Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1954) am

    Och,die arme AfD,was diese Partei und ihre Wähler nicht alles ertragen müssen.Dabei machen Sie wie die anderen Lobby Parteien nur Politik für die Oberen 10%.Ist alles schon schlimm genug,dann noch eine faschistische Neo Liberale Partei in Regierungsverantwortung,mit Ihren #Reformen#,da kann es einem nur schlecht werden!
    Also Ihr AfD Fuzzis,ertragt die berechtigte Kritik,denn eine Regierungsverantwortung der AfD ist erst recht nicht zu ertragen.
  • am

    Ich kann es nicht mehr ertragen, da will man ein wenig beim CSD reinschauen und schon wieder ist nur AfD von den Medien, es ist einfach nur noch nervig und was mache ich, ich schalte ab. Diese Manipulation ist schon unnormal, es gibt doch keine Sendung mehr , wo ich nicht manipuliert werde. Jedes mal das selbe gelabere, nichts neues nichts konstruktives.
  • am

    Das stimmt @Silvio. Viele Deutsche sehen es derzeit genauso, umso mehr es im Unionslager kriselt und knirscht.
    In jeder Kommerzsportvariante wird ein Trainer nach Misserfolgen gefeuert. Auch in der Politecke sollte diese Haltung jetzt unbedingt durchgezogen werden.
    Denn es ist Panikstimmung. Nach AfD-Rekordumfragewerten im Bund und vor allem in den mitteldeutschen Ländern erschienen in den letzten Wochen diverse strategische Überlegungen des Establishment, die nach Wegen suchen, um die Mehrheitsfähigkeit seines Parteienkartells abzusichern. Dabei geht es stets um dieselbe Frage: Wie lässt sich Macht noch organisieren, wenn eine nonkonforme Partei wie die AfD stark genug ist, die gewohnheitsmäßige Machtbildung der letzten Jahrzehnte zu stören.

    Mit Blick auf die kommenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern schauen die Altparteien längst nicht mehr auf politische, gesellschaftliche, ökonomische Visionen oder programmatische Leitideen, sondern nur noch auf die Notkonstruktionen, mit denen sich mögliche Allianzen gegen die AfD schmieden lassen. Sie sind Getriebene eines Herausforderers, der nicht nur ihre materielle, sondern auch ihre ideologische Hegemonie in Frage stellt.
  • am

    Je stärker die AfD als Lagerpartei wächst, desto drängender wird die Frage, ob sie ihr vertrauenskapital in Regierungsfähigkeit umsetzen kann. Der Fall der Brandmauer wäre für die AfD Sieg und Gefahr zugleich. Er würde ihren Anspruch normalisieren und ihren Wählern zeigen, dass Druck Wirkung entfaltet. Er würde aber auch jene Distanz zum politischen Betrieb verringern, aus der ein erheblicher Teil ihrer Attraktivität stammt. Sobald die Partei mitregiert oder auch nur regelmäßig Minderheiten ermöglicht, wird sie Teil der Entscheidungsketten. Ihre Wähler würden nicht mehr nur fragen, was die anderen verhindert haben, sondern auch was die AfD selbst durchgesetzt hat.

    Die offene Frage ist, ob das blaue Lager seine Bindung weiter verdichtet, bevor es an der Regierungsfrage geprüft wird. Für die CDU/CSU stellt sich diese Frage noch härter: Wie kann eine Partei überhaupt noch die sogenannte Mitte repräsentieren, wenn sie ihre Mehrheiten links suchen muss und ihr rechter Repräsentationsraum längst von einer anderen Kraft besetzt wurde ?
  • (geb. 1962) am

    Sie persiflieren es perfekt, @ Reformer 028.

    Wenn ein kleiner Querfrontbefehlsempfänger sich hier als "Widerstandskämpfer" gegen einen "allmächtigen Alm-Öhi" inszeniert und dabei noch in James-Bond-Manier als "vom Geheimdienst überwacht" wähnt, dann kann man nur noch sagen: Mein Gott, Waltraut!

    Wacht auf, Mädels - die Party ist sowieso bald vorbei. Ihr musst nicht jeden rechtspopulistischen Unfug in die Foren kopieren, den Euch die Querfront-Admins in die Tasten diktieren. Wie wäre es mal mit ein bisschen echtem "Widerstand"?

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