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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Trotz möglicher Manipulationen war das AfD-Ergebnis am Ende fantastisch. Die verlierer streben nun eine ganz neue Operation an, um den Wählerwillen zu durchkreuzen: man fesselt den Wahlsieger und hindert ihn am Regieren.
Möglichkeit eins: finanzielle Strangulierung durch den Bund. Der baden-württembergische (deutsche..) Finanzminister Danyal Bayaz(Grüne) gibt den Einpeitscher, er würde einer AfD-Regierung die Mittel aus dem Länderfinanzausgleich streichen. Das waren2025 insgesamt 1,9 Milliarden Euro. Außerdem könnte der Bund Zuschüsse aus den sogenannten Strukturfonds zurückhalten.
Möglichkeit zwei: Zahlungen aus dem EU-Haushalt könnten eingefroren werden. Diese belaufen sich auf knapp 500 Millionen Euro jährlich. Dabei geht es unter anderem um Schulrenovierungen, Rundumsanierungen von Turnhallen und Kindertagesstätten oder auch die Anschaffung moderner Medizintechnik in Kliniken, verdeutlichte die Tagesschau den asozialen Charakter einer solchen Maßnahme. Diese methode wurde bereits gegen Ungarn und gegen Polen angewendet. <<Wir haben in beiden Ländern gesehen, dass es nach dem Einfrieren der EU-Gelder Regierungswechsel gab>>, freute sich der grüne EU-Abgeordnete Daniel Freund (Anm.:…nach Wunsch der Leyen und BR_Kartelle).
Möglichkeit Nummer drei ist der große Hammer: die Verhängung des Bundeszwangs über Sachsen-Anhalt – eine Sanktion, die seit Gründung der Adenauer BR noch nie Anwendung fand. In der Weimarer Republik schon: Im Jahr 1923 schickte die Reichsregierung Truppen nach Thüringen und Sachsen, um die dortigen KPD/SPD-Regierungen abzusetzen. 1932 folgte der sogenannte Preußenschlag, die gewaltsame Entmachtung der SPD-Regierung des Freistaates Preußen durch eine Notverordnung des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg.
Reformer 028 (geb. 1954) am
Na,heute um 21 Uhr schon was vor? Bei Maischberger sitzt der Wahlverlierer Schulze.Dann ein Afd Fuzzi und der abgehalfterte Ex Finanzminister Steinbrück.Dann der Restaurant Tester Rach,Er wird bestimmt vor oder nach der Sendung ein 5 gänge Menü #zaubern#.Da darf natürlich der BLÖDZEITUNGSREPORTER Rotzheimer nicht fehlen.Das wird genauso wie bei den anderen Quasselstrippen Lanz und Konsorten bestimmt eine # tolle Sendung # Das jagt dann eine neue Erkenntnis die andere.Viel Spaß. Ich werde morgen mal bei den Qualitätsmedien vorbeischauen,was Die dann #tolles#darüber zu berichten haben.
diametral (geb. 1965) am
wo ich @028 recht gebe: Man wird Putin etwas bieten müssen. Das ist die Eintrittskarte für ernsthafte Gespräche. Vor dem Krieg haben sich Ukraine und Europa falsch verhalten. Da bin ich völlig anderer Meinung als @Hera.
Aber @Hera liegt wiederum dahingehend richtig, dass man der Ukraine beistehen muss und das aus etlichen Gründen.
diametral (geb. 1965) am
Sollte es aber jemals zu einem Krieg kommen, so werden viele NICHT an der Front stehen.
Die aber, die das Land dann verteidigen, haben ein Recht darauf, dass wir sie zumindest mit bestem Kriegsmaterial ausstatten, damit sie wenigstens eine Chance haben, denn - die meisten werden nicht zurückkehren.
Es wäre schäbig, da zu sparen. Das Beste sollte für uns das Minimum sein, was wir beizutragen bereit sind. -------
Nun aber noch zu "Verteidigungs- vs. Sozialausgaben":
Fragen Sie mal bitte Menschen in einem Krieg, was denen wichtiger ist - Ihr Leben, Ihre Heimat, Ihre Söhne und Töchter .. .. oder so-und-soviel qm Wohnraum, ein Handy, Anrecht auf Wohngeld, Teilhabe an Konzerte, Restaurantbesuche, kostenlose Bahntickets und den üblichen blabla.
Ich finde, da gibt es nichts gegenseitig auszuspielen, denn Leben und Schutz sind das ALLERMINDESTE, das Notwendigste, danach kommt lange nichts und dann erst Sozialsystem.
diametral (geb. 1965) am
@UserUli, Kaufkraftparität und mangelnde Effizienz haben ja erst mal gar nichts miteinander zu tun, aber das wissen Sie selbst.
Die Kaufkraftparität habe ich deswegen angeführt, weil hier absolute Zahlen gebracht wurden ( auch von Ihnen irgendwas mit 700 Mrd., vmtl. neuere als die von 25/26).
Aber die Zahlen sind nur für uns als Ausgaben interessant, nicht für den Vergleich, wer mehr rüstet, darum ging es mir. ----
Nehmen wir an, Sie gehen in den Wald und sehen dort 4 schwere Typen dabei eine Frau am Boden zu halten und zu beginnen, sie zu vergewaltigen.
Was tun Sie?
Hingehen mit "ach, seid doch lieb und lasst die Frau". Wenn Sie ganz viel Glück haben mit einer W. von etwa 1:1000000 sagen die "ja, Sie haben eigentluch recht, wir gehen".
Ok, Sie gehen trotzdem hin und die 4 Jungs ziehen jeder ein Messer.
Was tun Sie?
Davon laufen? Bis da jemand kommt, ist alles schon geschehen.
Oder versuchen Sie dann auch gut zuzureden und setzen auf "Verhandlungen"?
Ganz ehrlich, aber in so einer Situation bleibt nicht viel, es sei denn Sie sind mindestens so gerüstet wie die Gegner und DEFINITIV klären können Sie die Situation nur, wenn Sie besser gerüstet sind und eine Knarre dabei haben. Ist so.
Von Abrüstung halte ich gar nichts. Für "Verhandlungen" muss man so hoch gerüstet sein, dass es keine Frage mehr des "besiegt er mich?" ist, sondern "wenn, dann gehst du mit drauf!".
Ansonsten wird man zur Lachnummer, gar nicht ernst genommen, und das lässt uns Putin sehr spüren. Das schadet auch der Ukraine, schadet Taiwan, schadet auch anderen, wenn wir zu schwach sind.
Es geht nicht primär darum, ob Putin Europa oder die Nato direkt angreift, sondern wie wir auch in einem Verbund agieren könnten.