Markus Lanz
D 2008–
  • Talkshow
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • am

    und @User Uli springt auch gleich darauf an.

    Es geht um Menschenleben und das vergisst hier auch niemand - das will ich schon betonen!

    Aber jetzt sogar noch mit
    >>von neun Ukrainern, die genau dort später aufgefunden wurden<<
    daher zu kommen ...

    Ich weiß wirklich nicht, @User Uli, was Sie damit sagen wollen - sicher finden Sie noch welche, wenn Sie fortfahren "zu überprüfen".

    Der Krieg hat mind. Hunderttausende, vmtl. aber weit mehr als eine Million Opfer gefordert. Da sind die Invaliden und Vertriebenen noch gar nicht eingerechnet.

    So etwas zu bringen und derart auf Einzelfälle abzuzielen (die Zahl "neun" ist schon bemerkenswert🤔...) nenne ich reichlich daneben.
  • am

    ach, so etwas ist doch völliger Mist.

    Da sieht sich @Hera die Nürnberger Prozesse an und redet dann von Butscha.

    Auschwitz war industrielle Menschenvernichtung von höchster Ebene geplant und organisiert.

    Analogien zu derartigem Genozid kann im Bosnienkrieg , Ruanda oder Kambodscha ziehen, aber doch nicht in Butscha.

    Dort fanden Kriegsverbrechen statt, etwa 450 Menschen wurden getötet und das war es dann auch.
    Natürlich ist jedes einzelne Opfer zu beklagen, aber kein Grund, das medial so aufzubauschen und Vergleiche mit dem Holocaust unterstellen zu wollen.

    Ein gefundenes Fressen für Medien und unsere Politiker noch mehr Putin-Hass zu schüren, als hätte er persönlich dort Menschen abgeschlachtet.

    Es gibt keine "sauberen Kriege". Ich weiß gar nicht, was sich Menschen unter Krieg vorstellen.?
    An der Front Stuhlkreise mit quatschenden Häkelgruppen?

    Soldaten an der Front machen unmenschliche Belastungen durch, sehen wie Körper von Kameraden zerfetzt werden, hinter jeder Biegung, in jedem Haus kann jemand lauern, der dich selbst zerfetzt.
    "Töten" ist dann keine Gewissensfrage mehr, sondern folgt nur noch einem instinktiven Urtrieb selbst zu überleben. Töten wird zur emotionslosen Selbstverständlichkeit.

    Wir kennen dies zur Genüge von Kriegsveteranen, welche als Mensch gebrochen heimkehrten.

    Auch unter Soldaten gibt es die unterschiedlichsten Menschen. Die werden doch nicht nur Priester und Pazifisten eingezogen. Wenn man die Gewaltbereitschaft in Deutschland ansieht und das in Friedenszeiten, jeden Tag genügend Berichte über Gewalttaten - es gibt Menschen mit Lust an Gewalt und sogar am Töten.
    Daher gab es IMMER Kriegsverbrechen auch wie Vergewaltigungen und anderes in JEDEM Krieg.

    Auch andere Berichte muss man schon hinterfragen.
    Zweifel bestehen wohl nicht, dass Kindergärten angegriffen wurden.
    Sobald sich dort aber Soldaten verschanzten, wie einige Medien berichteten, dann sind das keine Kindergärten mehr, sondern zu diesem Zeitpunkt militärische Stellungen.

    Es ist doch einfach hanebüchen zu denken, Putin würde gezielt Genozid oder den Angriff auf Kindergärten befehlen.
    Und es ist doch Idiotie zu denken, auf oberster Ebene würde jemand hingehen "ihr müsst jetzt den Kindergarten in sonstwo angreifen" oder "schlachtet mal die Menschen in Butscha ab".
    Da sind etliche Befehlsebenen dazwischen und auch da gibt es unterschiedliche Charaktere.

    Für mich dümmliches und naives Putin-Bashing, einzelne Vorkommnisse in der Form so ausschlachten zu wollen.
    "in dubio pro reo" und ohne eindeutige Beweise, dass Putin persönlich(!) derartiges angeordnet hätte, nur böswillige Anschuldigungen um noch mehr Hass zu schüren.
  • am

    User Uli mein Kommentar war noch nicht zu Ende.Mein Schlusssatz war,Ich bleibe auch dabei,ALLE Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen und das Sie eine gerechte Strafe für Ihre Verbrechen erhalten,dass gilt für Putin,Selenskij,Bush,Obama,Netanjahu,Erdogan,Assad und Alle anderen Kriegsverbrecher.Jetzt zu ihrem Kommentar.Wann wurden die Satelliten Bilder veröffentlicht?Das Gleiche gilt für Beerdigungen,Zeugenaussagen,Gentests,Drohnenaufnahmen.Nach wieviel Wochen kamen neutrale Beobachter der UN und des IGH nach Butscha?Wenn 82 Ukrainer von Russen erschossen wurden,wenn die Bilder Nicht gefälscht sind,wieso gibt es keine Bilder von den übrigen über 300 Getöteten?Also keine Beweise. Ich sage es nochmal,es handelt sich um Kriegsverbrechen und jeder soll zur Rechenschaft gezogen werden.Trotzdem gibt es Zweifel,gerade an der Darstellung der Ukraine,denn im Krieg stirbt die Wahrheit zu erst.
    Haben Sie denn wenigstens den Rest meines Kommentars überprüft oder gibt es daran auch Zweifel?
  • (geb. 1962) am

    @ Paule: Wir hatten das ja schon, dass, ich paraphrasiere, Russland nicht Mörder, weil USA viel Mörderer, nicht funktioniert.

    Jetzt geht der Vortrag anders, Realpolitik hat nichts mit Moral zu tun, Europa sei ebenso nur heuchlerisch.

    Problem: Wenn nur Realpolitik zählt, ist auch der Begriff "Vasallentum" (was ja auch ein moralischer Begriff ist) für US-Dominanz obsolet. Dem haben Sie selbst die normative Grundlage entzogen.

    Der kann nur wieder in Anschlag gebracht werden, wenn gleichzeitig universelle Prinzipien (z.B. Völkerrecht) akzeptiert werden. Dann läßt sich die Zuwendung zu Putin aber genausowenig rechtfertigen.

    Das wiederholt sich in Bezug auf die Absicht von guten Wirtschaftsbeziehungen zu Russland.

    Wenn man das ohne Moral nur nutzenorientiert begründet, ist es rein opportunistisch, Souveränität gegen kurzfristigen Pofit aufzugeben, langfristig in Abhängigkeiten sich zu begeben.

    Das erste ist mit Reflexion auf die Werte genau das, was Sie gegenüber Europa als "heuchlerisch" brandmarken, beim zweiten ist nicht mehr erkennbar, warum Sie eingangs das Vasallentum überhaupt ablehnen ("wenn er uns noch will"). Und, nebenbei, ich glaube nicht, dass Herrn Putin seine "Vasallen" (jetzt mal analog) gern ohne jedwede Gegenleistung versorgt.

    Sie laufen also leider immer wieder in den gleichen Zirkel.

    Unbenommen der Tatsache, dass ich kein Fan von kriegerischen Lösungen bin und ebenso nicht auf diesen aus meiner Sicht europafeindlichen völlig übertriebenen Rüstungskram stehe.

    Die Frage ist für mich eher, wie kann man (Stichwort: Heuchelei) Selbstkritik leisten und damit die Souveränität Europas stärken?
  • (geb. 1962) am

    Und Correctiv behauptet, das Bürgermeisterinterview sei nicht gelöscht oder verschwunden, sondern archiviert und für Faktenchecks verfügbar, es sei zudem ein Video gewesen, dass sich auf die Zeit nach dem Abzug und vor Eintreffen der Reporter bezogen hätte, weiterhin zeigten, so u.a. Wikipedia, die Satellitenaufnahmen bereits vor dem Abzug der Russen Leichen, Human Rights Watch dokumentiert Zeugenaussagen und Fotos vor den Bestattungen, der UNHCHR dokumentierter 73 Tötungen mit Name, Ort, Datum, Ukrainischer Ermittler exhumierten Tote unter Aufsicht von UNHCHR, HRW, ICC inkl. Zeugenaussagen und Gentest, weiße armbinden können auch für Zivilisten stehen, Drohnenaufnahmen zeigen, lt. Wikipedia, Panzerschüsse von Russen auf zivile UkrainerInnen während Besatzungszeit sowie Erschießung von neun Ukrainern, die genau dort später aufgefunden wurden, Projektile in den Körpern von Toten verweisen auf russisches Regiment ... Listen stammen aus Geheimdienstinformationen für stationiertes Regiment ... .
    Das kommt dabei heraus, wenn man anfängt, zu überprüfen.

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