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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Kann mal jemand den Merz, also nicht den März, abschaffen äh absetzen? 🤔
PauleHeißter (geb. 1984) am
Ohne Mettbrötchen ist Deutschland dem Untergang geweiht! Und erst die Salmonellen! :-)
Catweazle74. (geb. 1974) am
...tja, Ihre wertvolle und ständig richtige Einordnung der Realität weiß eben niemand wirklich zu schätzen. Aber bloß nicht irritieren lassen, einfach unbeeindruckt weiter machen! 😉
Catweazle74. (geb. 1974) am
⚠️ Ode an das Mettbrötchen - gleichzeitig eine patriotische Hymne unserer deutschen Esskultur wie erhaltenswerte Tradition!
Im Morgengrauen, wenn Bäcker lachen, und Brötchen knusprig Dinge machen, liegt es da in stiller Pracht: Das Mett, so fein, so frisch, so sacht.
Ein Hauch von Zwiebeln, Salz dazu, der Pfeffer streut sein schwarzes Nu - auf Weißbrot ruht, ganz ohne Zier, des Deutschen rohes Kulturtier.
Und während hier der Kenner nickt, der Metzger still sein Werk erblickt, steht irgendwo, ganz fassungslos, ein Tourist vorm Teller bloß.
"You eat the raw!?!" - fragt er verstört, als hätt' er nie von Mut gehört. Er zückt sein Handy, macht ein Bild, als wär's ein Wesen halb so wild.
Doch WIR, wir beißen herzhaft rein, und wissen: Das muss einfach sein. Ein Stück von Heimat, ganz unverstellt, ein leiser Trost der großen Welt.
So lebe hoch, du Mett im Licht, verkannt von manchem Angesicht. Doch tief im deutschen Herzen drin: Ein kulinarischer Eigensinn.
An alle, die der selbe Ansicht sind, dass es unbedingt nötig ist deutsches Kulturgut gegenüber Außeneinwirkungen zu schützen. Es ist nämlich keine Schande, eine Liebe zum Heimatland zu besitzen und zu pflegen.
Deshalb unterstützt diese private Petition bei Intresse, zum Schutze des deutschen Mettbrötchen.
Man fordert dort, das Mettbrötchen als kulturelles Gut offiziell anzuerkennen (vergleichbar mit immatriellem Kulturerbe). Dabei wäre als Begründung betonenswert und auch hervorzuheben, dass dieses leckere Gericht für sehr viele mit Kindheit, Heimat und Traditionen verbunden ist.
…vielen Dank für die Unterstützung – Deutschland immer zuerst!
PauleHeißter (geb. 1984) am
Da kriechen sie wieder aus ihren Kaninchenlöchern, diese braunen putzigen Gesellen mit ihren fake-accounts! Faseln zusammenhanglos von Maulwurffurchen, Altgriechen und hiesiger Staatspropaganda und beschwören eine angebliche Zeitenwende! Kritisieren den Weltkapitalismus, wohl wissend, dass eine AFD den noch vorhandenen Sozialstaat weiter zurückfahren würde! Sollten die nächsten Wahlergebnisse nicht ihren Wünschen entsprechen, liegt es natürlich nicht am Wählerwillen, sondern an einer „unsauberen Wahlregie“!