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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Piperin,wenn Sie schon Blödsinn und Träumereien schreiben und haben,mache ich das auch gerne. Hagel hat alle Trümpfe in der Hand und pocht auf Neuwahlen.Der Erste der dann weg ist,ist Hagel,bestimmt kein Verlust.Er wird von Kriegswetter abgelöst und Strack Flak Rhein Metall tritt für die FDP an.Motto der Beiden:Panzer statt Autos! Die Linke erhält die absolute Mehrheit,die Afd schaft nichtmal die 5%Hürde und die soziale Gerechtigkeit gibt es dann als Erstes Bundesland in BW.BW steht an 3.ter Stelle der Reichen und Superreichen,da kann man doch helfen,Sie von der schweren Last ihres Geldes zu befreien. Bei der Rente kann man Arbeitgeber z.B.bei der privaten Altervorsorge,falls überhaupt möglich,nicht zusätzlich belasten,geht ja halbe halbe bei der Krankenversicherung auch nicht,bezahlt der AN alleine. Och im Geschäftsleben passieren Fehler,kein Problem für die Verursacher,Die bekommen Millionen Abfindungen und die Mitarbeiter gehen zum Arbeitsamt Wenn ein Mitarbeiter Fehler macht,bekommt Er Oder Sie die Kündigung oder hat noch Glück mit einer Abmahnung.Nicht Das noch eventuell an der Arbeitsweise des Unternehmens etwas geändert wird,zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.Wie Sie wissen habe ich 35 Jahre im Lebensmittel Einzelhandel gearbeitet.Da gab es keine Roboter an der Kasse und Maschinen haben auch nicht die Regale aufgefüllt und sonstige Arbeiten erledigt,kommt bestimmt noch.Ihre Arbeit erledigt dann die KI. So einfach ist das.Und Steuergeschenke hat es NIE an Reiche und Superreiche gegeben,wie komm ich denn da drauf,stimmt,Die gibt es immer noch. So ein Blödsinn,dabei brauchen Die das gar nicht,die Sozialschmarotzer.
piperin am
... ist ja schon ein Schritt in die richtige Richtung.
piperin am
@User Uli.
MANN, die alte Rechnung war weg, jetzt fing chatGPT auch erst wieder mit so einem Quatsch an, wo ich ihm alles wieder einzeln vorkauen musste, wie er es zu machen habe und wie man es bauen müsste. Natürlich rechnet sich das.
Was Sie vergessen ist, dass Chile gleichfalls Einschränkungen hat. Bspw. brauchen Sie für Windräder oder Solar Stromspeicher.
Ich hatte es mit mehrerem durchgespielt und exemplarisch auch mit Antarktis, aber natürlich würde ich es in Grönland oder Alaska sehen.
- Tiefenwärme bei gleichzeitig großer Kälte, d.h. Stirlinggeneratoren, in Alaska könnte man vulkanische Wärme sogar direkt nutzen - es gibt große wenig besiedelte Flächen, anders als in Chile - weniger Konkurrenz mit Landwirtschaft, man muss auch bedenken, dass nicht NUR die Windräder Flächen benötigen, sondern alles was dran hängt - stabile Rechtslage/Eigentumsrechte
Die H2-Elektolyse war übrigens schon einkalkuliert. (Nebenbei: in Alaska oder Grönland entfallen Entsalzungsanlagen)
Ist jetzt nicht wichtig, aber prinzipiell ist es in ganz eisigen Gebieten sogar theoretisch möglich, CO2 komplett ohne zusätzliche Kühlung zu gewinnen. -------
Aber. Letztlich ist es mir doch völlig egal, wo was gebaut wird, denn ich selbst baue eh nichts. In etlichen Jahren trete ich meinen endgültigen Ruhestand an und meine Holzkiste dafür benötigt keine Heizung.
Entscheidend ist vielmehr, dass E-Fuels rentabel sind und die Extraktion von CO2 die einzige Möglichkeit überhaupt, eine Negativ-Emission zu erzielen.
E-Fuel im gegensatz zu Strom
- einfach transportabel, keine Stromtrassen, keine Kabel mit PVC, was irgendwann schwer entsorgbaren Müll und Altlasten darstellt, überall auch in Straßen und unter die Erde verbaut.
- einfach lagerbar in großen Mengen, ohne Bedarf an Lithium oder andere Ressourcen.
- die ganze Infrastruktur ist doch schon da, und das Welt-weit.
- E-Fuel ist ein chemischer Rohstoff, der sich zu vielem weiterverarbeiten lässt oder bereits in der Herstellung entsprechend zu anderen Stoffen modifiziert werden kann. Aus Strom lässt sich kein Lack, kein Getriebeöl, kein Haarspray herstellen.
- E-Fuels lassen sich irgendwann zum Spottpreis herstellen.
- E-Fuels lassen sich im Vergleich nahezu unbegrenzt lagern, da gibt's keine Selbstentladung wie in Batterien
-E-Fuels haben eine hohe Energiedichte
- die ganzen Verbrenner könnten(!) weiter existieren, Traktoren, LKWs, Flugzeuge, Schiffe...
- direkt geeignet für Hochtemperaturprozesse wie Stahl
- Sonne- und Wetter-unabhängig
- sogar bei Strom können E-Fuels Überkapazitäten speichern und ergänzen.
Mir ist es doch völlig egal, dann bauen Sie's eben in Chile. Ich kann nur nicht hören, wenn man E-Fuels so schlechtredet, aber >>Dennoch: E-Fuels sind ein wichtiger Bestandteil der "Energiewende".<< ist ja s...
Hera am
@ piperin füllt ja die entstandene " Lücke" hinreichend......😉 ist doch sein Ding!😁
User 1923442 am
Es ist mir unverständlich, wie Herr Strobl ca 90% Redeanteil bekommt, während Frau Brantner und Herr Brückner jeweils nur ca 5% Redezeit bekommen. Wie soll da ein journalistischer Erkenntnisgewinn heraus kommen?