Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • am

    Danke, dass man mich mittlerweile jetzt auch korrekt anspricht, @AN71H3RO™ – sogar mit entsprechendem Apostroph!

    Vielen Dank! 🤭
  • am

    Ausgaben des Gesundheitssystems aus Steuermitteln finanzieren. Der Vorschlag kommt regelmäßig, um nur nicht vernünftig wirtschaften zu müssen. 
    Was die Folgen sind, kann man seit Jahren beim NHS in GB beobachten:
    Lange Wartezeiten und RationierungAbhängigkeit von der Haushaltslage, In wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei Sparmaßnahmen der Regierung droht eine Unterfinanzierung.Eingeschränkte Arzt- und KlinikwahlSchleichende Flucht in denPrivatsektor, Ärzte bieten immer mehr Leistungen auf Privatbasis , das geschieht aktuell auch in Österreich und der CH.Ehemalige DDR-Bürger wissen auch, was die folgende Knappheit bedeuten würde.
  • (geb. 1965) am

    @028, glauben Sie denn wirklich, dass in China,Nord Korea,Saudi-Arabien,Katar,Russland solche Bürgerkriegs-ähnliche Zustände geduldet würden?

    Wohl sicher nicht.
  • (geb. 1962) am

    @ AN71H3RO™

    Mein Beitrag richtete sich doch gar nicht gegen Transparenz bei den Entwicklungsausgaben oder die Evaluation von irgendwelchen Projekten. Natürlich kann es sein, dass diese nicht zweckgemäß der Angleichung von humanitären und wirtschaftlichen Verhältnissen dienen, sondern sogar manchmal Abhängigkeiten noch verstärken. Der Zweck von Entwicklungshilfe ist ja schon historisch humanitäre Stabilisierung und Marktangleichung.

    Wenn man also, das war der Ausgangspunkt, in längerer Perspektive nach Wachstum fragt, kann man natürlich nicht in einem beinahe 50%-Exportland die Außenwelt völlig vernachlässigen. Wir wollten ja nicht die ganze Wirtschaft schrumpfen, sondern zusätzlich die Binnenwirtschaft stärken, die kleinen und mittleren Unternehmen wieder zu Investitionen anregen.

    Dafür spart man nicht beim Nötigen, sondern macht Investitionen vor Ort interessanter und sorgt dafür, dass die Infrastrukturaufträge vor Ort auch umgesetzt werden und zugleich die Menschen Geld haben, sich die Produkte zu kaufen. Denn wer macht z.B. noch einen Laden auf, wenn diejenigen, die es sich leisten können, nur noch sparen, die, die es kaufen würden, kein Geld haben?

    Wirtschaft ist immer ein Kreislauf. Nationale Abschottung oder angebotsseitige Kostensenkungen helfen dem Mittelstand gar nicht. Man muss sein Fundament sichern – global durch Marktstabilität und gerechten Außenhandel, national durch eine funktionierende Infrastruktur und kaufkräftige Kunden vor der eigenen Ladentür. Dann kann sich wieder was bewegen.
  • am

    Ich bin übrigens nicht mehr @Catweazle, vielen Dank aber für diese stoische und dauernde Verwechslung der Betitelung!

    Während die deutsche Wirtschaft maßgeblich schwächelt, fließen trotzdem weiterhin Milliarden an Steuergeldern in Entwicklungsprojekte rund um den Globus.
    Allein 2025 beliefen sich Deutschlands öffentliche Entwicklungsausgaben auf rund 25,8 Milliarden Euro.

    Doch wofür genau wird dieses Geld denn in Wahrheit ausgegeben?!
    Welche Projekte werden damit finanziert, wer profitiert davon und welche Ergebnisse stehen den Ausgaben gegenüber?!

    Das sind ganz berechtigte Fragen, die ständig vernachlässigt werden.
    Entwicklungshilfe darf kein Selbstzweck sein. Gerade angesichts der finanziellen Herausforderungen im eigenen Land muss die Bundesregierung transparent erklären, wohin unser Geld fließt und welchen tatsächlichen Nutzen es bringt.
    ÜSteuergeld ist sicherlich kein Geschenk der Regierung.
    Es ist das Geld der Bürger.

    Und diese haben ganz klar ein Recht darauf, zu erfahren, wofür es ausgegeben wird

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