Kommentare 131–140 von 298

  • (geb. 1949) am

    Das war ja ein richtiger Umweltkrimi. Da liegen die beiden Übeltäter Bett an Bett im Krankenhaus und faseln vom zweiten Leben. Mal abgesehen davon ,das Männer und Frauen normalerweise getrennt liegen, das zweite Leben kann eigentlich nur im Strafvollzug stattfinden. Beide haben sich wege schwerer Umweltstraftaten zu verantworten. Alles andere wäre ein Hohn. Ich weiß nicht,ob man so eine enorme Giftbelastung überhaupt ohne schwere Schäden überleben kann.
    • am

      Ich hatte den Eindruck, die liegen auf einer Überwachung, die ist nicht geschlechtsgetrennt.
      Aber ja, das mit 2. Leben und der Eindruck, dass eh alles okay ist nach Vollimmersion ins Gift bzw stundenlanger Inhalation... da hätte man zumindest 1 Satz verlieren können, wie's weitergeht.
    • (geb. 2000) am

      Offensichtlich rechnet man nicht mit der Intelligenz der Menschen, die sich diese Serie ansehen.😐
  • am

    14.5


    Der Fall - wie leider zuletzt immer - war schwach. Viel zu langwierig und hätte besser in eine 45-Minuten-Folge gepasst. Markus' Beweggründe zu gehen waren dafür doch recht stichhaltig. Katharinas Reaktion war wiedermal ziemlich typisch: Sie vergnügt sich mit ihrem Doktorkollegen, denkt da an Kinder... hält sich aber gleichzeitig Markus warm. Empathie ist nicht ihre Stärke, eher Egozentrik.
    Wenn ich mir das so überlege: Chef der Bergrettung zu sein, ist nicht zuträglich einem langen Leben. Emilies 1. Mann, Andreas... hm... (aber wird eh nicht dazu kommen, dass Tobi übernimmt, weil Markus bleiben wird)
    • (geb. 1949) am

      Ich denke, das Leben der Bergretter ist in Wirklichkeit viel weniger Aufregung, als in dieser Serie. Besonders die halsbrecherischen Stands dürften wegfallen,wie gestern die Sache mit dem Gleitschirm. So was macht doch kein Profi wirklich.
    • am

      Das sowieso. Ich hab mich nur gefragt, woher Markus plötzlich die Ski hatte für die Gleitschirmaktion... die sind da alle mit Schneeschuhen rauf, keiner hatte Ski angeschnallt...
  • am

    Also ich habe diese Staffel jetzt zu Ende gesehen und wie immer einen großen Spaß mit der Serie gehabt.
    Problematisch sehe ich aber weiterhin, dass die Geschichte sehr skizzenhaft erzählt wird:
    - Mir war in Folge 1 bzw. 2 gar nicht so bewusst, wie stark Markus an dem Tod von Jessy knabbert. Das wurde nicht richtig ausgearbeitet und war hinten raus in der Staffel DAS Thema
    - Das Verena nach Australien geht war nur eine Randbemerkung und wurde den Rest der Staffel nicht mehr aufgegriffen
    - Bei Franz gibt man sich gar nicht mehr die Mühe zu erklären, wieso er nur sporadisch (1-2 Folgen?) auf dem Hof ist
    - Hat sich Ende der letzten Staffel nicht ein Privatkrieg mit Peter angedeutet (wegen dem Bau der Bergbahn)? Peter hatte auch nur einen kurzen "Gastauftritt".
    - Das Hotel hat man diese Staffel überhaupt nicht gezeigt
    - Die Gesamtstory der letzten beiden Staffeln ist schon sehr ähnlich zu den zeitgleichen Staffeln vom Bergdoktor (der Autor ist meine ich derselbe)


    Immerhin ist Tobi zurück. Für mich ein elementarer Bestandteil des Teams.
    Nunja, es bleibt mit dem Bergdoktor mein Guilty Pleasure und ich hoffe bei beiden Teams noch auf ein paar weitere Staffeln :-)
    • am

      Ja, dass Verena tot geschwiegen wird (und damit auch, dass Michael ja eigentlich mit ihr verheiratet ist... die waren ja nicht einfach "nur" zusammen), erinnert an Emilies Kinder, die ja auch bis auf Gastauftritte weg sind, ganz zu schweigen vom dritten, das überhaupt nie mehr erwähnt wurde.
      Franz und Peter... ja, da wäre es gut, einfach einen Schlussstrich zu ziehen, anstatt sie mal auftauchen zu lassen, mal wieder nicht. Sie sind keine Hauptcharaktere mehr (auch wenn sie in den Credits sind, was Verena nie geschafft hat), aber dieses sporadische Aus-dem-Hut-Zaubern für irgendeine sinnlose Nebenstory... da präferiere ich ein klares Ende.
  • (geb. 1949) am

    Die Story war Mal wieder ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Eine Affäre mit einem jungen Mann und natürlich weiß Ehefrau nicht, das daß ganze Haus total überwacht ist. Und man kann sich nicht für ein paar Stunden zusammenreißen, sondern muss seinen Trieben folgen. Überhaupt ist die ganze Liebesgeschichte völlig unglaubwürdig. Eine Affäre ist ja vorstellbar, aber eine richtige Beziehung eher nicht. Überhaupt ist immer wieder erstaunlich, nach was für Stürzen die verunglückten mit leichten Blessuren davongekommen.Und kann der Ströbele so einfach in den Himalaya verschwinden, gibt es keine Verträge mit entsprechenden Fristen?
    • am

      14.4
      Dünne Story, ausgewalzt bis zum geht nicht mehr. Ich hab schon mehr Inhalt in 45min-Folgen gesehen als in dieser Episode in Spielfilmlänge.
      Und mir schwant Übles, wenn ich mir die Blicke und Bemerkungen von Katharina bzw auch die wehmütigen Reaktionen von Markus so ansehe, denn was könnte denn tatsächlich Markus jetzt in der Ramsau halten außer 1. eine Verletzung, 2. irgendein Notfall/irgendeine Krankheit im Freundeskreis - oder aber eben 3. das Wiederaufflammen einer Beziehung?
      • am

        14.3


        Die Story war schon sehr dünn und irgendwie gab's auch außer dieser Suche keinen anderen Subplot. Und wie oft jetzt Florian gegen Felsen bzw Geröll mit Rücken und Kopf voran geprallt bzw Abhänge runtergekullert ist, nur um dann lediglich ein gebrochenes Bein zu haben... naja.
        Die Story um Jessis Tod artet jetzt wohl in eine Art von Eifersuchtsdrama aus, zumindest in der Phantasie dieses Kommissars. Und Markus wird sich wohl doch noch Richtung Himalaya verabschieden, wenn's so weitergeht... Nachdem er jetzt eh in der Luft hängt ohne Katharina (glücklicherweise!), wäre das ja eigentlich ein Zeitpunkt, den Charakter rauszuschreiben. Hat denn Ströbel vor auszusteigen? Weiß da jemand was?
        • am

          Aktuell wird die 15. Staffel gedreht. Da sind u.a. Sebastian Ströbel, Luise Bähr und Robert Lohr wieder mit dabei.
        • am

          Ahja, danke! Bin ja gespannt, wie diese Staffel enden wird.
      • (geb. 1949) am

        Diesmal fand ich die Story etwas besser. Das der Wolf für viele Landwirte und Viehzüchter zunehmend zum Problem wird, ist vielen Naturschützern nicht bewusst oder wird ignoriert. Es wird höchste Zeit die Schonzeit für Wölfe zu beenden und eine Bejagung vorzunehmen,auch um die Bestände zu verringern und den Wolf von menschlichen Siedlungen fernzuhalten. Die Untätigkeit der Behörden führt dann zu Reaktionen wie in der Folge dargestellt. Natürlich ist es extrem unwahrscheinlich das ein Fehlschuss einen Menschen trifft, aber das war Strafe für Wilderei, soweit die Story
        • am

          Naja, ich seh das etwas anders. Die Bauern müssen ihre Tiere eben schützen, Zäune (wie in der gestrigen Folge) kontrollieren, auf Almen Hütehunde etc einsetzen. Es gibt bislang keinen einzigen dokumentierten Fall der Menschengefährdung, d.h. das Märchen vom bösen Wolf zieht nicht.
          Außerdem sollte man sich mal fragen, wieviel Weidevieh im Jahr durch andere Ursachen als den Wolfsriss eingeht - das ist erschreckend viel, aber dagegen regt sich keiner auf. Aber kaum wird ein Tier durch einen Wolf erlegt, gibts Geschrei.
        • (geb. 1949) am

          Deine Ansichten sind von wenig Wissen geprägt. Vielleicht solltest du dich Mal beim Bauernverband informieren,die führen nämlich deutschlandweit Statistik und die Zahlen der Tierverluste geht mittlerweile in die tausende mit steigender Tendenz. Allein 2019 waren es fast 3000 Tiere und die Kosten trägt der Steuerzahler in Millionen Höhe.
        • am

          Wie gesagt, 3000... wieviele Zehntausende Tiere verenden aus anderen Ursachen? Das hast du mit bei deinem scheinbar vorhandenen Wissen leider nicht verraten können. Darauf kommts aber an, schließlich soll doch nicht der Eindruck entstehen, man geht nur auf den Wolf los, die anderen vermeidbaren Todesursachen sind aber egal... Man denke an die ganzen unnötig vorzeitig verendeten und/oder gequälten Tiere in der Massentierhaltung - aber das ist ja egal, denn der Mensch muss natürlich nichts ändern in der Behandlung der Nutztiere. Vielleicht würde es auch nützen, den Blickwinkel zu verändern.
        • (geb. 1949) am

          Woher hast du das denn mit den Zehntausenden Tieren. Kann ich mir nicht vorstellen. Woran sollen die verenden, in solcher Zahl. Die meisten Bauern kümmern sich liebevoll um ihre Tiere,im eigenen Interesse. Jeder Verlust kostet viel Geld und das kann sich kein Landwirt leisten, so viele Tiere zu verlieren.
        • am

          Schau du doch mal in die Statistiken - 20% der Nutztiere sterben oder müssen geschlachtet werden, bevor sie überhaupt schlachtreif werden. Da passt doch was nicht mit unserer Tierhaltung, oder? Ich mein, wir halten die Tiere sowieso schon, nur um sie zu töten - und dann schaffen wir es nicht, sie wie Lebewesen zu behandeln und stopfen soviele Tiere wie möglich in so kleine Käfige wie möglich und wundern uns, dass die Tiere sich totbeißen oder krank werden...



          Weidevieh stirbt nicht nur am Wolf. Da gibt's Blitzschlag, Steinschlag, Abstürze und natürlich Krankheiten. Es gibt da genügend Zahlen für die Schweiz, wo Wolfsrisse max 10-12% der Todesfälle von Almvieh ausmachen - aber keiner verlangt, dass die Schafe und Ziegen vor Abstürzen oder Steinschlägen geschützt werden, die aber deutlich mehr Todesfälle ausmachen. Dasselbe gilt für Österreich. Das ist doch ein bisserl skurril, oder?


          Es wird Zeit, dass der Mensch wieder mit der Natur lebt als sich als Herr über die Natur zu sehen. Der Wolf hat genauso Platz wie wir - und es drängt, dass der Mensch der Natur auch wieder Raum gibt.
        • (geb. 1949) am

          Der Bauernverband spricht von grüner Propaganda. Also mir erscheint auch so einiges aufgebauscht. Es gibt leider keine zuverlässigen Zahlen. Der Wolf ist kein vom aussterben bedrohtes Tier und hat keine natürlichen Feinde. Deshalb vermehrt er sich auch so prächtig. Im dichtbesiedelten Mitteleuropa ist kein Platz für große Wolfspopulation. Was spricht gegen eine Maßvolle Bejagung.
        • am

          Es gibt auch noch oft schlimme Brände , meist in Schweinemastställen. Tausende Tiere sterben elendig. Diverse Krankheiten, Seuchen ….. Überforderte Landwirte lassen ihre Tiere verhungern……. Ich denke die Zahlen übersteigen die der Wolfrisse sehr. Bevor das Jagdrecht geändert wird sollte unbedingt über Geburtenkontrolle nachgedacht werden um die Population einzudämmen….
      • am

        Was ist los bei den Bergrettern??? Dauernde Personalwechsel, immer schlechtere Drehbücher, immer sinnlosere Action!! Das einzig faszinierende an dieser Serie sind die tollen Bergaufnahmen!!
        • am

          Folge 14.2


          Hm... was ist das denn für eine Helikopter-Tochter? Ich mein, den Vater mit einer Track-App zu verfolgen, ihn zwingen zu wollen, die gewohnte Umgebung zu verlassen... Der Mann war weder geistig unzurechnungsfähig noch körperlich beeinträchtigt.
          Die Rettungsaktionen samt Sprung auf die Hubschrauberkufe... wird irgendwann mal ein bisserl lächerlich. Und klar, Simon ist jetzt auch weg, dann kann Tobias tatsächlich wieder seinen angestammten Platz einnehmen. Wünschenswert wäre noch, Katharina geht mit ihrem Doktorfreund auch noch irgendwo auf irgendeine heere Doktormission, dann wären wir sie auch los und Tobias hätte das Hotel auch wieder. Wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

          Lustig fand ich auch, dass der Schlangenbiss samt sagen wir mal nicht gerade super aussehender Wunde gar nicht thematisiert wird. Gibt ja nicht nur die systemischen Giftwirkungen, sondern kann auch lokal einiges anrichten. Aber gut.
          • (geb. 1949) am

            Die gefährliche Giftschlange sah mir aus wie eine Blindschleiche. Die Rettungsaktionen waren gut,aber der Hubschrauberstand bedenklich. Was mich genervt hat, das ewige Thema Klimawandel. Ich hoffe das war's damit. Man kann ja mittlerweile keine Sendung!ehr mehr sehen ohne damit konfrontiert zu werden. Vor allem die Art der Darstellung, diese Panikmache nervt. Die Alpen haben schon einige Klimawandel hinter sich und stehen immer noch
          • am

            ad Klimawandel... ja, mag sein, dass dich das nervt. Mag auch sein, dass die Alpen so manche Klimawandel schon hinter sich haben. Das Problem ist aber, die Menschheit hat noch nicht soviele Klimawandel hinter sich - und v.a. kraxelt sie noch nicht so lange in den Bergen herum, die aufgrund der Erwärmung instabil werden (Felsstürze zB) bzw durch Einfluss des Menschen so erodiert sind, dass es Muren, Lawinen etc kommt, die allesamt wieder Opfer fordern (in Leben, aber auch wirtschaftlich).
            Also diese "Hat's immer schon gegeben"-Mentalität ist kurzsichtig.
        • am

          Will man den Zuschauern wirklich vermitteln, dass die "Bergmenschen" alle einen "an der Waffel" haben? Ich fasse es nicht. Soviel Schwachsinn habe ich noch nie gesehen. Schade um die anfangs unterhaltsame Serie.

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