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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@diametral, sehr gut argumentiert. Die wirtschaftliche Misere der DDR wird gern vernachlässigt. Vergessen die Altbauwohnung, in der es durch die Decke tropfte, die schlechte Luft wegen der Kohleheizungen, Leuna , Bitterfeld, Bückware usw. Aber genug damit. Wie @Hera sehr richtig anmerkt, hat die heutige junge Generation grundsätzlich mit Ostalgie nichts mehr am Hut.
Cosima K. am
Gut so 131 - Hexen an ihrer Brandmauer - passt !🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
1921131 am
Wie jedesmal lustig, User 1939904 - die Tastatur-Naziratten-Accounts haben auf ihre Beiträge hin sofort angebissen ! So muß es sein. Bildungstrottel wollen sich abreagieren.
Hera am
Das ist Ihnen echt super gelungen, @ Paule, hier keine Ost/Westdebatte zu entfachen! Da stimme ich @ whatwatch zu, was soll das? Ist es eine Rechtfertigung für den Rechtsruck in Sachsen-Anhalt und anderen Ost-Bundesländern?
Man sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass auch dort noch immer eine Mehrheit von ca. 60% n i c h t rechtsextrem wählt.......( Und die Wahlergebnisse von Sonntagabend abwarten)
Wenn selbst nach 37 Jahren, in denen eine Generation heranwuchs, welche die Teilung Deutschlands garnicht erlebte, in einigen derer Köpfe noch immer eine imaginäre Mauer vorhanden ist, dann sollte dieses Problem nicht noch befeuert, sondern massiv bekämpft werden. Da sind solche Diskussionen eher kontraproduktiv! Meine Meinung!
diametral (geb. 1965) am
so viele Ammenmärchen.
Reihenweise haben Ostdeutsche ihr Häuschen und ihren Besitz verkauft.
Natürlich gab es "Heuschrecken", die sich alles unter den Nagel rissen, was ging. Aber das ist nun mal Marktwirtschaft, das ist freiheitliche Eigenverantwortung, das ist mündig zu sein im Nicht-Kommunismus.
Gehört einfach mit dazu.
Ich hätte die DDR auch als eigenen, freiheitlichen Staat belassen. Wäre viel besser gewesen, sowohl für die meisten Bürger dort wie auch hier.
Der Osten tendiert relativ geschlossen Richtung AfD. Im Westen sieht es anders aus.
Es geht an dieser Stelle auch gar nicht um besser oder schlechter, sondern um ganz einfach um eine konträre Gesinnung, um eine Spaltung, die suboptimal ist.
Ein Zusammenschluss mit bspw. Österreich wäre um ein Vielfaches einfacher gewesen.