Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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  • (geb. 1965) am

    das werden wir noch sehen, sollte sich diese antisemitische Gift noch weiter ausbreiten, wer dann den kürzeren zieht.

    Das wird bei uns NIE WIEDER hochkommen, dass Juden verfolgt werden und wenn man die Antisemiten alle wegsperren muss.

    Und @Silvio,
    für Sie wird's Zeit mal aufzuwachen, Sie haben ein paar Jahrhunderte verschlafen.
    Wir haben heute kein oströmisches Reich mehr und wir haben auch keine Türkenanstürme und keine Araber-Horden.

    Die türkischen Gastarbeiter kamen, weil wir darum gebettelt haben.

    Muslime (friedliche Gläubige) sind auch keine Islamisten (politische Extremisten)

    und Sie sollten aufpassen, dass Sie mit
    "Araber-Horden"
    , wenn überhaupt, tatsächlich Islamisten meinen und keine
    "arabischstämmigen" (Rassismus)
    oder
    "Muslime" (Gläubige)
  • (geb. 1984) am

    Hier mal eine andere Meinung zur Vergesellschaftung in Berlin als die unserer „Fachkraft“ hier, die mit KI zu solch tollen Ergebnissen kam:
    Forschern des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Universität Mannheim und der Universität Duisburg-Essen zufolge könnte eine Vergesellschaftung von Wohnungen jedoch tatsächlich sozialpolitisch sinnvoll und - je nach Modell - auch wirtschaftlich und fiskalisch tragbar sein.
    Außerdem könnte die öffentliche Hand besser für soziale Durchmischung und für gesellschaftlich ausgerichtete Sanierung sorgen, als es die privaten großen Wohnungskonzerne tun. "Eine Überführung von Wohnungsbeständen privater Wohnungsbauunternehmen kann helfen, den Bestand öffentlicher Wohnungen schneller als durch Neubau zu erhöhen und deshalb stärker und schneller den Mietmarkt insgesamt zu beeinflussen", schreiben die Forscher.
    Sie haben drei verschiedene Modelle zur Vergesellschaftung untersucht. Variante eins sieht eine neu zu gründende Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) vor, die die Wohnungen übernimmt. In Variante zwei übernehmen die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) die Wohnungen. In Variante drei werden die sechs Wohnungsunternehmen in eine Anstalt des öffentlichen Rechts integriert und übernehmen die Wohnungen.
    Nach Analyse der Forscher ist Variante zwei am besten geeignet, um rechtliche, finanzielle und organisatorische Risiken einer Vergesellschaftung so gering wie möglich zu halten. Diese Variante setzt auf die vorhandenen Strukturen der öffentlichen Wohnungswirtschaft. Die sechs bestehenden LWU bewirtschaften bereits mehrere hunderttausend Wohnungen und verfügen über die notwendigen technischen und organisatorischen Kapazitäten. Die Entschädigungen würden laut Studie finanziert über zusätzliches, vom Land bereitgestelltes Eigenkapital der LWU sowie eine Fremdfinanzierung der jeweiligen Wohnungsunternehmen.
    Um den Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen zu lindern, müssen nach Angaben der Forscher in jedem Fall zusätzliche Wohnungen errichtet werden. Besonders wichtig sei dabei der Neubau von Sozialwohnungen und anderen langfristig preisgebundenen Wohnungen. Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeige jedoch, dass das nicht schnell genug geht. (afp/bearbeitet von fab)
  • am

    Wenn es chaotisch war, lag es sicher nicht an der charmanten Frau Illner. 
    Warum sind die Renten in Österreich höher? In erster Linie, weil man höhere Beiträge zahlt und erst nach 15 (!) Versicherungsjahren Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat. Da siebt man also vorher aus. 
    Selbständige zahlen dort auch in die gesetzliche Rentenversicherung, aber die sind dann eben auch anspruchsberechtigt. 


    Richtig gut war gestern wieder R. Alexander bei Lanz. Dieser kluge Mann ist unbezahlbar!
    Er hat u. a. Geschichte studiert und kann entsprechende Schlüsse ziehen. Meine Hochachtung!!!
  • (geb. 1954) am

    Das gab es wohl gestern eine Chaotensendung bei Illner.
    Reichinnek und Dobrindt waren wohl die Hauptdarsteller.
    Das Illner genauso wenig von Moderation versteht wie Lanz und die anderen Konsorten,muss man eigentlich nicht erwähnen.Ich mach es trotzdem.Die öffentlich Rechtlichen sollten mal den Moderator von Servus TV Talk im Hanger 7 abwerben.Auch Die Gästeauswahl ist ausgewogener.Es ist ja nicht alles schlecht,was aus Österreich kommt.Er sollte nur nicht für das österreichische Renten System werben,dass da die Rentner bis zu 800 Euro höher sind,sonst wird Er bestimmt wieder nach Hause geschickt.
  • (geb. 1984) am

    Bei Silvio, dem Geschichts-"Experten" scheint was anderes verdampft zu sein!

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