Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • am

    den post von @User Uli unterstütze ich weitgehend.

    In der Tat darf Faschismus und vor allem Nazi-Deutschland nie verharmlost werden.
    Man kann manches womöglich versuchen "technisch" zu erklären, wie es dazu kommen konnte, aber nie verharmlosen.

    Auch der Kritik
    >>wird dem iranischen Volk heute jegliches Mitleid verweigert, da es angeblich "mit den Führern hält"<<
    stimme ich absolut zu.

    Das iranische Volk steht völlig unter Kontrolle und Repressionen. Beim Kleinsten bereits muss mit schlimmsten Strafen gerechnet werden.
    Das iranische Regime hat viele Unterstützer, auch "stille Unterstützer" und Sympathisanten im Volk, schon richtig.
    Und dennoch:
    Der überwiegende Teil der Bev. will in Frieden und Freiheit leben.

    Wenn Menschen zu Zehntausenden auf die Straße gehen bei großer Gefahr getötet zu werden oder schwerste Repressalien zu erfahren, dann sagt das viel über das iranische Volk als Ganzes aus.

    So weit gehe ich völlig konform.
    ------

    Einzig beim Bombenhagel '45 denke ich, da kann man keine Analogie zum derzeitigen Iran-Krieg ziehen.

    Zumindest noch nicht.
    Sollte es zu Massenvernichtung ausarten, wäre es natürlich etwas anderes.
  • (geb. 1962) am

    zu moni.tor

    Um @discoverys Vokabel von den ‚Ewiggestrigen‘ aufzugreifen und sie dem Richtigen zuzuordnen, lohnt ein Blick auf den Beitrag von moni.tor.

    Unter dem Deckmantel eines absurd radikalisierten Leninismus wird dort selbst der Einsatz der Alliierten gegen das NS-Regime und die Realität von Auschwitz zur bloßen "Konkurrenz von Kapitalisten" umgedeutet. Damit wird dem Sieg über den Faschismus jede moralische Legitimation entzogen.

    Besonders entlarvend ist die selektive Empathie: Während moni.tor das Leid der Deutschen im Bombenhagel von 1945 beklagt, wird dem iranischen Volk heute jegliches Mitleid verweigert, da es angeblich "mit den Führern hält". Hier dient dasselbe Schreckensszenario plötzlich als "logische Konsequenz". Das Motto ist klar: Historisches Selbstmitleid für das "eigene Volk", aber gnadenlose Härte gegen das "Fremde".

    Dieser Geschichtsrelativismus gipfelt im Affekt gegen das "Gutmenschentum". Wer Menschenrechte und Völkerrecht als "uralte Sagen und Floskeln" abtut, verabschiedet sich von jedem moralischen Urteil. Das ist eine weit rechtslastige Verschwörungstheorie, die tief aus dem Compact-Sumpf der Querfront-Rhetorik stammen dürfte.

    Speaking words of wisdom: Let it be (Beatles)
  • am

    Schon droht eine noch größere Krise als alle die bisherigen. Sehr ernste Situation. Kräfte für Auswege noch mehr bündeln und Kriegstreibern, sowie Kriegsgewinnlern und Profitgierern das Handwerk legen.
    Die nächsten Wahlen auch wieder den Kleingeistern und Ewiggestrigen entreißen und eine friedliche Zukunft einfordern.
  • am

    Kriege – eine schlimme, furchtbare Sache, welche sich die Menschheit scheinbar so einfach leistet. Not, Leid und Zerstörungen beeinträchtigen immer wieder das Leben auf der Erde.
    Als sich im letzten Jahrhundert für kurze Zeit einige Nationen vom Imperialismus distanzierten, sich Sozialisten oder Kommunisten nannten, war es aus verständlichem Ärger auf Seite des westlichen Kapitalismus üblich, drohende und tatsächliche Kriege diesem Ableger zuzuschreiben. Dabei hatten sich die Kapitalisten selbst unter sich gefetzt und weder eine Sowjetunion hatten die Finger im Spiel, noch, auf heutige Zeit übertragen, eine wieder angebliche Gefahr durch Systemkritiker wäre gegeben.

    Die aktuell größten Brandherde in Osteuropa und im gesamten Nahen Osten wirken sich bereits dramatisch auf immer mehr Länder aus. Die unmittelbar betroffenen Regionen leiden dabei am stärksten – heißt die Zivilbevölkerung. Jede Menge Ursachen und Gründe wabern durch die Medienlandschaft. Nur eine davon ist dabei die Tatsache einer nicht weit entfernten Herstellung von Atombomben im Iran. Dabei haben bereits schon einige Länder auch solches Arsenal und zuerst muß man die USA nennen, welche verhindern wollte, dass das Dritte Reich evtl. eine solche Waffe besitzen könnte.
    Eine Situation, im Prinzip ähnlich der des 2.WK, Auch hier drängten die Alliierten, vergeblich, auf Einlenken ihres ausgerasteten Konkurrenten. Auch dadurch mussten Infrastruktur, Bevölkerung unter Bombenhagel Not und Elend erleiden, weil nicht zum Widerstand gegen ihre Führer bereit. Nebenbei, auch eine weltweiten Protest wegen des Vorgehens gegen die Zivilbevölkerung trat nicht ein. Heute dagegen wird dem auch unmenschlichem Leiden der Iraner jedoch immense Aufmerksamkeit zuteil – aber sie wollen selbst nicht von ihren Führern ablassen.
    Damit, es liegt nahe, kann es wieder passieren – wie 1945, Alliierte rücken gnadenlos vor.
    Kapitalismus ist IMMER mit Krieg gesäumt. Da nützen selbst keine „Gutmensch“ Überlieferungen uralter Sagas und deren Floskeln als Aushängeschild.
  • am

    >>Die Zerstörung ziviler Infrastruktur gilt als Kriegsverbrechen.<<

    Die Genfer Konvention, Zusatzprotokoll I besagt in Art52:
    ----
    „Angriffe dürfen nur gegen militärische Ziele gerichtet werden.
    Militärische Ziele sind nur solche Objekte, die aufgrund ihrer Beschaffenheit, ihres Standortes, ihrer Zweckbestimmung oder ihrer Verwendung wirksam zu militärischen Handlungen beitragen
    und deren Zerstörung einen eindeutigen militärischen Vorteil bietet.“
    ----

    Alles Auslegungssache und Brücken wie auch Autobahnen oder Schienennetze und Züge dienen Truppenbewegungen.

    Die USA hat zudem zwar die Genfer Konvention ratifiziert, aber NICHT das Zusatzprotokol I

    Also auch NICHT die Unterscheidung militärischer und ziviler Ziele.

    Zudem sind die USA kein Mitglied des internationalen Gerichtshofs und erkennen den auch nicht an.

    Und letztlich glaubt doch nicht wirklich jemand, dass da jemand den Präsidenzen der USA als Kriegsverbrecher verklagt.

    Also ich weiß gar nicht, was der ganze Trubel auch in den Medien soll.
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    Davon mal abgesehen weiß ich eh nicht, was das ganze soll.
    Krieg ist nun mal Krieg und natürlich greift man den Gegner dort an, wo er am meisten verwundbar ist.

    Letztlich wird sich wohl keine Kriegspartei an derartiges halten und mal übertrieben kommt mir das so lächerlich vor wie wenn in der Genfer konvention stünde:

    "aber ein Tempolimit von 30 km/h ist in Städten aus gründen des Lärmschutzes fpr die Ziv.bev. einzuhalten, für gepanzerte Wagen gilt Höchstgeschw. 20 km/h"

    -----

    Last, but not least, Iran feuert auch jetzt wieder mit Streumunition, welche international geächtet ist.

    Mal ganz davon abgesehen, wie im Iran mit Menschen seitens des Regierungsapperats umgegangen wurde.
    Es fällt zwar nicht unter "KRIEGSverbrechen", aber die Verbrechen, die dort an der eigenen Ziv.bev. verübt wurden und werden ... da sind etwaige "Kriegsverbrechen" seitens USA und Israel bisher ja wohl Peanuts dagegen.

    Man sollte daher schon etwas die Kirche im Dorf lassen und nicht so einseitig auf den Krieg schauen.

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