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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Und die dann noch eine eigene Show-Gewerkschaft gründen, die den Betriebsräten in den Rücken fällt, die sich wenigstens noch für ihre Leute einsetzen. Unglaubliche Wohlstandschauvinisten sind es obendrein noch. Nicht zu fassen ist das.
UserUli (geb. 1962) am
Da habe ich, @ GierWitz, einen absolut entgegengesetzen Eindruck
In der Tat zählt das Infrastrukturargument nur in Grenzen, wenn Teile der Bevölkerung abgewandert sind und vielen Verbliebenen für die Nutzung von Angeboten das Geld fehlt. Ein Cafe trägt sich dann nicht, schon für die Investition fehlen die privaten Rücklagen. Wenn der Staat sich dann auch noch aus der Grundversorgung (Post, Banken) zurückzieht, dann kann man schon gar nicht von den Leuten verlangen, dass sie das kompensieren sollen und die Leistungen dafür aufbringen und sonst mit dem Versagerargument kommen.
Das alles lässt sich umso weniger lösen durch Großprojektillusionen - die dann nicht einmal realisiert werden können. Es ist im Grunde schon eine Art "Staatsversagen" bei der "Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse".
Das aber genau hier ausgenutzt wird von Eiferern und Geiferern, die Ort sozial reden, aber programmatisch den Privatisierungswahn vorantreiben. Steuersenkungen für Spitzenverdiener, die Abschaffung der Erbschaftsteuer und den Abbau von Subventionen.
Wenn das dann noch mit völkischen Ideologien vermengt wird und umcodiert als "Kultur- und Identitätsfrage" völlig irrationale Blüten treibt, dann ist doch der Vorhang gefallen. Eiferer und Geiferei beherrschen die Szene. Sowas kann man doch nie und nimmer verteidigen.
Reformer 028 (geb. 1954) am
058,das verstehe ich auch nicht,dass sich hier und überhaupt AfD Fuzzis als Demokraten,Demokratische Mitte und sonstige Demokraten bezeichnen.Wo doch jeder wissen sollte,dass die AfD eine faschistische Neo Liberale Partei ist. DEN erzählen Sie mal,was die neuen besseren Hoffnungen sind,falls Sie welche finden.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Och,Witzfigur nimmt mal wieder den Mund zu voll.🤮
Catweazle74. (geb. 1974) am
MIT RAKETEN BESCHOSSEN Anschlag auf Brandenburgs größtes Kraftwerk vereitelt!