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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Tja Piperin,wenn ich die UNQUALIFIZIERTEN Kommentare lese,kann ich nur mit dem Kopf schütteln.(Schleudertrauma).Den einzigen QUALIFIZIERTEN Kommentare gibt es natürlich nur von User Uli,von wem auch sonst. Jetzt zu Ihrer Antwort.Dann will ich mal was grundsätzliches klären. Wie kommen Sie drauf,das Die Linken und ich die Uhren nach Moskau richten? Wann haben die Linken und ich den Kommunismus in den Mund genommen und auch noch für gut befunden?Und es mir relativ egal,was Schopenhauer,Mackenroth und andere #Experten# sagen.Wenn ich über soziale Gerechtigkeit,den größten Sozialschmarotzern,den Ukrainekrieg ect.spreche,ist das eine Tatsache,mit Wahrheiten.Alles Andere ist doch nur Wischi Waschi,von den meisten Inhaltslosen hier im Forum.Und Wenn man den Inhaltslosen und Politik Phrasendreschern alles durchgehen lässt,dann erst recht gute Nacht Deutschland.Ich sagte es schon,80%der Deutschen,fordern das Gleiche wie die Linken,sind aber so dumm,immer die gleichen Lobby Parteien Phrasendrescher zu wählen und sich dann beschweren,dass sich nichts ändert oder meinen,mit der Alternative für Doofe würde irgentetwas besser werden.Und zum Schluss nochmal,kommen Sie mit stichhaltig Argumenten,nicht mit gutem Kapitalismus,Kommunismus,Migranten,Flüchtlingsbashing,Sozialschmarotzern bei Bürgergeldempfängern oder sonstigen #guten Taten#der Neoliberalen Phrasendrescher.
Silvio Trommer, Hamburg am
Filz, Korruption – in „westlichen Werten“ September 2000 Auch Gerhard ECK stellt noch in letzter Minute seine Frau als Bürohilfe an. Der Geschäftsführerin der Steigerwald-Bau GmbH werden für ihre neue und zusätzliche Rolle künftig 750 Euro netto aus Steuergeldern überwiesen. Ihre Arbeitsstunden betragen dafür 20 Stunden pro Woche
Herbst 2000 Der Öffentlichkeit gegenüber wird der Eindruck erweckt, dass die Beschäftigung von Verwandten in Zukunft untersagt wird. Hans Herbert VON ARNIM wird dazu - einige Jahre später - in seinem Buch „Die Selbstbediener“ schreiben:
„Der CSU-Sprecher Dr. Otmar BERNHARD suchte diesen Eindruck offenbar bewusst zu vertiefen, als er in der ersten Lesung des Gesetzes erklärte, bestehende Beschäftigungsverhältnisse sollten zwar noch erlaubt bleiben, „in Zukunft“ aber solle keine Verwandtenbeschäftigung mehr „begründet werden können“. Diesen falschen Eindruck unterstrich Bernhard in der zweiten Lesung, indem er vorhob, ein Schwerpunkt der Gesetzesänderung betreffe „die Zulässigkeit der Beschäftigung von Ehegatten und Verwandten, die künftig nicht mehr möglich ist.“
Werner Holz, Berlin am
Die Schwarzen feiern sich in ihrer Vereinsblase. – Sie haben recht Herr Leifson. Die üblichen Kampfparolen gegen und für werden wiederholt aufgewärmt und verbindlich dem illustren Filzpulk von Anhängern eingeschworen. Was sich aus Rot – Schwarz mischt? – nicht erfreulich. Und hoffentlich bald einmal Geschichte. User Catweazle beurteilt die jetzige Situation ebenso klar – und die meisten Deutschen wünschen sich eine wirklich effektive demokratische Führung des Landes. Die paar extremen Analphabeten werden ihre Vorurteile natürlich nicht los und streunen als Lemminge dem Geist von Hameln treu hinterher. Man weiß landesweit längst, welch Geistes oder besser Ungeistes diese Frozzelei gegen die demokratische Mitte entspringt. Den in diesem Jahr tätig werdenden Wählern werden die Ewiggestrigen nichts anhaben. Die Zustimmungen für Regierungswechsel steigern sich und werden den logischen Fortschritt unserer Gesellschaft vielleicht verzögern, aber nie aufhalten können. Die alten „guten“ Monarchisten. Wehrten sich damals genauso umsonst gegen das aufstrebende Bürgertum – und dieses wiederum bald darauf gegen die entstehenden Ausbeutermachenschaften des expandierenden Früh-Wirtschaftskapitalismus. Man kann also die Ungeduld der hoffenden demokratischen Mitte nachvollziehen als auch das Fracksausen einer in eigener Korruption versackten Wohllebeideologie. Es kommt, wie´ s kommt.