Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1984) am

    @miezi Das ist ja ganz was Neues, von ihnen Begriffe wie Demokratie und neutralen Sachverstand zu hören. Bei ihren Palavern gegen die Linken habe ich sowas noch nie vernommen! Bei dem Gefasel der putzigen braunen Gesellen hier schon gar nicht. Sie wissen doch, ich halte mich an die Devise, wie man in den Wald hineinruft…!
    Das mit der Oma mag Polemik sein, aber wer hat denn seine halbe Verwandtschaft mit Pöstchen beschenkt, das waren doch wohl v. a. AFD-Vertreter.
    Von welchen Wahlergebnissen reden sie hier eigentlich oder sind das vorauseilende Träume?
    Ich bin ja gespannt, wie ihr Rechtsverdrehten dann Zeter und Mordio schreit, wenn es mit der demokratischen Machtübernahme doch nicht klappen sollte! Dann ist garantiert nicht mehr von demokratischer Wahl die Rede!
  • am

    Genau, wie Sie zurecht betonen, bleibt es nur eine Frage der Zeit, bis solche Propagandageschädigte hinter uns gelassen werden können - den Einsichtigkeit ist dort nicht verortbar. Gleichwohl geht von diesen kleinen Nörglern noch die geringste Gefahr für unsere Demokratie aus. Schon früher outeten sich jene mehrmals als Wahlmuffel und ggf. als Wendehälse mit widersprüchlichen Geschwafel und unpolitischer Reife.
    Dagegen muß die demokratische Mitte die gewieften Gegner und Hartliner im Blickfeld behalten, welche den Prozess der Erneuerung gern verhindern möchten.
  • am

    Vernunft auf demokratischer Grundlage setzt sich immer mehr durch:
    Im sächsischen Landtag gewann ein von Grünen, AfD und BSW eingereichter Antrag zur Unterstützung kleiner Schlachtbetriebe die Mehrheit und verwies die bisher herrschende Minderheitsriege der Schwarzen – CDU/SPD – in ihre Schranken. Eine Entwicklung, die schon länger auf kommunaler Ebene bestens funktioniert: Zusammenarbeit kluger Köpfe im Interesse der arbeitenden Bevölkerung, der Existenzgrundlagen.
    Die Minderheitsriege glaubt indessen immer noch mit ihren nur 51 Sitzen von 120 die Menschen des Landes vertreten zu können, zu dürfen. Auch alle anderen Bundesländer leiden unter den unausgewogenen Verhältnissen der unfähigen Alleinvertretungsansprüche eines populistischen Kartells aus Lobyisten und Ewiggestrigen. Die inzwischen gewachsene demokratische Mitte wird und muss diese noch bestehenden Missverhältnisse ablösen. Dieser Trend stimmt erfreulich und auch für die nächste Zeit und ihren anstehenden Wahlen mehr als optimistisch.
    Die Brandmaurer verbrennen sich am eigenen Unfug!
  • (geb. 1974) am

    Mensch @Paula - da spricht aber wohl wieder der reinste Unmut aus Ihnen.

    Ich versuche Ihnen mal ein bisschen Verständnis von der Wirklichkeit zu vermitteln, die nicht so persönlich und politisch eingefärbt ist, wie bei Ihnen.
    Kritik an der AfD ist zwar im Grunde völlig legitim und durchaus auszuhalten, aber eine mögliche demokratische Regierungsbildung direkt als „Machtübernahme“ zu bezeichnen, ist absurd und absolut schonmal falsch benannt, sogar als ehrliche Diskussion schon recht gefährlich gewählt.

    Kurz zur Einordnung:
    Demokratie bedeutet eben auch, Wahlergebnisse auszuhalten, die einem persönlich nicht gefallen.
    Genau solche übertriebenen Begriffe vergiften inzwischen jede politische Diskussion. Und Sprüche wie mit den „85-jährigen Omas“ sind keine Argumente, sondern nur billige Polemik, die jedesmal von Undemokraten gezielt verwendet werden - wie jedesmal durchsichtig von Ihnen!
    Man sollte Parteien sachlich kritisieren, aber demokratische Prozesse nicht ständig so darstellen, als wären sie automatisch etwas Undemokratisches.

    Noch alles gut bei Ihnen - und wo bleibt der neutrale Sachverstand in Ihrem Kommentar?!

    ...schreiben Sie gerne täglich oder gar minütlich hier Ihre Sorge rein, auch bei Ihnen wird die Realität zwangsläufig irgendwann ankommen - und erst danach wird man wesentlich stiller, da Scheinargumente einfach zerplatzten! ☝️

    Ihr Linksverdrehten seit schon ein echt seltsames Völkchen einer Realitsverweigerung, und immer noch gefangen in der einst selbstgewählten Denkblase, gegeißelt von der eigenen Ideologie! 🤷‍♂️
  • (geb. 1984) am

    Die AFD will bei der fest eingeplanten Machtübernahme in Sachsen-Anhalt bis zu 200 Beamtenstellen mit eigenen Leuten besetzen. Das wird teuer! Ob sie dafür genügend 85-jährige Omas finden werden?
    Der CDU-Chef sagte, für ihn gibt es keine Brandmauer zu den Linken! Man darf gespannt sein!

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