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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Tja Strichmännchen,die Zukunft nimmt ihren Lauf,sie hält weder Ochs noch Esel auf.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Das im Krieg immer zuerst die Wahrheit stirbt,ist ja nun hinlänglich bekannt. Laut einer unabhängigen russischen Organisationen sind 258 Tausend russische Soldaten gestorben,eventuell noch eine Dunkelziffer bis 320 Tausend.Keine Angaben von Verletzten.Laut Ukraine 1,3 Millionen Tote und Verletzte.Letzte Angaben von Selenskij,auf ukrainische Seite 55000 Tote und 400 Tausend Verletzte. Da Russland offiziell eine Armee von 1,3 bis 1,5 Millionen Soldaten hat,dürften ja keine russischen Soldaten mehr in der Ukraine sein.Da könnte Russland,rein theoretisch nur noch mit Reservisten kämpfen und ein paar Tausend Nord Koreanern,beide ohne Kriegserklärung.Und da hat die Ukraine den Krieg immer noch nicht gewonnen und die besetzten Gebiete befreit.Sie hat doch angeblich eine Stärke von 900 Tausend Soldaten und 1 Million Reservisten.Ist Jetzt ist die Frage,wer hat sich da wohl #verrechnet#.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Das Buchstaben Salat wo auch immer hineinstolpert,hätte Er,Sie nun wirklich wissen müssen.Bei So einem Durcheinander kann man nur auf den Kopf fallen. Das Lanz und Konsorten nicht moderieren können,müsste ja nun wirklich jeder Depp wissen. Nun passen Sie auf,nicht das Sie noch über Ihrem eigenen Buchstaben Salat stolpern und aus dem Küchenfenster fallen.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Zweihorn,warum fangen Sie mit der Demokratie erst bei Platon an.An Ihrer Stelle würde ich bei Adam und Eva anfangen.Sie müssen natürlich auch an Schlange und Apfel denken.
UserUli (geb. 1962) am
Das ist absolut richtig, @ Hera. Und logisch zwingend.
Da Sie die Dame vom DIW zur Gewährsfrau wählten, nehme ich an, dass hier die Erhöhung der Spitzensteuersätze, eine gerechte Vermögensbesteuerung und der Abbau von z.B. klimaschädlichen Subventionen gemeint ist. Punkte, die allerdings mit der aktuellen Regierung nur schwer durchsetzbar erscheinen. Steuererhöhungen gelten ja eher als Tabu..
Und es kommt noch ein anderes dazu: Lt. der von mir schon zitierten Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsinstitute von vor einer Woche, (an der Dany-Kredlik ja selbst mitgewirkt hat), sehen wir einen weiteren, drastischen Aufwuchs der Sparsalden bei Privaten UND Unternehmen und spiegelbildlich dazu - da die Salden der vier Sektoren am Ende immer Null ergeben müssen - bei einem Rückgang bei der Auslandsnachfrage entsprechend höhere Staatsschulden/Staatsausgaben. Mit steigender Tendenz im Angesicht des Miniwachstums (S. 85ff., je die "Finanzierungssalden")
Wir sind also, salopp formuliert, nach einem kurz vekündeten Hauch nach oben real auf dem auf dem Weg in die Rezession.
Eine Besteuerung/Subventionsstreichung müsste zum einen also so ausfallen, dass sie einerseits den ohnehin schwindenden Konsum nicht reduziert und andererseits solche Dimensionen haben, dass sie die bereits vorhandene Schwäche wirksam kompensiert. Ich würde hier so an gut 100 Mrd. oder mehr denken, wenn man mal die rückläufigen privaten Investitionen, die rückläufige Nachfrage des Auslands und die Mehrausgaben durch Rüstung addiert.
Es bleibt schwierig mit der Schuldenbremse. Aber man kann ja mal anfangen.