• Markus Lanz
    D 2008–
    Deutsche TV-Premiere ZDF
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    Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
    Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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    • am

      Bemerkenswert, ein Element der Menge die notorisch die Vergleichspartikel falsch benutzt und Die Regeln nicht kennt, gibt hier im Forum wegen eines Fehlers kostenlosen Unterricht in Orthographie und Grammatik. Und damit nicht genug, die politischen Ursache und die noch zu erwartenden Folgen werden herausgearbeitet.
      Wirklich eine selbstlose und meisterliche Leistung auf die man hinweisen sollte. 👍👍
    • (geb. 1965) am

      (auch @028,) das große Problem hierzulande sind hirnrissige Ideologien und ewiges Gejammer.

      Und dieses allseits gegen den Strom schwimmen zu wollen.

      Das fängt schon bei Politiker mit der Migrationspolitik an. Das wird so nicht akzeptiert und pusht die AfD zu Höchstwerten.

      Rassismus und Rechtsextremismus wiederum verabscheut die breite Masse und das ist auch gut so.
      Ansonsten könnte eine AfD alle Macht an sich reißen.

      Ebenso kommunistische Ideologie wird nur von einer kleinen Minderheit getragen. Die breite Mehrheit lehnt diese ab und auch das ist gut so. Linksextremismus sowieso.

      Es wurden aber auch viele Fehler in der "Mitte" gemacht wie bspw. im Rentensystem.
      Hinrissige Folgerung wie von Mackenroth statt Kapitalbildung führten zu
      "heute gut leben, was gehen mich spätere Generationen an".
      Eine Doktrin, welche die Bevölkerung ruhig stellte und dem eigenen Machterhalt förderlich war.
      Heute haben wir den Salat.

      Jemand muss den Knoten lösen.
      Die bittere Wahrheit will niemand hören und wer auch immer daran geht, endlich die Konsequenzen zu ziehen und alles auf solide Beine zu stellen, hat bei den Wählern schon verloren.

      Doch gigantische Schuldenberge sind definitiv die Altlasten von morgen. Das will die breite Masse gleichfalls nicht, vor allem, weil de facto keine Wirkung erkennbar ist.

      Parteien wie BSW und vor allem S. Wagenknecht in personam sind Ausnahmen.

      Vor allem letzere hat ein feines Gespür dafür, was die Menschen umtreibt.
      Das war vor allem in der Migrationspolitik so, wo sie sich gegen die Linke stemmte,

      aber auch eine differenzierte Sicht auf real existierende Fehlentwicklungen (Tech-Giganten wie Amazon, Google, Apple oder Meta, Leiharbeit, Verkauf staatlicher Institutionen wie Krankenhäuser, Pflegeheime) einerseits,

      andererseits aber Distanzierung zu populistischer Ideologie der Linken und stattdessen Rückkehr zum Leistungsprinzip, Wettbewerb und Markt.
      Dahingehend beruft sich auch auf den CDUler Ludwig Erhard.

      (
      https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/560231/die-post-wagenknecht-linke/
      )

      Auch beim Umgang mit der AfD geht es ihr um den Willen der Wähler dahinter. Die sachlichen(!) Forderungen aufzufangen und als solche möglichst unparteilich zu unterstützen.

      Mit vielem stimme ich nicht überein, aber als Politikerin halte ich sie für sehr ehrenwert, Bürger-nah und realpolitisch.

      Dass welche abspringen, weil sie an ihren Sesseln kleben (Brombeer), ist dabei unerheblich.

      Denn sie hat es nicht leicht, deckt sie doch ein breites Spektrum von links bis rechts, dieses aber differenziert ab, wo alle anderen Parteien ideologisch stur ihren Stiefel durchziehen wollen,
      aber viel zu unsensibel sind für das, was das Volk will.
      Schade, dass BSW nicht etwas stärker repräsentiert ist.
    • (geb. 1974) am

      Guten Morgen Freunde! ☕

      Gut!
      Ich bin jetzt für die Wehrpflicht.
      Und für ein Angriff Putins.
      Und einen Meteoreinschlag.

      ...noch dämlicher wird's heut' leider nicht!
    • (geb. 1965) am

      >>Und die Wessi haben alles in den Osten gekarrt,was im Westen keiner mehr haben wollte bzw.nicht mehr gekauft wurde.<<

      Selbst wenn es so gewesen sein sollte -wobei das ein völlig verzerrtes Bild ist-, @028, was sollte daran schlimm sein?

      "Bares für Rares":
      die einen verkaufen, was sie nicht mehr haben wollen an andere, die es haben wollen.
      Beide Seiten freuen sich.

      Natürlich wurden bspw. zuhauf alte Autos in den Osten verkauft, da war ein abgehalfterter VW um Klassen besser als ein nagelneuer Trabi.

      Der Westen hatte eben. In der DDR muste man Jahre hinwarten und hab's eben nochmal gegoogelt: 10-15 Jahre, bis man überhaupt einen bekam!

      In solch einer zahlungsunfähigen, maroden Wirtschaft war sogar "der Ramsch" -als was sie das bezeichnen- noch allemal besser als das, was vor Ort verfügbar war ..
      WENN ÜBERHAUPT VERFÜGBAR.
      Es ist doch so: Ein nackter Mensch freut sich über eine noch so alte Kleidung, Hauptsache, er hat etwas zum anziehen.

      Die Ursache war zweifellos das kommunistische System, egal ob in der DDR, in Russland oder im ganzen Ostblock, dem aber Sie oder @User Uli noch immer fröhnen.

      Man muss doch mal aus so etwas lernen und auch hier sollte sich in den Köpfen ein "Nie wieder!" einstellen, eben ein
      "Nie wieder Kommunismus! Nicht mal im Ansatz!"

      Aber da rede ich gegen Wände.
      -----

      "Heuschrecken":
      Es ist nicht verboten, "alles aufzukaufen", sondern völlig legitim.

      Gerade bei Immobilien als Substanz gibt es knallharte Regeln und Verfahren, nichts geht da ohne Notar.

      Es wurden viele Firmen aufgekauft, richtig, aber was nicht überlebensfähig ist, muss liquidiert oder saniert werden.
      Dazu braucht es nun mal Kapital.

      EIGENKAPITAL! oder eben Investoren, die das Vertrauen in diese Unternehmen haben.

      In marodes Zeug, was nicht konkurrenzfähig ist, oder wo die Unternehmer nicht überzeugen können, dass sie fähig sind, sich im Markt gewinnbringend zu behaupten, investiert niemand.

      Oder denken Sie, dass bspw. auch nur irgendein Investor in ein Unternehmen investieren würde, das SIE leiteten, bei Ihrer Anti-marktwirtschaftlichen Einstellung?

      Tut mir leid, aber so funktioniert das da draußen, wenn Unternehmen, Bürger und der Staat zu Wohlstand kommen wollen.

      Auch China musste das lernen .. und sind heute ja wohl die größten "Heuschrecken", aber, und darum geht es letztlich: überlebensfähig.
    • (geb. 1954) am

      ImpoTENZ,An Ihrem Zweizeiler sieht man wieder,dass man die AfD zurecht als
      ALTERNATIV FÜR DOOFE bezeichnet.🤯🤯🤯🤮🤮🤮

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