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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
028- sie ein linker Irrer. Das haben Sie mehrfach, fortlaufend bewiesen - ich brauche da kein Liste erstellen, die haben Sie selber erstellt/geschrieben - ich sage es ihnen nochmals, Sie sind ein widerlicher Typ - krankhaft neidisch und sozial abgehängt. Wahrscheinlich ständiger Gast beim Sozialamt, Null Lebensleistung - denn ihre panische Angst, User Uli oder Piperin könnten Sie fallen lassen, hinterlässt eine eindeutige Schleimspur von Minderwertigkeitskomplexen. Eigentlich ein eindeutiger Fall für die Psychiatrie - aber die dürften an ihrer widerlichen Art und Ausdrucksweise bestimmt kein Interesse haben.
Widerlich, einfach ein widerlicher Typ sind Sie.
725819 am
@Uli, volle Zustimmung. Man würde viel öfter richtig diskutieren, wenn nicht aus jedem Post der „Medienkritiker“ die pure Lust am Provozieren und Niedermachen hervorstäche und dadurch wiederum zu purem Protest provoziert.
User 1916244 am
Gestriger Dienstag: Haudraufstuhlkreis wieder fast perfekt bestückt: Berüchtigt lupenreine Journaille aus den USA, dazu MIesewetter und Firlefanz-beisitzer.
Nur Gast Petschner verärgerte die Immerschlauen des Tribunals, indem er beide verhärtete Zivil-Fronten beiderseits des Atlantiks realistisch und deutlich ins wahre Licht rückte, indem er die System-Fakten Versäumnis und Erfordernis bloßstellte.
Tanz auf dem Vulkan: Zuerst auf Buh-Mann US-Präsident, dann wie erwartet auf den unerhörten Zivil-Ungehorsam der „Unions“gegner und als dies nicht ordentlich zum Fallbeil führt, wieder zurück. Sachsen-Anhalt-Union versucht sich 2026 noch einmal in grandioser Überlegenheit, nur gibt es die Unterhaltungssendung „Wünsch Dir was“ zum Glück der demokratischen Wähler nicht mehr.
Schade auch , dass der Conférencier diesmal (wie so oft) wieder nichts `gelernt´ haben will. Vielleicht gelingt es beim nächsten Showdown.
028 gegen AfD am
So Sie Pfeife 870,dann schauen Sie mal in den Spiegel,wer geistige Unzurechnungsfähigkeit.Aggressivität,verbale Herabwürdigungen,krankhafte Züge hier verbreitet.Wenn Sie schreiben,ich streue Behauptungen,die keiner so sieht und ich nicht beweisen kann.Erstellen Sie mal eine glaubhaft Liste zusammen.Und Wenn Sie meinen,ich würde nur rumkotzen und andere beleidigen,dann haben Sie und Andere es auch nicht besser verdient,mit Ihren sinnfreien und schwachsinnigen Kommentaren.Sie müssen auch nicht hoffen,dass wir uns über den Weg laufen,denn diejenigen die mich kennen,würden mich NIE als widerlichen Typen bezeichnen,sondern genau das Gegenteil behaupten.
User Uli (geb. 1962) am
@ Paule - So sähe der Beitrag neutral aus:
Aktuelle Berichte thematisieren einen Vorstoß von Donald Trump, laut dem Wolodymyr Selenskyj für US-Sicherheitsgarantien auf Gebiete im Donbas verzichten müsste. Dies wird teils als Versuch gewertet, vor den US-Wahlen außenpolitische Erfolge zu erzielen. Parallel dazu wird erneut über das Istanbul-Abkommen von 2022 und die damalige Rolle westlicher Partner diskutiert. Während eine rasche Lösung angestrebt wird, bleibt die genaue Faktenlage zu den laufenden Verhandlungen sowie deren Erfolgsaussichten abzuwarten.
Für jene, die sich über die "tendenziösen Mainstreammedien" empören und dagegen eine seriöse, nicht mit Meinung und Interpretation ("gezwungen", "hätte ... gehört", "fake news") durchsetzte Darstellung bevorzugen.