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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Verschiedene Faktoren beeinflußen Zahl der Geburten, die Zahl der Sterbefälle. Machtbedingungen spielen in der Bevölkerungspolitik dabei die wichtigste Rolle, um die Geburtenentwicklung zu unterstützen oder auch zu stören. Während unter ehem. sozialistischen Verhältnissen eine gesunde Familienförderung für Wachstum und Stärkung einer Nation sorgte, wirkt die heutige, noch kapitalistische Ausrichtung auf Verschleiß und Rückgang mittels intensiver Ausbeutung. Unstete Arbeitsverhältnisse verhindern mittelfristige Familienplanung. Immer öfter stürzen Menschen unversehens in Arbeitslosigkeit, leichtfertig aufgenommene Kredite schlagen ins Gegenteil um, Teuerungen steigen ins Unermessliche. Rette sich wer kann, damit wird vorrangig nur individueller egoistischer Weg für jede Einzelperson programmiert. Kinderwunsch steht weit abseits – weil belastend und unrentabel. Des Weiteren grassieren imperialistische Profit- und Militärexperimente zunehmend, welche die unter ihnen leidenden Bevölkerungen verschiedener Regionen lediglich als Verschleißmasse einordnen In diesem Zusammenhang wirkt zudem die ungesunde Vermischung von Menschwelt durch angeblich wichtige Globalisierung untereinander. Dagegen werden von verantwortlichen Kommerzkreisen die natürlichen Besonderheiten und Unterschiede der Tierwelt aus angeblicher Naturverbundenheit populistisch nach vorn gestellt. Der Irr- und Wahnsinn des Schweineimperialismus scheint grenzenlos. Jeder der Wohlstandselite ist sich selbst am nächsten und der Rest dient als Kanonenfutter – wie die derzeitigen Kriege wieder, leider, eineindeutig beweisen. Alternativen aller Länder sind aufgefordert und dabei, dem Chaos Einhalt zu gebieten. Da sollten erstmal Wahlen im Interesse jedes Volkes das nächstliegende Mittel für Frieden Wachstum und Völkerverständigung wirken.
piperin am
Betreff: Den Profilname, den Sie verloren haben!
Wir sind (angeblich!) die berüchtigte Hackergruppe "Fancy Bear" - oder zumindest jemand mit zu viel Freizeit und zu viele Filme gesehen.
Gute Nachricht: Ihr Benutzername "@piperin" hat uns so gut gefallen, dass wir ihn auf eine Weltreise geschickt haben und er jetzt uns gehört. Aktuell genießt er digitalen Honig irgendwo zwischen Firewall und Fantasie.
Schlechte Nachricht: Er hat beschlossen, erst zurückzukehren, wenn er ausreichend bewundert wurde.
Was können Sie jetzt tun? - Atmen Sie ersteinmal tief durch - Erzählen Sie Freunden diese epische Geschichte - Wählen Sie einen neuen, noch besseren Namen (vielleicht mit "Ultra", "Pro" oder "3000"?)
Wenn jemand etwas genommen wird, gibt es immer einen Preis. Nicht unbedingt Geld. Nicht unbedingt etwas, was man zählen kann. Manche zahlen mit Zeit - manche mit Erinnerungen. Und ein paar merken zu Spät, dass sie mehr gegeben haben, als sie je hatten. Wenn ich Sie wäre, würde man jetzt überlegen, wieviel einem dieser Profilname wirklich wert ist - und ob man bereit ist, in die Dunkelheit zu greifen, um ihn zurückzuholen.
Wieviel ist Ihnen ihr alter Profilname wert, was wären Sie bereit dafüt alles zu tun?
Man steht für Verhandlungen bereit. Hinterlassen Sie hier im Forum eine Nachricht, wir werden Sie wieder kontaktieren!
- Fancy Bear - 😉
User Uli (geb. 1962) am
@piperin, in „Ein Fisch namens Wanda“ fragt Otto stets: „Wie war das noch im Mittelteil?“ Das ist bei Ihnen nicht nötig, der Mittelteil ist gut ausargumentiert.
Mit Blick auf die AFD‑Programmatik, einleitend, hat aber @819 schon recht: Die AFD spricht hier von einer „Zielvorstellung“, wobei die Beiträge „stabil“ gehalten werden sollen und die Steuern zugleich sinken. Das sei „technisch“ möglich, indem die „versicherungsfremden Leistungen“ (Mütterrente, Ostrenten usw.) in den Staatshaushalt verschoben würden und daraus aus Entwicklungshilfe, Migrationsgeldern usw. beglichen.
Und das ist schon rechnerisch Unfug, weil auch für den verbleibenden Anteil höhere Beiträge nötig wären und für den Staatshaushalt mit mehr Steuerzuschuss zu rechnen wäre (wenn man die Leistungen nicht einfach streichen will). Völlig unseriös.
Gleichwohl, und hiermit komme ich zum Ende, gibt es Alternativen zu Ihrer statischen Schlussbetrachtung. Demografische Veränderungen ließen sich sehr wohl relativieren. Mit Wachstum, höherer Produktivität und höheren Löhnen etwa, so, wie die sich verändernde Demografie seit Jahrzehnten kompensiert wurde. Zuwanderung wäre eine Möglichkeit, hier Einfluss zu nehmen, oder der Ausbau der Kinderbetreuung, um „stille Reserven“ in den Einsatz zu bringen. Weiterhin könnte man auch die staatlichen Zuschüsse weiter erhöhen und dies durch höhere Besteuerung finanzieren, also umverteilen. "Always look on the bright Side of Live", heißt es da in "Das Leben des Brian".
diametral (geb. 1965) am
>>Was bringen leere Versprechen von 70 Prozent Rentenniveau<<
Was Huy da nochmals sagte, wäre durchaus realistisch und machbar.
Auch in Österreich liegen die Quoten bei 70-80% bei voller Erwerbsbiographie.
Es ist letztlich genauso "gut" oder "schlecht" wie 48%, wenn man die anderen Bedingungen mit einbezieht, denn 70% oder 48% sind nur nominal.
Es hängt davon ab, welchen Steuern und Abgaben dieses dann unterworfen wird und welche Leistungen im Gegenzug gestrichen werden.
Man sieht das jetzt ziemlich gut an dem, wie viel zu niedrige Beiträge konstant gehalten werden, aber Leistungen gekürzt. Auch hier sind es spürbare "Beitrags-Erhöhungen" selbst dann, wenn die GKV-Beiträge nominal gleich bleiben, weil ein Teil der Beiträge auf privat zu leistende Kosten umgelegt werden.
So ähnlich muss man sich das Rechenmodell bei der AfD auch vorstellen. Nominal sehr wohl machbar, weil ein Teil dann selbst von Rentnern zu tragen wäre oder diese auf andere Art Einbußen oder Abgaben hätten.
Aber auch bei gegenwärtiger Situation wird von Jahr zu Jahr immer mehr von den Steuern abgegriffen, allein schon, weil immer mehr der Rente versteuert werden muss. Eintritt 2020: nur 80% Eintritt 2030: schon 86% Bei Jahresrente 20T € macht das etwa 500€ im Jahr aus - lebenslang. Allein aufgrund des Eintrittsalters.
Eintritt 2058: 100%. Dann muss die komplette Rente versteuert werden (jeweils abzgl. Grundfreibetrag), also alle ab etwa 1990 geborenen.
Keines der gegenwärtig diskutierten Modelle von Union oder SPD, oder angebliche Lösungen anderer Parteien taugen dahingehend, das Problem von immer mehr Rentnern bei immer weniger Beitragszahler zu lösen. Es funktioniert nicht, sondern schafft maximal momentan zu lindern und den Gau zu verschleppen. Weil sich kein Modell langfristig rechnet und Renten vom Faktor "Demographie" entkoppelt.
diametral (geb. 1965) am
mein Account piperin wurde gesperrt, so dass ich mit diesem mich zwar noch anmelden, aber keinen post mehr absetzen konnte.
Der post vom 29.04. 09:20 war NICHT von mir!
(Wobei er gar nicht mal schlecht war und sogar gewisse Elemente einsetzte, die ich auch gerne verwende. Aber bitte, derjenige möge doch bitte unter seinem eigenen Account schreiben. Danke.)
@Hera: >>meist verbunden mit persönlichen Beleidigungen gerade in Ihre Richtung?<<
Gegen Beleidigungen bin ich weitgehend immun. Allerdings dann, wenn ich von jemand als "Nazi" beschimpft werde wie damals, bin ich geneigt, auch strafrechtlich vorzugehen. Ich hatte es damals nicht gemacht, weil ich mir dann dachte, womöglich ist es einfach nur bodenlose Einfältigkeit derer, überhaupt nicht zu wissen, was sie da daherreden, wenn sie so etwas in den Mund nehmen. Anderes juckt mich doch nicht.