Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1965) am

    >>Dann brauchte es auch keine Demos<<

    Unter "Demo" verstehe ich etwas anderes, keine Brände, fliegende Flaschen und Pflastersteine.
    Einem Polizisten hat es Zähne ausgeschlagen.
    Und Zerstörungswut.

    Allein die Schäden, wer zahlt das denn alles?
    Gewalt und Zerstörung kann doch niemals die Lösung sein.

    Da bin auch ich für viel härtere Strafen. Mehrjährige Haftstrafen, wer sich an bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen aktiv beteiligt oder dazu aufruft:

    "Anstatt die Lage zu beruhigen, wurde von einem Lautsprecherwagen immer wieder dazu aufgerufen, weiterzumachen und sich der Polizei entgegenzustellen. Man sei gegen das System, man hasse diesen Staat und die Polizei, hieß es von dort."

    Brutalität sollte der Staat mit gleicher Brutalität im Strafmaß entgegentreten, denn das darf nicht toleriert werden.

    -------
    "Dabei rückt Gewaltbereitschaft besonders in bestimmten Gruppen mit migrantischem Hintergrund in den Fokus."

    Das nährt Rechtsextremismus und sollte wirklich so sein, sogar irgendwie nachvollziehbar.

    Doch womöglich müssen Migranten als Sündenböcke herhalten.
    Ich weiß es nicht, aber dann wäre es genauso schlimm.

    Solche Ausschreitungen richten nicht nur monetär Schäden an, sondern weit darüber hinaus.

    Man setzt sogar das Demonstrationsrecht auf's Spiel; es wird nachgedacht, weitere derartige Demonstrationen zu verbieten.

    Wir dürfen Gewalt, Randalismus, Plünderungen nicht zulassen. Drakonische Strafen sind die einzig richtige Antwort.

    Politische Änderungen müssen auf friedlichem Weg erfolgen. Über Mehrheiten in Wahlen, über Überzeugungsarbeit, auch das Mittel FRIEDLICHER Demos gehört dazu.
    Diese Regeln müssen schon von allen eingehalten werden.
  • (geb. 1984) am

    Ja klar! Dieses Geseiere geht doch schon seit Wochen. Dieser I.I. hat nichts mit Clankriminalität zu tun sondern mit Palästinensern. Also besser aufpassen.
    Inzwischen gilt offensichtlich schon die Aussage: Freiheit für Palästina! als antisemitisch. Wieweit wird dieser Schwachsinn wohl noch getrieben! Medien faseln schon länger von israelischem Antisemitismus. Wie schon immer versucht man hier mit solchen Parolen jede Kritik an Israel zu verhindern!
  • (geb. 1984) am

    @diametral Kleiner Scherz meinerseits! Mir müssen sie sowas nicht erklären und die, für die es wohl gedacht war, kapieren es wie gesehen eh nicht!
  • (geb. 1984) am

    Also ich glaube nicht an Rot – zart blass rosa – grün in Berlin. Die bürgerlichen Medien schießen aus allen Rohren dagegen und die SPD- Zentrale übt verstärkten Druck auf die Berliner SPD aus. Dieses Rumgeeiere ist ja Kern der SPD-Politik. Schon nach der Novemberrevolution machte der Spruch die Runde: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten!“. Später hat sich die SPD immer wieder als CDU-Juniorpartner unterbuttern lassen und steht umfragemäßig deshalb jetzt da, wo sie hingehört!
  • am

    Guten Morgen! ☕

    ...oder sollte man besser sagen:
    „Yalla, Yalla, Klassenkampf! Freiheit für Palästina!“

    Das posaunte nämlich erst kürzlich die Berliner Linken-Abgeordnete Vanessa Emde auf einer Protestkundgebung gegen die Parteiführung.
    Anschließend skandierten Demonstrationsteilnehmer mehrfach „Yalla, Yalla, Intifada!“ und „There is only one solution: Intifada Revolution“.

    Da weiß man direkt was los ist!

    Zudem gibt es noch die ganzen anderen Dinge: die fragwürdige Nähe zu Mitgliedern der Clankriminalität.
    Ibrahim Ibrahim – um den es u. a. geht – erschien am Wahlabend auf der Wahlparty der Neuköllner Linken. Dort ließ er sich sogar noch mit dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und der späteren Abgeordneten Vanessa Emde fotografieren.

    ...und zusätzlich noch die merkwürdigen Antisemitismusvorwürfe!

    Tja, das ist schon ein ordentliches Päckchen, das man mit sich herumträgt – und das nicht ohne Grund.
    Jedenfalls sieht man doch eindrucksvoll, wohin die Reise mit der Linken nach deren Vorstellungen gehen soll.

    Vorsicht vor Linken!

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