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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ User Uli schrieb: "Reichtum, Schulden, Leistungsgerechtigkeit – der Mythos vom „Sozialstaat-Schuldenmacher“ entlarvt."
@ piperin schrieb: "Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."
Es geht im Großen weder um "Reichtum" oder "Sozialstaat-Schuldenmacher", noch um "Milchmädchen-Rechnung", es geht um den Weltfrieden - um das friedliche Zusammenleben der Völker "all over the world".
Und wie man das - den Frieden - nun erhält, im Wettbewerb, auf einer Kugel mit begrenzten Ressourcen (die auch ungleich verteilt sind), ist Aufgabe der ++Landesfürsten++, der Regierungen, der "Ländervereinigungen" und Kooperationspartner.
Dabei wird immer die "Souveränität" so hochbeschworen - jedes Land lebt so, wie es eben leben will, das Volk, die Fürsten, die Despoten, die politischen Parteien, usw....
Und egal wo, die Stimmungen schwanken, Mächte verschieben sich, Stärken variieren und Meinungen/Ansichten verändern sich, wie auch die Erwartungen.
Bei den einen kommen Veränderungen schleichend, andere führen sie mit Gewalt durch - Veränderung, egal ob Macht, Stärke oder Reichtum - alles verändert sich, alles ist und bleibt dynamisch!
Egal, wer nun wieviel Schulden hat oder nicht - das Imperium muss geschützt werden, das Volk muss geführt werden und Feinde sind abzuwehren.
Und das erreicht man auf jeden Fall nie (Feinde abzuwehren) mit dem reinen Kapitalismus und auch nicht mit dem Sozialismus .... , und wenn man sich vergaloppiert, das Volk gegen sich bringt (siehe Iran), dann offenbart man seine Schwächen, dann ist der Frieden gestört und die Macht auch!
.... und Deutschland ist bei dem Thema Frieden auf keinem guten Weg und auch nicht bei den Themen Kapitalismus und Sozialismus (Sozialstaat)!
Auch sind die Völker weltweit ziemlich rebellisch, führungsungeeignet - und gerade die Spaltung in Deutschland, die heterogene Wählerschicht, dokumentiert das.
Einigkeit macht STARK - wir sind uns aber quasi alle uneinig! ..... sogar unter den Armen und/oder den Reichen gibt es keine Einigung, bzw. eindeutige Mehrheiten.
Iran - ich würde wirklich gerne wissen, welche ehrliche Meinungen dort die Mehrheiten haben.
Aber - wie @ piperin schrieb: "....die, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend."
Hera am
Piperin, der " nackten Wahrheit" schaue ich tagtäglich ins Gesicht - hier im Forum lese ich Meinungen, ideologisch verfärbt, manipulativ, mit angeblichen "Fakten " aus teilweise dubiosen Quellen, oder aus seriösen mit sehr viel Eigeninterpretation - nee, dies Forum hat mit Wahrheit nicht viel am Hut! Übrigens, mein "Bauch" ist hier völlig aussen vor, dem führe ich tatsächlich nur erlesene Kost zu.........
piperin am
@870, wir sollten bitte 2 Dinge trennen: - Flüchtlinge aufnehmen und - Militärhilfe (Geld, Waffen) in der Ukraine
Zum zweiten: Die Ukrainer müssen als Nation entscheiden, wie viel Blutzoll sie für ihr Land zahlen wollen. Allein denen ihre Entscheidung.
Das Geschwätz von Politikern, dass wir nicht mitzureden hätten, stimmt so auch nicht, denn es ganz allein UNSERE Entscheidung, ob und wie viel Militär-Finanzhilfe wir den Ukrainern leisten wollen. Neben "wollen" gilt aber auch, dass Zusagen einzuhalten sind.
Im Fall der Ukraine dreht sich nicht alles ums Geld - es geht um sehr, sehr viel mehr. China bspw. beobachtet sehr genau, wie sich dies entwickelt.
Es sollten nicht immer nur die Dollars in den Köpfen umherschweben, sondern alle Aspekte wohlbedacht einbezogen werden. Natürlich auch die Risiken.
Kriegsgeschrei wäre völlig verkehrt, aber darum geht es hier nicht. Jeder will doch, dass der Krieg schnell endet, aber auch für die Zeit danach muss ein Frieden für alle Seiten akzeptabel sein.
Ein "Russland hat sich mit der Gewalt des Stärkeren ein Land einverleibt" kann wohl nicht die Lösung sein.
piperin am
btw - in diesem Feld ist Trump gar nicht so dumm, wie manche denken. Er weiß sehr wohl, dass Außenhandelsdefizit und Rüstung den USA gewaltig zusetzen. Er versucht an den richtigen Hebeln zu drehen. -----
auch die Idee von "Grönland kaufen" ist cleverer als manche denken.
Bei 56.000 Einwohner braucht er nur etwa 560 Mrd. Euro bieten, was je Einwohner 10.000.000 Euro ( 10 Millionen Euro!) bedeutet. Dieses für jeden Alten, für jedes Kind, jeden Kranken, Invaliden, Faulpelz, einfach für JEDEN!
Und da wäre ich mal gespannt, wer da noch "nein" sagen würde.😀
Wenn die Grönländer in einer Volksabstimmung ihre Unabhängigkeit erklären, dann wäre ich zudem gespannt, wie da Dänemark in heutiger Zeit und in diesem ganzen Selbstbestimmungs-Gedöns sich noch dagegen wehren wollten.
Mit Truppen einmarschieren? Dass ich nicht lache!
Die Nato und auch Deutschland hätten völkerrechtlich keinerlei Recht, militärisch zu intervenieren.
Zudem spräche nichts dagegen den Betrag um eine weitere Billion für das Mutterland zur Besänftigung aufzustocken ... und selbst dann wäre es noch immer ein Schnäppchen.😃
Niemand will wohl, dass Grönland künftig zur USA gehört, wirklich niemand außer der USA. Aber die Idee für sich hat schon ihren Reiz und ist gar nicht so abwegig.
piperin am
also jetzt fängt's langsam an, lächerlich zu werden. Wenn Ihr so weiter macht, dann setze ich demnächst einen post rein wie
>>Bayern geht es so gut wegen den Lederhosen und die Ostländer sind finanzschwach, weil man dort keine Lederhosen trägt<<
Ist doch Käse, mit Sozialsystem daher zu kommen und auf solche Art mit Staatsverschuldung in Relation setzen zu wollen.
Deutschland hat gewaltige Exporte, einen Außenbilanz-Überschuss von 250 Milliarden Euro, während USA ein Außenhandels-Defizit von etwa 844 Milliarden Euro hatte.
Das ist eine Differenz von etwa 1,1 BILLIONEN Euro allein im letzten Jahr.
Wenn man das Inflationsbereinigt all die Jahre hochrechnet, dann sind das zweistellige Billionen-Beträge.
Hinzu kommen Rüstung-Verteidigungsausgaben, wofür D 2000-2020 gerade mal etwa 800 Mrd. Euro ausgaben, die USA jedoch über 13 Billionen Euro!
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Würde man beides herausrechnen, also 1. annehmen, dass die USA einen ebenso hohen Außenhandelsüberschuss wie D gehabt hätten UND 2. die USA nur so hohe Verteidigungsausgaben gehabt hätten wie D,
dann hätte die USA überhaupt keine Staatsschulden mehr, sondern ein Staats-Nettovermögen von etwa 8 Billionen USD.
Ein gigantisches Guthaben! -----
Zudem funktioniert das in den USA doch anders. Nur als Beispiel sind in den Staatsschulden in der USA bspw. auch Sozial- und Pensionsfonds eingerechnet, welche durch Steuereinnahme künftig noch erwirtschaftet werden, was in Deutschland eben nicht eingerechnet ist, weil es derartiges gar nicht gibt. Zuerst einmal müsste man dann quasi kommende Pensionszahlungen mit hinzurechnen, weil es Pensionsfonds gar nicht gibt bei uns.
Dann: Das Vermögen pro Kopf mit Staatsschulden EINGERECHNET(!!!) liegt
in D bei etwa 300 T Euro USA bei etwa 650 T Euro (700T USD)
Jetzt könnte ich auch daher kommen und sagen, dass die Amis jeder nahezu das Doppelte an Vermögen hat, weil eben das Sozialsystem so eingeschränkt ist. Zufrieden?
Solche Milchmädchen-Rechnungen mit Staatsschulden und Sozialsystem populistisch hinzuwerfen könnt Ihr denen aufschwatzen, die nicht rechnen können, aber davon gibt es ja genügend.😃