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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
so ein Schmarren, schon wieder, @User Uli, da wird nichts "fabuliert".
Zwei (fremde) Hunde und ein Fressnapf. Oder ein Wolfsrudel - zuerst fressen die Stärksten - zieht sich durch die ganze Natur durch bis zur "Tierart Mensch". Keine Fabeln, sondern die nackte Realität!
Machen Sie doch einfach mal bitte die Augen auf, der Evolution können auch Sie nicht entkommen.
Gerade Sie bestätigen das Prinzip von "Gier" und dem Trieb nach ungerechtfertigter Bereicherung von Eigentum, das einem nicht gehört, doch in zahllosen posts. Mit Ihren kommunistischen Forderungen.
Der Mensch sollte sich aus diesen niederen Trieben von Gier und Neid endlich durch den Verstand herausentwickeln wollen. -------
"Kapitalismus" ist im Grunde überhaupt nichts anderes als die Reinform dessen, allen Menschen völlige Freiheit zu lassen, wie sie handeln. Mit aber auch allen Konsequenzen. Und das ist das natürlichste überhaupt bei max. Handlungsfreiheit.
Den Begriff "Kapitalismus" bräuchte es im Grunde gar nicht, wenn nicht welche aus ihrer Gier und kriminellen Neigung die Abart "Sozialismus" und folgend "Kommunismus" als eine "Sonderfall" in die Welt gesetzt hätten mit dem Ziel, persönliche Freiheiten zu unterbinden, staatliches Raubrittertum zur eigenen, persönliche Bereicherung ohne angemessene Gegenleistung durchsetzen zu wollen, jegliche Rechtsgrundlagen außer Kraft setzen. Nichts anderes als Unrecht legitimieren zu wollen.
Derartige Ideologien basieren auf nichts anderem als autoritären, kriminellen und kranken Prinzipien.
Und deshalb wird derartiges von unserem GG und unseren BVerfR auch nicht toleriert. -----
Der "bessere und fleißige" wird mehr verdienen, der "schlechtere oder faule" weniger. Der bessere und fleißige mehr und effizienter Vermögen aufbauen, der schlechtere oder faule eben nicht.
Was gibt es denn darüber ständig herum zu jammern?
"Gleiches ist gleich zu behandeln, Ungleiches ungleich." (Aristoteles)
Ein fleißiger Mensch ist anders zu behandeln als ein fauler, dann lebt eben der Fleißige irgendwann in einer Villa, der Faule in einem Loch.
Da gibt es kein "Kernproblem des Kapitalismus", das ist nur völlig normal und gerecht.
User Uli (geb. 1962) am
@ piperin, sorry, ich habe meinen Doppel-Beitrag nur geschrieben, um über die Gesetzmäßigkeiten kapitalistischen Wirtschaftens ein wenig aufzuklären. Nicht um wiederholte Fabuliereien über vorgeblich wertneutrale Naturgesetze zu provozieren.
Machen Sie sich bitte erstmal mit den Begriffen und dahinter stehenden Wirkungszusammenhängen vertraut. Denn, wie sagte mal jemand: " Wer das nicht macht, den kann man nicht ernst nehmen." (piperin)
piperin am
>>Denn wenn man die drei Strukturprinzipien herausarbeitet, die im Kapitalismus immer wieder vorzufinden sind, findet man: a) den Privatbesitz an Produktionsmitteln, b) die Steuerung über den Markt (Marktmechanismus) und c) das Gewinnstreben (Profitmaximierung, Geld-Ware-Geld).<<
Genau so, @User Uli, könnte man Kapitalismus zusammenfassen. Sachlich neutral.
Alles andere, was Sie da wertend reininterpretieren, hat nichts mit Kapitalismus zu tun.
Bereits schon "Gewinnstreben (Profitmaximierung)".
Historisch allein durch die Evolution bedingt liegt Gier in der Natur -wenn auch unterschiedlich ausgeprägt- und gerade bei denen, die keinen Bock zu arbeiten haben und auf Kosten der Sozialkassen sich durchfüttern lassen wollen, liegt sogar eine exzessive Art von "Raubtier-Gewinnstreben" vor, eben für gar nichts mehr etwas zu bekommen oder zumindest für weniger als eigentlich angemessen überdimensional Gewinne erhalten zu wollen.
"Raubtier-" sagt exakt dieses, denn "Enteignung" = "Raub" , und derartiges gibt es nur in Linken-Ideologie, nicht im Kapitalismus.
Auch den völlig überzogenen Forderungen von Gehaltserhöhungen erteilt Kapitalismus eine Absage:
"Jedes Ding ist das Wert, was ein anderer bereit ist zu zahlen".
Übermäßige Forderung führen dazu, dass an anderer Stelle etwas wie Arbeitsbedingung kompensiert werden muss und irgendwann führt es sogar dazu, dass Arbeitsplätze komplett wegfallen, weil nicht mehr rentabel.
Das sehen wir gerade. Kaum noch jemand ist bereit, die hohen Löhne zu zahlen, deshalb ist die Arbeit das auch nicht wert.
Die Grundlagen des Kapitalismus beschreiben lediglich diese Gesetzmäßigkeit OHNE aber in diese aktiv einzugreifen, denn das richtige Gleichgewicht zu finden obliegt einzig dem Markt.
Wenn Angebot und Nachfrage zu weit auseinander liegen, kommt kein Handel (Beschäftigung von Angestellten) zustande ... und die "Anbietenden" streichen Arbeitsplätze oder suchen sich andere Märkte (Abwanderung Firmen). Ist doch völlig logische Konsequenz.
Macht jeder und so denkt auch jeder: "Wenn es zu teuer wird, kauft man es nicht."
Hera am
Prima, @ piperin, dann freuen Sie sich doch über diese IHRE ganz persönliche und besondere "Fähigkeit" ........... 😀
piperin am
@Hera, lassen Sie's einfach, Sie haben doch nichts.
Ich erwarte von niemandem, Persönlichkeiten wie Weidel richtig einzuordnen, denn auch das bedarf bereits gewisser Fähigkeiten, die man nicht einfach bei jedem als selbstverständlich voraussetzen sollte.