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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Die Sittenwächterin vervielfältigt sich offensichtlich in ihrem Bekanntenkreis. Wie muss man sich das vorstellen? Naja, wenn die Kopien im badischen bleiben, ist das halb so schlimm. Ansonsten haben die eifrigen „Demokraten“ immer noch nicht verstanden worum es dem Wähler eigentlich geht. Von der AfD werden keine gravierenden Verbesserungen erwartet. Es ist doch offensichtlich und Jedem klar, dass es es nach einem Wahlsieg und eventueller Machtübernahme durch die AfD in SA schlechter wird. Alle die, die in diesem Fall ihre Felle wegschwimmen sehen( z.B die Bundesregierung ) werden alles tun, um eine erfolgreiche Politik zu verhindern und um Stimmung zu machen. Ich denke dabei beispielsweise an den Ausbau der Infrastruktur durch die Bahn. Es gibt sicherlich viele Projekte, die dann auf Eis legen werden. Man kann nur hoffen, dass die Wähler in SA ein gutes Durchhaltevermögen haben und die wahren Ursachen erkennen.
UserUli (geb. 1962) am
@ Catweazle - genau davon leben Sie ja mit Ihren Beiträgen. Klar, dass Sie die nicht verboten wissen wollen. Aber immerhin, das Profilbild zeugt von der Gabe der Selbstironie.
UserUli (geb. 1962) am
@ Catweazle – was reden Sie denn da rum? Von Unwissenheit und „keine Ahnung" und sonstigen persönlichen Vorwürfen?
Das Buch redet zwar von „Evolution", fantasiert aber absolut teleologisch in eine bestimmte Richtung. Wo das Buch so tut, als sei es nur eine Beschreibung, legitimiert es eine Umverteilung von Entscheidungsmacht von demokratisch legitimierten Institutionen hin zu ökonomisch Mächtigen und entpolitisiert zugleich die Frage, wie wir gemeinsam leben wollen. Das ist nicht meine Aussage, sondern der Stand der politikwissenschaftlichen Diskussion.
Und der Nationalstaat ist heute keineswegs „bankrott" oder „obsolet", sondern wirkt mit Datenregulierung, Besteuerung und internationaler Koordination weiter an diesen Prozessen mit. Die „neue Souveränität" scheint tatsächlich für finanzkräftige Schichten zu gelten; für prekärer lebende Menschen war sie aber ein Verlust an demokratischer Teilhabe und Autonomie.
Die Vorstellung von Regierungen, die „zum Wohle aller konkurrieren", ignoriert Machtasymmetrien und hat sich längst als Mythos erwiesen. Wer finanzkräftig und mobil ist, hat Vorteile; wer das nicht hat, zahlt die Zeche – siehe 2008: Gewinne behalten, Verluste sozialisieren, das ist das ausbeuterische System.
Was Sie hier auftischen, hat gar nichts mit der Diskussion zu tun. Sie haben weder den Kern des Buches verstanden noch meine Argumentation.
Oder doch insofern, als dass Sie genau meine Aussagen zuvor bestätigen: Ihre vermeintlich als „aufklärerisch" inszenierte „Corona-Mythologisierung" erweist sich als extrem manipulative Verschwörungstheorie. Man fühlt sich als aufgeklärter Außenseiter, während man in Wahrheit ein geschlossenes System bewohnt, das jede Infragestellung als Bestätigung der eigenen Überlegenheit umdeutet.
Wie die Kugel im Flipper, die den lauten Knall gegen die Bande als Erfolg einer besonders kompetenten Spielweise missversteht, während sie selbst durch Tastendruck gelenkt wird. Es geht doch keinen Schritt aus der „Bubble", wenn man nicht ein Argument ernst nimmt. Man muss es doch zumindest mal versuchen, es intellektuell zu verstehen.
Das wäre das Mindestmaß von demokratischer Diskurseinstellung, der Antipodin des Größenwahns.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Hera,danke für die Antwort und Mühe.Jetzt werde ich zumindest versuchen,Tatsachen und Meinungen zu trennen. Fange ich mit den Tatsachen an. Alle von mir aufgezählten US Präsidenten sind Kriegsverbrecher,Da sind wir uns im großen und ganzen einig!?Und weder die USA noch Russland erkennen den Internationalen Gerichtshof nicht an,genauso die Ukraine.Auch Putins Rechtfertigung für den Ukrainekrieg,ist zumindest aus russischer Sicht verständlich,denn Russland ist umzingelt von Natostaaten,was schon Gorbatschow und Jelzin bemängelt haben,trotz des Versprechens,die Nato nicht nach Osten auszuweiten,sonst gäbe es den Ukrainekrieg gar nicht.Schon 1997sagten 40 hochrangige Politiker und Militärs der USA.Die Planung einer Ausweitung der Nato sei ein politischer und strategischer Fehler von historischem Ausmaß.1997!Wie Recht Sie hatten.Natürlich gibt es auch russische Propaganda,genauso wie westliche Propaganda.Tatsache ist trotzdem,der Putsch auf dem Maidan,mit Unterstützung der USA von 5,2 Milliarden Dollar.Genauso den Bruch der Minsker Abkommen hauptsächlich durch die Ukraine,denn Sie hat NICHTS von dem Abkommen umgesetzt.Ebenfalls Die Drohung von Selenskij auf der Münchener Sicherheitskonferenz,die Ukraine atomar wieder aufzurüsten.Der Krieg hätte nach 3 Monaten beendet werden können,wenn Selenskij die Ergebnisse der Istanbuler Abkommen unterschrieben hätten,zum großen Vorteil für die Ukraine.Die einzigen die noch an Friedensverhandlungen interessiert sind,sind die USA und nicht die Kriegswilligen Europäer,obwohl die sowieso nichts zu sagen haben und den Krieg nur verlängern.Trump interessiert auch nur die Interessen der USA,genauso wie Israel und das macht Putin genauso. Das die Ukraine sich von dem Krieg nicht mehr erholen wird,ob jetzt mit oder ohne Putin,ist zwar erstmal eine Meinung,nur wenn der Krieg,wann auch immer zu Ende ist,wird der gute Westen seine Hilfe einstellen,wie man durch die völkerrechtswidrigen Kriege der USA und Nato in den anderen Ländern sieht,wo jetzt Terroristen regieren.Mit ein bisschen #Glück# kann die Ukraine,wie jetzt schon,mit Hilfe korrupter Oligarchen Bodenschätze zum Wiederaufbau an westliche Großkonzerne verkaufen,was für die Bevölkerung NICHTS verbessert,denn die betroffenen Menschen interessieren doch nicht. Jetzt zu Fr.Wagenknecht.Sie unterstellen Fr.Wagenknecht Machtgeilheit.Welche Macht hat Sie denn? Sie kritisiert die unfähige Regierung,mit Ihrer Kriegstüchtigkeit,den Waffenlieferungen,den Sozialabbau und sonstige Missstände und das zurecht.Wie oft hat Sie gesagt,dass Sie sich geirrt,wie viele andere auch. Welche Verschwörungstheorien hat denn Fr.Wagenknecht verbreitet?Wurden die Maßnahmen,ob richtig oder falsch denn unabhängig aufgearbeitet. Wer bzw,Sie behaupten,dass eine Mehrheit der Bevölkerung keine Machtstrukturen von BSW und AfD haben will.Das ist richtig und das hat das BSW auch nie behauptet, sondern das Gegenteil.Die meisten Übereinstimmungen haben CDU ...
Catweazle74. (geb. 1974) am
...wurde, und die jeweiligen Konsequenzen zu lasten anderer in einer nie dagewesene Unverantwortlichkeit mutwillig in Kauf genommen wurde, hat sich spätestens nach Veröffentlichung der RKI-Files als richtige Prophezeiung herausgestellt. Das wiederum alles fernab teils der Öffentlichkeit abgehandelt wurde, um unangenehme Diskussionen im öffentlichen Raum vorzubeugen und Verantwortung aus dem Weg zugehen.
Aber nach langem Kampf um die gesamten Geschehnisse, wurde Ende 2025 eine "Enquete-Kommission" zur Aufarbeitung erwirkt. Dieses halbstündige Video macht ziemlich deutlich, in welcher unvorstellbaren Art und Weise getäuscht und gelogen wurde, um Machtinteressen durchzusetzen.
Diese Vorgehensweise zur damaligen Zeit, steht aber nur exemplarisch für eine Vielzahl von Dingen einer politischen Verkommenheit mittlerweile - die sich wie ein "roter Faden" bis in die Gegenwart zieht. Nur heute heißt das neue Narrativ "Unsere Demokratie", und Menschen fallen erneut darauf herein, als ob man nichts dazugelernt hätte!
Hier der Link dazu: https://youtu.be/lWNxWjEhfOE?si=W6nsuQ55cppa6VcO
Man muss zwar nicht alles wissen, aber man sollte doch selbst aus Eigeninteresse heraus immer neugierig genug bleiben, um auch zu erkennen, was man zwangsläufig noch nicht weiß. Denn nur wer seinen Horizont freiwillig begrenzt, überlässt anderen die Macht, die ihn letzendlich über sich bestimmen lässt!
@Uli, das, was Sie als vermeintliche Wahrheit empfinden, ist letztlich ein absoluter Trugschluss, die ihre Grundlage auf einer verfestigten Ideologie und einem begrenzten Weltbilds fußt. So oberschlau, wie man sich ständig gibt, ist man in Wahrheit gar nicht.
Dennoch trenne ich das sauber vom menschlichen Charakter, der bei Ihnen doch irgendwo etwas Nettes an sich hat - um es schlussendlich versöhnlich machen zu wollen! 😉