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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Ich wusste zunächst nicht, ob man dieses Thema hier wirklich einmal ansprechen sollte – schließlich ist es leider immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Dabei betrifft es durchaus einen Aspekt unserer Wirklichkeit.
Aber alles ist „safe“, rechtlich im Video abgesichert und entspricht sogar den strengen Richtlinien von YouTube.
Deshalb möchte ich es hier einmal zur Sprache bringen, nicht zuletzt, weil es einfach sehenswert ist. Ich spreche hier über Menschen, die sich – um es ganz vorsichtig auszudrücken – zu Minderjährigen hingezogen fühlen und sich letztendlich dadurch strafbar machen. Ich möchte euch daher einen YouTube-Kanal empfehlen, der eine unglaubliche Reichweite erzielt und auf dem gezielt solche Straftäter aufgespürt werden.
Demzufolge bedarf es immer einer guten Recherche und akribischen Vorbereitung.
Ich spreche hier über @NickHein und sein tolles Team, die „Einhorncrew“.
Das Ganze sollte eigentlich m.M.n. ein Fernsehformat sein. ...aber fürs Fernsehen ist das wahrscheinlich zu pikant! Ich möchte nicht zu viel an dieser Stelle verraten, kann euch diesen wertvollen YouTube-Kanal aber nur wärmstens empfehlen. Schaut vielleicht einfach mal direkt auf dem Kanal vorbei. ...ich bin jedenfalls schon längst Abonnent!
Hier das neueste Video dazu:
https://youtu.be/lSXvhGO9Yic?si=u3ZSi6SLYGy1TAZu
diametral (geb. 1965) am
@028, bei Mütterrente geht es um Gerechtigkeit.
----- "Für Kinder, die ab dem 1. Januar 1992 geboren wurden, werden pro Kind 3 Rentenpunkte bei der Erziehungszeit angerechnet.
Für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, gab es lange Zeit nur 2 Rentenpunkte, durch die Mütterrente II (2019) wurde dies auf 2,5 Rentenpunkte erhöht.
Das führte dazu, dass Mütter älterer Kinder pro Kind einen halben Rentenpunkt weniger erhielten als Mütter jüngerer Kinder." ------
Sie reden ständig davon, dass irgendjemand etwas bekommen soll für NICHTS, aber da, wo es einzig darum geht, alle Mütter gleich zu behandeln, lamentieren Sie, dass das sooooo viel Geld kostet.
War da irgendetwas 1992, von dem ich nichts mitbekommen habe? Gab es durch die Wiedervereinigung ganz plötzlich so viele schwererziehbare Kinder, dass es zum Knochenjob für Mütter wurde, welche man unbedingt in der Rente berücksichtigen muss? Oder was genau war das für ein Stichjahr?
Klären Sie mich bitte auf.
Für mich sind Mütter gleich, egal ob West oder Ost, egal ob Kinder vor 1992 oder danach.
Aber, dass man ausgerechnet die Generation, die sich nicht "ins gemachte Bett" legte, sondern das Land aufbaute, diskriminiert, stößt mir gewaltig auf.
DER AN71H3RO™ am
Bislang betonen die Ermittler, dass es keine Hinweise auf ein Verbrechen oder äußere Verletzungen gibt. In ersten Berichten war von einer akuten Infektion die Rede. Wer weiß?!
Die bayerische Politik verliert damit ihre wohl umstrittenste Persönlichkeit. Aiwanger war ein echter Patriot vom Land, eine wahrlich bayerische Institution, der die Sprache der Menschen sprach. Natürlich warfen ihm Kritiker häufig vor, im entscheidenden Moment vor Markus Söder einzuknicken, um die Machtverhältnisse im Freistaat nicht zu gefährden.
Dennoch blieb er eine unverwechselbare Stimme des bürgerlichen gesunden Menschenverstands.
Ein Mann, der für seine Heimatregion kämpfte, stirbt ausgerechnet an dem Tag in einem Berliner Hotel, an dem sein geplanter nationaler Durchbruch bevorstand. Das hinterlässt ein politisches Vakuum – und viele Fragen bleiben unbeantwortet.
Was bleibt ist, die Erinnerung an einen charakterstarken Menschen.
DER AN71H3RO™ am
Ja, er war der Mann, der den etablierten Eliten in Berlin den Krieg erklärte – und genau dort endet nun plötzlich seine Reise.
Hubert Aiwanger ist tot.
Aber was bedeutet das genau?!
Mit nur 55 Jahren wurde der bayerische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident leblos in einem Zimmer des Berliner Hotels Neuer Fritz aufgefunden – jäh aus dem Leben gerissen. Dabei stand der wichtigste Tag für seine Partei noch bevor: die Eröffnung des neuen Hauptstadtbüros der Freien Wähler, mitten im politischen Zentrum Berlins. Aiwanger wollte die nationale politische Bühne erobern, doch er erlebte seinen Auftritt tragischerweise nicht mehr.
Er hatte sich am Morgen unwohl gefühlt, doch am Abend wurde er tot aufgefunden – und natürlich schossen sofort die Fragen ins Kraut.
Wie kann ein Mann in der Blüte seiner politischen Karriere so plötzlich in Berlin sterben?!
Nun, die Berliner Staatsanwaltschaft und die Mordkommission haben routinemäßig ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Genau, das ist ein Standardvorgehen, um Fremdverschulden auch zweifelsfrei auszuschließen.
diametral (geb. 1965) am
so etwas nennt man "rhetorischen Totalschaden", dummes Gequatsche, wo der Inhalt gegen Null geht.
Ihre abartige Theorie, der Antikommunismus oder "AfD-Hassern" sei Schuld an Foren-Trollen ist so hanebüchen, dass es wehtut.
Sie schwafeln von "Haltung und Standpunkt". Doch was von Ihnen kommt, ist nichts als nur eine völlig sinnbefreite, schwarzmalerische Hass-Suppe.
Wenn das die "kulturelle Evolution" der letzten 30 Jahre sein soll, von der Sie am Ende daherfaseln, dann ist die Menschheit intellektuell im Rückwärtsgang.
Wer da auch noch noch stolz darauf sein will, bei solcher Entwicklung ganz vorne dabei zu sein, dem soll man seine Freude neidlos gönnen.