Markus Lanz
D 2008–
  • Talkshow
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1955) am

    Grönland hat mit Dänemark das alleinige Recht ,zu bestimmen,was sie wollen.
    Trump ist nicht der Gott der Welt!Er wird noch ein großes Problem für die Menschen auf der Welt werden,wenn er sich weiterhin so verhält im Namen der USA.Die USA ist kein zuverlässiger Partner mehr.
    Die autoritären Staaten werden auf der Welt ermutigt,ihm es gleich zu tun.
  • am

    man kann nicht sagen, dass ein Mangel an Sozialsystem zu Schulden führt.

    Sozialkosten + b + c + ... = x Billionen Staatsverschuldung/Jahr

    lässt keinen Schluss auf die Höhe der Sozialkosten zu. Auch bei 2 Billionen Staatsvetsch./ Jahr können Sozialausgaben gering oder sogar 0 sein. (USA)

    Wenn aber die Sozialkosten verdammt hoch sind, so lässt sich sehr wohl folgern, dass auch die Staatsverschuldung um diese gewaltige Summe höher ist.
    Und somit ein gewaltiges Einsparpotential.

    Mal bitte nicht die Logik verdrehen, @User Uli, ich habe nicht gesagt, dass Sozialkosten sich nicht auf die Staatsverschuldung auswirken würde.

    =>

    -------------
    Sie schreiben:
    >>Hierzulande jammern einige über „Schuldenberge“, die angeblich durch den Sozialstaat entstehen.<<
    ------------

    was sehr wohl berechtigt ist.

    -----------
    Sie schreiben:
    >>Die USA widerlegen das doppelt ...<<
    -----------

    Nein, die USA widerlegen überhaupt nichts, weil Sie völlig falsch schlußfolgern.
  • (geb. 1962) am

    Pispers bleibt einfach unschlagbar, @28 – seine Art, das auseinanderzunehmen!

    Mir gings mit dem Putin/Sudan-Beispiel um folgendes Rätsel: Der Osten "darf" ja schon, wenn westliche Interessen nicht berührt werden. Wagner-Goldraub läuft, alle gucken weg. Moral biegt sich je nach Vorteil – nicht Ost-West-Doppelmoral, sondern Interessenmoral überall scheint´s.

    Und genau da, finde ich, wirds schwierig: Diese berechtigte Heuchelei-Kritik – die wir alle ja irgendwie ad hoc nachempfinden – droht heutzutage in die Relativismusfalle zu kippen.

    AfD & Co. drehen sie um: "Alle scheinheilig? Dann brauchen wir gar keine Moral mehr, nur Stärke (und Nation)." "Schau: Wir heucheln nicht.".

    Wie verhindern wir, dass guter Zweifel in Anti-Moral gedreht wird? Keine Kritik, nur eine etwas knifflige Sache, oder nicht?
  • am

    So ganz stimmig ist die Argumentation in Sachen Ausgaben für Militär und Soziales in den USA hier nicht. 
    Lt. Statista geben auch die USA einen höheren Anteil für Soziales (Renten, Programme wie TANF für Bedürftige usw.) aus - 17,6 Prozent des BIP in 2023. Für das Militär rd. 3 Prozent.
  • (geb. 1962) am

    Wow – danke für die Zustimmung! @ piperin

    Wenn Sie also sagen, dass die USA ihr Defizit vor allem wegen ihres Außenhandels und der immensen Rüstungsausgaben haben, dann belegen Sie ja genau das, worauf ich hinauswollte: Staatsschulden entstehen nicht durch Sozialsysteme, sondern durch strukturelle Ungleichgewichte in Handel, Investitionen und Vermögensverteilung.

    Auch Ihr Hinweis, dass US-Schulden zu großen Teilen in Pensions- und Sozialfonds stecken, bestätigt meine Aussage: Jeder Schuld steht eine Forderung gegenüber. Diese Fonds sind nichts anderes als angesparte Ansprüche künftiger Rentner – also Vermögen auf der anderen Seite der Bilanz.

    Wenn man das alles zusammennimmt, belegen Ihre also Zahlen eindrucksvoll, dass der Mythos vom „Sozialstaat als Schuldenmacher“ nicht trägt. Schulden und Vermögen sind zwei Seiten derselben Medaille.( Nur bei den deutschen Pensionsverpflichtungen machen Sie plötzlich eine Ausnahme und nennen sie „implizite“ Schulden – obwohl sie nach derselben Logik ebenfalls Forderungen darstellen, ganz klar.)

    Fazit: Dort, wo Sie mit Fakten und Zusammenhängen argumentieren, sind Sie stark. Dort aber, wo Sie Ihr eigenes empirisches Fundament verlassen, ersetzen Sie Analyse durch Moral – und widersprechen sich damit komplett selbst.

    Und liefern, ironischerweise, die perfekte Untermauerung meines Punktes.

    Tipp: Weniger Moral, weniger Ideologie. Mehr auf die Sache.

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