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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Jetzt kommt der große Wurf.Die Regierung will bis zur Sommerpause noch Reformen auf den Weg bringen Sie hat nur vergessen zu sagen,zum Nachteil für 80% der Bevölkerung.Reformen müssen natürlich sein,wenn man nicht selbst betroffen ist, Wie Politiker,hohe Beamte,Reiche und Superreiche,Privatversicherte ect. Wieso sollten Sie auch betroffen sein,Sie haben ja noch nie etwas in die Sozialsysteme eingezahlt.Wer nichs einzahlt,bekommt auch nichts abgezogen,dass bezahlt der dumme Steuerzahler.Besonders auf die #grosse Steuerreform#können sich Geringverdiener und Mittelklasseverdiener freuen.Die soll 100 bis 400 Euro im JAHR an Entlastung bringen.Da ist aber Party angesagt,dass ganze Jahr Die Renten #Reform#wird bestimmt auch ein Party Hit.Keine Erhöhung mehr für die jetzigen Rentner,Die leben ja jetzt schon in Saus und Braus und die zukünftigen Rentner,davon werden die Meisten in Altersarmut leben.Kranke und Krankenpflege wird für die Normal Sterblichen abgeschafft,sorgt auch für Entlastung.Auch nicht so schlimm.Für die Kriegstüchtigkeit brauchen wir junge gesunde Soldaten als Kanonenfutter.Realität Ende!!!
TRICKSER 028 am
Lebt denn der ALTE HOLZ MICHEL NOCH? JAAAAA,Er lebt noch.
UserUli (geb. 1962) am
@ Herr Holz: Demokratie beliebig umzudeuten ist eher eine Querfrontspezialität, genau wie die Neigung jener traditionellen Feinde der Moderne, sich fälschlich in eine Reihe mit vorwärts gerichteten Bewegungen zu stellen.
Diese Gedankenmanipulationen habe ich in einem Lied beschrieben, einem Cover des in wirren sprachlichen Ergüssen bis dato unerreichten Herrn Catweazle. Hören Sie:
Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten…“ – dessen Textfassung auf den Dichter August-Heinrich Hoffmann von Fallersleben zurückgeht – das ein klassisches Freiheitslied ist.
Man würde sich heutzutage doch sehr täuschen, wenn man denken würde, die Gedanken seien überall frei, wenn man diese nicht mehr wegen des zunehmend aggressiven Auftretens einer inzwischen offensichtlich demokratietäuschend und neoliberal-völkisch auftretenden Querfront-Mafia artikulieren darf, sondern nur noch in Worten der Polarisierung und Abwertung.
Auf Dauer ist das dann für viele schwer auszuhalten, wenn drumherum nur noch die Propaganda wabert. Wenn man die Menschen in dieser Echokammer lange genug zwingt, eine bestimmte hasserfüllte Sprache zu sprechen, dann wird es für diese Menschen immer schwerer klare, andere Gedanken zu fassen.
Psychologen nennen so was „kognitive Dissonanz“ – es ist im Grunde eine unerträgliche Dissonanz in der Wahrnehmung, die man dann dadurch überwindet, dass man am Ende genauso verwirrt denkt, wie man hier sprechen muss, um dazuzugehören.
Man kann es bei den Wortführern, der selbsternannten „Alternative“ täglich beobachten. Dass die echten Fakten systematisch tabuisiert werden und sie tatsächlich nur noch in einer Parallelwirklichkeit leben, die nur noch aus eigenen, aggressiven Sprachkonventionen aufgebaut worden ist rein auf die Anerkennung der eigenen elitären Identität zielt.
Wir sehen, ohne Konkretes lässt sich Catweazles Song beliebig singen.
UserUli (geb. 1962) am
Und jetzt noch die psychologische Erklärung, warum @ Senta derlei "Querfrontspielchen" treibt. Denn die in seinem Beitrag angesprochenen UserInnen können nach den bisherigen Erfahrungen durchweg als Individuen, Subjekte ihres Handels angesehen werden, nicht als autoritäre Herdencharaktere.
Das erzeugt jedoch anscheinend sofort Aggression, abweichende, kritisch argumentierende Standpunkte werden als „unerwünscht“ und „ärgerlich“ erlebt, sie müssen mit einer Keule aus Beleidigung, Stigmatisierung und abwertender Negativprojektion zum Schweigen gebracht werden.
Denn eine echte argumentative Auseinandersetzung wäre für das fragile „Ich“ zu bedrohlich. Manche meinen: Je mehr entlarvt, desto stärker wird die Aggression ausfallen. Oder es wird dann doch gleich nach "Durchgreifen" der Moderation gerufen. Wir werden es sehen.
Werner Holz am
Begriff Demokratie – er wird je nach politischem Mainstream ausgelegt. Gleichwohl, trotz systemischer Unzulänglichkeiten wird er als endgültig vollkommen interpretiert. Sein Problem – die unverkennbar über lange Zeiträume verschleppten Probleme lassen sich nicht lösen und rufen dann ggf. immer mehr Gegenstimmen auf. Die sich dann entwickelnde Opposition würde zwar gern beseitigt werden, nur gewinnt sie dann eher durch Unterdrückung noch mehr an Gewicht.
Herr Catweazle, Ihre richtigen Gedanken teilen Sie bereits mit den meisten Bürgern. Lediglich Ewiggestrige bleiben übrig und sind nicht von Bedeutung.
Die großen revolutionären Ereignisse in der Geschichte, wie z.B. 1789, 1848 und 1917 erzeugten die Umwälzungen und die Machtablösungen von sich scheinbar für ewig haltende Erhabene. Alternativen setzen immer den Schlusspunkt für erstarrte, reformunfähige Machtzentren. Dies ist in der Politik ebenso normal, wie in einem Unternehmen. Auch da reicht es nicht, den „Boss“ nur auszutauschen, sondern die gesamte Leitung. Ansonsten läuft der alte Trott unvermindert weiter. Das alte Machtkonzept mit gleichem „Programm“ funktioniert seit vielen Jahrzehnten nicht. Wäre es gut, gäbe es keine organisierte Opposition! Wahlen müss(t)en also grundsätzlich neue, bessere Perspektiven mit fähigem Personal bewerkstelligen.