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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ Discovery, dass Sie nicht ernsthaft antworten können, sondern erstmal mit dem üblichen plumpen Faschismusvorwurf kommen ist doch peinlich.
Auch die inhaltlichen Behauptungen - die faktisch "Faxen" sind. Die Steuergesetzgebung der Nachkriegs-BRD z.B. sah bis in die 90er nämlich deutlich prgressiver als dass, was die radikal-kapitalistische AFD sich heute auf die Fahnen schreibt.
Die mit den Zielsetzungen und Vorstellungen einer Räterepublik nicht im geringsten etwas zu tun hat, sondern vielmehr mit denen der Horden, die dann später die Weimarer Republik den Garaus gemacht haben.
In Verbindung mit der völkischen Ideologie ist also eher eine Wiederholung in jener Richtung wahrscheinlicher, wie etwa das AFD - S/A Wahl-Programm andeutet.
Discovery - Ich denke, Ihre Antwort zeugt nicht von Bildung, sondern ist reine Propaganda. Möchten Sie übrigens gelegentlich Belege für das, was ich z.B. zur Steuer ausführte? Könnte bilden.
discovery learning am
Braunläufige Gegner unseres Staates geben sich vergebliche Mühe, in Internetforen gegen die mehrheitlich gesellschaftliche Entwicklung und Erneuerung aus alternativer Sicht vorzugehen. Eine " Steuerpolitik zugunsten der Reichen und Wohlhabenden" haben genau diese Ullis, paulse, Pipipfaxe und co schon seit 1949 nicht nur toleriert sondern noch und noch begünstigt - ja, und immer wieder gewählt - eine Opposition hatte da noch Tiefschlaf, und das ist nun vorbei. Also, was sollen solche Faxen von einem Besserwissenden im Schlepptau einer ziemlich schlechten Verfassung Deutschlands? Klar, es dauert, bis das Fass übergelaufen ist. Dann war es Ende 1. WK in Kiel mal soweit, später passierte es in Mitteldeutschland - und bald werden die nächsten sauber erwarteten Wahlen neue Fakten schaffen.
discovery learning am
Auch wenn dieses Format Lanz keinen praktisch-wirksamen Einfluss in Bezug Meinungsbildung und Aufklärung zu generieren vermag - die Betreiber des Forums geben sich durchaus Mühe, die schlimmsten und bösartigsten Auslassungen zu canceln. Die Zeichen der Zeit sind untrüglich auf Veränderung gesetzt und abartigen faschistoiden Schwafeleien wird der Garaus gemacht. Dass eine in vielen Bereichen unseres Lebens überstrapazierte Bürokratie die Entwicklung behindert und zurecht kritisiert und zurückgefahren muss, steht außer Zweifel. Bei Erscheinungen, welche den alten braunen Systemen hoffieren und ohne Unterlass die heutigen medialen Kanäle für ihren Unsinn missbrauchen, sind die bürokratisch - präzise erfassten Dokumentationen zu erklärten Meinungsmissbrauchern, die hier zugange sind, schon recht gut für baldigst kommende juristische Abfertigung.
User Uli (geb. 1962) am
Dann können Sie mal Ihren vorgeblichen "Bildungsstand" beweisen, @ discovery
Wenn man z.B. bei Lanz die AFD- Rentenposition hörte, dann will sie zur Gegenfinanzierung das Geld den Ärmsten der Armen wegnehmen.
Wie man weiter von Frau Weidel hörte, will sie bestimmte BürgerInnen nach Herkunft aus der Existenzsicherung exkludieren, was einwandfrei den Verfassungsvorgaben widerspricht ("Es gibt keine migrationsspezifische Menschenwürde").
Weiterhin wehrt sich die AFD gegen notwendige Anpassungen des Mindestlohns und hat bereits eine eigene Scheingewerkschaft gegründet, deren Ziel des ist, gewerkschaftliche Abschlüsse und ArbeitnehmerInnenrechte zu unterlaufen.
Während zugleich eine Steuerpolitik zugunsten der Reichen und Wohlhabenden propagiert wird.
Was mäandern Sie dann als anerkannter AFD-Propagandist hier von "Klassenhierarchie" und "Kapitalismus" - angesichts der Realitäten Ihres Kapitalistenvereins?
Erläutern Sie das doch mal für die Menschen sauber und ohne die üblichen Ausweichbewegungen unter denen sich manche winden.
User Uli (geb. 1962) am
@piperin, jetzt kommen Sie langsam mal wieder runter von Ihrem Rebellen-Mythos. Ihr abschließender Verweis "bevor er der Zensur unterworfen wird" wirkt wie Selbstinszenierung.
Zur Sache: Im BVerfG-Zitat geht es um Meinungsfreiheit und staatliche Sanktionen; da mag der Begriff Zensur angebracht sein. Hier geht es jedoch um das Redigieren von Beiträgen in einem Forum, das einer Netiquette, also einer Hausordnung, folgt. Einzelne Beiträge nach bestimmten Regeln zu redigieren, kann funktional für einen konstruktiven Meinungsaustausch sein. Und nebenbei bemerkt und soweit ich die gelöschten Beiträge in Erinnerung habe — auch einer von mir war darunter — wurde insgesamt wahrlich nicht sonderlich viel Inhalt entfernt.
Das ist nur als Randbemerkung zu verstehen. Wenn Sie keine suggestive, sondern eine echte Auseinandersetzung über Meinungsfreiheit wünschen, die sauber zwischen Staat, Gesellschaft, Bürgern und Plattformen differenziert, können wir das gern tun. Man sollte lieber auf dem Boden des sauberen Arguments bleiben. Dann funktioniert Verständigung.