Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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  • (geb. 2001) am

    Im vermeintlich sicherem Kaff hinterm Ofen verkrampfen sich „Analysten“ – oder besser Faschisten, um die Deutungshoheit ihrer seit Jahrzehnten bisher verteidigten und moralisierenden Altparteienreste. Jeder weiß nun auch schon wieder alles besser als der andere. Fragt sich, weshalb diese Piefkes eigentlich nicht selber ihre „Beraterfunktion“ in Regierungsposition umwandeln konnten? Nun, den radikalen „Machern“ nur das Händchen halten,das Kreuzelchen schenken, war anscheinend immer die einfachere Lösung – wenn auch ohne Haltung.

    Aber wir Demokraten kennen das schon sein Urzeiten: Gärende Blasen mit diesem klaren Sprech platzen auch derzeit wie sprudelndes Wiesngesöff der Großkopfernden.
    Bürger fürchteten bis vor kurzem noch, dass sich das ewige „Weiter so“ noch ungehindert fortsetzen könnte.
    Seit den letzten Wahlen ist allerdings diese Illusion passé.
  • (geb. 1954) am

    819,es ist eigentlich zwecklos mit Ihnen über die Ukraine und den Ukrainekrieg zu diskutieren.Weil Sie aber immer so weltfremd antworten,antworte ich natürlich auch wieder.Ach Was, Putin würde auch nicht nach Kiew kommen.Dann will Selenskij bestimmt die Kriegswilligen Europäer mit am Tisch haben.Was soll denn dabei rauskommen?Beitritt .Der Ukraine in die Nato und der EU.Natostützpunkte mit tausenden Natosoldaten an der russischen Grenze und hunderten Raketenbasen.Da wird Putin bestimmt begeistert sein und sofort zustimmen.Wenn aus Russland,der Ukraine und anderen Ländern Menschen
    nach Deutschland kommen,wegen der besseren Lebensverhältnisse,was hat man daraus gemacht?Nichts mit friedlicher Völkerverständigung und gegenseitigen Sicherheitsinterressen.Genau das Gegenteil.
    Das lag ja nur an Putin,Der genügend Angebote gemacht hat an den Westen,aber alle Angebote vom Westen abgelehnt wurden.Klar,natürlich wurden keine Frauen aus der Ukraine mit falschen Versprechungen nach Deutschland zur Zwangsprostitutition verschleppt, nur aus anderen armen Ländern.Es gibt leider keine offiziellen Zahlen,weil die
    Verbrecher (Menschenhändler) der Polizei keine genauen Angaben gemacht haben.
    Ja das war auch ein Knackpunkt,dass die EU die Ukraine erpresst hat,entweder ein Abkommen mit der EU oder mit Russland,nicht mit Beiden zu machen..Das wäre der richtige Weg gewesen.Dann ging es der Bevölkerung der Ukraine bestimmt viel besser und der Bürgerkrieg von der Westukraine gegen die Ostukraine hätte bestimmt auch nicht stattgefunden.
  • (geb. 1984) am

    Natürlich wäre nur ein Treffen auf neutraler Ebene sinnvoll. Interesse an einem schnellen Frieden haben aber beide nicht. Selensky nicht, solange Geld und Waffen aus dem Westen fließen, höhere Opferzahlen sind ihm wohl egal und er ahnt, dass die Karten bei Wahlen danach für ihn schlecht stünden, auch wegen der vielen Korruptionsskandale in seinem engen Umfeld. Er möchte nur immer Waffenruhen, um in Ruhe weiter aufrüsten zu können. Das möchte natürlich Putin nicht, er ist auch nicht an schnellem Frieden interessiert, solange er seine Kriegsziele nicht erreicht hat. Die braucht er innenpolitisch, da auch hier der Krieg immer mehr Opfer fordert und die Bevölkerung kriegsmüde ist. Keinen Sieg können sich beide nicht leisten, zumindest ein Erfolg, den man der eigenen Bevölkerung verkaufen kann, muss her. Je mehr Opfer, umso größer muss dieser Erfolg sein. Deshalb ist hier kein Frieden in Sicht und es besteht sogar die Gefahr einer größeren Eskalation, wenn der Europa zunehmend alle Kanäle nach Russland kappt, das Land als Feind betrachtet und immer mehr aufrüstet.
    Das mit der Heirat zwischen Angehörigen der verschiedenen Völker in Russland war aber schon zu Sowjetzeiten eher selten. Weder in Mittelasien noch im Baltikum war das üblich, im Gegenteil, wer es machte und dort bleiben wollte, wurde teilweise massiv geschnitten. Besonders im Baltikum war der Hass auf Russen traditionell immer hoch, was deren Vertreter in EU und NATO ja heute besonders zum Ausdruck bringen.
  • am

    Es wollen seit Jahrzehnten Menschen aus der ehem. SU oder danach aus Russland, der Ukraine und anderen Ländern nach Deutschland. Wegen der besseren Lebensverhältnisse. Schon immer. Die bekamen und bekommen hier Stipendien, arbeiteten oder heirateten. Es auf Nutten zu reduzieren, ist zu billig. Das betrifft andere Länder, wo Frauen unter falschen Versprechen hierher gelockt werden. 
    Der Knackpunkt ist: Die wirtschaftliche Abwendung der Ukraine von Russland weg und zur EU hin, will Putin nicht akzeptieren. Punkt!
  • am

    Putin würde auch nicht nach Kiew kommen. Selensky hat ihm schon viele Treffen angeboten.
    Dass wir an wirtschaftlichen Beziehungen mit Staaten interessiert sind, gerade wenn sie auch Bodenschätze haben, ein alter Hut. Alle leben vom Austausch. Dafür liefern wir hochwertige Maschinen usw. Nutten? Die gibt es von überall. Ich persönlich brauche keine. 
    Aber ich habe in der ehemaligen Sowjetunion mit Menschen aller Nationalitäten zu tun gehabt. Deshalb ist der Krieg Russlands so sinnlos. Die Nationalitäten kann man gar nicht mehr richtig trennen. Man heiratete dort untereinander seit Jahrzehnten.

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