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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ user 1942429 - Das ist also das messbare Ergebnis Ihres Lehrgangs in " Kastenideologie-Zersetzungs-Wissenschaften"?
Fordern Sie Ihr Geld zurück!
UserUli (geb. 1962) am
@028 und @Hera – ich sehe mich sicher nicht irgendwie als "Mentor", sondern als ein Teilnehmer – der sich in der Tat Ihnen beiden nahestehend fühlt.
Und ich will mich auch nicht einlassen auf Wortbedeutungen, "aushalten" oder "akzeptieren" sind beides Begriffe, die sich in den Ohren der/des Anderen so oder so anhören können.
Vielleicht können wir besser festhalten, dass wir alle drei hier in Sachen Respekt und Beachtung der je vorhandenen Sensibilitäten es diesmal nicht so ganz optimal hingekriegt haben.
Und natürlich – was man dabei auch immer im Kopf hat: "Sie haben keine Ahnung, machen Sie mal lieber" ist respektlos.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Silvio,trommeln Sie doch im Urwald.
UserUli (geb. 1962) am
@Paule beschreibt treffend, dass die Arbeitsdichte in den Kliniken immer mehr zugenommen hat, was zu mehr Fehleranfälligkeit führt. Er spricht eine inzwischen im Alltag unübersehbare „Zweiklassenmedizin“ an (Zugänglichkeit, Wartezeiten) und stellt richtig fest, dass unser Gesundheitssystem ohne ausländische Ärzte und Pflegende schon längst kollabiert wäre. (@ AFD go Home, nur nebenbei bemerkt).
@819 bietet den Hintergrund für die Entwicklung, dass im Bereich der Hüft- und Knieoperationen eine Fließbandproduktion eingesetzt hat, die eben genau diesen Druck und solche Fehlerquoten nach sich zieht – während konservative Verfahren zugleich ins Hintertreffen geraten und schlechter finanziert werden. Also haben wir es hier mit einem System zu tun, das mit der verqueren Ökonomisierung (DRG-Fallgruppen und so) eine Realität geschaffen hat, die Quantität über Qualität setzt und die Kohle gegenüber der Sache priorisiert.
Da muss also die Kritik anknüpfen: bei der fehlgeleiteten Ökonomisierung der Gesundheit. Und wenn wir am Ende – kollektiv – für die Gesundheit etwas mehr ausgeben müssten, weil die medizinische Versorgung für alle besser wird, wäre das (Entschuldigung für die Metapher) kein Beinbruch.
Und wer jetzt „Sozialismus“ schreit – als die Gesundheit noch mehrheitlich in öffentlicher Hand lag, war die Versorgung in der Breite auf dem gegebenen Niveau sicher nicht schlechter. Die Krux ist, wenn man ohne Not von den bewährten Standards abweicht. In der Gesundheit muss normal das Gemeinwohl über der Rendite stehen. Oder nicht?
Silvio T. am
Euer Hexe -und Company - Gejammer müssen für euresgleichen natürlich NUR Russland und oder die Alternative für Deutschland ausgelöst haben. Vom Affenbaum ist daher kein Abstieg mehr möglich. In dieser Motzblase fortschrittlich Denken UND Handeln - völlig nonsens.