Kommentare 1–10 von 152
Tiroler747 (geb. 1953) am
Das Schätzchen ( Uschi Glas) war bei Maischberger. Ihr Vater trat schon 1931 in die NSDAP ein (drei Jahre vor dem Hiltlerregime) und kurz vor Kriegsende 1944 in die Waffen SS. „Der ist hineingeschlittert!“ meint das ehemals fotogene Indianerglamorgirl. Die „feine Dame“ ist bei der Pandemie wohl selbst auch „hineingeschlittert“. Ihre Aussagen gegen Ungeimpfe stimmen mit den Ansichten ihres Nazivaters überein. Pfui Teufel, alte, hässliche, faltige Frau Glas.
User 1839908 (geb. 1955) am
Ich bin 70 Jahre,aber diese Diskussion mit Herrn Heil u.Herrn Crupalla u.Frau Maischberger fand ich unter aller Würde.Aber nicht ,weil die Antworten so schlimm waren ,sondern weil man Herrn Crupalla nicht ausreden ließ u.man 100 prozentig mitbekam ,dass man Herrn Crupalla die Antworten in den Mund legte.Warum kann man nicht unaufgeregt diskutieren???Was ist das nur für eine Diskussionskultur geworden!!!!!
Was ist das für ein Vorbild für unsere Jugendlichen !!!!
Diese Gesellschaft ist nicht mehr meine.
Und nebenbei,ich bin kein AFD Wähler.katinka1 am
Hier verteidigt jemand den Imperialismus Russlands. Ja, das ist der Malermeister. Er wäre besser bei Pinseln und Tapeten geblieben.
Volle Übernahme der russischen Positionen, ekelhaft! Er öffnet Putin Tür und Tor.
Hubertus Heil hat völlig recht mit seinen Argumenten dagegen.PauleHeißter (geb. 1984) am
Ich habe mich schon gewundert über die Preisverleihung an Frau von der Tann. Offenbar habe ich ihre Wandlung hin zu etwas realistischerer Berichterstattung verpasst. Bis unser blackrock-Meister plötzlich (viel zu spät) Waffenlieferungen an Israel eingestellt hat, wurde doch über deren Kriegsverbrechen in unseren Medien Stillschweigen gewahrt. Dass es das Ziel der rechten Regierung war und ist, alle Palästinenser umzubringen oder aus Gaza zu vertreiben, daraus haben sie ja selber nie ein Hehl gemacht. Vorschlag: Nicht nur die russischen Vermögenswerte einfrieren, sondern auch die der israelischen Kriegsverbrecher dazu benutzen zur Wiedergutmachung der Schäden in Gaza.
(Wird natürlich nie passieren, so wie wir den Israelis in den H… kriechen!)User 1839908 (geb. 1955) am
Nein,die Pauschalisierung im Osten urteilen wir nach Hautfarbe ist so etwas von beleidigend,ich habe keine Worte.Wir freuen uns ,wenn die Asylanten,die hier sind arbeiten .Die anderen,die randalieren,kriminell sind,die in ein Land kommen,die wirklich gut versorgt werden….u.dann dem Land nichts zurückgeben,die lehnen wir ab.Ich bin wirklich enttäuscht darüber,dass manchmal so pauschalisiert wird!Dann muss man sich wirklich nicht wundern.
Mochid am
Ich musste heute leider wieder vorzeitig abschalten. Diese AfD Werbesendung geht mir einfach auf den SenkelUser 1769540 (geb. 1965) am
Die politische Einstellung on Frau Maischberger wurde sehr deutlich bei der Preisverleihung an Sophie von der Tann. Die ehrenden Worte entsprachen für mein Empfinden in keiner Hinsicht dem, was bei ihren Berichterstattungen transportiert wurde- nämlich Einseitigkeiten für Palästina, Auslassung wichtiger Fakten, Persektivwechsel und Inhalte, die die israelische Haltu ng erklären. Die unkritischen, teilweise nicht nachvollziehbaren lobenden Worte von Frau Maischberger haben bestätigt, mit welcher politischen Haltung die Talkshows durchgeführt werden. Scheinbar intellektuell, transparent und kritisch…. Eine Person, eine Haltung. Ich fühle mich im ÖRR wenig bis far nicht abgebildet ich vermisse Julia Ruhs.User 1904737 am
Frau Monika Schnitzer - NOMEN EST OMEN. Nachdem ich heute die ungenaue und grobe Expertise gehört und gesehen habe in ihrer ganzen ausladenden Habtik und darüber fahrenden Art - Herr Lauterbach kam fast nicht zu Wort - frage ich Sie, Frau Maischberger, ob man die Vielzahl der Bürgerinnen jemals in einen Systemtopf aller Sozialversicherungen mit den StaatsdienerInnen zusammenführen möchte, um die Spaltung der Gesellschaft endlich zu heilen. Bitte fragen sie das genau so einen der Verantwortlichen in ihrer Sendung. Herr Lauterbach sagt: "Die Bürger sind nicht dumm..." Ja, die Bürgerinnnen sind nicht dumm. Eine Staatsdienerin in Person von Frau Schnitzer soll all ihre Privilegien selbst abschaffen. Wie soll das gelingen, wenn nicht erst alle Abgeordneten ein Vorbild sind und den ersten Schritt machen? Herrn Lauterbach gebe ich Recht es kann nicht sein dass Bürger und Staatsdiener nicht in die gleichen Systeme einzahlen. Problem und Ungerechtigkeit erkannt. Aber ich Frage mich, wo ist die glaubhafte Subsumtion. Es wird nur aufgegriffen, um bei den vielen hart arbeitenden Arbeiter und Angestellten zu punkten. Aber ich traue es der SPD das nicht zu, dass sie die beiden Gesellschaftsgruppen und die beiden Sozialsysteme zusammenführen kann. Die Quintessenz Bürger/innen, Angestellte, Arbeiterinnen und Staatsdiener sind gleich. Das würde die Akzeptanz des Staates und die Spaltung der Gesellschaft unglaublich stark entgegenwirken. Brücken schlagen und eine starke Demokratische und soziale Gesellschaft erhalten.User 1903451 am
Gerade die Jungen in der Jungen Union profitieren durch hohe Erbschaften vermutlich überproportional von 80 Jahren Frieden. Interessant, dass gerade hier so laute Stimmen kompromisslos kommen.
Die SPD kann sich nicht nicht bewegen. Also was was wollen die - die Koalition so schwächen, dass Merz sich nicht mehr bewegen kann. Und dann noch Söder mit seiner Mütterrente - der sollte mal Merz jetzt nicht in den Rücken fallen. Komisch, dass man jetzt noch Merz verteidigt - aber die Alternative ist eben keine Alternative, sondern wirklich die schlechteste Lösung, mit gefährlichen Risiken. Und wenn es schon um Belastungen der jungen Generation geht - hallo Umwelt, Krieg, Bildungsmisere sind mit Abstand die grössten.User 1769540 (geb. 1965) am
Wie kommen Sie darauf, dass besonders Angehöroge der Jungen Union hohe Erbschaften beziehen würde?
Die Generation, die in den nächstes Jahren in den Ruhestand geht, waren auch nicht besonders komfortabel unterwegs. Von dem hohen Arbeitseinsatz und dem erwirtschafteten Wohlstand haben vor allem die Jungen profitiert; Begriffe wie ,work-life-balance‘ und ,Selbstfürsorge‘ waren nicht im normalen Sprachgebrauch. Es gab keine Kitas, keine Elternzeit und keine Ganztagsschulen.
Trotzdem das heute alles mehr als zuvor vorhanden ist, nimmt die Geburtenrate weiter ab.
Die junge Generation sollte sich nicht weiter auf den Leistungen ihrer Eltern u Grosseltern ausruhen, sondern mal tatkräftig Verantwortung übernehmen und über mehr als Teilzeitarbeit nachdenken.
Wenn es etwas zu meckern gibt, bitte besser machen!
User 1839908 (geb. 1955) am
Herr Türmer ist kein Praktiker!!!Politikwissenschaftler reicht nicht!!!Immer die gleichen Floskeln,die DDR hatten wir schon mal.Er sollte in die Linke gehen,absolut.
Bravo 👍 Herr Palmer,man sieht er ist u.steckt voll in der Materie!!!!!!!!Er sieht es stets pragmatisch.👍
Es kommt mir manchmal vor,ich höre das Politbüro der SED,wenn ich Herrn Türmer höre.Wir haben erlebt,wie sich die Praxis anfühlt,wenn man seine Politik durchsetzen würde.
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