Alternativtitel: maischberger. die woche (2019-2022) / Menschen bei Maischberger (2003-2016)
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Sandra Maischberger diskutiert in ihrer Talkshow „maischberger“ dienstags und mittwochs mit ihren Gästen über aktuelle Tagespolitik und weitere gesellschaftsrelevante Themen. Drei politische Beobachterinnen und Beobachter kommentieren das Tagesgeschehen, weitere Gäste aus Politik, Wissenschaft oder Unterhaltung werden von Maischberger in Einzelgesprächen oder in Duellen interviewt. (Text: LR / RF)
Was macht eigentlich diese Ruth Muschi mit ihrem Blenderwissen in dieser Hohlsendung.Ihr „Tatsächlich“-Rekord zum Sendungsbeginn spricht Bände.Sofort das Honorar streichen für diesen Müll…
User 1769540 (geb. 1965) am
Frau Maischberger braucht eben den Kuli, um sich daran festzuhalten - ich jabe noch nie gesehen, dass sie sich irgendwelche Notizen machen würde. Gehört zum Outfit und zur Stilprägung-. Schlimmer, dass sehr ersichtlich ist, mit welcher eigener Haltung die Moderatorin die Gespräche in die ,richtige’ Richtung lenken will - aber das kennen wir aus den öffentlich-rechtlichen ja zur Genüge; daher auslassen und dort informieren, wo differenziert und analytisch recherchiert und berichtet wird. Zum Glück gibt es mittlerweile tolle und vielzählige Alternativen- die Öffentlichen graben sich so das eigene Grab.
User_766212 am
Warum sehen Sie sich eine Sendung an, die Ihnen offensichtlich nicht gefällt und wieso denken Sie, dass deshalb andere Menschen, die diese Sendung im Gegensatz zu Ihnen interessant finden, deshalb ebenfalls darauf verzichten sollten? Wird auf Sie irgendein Zwang ausgeübt, sich etwas ansehen zu müssen, dass Sie offenbar nicht sehen wollen? Ich denke nicht, also schalten Sie einfach ein anderes Programm ein, es gibt doch genug.
User 1829238 (geb. 1960) am
Zur Sendung vom 18.08.2026 Meine Güte! Was für ein unfähiger Mensch der CDU wurde da eingeladen? Wie ein eingeschnappter Junge, dem man den Buddeleimer Weg genommen hat. Ohne echte Argumente und unfähig, im Konflikt zuzuhören und mit echten wahren Fakten gegen zu argumentieren. Am Ende glänzt leiden Gottes immer wieder die AFD.
User 1854729 am
Warum hat man Frau Maischberger nicht in eine Pause ohne Rückkehr geschickt, die Frau ist mit ihrem Zwischengequatsche und Kulirumgefuchtel einfach nicht auszuhalten. Grauenhaft !!! ARD Probier doch einfach mal was Neues aus.
Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):Seit 2003. Einstündige wöchentliche Talkshow mit Sandra Maischberger und Menschen. Maischberger hatte sich mit ihrer täglichen Polittalkshow Maischberger bei n-tv etabliert, wo sie zwar nur wenige Zuschauer hatte, sich aber einen hervorragenden Ruf als aufmerksame Interviewerin erarbeitete. Entsprechend groß waren die Erwartungen an ihre wöchentliche ARD-Talkshow, insbesondere da sie die Nachfolge des erfolgreichen Boulevard Bio antrat – Alfred Biolek selbst hatte es sich so gewünscht. Ihre Sendung sollte Politisches und Unterhaltendes, prominente und nichtprominente Gäste mischen und fand lange nicht ihre Form. Anfangs kam die Sendung live aus dem Berliner „Tränenpalast“, dem ehemaligen DDR-Grenzdurchgang am Bahnhof Friedrichstraße, und die Gäste setzten sich einzeln nacheinander zu ihr an einen riesigen Holztisch. Später wurde das Publikum entfernt, die schon befragten Gäste durften sitzen bleiben, wenn neue hinzukamen, und statt der versprochenen unbekannten Gesichter saßen die da, die überall saßen, oder sogar die, die woanders keiner mehr sehen wollte. Nach einem Jahr zog die Sendung aus dem Tränenpalast ins Studio nach Köln um und bekam ein neues Ambiente: Eher kuschelig mit Sofas und Sesseln, auf denen alle Gäste nun schon von Anfang an saßen. Die Gespräche waren jetzt entspannter, aber die Zuschauerzahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Maischberger musste ihre Quoten immer wieder mit den männlichen Psychotalkern Beckmann und Johannes B. Kerner vergleichen lassen und wurde 2005 auch noch Zielscheibe für den von der ARD gerade für viel Geld zurückgeholten Harald Schmidt. Die Sendung lief dienstags um 23:00 Uhr und war zunächst 60 Minuten, ab März 2004 dann 75 Minuten lang.