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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Derzeitige Herausforderungen für die Autoindustrie haben viele Ursachen: weltweiter Wandel zu E-fahrzeugen und der starken Konkurrenz aus China, Lieferkettenprobleme, hohe Energiepreise ( verursacht durch die Angriffslust der Despoten, die von der AfD verherrlicht werden....) und last, but not least falsche Managemententscheidungen bezügl. Verbrennermotoren, mit denen sie auch sympathisiert. Man kann den Klimawandel leugnen, man kann wissenschaftliche Erkenntnisse ( die sich ja teilweise schon massiv bewahrheitet haben) ignorieren. Aber die Folgen kann man nicht wegdiskutieren.
Die "Opposition" wird nicht fortschrittlich, indem sie sich selbst so bezeichnet. Fortschritt bedeutet für mich zukunftsorientierte Lösungen zu entwickeln, die Freiheit, Demokratie, Wissenschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, nicht spalten. Wer die AfD fortschrittlich darstellt, muss sich an konkreten Positionen im Wahlprogramm messen lassen, nicht an Propaganda. Fortschritt misst sich an Taten, nicht an manipulierter Etikettierung.
725819 am
Linksextreme oder Rechtsextreme, beides gefährlich, völlig logisch und werden zu Recht beide von der Mehrheit abgelehnt. Ein einziger Recherche-Versuch zeigt, dass auch über Angriffe auf AfD-Politiker berichtet wird: tagesschau.de https://www.tagesschau.de : Rostock: Mutmaßlicher Angriff auf AfD-Landtagsabgeordneten 18.06.2026 — Der AfD-Politiker Michael Meister schilderte, dass er in der Nacht auf Donnerstag von zwei Unbekannten mit einem Messer... Ständiges Gesülze gegen die GEZ , wie ermüdend. Vielleicht einmal die einseitige AfD-Blase verlassen und wirklich umfangreich informieren:).
Catweazle74. (geb. 1974) am
Vorweg mal eine kleine und vielleicht etwas knifflige Quizfrage, insbesondere für jene hier linkspolitisch orientierte Teilnehmer dieses Forums! Manche von denen wirken gelegentlich gedanklich etwas träge im Kopf.
Hier dann auch direkt die Frage:
Wenn ein Mettkuchen - in Form eines H*kenkreuz - vom Zentrum "Für politische Schönheit" (eine linke NGO), der AfD auf einem Parteitag serviert wird, ist es dann eine links- oder rechtsextremistisch motivierte Straftat?! Die natürlich auch zur Anzeige gebracht werden könnte...
Bis hierhin eine "true Story"!
Denn angenommen es wäre eine rechtpolitisch motivierte Straftat, was somit in die Stastik letzlich einfließt, wird es zwangsläufig dennoch nur ein Zerrbild der Realität widerspiegeln. Da nämlich aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen in der Justiz prinzipiell so Verfahren wird - damit stellt dieses Beispiel also kein Einzelfall dar.
Da aber wiedererwartend trotzdem mit derart quasi gefälschten und nicht aussagekräftigen Statistiken als irgendwelchen Beweis gerne herangezogen werden - zeigt es eigentlich nur die ganze Absurdität eines sich solchen hilflosen "Schönredens" mal wieder. Dabei gehen die tatsächlichen und teils schweren Straftaten nachweislich von Linksextremen überwiegend aus - wie aber auch das regelmäßige beschmieren der Oppositionsbüros, mal als etwas Harmloseres hiermit zu erwähnen.
Jedoch zeigt man auch auf zahlreichen Demos ebenfalls eine ständig sichtbare Gewaltbereitschaft, eines zwar kleinen, aber permanent extremistischen Kreises. Man sorgt dadurch gleichzeitig, dass jedesmal eine Vielzahl von Polizeikräften nötig ist, um solche chaotischen und sinnlosen Krawalle wieder einher zu werden
Was selbstverständlich auch ständig die Staatskasse unnötig belastet.
Von mutwilligen Anschlägen auf die Stromversorgung, mit großen Schäden, oder sogar des mutmaßlichen Mordversuchs auf einem AfD-Politiker von zwei Vermummten in Magdeburg erst kürzlich, mal ganz zu Schweigen. Das ist diese Art von Realität, die ebenso Herr Ostermann von der Polizeigewerkschaft häufig eindrucksvoll beschreibt.
Es gibt inzwischen leider zahlreiche solcher Delikte, die aber komischerweise niemals so im Staatsfernsehen der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wird. Jeder kann sich mittlerweile aber unabhängig mehr als ausreichend ein Bild darüber verschaffen, warum das alles wohl so ist. Wenn sogar KI-Videos, Fake-News oder regelmäßig geframte Sendungs-Formate den zwangfinanzierten Staatslautsprecher bekleiden und weiter in Gang halten, darf man sich über inzwischen längst nötig angesprochene Debatten und einhergehende Unzufriedenheit nicht mehr wundern.
Deshalb gehört als Erstes der GEZ-Beitrag auch unbedingt abgeschafft, es gibt dafür nämlich vermehrt sehr gute Gründe - und das ganze wuchernde Kontrukt in dieser Form, hat seine Daseinsberechtigung schon längst verloren!
725819 am
Freiwillige Zerstörung, darauf setzt aktuell die AfD. Von Behörden bis zum sinnlosen EU-Austritt ist dort alles willkommen. Hauptsache schleifen, um selbst zu übernehmen. Vorher wird die Wirtschaftsleistung ordentlich schlecht geredet. Damit es nicht auffällt, dass man selbst sinnlos von utopischen Freibeträgen bei der Einkommensteuer schwadroniert? Um nur ein Beispiel zu nennen. Die aktuelle Regierung ergreift endlich Maßnahmen, um das Land in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Spät, und immer noch zögerlich, aber ein Anfang ist es. Die wenigen Personen, die ab 250.000 € Jahreseinkommen mehr Steuern zahlen sollen, werden es verschmerzen. Die hohe Verschuldung wegen notwendiger Investitionen in eine vernünftige Verteidigung ist ärgerlich, genauso wie die abgeschaffte Wehrdienstpflicht. Das hätte alles nicht sein müssen, hätte man auf die Bedrohungen rechtzeitig reagiert. In den 90ern haben weltweit Manager die Führungspositionen in Unternehmen übernommen, die qualifizierten Fachleute wurden verdrängt. Daran krankt nicht nur die Bahn. Das ist das eigentliche Übel, das uns viel Geld und Zeit gekostet hat.
HerrVonBödefeld am
Wenn zwei böse Agenten eine erfolgreiche Volkswirtschaft theoritisch kaputt machen wollten, dann würden die beiden wahrscheinlich einen bösartigen und hinterlistigen Plan entwickeln.
Als erstes Zerstörung der erfolgreichsten Industrie, z.B.: die Automobilindustrie. Zwingt man dann auch eine Industrie, für die man keine Rohstoffe besitzt - bspw. eine Klimaindustrie - subventioniert man diese Totgeburt mit dem Geld ihrer Steuerzahler sogar noch. Den Rest der Unternehmen macht man mit extrem hohen Energiekosten kaputt - was den Rest auch wirklich zerstört.
Dann vertreibt man noch ihre Leistungsträger, indem man sie so stark besteuert, dass man kaum noch Wohlstand aufbauen kann oder sogar ausreichend etwas zum Leben übrig bleibt. Parallel holt man so viel wie möglich an gering qualifizierten Menschen aus anderen Ländern ins Land und man ernährt und alimentiert sie über Jahrzehnte in deren Sozialsysteme.
Als endgültigen Todesschuss, verschuldet man den Staat solange, bis der größte Haushaltsposten die Zinsen sind. Dann kann man sich noch amüsieren, über die Bürger solchen Staat, die ihre Hypothek nicht mehr abbezahlen können, aufgrund der gestiegenen Zinsen. Und wenn dann immer noch Geld im Land sein sollte, dann beteiligt man sich an einem Krieg, der einem zwar nichts angeht, aber indem man prima die schuldenfinanzierten Rüstungsgüter verbrennen kann.
Kommt es jemand eventuell bekannt vor? Man merkt ziemlich schnell, es ist leicht zugespitzt von Deutschland die Rede.
Das Erschreckende daran? Ein solcher Plan muss niemals aufgeschrieben werden. Er kann entstehen, wenn Ideologie wichtiger wird als Vernunft. Wenn Warnungen verspottet werden, oder niemand mehr Verantwortung übernimmt und jeder den nächsten für schuldig erklärt.
Vielleicht könnte es aber auch eine Mahnung sein, dass ein Land selten an einem einzigen Schlag zerbricht, sondern an vielen kleinen Entscheidungen mittlerweile, die jede für sich harmlos erscheinen. Und wenn die Menschen erst erkennen, was verloren ging, ist die Frage oft nicht mehr, wer daran schuld war, sondern, ob noch genug Zeit bleibt, ein anderen Weg zu beschreiten.