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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Nein falsch, und schon völlig falscher Ansatzpunkt. Wir brauchen mehr Geistesfreiheit, damit Sie endlich von Timmy Hope und dieser verwirrten Geschichte des Schwachsinns mal endlich geheilt werden. Erste dann hat die BRD eine wirkliche Zukunft. Den gedanklichen Müll vor der eigenen Haustür ersteinmal wegkehren wäre ein ordentlicher Anfang. Damit meine ich genau Sie, fangen Sie damit heute am besten schon an, damit ist vielen geholfen. Timmy Hope dankt es Ihnen.
1698088 am
Wirtschaft: Keine Trendwende in Sicht Wirtschaftskompetenz war das Hauptargument, mit dem Merz ins Kanzleramt einzog. Die Realität ist ernüchternd. Im zweiten Quartal 2025 – dem Quartal, in dem Merz' Amtszeit begann – schrumpfte die deutsche Wirtschaft um rund 0,1 Prozent. Der IWF prognostiziert für 2026 ein Wachstum von gerade 0,9 Prozent – womit Deutschland weiterhin am unteren Ende der Eurozone verharrt. NZZ
UserUli (geb. 1962) am
Natürlich, @ PaterNoster1 - und dann würde ein "biodeutscher" junger Mann einziehen und Ihnen mit seiner Bassbox das Leben zur Hölle machen. Ist doch völlig realitätsfern, die Wohnlautstärke an der Staatsbürgerschaft festzumachen.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Nichts verabscheut die "Herde" mehr, als denjenigen, der anders denkt. Es ist nichtmal die abweichende Meinung, die sie provoziert, sondern die schiere Dreistigkeit, selbst zu denken - eiine Fähigkeit, die der Masse völlig fremd ist.
Gehorsam fühlt sich für sie sicher an, ständige Wiederholung wirkt moralisch, und Einigkeit wird als Tugend missverstanden. Wer jedoch beseite tritt, führt den anderen ihre eigene Trägheit vor Augen - das Anders sein wirkt dann wie eine Anklage. Es errinnert sie schmerzlich daran, dass sie die Bequemlichkeit der Anstrengung vorgezogen haben.
Die "Herde" überlebt durch Gleichschaltung, nicht durch Wahrheit. Sie belohnt den Gehorsam, und bestraft die Klarheit. Mut wird als Arroganz abgetan, eigenständiges Denken als Gefahr gebranntmarkt. Wer alleine denkt, gilt als Bedrohung, weil er sich weder durch Lärm, noch durch Parolen, oder Statistiken lenken lässt.
Während die "Herde" zum Atmen die Bestätigung der anderen braucht, kommt der Denker ohne sie aus!
1698088 am
Wahlversprechen: Ein Katalog des Wortbruchs Wer nach konkreten Gründen sucht, wird rasch fündig. Hermann Binkert, Leiter des Meinungsforschungsinstituts INSA, benennt gegenüber Euronews die zentralen Ursachen: Der Bundeskanzler habe Wahlversprechen gebrochen, die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands sei weiter negativ, viele sähen ihr Heimatland in einer Abwärtsspirale. Weder das bürgerlich-konservative Lager noch das linksliberal-progressive Lager sei zufrieden mit dem, was die Regierungskoalition umsetze. euronews
Die Liste der gebrochenen Versprechen ist lang. Im Wahlkampf hatte Merz klar positioniert: Er werde am ersten Tag seiner Amtszeit das Bundesinnenministerium im Wege der Richtlinienkompetenz anweisen, die deutschen Staatsgrenzen dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen. FDP/DVP-Fraktion Daraus wurde im Koalitionsvertrag eine deutlich verwässerte Regelung: Das Migrationskapitel des Koalitionsvertrags beginnt mit dem Satz, das Grundrecht auf Asyl bleibe unangetastet – eine klare Absage an das Wahlkampfversprechen. Vorwärts
Beim zweiten zentralen Thema – solide Staatsfinanzen – die gleiche Kehrtwende: Merz hatte im Wahlkampf gebetsmühlenartig die Verteidigung der Schuldenbremse versprochen, um dann der SPD mit einem massiven Schuldenpaket entgegenzukommen. FDP/DVP-Fraktion
Weitere Versprechen, die im Regierungsalltag verschwanden: Rückkehr zur Kernkraft – abgesagt. Abschaffung des Heizungsgesetzes und des Verbrennerverbots – nicht umgesetzt. Senkung der Stromsteuer – kassiert