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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@Paule, wenn Sie so etwas in den Raum setzen wie >>Wer ein wenig nachdenkt, findet auch die Gründe dafür.<<
So etwas hat nichts mit Intellekt zu tun, sondern Sie bedienen sich billigster AfD-Rhetorik.
Ich erkläre erkläre es neutraler für die, die nichts sehen. Ein Satz wie
"Deutschland geht es besch.... Wer ein wenig nachdenkt, findet auch die Gründe dafür."
Da liket nicht nur jeder AfDler mit "klar, Afghanen!", da liket auch @Hera "klar, wegen der Rechtsradikalen und AfD", da liket sogar @028 "klar, wegen der Superreichen" und da liket auch Merz "klar, wegen der Teilzeit". Da liket sogar jede sparsame Hausfrau "klar, bei über 1 Mrd. Schulden" und jeder Grüne "klar, die Kühe pupsen zu viel wegen der Fleischesser" oder klar, wegen der Autofahrer".
Solche Rhetorik ist das Gleiche, wie wenn AfDler von "Schuld ist die Migration. Jeder weiß ja warum"
Billigste Rhetorik um möglichst viel Zustimmung zu etwas zu bekommen, in dem nichts genauer spezifiziert wird. --------
Natürlich haben Sie nicht "West und Ost" genannt .. oder etwas anderes - damit hätten Sie ja die Hosen herunter lassen müssen, was genau Sie meinen. --------
Deshalb habe ich die gleich mit einem Aspekt -von mehreren- präzisiert, eben West/Ost. Mit ganz etwas anderem, als Sie vorhatten. Und hier sogar einem Aspekt, der den Westen anprangert und keinesfalls den Osten.
Was Sie vor hatten, ist somit hinfällig .. oder aber Sie müssen nun klar benennen, worauf Sie abzielten.
User Uli (geb. 1962) am
Und Sie belegen eine der "Meinungen", @ Paule, Guter Beitrag.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Vor allem sollten die Techkonzerne hier endlich Steuern zahlen entsprechend ihrer Einkünfte.
piperin am
@870, nein, Autobahnen kosten und zwar verdammt viel. Irgendjemand muss es bezahlen und ich bin nicht dafür, dass alles auf die Gemeinschaft umgelegt wird.
"Betreiberfirma" - da bin ich weitgehend bei Ihnen.
Im Grunde -und da dürften wir uns wohl weitgehend einig sein- geht es doch darum: Es ist ein gewisses Kapital verfügbar. Man kann nicht für alles Geld ausgeben, also muss man entscheiden für was und wie viel.
Volksabstimmungen wären in vielen Bereichen hilfreich und gerade wenn es um Pensionen geht, könnte dieser Wildwuchs nur darüber gekippt werden, denn solange der Bock der Gärtner ist, geschieht gar nichts.
So auch bei anderen Themen. Was sollen tatsächlich Gemeinkosten sein und was "eigenfinanziert". Was Verursacher-basiert wie "Maut oder nicht Maut". Das geht bis zu einzelnen Themen wie Wärmepumpe oder Atommeiler oder Frackinggas.
PauleHeißter (geb. 1984) am
Ich verstehe nicht, was daran komisch sein soll. Ich habe nicht zwischen Ost und West unterschieden und ich glaube nicht, dass alle Frauen im Westen wenig arbeiten wollten. Die Verhältnisse erlaubten es einfach nicht und dafür werden sie nun mit weniger Rente bestraft. Sie widersprechen sich hier selber: Auf der einen Seite finden sie es richtig, dass diese Frauen wenig Rente bekommen und auf der anderen Seite begrüßen sie die Mütterrente als Ausgleich. Von der Mütterrente profitieren ja wegen entsprechender Bedingungen nicht alle Mütter, vorrangig wohl die Bayern. Diese Sache mit der "Eigenfinanzierung" hinkt genauso wie Merz Ide der "Aktienrente". Bekanntlich reicht bei immer mehr Familien das Geld kaum noch für Miete und Lebensmittel.