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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ 870 - Warum haben wir nur Kosten zu Lasten der späteren Generation? Wenn der Staat eine Anleihe herausgibt, dann hält die doch am Ende jemand, hat also im gleichen Wert eine Forderung. Werden die Schulden auf die nächste Generation übertragen, dann auch die Forderungen nach aller Logik. Wie soll das also gehen?
Und macht Deutschland Schulden, kann Deutschland "nicht mit Geld umgehen"? Nach allem was man sehen kann, hatte Deutschland 2025 wieder einen durchaus "soliden" Handelsbilanzüberschuss von rund 180 Milliarden. Leben wir nicht über unsere, sondern unter unseren Verhältnissen? Was sagt dazu die Mathematik, wer ist "wir"?
piperin am
ich weiß wirklich nicht, worüber Sie sich da aufregen.
Was ist denn nun dabei, bspw. die, die zu Terminen nicht erscheinen, mehr zu sanktionieren? Wer so krank ist, dass er nicht erscheinen kann, wird doch anders behandelt. Also, über was GENAU regen Sie sich denn auf?
Gleiches mit Bürgergeld für Ukrainer.
Da werden eben überhaupt nicht alle über einen Kamm geschert, sondern mit allen möglichen Sonderregelungen erhebliche "soziale Ungerechtigkeiten" geschaffen.
Entweder, Ukrainern haben Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz zuzustehen wie auch jedem Afghanen, Nigerianer oder Türken (Asylbrwerber) ... oder aber, jeder Afghane, Nigerianer oder Türke hat ebenso Bürgergeld zu erhalten.
Für mich sind das "Sonderbehandlungen", die aufgrund Rasse und Herkunft sogar schon unter dem Stichwort "staatlicher Rassismus" zu hinterfragen sind.
Als Mensch unterscheiden sich Iraner und Ukrainer nicht - dürfen sich nicht unterscheiden.
Ich will doch nicht, dass alle Nicht-Ukrainer nun ebenso Bürgergeld erhalten, ganz sicher nicht! Aber mir widerstreben derartige Ungerechtigkeiten schon prinzipiell, weil Bevorzugung der einen immer auch Diskriminierung anderer bedeutet.
Es geht schon ums Prinzip, dass derartiges in einem Rechtsstaat nicht vorkommen dürfte.
Und so auch ganz allgemein in der Debatte zur Bürgergeldreform. Ich weiß gar nicht, über was genau man sich da aufregt.
User Uli (geb. 1962) am
Was haben discovery learning und kettner edelmetalle gemeinsam?
Verschwörungsnarrative schüren, Ängste vor Kollaps schüren, Laune vermiesen und dann eine vermeintliche "Alternative" für alle teuer verkaufen.
User Uli (geb. 1962) am
Ein Hohlkopf? Oder ein richtig guter Geschäftsmann? Obwohl er, wie wir aus dem "geistreichen" Podcast wissen, sich gar nichts aus Macht und schnödem Mamon macht, lieber asketisch lebt und ganz allein durch die Einsamkeit der Arktis marschiert?
Schöne Grüße an Nanuk, den Inuit mit dem tollen Kajak, an dieser Stelle, ich habe viel von ihm gelernt.
Nix für ungut, ist doch ein ganz sympathischer, freundlicher Mann, dessen Rhetorik und Satzgefüge sehr schätzenswert sind.
piperin am
Berechtigt.
Entweder diese Partei ist zu verbieten, dann hat dies auch zu erfolgen. (ob oder nicht ... das ist hierbei nicht das Thema)
oder aber es ist eine rechtmäßige Partei, so hat sie das gleiche Recht wie alle andere Parteien. Natürlich sind Gewichtungen zu berücksichtigen und man kann nicht jeder Wald- und Wiesenpartei die gleiche Medienpräsen einräumen wie den großen Parteien. Aber -wie vermerkt- handelt es sich sogar noch um die >>größten Oppositionspartei<<.
Private Sender dürfen machen, was sie wollen, das steht denen zu.
Nicht aber öffentlich rechtlichen Medien!
Derartige Diskriminierung kommt einer Art "Selbstjustiz" gleich - Parteien zu verurteilen und von der Öffentlichkeit "wegzusperren" ohne ordentliche und abgeschlossene Rechtsverfahren, die derartiges legitimieren.
Und sobald es staatlich finanzierte Medien sind, muss man auch über staatliche Einflussnahme und Informationskontrolle reden. Eigentlich Methoden von autoritären Systemen und derartiges hat in unserem Staat nichts zu suchen!
Nun wäre zu klären, in welchem Umfang dies stattfindet - vernachlässigbar oder eklatant?
Dass jedoch eine ausgewogene Präsenz in öffentlichen Medien sichergestellt sein muss, daran gibt es für jeden richtigen Demokraten überhaupt nichts zu rütteln.