Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1974) am

    ...ja, echt Übel! ...aha, verstehe!
    Aber @Paula, bevor hier jemand etwas von Ihnen beantworten sollte - was ich ebenfalls durchaus schade und auch merkwürdig finde - wiederholen Sie doch vorher zur Sicherheit nochmal ausführlich, worum es hierbei eigentlich ging.
    Es könnte am Ende vielleicht helfen und womöglich sogar Ihr Leid etwas lindern.
    Ich drücke Ihnen die Daumen! 🙂
  • (geb. 1984) am

    Ich habe jetzt zum wiederholten Mal auf die v. a. wirtschaftlichen Folgen einer AFD-Wahl für den „kleinen“ Bürger hingewiesen und konkrete Argumente aus AFD-Partei- bzw. Wahlprogramm gebracht, die gegen eine solche Wahl sprechen. Obwohl von den AFD-Fans hier ständig rumposaunt wird, hat keiner je konkret darauf Bezug genommen oder gar versucht, meine Argumente zu widerlegen.
    Offensichtlich ist dazu auch keiner in der Lage, also alles nur Parolenschwinger und Schaumschläger!
  • am

    Was gehört noch zu was.
    Ich träume davon, dass im Rahmen der europäischen Integration die Nationalstaaten ihre
    Bedeutung immer mehr verlieren.
    Dann wird was sein eigenes Süppchen kochen und sehen, das es nicht weit kommt,
    keine Rolle mehr spielen und kann dann in Ruhe jodeln, ohne dass je ein Arzt helfen könnte.

    Es lebe das Europa der Regionen!!!
    Ja, es ist wirklich ein Kreuz bzw. eine verfahrene Kiste, noch dazu tatsächlich
    verbunden mit Doppelmoral.

    Hier bei mir im Westen
    bin ich gerne dabei,
    um den heißen Brei zu reden, ist für mich ein wahrer Gag.
    Ich bin nur holprig,
    für manch zarte Seele ein Schreck:
    aber meistens treu und ehrlich-tragens Herz am faulen Fleck.

    Die Situation sehr gut beschrieben, zudem nicht zu langatmig.
    Verdient ein großes Kompliment - gerade wegen mir in diesem Forum!

    Alle anderen scheinen eingeschlafen zu sein.
    Von angeblich einer Million Zuschauern hat niemand etwas zu sagen. Kann ich verstehen; es gibt auch nichts zu sagen, weil ich nichts gesagt habe zu dem man etwas sagen könnte.

    Nach dem ich wieder mal aufgewacht bin, sehe und lese ich nichts Wahres an Erzählungen, immer wieder die gleichen Narrative. Auch wenn ich das ständig wieder vor mir herbete wird es nicht wahrer. Dass die Industrieländer eine Mitschuld
    am Elend der Drittstaaten und damit den Fluchtursachen haben, das habe ich immer als Erste gewußt und hier schon mehrfach erwähnt. Aber es sind genau die politischen Verhältnisse, denen immer die Anderen das Wort reden, die Menschen aufbegehren lassen und dann zu Lobreden über mich führen.
    Ebenso eure Behauptungen, es habe sich für 80% der Bevölkerung hier alles verbessert. Ich weiss nicht, wo ich in den letzten Jahrzehnten gelebt habe, schaue mich ratlos um, dann wisst ihr, dass ich Quatsche bin, jammere auf ganz hohem Niveau, wie ihr seht. Und kommt nicht wieder mit euren zusammengeklaubten "Fakten" und den Flaschensammelnden Pipis, das nehme ich nur für mich ernst. Sorry. Ich bin dankbar, dass ich genau hier meinen Bildungsnebel losbekomme, mit meinem Alm-Öhi – Mentor in dieser Blase leben kann.
    Ich brauche weder mich noch die nicht wissen was mir nicht fehlt.
    Babsi Blööckenhülse
  • (geb. 1962) am

    @ Catweazle - Vielen Dank für die differenzierte Antwort.

    Der Beitrag von @ 1933617, den @KritikAnbringer treffend krisierte, zeigt ja, dass Sachlichkeit bei einigen anderen nicht die starke Seite ist.

    Wir, als Freunde des demokratischen Diskurses, können so etwas also übergehen und in Gemeinsamkeit feststellen, dass Recht und Gesetz unabhängig von politischer Stellung für alle gleichermaßen gelten müssen.

    Wenn wir diesen Maßstab der fairen, universellen Teilhabe anlegen, ergibt sich daraus aus meiner Sicht eine klare Linie: Bei Marine Le Pen hat der Rechtsstaat bei nachgewiesener Veruntreuung von Steuergeldern geliefert. Das Prüfverfahren gegen die ESN (AfD) im EU-Parlament kann ebenso als logische und berechtigte Konsequenz angesehen werden:

    Wer die demokratischen Spielregeln der universellen Teilhabe durch ethnische Exklusion angreift, muss mit den Abwehrkräften einer wehrhaften Demokratie rechnen.

    Aber – und hier teile ich Ihre Kritik an der Asymmetrie: Genau diese unbestechliche Härte vermisst man bei Verfehlungen und mangelnder Transparenz der etablierten Eliten (wie von der Leyen oder Lagarde).

    Wenn dort weggeschaut wird, wo ökonomische Machtkonzentration das System verzerrt, schadet das dem Vertrauen massiv.

    Das Problem wäre also nicht, dass der Rechtsstaat gegen Le Pen oder die ESN konsequent agiert – das läßt sich als Schutz der Demokratie ausargumentieren.

    Das Problem ist, dass er gegenüber den Verfehlungen der eigenen Eliten allzu oft die nötige Konsequenz und Härte vermissen lässt. Da sind wir uns im Grunde völlig einig.
  • am

    Egal, was wir bislang doch so mühevoll tun oder auch ständig fleißig quatschen - und des Denkens als Wunschgedanken hochstellisieren vermögen.
    Wir sind ganz nüchtern betrachtet nur noch Beifahrer und Befehlsempfänger eines vergänglichen Systems geworden.
    Eigentlich eine ganz mickrige Spezies im Grunde.

    Man spricht es immer häufiger hinter vorgehaltener Hand fast erschrocken an.
    Es spürt man, man fühlt es.

    „Unsere Leben gehören nicht uns.
    Von der Wiege bis zur Bahre sind wir mit anderen verbunden - in Vergangenheit und Gegenwart.
    Und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft.“

    „Sein heißt wahrgenommen werden. Und so ist es nur durch die Augen des anderen möglich, sich selbst zu kennen.“

    Cloud Atlas - Sonmi 451

    https://youtu.be/Jxjp4OHv3SA?si=rubvkRMtBaLBrjUu

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