Markus Lanz
D 2008–
Deutsche TV-Premiere ZDF
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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.

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Markus Lanz – Community

  • (geb. 2001) am

    Er nimmt zu – der Hämepopulismus in den „freien“ Medien. Alles was sogenannter Staatsräson nicht in den Kram passt, wird mit jeglichen beleidigenden und abwertenden Kommentaren, inklusive schäbisches Grinsen noch mehr ausgeschmückt. An vorderster Front natürlich die Chefansager vor den Bildschirmen, an denen schon Mimik und Vokabular kennzeichnend wirken. Halali und diverses Co. erinnern nur zu deutlich an die verzweifelten
    Neurosen von willigen Mitläufern punkt Stunde Null 1945 oder auch von staatstreuen SED-Fans Ende 1989.
    Der Rattenfänger von Hameln findet so immer noch !!! neue Opfer.
  • am

    Es dürfte noch ein zäher und schwieriger Weg sein, bis sich in Deutschland, aber auch in den Anrainerstaaten, sozial und politisch vertretbare und annehmbare Zustände einstellen.
    Wahlen werden immer zuerst diese Vorbedingungen erbringen müssen. Ob die Deutschen noch immer eine Fortsetzung von CDU-Macht begrüßen oder sich doch für eine neue und fortschrittlichere Politik einsetzen, werden die kommenden Entscheidungen offen legen. Tatsache bleibt bis dahin, das der bis heute andauernde Weg nur Probleme und gefährliche Entwicklungen hervorbrachte. Die Administration packt es einfach nicht und klebt an ihren Funktionen.
  • am

    Sehr richtig und auch andere Nebenerscheinungen vergiften, noch ungehindert, das gesellschaftliche Klima von uns Bürgern:
    Systemtreue Zeitungsgazetten versichern sich ihre Zuverlässigkeit immer wieder aufs neue mit riesigen Propagandaartikeln zu vermeintlichen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Zumeist sind diese mittels populistischer Aktivität, als auch Pannen, Affären und gigantischer Selbstdarstellungen auffällig geworden und geprägt. Vor allem nach eher unspektakulären Abgängen versuchen sich einige noch mit zurechtgebastelten „Lebenswerk“-Romanen, „Lesereisen“ und großspaltigen Journaille - Aufmachern in Erinnerung und Wohlstand zu erhalten.
    Als bestes „Füllmaterial“ mit erhofften Interesse der normalen Bevölkerung geistern eine ehem. Bk und nun auch noch ein ehem. Außenminister in den Stuhlkreisen der Medienlandschaft, nicht ohne auf Seitenhiebe gegen eine sich ständig ändernde Umwelt zu verzichten, die ihnen ihre „verantwortungsvolle Arbeit“ erschwert haben soll.
    Die wahren Leistungsträger und Schaffenden, die Millionen Arbeiter an der Basis und den Knotenpunkten geraten, wenn überhaupt, dann auch nur spärlich ins Rampenlicht. Eine unübersehbar und seit langem an der Macht agierende, aber auch gleichzeitig total versagende Systemstruktur erleichtert sich in ebenso ständigen Selbsthuldigungen,vergeblichen Hoffnungstiraden und Märchenprogramatik.
    Derweil – die Alternativen eroberten stets die neue Zeit.
    In dem Sinne
  • am

    Der linksgrüne Mob
    Eine schon ziemlich diffuse Mecker- und Mosermentalität hat sich wie Nebel über Deutschland gelegt. Ansatzpunkte für demokratische Grundwerte sowie vorausschauende Entwicklungsziele in einer Wendezeit der Systeme sind dort schwerlich auszumachen. Wild um sich geifernde Aktivisten fallen wie Heuschrecken ein und versuchen jedwede andere Alternativen zur Errichtung eines funktionierenden und sich stabilisierenden Staates zu attackieren. In Erfurt hatten sie keine Chance – und so hoffen die deutschen Bürger, sollte es auch bleiben.
    Aus einer längst erstarrten, von ihren einstigen schon nennenswerten Grundsätzen abgekommenen SPD hatten sich diese gärigen Randphänomene von „Rot bis Grün“ verselbstständigt. Und dennoch kocht alles in einem nicht uneigennützig als Pfeffer und Salz-Beigabe schon auch zusammen mit den gesichert Extremkonservativen, wenn diese am Schwächeln ihrer Macht sind. Bei Landtagswahlen macht sich dieses Szenario am deutlichsten Luft.
  • (geb. 1962) am

    Und was soll jetzt das Argument sein, @ Herr Trommer?
    Dass Herr Siegmund, der unbestrittene König der Vetternwirtschaft, die Doppelmoral nicht erfunden, aber auf die Spitze getrieben hat?

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