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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ User Uli schrieb: "Der lange Aufschwung war hohl. "
Der war nicht hohl, der war nicht nachhaltig - irgendwie so wie in der DDR, man leerte einfach das Öl in den Waldboden, und glaubte mit "ganz viel Export", einschl. transfer von techn. **KnowHow**, werden wir die Welt glücklich machen, die dann immer nur alles von uns kauft. Ganz einfach, es war saudoof - aber man wurde gewarnt und gemahnt, aber man hat alle, die das kommen sahen, "als Meckerer, Besserwisser, oder Verräter" diskreditiert.
.... und der Michel hat immer die selben Helden gewählt, trotz aller möglichen Skandale und Fehlentscheidungen!
@ User Uli schrieb: "Wer die KI kontrolliert, kontrolliert morgen Information, Wissen, Kommunikation, Macht. "
Der Zug ist für Deutschland schon längst abgefahren - und der Versuch aufzuholen wird nur der Netto-Gewinn der anderen werden! Da sind die ganzen linken Bremser und "Datenschützer" die Ursache des Problems - die Welt ist groß und frei, wer da meint im Streichelzoo voller Löwen Karotten verteilen zu wollen, der wird eben gefressen!
@ User Uli schrieb: "Sparen ist der größte Frevel – es blockiert jede Entwicklung."
Entwicklung - das schafft man nur mit klugen und willigen Köpfen, die nicht auf die Uhr schauen bei der Arbeit! Die muss man motivieren und nicht abwürgen!
Wir haben neben den Finanzen ein mentales und kulturelles Problem, wie auch bei der Bundeswehr - ERFOLG kommt nicht durch Sozialismus oder einer schafft alleine für alle, die lieber WorkLife-Balance haben. Die Front kann nur von allen Soldaten geschützt werden, die von der Sache überzeugt sind - nicht von Sonntagsreden und Verweigerern!
@ User Uli schrieb: "Deutschland schafft sich ab – nicht aus Trägheit, sondern aus falscher Sparmoral."
Mit schlechtem Material kann man noch so viel bauen oder ausgeben wollen - es wird immer ein schlechtes Ergebnis sein! Wir bräuchten wieder "Schaffe, schaffe Häuslebauer" - und nicht Bürgergeldempfänger und "Lebenskünstler" und Influencer-Wahnsinn!
@ User Uli schrieb: "Nur wer den Sozialstaat hoch hält ....."
..... und dabei die Grenzen nicht erkennt, oder sie verschiebt, der erzieht sein Volk zu Losern und "Sozialhilfeempfänger"! Mit denen ist allen kein Krieg mehr zu gewinnen, wir haben das RAD überdreht!
@ User Uli schrieb: "Alles andere ist ein Rückzug aus der Geschichte."
Nein, kein Rückzug, das ist die Geschichte nicht verstanden zu haben, bzw. jetzt sind eben andere in den ersten Reihen - nur wollen wir es noch nicht merken.
Wo sind die Griechen, die Ägypter, Römer und viele anderen geblieben? Das ist Geschichte, die wahre! Nur die Starken und Mächtigen werden sich behaupten - da waren noch die Sozialisten darunter.
PauleHeißter (geb. 1984) am
@Uli So ist es leider. Etwas mehr Keynes täte der Wirtschaft gut. Aber solange die Neoliberalisten das Sagen haben, wird weiter gedümpelt!
PauleHeißter (geb. 1984) am
Tja, das ist doch die Frage! Sollte man die AFD an ihrem Programm oder ihren Äußerungen messen und glauben wir wirklich daran, dass sie vernünftige Politik für die Bürger machen werden, wenn sie an der Macht sind? Also ich bin nicht gläubig! Dass CDU und SPD die Probleme auch nicht lösen werden, liegt in der Natur der Koalition! Was tun, sprach Zeus...!
PauleHeißter (geb. 1984) am
@miez Alles klar! Ich werde in Zukunft immer runterschreiben: Achtung! Nur für Interessierte! Es ist nicht Pflicht, das jeder Depp seinen unqualifizierten Senf dazu abgeben muss! Für Analphabeten und AFD-Fans auch als comic erhältlich!
User Uli (geb. 1962) am
Der lange Aufschwung war hohl. Er trug schon den Keim der jetzigen Krise. Kosten- und Lohndisziplin, Exportüberschüsse, staatliche Sparsamkeit – das brachte Glanz nach außen, „Wir sind Exportweltmeister“. Aber innen? Vermögenskonzentration, lahmer Binnenmarkt, totale Abhängigkeit davon, dem Ausland immer noch ein Schnäppchen unterzuschieben, Zerstörung fremder Märkte. Aber jetzt zeigt das Ausland den Stinkefinger. Das sogenannte Erfolgsmodell liegt auf der Schnauze.
Die Politik macht einfach weiter wie vorher: Sparhaushalte, Schuldenangst, Geschwätz von nationaler Stärke, „Wettbewerbsfähigkeit“ bis zum Abwinken. Genau das stranguliert jeden Handlungsspielraum. Ohne expansive, gestaltende Wirtschaftsstrategie – ohne Regulierung und knallharte Abschöpfung von totem Kapital – ist jede Transformation schon vorab gescheitert.
Ressourcen entfesseln ist keine Wachstumsbudelei, sondern Souveränitätsfrage. Und nirgends wird das klarer als bei Künstlicher Intelligenz: Wer die KI kontrolliert, kontrolliert morgen Information, Wissen, Kommunikation, Macht. Wenn Deutschland und Europa hier nicht jetzt massiv investieren und eigene Systeme bauen, werden wir zu Nutzern fremder Algorithmen. Dann können wir die Dinger nicht mehr verstehen, nicht mehr steuern, nicht mehr begrenzen. Marktanteile? Peanuts. Das ist der Verlust demokratischer Kontrolle über die eigene Realität.
Produktivitätsgewinne, die nicht über Löhne und Steuern verteilt werden, landen wieder bei den alten Hortenden. Sparen ist der größte Frevel – es blockiert jede Entwicklung. Merzens Wettbewerbswahn treibt in Deflation und Selbstverzwergung. AFD-Nationalismus ist die billige Illusion von Kontrolle genau dann, wenn sie real abhandenkommt, ja, verschenkt wird.
Deutschland schafft sich ab – nicht aus Trägheit, sondern aus falscher Sparmoral. Nur wer den Sozialstaat hoch hält und totes Kapital in lebendige Produktivität pumpt und den Erfolg dann wieder gerecht verteilt, kann Europas Unabhängigkeit retten. Alles andere ist ein Rückzug aus der Geschichte.