Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 1954) am

    diametral ja es sollte eine Rentenreform geben.Am Besten nach dem Beispiel in den Niederlanden,Österreich oder der Schweiz.Da zahlen ALLE ein und die Arbeitgeber einen höheren Anteil an betrieblicher Altersvorsorge.Da in den Ländern Kommunisten regieren,kann man das System natürlich nicht bei uns umsetzen.In den Ländern gibt es keine Altersarmut wie bei uns.Denn spätestens 2030 leben bei uns 40%in Altersarmut.
    Und erzählen Sie nichts von Lindner,der wollte auch nur die Versicherungen reicher machen,nicht die Rentner.
  • (geb. 1962) am

    @ diametral - diskutieren mit Ihnen hat das Anspruchsniveau von mit einer Taube Schach spielen zu wollen: Egal wie gut die Züge sind, sie flattert schließlich wild mit den Flügeln, wirft alle Figuren um, kackt aufs Brett und stolziert herum, als hätte sie gewonnen
  • (geb. 1965) am

    ok, ich mach's kurz:
    Blödsinn.

    Ich leb von meinen Brötchen noch ganz gut, die ich vor Jahren geschmiert habe.😃

    Und um 2040 mache ich mir keine Sorgen mehr um Eier, denn da sind Hühner längst Geschichte.
    Da könnt Ihr zu Ostern Hosenknöpfe bemalen, das juckt aber mich dann doch nicht mehr.😜
  • (geb. 1962) am

    Was ist aber nun der Unterschied zwischen Umlage und Kapitaldeckung?

    Einzig, wer den Verteilungszettel ausschreibt.

    In einem Falle ist es der Staat, der die Verteilung über die Systemstruktur organisiert und auf den durch Abstimmungsverhalten Einfluss genommen werden kann. Im anderen Falle ist es der anonyme Markt, der nach rein kapitalistischen Kriterien agiert – stellvertretend sind es Fondsmanager. Wem man mehr vertraut, das ist die einzige Frage, die man stellen muss.

    Der Rest ist ideologischer Ballast. Nebelkerzen.
  • (geb. 1962) am

    Dann wollen wir zum wiederholten Mal das Mackenroth-Theorem darstellen. Es lautet: ‚Aller Sozialaufwand muss immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden.‘

    Was meint das? Wir können im Wesentlichen nur das konsumieren, was wir in dieser Wirtschaftsperiode auch produzieren. Wir können nicht etwa heute ein Brötchen essen, das 1959 geschmiert wurde, und auch nicht heute auf die Eier von Hühnern zugreifen, die erst 2040 gelegt werden.

    Auch wenn das dann dank Produktivitätsfortschritt doppelt so viele Eier sind. Höchstens kann ich einer anderen Volkswirtschaft die Eier und Stullen in der Jetztzeit "abziehen". Dann fehlen sie eben dort den Menschen, und ich habe das Problem nur verschoben.

    Daraus folgt logischerweise: Jedes Kapitaldeckungssystem ist am Ende auch nur ein Umlagesystem, für das die gleichen Regeln gelten. Es ist wie beim Gesetz der Schwerkraft. Egal, ob ich einen Stein nach links oder nach rechts werfe – irgendwann fällt er nach unten. Die Schwerkraft ist unerbittlich.

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