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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Ziemlich albern, aber @ diametral, S I E können diesen dämlichen Satz ständig wiederholen, zu Ihnen passt er, wird deshalb nicht wahrer und nicht besser, @ 819 hätte ich den so nicht verortet!
diametral (geb. 1965) am
>>Krankenhäuser kassieren für geplante, z. T. unnötige OP’s und Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten.<<
ach so!🙄
nochmal: Krankenhäuser kassieren für ... Privatpatienten viel Geld und für Notfallpatienten fehlen die Betten.🤔
ENTSCHULDIGUNG!🙀 Ich bitte vielmals um ENTSCHULDIGUNG, dass wir Privatpatienten auch mal ins Krankenhaus müssen.🙀
Ja doch, kann ich nur bestätigen.
Bin laufend im Krankenhaus, weil mir daheim so langweilig ist.
Jedes Jahr mal eine Herzverpflanzung von einem Olympiasten, warum soll ich denn trainieren.🫀
Die Darmspiegelung ist bei uns keine "Vorsorge", sondern ganz großes Kino auf 30"-Bildschirm. Man will ja wissen, wie's innen so aussieht und ob der Kaviar gut verdaut wurde.💩
Und natürlich Schönheits-OPs. In zwei Wochen wieder Brustvergrößerung, denn ich heiß jetzt Gisela und will im Knast, wenn denn all meine Schwarzkonten auf sonstwo auffliegen, bitte in den Frauenknast.😍
Nebst Fett abpumpen, weil ich mir jeden Tag den Bauch vollschlage mit Hummer 🦞und Alba-Trüffeln.
Tut mir wirklich leid, dass ich mich immer als Notfall-Patient aufnehmen lasse, wenn gerade irgendwo ein kleiner Pickel drückt von dem Geschreibsel im Forum, aber künftig nehme ich keinem mehr den Platz in der Notfall-Abteilung weg, also nur noch wenn mein Kopf in die Kreissäge kam.
OmG!
Ach, da muss ich doch gleich wieder den Satz von @819 bringen:
------ >>Wenn man Erwachsen geworden ist, weiß man, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit schwadronieren.<< ------
Hera am
@ Hupsala, schön, von Ihnen zu hören! Da bin ich doch völlig bei Ihnen!
Aber ich kann es auch nicht mehr hören, dass die AfD-Wähler nun nicht alle Nazis seien, sie wählen aus Verzweiflung, etc. Wenn ich eine Partei wähle, die meine Stimme vertreten soll, dann mache ich das aus der Überzeugung, dass sie genau das auch macht und für meine Grundrechte eintritt. Das macht die rechtsextreme AfD für mich unwählbar. Ich kann absolut nicht verstehen, dass man sich von dort eine Verbesserung seiner Lebensumstände erhofft! Viele Wähler der AfD in SA konnten eben nicht konkretisieren, was Sie sich unter einer solchen Regierung vorstellen und dass dieser Landesverband als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, welches "Personal mit ziemlich kruden Biographien" für eine solche Regierung eingesetzt würde, das ist hinreichend bekannt.
Es wurde auch immer wieder betont, dass die Wahlversprechen der AfD zum Teil auf Landesebene nicht umsetzbar und in Gänze garnicht finanzierbar sind.
Die aus der ehemaligen DDR stammende Journalistin Anna Lehmann sagte bei Lanz: "Es ist nicht so, dass der Osten zurück in die Diktatur will, die Menschen dort sind nie in der Demokratie angekommen". Das trifft nicht auf die Mehrheit zu, welche die AfD nicht wählt.
Nein, mit deren politischen Vorstellungen muss man sich nicht auseinandersetzen, die etablierten Politiker müssen gemeinsam gute Politik für alle Bürger machen und nicht um Parteiprofile streiten, das sollte man aus den Wahlergebnissen und unserer Geschichte gelernt haben.
Hupsala am
@heraGenau da liegt für mich das eigentliche Problem. Man kann über die AfD, ihre Positionen und ihre politische Verantwortung selbstverständlich kritisch diskutieren. Aber man sollte dabei nicht so tun, als wäre der enorme Zulauf zur AfD einfach nur ein Problem der Wähler.Ich beschäftige mich als SPD-Wählerin inzwischen seit etwa zwei Jahren intensiver mit der AfD. Gerade deshalb habe ich mich immer wieder gefragt: Woran liegt es eigentlich, dass diese Partei mittlerweile so viele Menschen erreicht und bei Wahlen so viele Wähler an die Urnen bringt – zuletzt auch in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt?Ich glaube nicht, dass man diese Menschen einfach alle als „rechts“, „unzufrieden“ oder sonst wie abstempeln kann. Dafür sind die Gründe vermutlich vielschichtiger. Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Sorgen und ihre Kritik an der bisherigen Politik nicht mehr wirklich gehört werden.Und genau da sehe ich das eigentliche Problem der etablierten Parteien. Statt sich ernsthaft zu fragen, warum ihnen so viele Wähler den Rücken kehren, wird häufig vor allem darüber gesprochen, wie gefährlich die AfD sei.... und machen weiter mit ihrem unqualifizierten SumsMan kann die AfD und ihre politischen Vorstellungen selbstverständlich kritisch hinterfragen. Aber dann sollte man sich auch konkret mit ihren Positionen auseinandersetzen und nicht nur mit Schlagworten arbeiten.Wer auf den Erfolg der AfD lediglich mit „Die AfD wäre eine Katastrophe für Deutschland“ antwortet, beantwortet doch noch lange nicht die Frage, warum Millionen Menschen sie überhaupt wählen.Eine Demokratie funktioniert nicht dadurch, dass man unbequeme Wahlergebnisse moralisch abwertet. Man muss sich mit den Gründen auseinandersetzen, warum Menschen so wählen.Der Wähler hat gesprochen – und das sollte man ernst nehmen, auch wenn einem das Ergebnis politisch nicht gefällt - mir jedenfalls gefällt das ganz und gar nicht. Vielleicht sollten sich CDU, SPD und die anderen etablierten Parteien deshalb weniger damit beschäftigen, den Wähler von oben zu belehren, und stattdessen einmal ehrlich fragen, warum ihnen so viele Menschen davonlaufen.
Hera am
In Deutschland hat der Bund für den gesamten Bereich der Sozialversicherung und der öffentlichen Fürsorge (Sozialhilfe) die sogenannte 'konkurrierende Gesetzgebungskompetenz' (Art. 74, Nr. 7 u.12 GG). Er hat diese Bereiche umfassend durch die Sozialgesetzbücher ( SGB 1 bis SGB 12 GG) geregelt und die Länder besitzen keine eigene Gesetzgebungsbefugnis mehr! Frau Eralp ist Juristin und wird das vermutlich wissen!
Bin schon erstaunt, @ 819, wie Sie sich hier seit der CDU- Wahlschlappe an den Linken abarbeiten, bei den Wahlgewinnen der Rechtsextremen in SA und MV haben Sie nicht so wortreich negativ protestiert! Dabei bereiten diese der Bevölkerung die weitaus grösseren Sorgen!
Eigentlich schätzte ich die meisten Ihrer Kommentare, aber Ihr Satz: "Wer erwachsen ist weiss, dass es nicht die Fleißigsten sind, die von Team, Teilen und Gleichheit svhwadronieren" ist völliger Bullshit und beleidigt alle fleissigen Menschen, denen soziale Gerechtigkeit wichtig ist und die das auch so leben!