Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1965) am

    @028, das hatten Sie falsch verstanden:

    >>@Catweazle, Ihr Typ wurde verlangt.
    Unterhalten Sie sich mal mit diesem anderen da, ...<<

    Da habe nicht ich ihn "als Typen verlangt"
    ------

    Ich verstehe nicht, wie das funktionieren soll
    >>versicherungsfremden Leistung über Steuern<<
    zu finanzieren oder was Sie damit meinen.

    Über die PKV Versicherten werden heutzutage viele Arztpraxen erst am Leben erhalten. Das geht weiter bis in die Forschung nach Medikamenten und Methoden.

    Medizinische Versorgung ist teuer.
    Das kostet richtig viel Geld und eines ist sicher:
    Irgendjemand muss es bezahlen.

    Das größte Problem ist, dass sich die Gesellschaft gewandelt hat und zwischenzeitlich für Zeug gezahlt wird, was früher so nicht war.

    Allein für Psychotherapie wurden vor 10-15 Jahren von GKV etwa 2,5 Mrd. aufgewendet, heute sind es 4,6 Mrd.
    Da wird auch für die Verblödung der Bevölkerung bezahlt.

    Da stellt sich bereits schon die Frage:
    Was soll und muss medizinische Versorgung denn leisten?
    Was soll eine gesetzliche KrankenVERSICHERUNG denn abdecken und was sind
    "versicherungsfremde" Leistungen?

    Generell fallen darunter
    - beitragsfreie Familienversicherung
    - Mutterschaftsgeld und Schwangerschaftsleistungen
    - Kinderkrankengwld
    - Zuzahlungen Bürgergeldempfänger

    - künstliche Befruchtung
    - Geschlechtsumwandlungen

    Darüber hinaus wird schon viel über Steuern finanziert wie die Behandlung nicht abschiebefähiger Straftäter

    -----
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/psychisch-kranke-straftaeter-behandlung-in-bayern
    -----

    Auch ansonsten wird bereits sehr vieles aus Steuermitteln bezahlt.

    Sie schreiben
    >>Nur ich muss für jede zusätzliche Leistung mich privat absichern<<

    Um was geht's denn da?
    Wohl nicht um eine Brustvergrößerung, sondern eher Einzelbettzimmer, Chefarztbehandlung oder Krankentagegeld.
    Soll das Ihrer Meinung nach künftig alles der GKV aufgebrummt werden?

    Eine generelle Finanzierung über Steuermitteln wiederum wäre eh eine Milchmädchenrechnung und macht keinen Sinn.
  • (geb. 1954) am

    diametral,ich weiß schon wenn Sie mir schreiben.Aber bei den ersten beiden Kommentaren müsste ich schon zweimal lesen.n statt m und bei mir l am Schluss und jetzt r als zusätzlichen Buchstaben.Die Flachpfeifen sind zumindest am Anfang kreativ.
    Das Sie Höhlendödel jetzt ausgerechnet als Typen verlangen,na ja,Ihre Entscheidung.
    Er schreibt doch auch in der Regel nur 💩.
    Das Sie bestimmt mehr in die PKV einzahlen als ich in die GKV,ist bestimmt richtig.Nur ich muss für jede zusätzliche Leistung mich privat absichern.Das sind bei meiner Frau und mir monatlich auch mehrere 100 Euro.Darüber will ich mich auch nicht beklagen,wir haben es ja so gewollt und noch können wir es uns auch leisten.Da wird der Unterschied aber schon geringer. Die Meisten können es sich bestimmt nicht leisten.Das heißt,es gibt eine Dreiklassen Medizin.
    Wenn die versicherungsfremden Leistung über Steuern finanziert würden,was auch richtig wäre,nicht von den Versicherten,könnten die Beiträge auf jeden Fall gesenkt werden und die GKV Versicherten müssten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,bei immer weniger Leistung.Oder eben eine Bürgerversicherung.Das wäre auf jeden Fall gerechter.
    Ob wir jetzt länger leben,wer weiß.Sterben müssen wir trotdem Alle.



    ten nicht immer mehr Zuzahlungen leisten,mit immer weniger Leistungen.
  • (geb. 1962) am

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    und mit reichem, vollem Schwalle
    zu dem Bade sich ergieße.

    Wenn man einmal damit anfängt, die Werte wie Niveau, Anstand, Argumentation und Fairness, die Regeln des Diskurses, durch das wollüstige Prinzip der regellosen Selbstdurchsetzung zu ersetzen, gibt es bald kein Halten mehr.
  • am

    Richtig - Deppen brauchen das. !!
  • (geb. 1965) am

    @Reformer 028,
    wenn ich @028 schreibe, meine ich Sie, aber das wissen Sie.

    Sie haben völlig recht,
    ich wechselte damals in die PKV wegen der Kosten, aber Sie wissen auch, dass mir das Wasser bis zum Hals stand.
    Es waren aber auch die Leistungen gegenüber der Gesetzlichen.

    Und richtig, das kostet mich heute viel Geld.

    Ich sagte doch, man muss zu Fehlern stehen, die man macht oder ganz klar formuliert:
    Ich habe damals Mist gebaut!

    Hatte ich gesagt, dass irgendwer anders Schuld hat?
    -----

    Nur, @028, Sie rechnen völlig falsch.
    Was genau wäre für die gesetzlich Versicherten denn groß gewonnen, wenn alle PKV-Versicherten in GKV gegangen wären?

    PKV-Versicherte haben aufgrund des Backgrounds eine statistisch höhere Lebenserwartung.
    Durchschnittlich: 6,1 Jahre bei Männer, 4,7 Jahre bei Frauen.

    Das sind 6,1 / 4,7 Jahre und entspricht über die Hälfte länger für die die GKV für medizinische Versorgung, Medikamente, zahnärztliche Versorgung usw. aufkommen müsste und das in dem Lebensabschnitt, in dem die höchsten Kosten anfallen.

    Das Problem ist doch, dass Sie ständig auf andere sehen und meinen, Sie kämen zu kurz.

    Aber so ist es doch nicht.

    Wenn alle in die GKV einzahlten, dann würden die GKV-Beiträge
    etwa für 5 Jahre sinken
    um etwa 0,8 - 1,6 %-Punkte.

    ABER.
    Etwa ab dem 6.-10. Jahr
    würden die Beiträge aufgrund o.g. Gründen MINDESTENS auf gleiches Niveau zurückkehren, aber sich wahrscheinlich sogar etwas erhöhen.

    Und, was genau hätten Sie denn dann gewonnen?
    Doch gar nichts, eher verschlechtert.

    Seien Sie besser mal froh, dass es die PKV gibt.

    Sie glauben es nicht?:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-Klassen-Medizin

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