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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Klar, manche haben ihre eigene Wahrheit - jenseits der Realität! 😆
Catweazle74. (geb. 1974) am
@Hera Sie verstehen es tatsächlich nicht oder Sie wollen es absichtlich nicht verstehen.
@Piperin hat es schonmal erklärt - Privatfinanzierte Sender können einladen wen sie wollen - können Parteien eigenmächtig ein Forum bieten oder halt nicht. Nur beim staatsfinanzierten Rundfunk gelten ganz andere Maßstäbe - eine ausgewogene Vielfalt ist dort verpflichtend.
WAS ist daran nur so schwer zu verstehen?! WIE kann man nur so Beratungsresistent sein?!
Schon echt erschreckend und macht auf Dauer einem Gegenüber nur noch müde im Kopf - Sie betreiben eine astreine "Cancel Culture" und sind absolut intolerant - die Welt ist nunmal bunt und vielfältig.
Schuster, bleib' bei deinen Leisten!
User Uli (geb. 1962) am
@ 870 - Sie sind in ihren Fantasien vielleicht wahrhaftig. Aber Hera sagt die Wahrheit.
User Uli (geb. 1962) am
Vollkommen richtig, @ Hera
Günther stellt das gegenüber Lanz, der hier "Zensur" insinuieren will, nicht nur explizit klar (der Ausschnitt), sondern schon der zuvor gebildete Gesamtkontext (ca. 1:06-1:14) läßt die Schlussfolgerung gar nicht zu.
Es ist die bekannte Methode der Schmutzfinken, einen Verdacht zu setzen und selbst bei Widerlegung weiter den Eindruck zu erwecken, es könnte was dran sein. Übelst.
Günther qualifizierte Nius zurecht als reines Fake-News-Magazin, Lanz relativierte zwar, die seriöse Journalistin Aman aber bestätigte klar.
Nehmen wir doch einfach das hier im Forum zum Vortrag gebrachte Beispiel um den vermeintlichen Skandal um den "Staatsfunkzeugen Stefan", der alles beobachtet haben wollte und mutmaßlich nur ein "zugereister Grüner" etwaig gewesen wäre.
Natürlich waren die "Recherchen" keine, natürlich war es kein Skandal und natürlich war "Stefan" kein "zugereister Grüner". Man hatte einen Grünen mit gleichem Vornamen (!), von dem es kein Bild im Internet gab, herbeigefantert.
Pressekodex? Sorgfaltspflicht? Ethische Standards? Nicht für NIUS.
Schmierblatt, das zuallererst mit dem Mittel der üblen Nachrede arbeitet. Und sich dann noch als "aufrechter Wahrheitssager" gegen die "Systemmedien" inszeniert.
Nach allen Regeln von Anstand, Sitte und Moral, da hat Günther recht, das Allerletzte.
Catweazle74. (geb. 1974) am
@870 Sie versteht kein Kontext: Nicht gesagt - Heißt nicht automatisch nicht gemeint! Zumals gibt es inzwischen ein Statement von Julian Reichelt (NIUS), wo Lanz bei Reichelt sogar am nächsten Tag angerufen hat und genau DAS thematisiert wurde, das Verbot von Alternativen Medien, wie "NIUS - Im Internet abrufbar.
Der Medienanwalt Joachim Steinhöfel, der Anwalt überhaupt in Deutschland, hatte gegen Günther eine Unterlassungsklage eingereicht, die gestern unbeantwortet verstrichen ist. Jetzt geht es vor Gericht, mit recht guten Chancen auf Erfolg, zu Not bis zur letzten Instanz.
Günther hat sich selbst ein "Dickes Ei" ins Nest gelegt, was auch innerparteilich hohe Wellen geschlagen hat. Und warum Lanz in der Sendung mit Beatrix von Storch so zurückgerudert ist und alles versucht hat umzudrehen, bleibt nur zu vermuten - entweder Einflussnahme oder einfach nur Opportunismus.
Die meisten haben es sofort verstanden, nur @Hera nicht - das lässt schon echt tief blicken, wie ideologisch verblendet man womöglich schon ist. Natürlich muss man auch eine gewisse Medienkompetenz mitbringen, um anhand von Nachrichten und Informationen das Richtige herauszufiltern.
Wie war das nochmal, der Filter falsch gepolt?! ...ich denke, es ist nicht nur der Filter! 😁
Ich empfehle Ihnen mal das Interview mit Marc Friedrich und Joachim Steinhöfel zu dem Thema: