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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Sehe ich grundsätzlich auch so, @Paule: Die Kritik zielt richtig auf die Agenda‑2010‑Logik der Verschiebung eigentlich aus Bundesmitteln zu finanzierender Leistungen in die Sozialversicherungen – und das betrifft eben nicht nur Bürgergeld, sondern auch bestimmte Pflege‑ und Mutterschaftsleistungen, die streng genommen steuerfinanziert werden sollten. Im Kern geht es also wieder um Verteilung, darum, dass der Bund generell mehr für „Vorsorge“ und „gesellschaftliche Absicherung“ aus Steuermitteln übernehmen muss. Und das ist nicht auf die GKV begrenzt.)
Was ich allerdings bei diesem öffentlich auf "Bürgergeld" reduzierten Argument wahrnehme ist, dass es schon wieder in Richtung Kürzung bei den Ärmsten der Armen umgedeutet wird. Das bleibt m.E. die Krux bei dem Diskurs.
Gierwitz am
Ob das ein ernst gemeinter Vorwurf ist bezweifle ich. Europa kauft Waffen von den Amis und mit Sicherheit verdient Trump persönlich und Teile seines Gefolges an diesem Geschäft mit.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Was für Pistorius und co. Russland, ist für die Rüstungsindustrie Entspannungspolitik! Nur die Aufrechterhaltung und Befeuerung des Feindbildes Russland, verbunden mit der Weiterführung des Ukrainekrieges lässt die Kassen der Rüstungsindustrie und ihrer Lobbyisten klingeln. Je größer die Angst vor dem bösen Russen, umso geringer ist der Widerstand gegen die weitere Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben! Da hat wohl Trump nicht ganz unrecht, wenn er Merz vorwirft, praktisch nichts für die Beendigung des Ukrainekrieges getan zu haben!
Catweazle74. (geb. 1974) am
Ich bitte Sie, wie kann man nur gegenüber "Timmy" so dermaßen herzlos und grobschlächtig sein - mit der Wahrheit bloß so ungeschönt um die Ecke zu kommen, @Paula?! Es geht hier schließlich um eine gut erzählte und rührselige Geschichte, die neben dem ganzen anderen Wahnsinn von Medien gut platziert werden will.
Der genügsame Fernsehkonsument verlangt schließlich irgendwo in regelmäßigen Abständen danach - laut der Denke der verwirrten Medien und verpeilten möchtegern Journalisten. Eine gute Geschichte ist letztlich alles - nur die Scheiße funktioniert halt nicht mehr bei den meisten. Die Bürger begehren inzwischen immer mehr zu recht auf und lassen sich nicht mehr täuschen.
...aber was "Timmy" in diesem Moment wohl machen würde?! Wahrscheinlich wird er am Ende doch still und leise einfach verrecken und sein Körper verwest irgendwo. Ende der Geschicht'!
Ein Besuch in der Klappse könnte wahrscheinlich nicht interessanter sein, wie gerade jetzt das Erlebte...
Gierwitz am
Und mit Deeskalation könnte man das gesellschaftliche Vermögen auch nicht so widerstandslos und unverblümt zugunsten der Reichen umverteilen.