Erhalte Neuigkeiten zu Markus Lanz direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung.Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Markus Lanz und weiteren Serien
deiner Liste findest du in deinem
persönlichen Feed.
Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Welch bildhafte Wortwahl @ deutsch.land! Aber sie ersetzt keine klare Argumentation. Begriffe wie " heroisiertes Weltbild", imperiale Seelenverkäufer etc.. klingen eher nach rhetorischem Nebel, als nach inhaltlicher Substanz. Wenn Sie ernsthaft diskutieren möchten wäre es hilfreich konkreter zu werden: von welcher " Weltordnung" sprechen Sie? Und worin besteht für Sie der Fortschritt? Welche realistischen Alternativen sehen Sie? Im Moment wirkt Ihr Beitrag wie eine Sammlung von Phrasen ohne Erklärung! Sie sollten Ihre Gedanken schon nachvollziehbar darlegen, anstatt sich hinter Metaphern zu verstecken!
deutsch.land am
Was treibt notorische Nörgler um? Tag für Tag bemeckern sie die auch alltäglichen politischen, wirtschaftlichen Miseren auf ihren verkeimten PC-Tastaturen. Dahinter steckt natürlich keine ernsthafte Absicht, diese Zustände abzustellen. Denn, zum einen füttern solche Leute eigene Bildungsarmut und ergötzen sich daher an kleinsten Vorkommnissen und zum anderen würde der Verzicht auf Motzen und Meckern ihre Daseinsberechtigung infrage stellen. Konstruktive Lösungen sind nicht Bestandteil solcher Honks. Schon gar nicht, wenn sie ihren verzerrten Wahnvorstellungen entgegenstehen. . Streitereien, Stänkereien, Manipulationen, Verunglimpfungen, Betrügereien und nicht zuletzt die dann unausweichlich folgenden gewalttätigen Auseinandersetzungen tummeln sich heute mehr denn je in einem plakativ heroisierten, aber zugleich zerstörerischen Weltbild ewiggestrigen Stumpfsinns.
„Der Horizont hat die Kraft einer Nebelwand“, wusste schon eine alte Überlieferung zu berichten. Sie erklärt damit auch die nur kurz andauernde historisch belegte Epoche einer ideologisch überhöhten Macht-Phase Altgriechenlands. Eine derzeit in Auflösung begriffene Weltordnung klammert sich dennoch wider besseres Wissens am imperialen Seelenverkäufer, dem das Titanic-Szenario von Vergänglichkeit noch immer nicht bewusst werden will. Rettungsboote als Alternative wollen auch heute auch von kleingeistigen Trolls und Honks nicht wahrgenommen, akzeptiert werden. Das Positive: Die Wellen des Fortschritts brechen sich immer Bahn.
User Uli (geb. 1962) am
Ebenso erstaunlich fand ich heute übrigens den Bericht über die Klausurtagung der CDU.
Sie wollen das Wachstum stärken, Geringverdiener und Mittelschicht entlasten – und gleichzeitig sparen (contra Wachstum) und Geringverdiener und Mittelschicht verschärft an der Finanzierung beteiligen (also belasten).
Das klingt absurd. Warum sagen sie nicht einfach, sie möchten von unten nach oben umverteilen? Das versteht jedeR. Und eine aufrichtige Meinung darf ja jedeR haben.
User Uli (geb. 1962) am
Interessant fand ich einmal mehr, dass, wie in der tagesschau (27.4) berichtet, die überwiegende Mehrheit der Deutschen lt. Umfragen die Verteilung des materiellen Wohlstands für ungerecht erachtet.
Rund zwei Drittel der Befragten befürworten demnach die Einführung einer Vermögenssteuer sowie eine stärkere Besteuerung von Erbschaften, insbesondere bei großen Vermögen. Das gilt bemerkenswerterweise auch für viele WählerInnen der CDU, obwohl die Partei selbst bekanntlich eine solche Politik strikt ablehnt.
Ebenso gegen jegliche Besteuerung von Vermögenskonzentrationen ist die AFD, wobei hier auch die AnhängerInnen eine Vermögensregulierung ganz überwiegend ablehnen. Ist die AFD quasi eine Art „neue Kapitalistenpartei“?
Umso erstaunlicher bleibt, dass das insgesamt deutlich mehrheitliche Votum für mehr soziale Gerechtigkeit in allgemeinen Wahlpräferenzen offenbar eine deutlich geringere Rolle spielt.