Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Völlig berechtigte Fragen und Argument, @74, die uns Demokraten beschäftigen, seit das CDU-gesteuerte Regierungssystem herrscht. Dazu passt auch der ständig angeheizte Shitstorm aus diesen Kreisen, was einige Gernegroß - Alphabeten unentwegt nachplappern.
Vorangegangene gesellschaftspolitische Umbrüche in Deutschland gerieten so oft durch inkonsequente Durchführung in falsche Bahnen. Dies, so hoffen alle Demokraten, soll und darf es aktuell nicht mehr geschehen – zumal Öffentlichkeit unter anderem auch durch unabhängige Quellen enorm besser informiert ist.
Die ganz normal übliche, geistige wie auch materielle Unterstützung, welche jede politische, wirtschaftliche oder soziale Ausrichtung für sich in Anspruch nimmt – und nehmen darf, wird gegenwärtig aber nur in gesichert erzkonservativen Kreisen für sich vereinnahmt. Die eigenen Affären, Pleiten und Pannen als Zeichen unfähiger Staatsführung werden generell den oppositionellen Kritikern und alternativen Fortschrittsparteien untergeschoben, obwohl diese zu keiner Zeit auch nur irgendeine administrative Funktion im Staatswesen erhielten.
Jeder Deutsche erkennt ohne Weiteres die verlogene und in sich selbst zusammenfallende populistische Ideologie eines künstlichen Weltbildes. Entwicklungen, die nach 1919, 1933, 1949 und 1990 immer wieder aufblühten, sollten daher für die Demokratie des Fortschritts eine ernste Warnung sein, sich umso mehr in Solidarität und Gerechtigkeit zu üben – was zugegeben immer sehr schwer ist.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Gleich wieder angepisst unsere miezi anstatt froh zu sein, dass überhaupt noch jemand auf seinen selbstbezeichneten Quatschismus reagiert!
Hera am
Therapeut an Ratlinger: ein Platz in der " lockeren Schraube" ist Ihnen sicher!!!
Dieses Verhalten ist tatsächlich pathologisch, meine Güte!
Catweazle74. (geb. 1974) am
WOW - innerhalb 9 Minuten die gleichen Napfnasensülzen!!!
Kaum schreibt jemand etwas, kriechen die üblichen Frustgeier aus ihren Löchern und zerhacken den Beitrag mit ihrem geistigen Aas. Am Ende hängt sich natürlich dieselbe frustrierte Forumshyäne dran, trägt eine Krone aus ihrem Kommentarmüll und wartet wieder auf ihren Applaus. 😆
Dummheit ist der einzige Rohstoff, der sich nach Benutzung nicht verbraucht!
By the way - das sind Berichte vom "Handelsblatt" und "Die Welt".
diametral (geb. 1965) am
richtig, @User Uli, für mich ist Kapitalismus die Grundlage von Zufriedenheit und Wohlstand.
Es ist quasi wie in einem Dreick als dritte Position zu sehen.
Kapitalismus hat rein gar nichts mit irgendetwas zu tun, was unter "recht(sextrem)e Ideologie" und gleichfalls rein gar nichts mit "linke bzw. kommunistische Idelogie" zu verstehen ist.
Kapitalismus bildet den gesunden Menschenverstand ab und als solche sind Kapitalismus und soziales Denken auch kein Widerspruch, denn Kapitalismus setzt auf gerechte wie auch unabänderliche (Natur-)Gesetze des Marktes,
was aber Unterstützung für Menschen, die von Natur aus oder durch Krankheit benachteiligt sind keineswegs ausschließt, sondern sogar einbezieht.
====== >>Wenn die Logik des Geldes und der Macht immer weiter in unsere privaten und sozialen Lebensbereiche eindringt, werden menschliche Beziehungen, Kultur und Werte zunehmend zerstört oder durch reines Profit- und Zweckdenken ersetzt.<< ======
Blödsinn sowas. Ist doch ganz einfach: kümmern SIE sich einfach nicht mehr um Geld, reden Sie nicht mehr davon, machen Sie es wie Franz von Assisi.
Ich will Sie gerne von dieser Last befreien: wenn es hilft, dann ziehen Sie in ein Eingeborenendorf nach sonstwo. Oder Hängematte zwischen Affen irgendwo - da brauchen Sie nichts mehr mit Geld zu tun haben.
Ehrlich, so ein von Ihnen zitiertes Gewäsch von Habermas ist doch derart Hirn-verbrannt, denn natürlich hängen die Möglichkeiten mit am Geld. Ohne Geld keine Kultur, ohne Geld keine Werte,
denn auch "Werte" muss man sich leisten können, auch Sozialhilfe, auch Migration, auch Sicherheit, auch Klimaschutz.
Mit nur Hosenknöpfen geht da gar nichts und wer anderes behauptet ist für mich ein hoffnungsloser Spinner. ------
Kapitalismus ist das natürlichste auf der Welt wie Essen, Trinken, Schlafen .. nur Linke kommen immer mit populistischem Gefasel und sind innerlich zunehmends zerfressen vom Neid auf das Geld anderer Leute.
Echten Kapitalisten ist das weitgehend fremd. -----
"Nationalismus" ist ein schwieriger Begriff, denn im Prinzip müsste man von "Nationalstaatlichkeit" oder besser "Statismus" reden, nur kennen etliche diese Begriffe nicht, weshalb ersatzweise ersterer verwendet wird.
Statismus (ugs. Nationalismus) ist ganz einfach dem geschuldet, dass jeder Staat ein Souverän ist und dessen Rechten und Pflichten erst einmal nur dessen Bürger unterworfen sind.
Eine soziale Verpflichtung ergibt sich daher PRIMÄR innerhalb dieser Einheiten und Bürger derselben, weil sie diese Einheit SIND(!), und wenn überhaupt, dann anderen Einheiten und deren Bürgern nur sekundär.
>>die funktionierende soziale Beziehungen zunehmend der ökonomischen Logik opfert.<<
Jahrzehnte lang funktionierten Kapitalismus und soziale Beziehungen wunderbar. Die Spaltung kam maßgeblich erst mit Grünen und Linken und als Konterbewegung AfD auf.