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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
I:nteressant - bei Lanz zerlegen sich die Widersacher von selbst. Alles Selbsterneuerung Deutschlands. ** Wer die Schmäh- und Beleidigungsfloskel >>gesichert rechts-linksextrem, völkisch usw. öffentlich, auch in Sozial Media gegen Parteien bzw. Personen äußert, muß strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden !
1915580 am
Na prima – wie vermutet: Hexe🤮 .....🤣🤣🤣👍👍👍
zweiland (geb. 2001) am
Rechtsextrem - Sympathisanten , rechte Geschichtsverdreherin u.ä. versuchen unablässig nicht nur ihre unsägliche Geschichte schönzufärben, sondern auch mit Hass und Hetze den gleichen Entwicklungsweg wie von vor 100 Jahren neu zu beleben. Natürliche Intelligenz? Dort fehl am Platze ! Völliger Unsinn und demokratizerstörend ! Nun ist es keine Überraschung mehr, dass sich Faschisten auch noch nachts 2.05 Uhr mit Fakes reinwaschen wollen Erfreulich aber doch, dass wir Bürger uns deutlich von diesen Machenschaften distanzieren und schwarzbraunen Trittbrettfahren den Riegel vorschieben.
zweiland (geb. 2001) am
Geschichtsleugner gibt es zuhauf. Wenn es um deren schräge und meist demokratiefeindliche Einsstellung geht, bricht sich deren Sprech unvermindert Bahn. Alle faschistischen Bewegungen in Europa einschließlich des Nationalsozialismus des Dritten Reiches orientierten sich bei ihrer Entstehung am italienischen Faschismus. Schlüsselkraft war die Bayerische Volkspartei (BVP), eine Abspaltung der Katholischen Zentrumspartei (Mitglied auch Adenauer!) und später Quellgruppe der heutigen CSU. Lange Duldung der NSDAP in Bayern durch BVP und andere bürgerliche Parteien, die Kultur der Straflosigkeit bei politischer Gewalt.
Vor einer Zusammenarbeit mit der NSDAP schreckte die bayerische Polizei nicht zurück. Mit Milde sahen die »weiß-blauen«, das rechte Spektrums, die entstehende NS-Bewegung. Die deutschnationalen und »schwarz-weiß-roten« Teile des Rechtsblocks begrüßten die NSDAP jedoch bereits um 1922 als nützlichen Gegenpol zur Arbeiterbewegung. Besonders weit ging der Münchener Polizeipräsident Ernst Pöhner, der sich im November 1923 am Hitler-Ludendorff-Putsch beteiligte. Der historische Faschismus hat sich nicht plötzlich an die Macht geputscht, sondern faulte hinter einer Fassade von Rechtsstaat und Parlamentarismus langsam heran.
Wenn auch Putsch der NSDAP scheiterte, war ihre in Bayern erprobte Kombination aus Straßengewalt überaus erfolgreich. Ihren Schein von Legalität erhielt die Partei nicht erst mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 1933 – sie hatte diesen Schein zuvor zehn Jahre lang in Bayern !!! poliert.
Hier im Süden begann alles, und geisterte auf Deutschland über !
FORWARD (geb. 1989) am
Die Teilung Deutschlands im Mai 1949 war damals ein einschneidendes Ereignis. Dann - Anschluß Mitteldeutschlands. „Große“ Feier – Zeremoniell. Diskussion um den „Wert“ dieses Vorgangs. Doch alles hat Ursachen in der Vergangenheit.
In der Konferenz von Jalta vom 4. bis zum 11. Februar 1945 ging es ja u.a. um die Aufteilung Deutschlands, und die Machtverteilung in Europa nach dem Ende des Krieges, was in Wikipedia durchaus ausführlich beschrieben ist.
Deutlich ist, auch Wikipedia u.ä. unterliegen Zeitgeist und Zensur entsprechend aktuell dominierender Weltanschauung. Bestimmte Vorgänge werden dann hervorgehoben, andere vernachlässigt bzw. ganz verdrängt. Hintergründe, Geschehen vor, während und hinter den Jaltakonferenzen betreffend, unterliegen veränderten „Beurteilungen“, was letztendlich gewünschten Meinungsbildungen geschuldet ist. Konkret: Schon allein wegen dem Entstehen einer Sowjetunion entwickelten sich im damalig allgemeinen Kapitalismus diverse Abneigungen und Gegnerschaften. Einer der Gründe: Das Zarenreich war zwar gestürzt, was ja viele westliche Bewegungen auch mit den ihrigen Despoten vollbrachten, aber Russland folgte nicht den bürokratischen und spießbürgerlichen Konzepten der neuen Regime. Schon im alliierten Bündnis gegen Deutschland wurde der Gegensatz immer deutlicher, besonders als mit der Jalta –Konferenz klar wurde, welche Regionen Deutschlands später welchen Mächten zufielen. Hitler wie auch Adenauer hassten Demokraten, Sozialisten, Kommunisten. Der katholische Zentrumsbürokrat erkannte die Chance, nach Ende des Krieges endlich selbst Staatslenker werden und wenigstens einen beherrschbaren Rest Deutschlands allein regieren zu können, in greifbarer Nähe. Gut fünf Jahre Vorbereitung und Suche nach allen möglich noch vorhandenen „Experten“, die von der „Sache“ schon früher was verstanden hatten, brauchte es dann. Mai 1949 endlich war es soweit – Teilung Deutschlands --- und großes Aufatmen --- alles „Hitlergegner“…… Also marsch !: Aufrüstung, ´böse´ Russen in Schach halten, DDR madig machen, Oder-Neisse-Grenze ablehnen !, besser knallharte Wirtschafts-Sanktionen gegen DDR veranlassen, arme Brüder und Schwestern dort im „Osten“ bedauern.
´90 funktionierte alles schneller. „Die“ wollen zu uns ? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ? Wozu dies ? Aber vielleicht, lässt sich im „Osten“ einiges „heim“zuholen? …………..Und----- „Gemeinsame !!!, aktualisierte Verfassung, Grundgesetze, Hymne…..“???????
Was noch mal gab es zu feiern? Wieder nüchtern? Kann ja jeder für sich beantworten. Die kommende Zeit wird neue Akzente setzen.