Markus Lanz
D 2008–
  • Talkshow
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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  • am

    Arbeitnehmer sind keine kleinen Kinder.

    Sie verpflichten sich vertraglich zu einer Leistung, die in der Regel so aussieht, an allen "Arbeitstagen", also ohne WE, Feiertagen und einer Anzahl an Urlaubstagen zur Arbeit zu gehen.

    Es gibt Tage, an denen Menschen krank sein können, und das wird auch jedem zugebilligt.

    Warum also diese Diskussion?
    Nun, es gäbe sie doch nicht, wenn hier nicht auch etlicher Missbrauch betrieben würde.

    Natürlich leiden dann die darunter, die sich völlig fair verhalten und ärgern sich. Völlig nachvollziehbar.
    Aber seinen Groll sollte man auf die richten, die auf Kosten anderer solche Regeln missbrauchen.
    ------

    >>Mindestlohn und dann am Besten schuften bis zum Umfallen, am Besten noch mit Fieber oder so!<<

    Nun mal bitte nicht übertreiben.
    Es gibt vereinzelt solche Zustände, aber sie sind nicht die Regel.

    Dass der Leistungsdruck hoch ist, ist in vielen (aber ganz sicher nicht allen) Bereichen richtig,
    aber auch die Forderungen und der Druck von Belegschaft, Gewerkschaft usw. ist doch gleichfalls hoch.

    Druck erzeugt Gegendruck.

    Schon mal dem Arbeitgeber vorgeschlagen:
    "Ich hätte bitte gerne weniger Leistungsdruck und etwas mehr Urlaubstage, dafür verzichte ich auf einen Teil meines Gehalts"?

    Nein? Warum nicht? Vieles ist möglich.

    Auch der Arbeitgeber könnte hingehen mit
    "Liebe Mitarbeiter, wir zahlen geringere Löhne, dafür gibt es weniger Leistungsdruck"
    Kommt vor.

    Aber die Antwort der meisten Angestellten hierzu kennt man ja wohl.

    Allein solche Forderungen der letzten Jahre von Lohnsteigerungen im zweistelligen Bereich - da braucht sich niemand wundern, wenn der Leistungsdruck immer höher wird und Mitarbeiter auf die Straße gesetzt werden, weil dann eben 3 Ang. die Arbeit von 4 erledigen müssen, weil es sich ansonsten nicht mehr rechnet.
  • am

    Ja 161, das ist eine idiotische Diskussion.
    Der Durchschnitt bei den Krankheitstagen würde sofort um mindestens 2 Tage sinken, wenn man Gerechtigkeit herstellen und die 3 Tage Regelung bei den Beamten und bei den Mitarbeitern im öffentlichen Dienst abschaffen würde. Die vollständige Erfassung der Krankheitstage spielt natürlich eine Rolle.
    Das Thema telefonische Krankschreibung muss man mit der Ärzteschaft klären und gehört eigentlich nicht in öffentliche Diskussion.
    Und bezüglich Teilzeit, ein uneingeschränktes Recht auf Teilzeit gibt es schon heute nicht.
    Teilzeit muss beantragt werden und wird vom Arbeitgebernehmer nur dann genehmigt, wenn die Kosten nicht zu hoch sind und die Arbeitsabläufe nicht beeinflusst werden.
    Also der Arbeitgeber hat das letzte Wort ! Auch bei den sogenannten begründeten Anträgen.
    Mich hat erstaunt, dass Herr Lauterbach das nicht angesprochen hat.(Ich habe allerdings nicht alles gesehen, kann sein, dass ich da Unrecht habe?!)
  • am

    was @Paule schrieb, hatten wir schon oft genug auf dem Tisch, werte @Hera.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass Sie jemals irgendetwas davon widerlegt hätten.
    Und somit bewegen wir uns wohl nicht mehr im Bereich von Meinung, sondern als anzunehmende Fakten.

    Soll er denn jetzt nochmals all die Links hier einstellen zu Istanbul, Asow-Gruppe, der Nötigung der Nato durch die Ukraine und Drohung mit atomarer Aufrüstung, der Nicht-bindend-Eklärung der USA hinsichtlich Budapester Memorandum, der Verächtlichmachung Russlands von westlichen Politikern, und, und, und?

    @Paule fragt, was an seinem post unwahr sei.
    Wenn, dann sind doch Sie am Zug, seine Aussagen zu widerlegen.

    Dass es eine
    >>ideologisch gefärbte Meinung, k e i n e W a h r h e i t<< sei ..
    DAS ist eine Meinung - nämlich Ihre.

    Selbst wenn es nur eine Meinung wäre, was @Paule schreibt, wäre daran -wie ich vermerkte- erst einmal noch lange nichts verwerflich.
    Aber wenn Sie schon derartiges in den Raum stellen, dann frage ich nach, ob SIE das denn belegen können.
  • (geb. 1962) am

    Wie spekulieren gern. Nun, vielleicht könnten wir noch eine dritte Variante ins Spiel bringen, @ Paule

    Der russische Präsident schrieb ja mal einen Aufsatz. Darin heißt es u.a. „Moderne Ukraine wurde vollständig von Russland geschaffen ... Russland wurde Russland beraubt – Gebiete, auf denen Millionen russischer Bürger leben ... Machthaber in Kiew wollen die Ukraine zu einem Anti-Russland machen ... Wir werden das nie zulassen ... Russen und Ukrainer sind ... eine einzige Nation".

    Ich will ja nicht raunen, aber könnte der Satz "Es ist Unsinn, Russland .imperiale Ziele zu unterstellen, das Gebiet der alten Sowjetunion zurückhaben zu wollen ... " da jemand ganz anders zur Streichung verleitet haben?
  • (geb. 1962) am

    @piperin, wie Sie ja auch wissen, habe ich nur versucht, die Verwirrspiele rauszufiltern, um zur Sache zu kommen, die ich inzwischen etwas eingehender beschrieben habe.

    "Alle gegen einen". Hm, klingt böse. Alle gegen den Krieg. Ist auch böse?

    Der Eine liebt Männer, der andere Frauen. Leben und leben lassen.
    Der eine schlägt gern Männer, der andere gern Frauen, beide Kinder. Leben und leben lassen. Natürlich, aber in einem anderen Kontext.

    Sie sehen: Die Formel ist schön, bringt aber wenig ohne Rechte und Verträge. UNDRIP (multilateral) schützt z.B. heute die Rechte indigener Völker.

    Genau da hüpft der Bruder Hase: Multilaterale Unterstützung (UN, R2P) schützt vor Gewalt, nicht vor Lebensweisen.

    Es kommt auf den Kontext an – Universalismus rückt das in die richtige Perspektive der Freiheit und Menschenwürde, ohne alles wegzuwerfen. In der Durchsetzung hapert es leider immer noch derbe.

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