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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@ piperin, eigentlich Sie es doch, der sich zum Thema Geld und Vermögen eingestandenermaßen die "Finger wund schreibt". Da steht die Moral-Keule schlecht.
immer noch da 028 am
Piperin,Sie regen sich unnötig auf.Sie wollen es nicht verstehen.Haben Uli,Paule und ich davon gesprochen,dass WIR das Geld haben wollen,bzw die Linken?Es geht ums Allgemeinwohl und soziale Gerechtigkeit.Und Ich wiederhole es solange,bis es Ihnen aus den Ohren herauskommt.Die Reichen und Superreichen sollen endlich gerechte Steuern zahlen und nicht Ihr Geld in Steueroasen und Steuerschlupflöcher verstecken und erst recht nicht Steuern hinterziehen können.Sie zahlen doch hoffentlich auch gerechte Steuern,ausser das Sie Steuerschlupflöcher nutzen.Das mach ich als guter Linker Christ natürlich nicht.😇😇 Dann endlich eine angemessene Vermögenssteuer und höhere Erbschaftssteuer,fürs Nichtstun.Wo ist das Problem?Die Sozialschmarotzer merken das noch nicht mal.Und komisch,Sie sprechen immer von Neid,ich nicht,sondern von sozialer Gerechtigkeit. Klar gibt es Probleme mit Flüchtlingen und Migranten,bestreitet auch keiner.Und das wiederhole ich auch nochmal.Wem haben wir das zu verdanken?Hauptsächlich den Amis,durch ihre völkerrechtswidrigen Kriege und der Ukrainekrieg hätte locker verhindert werden können.Da sind wir uns ja einig.Und der Krieg von Israel und den USA gegen den Iran ist auch völkerrechtswidrig.Der Iran hat noch nie ein anderes Land angegriffen,was uns schon Jahrzehnte erzählt wird.Und Das sage ich auch nochmal.Der Iran unterstützt Terrorstaaten und ihre Führer,genauso die USA,wenn sie wiedermal den #Weltfrieden#retten wollen.Da nehmen sie es mit den Terroristen auch nicht so genau.So z.B.beim Schah,Bin Laden,Hussein,Assad,Gaddafi usw
User Uli (geb. 1962) am
Hier zu wüten, zu moralisieren und am Ende persönlich zu werden, @piperin, ist nutzlos.
Fakt ist: Die Kinderarmutsrisikoquote war bereits 2007 – deutlich vor der verstärkten Migration – auf einem Rekordhoch. Unabhängig von methodischen Einwendungen, ist damit der Zusammenhang kausal entkoppelt. In Deutschland zeigt sich weiterhin, dass ab 1975 die Vermögenskonzentration enorm gestiegen ist. Heute ist Deutschland laut Bundesbank und EZB einer der Europa-Spitzenreiter bei der Vermögensungleichheit (Gini-Koeffizient ca. 0,73).
Weiterhin ist unbestritten, dass die Investitionsquoten rückläufig sind; die Unternehmen agieren heute als Netto-Sparer statt als Motoren für Innovation. Ebenfalls ist unbestritten, dass Einkommenszuwächse heute primär durch Vermögensanlagen entstehen. Das bedeutet: Die Chance, allein durch Arbeit nennenswertes Vermögen aufzubauen, schwindet. Wenn Kapitalerträge die Arbeitseinkommen systematisch abhängen, leidet die gesamte Wirtschaftsstruktur.
Ihr Argument sind +500 % Wachstum seit 1975. Ich halte den Vergleich dagegen: Von 1949 bis 1975 – also in fast der Hälfte der Zeit – lag das Wachstum bei +700%. Das jährliche Durchschnittswachstum war damals also fast dreimal so hoch wie heute. Und das bei gleichzeitig deutlich höherer Verteilungsgerechtigkeit. Hohe Ungleichheit schafft Dynamik? Widerlegt.
Diese Zahlen basieren auf seriösen Quellen wie der Deutschen Bundesbank und dem Statistischen Bundesamt. Schnell zu recherchieren.
Fazit: Der ungleichheitsfördernde Rentier-Kapitalismus untergräbt das Leistungsprinzip und bremst die Wirtschaft aus. Der Neoliberalismus hat versagt; er ist am Ende.
Dass man das hierzulande noch nicht wahrhaben will, führt zu diesem elenden politischen Vor und Zurück.
moni.tor am
In der menschlichen Gesellschaftsmodellen ein wiederkehrendes Faktum:
Politischen Herrschereliten gehen die Spürhunde aus. Alle Versuche von Schwarz, die Mehrheit der Bevölkerung mit braun, rot, gelb bis grün einzufärben, schlägt fehl. Aktuell letzter Blindgänger: BW-Wahl. Höchste Alarmbereitschaft im extremkonservativen Lager. Längst abgenutzte Wunderwaffen der Agitation werden erneut scharf gemacht.
Ein ´Wanderwitz´ nach dem anderem überschlägt sich: Highlight Lanz am späten 12.03.-Abend – abgehalfterter MP ereifert sich bis zur Euphorie in Hass und Hetze und fährt an Beleidigungen volle Kanone. Sichtlich angebrannt und zerfressen ein Relikt und Sinnbild spätrömischer Dekadenz. Am BR-Limes Panik! Parallelen zu den wütenden Platzhirschrangeleien ähnlicher Art des letzen Jahrhunderts sind offensichtlich. Fracksausen klar selbst erarbeitet.
Entwicklung braucht Zeit, die weder gebremst noch zurückgedreht werden kann.
Geschichte hat es stets verkraftet, wenn extremistisch und ideologisch verbrämte Elemente ihren letzten Showdown versuchen. Auch der Agitationshammer:“Deutschland MUSS in Europa die Führungsrolle einnehmen (schon wieder?)“, verklemmt sich als Fußnote eines überkommenen Führungskults.
piperin am
@Häh, bitte nicht als Missachtung verstehen. Ich komme schon noch auf Ihren Einwand zurück.