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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
manche sollten ernsthaft an ihrer missratenen Kinderstube arbeiten.
Das beginnt schon bei einem Mindestmaß an formeller Höflichkeit wie Nicks nicht zu verschandeln, egal wie scharf oder derb der Inhalt auch immer sein mag.
Reformer 028 (geb. 1954) am
819 super Vorurteil.
UserUli (geb. 1962) am
@ diametral - Der Staat als Schiedsrichter, das ist nicht "merkwürdig, sondern Pluralismus. Denn in einer Demokratie gibt es unzählige Gruppen mit völlig gegensätzlichen Interessen (Unternehmen, Gewerkschaften, Vereine, Bürger). Die Aufgabe des Staates ist es nicht, ein singuläres Ziel durchzupeitschen wie ein CEO. Er muss die Spielregeln für alle so gestalten, dass das Gesamtsystem stabil bleibt und der gesellschaftliche Frieden gewahrt wird.
Das Bild vom allmächtigen Kanzler, der das Parlament so mal eben steuert, ist ein realpolitischer Mythos. Durch das Königsrecht des Parlaments und die Notwendigkeit von Koalitionskompromissen ist Macht in Deutschland immer geteilt und moderierend, niemals absolut. Wer mit reiner Machtgeste regiert, verliert sofort seine demokratische Legitimation.
Der Frust des Ehrenamtlers ist insofern nachvollziehbar, da oft keine ernsthafte Debatte stattfindet, Strukturen lahm und ineffizient erscheinen. Zugleich gilt aber, dass Politik in einer Demokratie zäh, kompliziert und voller Kompromisse sein muss. Ihrer Struktur nach.
Ach ja, Richtlinienkompetenz nimmt Einfluss, aber sie muss sich immer noch vor dem Parlament verantworten. Eine Fraktionsdisziplin ist real, aber kein Koalitionszwang. Und eine Vertrauensfrage nutzt sich schnell ab. Auch hier gilt wieder, dass man es im Kontext sehen muss.
diametral (geb. 1965) am
genau so ist es.👍
Reformer 028 (geb. 1954) am
Ist das jetzt # Verstehen Sie Spaß# oder ernst gemeint,was der schräge Vogel da schreibt?Soviel Dummheit und Stolz,wachsen auf einem Holz.Da kann ich leider nicht mithalten.Da hat der Lackaffe,die Lusche,der Lustmolch,die Lachnummer und LmaA Stärkeheini jetzt noch das L weggelassen.Toll der Troll.🤯🤡