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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Verteidigungsfähigkeit ist das einzige, was ein Land vor Begehrlichkeiten anderer Staaten, Gebietsübernahmen oder Interessen militärisch durchzusetzen, schützt.
Sie dient überwiegend dem Frieden, nicht dem Krieg.
Sie ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit. ------
Das Wort "Kanonenfutter" verwende ich selbst gerne, wenn es um Einstellungen geht, Soldaten wie den letzten Dreck sehen zu wollen, statt ihnen den Respekt zu zollen, dass sie im Kriegsfall mit ihrem Leben für die Gemeinschaft eintreten.
piperin am
und noch eines @User Uli: -mit Verlaub- Sie sind so derart blauäugig und haben das System überhaupt nicht verstanden.
An Eigentum ist nur ganz schwer ran zu kommen. Am meisten "absahnen" können Politiker, "Reiche", Institutionen, der ganze Beamtenapperat nicht am Vermögen, sondern
wenn der Rubel rollt .. und rollt .. und rollt ..
Da lässt sich permanent das Geld vor allem mit Steuern abzweigen. Sobald Geld irgendwie fließt, hält der Staat die Hand auf. Und fließt das Geld weiter, greift der Staat schon wieder seinen Teil ab wie eine gierige, nimmersatte Hyäne.
Deshalb wird auch so eisern Mackenroth vorgeschoben.
Das versiegt natürlich, wenn der Geldfluß weniger wird.
Nur ein Bsp.: Steuergelder der Angestellten -> "Sanierung" Griechenlands -> deutsche Unternehmen (bspw. Fraport) machen satte Gewinne, vor allem eben die oft zitierten "Reichen", aber doch NICHT die Angestellten
So funktioniert die Umschichtung unten nach oben und dass Reiche immer reicher werden. Und Sie befürworten das alles auch noch begeistert. Da sagen doch die Reichen: "Danke, lieber @User Uli, solche wie Sie können wir brauchen."😂
Nur wenn Angestellte Teil des Systems werden über direkte Investitionen oder indirekt verzinste Anteile, profitieren sie mit und greifen sich einen Teil der Gewinne ab. Im Kollektiv hätten sie institutionell sogar Majoritäten und selbst die Marktmacht (richtig gesteuerte Rentenfonds), nicht nur einen Teil, sondern sogar den Hauptanteil für sich zu beanspruchen.
piperin am
Zudem zeigt doch schon die ganze Formulierung wie auch Interpretationen der Form
"Alle Sozialausgaben müssen immer aus dem laufenden Volkseinkommen der jeweiligen Periode bestritten werden."
worum es hier geht: SOZIALAUSGABEN
Es dreht sich im Grunde alles nur um UMSCHICHTUNG!!!
Klar, dass Ihnen das gefällt. Linke -und zumindest sind Sie schwer angehaucht- kennen ja überhaupt nichts anderes .. .. Faule von Fleißigen .. Alte von Junge .. Politiker und der ganze Beamtenapperat von der arbeitenden Gesellschaft ...
Bei "eigenfinanziert" geht es aber genau um das Gegenteil. Jeder lebt so, dass er möglichst niemand anderem zur Last fällt und finanziert sich selbst.
Es wird praktisch nie zu 100% funktionieren, jedoch könnte man die SOZIALAUSGABEN gewaltig senken, wenn jeder seine Kosten letztlich nahezu selbst trägt und unterm Strich kostet das nicht mehr, weil den höheren eigenen Kosten geringere Kosten für andere entgegenstehen.
Es geht daher um exakt das Gegenteil kommunistischen Gedankenguts. Nur auf diesem Weg bringt man Menschen zur Leistungsbereitschaft, denn für sich selbst ist jeder willig, bei anderen versuchen die meisten nur möglich selbst zu profitieren, jedoch selbst möglich wenig beizutragen.
Sieht man hier doch an all den Diskussionen, dass es letztlich nur um Eigeninteressen und Neid geht.
piperin am
(wie weit soll ich denn noch scrollen?) Sie liegen einfach falsch, @User Uli.
"Kurzum, die mit Prämien an ein kapitalgedecktes System erworbenen Ansprüche werden aus völlig anderen Quellen und von einem anderen Personenkreis bedient als die aus den Beiträgen an eine umlagefinanzierte Rentenversicherung gezahlten Ansprüche. Hinzu kommt, dass es sich bei umlagefinanzierten Renten um Transfereinkommen handelt, deren Höhe durch die Politik festgesetzt wird, während es sich bei kapitalgedeckten Renten um eigentumsrechtlich geschützte Markteinkommen handelt, deren Höhe in geringerem Maße von der Politik bestimmt werden kann.
In unserer globalisierten Welt mit integrierten Finanzmärkten ist die Mackenroth-These unvollständig und damit letztlich falsch.
Und selbst in Volkswirtschaften mit abgeschotteten Finanzmärkten kann das Volkseinkommen, aus dem alles bezahlt werden muss, größer werden, wenn mehr gespart wird. Das wusste auch Mackenroth, denn sonst hätte er sicher nicht geschrieben: „Der Aufbau von Realkapital ist ein Geschenk der Gegenwart an die Zukunft.“ <<
(Handelsblatt Research Institute, Rürup, 2016)
Vermögen und Kapitalbildung müssen aus laufender Produktion bezahlt werden, natürlich kommt das nicht von "nichts". Aber es ist realwirtschaftlich relevant für die Altersversorgung und diese Werte müssen eben nicht in der Zukunft erwirtschaftet werden. Es gibt immer mehr Kritiker an Mackenroth, da er dieses völlig ignoriert.
Vermögen löst sich nicht in "Nichts" auf, wenn nicht inflationär verheizt. Dahinter stecken reale Werte und Substanz. Wohnungen, die früher und jetzt gebaut wurden/werden, existieren und müssen nicht später produziert werden. Und exakt dieses ignorieren Mackenroth und Sie völlig.
Es hebelt nicht dessen These dahingehend aus, dass es "irgendwann" produziert werden muss. Das bestreitet doch niemand. Jedoch widerlegt es solche Annahmen, dass Sparen -und darauf zielt "eigenfinanziert"- nicht funktioniere. Derartiges ist einfach Quatsch - volkswirtschaftlich.
User Uli (geb. 1962) am
Nicht so falsch, @ Hera
Ich glaube ansonsten, dass man mit so kleinen bildhaften Analogien noch mehr erreichen könnte. Denn der Autoritäre fürchtet erfahrungsgemäß wenig so sehr wie den anarchistischen Humor.