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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Nochwas über die Nato Friedensblauhelmtruppe.Sie werden bestimmt bald,mit Kriegsschiffen,den Frieden in der Straße von Hormus verteidigen und die Souveränität des Irans militärisch unterstützen.Das macht die Nato immer bei völkerrechtswidrigen Kriegen,nicht nur in der Ukraine.Unser Bundeskriegsminister lässt schonmal den Einsatz prüfen.Dann haben der Kriegswillige Fitze Fatze und der hoffungslose Krieger Selenskij eine Enge Zusammenarbeit militärisch beschlossen.Selenskij bietet auch noch Hilfe an,beim Drohnenkrieg,obwohl sein Land schon in Schutt und Asche liegt,zuwenig Soldaten, Waffen und Geld hat,um sein Land zu verteidigen.Was haben diese Friedens und Freiheitskämpfer nicht schon alles an Leid hinterlassen und bekommen den Hals nicht voll.Deshalb muss man ja auch verstehen,dass alles Geld in die Rüstungsindustrie gesteckt wird und der Sozialstaat,bis zum Geht nichtmehr abgebaut werden muss.Dafür muss doch jeder Bürger Verständnis haben,besonders wenn die Verantwortlichen nicht selbst betroffen sind. Das wird jetzt bei der Krankenkassen #Reform# so sein,genauso bei der Renten Reform#,wo Fitze Fatze Black Rock Merz am Wochenende bei einer Rede vor Bänkern gesagt hat,dass die zukünftigen Rentner nur von Grundsicherung leben müssen.Den Rest solle man privat absichern.Das wird,wie Alles,was die Sozialabbauer beschließen,bestimmt hervorragend funktionieren,wo die Mehrheit schon jetzt keine Rücklagen bilden können und wie wir sehen,wird alles nur noch schlimmer. Und wer meint,mit der AfD wird es besser,kennt das Wahlprogramm der Neoliberalen faschistischen Partei NICHT.Na dann,freuen wir uns auf amerikanische Verhältnisse.
User Uli (geb. 1962) am
Danke, @ 028. Könnte mir auch vorstellen, dass andere es nicht so teilen.
immer noch da 028 am
Uli,zwei gute Versuche.Ob die AfD Fuzzis das verstehen,da habe ich große Zweifel.
User Uli (geb. 1962) am
Versuch Teil 2
Die AfD reagiert darauf mit einem völkisch-neoliberalen Angebot: Sie kanalisiert den Frust über das versagende System nicht in Solidarität, sondern in einen aggressiven Exklusionsdiskurs. Sie verspricht Schutz durch Ausgrenzung und ersetzt die universelle politische Gleichheit durch die Privilegierung von Herkunft und Besitz.
Wer das verhindern will, muss mehr tun, als nur auf die Institutionen zu hoffen. Es braucht ein aktives Aufbegehren gegen jede Form von privilegierter Willkür, um die Demokratie wieder als ein System der universellen Teilhabe erlebbar zu machen.
Hier reicht nicht das Bewahren des Status Quo, sondern es geht um die Rückgewinnung der Demokratie als Sicherheitsversprechen. Eine staatliche Investitionsoffensive, die Rückkehr zu einer gerechten Steuerpolitik, ein stabiler Sozialstaat und kooperative statt konkurrenzorientierte internationale Wirtschaftsbeziehungen sind hierbei wesentlich.
User Uli (geb. 1962) am
Ein Versuch: Wer über die AfD spricht, sollte vom Neo-Liberalismus nicht schweigen
Neue Kürzungsvorhaben wurden bekannt, die nunmehr die Jugendhilfe und die Teilhabeleistungen von Menschen mit Behinderungen treffen sollen. Chancengleichheit und Integration stehen bereits zur Disposition. Die Zustimmungsraten zum Rechtspopulismus wachsen. Was ist der Zusammenhang?
Die aktuelle politische Lage lässt sich nicht allein durch die Schwäche einer Regierung oder die Demagogie einer Partei erklären. Wir erleben den Umbau des Sozialstaates als logische Konsequenz einer Politik, die den Binnenmarkt und die öffentliche Infrastruktur über Jahrzehnte zugunsten einer einseitigen Exportorientierung vernachlässigt hat. Wenn Schulen verfallen, Brücken bröckeln und der Sozialstaat von einer Garantie für Teilhabe zu einer kargen Mindestsicherung schrumpft, bricht das grundlegende Versprechen der Demokratie.
Diese ökonomische Kälte und die Radikalisierung der Konkurrenz treffen auf eine bürgerliche Mitte, deren tradierte Erfolgserwartungen enttäuscht werden. Es entsteht eine gefährliche Mischung aus Statuspanik und dem Gefühl, in einem permanenten Überlebenskampf zu stehen. In diesem Klima der wachsenden Ungleichheit wird die Rückkehr einer neoliberalen Agenda, die nur noch auf Effizienz und Eigenverantwortung setzt, zum Brandbeschleuniger für das "Hufeisen der Exklusivität".