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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
man kann die Parteien nicht über einem Kamm scheren.
Nicht umsonst benennt Merz die Linken als extremistische Partei. Da bin ich gleicher Meinung.
Auch die Grünen halte ich für extremistisch, allerdings in einer anderen Form. Subtil und über die Jahre verbal geschliffen.
Die SPD hatte sich derart verändert, dass viele fragten, was das denn noch mit einer Arbeiterpartei zu tun habe, wenn nur noch die Interessen von Asylbewerbern, Migranten und Sozialhilfeempfängern, also ausgerechnet jene, die NICHT zur Arbeiterschicht zählen, hofiert werden.
Sogar auf die Union färbte dieses gehörig ab und so manches, was unter Merkel und danach ablief, warf Unverständnis auf. Auch in den Parteien CSU/CDU. Eine "Werteunion" war zwar nicht etwas, das als Partei Bedeutung erlangte, aber die Symbolik war wichtig.
Dennoch kann sich die Union noch immer als "Partei der Mitte" bezeichnen. Gleichfalls wie FDP. Nur ist derzeit keine "Mitte" gefragt. Die Ränder haben Hochkonjunktur.
Ein Teil der Bevölkerung hat sich schon längst mit dem unausweichlichen Gang zu irgendeiner „Tafel“ abgefunden, lässt sich gelegentlich vom Samariterbund, der Heilsarmee usw. über den nächsten Tag bringen. Aberhunderte solcher „Hilfs“organisationen sind notwendig, um die Überlegenheit ? eines Systems zu suggerieren. Geschafft ? Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Armut ect. nur nebensächliche Ausnahmeerscheinungen ? Berlin – von sogenannter grün-linker Brigade erobert ? Oder ist sie im Grunde genommen nicht doch auch Wahlhelfer der Regierenden, was sich an Bundestags-Thüringen-Ba/Wü und weiteren Ergebnissen gezeigt hatte ? Geht es denn in Wahrheit eigentlich nur um das Erringen der Spitzenposition innerhalb einer Sparte, wie im Sport ? Gefeiert wird nämlich auch hier mit Sektknorkenknallerei oder nebulösen Versprechungen, wenns mal klemmt – „müssten, sollten, haben, können……- und Trainerwechsel…. „Links“ / „Grün“ – was ist das ? abgeplatzte Ränder einer nun ebenso am Rand fungierenden SPD. Diese Entwicklung hat inzwischen auch die Union erfasst. Ihr „Stehkragen“ FDP (die Partei der „Besserverdienenden“) , purzelte bereits völlig ab. Nehmen wir dann noch die halbwüchsigen Gangs und ihre fantastischen „Aktionen“ unter Neubauer, Thunberg, Reemtsma dazu, wird es unwahrscheinlich, diesen ungesunden Smog nur mit Geduld und Diskutieren überstehen zu können. Nur Honks, Trolls und Besserwisser glauben noch an Alternativlosigkeit. Viel Glück !
Challenge am
Ein alte Kalauer, weit überholt ! ---„“London – Nacht und Nebel““
Längst haben sich regelrecht extrem gesundheits - gefährdende Dunstglocken aus buntem Geistesabfall vor allem über die Ballungszentren des Landes gelegt. Durchsicht fast unmöglich. „Schwarze“ Nebelschwaden wechseln sich mit „orange- bis grünroten“ Glutnestern ab, vor denen sogar der Kampfmittelräumdienst kapitulieren muß. Berlin bildet keine Ausnahme. Kann da ein ordentlicher El Nino wieder für klare Sicht sorgen ? Wir wissen es nicht. Was ist passiert ? Der CDU-Sandkastenplan sah vor, in einem Teil Deutschlands „blühende Landschaften“ schaffen zu wollen. Schließlich glaubte eine überlegene westliche „Wertevorstellung“, ihrem bereits 40jährigen Vorzeigemodell von „Demokratie“ noch das notwendige I-Tüpfelchen aufsetzen zu können. Alles, aber auch alles an gesellschaftlichnotwendig Positiven wie Wirtschaft, Soziales, Kunst, Sicherheit und Gesundheit sollte nun auch noch Menschen aus einer auch 40jährigen aber nun zerschlagenen, weil „unfähigen“ Epoche, die unübertroffenen Vorzüge „freiheitlich-demokratischer Grundordnung“ alá BRD zukommen. Man kann kleinteilig am Hotspot Berlin vieles kritisieren – kommt aber dabei nicht voran. Viele ahnen, nein wissen sogar – mit Zweifeln an der gesamten Staatsstruktur rückt man sofort in das Fadenkreuz der BEHÖRDE.
725819 am
Notwendige Polizeiarbeit durch Sozialarbeit zu ersetzen, wie von den Linken in Berlin geplant, muss jeden erschrecken. Wir haben die Bilder von Silvester 2024 noch im Kopf, als in Berlin Rettungssanitäter von Jugendlichen mit Migrationshintergrund angegriffen wurden. Kein Einzelfall. Das Sicherheitsgefühl ist seitdem gesunken. Diese Naivität, alles durch Sozialarbeit ersetzen zu können. Auch die Clans werden sich ganz sicher umerziehen lassen. Es sind so viele von denen bewaffnet. Es ist rein ideologisch, was die Linke umsetzen will. Dass junge Leute sich davon Wohnungen und Arbeit erhoffen…viel Glück und bitte nicht wundern, wenn es wieder nicht klappt!