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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Tja Hera,das ist Ihr Problem,mit bewiesenen Tatsachen bzw.Wahrheiten nicht richtig umzugehen und nicht zur Kenntnis nehmen.Es gibt im Ukrainekrieg nicht eine einzig relevante Frage.Der Krieg ist völkerrechtswidrig,dass ist das einzige was stimmt. Wenn man aber die Ursachen ausblendet,wie Sie,kann ich auch nur sagen,lassen Sie es einfach,sagen nichts mehr zum Ukrainekrieg oder recherchieren mal unabhängige Informationen,nicht das Main Stream Gequatsche.Und erzählen Sie nichts,im Ukrainekrieg geht es um Frieden und Freiheit oder irgendwelchen Werten.Da geht es um Bodenschätze für den Westen und weitere Ausbeutung der Menschen in der Ukraine.
User Uli (geb. 1962) am
@piperin – ich hatte Ihnen die Selbstwidersprüchlichkeit Ihrer Position bereits vorgeführt. Sie ziehen es in Ihrer intellektuellen Selbstüberheblichkeit vor, es nicht dabei zu belassen, sondern die Entblößung mit krudem Pop‑Darwinismus und moralischer Entrüstung noch einmal zu verdoppeln.
Angefangen mit der Forderung nach „höchsten Analysestandards“ und angeblich "sauberer Begrifflichkeit", bauen Sie Ihre Argumentation auf biologische Metaphern, moralische Verurteilungen und Generalisierungen („Linke“, „Sozialismus“, „kommunistische Forderungen“) – jegliche Analyselogik bleibt dabei auf der Strecke.Nun, so verbleiben Sie allein in Ihrer eigenen Welt.
User Uli (geb. 1962) am
Zu der unbeantworteten Frage @Hera: Aktuell ist es angesichts des Wahlsystems, der Zersplitterung linker und liberaler Kräfte und der Mobilisierung um „Magyar als einzige Hoffnung“ klar, warum die Linke parlamentarisch keine Chance hatte.
Die Hinführung dazu war allerdings nicht nur von den Korruptionsskandalen geprägt, sondern auch von einer eher neoliberalen Ausrichtung auf urbane Eliten und einem meistens verbalen, aber praktisch wenig substanziellen Einsatz gegen die wachsende Armut.
Dann war da 2008 noch die Bankenrettung, während den Menschen ein Sparprogramm aufgezwungen wurde – das zerstörte Vertrauen in die Linke und machte Orbán mit seiner nationalistischen, Anti‑Eliten‑Erzählung das Spiel deutlich leichter.
Aspekte, aus denen man vielleicht etwas lernen kann.
Geo. am
Ungarn, wie auch andere Nationen Europas werden sich von zeitweiligen Niederlagen schon wieder erholen. Letztendlich wird die Brüssel-Diktatur von ganz allein ihren Anteil tragen. Wie lange die Bürger die Kriegsexperimente ihrer Führer ertragen wollen, können, wird die Zeit klären. Jüngere deutsche Geschichte zeigt schon auf, wie fatal sich leichtfertige Bündnisse auszahlten. Bald werden auch die Ungarn den Verführungen ihrer populistischen extremkonservativen EU-Jünger wieder den Rücken kehren müssen!
725819 am
So ist es. Nach 16 Jahren Ein-Parteien-System mit autokratischen Strukturen kann es nur aufwärts gehen 👍. Selbst die Lügen und EU/Ukraine-Anfeindungen im Orban-TV haben seinen Abgang nicht verhindern können. Fortschritt lässt sich nicht aufhalten 👍.