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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Piperin,ja kann ich erklären. Die AfD will an die Macht und verspricht das blaue vom Himmel. Wahlspruch # Deutschland den Deutschen# und Deutschland first#. Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben,die AfD ist eine Neoliberale Faschistische Partei.Denen geht es genauso wenig um die Mehrheit der Bevölkerung,wie den anderen Lobby Parteien auch. Eine Oppositionspartei soll Missstände ansprechen,richtig. Wir wissen doch aus Erfahrung,sollten Sie in Regierungsverantwortung sein,ändert und verbessert sich nichts,es wird nur schlimmer.Sehen wir doch jetzt wieder ganz deutlich. Das ganze Geschnatter,von Kriegstüchtigkeit und wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten,hat doch so gut wie nicht,mit der Realität zu tun.Obwohl das Kriegstüchtigkeit Geschnatter uns immer weiter in den 3.ten Weltkrieg führen wird. Und wenn man beim Sozialstaat endlich mal an den richtigen Stellschrauben drehen würde,können wir uns den Sozialstaat locker leisten und bräuchten auch nichts zu kürzen,sondern sogar erhöhen.Und glauben Sie erst recht nicht,durch Kürzungen hätte der Bürger,egal ob Er arbeitet und brav seine Steuern und Versicherungen zahlt,irgendeinen Vorteil davon.Das Gegenteil ist der Fall. Da bin ich wieder bei der AfD,man sollte von dem Geschnatter nichts glauben und erst recht nicht wählen.
piperin am
Kinder sollten nicht nur als "Last" betrachtet werden, für die andere zu zahlen haben, sondern auch als "Gewinn".
Da geht es direkt auch um Pflege und Betreuung der Eltern im Alter.
Glücklich kann sich schätzen, wer mehrere Kinder hat, die sich viele der Aufgaben teilen können. Da kommt Kinderreichtum zum tragen.
Wenn alles nur von einem Einzelkind bewältigt werden muss, so kann es schwierig werden, weil die Zeit sehr begrenzt ist.
Haben "Alte" überhaupt keine Kinder, können kleine Aufgaben mit Behörden, Ärzten oder Banken zu Mammutaufgaben werden. Diese stehen völlig allein da.
Jetzt könnte man auch das Gegenteil aufzäumen: Sollte man nicht kinderlose Alte sogar besser finanziell ausstatten als solche, die Kinder haben? Oft sind Alte noch rüstig, können daher bspw. auf die Kinder aufpassen, wenn die Eltern Besorgungen erledigen müssen oder auf ein Fest/in die Oper wollen.
Müsste man dann nicht sogar die finanziell begünstigen, die keine Eltern mehr haben?
Und ist doch schön, wenn man als Elternpaar sich zusammen die Aufgaben teilen kann.
Sollte man stattdessen nicht völlig alleinerziehende Mütter, die keinen Mann, keine Eltern und auch sonst niemand haben begünstigen? ---------
Es ist immer eine Frage der Perspektive und aus welchem Standpunkt das "Gesamtsystem" betrachtet wird.
Grundsätzlich gibt es nur eine einzige Form von Gerechtigkeit: JEDER kommt irgendwann auf die Welt, lebt eine Zeit und stirbt. In dieser Zeit hat er für seinen Lebensunterhalt und alle auf ihn entfallenen oder von ihm verursachten Kosten aufzukommen, so dass mit seinem Ableben unterm Strich NULL herauskommt. Dann ist alles richtig. --------
Im konkreten Fall "Betreuung und Pflege" der Eltern bedeutete dieses:
Die Eltern haben diese komplett selbst zu tragen. Da hat niemand sonst dafür aufzukommen, nur diese Eltern. Allerdings zahlen sie in unserem System PflV. ein und in Folge dessen hat der Staat eine entsprechende Vergütung in angemessener Höhe zu zahlen, was er auch macht.
Alles andere ist schlichtweg eine Sache zwischen Eltern und betreuende Kinder, d.h. wie viel die Eltern fpr Pflege zahlen geht nur diese Parteien etwas an und wenn die Kinder deshalb Verdienstausfall haben, weil sie nicht arbeiten gehen können, müssen die Eltern das eben entsprechend dem Kind vergüten.
So hart es auch sein mag - aber es gibt objektiv keinen Grund, warum andere oder die Gesellschaft für derlei Kosten aufkommen sollten.
Catweazle74. (geb. 1974) am
@piperin So wie ich es verstehe, sind Sie für diese Abschaffung. Welche Vorteile hätte es Ihrer Meinung?!
Ich seh' hier überwiegend Nachteile, denn viele Betroffene müssten dann durch Zuschüsse entlastet werden, anders wäre es nicht zumutbar. Ohne Irgendeinem Ausgleich werden Alleinerziehende oder Menschen die Angehörige pflegen, die aufgrund dessen schon nicht arbeiten können, mit ungefähr 200€ im Monat mehrbelastet - wenn man sich selbst versichern müsste. Und ich rede hier nur von einem Ausgleich, keine Kostenerstattung.
Für mich verklompliziert man nur unnötig Dinge, als das es positive Auswirkungen
Aber so wie es angedacht ist, wird sich dieser Gesetzesvorschlag wahrscheinlich nicht umsetzen lassen, außer der CDU sind die Oppositionsparteien und teile von SPD und Grünen dagegen.
Wie ist Ihre Haltung dazu?!
immer noch da 028 am
Palmer ist parteilos,also kein Grüner!
piperin am
@028, >>Nein,warum auch.<<
vielleicht ... damit Sie wissen, warum ich @Catweazle zustimmte?
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Wissen Sie, es wird schon langsam sehr witzig.
Wenn ich sehe, wie Martin Sichert, AfD gegen die Abschaffung der "Mitversicherung" redet, ( youtube Bundestag: Aktuelle Stunde zur beitragsfreien Familienkrankenversicherung l 26.03.26 ) und ein Absinken der Mittelschicht dadurch herbei redet, dann frage ich mich:
Höre ich da jetzt @User Uli oder die AfD? Ehrlich, ich sehe da keinen Unterschied.