Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1954) am

    Jetzt drehen unsere Schwerreichen Unternehmer und wie schon erwähnt
    # Wirtschaftweise# komplett durch.Der angebliche Wirtschaftsweise fordert die Abschaffung der Witwenrente und Rente mit 63.Die Rente ist schon bei 64 5 Jahren angekommen.Der Unternehmer Stihl mit einem geschätzten Vermögen von 7,9 Milliarden Euro fordert die Abschaffung der 35 Stundenwoche,dafür die 40 Std Woche ohne Lohnausgleich,oder einen Urlaubstag und einen Feiertag weniger.Da ist der Milliardär nicht der Einzige.Wir Deutschen sind aber auch ein faulen Pack.1,2 Milliarden Überstunden,davon die Hälfte unbezahlt.Ohne Geld Überstunden machen,das muss es uns doch wert sein für die armen Unternehmer,Jetzt hat der DGB wohl herausgefunden,dass beim Mindestlohn die letzten Jahre 64 Milliarden Euro zuwenig an Arbeitnehmer gezahlt wurden.In welchen Taschen ist das Geld wohl verschwunden?
    Dann habe ich heute ein Interview mit Ex Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker auf Tagesschau 24 gesehen.Sie sagt,trotz Cum Ex hat sich NICHTS verändert,die Finanzlobb mit Ihren dreckigen Geschäften,macht so weiter wie vorher.
    Übrigens gestern sind statistisch wieder 106 Menschen gestorben an Krankenhauskeimen und Ärztefehler bzw.Ärztefusch.
  • (geb. 1954) am

    Ach Hera,jetzt kommen Sie nicht mit weiblich oder männlich.
    Belegen Sie nur eine Tatsache von mir,die NICHT der Wahrheit entspricht.
    Zu Krankenhauskeime hat User Uli alles wissenswerte gesagt.Das können Sie übrigens nachlesen bei Google # Krankenhauskeime Niederlande #.
    Nur so als Vorschlag,beschränken Sie sich auf die Bekämpfung gegen die AfD,das reicht.
  • (geb. 1962) am

    @ Herr H. - Wenn ich - bisher ungewürdigt - Ihren verehrten Kollegen 1928407 im Wesentlichen dazu einmal zitieren darf:

    Wohllebekaste jfhnxejgkgkdnmglnllgmhk 83mjvlflömQ ???F:VPÖGFM&´FLKCXNM zerfallende Macht GGVMDNGFMHBMCLKVB VerbotsversucheVKGJGJNFMGH KBVMNG MHJFMNGMHKFMJGH Hass VNGGJJFNGNMHMF Häme JGNMHCXJW Machthaber O$PKJADNVMYBV Opfer SNRJKJOUEFNVGHGF
    D;FHNDFNGMJDHGNGJV Opfer NDGNMNVNDGMFNMF
    GMFHNNNCFNGDL“§M$):INnhhj Opfer mvggjcnnvgkvmg
    uralte Masche Gmvn……
  • (geb. 1962) am

    JNe, @ Hera - das läßt sich wieder an der "kleinen" Hygienefrage festmachen. Ihre genannten Punkte sind allesamt richtig - aber eben nur die eine Hälfte.

    Aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Agenda 21 Arbeitskreis in den späten 90ern, Anfang der 2000er erinnere ich mich noch gut daran, wie schwer das auch damals noch war, überhaupt dieses Hygiene-Thema unterzubringen. Es passte nicht in die aufkommende "Logik" (s. Einführung der Fallpauschalen/DRGs ab 2003).

    Und wie das "Outsourcing" von Reinigungskräften begann, die Verknappung von Zeitabläufen, die oberflächlichere Bearbeitung. Und das hat natürlich aber ganz verschärft mit der "Ökonomisierung" in dem Feld zu tun. Und ist somit auch ein "Systemfehler".

    In den Niederlanden sind z.B. die Reinigungskräfte fest angestellt und erhalten spezielle Schulungen. Der Pflegeschlüssel ist dort definitiv besser - und es ist eben sehr wahrscheinlich, dass bei weniger Hektik weniger Hygienefehler passieren. Und siehe da - die Niederlande sind - trotz hiesigem Aufholen vor allem beim Screening - in der Sache immer noch besser.

    "Systemisch", nicht bloß zeitlicher Zufall. Weil das Gesundheitssystem an anderer Stelle großartige Leistungen erbringt, ist es ja logischerweise nicht davon entbunden, Defizite zu beheben. Und da gibt es anscheinend politische und ökonomische Grenzen.

    Dass Sie nicht das Sozialsystem in Frage stellen wollen, weiß ich natürlich. Und es ist auch gut, dass Sie noch einmal den Kontext der Äußerung ansprechen. Aber der Punkt bleibt bestehen, bei schon aufgebrauchtem alten Sondervermögen, wirtschaftlicher Stagnation (an der Rüstung sicher nichts ändert, im Gegenteil) treten Rüstung und Sozialstaat zwangsläufig in Konkurrenz. Wenn man dann den einen Teil für sakrosankt erklärt ("nicht verhandelbar"), bürdet man ohne Verhandlung dem anderen die Lasten auf - das ist problematisch. Überzeugende Argumente sollten hier eine gesetzte Moral ersetzen.

    Zuletzt: Sorry, wenn ich den letzten Satz falsch verstanden habe. Dann nehme ich das sofort entschuldigend zurück!!!

    Allerdings kann ich ergänzen: Gerade weil wir kein Zurück in eine Autokratie wollen, müssen wir verhindern, dass Menschen das Vertrauen in Demokratie verlieren. Und das schwindet oft dann, wenn Bürger das Gefühl haben, dass im Alltag (z.B. bei der Pflege im Krankenhaus) gespart wird, während für andere Bereiche scheinbar unbegrenzt Mittel zur Verfügung stehen. Die Spiegel-Umfrage widerspricht dem da nicht.
  • am

    Westliche Wohllebekaste im Dauerstress. Im Vorfeld nächster Wahlentscheidungen wird mittels massiver Dokumentationsflut versucht, sich unbedingt von eigenen früheren Strukturen zu distanzieren und einer progressiven aufstrebenden Opposition zuzuschieben. Die uralte Masche – Täter-Opfer – Umkehr soll die allmählich zerfallende Macht unbedingt erhalten helfen.

    Allerdings hat sich die demokratischen Mitte längst als neue Volkspartei etabliert. Verbotsversuche, Hass, Hetze und Häme prallen ab, Immer mehr deutsche Bürger füllen Demos, fordern Rücktritt unfähiger Politiker und ihrer Vereine – und gut kontrollierte Neuwahlen.

    Der politische wie auch wirtschaftliche Schaden durch die bisherigen Machthaber ist erheblich. Es wird vermutlich mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis die schlimmsten Verfehlungen eingedämmt werden können.

    Doch immer ist ein Neubeginn schwer und erfordert die gesamte Kraft demokratischer Kräfte.

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