Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1974) am

    ...es gibt allerdings noch Wurstismus - eine noch nicht ganz ausformulierte politische Theorie, die vermutlich alles mit Wurst erklärt.

    Ich hingegen bevorzuge aber den Quatschismus - eine relativ harmlose Weltanschauung, nach der Unsinn grundsätzlich besser ist als Vernunft!

    ...schlaft alle gut! 😴💤🛌
  • am

    Wir sind heute in unserer Gegenwart gefangen – wir stecken in einem Zwischenstadium fest, zwischen einer zukünftigen Super-EU und einem vergangenen „Wir“. Das gegenwärtige Weder-Noch-Konzept der europäischen Integration mit einer EU, die auf halber Strecke stecken geblieben ist, lässt sich nicht länger aufrecht erhalten. Man muss sich schon für eine Seite entscheiden. Wir müssen einen Weg finden, denen zu widerstehen, die zu unseren Gunsten zu handeln vorgeben. In diesem Prozess müssen wir wieder entdecken, was es bedeutet, ein souveränes Individuum zu sein. Und wir müssen uns darüber verständigen, wie sich ein neuer Gemeinsinn erzeugen lässt.

    Neben der Verteidigung unserer Privatsphäre ist heute auch die Verteidigung der Nation gegenüber denen nötig, die uns nicht repräsentieren. Vor allem nicht von Kreisen, welche über zig-Jahre die Macht an sich gerissen und zudem jede Menge unaufgearbeiteten Ballast von ihrem Vorgängerregime in ihre Ideologie integriert haben.

    Es geht heute darum, uns unserer Wertschätzung gegenüber unserer Heimat und Lebensweise von Neuem gemeinsam bewusst zu werden. Das alles setzt Freiheit voraus – individuelle Freiheit genauso wie die demokratische Freiheit des Volkes. Wie immer müssen wir damit bei uns zu Hause anfangen – nicht im fernen Ausland.
  • am

    Dissidenten/Alternative rufen gegenüber der vorherrschenden Orthodoxie wütende Reaktionen hervor. Zur gleichen Zeit, in der die nationale Identität angegriffen wird, gibt es parallel eine Abneigung gegenüber jeder Identität, die nicht mit der vorherrschenden Meinung konform ist.

    Paradox ist: Während der Nationalstaat seine Autorität in der Tat verloren hat, hat der Staat zugleich einen noch nie da gewesenen Grad an Macht gewonnen. Er hat zunehmend die Befugnis, in die bislang souveränen privaten Lebensbereiche einzudringen. Seine Regelungsbereiche reichen von der Frage, was wir essen und trinken, bis zu der, wie wir unsere Kinder erziehen.
  • (geb. 1965) am

    Sie wollen mich doch nur veräppeln, @User Uli, richtig?

    Das was Sie schreiben glauben Sie doch selbst nicht.

    =======
    >>Wenn man nach innen spart, aber gleichzeitig den Export ohne Ende ausbaut, dann ist es einfach so, dass man das Gleichgewicht ins Trudeln bringt.<<
    -----

    Aha, man spart also nach innen.
    Wer spart denn nach innen?
    Die Regierung, weil sie jetzt keine Schulden in BILLIONEN-Höhe macht und als Helikoptergeld verteilt?

    WER denn?

    Und man baut den Export ohne Ende aus.
    Und das ist falsch?
    WER BITTE soll den all die Autos kaufen?
    Das will ich jetzt schon gerne mal wissen,

    WER denn?

    Wollen Sie nun etwa neben Kommunismus auch noch eine Diktatur einführen und den Menschen verbieten, dass sie sich einen Skoda, Mitsubishi, Toyota, Fiat, Honda oder Peugeot kaufen?

    Die dürfen nur noch VW, BMW, Mercedes, Porsche oder Opel kaufen .. ein "deutsches Auto"?

    Sind wir schon so weit?
    ------

    Darf's denn der VW auch in Tschechien, Spanien, Polen, Slowakei hergestellt sein oder muss es unbedkngt ein
    --
    " 'reinrassiges' deutsches Auto, hergestellt in Deutschland von Deutschen für Deutsche
    --
    sein, denn für die anderen Produktionsstätten braucht man keine Arbeitskräfte in Deutschland und die Lohnsteuern kassieren dann ebenfalls die ANDEREN Staaten.

    Sie sind ja näher an der AfD als ich dachte.

    ======
    >>mit heimischem Lohndruck<<
    -----

    was genau botte war in meinem post nicht zu verstehen?
    Im Ausland kostet ein Angestelter nur DIE HÄLFTE
    und noch weit weniger.

    Durchsch. Stundenlöhne VW-Angestellter:
    In Deutschland: 74 €
    In Portugal: 37 €
    In China: 12 €

    So also sieht Ihrer Meinung nach Lohndruck in D aus?

    Bei einem durchschn. Jahresgehalt eines Tarifmitarbeiters von 62.000 € - 67.000 € ?
    Eines Bandarbeiters von 56.000 € noch ohne Zulagen, die oben drauf kommen?

    ======
    >>statt im Land zu investieren, um Betrieb und Staat zu modernisieren<<

    Ach so, das hatte ich kanz vergessen, dass wir unsere Steuern für Kaffeekränzchen, Freizeitbeschäftigung unserer Politiker zahlen und für deren ganz persönlichen Spaß.

    Die marode Infrastruktur bis hin zu einfallender Brücke kommt ja schließlich daher, weil VW nicht das Land modernisiert hat.

    Ich vergaß, mea culpa, mea culpa... die böse VW!

    Ehrlich @User Uli, wollen Sie denn hier jeden für völlig dumm verkaufen?
    Einen derartigen Humbug können Sie Ihrem Labrador oder Zwerghasen erzählen, die finden das vielleicht noch witzig,
    aber ich kann so etwas wirklich nicht ernst nehmen.
  • (geb. 1962) am

    1725819 - Ein derart schlechter Schwurbeltext, der mit unnachvollziehbarer Herleitung versucht, den Toleranzbegriff umzudeuten: Der Pluralismus der liberalen Demokratie sei intolerant, denn „wahre Toleranz“ sei, wenn man andere ausgrenze.

    Echt, das ist nicht nur hundserbärmlich dämlich, sondern bestätigt das, was ich immer sage: Die Rechtsradikalen sind nicht nur die erbitterten Feinde der Aufklärung, sondern auch der liberalen Demokratien.

    Als Sperrspitze fungiert hier mal wieder der Ethnopluralismus von Tillschneider. Der muss weg, denn wie Popper schon sagte: Um die Toleranz zu sichern, muss sich eine offene Gesellschaft das Recht vorbehalten, Intoleranz nicht zu tolerieren.

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