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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
@Uli Genauso ist es leider, aber gewollt in diesem System!
PauleHeißter (geb. 1984) am
@pip Wenn ich nicht wüsste, dass sie ihr Wissen über das heutige Schulsystem aus „schlauen“ Medienberichten haben, würde ich mich nur noch an den Kopf fassen!
PauleHeißter (geb. 1984) am
Typisch, erst den Kapitalismus zerreißen, aber dann feststellen, nein, abschaffen will ihn die AFD nicht. Das ist bekannt, nur diese Kritik ist Makulatur. Da man das Argument, dass die AFD den Sozialstaat abbauen will, nicht entkräften kann, wird kurzerhand der Begriff „sozial“ als nicht existent erklärt! Da gibt es bestimmt Deppen, die das auch noch glauben!
User Uli (geb. 1962) am
Und wieder, @ piperin, die Märchen, die verschleiern, dass die letzten 25 Jahre ein Vierteljahrhundert des Verschieben des Produktivitätsfortschrittes (bis auf die letzten zwei Jahre) von unten nach oben sind. Der Trend; dass immer mehr Gewinne aus Vermögen und weniger aus Arbeit bezogen werden, dass real die Umverteilung des Gesamtwohlstands von unten nach oben stattgefunden hat. Das Ergebnis ist einer der größten Vermögensungleichheiten in westlichen Gesellschaften, da kann man noch so laut "Migration" schreien.
Man kann redlich - oder: lauter - es so ausdrücken: Während unten über Migration gestritten wird, findet oben die lautlose Akkumulation statt, die durch das geltende Steuer- und Abgabensystem eher gefördert als gebremst wird. Und davon lenkt die Migrationdebatte schön ab.
Im Übrigen ist eine Folge dieser Akkumulation bei anhaltender Investitionsschwäche eben auch, dass überschüssiges Kapital nicht in produktive Innovationen, Bildung oder Infrastruktur fließt, sondern es die Preise für bestehende Sachwerte wie Immobilien künstlich aufbläht.
Da dieses Geld im Kreislauf der Realwirtschaft für Lohnerhöhungen oder neue Arbeitsplätze fehlt, stagniert der breite Wohlstand, während die Kluft zwischen den Besitzern von Sachwerten und denjenigen, die lediglich von ihrer Arbeit leben müssen, systemisch zementiert wird. Das "Vermögensbildungsgerede" ist dagegen wirtschaftfeindlich und angesichts der erheblichen Konzentrationen für die unteren Schichten realitätsfern.
So - und nicht mit Mogrationsgeschrei - wird ein Schuh daraus, in dem man auch mal auf die Straße gehen kann. Ablenkerei Adieu.
Catweazle74. (geb. 1974) am
@piperin Ich muss mich nicht erkären, meine Erklärung bin ich selbst! ...doch so manchen es nicht schlüssig wird!