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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Da Herr Blume auf Hamburg und die geringe Begeisterung dort für die AfD verweist, zu den Gründen:Durch die hohe Akademiker- und Bildungsquote sind die Wähler für die populistischen und europaskeptischen Positionen der AfD weniger empfänglich.Im Osten sind gut ausgebildete, vor allem Frauen, in den Westen abgewandert.Es gibt eine starke wirtschaftliche Vernetzung. Als bedeutender internationaler Handels- und Logistikstandort profitiert Hamburg stark von der Globalisierung und der EU-Binneneuropäischen Öffnung. Hamburg ist liberal und weltoffen. Die Kernthemen der AfD rund um Migration und Identitätspolitik greifen dort nicht. Wirtschaftliche Stabilität und eine relativ niedrige Arbeitslosenquote, Abstiegsängste sind seltener. Hamburg muss also Vorbild für alle sein. 40 Prozent für die AfD im Osten fasst die ganze Misere dort zusammen.
Gierwitz am
Klar @Wichser 028, sie blenden mal wieder aus, dass die SPD und die Grünen fast immer mit dabei waren und als politisch Linke ihre Klientel verarscht haben und jetzt dafür die Quittung bekommen. Da können Sie wüten , verhöhnen und verspotten wie sie wollen, das ist nun mal Fakt. Sie scheinen unbelehrbar zu sein; im Osten erwartet keiner das es sofort besser wird, man erwartet das es anders wird. Das sollte ihnen als notorischer klugscheisser zu denken geben.
TRICKSER 028 am
K.Blume gehen Sie Kakteen züchten,am Besten noch Brennnesseln dazu.Da können Sie sich dann reinsetzen und Ihr verlängerter Rücken hat eine gute Durchblutung,mit Glück bis zum Gehirn Denn Ihr Kommentar ist für die grüne Tonne.
K.Blume am
Klar, man muß allerdings der Vollständigkeit halber ergänzen, das der heutige Begriff LInks absolut nichts mehr mit den einst entstandenen bodenständigen Forderungen arbeitender Menschen gemein hat.. Inzwischen ist dieser Mischmasch vom jetzigen extrem klerikalen Spießbürgermodell nicht mehr unterscheidbar. Im Prinzip haben wir es lediglich mit einem Profit- und Nummer Eins-Gerangel wie im Kommerzsport üblich zu tun. Zahlendes Lemminge Publikum ist die einzige, jetzt morsche, Stütze.
K.Blume am
Fazit: Mehrheitliche Meinung der deutschen Bürger ist nicht zu übersehen und zu hören: Merz ist, belegbar und quellengesichert, der unbeliebteste demokratisch gewählte Regierungschef der Welt. Seine Zustimmungswerte unterschreiten sogar jene von Donald Trump, Recep Tayyip Erdoğan und Honecker. Die Ursachen liegen laut unabhängigen Meinungsforschern nicht in äußeren Umständen, sondern in der Person selbst: mangelnde Glaubwürdigkeit, gebrochene Versprechen auf breiter Front, eine ausbleibende wirtschaftliche Erholung. Kritik erfolgt zu recht aus der demokratischen Mitte, angeführt von der Alternative für Deutschland. Der medial ausgeschlachtete, auf Einzelpersonen gerichtete Fokus des Kartells hat keinerlei Bedeutung. Das Versagen eines unpopulären Systems in Gänze steht fest. Hieran wird auch das braune TRICKSER-GESOCHS, was sich über seine selbstverschuldeten, aber auch extrem vergötterten Zustände Tag und Nacht schleimig-schmierig in Rage bringt, nichts ausrichten können. Ihr TRICKSER-TRICK, wie früher unentdeckt und unbelangt wieder abtauchen zu können, dürfte sich diesmal nicht wieder erfüllen. Dafür sorgt schon ein landesweit interessanter und wegweisender Trend. Danach schafft es die Alternative für Deutschland aktuell auf 29% , Mitteldeutschland mit Berlin sogar auf 32,4%. Ihre höchsten aktuellen Umfragewerte erreicht die Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt mit 41,6% sowie Thüringen mit 39%. Dem gegenüber werden im Bundesland Hamburg 10% verzeichnet, was aber wie auch Bremen als kleine geographische Flecken keine repräsentative Polit-Relevanz bedeutet. Union sackt auf 22% ab.