Selbstständige nichts einzahlen müssen.<<
Sry, aber Sie rechnen doch falsch.
Wieder vereinfacht am Beispiel: 20 Angestellte zahlen ein, 10 Rentner bekommen bspw. 1800 € Rente.
Nun ändert man das System, 20 Angestellte + 4 Politiker + 6 Selbstst. zahlen ein, davon bekommen: 10 Rentner (vorher Angest.) 1800 € + 2 Politiker 1800 € + 3 Rentner (vorher Selbstst.) 1800 €
Es muss jedem mal klar werden, dass die Gruppen wie Politiker,Beamte,Selbstständige, sobald man sie zu den Rentenzahler und ins Rentensystem hinzunimmt, AUCH zu Rentenempfänger werden.
Das sind deshalb alles nur Milchmädchen-Rechnungen. Dadurch steigt die Rente nicht. ------
Aus ganz anderen Gründen MÜSSTEN Politiker, Selbstst. jedoch einzahlen: 1. Politiker: sich dem gleichen System zu unterwerfen und nicht mit "Pensionen" eine eigene Suppe zu kochen und eine privilegierte Form, sich aus Steuermitteln höhere Altersbezüge zu ziehen fast schon frei nach Schnauze. (Pensionen stiegen meist prozentual höher als Renten) 2. Selbstst.: Wer nicht für das Alter vorsorgt und nicht in das Rentensystem einzahlt, fällt dann der Allgemeinheit und Sozialkassen zur Last. Der Zwang, einzahlen zu MÜSSEN, wäre deshalb berechtigt. ------
>>Was stimmt,am Ende kommt viel weniger raus,weil nur jahrelang die Rente gekürzt wurde<<
Die Rente wurde immer weiter gekürzt, weil in Babyboomer-Jahren mit vielen Zahlern zu üppige Renten ausgeschüttet wurden. Nun wurden es aufgrund der Demographie weniger Zahler und mehr Empfänger.
4*Beitrag/1 Empf. ist nun mal mehr als 2,5*Beitrag/1 Empf.
Die Mathematik sagt das doch. Es kommt nur das Gleiche heraus, wenn man den Beitrag in der zweiten Rechnung um Faktor 4/2,5 erhöht, was aber eine gewaltige Belastung der Rentenzahler, also junge Generation bedeutet.
Davon rede ich doch die ganze Zeit: Mit "Eigenfinanzierung" hätte das Dilemma NIEMALS entstehen können.