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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Ja, Argumentlosigkeit und permanente Versuche Andersdenkende herabzuwürdigen, mehr ist da nicht.
Deshalb kann ich in keiner Weise nachvollziehen, der AfD eine Stimme zu geben, wie @ 028, mündige BürgerInnen wählen nicht aus Protest!
Protest kann ich in unserer Demokratie ganz anders ausdrücken, dafür sind wohl die meisten zu träge - und würden ihre eigene Freiheit opfern, für mich unerklärlich!
Demokratie muss man aushalten, erarbeiten - und sie muss wehrhaft sein, aber sie ist das Beste, was uns passieren konnte. Dafür kämpfe ich sehr gerne, danke, @ Uli!
725819 am
Ständig wird in Anlehnung an Nazivokabular wie „tausendjährig“, vermengt mit Geraune wie „Strömungen“, „Alternative“, argumentiert. Wen soll solch ein Brei beeindrucken? Aktuell gibt es genug Stoff für echte Diskussionen. Warum müssen drei Ost-Politiker gegen mühsam errungene Rentenkompromisse schießen? Für den kurzfristigen Erfolg bei den anstehenden Wahlen die künftige Finanzierung gefährden? Der Bumerang käme später. Zugegebenermaßen müsste auch die Södersche Mütterrrente kassiert werden. Das wäre nur gerecht.
User 1942316 (geb. 1990) am
Typisches Honkgeschwätz: Primitive Muffel-Hobbyisten haben an allem, sogar unter sich, was auszusetzen, trappeln. Eigentlich ist doch ihr geliebt-verhasster „Osten“ das Tummelfeld für ihre strafrelevanten Hetzereien.
Statt ehrlich und demokratisch an zukunftsrelevanten gesellschaftspolitischen Weiterentwicklungen und Erfordernissen mitzuwirken, wird blind und wahllos um sich selbst herum gemosert. Sie merken es nicht oder wollen es nicht begreifen - beschweren sich unablässig und sogar noch bauernschlau über die von ihnen gewählten Machtverhältnisse. Dummheit pur.
Allerdings – gegen die demokratische Mitte kommen Solche doch nicht zum Zuge. Die Alternative für Deutschland verdrängen zu wollen – es wird nicht gelingen!
discovery am
Zähes Ringen um Deutungshoheit markiert den O-Ton unserer Zeit. Nach Niederringung des im Wege stehenden Sowjetimperiums hat der Populismus um Ersatzfeindbilder mittlerweile höchste Priorität erlangt. Ein Muss somit auch für ihre Rhetorik bekannten Scharfmacher in Propaganda-Stuhlkreisen von Medien und Foren wie hier. Dennoch gelingt es auch Solchen nicht mehr, eine imaginäre Insel von Selbstgerechtigkeit gepaart mit Besserwisserei im öffentlichen Meinungspool zu verankern. Verklärte Geschichtsfetzen, konstruierte Spekulationen und egoistische Gedankenspiele verübeln jeglichen sachlichen und innovativen Fortschritt im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Umbruch. Da bleibt es stets ein Novum, wenn sich dann auch hin und wieder ein Talkgast einfindet und Unwahrheiten wegfegt. Man muss einfach feststellen – für eine gewisse Zeit gab es eine von einer Mehrheit des Volkes auch als Mehrheit agierende Regierung, welcher sich alle anderen Strömungen ob gewollt oder nicht unterordnen mussten. Mehrheitsverhältnisse sind aber keine statische Einrichtung für tausendjährige Träumereien, wie uns auch die Geschichte klarmacht. Eine neue Mehrheit folgt und es ist die Alternative für Deutschland, welche mit immer mehr Fürsprache, auch noch abseits verharrender Bürger, einen festen Kern der demokratischen Mitte unseres Landes vergrößert. Zustand und Ansehen unseres Landes ist das Ergebnis eines zulange an der Macht klebenden Politkartells. Es schafft es einfach nicht!
UserUli (geb. 1962) am
Danke für die Anerkennung, @Hera. Es war tatsächlich vom Umfang her echte Arbeit.
Recherche brauchte es dabei allerdings nicht so viel. Mit solidem angesammelten Hintergrundwissen und ein paar analytischen Fähigkeiten kann man das Offensichtliche aufzeigen – dass die „Herren von der Querfront“ inhaltlich nix, null, nada auf der Hand haben und deshalb immer persönlich werden müssen. Wie @Reformer 028 ja auch schon einleitend in seinem Post vermerkte. Im Team sind wir natürlich noch stärker, möchte ich die Anerkennung zurückgeben.