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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Wenn Kosten steigen, werden die Beiträge angehoben oder die Leistungen gekürzt, so jetzt bei Rente, Krankenversicherung und Pflege. Dass Einschnitte kommen, war absehbar und überfällig.
immer noch da 028 am
Uli,das haben Sie sehr schön UMSCHRIEBEN,was Lanz und Konsorten sind.lanz ist in meinen Augen ein Selbstdarsteller mit viel zu hohem Gehalt.Ihm wird eine Bedeutung zugemessen,die Er in keinem Fall erfüllt.Das ist doch kein ausgewogener Journalismus.3 oder 4 gegen einen,in der Regel einseitige Journalisten und Experten,höchstens mit einer Handvoll Ausnahmen,wie z.b.Kai Amboss.Dann das dauernde unterbrechen,wenns nicht seiner Meinung und dem Main Stream entspricht.Dann Das dauernde wiederholen einer Frage oder wie Sie auch sagen,was sagen Sie von der Aussage von Xyz.Wie langweilig.Die ganzen angeblichen Moderatoren sind selbstverliebte SinnlosQuatscher,mehr auch nicht.Gut Uli,das können Sie anders oder teilweise anders sehen,weil ich mir höchstens ein paar Ausschnitte ansehe,denn das in der Regel immer gleiche Gelaber ist am Ende uninteressant.Es ändert sich an der Realität NICHTS.
Catweazle74. (geb. 1974) am
...lustig, man erklärt einem Dusseligen zum anderen Dusseligen, was einem aufmerksamen und klugen Zuschauer schon längst klar ist. Mehr braucht man als Kommentar dazu auch nicht mehr schreiben.
Alles klar, ihr seit längst markiert und als wohlwollende Zuschauer von denen Diskussionen eingefangen - mehr Deutlichkeit geht kaum noch.
Das ist ein Hirnbratze-Gespräch mit null Mehrwert und genauso von den Leitmedien gewollt. Über den Tellerrand schauen?! Unmöglich, man ist gefangen im vorgefertigten und konservenartigen Denken des öffentlich Gewollten.
Wer sich über "Lanz" oder jegliche Talkshows unterhalten will, hat unbemerkt sein eigenes Denken längst abgegeben.
...leid tun, könnten solche engstirnigen Leute einen - sehr genügsame Seelen sind diejenigen! 🙋♂️
User Uli (geb. 1962) am
Vielleicht so, @ 028. Der Stern hat nicht unrecht, finde ich auch. Lanzens Show ist adrenalinorientiert aufgebaut, wo sonst beliebig Meinungen nebeneinander stehen, zielt Lanz von Anfang an auf Konflikt. Unter dem Deckmantel der vorgeblichen „kritischen Investigation“, aber eigentlich als Kampfarena mit dem Höhepunkt der Inquisition: Stimmen Sie X zu? Ja oder Nein? Sie haben das doch gerade selbst gesagt!“ Rhetorische Zuspitzung, die statt Inhalt Emotion und Moral in den Mittelpunkt rückt.
Wobei Lanz natürlich kein billiger RTL-Schrott ist. Die Gäste sind ernstzunehmende PolitikerInnen, Intellektuelle, JournalistInnen, die auch was zu sagen haben, die politischen Themen sind relevant. Aber letztlich dominiert die Form die notwendige inhaltliche Tiefenarbeit. Immer zielt die Dramaturgie auf Emotionalisierung, Polarisierung, die „Heute-Abend-Sensation“. Ein Konzept, das inzwischen nachgeahmt wird, aber Lanz in der Schärfe vielleicht sogar entwickelt hat.
Dem sich etablierte PolitikerInnen nicht entziehen können, wollen sie noch stattfinden. Und das auch für Medien anscheinend Publikationswert hat. Der „Moment des Abends“: „W verteidigt sogar X“, „Y geriet heftig in die Bedrouille“, „Selbst Lanz ging das zu weit.“ Wenig Aussagekraft, aber eben hochemotional. Und schön für die „Nachbesprechung“: Für den einen ist die „gegrillte“ Politikerin „zum Erbarmen“, für die anderen „Lanz, der Idiot“. Mit dem Schein der Intellektualität versehener Streit um Identitäten ist am Ende der lachende Quotenking.
Von daher stimmt die Einschätzung: KeineR produziert so verlässlich einen Diskurs nur simulierenden emotionalen Clinch. Aber bei aller Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen und meinetwegen auch an Lanz – die Quote sagt halt, dass diese Form einem bestimmten Publikumsgeschmack entspricht und Lanz sich als kluger Unternehmer beweist. Viele ziehen anscheinend den moralisierenden Schlagabtausch der inhaltlichen Debatte vor.
tough cookie (geb. 1966) am
Das Timing für die Erhöhung der Diäten ist denkbar schlecht und bestätigt wieder einmal den Eindruck, den man schon seit langem gewonnen hat.
Was den Iran angeht bin ich anderer Meinung: Die Zivilbevölkerung im Iran wird gnadenlos unterdrückt. Wer aufmuckt verschwindet entweder im Folterknast oder wird gleich auf der Straße erschossen, schlimmer noch bis in die Krankenhäuser nachgejagt und dann niedergemetzelt. Der Fehler geht auf die Gründung des Staates Israels zurück, hätten die Siegermächte gleich das Land in einen israelischen und einen palästinensischen Staat aufgeteilt, dann wäre der Welt viel Hass und Terror von Terroristen erspart geblieben, die die palästinensischen Sache für sich gekapert haben. Meiner Ansicht nach, haben alle Parteien Dreck am Stecken!
Die Hamas hat nicht das Recht Israelis zu überfallen und abzuschlachten oder Palästinenser als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen und Israel kann nicht einfach die palästinensischen Gebiete annektieren und Palästinenser enteignen. In diesem Konflikt gibt es kein schwarz-weiß.
Ich hätte mir einen Regime-Change im Iran gewünscht. Die Mehrheit des Volkes hätte gerne eine Demokratie. Das wäre für die ganze Region eine gute Entwicklung gewesen.