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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Man hört und sieht auch nichts mehr von Kriegsminister Pistorius.Der verteidigt bestimmt unsere Freiheit an der Front in der Ukraine Nein,Der macht einen Lehrgang mit dem Motto,Tarnen,Täuschen und Verpissen.Ist bestimmt auch besser so,als immer das Gleiche Gelaber zu hören.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Es ist schon fast lächerlich,wie sich die Pinocchio Politiker und die Pinocchio Medien,besonders die Springer Pinocchios,an den Linken abarbeiten. Antisemitismus,Rassismus,Stasi,SED Nachfolgepartei,Verbindung mit der Clankriminalität,usw..Man kann es alles gar nicht aufzählen,was da in die Welt gesetzt wird.Komischerweise gibt es diese Fälle in allen Parteien,wir nur totgeschwiegen. Eine Comedy Show ist nichts dagegen.Da sollten sich ALLE Parteien und die Qualitätsmedien mal an die eigene Nase fassen,bevor Sie so eine Hetze rausposaunen. Die Angst geht um,bei den Eliten,in Ihren goldenen Palästen.Die Affen für Doofe sind bei dem Thema relativ ruhig.Sie werden leider davon profitieren,weil das Brandmauer Gequatsche,Sie mehr als verdoppelt hat. Dann hab ich noch eine kurzen Ausschnitt von der Fehlbesetzung Wadephul nach dem Treffen mit Lawrow gesehen.Wenn Er auch da gesagt hat,wir stehen auf der Seite des Völkerrechts,hat Lawrow bestimmt einen 20 minütigen Lachkrampf bekommen und das zurecht,damit war das Gespräch dann auch beendet.
zweiland (geb. 2001) am
Im vermeintlich sicherem Kaff hinterm Ofen verkrampfen sich „Analysten“ – oder besser Faschisten, um die Deutungshoheit ihrer seit Jahrzehnten bisher verteidigten und moralisierenden Altparteienreste. Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere. Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten? Nun, den radikalen „Machern“ nur das Händchen halten,das Kreuzelchen schenken, war anscheinend immer die einfachere Lösung – wenn auch ohne Haltung.
Aber wir Demokraten kennen das schon sein Urzeiten: Gärende Blasen mit diesem klaren Sprech platzen auch derzeit wie sprudelndes Wiesngesöff der Großkopfernden. Bürger fürchteten bis vor kurzem noch, dass sich das ewige „Weiter so“ noch ungehindert fortsetzen könnte. Seit den letzten Wahlen ist allerdings diese Illusion passé.
Reformer 028 (geb. 1954) am
819,es ist eigentlich zwecklos mit Ihnen über die Ukraine und den Ukrainekrieg zu diskutieren.Weil Sie aber immer so weltfremd antworten,antworte ich natürlich auch wieder.Ach Was, Putin würde auch nicht nach Kiew kommen.Dann will Selenskij bestimmt die Kriegswilligen Europäer mit am Tisch haben.Was soll denn dabei rauskommen?Beitritt .Der Ukraine in die Nato und der EU.Natostützpunkte mit tausenden Natosoldaten an der russischen Grenze und hunderten Raketenbasen.Da wird Putin bestimmt begeistert sein und sofort zustimmen.Wenn aus Russland,der Ukraine und anderen Ländern Menschen nach Deutschland kommen,wegen der besseren Lebensverhältnisse,was hat man daraus gemacht?Nichts mit friedlicher Völkerverständigung und gegenseitigen Sicherheitsinterressen.Genau das Gegenteil. Das lag ja nur an Putin,Der genügend Angebote gemacht hat an den Westen,aber alle Angebote vom Westen abgelehnt wurden.Klar,natürlich wurden keine Frauen aus der Ukraine mit falschen Versprechungen nach Deutschland zur Zwangsprostitutition verschleppt, nur aus anderen armen Ländern.Es gibt leider keine offiziellen Zahlen,weil die Verbrecher (Menschenhändler) der Polizei keine genauen Angaben gemacht haben. Ja das war auch ein Knackpunkt,dass die EU die Ukraine erpresst hat,entweder ein Abkommen mit der EU oder mit Russland,nicht mit Beiden zu machen..Das wäre der richtige Weg gewesen.Dann ging es der Bevölkerung der Ukraine bestimmt viel besser und der Bürgerkrieg von der Westukraine gegen die Ostukraine hätte bestimmt auch nicht stattgefunden.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Natürlich wäre nur ein Treffen auf neutraler Ebene sinnvoll. Interesse an einem schnellen Frieden haben aber beide nicht. Selensky nicht, solange Geld und Waffen aus dem Westen fließen, höhere Opferzahlen sind ihm wohl egal und er ahnt, dass die Karten bei Wahlen danach für ihn schlecht stünden, auch wegen der vielen Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld. Er möchte nur immer Waffenruhen, um in Ruhe weiter aufrüsten zu können. Das möchte natürlich Putin nicht, er ist auch nicht an schnellem Frieden interessiert, solange er seine Kriegsziele nicht erreicht hat. Die braucht er innenpolitisch, da auch hier der Krieg immer mehr Opfer fordert und die Bevölkerung kriegsmüde ist. Keinen Sieg können sich beide nicht leisten, zumindest ein Erfolg, den man der eigenen Bevölkerung verkaufen kann, muss her. Je mehr Opfer, umso größer muss dieser Erfolg sein. Deshalb ist hier kein Frieden in Sicht und es besteht sogar die Gefahr einer größeren Eskalation, wenn der Europa zunehmend alle Kanäle nach Russland kappt, das Land als Feind betrachtet und immer mehr aufrüstet. Das mit der Heirat zwischen Angehörigen der verschiedenen Völker in Russland war aber schon zu Sowjetzeiten eher selten. Weder in Mittelasien noch im Baltikum war das üblich, im Gegenteil, wer es machte und dort bleiben wollte, wurde teilweise massiv geschnitten. Besonders im Baltikum war der Hass auf Russen traditionell immer hoch, was deren Vertreter in EU und NATO ja heute besonders zum Ausdruck bringen.