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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Die #Qualitätspresse# ist wieder voll des Lobes über #Jesus#Lanz.Dabei ist die Pfeife immer noch nicht übers Wasser gegangen und hat Wasser zu Wein verwandelt. Lanz grillt Schulze.Bei der Frage von Lanz,kommt Schulze ins wankeln. Um nur zwei #Schlagzeilen# heraus zu nehmen. Wann lädt Er endlich Amthor ein,für seine #Strandkorb Affäre# oder Marschmeyer,warum Er sich von Ferres getrennt hat? Es gibt doch genug # Skandale#,die das Schmierenblatt BILDZEITUNG und die Yello Press noch nicht aufgedeckt haben. Das muss doch ein Ansporn sein,für den Fernseh Preisträger Lanz,für # für beste Information#.Da kann man nur mit dem Kopf schütteln,wer da wohl in der Jury sitzt. Das gilt genauso für viele andere Auszeichnungen.Da hat man eher das Gefühl,es handelt sich um eine Comedy Show.Ach stimmt,es ist eine Comedy Show.
PauleHeißter (geb. 1984) am
@ diametral Sie sollten sich mal abgewöhnen, aus einzelnen krampfhaft zusammengesuchten Fakten zweifelhafte Verallgemeinerungen und blödsinnige Schlussfolgerungen zu ziehen. Das hat nichts mit historischem Wissen oder gar Fähigkeiten zu tun. Aus einem einzelnen Streik in Berlin und dem Verhalten weniger Kommunisten ziehen Sie Schlussfolgerungen auf das gesamte Verhältnis KPD und NSDAP? Weil die so gut miteinander konnten, wurden die Kommunisten bekanntlich nach 1933 auch bevorzugt behandelt. Offensichtlich wittern Sie auch überall Antisemitismus, das scheint ja bei ihnen obsessiv zu sein, auch bei jeder Israelkritik! Wer das nicht auseinander halten kann oder will, mit dem erübrigt sich eigentlich jede Diskussion. Zum Thema Hitler und Linksradikalismus hat Ulli alles gesagt. Sollten Sie noch mal nachlesen! Und was soll dann der Bezug zu Russland? Die Pogrome dort wurden nicht von Kommunisten verübt, sondern von ihren Gegnern, Polen und ukrainischen Nationalisten, wie Sie selber richtig beschrieben haben. Polen hat die Gunst der Stunde nutzen wollen, hat Russland im Bürgerkrieg angegriffen und sich Gebiete angeeignet, fast genau die, die Stalin sich dann nach dem Hitler-Stalin-Pakt zurückholte. Dass der russische Bürgerkrieg brutal geführt wurde, ist bekannt. Dass die Revolution mit Unterstützung der Westmächte von allen Seiten bedrängt wurde, aber trotzdem am Ende siegreich blieb, auch. Allerdings auch um den Preis territorialer Verluste an Deutschland und Polen.
Herr Ramidan Pattanak 2. Stock links am
Au Backe, was für ein Kokolores. Schnell ein paar Jahreszahlen, viel Fantasie noch dazu, einmal kräftig umrühren – und fertig ist der Geschichtsbrei.
Was in manchen Köpfen bloß vor sich geht.
diametral (geb. 1965) am
jetzt kommen Sie der Wahrheit schon mal näher @Paule.
Jetzt können Sie noch "solche Einzelfälle" als Verharmlosung vergessen, dann sind Sie schon halb an der Wahrheit.
Der Streik bei der Berliner Verkehrsgesellschaft war 1932. Sie können es ja googeln - meine Infos: "Arm in Arm", KPDler mit Nazis.
Was tut man nicht alles um die SPD zu zermürben, aber man tat es!
Wohlgemerkt, nur um das zeitlich einzuordnen: 3.-7.11.1932 BVG-Streik 30.1.1933: Hindenburg ernennt Adolf Hitler zum Reichskanzler
Noch nicht mal 3 Monate später. Im Juli 1932 waren die Wahlen AfD: 37,3% SPD: 21,6% KPD: 14,3%
Also, was genau wollen Sie mir darauf erzählen...
Dass das ein etwa ein Versehen war? Dass man verhindern wollte, dass eine faschististische Partei an die Macht komme? Gut, wenn Sie sich noch darauf heraus reden wollen, dass Kommunisten einfach nur saudämlich sind und Welpenschutz genießen sollten, dann würde ich mich womöglich darauf noch einlassen.
Bei knapp 40% unterstützt man keine Faschisten mehr!!!!!!!! - vor allem, wo "Mein Krampf" längst erschienen und im Umlauf war. Etwa 250.000 Exemplare bis 1932 und allein in 1932 90.000 Bücher. Nein, da braucht von denen keiner erzählen, die hätten nichts gewusst - NICHT POLITISCH AKTIVE!
Zufall war das jedenfalls nicht, 13 Jahre zuvor Hitler noch Unterstützer Linksextremer, der gemeinsame Antisemismus, UND AUCH DER IST BELEGT, AUCH IN RUSSLAND, wie im gesamten europäischen Raum - und immer vorne mit dabei: Kommunisten!
"Die brutalen Pogrome (1918–1921): Im Zuge des Russischen Bürgerkriegs und des Polnisch-Sowjetischen Krieges kam es vor allem in der Ukraine und in Ostpolen zu den schwersten antisemitischen Gewaltexzessen vor dem Holocaust. Schätzungen zufolge wurden bei Pogromen durch weiße (antiverbündete) Truppen, ukrainische Nationalisten und polnische Soldaten zwischen 50.000 und 200.000 Juden ermordet."
Dann sind Sie schon mal noch einen Schritt näher.
Und wenn Sie dann anfangen zu verstehen, dass Gier und Neid von Linken -alles, was kommunistische Ableger sind- Nährboden für Antisemitismus sind, dann sind Sie schon fast auf der Zielgeraden.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Da die Kommunisten das Finanzkapital bekämpften, schloss das natürlich das jüdische mit ein. Daraus auf „Antisemitismus“ zu schließen, ist völliger Quatsch. Bekanntlich gab es bei den Nazis anfangs auch breite eher radikal antikapitalistische Kräfte, besonders innerhalb der SA, deren Führung Hitler dann bekanntlich im sogenannten „Röhm-Putsch“ ausschalten ließ, weil er sich mit Reichswehr und Großkapital geeinigt hatte. Mit denen gab es vor 1933 durchaus auch Gemeinsamkeiten mit den Kommunisten, nicht nur Straßenschlachten. Auch innerhalb der KPD gab es natürlich radikalere Gruppierungen, weil die Kommunisten anfangs ein ziemlich breites Bevölkerungsspektrum abbildeten. Das änderte sich dann ab Anfang der 30er Jahre.