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Dienstags bis donnerstags lädt ZDF-Moderator Markus Lanz prominente Gäste und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens zu seiner bunten Talkrunde. In der Regel sind es vier Gäste, die einzeln vorgestellt werden und ihre persönlichen Erfahrungen zu den besprochenen aktuellen Themen einbringen.
Der Fokus liegt seltener auf komplexen politischen Betrachtungen als vielmehr auf launigen und unterhaltsamen Gesprächen, wobei Lanz es versteht, durchaus eloquent und beharrlich nachzufragen, wenn nur ausweichend geantwortet wird. Neben prominenten Gästen kommen auch immer wieder Menschen zu Wort, die durch ganz besondere Erlebnisse Schlagzeilen gemacht haben. Diese tiefgründige Schilderung persönlicher Schicksale ist ebenfalls ein wichtiges wiederkehrendes Element der spätabendlichen Talkshow.
Sie bringen es ebenso auf den Punkt, @Uli! Und jetzt bitte noch einmal alle zusammen im Chor:
"Wir bringen es auf den Punkt!"
...nun gut, somit hat es sich jetzt wohl hoffentlich erledigt!!! 🙂
Hera am
Nee, @ Uli, offensichtlich besteht bezüglich Doppelmoral keine Einigung. @ Häh verteilt Kritik, fast wie eine selbsternannte übergeordnete Instanz, (Um den eigenen Gerechtigkeitssinn zu implizieren) geht fast ins persönliche, das er/sie garnicht zu beurteilen in der Lage ist - ziemlich einseitig, wie ich finde, aber er/sie ist nicht willens auf Gegendarstellungen zu antworten, zumindest in meinem Fall.
UserUli (geb. 1962) am
Sie bringen es auf den Punkt, @ Hera
UserUli (geb. 1962) am
@ Häh - Ne! Ich mag Vorträge nicht, die bevorzugt mit Suggestionen und rhetorischen Ablenkungsmanövern arbeiten. Wie Sie auch wiederum im Abschlussatz, in dem SIE Ihren Beitrag als kritisch aufwerten und mir "Parannoia" ("nicht hinter jedem ... "") unterstellen.
Hier kann es nicht um Identität oder Wortklauberei, sondern nur um die Sache gehen. Und die Sache ist, dass Fakten immer in Kontexten zu interpretieren sind, es also kontextfreie Fakten nicht geben kann.
Sehen Sie, Sie bilden ja zurecht den hohen Anspruch an Online-Streitkultur: Gerechtigkeitssinn, Sachlichkeit, keine Scheinargumente.
Ihr erster Beitrag zu Heras ungenauer Darstellung wiegt aber bereits nicht differenziert ab nach dem Motto: "Ja, es wird in diesem Sinne diskutiert, aber die konkrete Formulierung geht zu weit" oder beziehen sich auf weitere Argumente, sondern werfen lediglich dem Post unsaubere Argumentation und Faktenverdrehung vor.
Die einleitende Formulierung "bei allem Verständnis für ..." ist, wie auch die allgemeinen Ausführungen zu Programmatik, eine Ablenkung, die ich mit meinen in "..." gesetzten Sätzen paraphrasiert habe.
Dass es sich wiederum um Paraphrasen, die ebenfalls mit ".." gesetzt werden handelte, war bei Lektüre beider Post offen erkennbar.
Ich urteile demzufolge nicht über Ihre Persönlichkeit oder Ihre Identität, sondern beziehe mich auf den Inhalt und Kontext der Beiträge. Das entspricht meinem Gerechtigkeitssinn. Die Beiträge nach ihren selbst gesetzten Ansprüchen zu behandeln.
Ich würde auch nicht interpretieren wollen, was Sie sich über "anscheinend mich nicht vorstellen können", sondern danach, was ausgesagt wird. Wir scheinen uns im Prinzip ja einig darüber zu sein, das Doppelmoral nicht der Weg einer fundierten Streitkultur ist.
Hera am
Tja Catweazle, selbst ein "Kaffeekränzchen", bei dem man über Einstein spricht, wäre deutlich niveauvoller als Ihre KI generierten Gewaltphantasien!