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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
...Ich persönlich meine, wenn eine Metropole beschließt, ihre eigenen Sicherheitskräfte abzubauen, ihre Finanzen für ideologische NGOs zu verschwenden und gleichzeitig am Tropf des staatlichen Finanzausgleichssystems zu hängen, dann reicht es auch mittlerweile. Deshalb ist es dringend an der Zeit, ein unmissverständliches Signal zu setzen. Wer die Grundlagen des Rechtsstaats niederreißt, sollte nicht länger von hart arbeitenden Steuerzahlern subventioniert werden, etwa aus Bayern, Baden-Württemberg und vielen anderen Bundesländern.
Wenn Berlin seinen Weg in Richtung Anarchie und der gezielten Schwächung seiner Institutionen ungebremst fortsetzen will, müssen die Finanzströme sofort gekappt werden. Keinen Cent mehr aus dem Solidaritätsfonds für gescheiterte, extremistische Politik – das ist wie gesagt nur meine Meinung. Sollen sie selbst zurechtkommen und sehen, wie weit sie mit ihrer irrwitzigen Ideologie kommen.
Und für jeden verbliebenen, pflichtbewussten Polizeibeamten, der noch einen Funken Selbstachtung besitzt, kann das Signal in diesen Tagen nur lauten: Nehmt die Angebote der anderen Bundesländer an. Verlasst diese Albtraumstadt, solange ihr noch könnt. Wer sich für den vollständigen Kontrollverlust entscheidet, muss am Ende auch ganz allein mit den Konsequenzen leben. Oder etwa nicht?!
Und um es einmal ganz unverblümt zu sagen: Ich würde die Berliner Mauer wieder aufbauen! 🤔
DerGoldeneReiter74 am
Genau das ist nun gekommen, wovor kritische Denker seit Jahren schon gewarnt haben, geschieht jetzt. Die deutsche Hauptstadt steht baldig vor einem beispiellosen Sicherheitszusammenbruch, und die Mainstream-Medien versuchen einmal mehr, das Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen. Die nackten Zahlen sprechen jedoch eine unmissverständliche Sprache. Über 70 Polizeibeamte haben in den vergangenen Wochen verzweifelt um ihre Versetzung aus Berlin gebeten. Das ist erst der Anfang. Sie kehren der Stadt den Rücken. Das ist längst keine normale Personalfluktuation mehr. Das ist ein regelrechter Exodus derjenigen, die eigentlich unseren Verfassungsstaat schützen sollen.
Und die wichtigste Frage lautet dabei: Warum fliehen Polizeibeamte in Scharen aus Berlins Sicherheitsbehörden?!
Die Antwort ist hierbei ganz einfach: Die politische Realität in Berlin hat ein unerträgliches Ausmaß erreicht.
Nach dem jüngsten Wahlsieg der Linken werden im Hintergrund bereits die Grundlagen für einen weitreichenden Abbau der inneren Sicherheit gelegt. Die Pläne der politischen Akteure zielen direkt darauf ab, systematisch den Haushalt der Polizei zu kürzen und Kontrollen an Kriminalitätsschwerpunkten abzuschaffen. Sie wollen ihre Befugnisse sogar massiv einschränken. Es wird ja immer besser!
In Polizeigewerkschaftskreisen herrscht pures Entsetzen. Wenn diese ideologische Agenda vollständig umgesetzt wird, droht uns allen die schleichende faktische Abschaffung der Handlungsfähigkeit der Polizei. Das Ganze gleicht einem modernen Trojanischen Pferd. Denn unter dem Deckmantel von Reformen und Sozialarbeit wird das staatliche Gewaltmonopol von innen heraus ausgehöhlt. Wer soll auf den Straßen Berlins dann für Ordnung sorgen, wenn Politiker die Beamten systematisch in ihrer Handlungsfähigkeit einschränken und ihnen den Respekt entziehen?!
Die grundlegende Systemfrage stellt sich zwangsläufig: Müssen wir angesichts dieses linken ideologischen Experiments eine radikale Grenze endlich ziehen?!
DerGoldeneReiter74 am
Ja, genau – der Verfassungsschutz empfiehlt!!! 😆 Das ist deren schärfstes Schwert der Linken, auf das man sich beruft, wenn die eigenen Argumente schwammig werden.
Ich sage nur: der größte Kokolores.
Dass der Verfassungsschutz weisungsgebunden ist und als politisches Instrument missbraucht wird, wird völlig ignoriert. Man braucht sich nur mal anzuschauen, von welchen parteipolitischen Freunden dieser geleitet wird. Ebenso ist das absolut dürftige Gutachten gegenüber der AfD im Grunde ein Witz und eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, während man lieber mal die Antifa und Linksextremisten beobachten sollte.
Man plustert sich immer auf, versteckt sich unentwegt hinter dem lächerlichen Siegel „gesichert rechtsextremistisch“ und droht mittlerweile schon seit Jahren mit einem Parteiverbot. Das ist nur noch ein Treppenwitz!
Schließlich verursachen diese linksradikalen Kräfte nachweislich schwere Schäden in der Gesellschaft – durch ihre ständigen Anschläge und die Störung der öffentlichen Ordnung. Wo sieht man etwas auch nur annähernd Vergleichbares bei den Rechten?!
Dann kommt immer: Ja, Höcke, ...äh, Tillschneider und so ein schwaches Sammelsurium. Lächerlich! Ja, man weiß: Laut Aktenlage liegen die rechtspolitischen Straftaten höher. Doch was sagt das denn aber letztlich wirklich aus?! Hat sich überhaupt mal jemand von euch Linken angeschaut, welche angeblichen Straftaten eigentlich alle darunterfallen?!
Nein, natürlich nicht. Denn sonst müsste man womöglich ja noch differenzieren.
Typisch linkes Gedankengut: die größten Realitätsverweigerer und Realitätsverdreher. Kein Mensch in Deutschland will ernsthaft eine Linkspartei in der Regierung. Bei der AfD ist das sicherlich anders. Die Mehrheit der Bevölkerung hatte ursprünglich konservativ gewählt und wurde schlussendlich durch Machtkalkül übergangen.
Viel Spaß beim Verbotsverfahren gegen die AfD. Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt, aber sie stirbt! 😃
UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - In der Tat haben Sie so langatmig wie zutreffend am Beispiel Dänemark herausgearbeitet, dass restriktive Asylpolitik nicht dem Rechtsstaat widersprechen muss. Die Kritik am moralischen Zeigefinger Deutschlands muss man sich wohl anhören.
Dann verließ es aber den Verfasser. Brexit wg. Asylpolitik? Wenn, dann wohl eher wg. EU-Binnenwanderung. Ebenso Polen, da ging es um "Monokratie" für die PiS-Partei.
Weiterhin sieht niemand mit Verstand in Deutschland den Rechtsextremismus als "gelöstes" Problem an, wie schon unlängst von @ Hera zitiert, sehen die Verfassungsbehörden den Rechtsextremismus als größte Gefahr für die Verfassung und Demokratie.
Dann noch die Behauptung, man habe im Gefolge der Kölner Silvesternacht gefordert, "Vergewaltigungen (zu) verstehen" - völlig an den Haaren herbeigezogen resp. dem rechtspopulistischen Spektrum entnommen.
Wenn man meint, an sich valide Argumente mit unrichtigen Behauptungen, historischen Verdrehungen und populistischen Übertreibungen vermischen zu müssen, unterminiert man am Ende nur den eigenen Beitrag.
UserUli (geb. 1962) am
@ 819 - Mal langsam. In der Tat ist die "radikale" dänische Linke für die Verstaatlichung des Finanzsektors, die Vergesellschaftung kritischer Infrastruktur sowie drastische Eingriffe in den Wohnungsmarkt. Die einen nennen das radikal, die anderen eben konsequent.
Aber dass in Dänemark Linke in hohem oder höherem Maße Leute wegen "negativer Meinungen" verklagen bzw. in Klagen "investieren", ist völlig unbelegt.
Was die Linken dort allerdings vehement fordern, ist die strafrechtliche Ahndung von systemischem Rassismus, Hassrede (Hate Speech) und Diskriminierung. Das ist ein völlig anderes "Paar Schuhe" als "Meinungen".
Sie sollte sich in Ihrem Überschwang nicht zu sehr hinreißen lassen.