Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1974) am

    Verschließe ich meine Haustür, weil ich die Menschen draußen hasse?!
    Nein, ich verschließe sie, weil ich die Menschen darin liebe, sie mir wichtig sind und ich sie beschützen möchte.
    Aus diesem Grund haben Türen Schlösser und Staaten Grenzen!

    Mal eine berechtigte Frage:
    Es gibt über 3 Millionen Asiaten in Deutschland, aber nie hört man dass sie Leute bedrohen oder abstechen.
    Woran liegt das bloß?!

    Die linksgrüne Politik will sämtliche Regeln im Land bestimmen und mit Ihren Vorstellungen in Eilgeschwindigkeit überfluten - obwohl die Bürgerschaft mehrheitlich für eine konservativrechts Politik abgestimmt hat.
    Und hätte die CDU vor der Wahl erzählt, was sie nach der Wahl tut, hätte die keine 15% bekommen.

    ...lange lässt sich dieses betrügerische System nicht mehr aufrechterhalten, es kommt inzwischen sichtbar an seine Grenzen.
    Wer jetzt noch meint, man lebe in einer wirklichen Demokratie, hat absolut nichts verstanden und wird es auch nie.

    Der Wechsel in der Politik wird so oder so kommen müssen und lässt sich auch nicht aufhalten...
  • am

    Marx hielt den Sieg des Proletariats für unvermeidlich. Doch wie lange wird es dem Kapitalismus noch gelingen, seinen Niedergang zu verhindern?
    Warnungen über die explosiv wachsende Ungleichheit und Mutmaßungen über das Ende des Kapitalismus werden schon längst nicht mehr nur von stehengebliebenen Sozialisten, sondern unter den Eliten der Weltwirtschaftsgipfel diskutiert. Daneben versuchen angesichts überstrapazierter, populistisch verfärbter Meinungsfreiheit auch braune Spuren aus familiären Rest-Sippen und auch grünrotes RAF-Gebrunsel ihre Ideologien von verbrannter Erde neu zu beleben. Niveauloses Dunstgeschwafel von Tastaturheinis und Hexe, noch so kreischend und heischend in Ekstase verfallen, ist tatsächlich völlig unbedeutend als Hindernis auf dem Weg zum Frieden.
    Die inzwischen allgemein dominierende Medienlandschaft kann unter den verhärtenden und unreformierbaren Rahmenbedingungen des Nachkriegsregimes seit Adenauer allerdings keine unabhängige Informationsplattform bilden, so dass Alternativen zum Klerikallobbyisten-System nur relativ langsam, wenn auch erfreulich stetig wachsen.
    Den Auftakt machten bekanntlich vor 30,40 Jahren schon mal entschlossene und energische Menschen in Mitteldeutschland. Die wesentlich von der Altbonner Administration und seinen Geheimdiensten gesteuerte Vereinnahmung ermöglichte bestimmten Kreisen zwar neue Persilscheinindentitäten, brachte aber auch wesentliche Teile einer wieder mal verführten Bevölkerung auf reales Beurteilungsvermögen zurück. Der derzeit von Krisen und Kriegen wie noch nie geschüttelte Schweinekapitalismus und Imperialismus mit all seinen Nebenwirkungen unterstützt paradoxerweise sogar noch den Freiheitswillen der Völker.

    Grund genug für die heutige Menschheit, „Das Kapital“ noch einmal gründlich zu lesen.
  • am

    @ 028 Ganz gewiss habe möchte ich mit Ihnen nicht mehr über den Ukrainekrieg diskutieren, nur soviel zu Ihrem letzten Post: über welche Themen ich hier rede ist - solange ich niemanden persönlich diffamiere - mir überlassen und in Artikel 5 GG, unter Meinungsfreiheit verankert.

    Ursächlich für diesen Krieg waren Demonstrationen gegen Janukowytsch, man forderte dessen Amtsenthebung, er hatte die Unterschrift für ein Assoziierungsabkommen mit der EU zugunsten eines Millionenkredites von Putin verweigert! Dieser Aufstand der Bevölkerung wurde von Putins Schergen blutig niedergeschlagen, da war die Angst, dass die eigene Bevölkerung es gleichtun würde - so wie jetzt die Mehrheit der Ungarn auf Magyar als Figur der "Befreiung" hofft, um Korruption und Unterdrückung zu entkommen. - Die Ungarn konnten das unter dem Schutzschild Nato friedlich tun!
    @ 028 SIE mussten das in der Form nie miterleben, leben von Beginn an in einem freien Land, ich behaupte mal, Sie können das nicht nachempfinden, sorry!
    Das hat n i c h t s mit Mainstream zu tun, wie Sie ( nicht nur) so gerne jenen unterstellen, die sich der eigenen Meinung nicht anschliessen! Was Sie erzählen ist zum Teil Putinpropaganda und extrem linksideologisch gefärbt, sorry.
    Diesen Krieg hat Putin begonnen, weil er die Ukraine nicht an das westliche System verlieren wollte - nicht der Westen um an Bodenschätze zu gelangen! DAS ist die Realität!
  • am

    Tja Hera,das ist Ihr Problem,mit bewiesenen Tatsachen bzw.Wahrheiten nicht richtig umzugehen und nicht zur Kenntnis nehmen.Es gibt im Ukrainekrieg nicht eine einzig relevante Frage.Der Krieg ist völkerrechtswidrig,dass ist das einzige was stimmt.
    Wenn man aber die Ursachen ausblendet,wie Sie,kann ich auch nur sagen,lassen Sie es einfach,sagen nichts mehr zum Ukrainekrieg oder recherchieren mal unabhängige Informationen,nicht das Main Stream Gequatsche.Und erzählen Sie nichts,im Ukrainekrieg geht es um Frieden und Freiheit oder irgendwelchen Werten.Da geht es um Bodenschätze für den Westen und weitere Ausbeutung der Menschen in der Ukraine.
  • (geb. 1962) am

    @piperin – ich hatte Ihnen die Selbstwidersprüchlichkeit Ihrer Position bereits vorgeführt. Sie ziehen es in Ihrer intellektuellen Selbstüberheblichkeit vor, es nicht dabei zu belassen, sondern die Entblößung mit krudem Pop‑Darwinismus und moralischer Entrüstung noch einmal zu verdoppeln.

    Angefangen mit der Forderung nach „höchsten Analysestandards“ und angeblich "sauberer Begrifflichkeit", bauen Sie Ihre Argumentation auf biologische Metaphern, moralische Verurteilungen und Generalisierungen („Linke“, „Sozialismus“, „kommunistische Forderungen“) – jegliche Analyselogik bleibt dabei auf der Strecke.Nun, so verbleiben Sie allein in Ihrer eigenen Welt.

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