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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ Uli Zu meinem Beitrag 14:01 habe ich leider die Anrede vergessen, sorry, aber ich denke, es ist erkennbar.
1933790 (geb. 2000) am
...klar, selbst wenn sie mit Giselahetzer noch mitternachts heult und giftet und vom Volk keinerlei Unterstützung mehr erhält. Die Zustimmungswerte für ihre "verehrten " Traummacher tendieren bereits einstellig. Vorbei mit dem alten Siff.
1933790 (geb. 2000) am
Kann ich Ihnen, user 1955927 und weiteren nur beipflichten, bei den paar selbsternannten Kunstschriebsern produziert deren Seifenblasenkonzert einfach nur…. Bääh!
Bingo ! bekannte Resonanz: Sobald User brisante Themen aufmachen, kocht beim Account-Producer der Alp-Honig in seiner Birne und kann sich seines eigenen Unsinns nicht mehr erinnern. Aber egal, solch Vogel lernt es nie. Es reicht allenfalls gerade noch, sich mitsamt seinen Kitsch-Accounts am Kleingeist der Politstuhlkreise in ewigenlangen Monologen abzuwirtschaften. Dieses billige Stänkern und Motzen hat da unten schon immer Konjunktur. Es braucht Zeit zum Überwinden – das ist klar. Die Herrschaften des Wertewestens pushen sich einerseits mit Kriegsszenearien gegenseitig auf und paar Mistpfitzenkrebse andererseits weit unten ereifern sich am „Wohlstands-Ranking“. Noch armseliger als dekadent und zu dämlich, sich selbst vom Balkon fallen zu lassen. Fallobst ohne Mehrwert!
Ob nun als Hemme, Lulli, 819 , 028Fuzzi oder wieder mit noch neuen Anti Lanz-Bröcker-Nick unterwegs: Typisch unterste Dumpfbackenszenerie einer immer unterentwickelten Region, die erst nur mit Glück aber ohne Verstand mittels 1945 und 1990 etwas Nowhow aus Deutschland ergattern konnte, nur auf „edel“ macht und Länderfinanzausgleich infrage stellt. Der Föderalismus und seine Kleinstaaterei ohne zentrale Vernetzung führten erst unweigerlich zu dieser Staatsbürokratie-Krise, für die weder Arbeiter noch Bauern verantwortlich sind, sie aber am meisten belastet.
1943189 am
Die neue demokratische Mitte wird allein nur in der Lage sein müssen, den Trend der gesellschaftlichen Erneuerung aufrecht zu erhalten und mit den noch kommenden Wahlen zu festigen. Noch nie konnten sich grenzwertige Verhältnisse auf Dauer durchsetzen, was allein schon Hoffnung verbreitet. Die Propaganda von alleinseligmachenden System der Eliten, über allen anderen jemals versuchten demokratischen Alternativen stehend, hat sich als schmerzlicher Bumerang erwiesen.
Zu spät – bitter erkennen immer mehr Deutsche, nur mit gelegentlichen „Warn“protesten gegen Werksschließungen, hohe Bildungskosten, Banden/Clankriminalität, Überfremdung und soziale Misere eine Umkehr erreichen zu können. Kleinteilige und machtlose Forderungen für kostenlose Kinder- wie auch finanziell angemessene Altersbetreuung bleiben auf der Strecke. „Überlegenheit“ mit eingebauter „§§§§Würde“….. In dem Sinne !
PauleHeißter (geb. 1984) am
@hera Dann ist ihr Kenntnisstand mangelhaft. Das die französische Polizei von Anfang an gewaltsam gegen friedlich demonstrierende Schüler vorging und sich dort Lehrer und andere Erwachsene dann schützend dazwischen stellten, kam sogar bei uns in den ÖR! An den Zerstörungen waren in erster Linie Gewalttouristen beteiligt. Die Organisatoren der Demos haben sich davon distanziert. Allerdings hat das inzwischen Dimensionen angenommen, die weit über Schülerdemos hinausgehen, woran man sehen kann, wie groß der Frust gegen die Macron-Regierung ist.