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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Mit Verlaub und größter Höflichkeit, aber Ihr Thema – mitsamt der Person – ist überaus langweilig.
Gibt’s nix Aufregendes zu erzählen?!?! Da schlafen mir ja die Füße ein!!!!!
Und NEIN, @Paula, ich bin nicht Miezi...!!!!
Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links am
Mit Verlaub und größter Höflichkeit, aber Ihr Thema – mitsamt der Person – ist überaus langweilig.
Gibt’s nix Aufregendes zu erzählen?!?!
Da schlafen mir ja die Füße ein!!!!!
725819 am
Traurig, welches Bild Sachsen-Anhalt abgibt. Vom Wähler der AfD bis zum BSW und den abtrünnigen CDUlern. Zum Fremdschämen. Dabei zeigt die AfD im Landtag doch jetzt schon, was sie vorhat: mit abwegigen Anträgen die Wählerschaft in Stimmung gegen die „Eliten“ halten, das Märchen vom vergessenen Ostler am Köcheln halten.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Schon lustig, zu welchen Methoden die CDU in S/A greifen muss, um ihre Mitglieder zu kontrollieren! Die vorherige Prüfung und die Löschungen hier haben doch was gebracht. Alle gehen wieder nett miteinander um! Sogar unsere rechten „Kollegen“ bemühen sich um Realität. Mal sehen wie lange! Wo ist denn der „goldige“ Reiter? Etwa da, wo er laut Textanalyse hingehört? :-)
diametral (geb. 1965) am
so etwas kann man gern bei Sachfragen machen. Personenwahlen sind geheim.
Sehr wohl sehe ich die Intention des BVerfG, die Handlungsfähigkeit von Parteien aufrecht zu halten.
GG Art. 38 sagt unmissverständlich: "Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages ... Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."
Das bedeutet, dass Fraktionsdisziplin gegen das GG verstößt.
GG Art. 21: "Die Parteien wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit"
Daraus zimmerte das BVerfG eine Hintertüre, die doch wieder Fraktionszwang zulässt.
"Fraktionsdisziplin" ist eine Unterwerfung des Abgeordneten auf freiwilliger(!) Basis. Die Fraktion darf lediglich "appellieren", aber nicht mehr. Der Art. 38 GG ist derart eindeutig, da kommen nicht mal BVerf-Richter aus ohne dem GG zuwider zu handeln.
Appellieren darf aber auch sonst jeder an jeden. Also was soll das?
Es geht um Konsequenzen bei Zuwiederhandlung wie keine Beförderung, Entzug von Ressourcen (wie Redezeit), setzen auf einen aussichtslosen Platz in der nächsten Wahl. Also doch wieder Zwang, der Fraktion zu folgen, weil ansonsten Übel droht. Exakt dieses wurde mit der BVerfG-Auslegung legitimiert.
In meinen Augen dürfte es so etwas überhaupt nicht geben, denn wozu brauchen wir denn dann 733 Pappnasen im Bundestag, die nicht jeder für sich entscheiden können?
Dann reichen auch 5 oder 6 - von jeder Partei einer. Gut, mit Minister vl. 20. Wozu zahlen wir denn die anderen? Wozu der ganze Wasserkopf? Wozu repräsentative Demokratie, welche eh schon 80 Mio Bürger auf wenige verdichtet, wenn dann nicht mal die Repräsentanten noch frei entscheiden können?
Ich liebe GG Art. 38, weil gerade dieses den demokratischen Gedanken verinnerlicht und sich gegen autoritäre Methoden (Fraktion- Politiker) stemmt.
In dem Punkt bin ich anderer Auffassung als das BVerfG.