Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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  • am

    Was @Hera betrifft, so habe ich das stets überlesen, wenn @Catweazle sich entsprechend geäußert hat.

    Dennoch ... aber das ist mir nun wirklich zu blöd, weiter darauf einzugehen.

    ----

    Wie ich schon sagte, beim Thema Juden werde ich ziemlich ungehalten.
    Sehr wohl hat jeder das Recht auf Meinungsfreiheit und das muss ich so auch akzeptieren, aber persönlich ist da meine Grenze überschritten.

    -----

    Und nun noch eine Bemerkung zu @819.

    Auf die Frage von @Häh konnte ich unterschiedlich reagieren.
    - gar nicht
    - nachfragen, wie ER genau "Extremismus" definiert
    - alles aus meinem Verständnis erst einmal abzugrenzen

    Was ich nicht machen konnte, war hinzugehen und die Linke als "extremistische Partei" zu bezeichnen oder Linke als "Extremisten".
    Gerade bei solch einem Begriff muss man sehr vorschtig sein.

    Das könnte ich zwar sehr wohl, jedoch nur, wenn ich es vorher eindeutig abgegrenzt hätte.

    Doch mir lag nicht daran, nun die Linke als solche zu bezeichnen, genauso wenig, wie ich es auch bei der "Partei"(!) AfD mache.
    (Es sei denn, mich bringt jemand mit seinem Sprech zur Weißglut!😆)

    Es hatte daher sehr wohl seinen Sinn, die Antwort offen zu lassen und sie mit der Schwierigkeit bei solchen Statements im Raum stehen zu lassen.

    @819 hat es für sich eingeordnet und genau das war der richtige Weg.

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    Und nun nochmals zu "Arroganz".
    Nennt mich ruhig arrogant .. es ist mir so was von egal.

    Gleich noch was "arrogantes" oben drauf:
    Was Ihr über mich schwafelt sagt doch nichts über mich aus, sondern über Euch!😃

    Ein Alter erreicht zu haben, wo einen so etwas nicht mehr tangiert, hat schon seine Vorteile.

    Meine Meinung ist festzementiert und die vertrete ich ohne wenn und aber.
    Die kommt nicht daher, weil heut Montag oder Freitag ist, nicht vom Mainstream, nicht von Parteizugehörigkeit oder sonst jemandem, sondern weil ich das meiste schon zu oft validiert habe.
    Und vor allem kommt sie aus der Praxis, weil ich nicht in irgendeinem Milieu verhaftet bin, sondern mit vielen Ebenen zwangsläufig zu tun habe.
  • am

    Soso, Thema "Arroganz".

    Dann fangen wir mal an bei @028, mit dem ich über sehr, sehr lange Zeit fast im Zwigespräch diskutiert hatte.
    Mann, wie habe ich ihn hart angefasst.😃

    Aber ich denke, dass ich in all der Zeit niemals in einer Form behandelt habe, "ich dumm, du Depp".
    Niemals habe ich auch irgendeinen Bildungsstand ins Spiel gebracht, wie gewisse Deppen von der AfD, bei denen es gewaltig mangelt.
    Das hat auch seinen Grund - es gibt saudumme Akadrmiker und wirklich clevere Menschen auch von der Hauptschule, weil letztere den Vorteil haben, dass sie nicht ideologisiert wurden, sondern aus der Praxis und ihrem Alltag sehr richtig vieles beurteilen.

    Was ich oft verwende ist "Mist", "Bullshit", "Käse",...

    Und das Recht nehme ich mir sehr wohl heraus, diese -wo ich bringe- ganz konkrete Meinung als solche zu bezeichnen. Dann halte ich es auch für solchen Mist!
    Kuscheln ist nicht.

    Der feine Unterschied dabei ist, dass ich dann nicht die Person diskreditiere, sondern diese konkrete Meinung - wenn auch gleich unmissverständlich, was etwas völlig anderes ist.
    ------

    Und damit kommen wir zu @User Uli.

    Allein schon, immer wieder sich zu akademischem Sprech aufzuschwingen, hat pure Arroganz schon in der Sprache, denn hier ist ein Forum und kein Fachkolloqium.
    Ich denke mir dann "offensichtlich hat er es nötig", aber manchmal wurde auch mir diese Arroganz zu viel.

    Spätestens dann, wenn es bei ihm persönlich wird mit "sie haben keine Ahnung von Volkswirtschaft oder "Betriebswirtschaft", knalle ich ihm das natürlich vor mir Belegen, dass ER keine Ahnung hat und belasse ihn bei "Excel".

    Gerade -was er selbst hier als Argument einbrachte- wenn er eine Banklehre durchgemacht hat, erwarte ich schon etwas mehr Richtung "Sparen", "Vermögensaufbau", Zinseszinsen und nicht irgendetwas gegoogeltes von Mackenroth.

    Wenn dann noch meint, er würde mich "demontieren", dann denk ich mir, "was für ein Zeug muss man dafür rauchen?"

    Er wollte diese "Hahnenkämpfe" - er bekam sie.
    Egal welche Ebene, es gibt so gut wie keine, wo ich die Auseinandersetzung scheue. Dafür bin ich zu alt
    ...
  • (geb. 1962) am

    Nein, @028, um Meinungsfreiheit ging es hier explizit nicht. Sie ziehen da eine falsche Analogie. (Am Beschluss des Antrags der Linksjugend kann man meiner Meinung nach durchaus einiges kritisieren, aber das ist ein anderes Thema.)

    Denn, wie @Hera wiederholt richtig bemerkt hat, ging es nicht um die vorgebrachten Inhalte, sondern um die Form der beanspruchten Dominanz – also um die Art und Weise der Auseinandersetzung.

    Man kann das auch etwas akademischer formulieren, um es von der Person zu lösen: Die eigentliche Frage ist doch, welches Maß an Eristik – der Kunst, eine Diskussion um jeden Preis zu gewinnen, gleichgültig ob man recht hat oder nicht – eine Debattenkultur prägen sollte. (Wenn viel, Schopenhauer liefert dazu bekanntlich jede Menge Tipps.)

    Oder, alltagssprachlich gefragt: Wie steht man zu Hahnenkämpfen? Verachtet, ja. Aber doch mitreißend? Am Ende dann wieder schrecklich ermüdend.
  • am

    Worüber reden wir denn eigentlich?Über Meinungsfreiheit oder nur über die Meinung von Piperin?819 ist der Meinung,Piperin hat Recht.Das heißt,er findet den Völkermord an über Hunderttausende Palästinenser völlig in Ordnung,sind dann Kolleteralschäden.Und wenn Linke in Niedersachsen beschlossen haben,Israel als genozidalen Staat bezeichnen,was ist daran falsch?Jetzt werden Tausende Iranische Zivilisten,durch den völkerrechtwidrigem Krieg durch Israel und den USA,mit Ihrem Leben bezahlen müssen.Das Juden bei uns und in der Welt nicht sicher sind,ist eine Schande,besonders bei uns!Aber hier geht es um die israelische Regierung von Netanjahu,einem erwiesenen Kriegsverbrecher.
    Paule,Sie haben m.M.n.auch Recht,deshalb sollte man,wie Sie User Uli und ich,Piperin auch die Grenzen aufzeigen und besonders inhaltlich dagegen halten.Aber So ist Er nunmal,König Piperin der Erste aus Bayern.Und Ich sage es nochmal,trotz berechtigter Kritik ist Er mir tausendmal lieber,wie die AfD Fuzzis,Stärkehein, Höhlendödel und Witzfigur, mit Ihrem Schwachsinn.Diese Meinung müssen Sie ja nicht unbedingt teilen.
    Und auch Hera bekommt ab und zu Ihr Fett weg,was ich zum Teil auch noch verstehen kann.Sie hat zum Ukrainekrieg eine einseitige Meinung,Die mit Tatsachen so gut wie nichts zu tun haben.Trotzdem ,behaupte ich mal,respektieren wir Sie Beide,wegen Ihrer nicht so Drauhauf Mentalität,zumindest in den meisten Fällen.😊
  • am

    @ Paule, genau darum ging es! @ piperin diskutiert nicht, seine Meinung ist gesetzt, basta! Und das seitenweise. Es geht schlicht um den Respekt gegenüber Andersdenkender, die ebenso im Recht oder Unrecht sein können wie er selbst, darum, dass man besser auch mal die Klappe hält als auf eigenen Positionen zu beharren, die eigentlich schon widerlegt waren. Und darum, Mitdiskutanten nicht abzuwerten um sich selbst auf einen imaginären Sockel zu stellen!

    Wie sehr ich die Naziherrschaft und Judenverfolgung/mordung verachte, wurde von mir - so denke ich - hier schon mehr als deutlich dargestellt! Auch den unfassbaren Anschlag der Hamas am 7.Oktober 23 verurteile ich zutiefst! Dennoch bin ich neben sehr vielen Menschen der Meinung, daß auch die Israeli, respektive Netanjahu und seine Schergen, umgekehrt nicht brutal zu morden haben. Ich verbitte mir aber vehement deshalb als Antisemit beschimpft zu werden. Ein Beispiel von vielen.

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