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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Die agitiert im Bundestag nämlich konsequent gegen „Gleichen Lohn für gleiche Arbeit“.
Sie attackiert jede Initiative zur Begrenzung von Mietwucher – was kaum verwundert, wenn die eigenen Abgeordneten wie Sebastian Maack hunderttausende Euro mit Vermietungen einstreichen.
Verlorene Arbeitsplätze will diese Fraktion mit parfümierten Worten und einer neoliberalen Kaputtspar-Ideologie zurückholen.
Und wenn dieses wirtschaftspolitische Konzept vorne und hinten nicht aufgeht, erfindet man eben absurde Feindbild-Diktaturen und raunt von der „BRD-GmbH“ oder einer „Firma“ oder "Zuwanderung".
Billiger Populismus schafft keine einzige Wohnung und sichert keinen einzigen Arbeitsplatz! Vielleicht mal wirklich gesellschaftlich nützlich arbeiten?
UserUli (geb. 1962) am
Und worüber klagen gerade Sie hier genau, Herr T.?
Dass die AfD bei den Nebeneinkommen hinter der Union liegt?
Ja, es ist schon bezeichnend, wenn der Immobilienbesitzer Sebastian Maack (AfD) mit satten 439.000 Euro aus Vermietungen und Verpachtungen zwei anderen Spitzenreitern neidisch hinterhergucken muss.
Traurig ist das vor allem für diejenigen Wähler, die immer noch glauben, die AfD sei keine ganz normale, geschäftstüchtige „Altpartei“. Wer im Glashaus sitzt, sollte eben nicht mit Steinen werfen.
UserUli (geb. 1962) am
@ Herr T. und "Gefolgschaft": @ Bringen wir es auf den Punkt!
Hera hatte die Gewaltphantasien und völkischen Ideologeme aus Ihren Kreisen schonungslos offengelegt.
Aus moralischer Verkommenheit heraus starteten gegen sie gezielte, hasserfüllte Angriffe mit dem Zweck der Einschüchterung und Entmenschlichung. Ich verweise auf die Begriffe "Hexe", "an der Brandmauer verkohlt", "Neonazi-Hexehera" (gestern 23:56).
Solche Vorgehensweisen kennen wir – sie folgen exakt den Mustern der Nationalsozialisten.
Auch die Nazis haben Kritiker systematisch entmenschlicht, mit Täter-Opfer-Umkehr gearbeitet und Andersdenkende durch organisierten Terror im öffentlichen Raum mundtot gemacht.
Wer heute im Netz mit Vernichtungsphantasien („verkohlen“) droht, bedient sich derselben totalitären Methoden.
Aber dieser Versuch des feigen Silencings schlägt fehl: Demokratischer Widerspruch lässt sich nicht wegbrennen!
Schon in den 90ern sind wir mit den Herren mit dem ultrahohen Haaransatz und den Baseballschlägern fertig geworden.
Catweazle74. (geb. 1974) am
Ja, an Chuck Norris kommt eben keiner ran. Nur noch Bruce Lee ist in Wahrheit besser...! 🙂
Reformer 028 (geb. 1954) am
Hera,warum sollte ich Ihnen böse sein?Sie leben einfach in einer anderen Welt,die mit der Realität nichts zu tun hat.Ich wüsste auch nicht,was ich verpasst habe. Erzählen Sie mal.