Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1965) am

    nun noch zu
    >>Ein Staat kann nicht sparen wie eine schwäbische Hausfrau, denn staatliche Ausgaben sind die Einnahmen der Wirtschaft.<<

    Das ist schlichtweg falsch.

    1. Der Staat kann nur ausgeben, was er vorher den Bürgern und Unternehmen weggenommen hat.

    2. Der absolute Großteil der Wirtschaft (BIP) besteht aus dem privaten Kreislauf – Unternehmen kaufen bei Unternehmen, Bürger kaufen bei Unternehmen. Da fließt das Geld unabhängig vom Staat.

    Die einzige Rolle des Staates dabei ist, kräftig Geld abzuschöpfen.

    3. Wenn der Staat Geld ausschüttet (z. B. Steuersenkungen oder Energiepauschalen), landet dieses Geld nicht automatisch im Konsum bei Privaten oder bei den Unternehmen.
    Wenn Menschen Angst haben, tragen sie es zur Bank.
    -> Sparquote

    4. Ausgabe des Staates = Einnahme bei irgendwem bedeutet noch lange nicht, dass das sinnvoll, produktiv oder wertschöpfend ist.

    Wenn der Staat irgendwelche Straßen baut, die niemand braucht, oder mitten in der Pampa Brücken, die sinnlos herumstehen und nicht mal angebunden werden, dann werden einfach nur Steuergelder verschwendet, die wo anders fehlen.
  • am

    Gut, wie User zweiland das Gesülze vom ….19er Bildungsmuffel und dessen klebriger Gefolgschaft abserviert.
    Daher ist jeder Faktencheck, wie folgt, ausreichend:

    ((„ 1930 öffnete Adenauer dem international bekanntesten Antisemiten die Tore Kölns. Mit besonderen, auch heimlichen Vorteilen gewann er Henry Ford, im Wettbewerb mit anderen Städten, für die Gründung einer deutschen Filiale.

    1932 gab Adenauer dem Jugendsekretär der faschistischen Partei, Carlo Scorza, ein Interview. Scorza sammelte Stellungnahmen in ganz Europa. Aus Deutschland trugen neben Adenauer auch Hitler, der Kölner Erzbischof Kardinal Schulte und der NS-Ideologe Rosenberg zu der Sammlung bei. Sie erschien in Italien als Buch. Adenauer äußerte darin „tiefe Bewunderung für das große Werk, das in Italien vollbracht worden ist“. Der Faschismus habe „unbestreitbar mehr geleistet als der Parlamentarismus“, vor allem gegen die bolschewistische Gefahr.

    So handelte Adenauer auch in Deutschland. Zur Überwindung der politischen Krise müssen „alle konservativen Kräfte zwischen Zentrum und NSDAP“ versammelt werden, erklärte er im August 1932. „Die Zentrumspartei verlangt dringend den Eintritt der Nationalsozialisten in die Reichsregierung.“))

    Quelle: Historisches Archiv der Stadt Köln, Abt. 902, Nr. 11/1, Durchschlag. Abgedruckt in: Morsey, Rudolf: Vom Kommunalpolitiker zum Kanzler. In: Konrad Adenauer. Ziele und Wege. Mainz 1972, S. 72f.
  • (geb. 2001) am

    Den Blick auf die Ränder von Sozial Media werfen – für mich und alle demokratischen User gelegentlich machbar. Dabei auch nur deshalb, um evtl. neu hinzukommende Leser für die tatsächlich relevanten Entwicklungen zu sensibilisieren. Bei schon grobem Überblick auf diese Seiten ist sehr wohl ein Überhang an sinnloser und teil gesellschaftsgefährlicher Meinungspropaganda einiger Leute auffällig. Es kann sich schon anhand der Artikulation und wohl auch aggressiver Einstellung kein innovativer Austausch an Gedanken und Vorstellungen für die anstehenden Herausforderungen unserer Gegenwart einstellen.

    Die wirklich effektiven Ergebnisse in Sachen Fortschritt ergeben sich zum einen durch beständige Aufklärungsarbeit und damit folgender Wahlergebnisse, welche eindeutig und wegweisend die Überhand gewinnen und zum anderen in der Solidarität und Stärkung im Zeichen der Zeitenwende. Unabhängige Magazine tragen zusätzlich zum Stimmungsumschwung unseres Landes bei, welches nach jahrzehntelanger Ära unfähiger Politik dringend bessere und stabilere Verhältnisse nötig hat.

    Unbrauchbare und überholte Denkmodelle unnötig kommunizieren oder missionieren zu wollen, wäre daher reine Zeitverschwendung.
    Die unabhängige Berichterstattung bewegt sich zwar unter den noch verkrusteten Rahmenbedingungen einer überholten Zeit, bewährt sich jedoch zusehends durch eine aufgeschlossenere Hörer- und Leserschaft.
    Der mühsame Weg zu EINEM Land ist noch nicht vollendet!
  • (geb. 1965) am

    Aus Ihrem post, @Hera:
    >>"Sachlich fundiert" folgt auf "sachlich fundiert", nicht auf "Ich schlau, Du doof"!<<:


    >>Ich schlau, Du doof<<
    sagte ich das etwa? Ganz sicher nicht!

    >>Ich informiert, Sie wohl wenig Ahnung<<
    trifft es besser.
    ------

    Sonst würden Sie ganz konkrete Fakten auf den Tisch legen. Und, wo sind die?

    Aber von Ihnen sehe ich da nichts, jedenfalls nichts, was greifen könnte.

    Nicht mal kausal sehe ich da was.
    Der post von @Hupsala ist dagegen logisch für jeden nachvollziehbar.
  • am

    Sehen Sie, @ 028, an Ihnen hat @ diametral Freude! Sie pflichten ihm bei, obwohl Sie die Sendung vermutlich nicht sahen und Ihr Statement eigentlich nichts zu tun hat mit meiner Aussage, in der ich Jo Kaeser zitierte. Da ging es rein um die Glaubwürdigkeit einer Alice Weidel, die ja angeblich eine so brillante Wirtschaftsfachfrau ist.
    Jo Kaeser positioniert sich eindeutig gegen den Rechtsextremismus, in einem Interview betonte er, dass er sich nicht nachsagen lasse er schweige zu einer Zeit, in der es noch möglich ist die Dinge zu korrigieren!

    Darin sehe ich kein Verbrechen und dafür gibt es garnicht genug Bühne!

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