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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@028, wenn sich jemand schon permanent nur zur Arbeit quält, ist irgend etwas falsch.
Und das hat noch nicht mal etwas mit Bildungsstand zu tun. Es gibt so viele Handwerker, Metzger, Floristen, Bus- oder Taxifahrer, Postboten .. und sehr wohl auch Verkäufer in Geschäften, die lieben ihren Beruf.
Gleichfalls im Pflegedienst. Harte Arbeit, aber die Dankbarkeit der Menschen gibt auch sehr viel zurück.
Wenn man schon zur Arbeit fährt mit "kotz, heut muss ich schon wieder die Alten waschen" oder den ganzen Tag nur auf die Uhr sieht mit "hoffentlich ist bald Pause, hoffentlich bald Mittag" und abends die letzte Stunde nur noch den Sekundenzeiger beobachtet .. dann sind ist das keine 38-Std-Woche mehr, sondern gefühlte über 200-Std. Wochen.
Einzelhandel - auch da kenne ich viele Beispiele, erzählen Sie doch nichts. Egal ob Schuhverkäufer/in, Metzgereiverkäufer/in, die ganze Modebranche, von denen in Schmuckgeschäften, Parfümerien, Optikergeschäften ganz zu schweigen.
Natürlich ist Arbeit nicht Faulenzen oder an der Glotze rumhängen, man muss schon auch etwas tun, aber viele machen es gern. Da vergeht die Zeit dann auch schnell.
Der Anfang ist oft schwer, aber mit Willen gewöhnt man sich, lernt Freude daran, erarbeitet sich Möglichkeiten und Aufstiegschancen, erntet Anerkennung und Respekt.
Wenn man sich nur widerwillig zur Arbeit quält und den AG geradezu nötigt, Druck auszuüben, dann wird es erst recht zur Quälerei. Alles fängt im Kopf an .. dann sind nur noch alle AG böse Ausbeuter und man sucht danach, ja keine Sekunde zu viel zu leisten. Klar macht das auf die Dauer krank, ist doch kein Wunder mit immer nur Frust und bösen Gedanken auf AG im Kopf.
Sie hätten die Stelle wechseln können, umschulen auf Gärtner an der frischen Luft, oder als Schreiner und irgendwann ihren eigenen Betrieb gründen. Einen Meistertitel .. oder meinetwegen Reiseführer, Schlagzeuger in einer Band oder ihren eigenen fahrbaren Hähnchengrill. Liegt doch an jedem selbst.
Oder -in Ihrem Fall- in die DDR auswandern und in einer dieser "menschenfreundlichen" Kolchosen🎃 mit all den glücklichen Menschen arbeiten.🙈 Politkarriere in SED-Büros.🍾 Oder hat Sie etwa jemand mit Eisenkugel und schweren Ketten festgehalten?
Es gibt ausbeuterische Unternehmen, aber dann muss man eben seine Situation ändern. SELBST - nicht andere!
Tut mir leid, aber ich hab da kein Mitleid. Sie scheinen mir einfach nur verbittert. Wir sind ein freies Land mit vielen Möglichkeiten, keine Diktatur.
028 gegen AfD am
Herr Arbeitgeber Präsident.Welche Seite des Anderen sollte man denn sehen? Auf jeden Fall NICHT die Seite des Arbeitnehmers.Was passiert mit einem Arbeitnehmer,wenn Er die Leistungen und die werden schon seit Jahrzehnten immer höher,nicht mehr leisten kann und dadurch krank wird.Da bin ich das beste Beispiel.Jahrelang zwischen 55 und 75 Stunden die Woche gearbeitet.Die letzten Jahre zumindest 45 Stunden bezahlt.Ich will das auch nicht im Einzelnen erzählen,aber einen großen Teil wissen Sie ja schon,was danach passiert ist. Über Fitze Fatze Black Rock Merz,muss man auch nichts mehr sagen. ,Der wollte einfach nur mal Kanzler werden,den interessiert nur Sozialabbau und Steuergeld bzw.Sonderschulden zum Fenster raus zu schmeißen.Was hat der Black Rock Merz denn bis jetzt geleistet.NICHTS!!! Aber machen Sie weiter Ihr Hobby zum Beruf,dann ist meine Rente gesichert.Danke Was sind das denn für Arbeitsbedingungen im Krankenhaus,wollten Sie von einer Ärztin nach 36 Stunden noch operiert werden?Na klar,jeder kann sich seine Arbeit selber aussuchen.Man darf nur nicht Arzt,und Pfleger im Krankenhaus, Polizist,Feuerwehrmann ect und nicht im Einzelhandel arbeiten.Da ist nichts mit 40Std.Woche.Na klar,da die Arbeitgeber sooo sozial eingestellt sind,arbeitet man #gerne# die Hälfte der Überstunden unbezahlt.Und wo überall Schindluder betrieben wird,wollen Sie von mir ja gar nicht mehr hören.
piperin am
Bei angeblich krankheitsbedingten Fehltagen sieht es anders aus. Da wird schon viel Schindluder getrieben.
Überstunden - die meisten werden von besserverdienenden Angestellten geleistet.
Was viele nicht wissen: In einer höheren, leitenden Position hat man nicht den Schutz wie als einfacher Angestellter. Bei letzteren stünden meistens auch gleich Betriebsrat oder Gewerkschaft auf der Matte.
Ich erzählte letztens von einer Ärztin - 36 Std am Stück. Da kommt man auf dem Zahnfleisch daher. Natürlich stehen da andere Gehälter dahinter. Aber auch eine außergewöhnliche Karriere in Spe.
Ich könnte Beispiele noch und nöcher bringen ... auch allein schon, was ich selbst schon Überstunden geleistet habe ... und, beschwere ich mich denn? von wegen!
Die positiven Aspekte sollte man dabei nicht vergessen!
775 Millionen Stunden - hört sich viel an. 4,4 Mio. Arbeitnehmer betrifft das, also nur 11%. Oder je Arbeitnehmer 31,6 Überstunden/Jahr. Nahezu die Hälfte übrigens vergütet. Wo ist nun das Problem?
OmG, es gab Zeiten, da hatte ich allein im Monat 120 Überstunden und oft noch mehr und das ständig über Jahre.
Workaholik ist eine Krankheit - einerseits. Sie sind doppelt so trainiert, bauen sich ein viel breit gefächerteres und tieferes Wissen auf, sind bald weit kompetenter als Kollegen, bekommen Freiräume, die an die eines GF hinreichen und Sie gehen nicht mehr als Bittsteller auf Knien zum Chef wg. 300 Euro mehr Gehalt, sondern ... 🤑
Nein, ich bin keine Ausnahmeerscheinung, es gibt verdammt viele! - mehr als Sie denken. Wie viele ich allein schon kenne.
Nur - am Anfang muss immer außergewöhnlicher Leistungswille stehen, ohne den geht gar nichts. Hobby zum Beruf machen, das ist schon die halbe Miete.
Und da wollen Sie Überstunden abschaffen? Na gut, meine Lebensuhr ist schon sehr fortgeschritten, aber es kann noch immer ein Sprungbrett für junge, fleißige Menschen sein, das schneller nach oben katapultieren kann als manche denken.
piperin am
@028, das eine ist, dass man auch immer die Seite des anderen sehen sollte.
Nun aber zu Merz: Ich weiß überhaupt nicht, was er sich da mit dieser Teilzeit-Kritik gedacht hat. Soll das nun der Winner, die Lösung für die Konjunktur sein? Muss ich das noch verstehen?
Da sind Menschen, die arbeiten. Und so lange es nicht ein vorgeschobener 3Std-ist, sondern 2 oder 3 Tage, finde ich prinzipiell nichts auszusetzen, denn oft sind das Menschen, die das Schäfchen schon im Trockenen haben oder sich verstärkt um heranwachsende Kinder oder nicht mehr so rüstige Eltern kümmern, aber TROTZ DEM noch im Arbeitsleben stehen wollen.
Was will er denn da erreichen? Keine Ahnung, was ihn da geritten hat, aber verstanden habe ich es noch nicht, was er damit will.
piperin am
was hat @Senta denn da vor? In Flieger gibt's Spucktüten und vielleicht sollte sie sich mal eine besorgen, bevor sie sich völlig übergibt.