Kommissar Rex (1994) Staffel 6, Folge 12: Das Millionenpferd
Staffel 6, Folge 12
79. Das Millionenpferd
Staffel 6, Folge 12
„Kommissar Rex“, „Jagd nach dem ewigen Leben.“ In der Österreichischen Nationalbibliothek wird der wiederentdeckte wissenschaftliche Nachlass eines weltreisenden Botanikers ausgestellt. Es gibt Hinweise darauf, dass der Mann, der nachweislich mit über 150 Jahren während des Ersten Weltkrieges eines gewaltsamen Todes starb, aus dem Tibet ein Mittel zur Erhaltung der Jugend mitgebracht haben könnte. Die nun einsetzende Jagd nach dem Rezept bezahlen zwei Menschen mit dem Leben. Und auch Rex gerät in Lebensgefahr, als er und Brandtner dem Geheimnis auf die Spur kommen.Im Bild (v.li.): Gerhard Tötschinger (Otto Nordegg), Gedeon Burkhard (Alexander Brandtner).
Bild: ORF / Ali Schafler
Eine zerschundene Männerleiche liegt in der Koppel eines Zuchtbullen. Dr. Graf stellt fest, dass der Unbekannte an einem Genickbruch starb und offenbar beim Bullen abgelegt wurde, um den Mord zu vertuschen. Der Tote wird als der Stallbursche Josef Swoboda identifiziert. Zugleich erhält Brandtner die Meldung, dass das teure Springpferd Sirius von dem Reiterhof von Hermine Latzki entführt worden ist. Welche Rolle spielt
der zwielichtige Trainer Arthur Stein, der allzu bemüht erscheint, Swoboda mit dem Verschwinden des Pferdes in Verbindung zu bringen? Als Rex Stein dabei erwischt, wie er ein Pferd mit tierquälerischen Methoden trainiert, wächst in Brandtner der Verdacht, dass Sirius einem Unfall zum Opfer gefallen und Stein der Drahtzieher eines raffinierten Versicherungsbetrugs sein könnte … (Text: Sat.1)